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DE2625161A1 - Verfahren zur regelung des feuchtigkeitsgehaltes von tabak - Google Patents

Verfahren zur regelung des feuchtigkeitsgehaltes von tabak

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Publication number
DE2625161A1
DE2625161A1 DE19762625161 DE2625161A DE2625161A1 DE 2625161 A1 DE2625161 A1 DE 2625161A1 DE 19762625161 DE19762625161 DE 19762625161 DE 2625161 A DE2625161 A DE 2625161A DE 2625161 A1 DE2625161 A1 DE 2625161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tobacco
control
dryer
air
moisture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762625161
Other languages
English (en)
Other versions
DE2625161C2 (de
Inventor
Erich Hoffmann
Lothar Dipl Phys Huebschen
Helmut Ing Grad Lieten
Karl-Wilhelm Dipl Ing Quester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilh Quester Maschinenfabrik 5000 Koeln De GmbH
Original Assignee
FA WILH QUESTER
QUESTER FA WILH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA WILH QUESTER, QUESTER FA WILH filed Critical FA WILH QUESTER
Priority to DE19762625161 priority Critical patent/DE2625161C2/de
Publication of DE2625161A1 publication Critical patent/DE2625161A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2625161C2 publication Critical patent/DE2625161C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/04Humidifying or drying tobacco bunches or cut tobacco
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B9/00Control of the moisture content of tobacco products, e.g. cigars, cigarettes, pipe tobacco

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Rege'lungseinrichtung zur Regelung des Feuchtegehaltes von Tabak Die Erfiixlung betrifft ein Verfahren und eine Regelungseinrichtung zur Regelung des Feuchtigkeitsgehaltes von Tabak in einem beheizten Tabaktrockner, dem der Tabak in geregelter Menge pro ZeiteinheIt zugefuhrt wird und in den außerdem Trocknungsluft eingeblasen wird3 wobei eine Feuchtemessung des Tabaks durchgeführt wird Bei einem bekannten Verfahren zum Trocknen von Tabak (DT-AS 1 299 257) wird der Trockenbehälter durch eine eingebaute Dampfheizung konstant erwärmt Der Tabak wird mit konstanter Zuführungsrate in den Trockenbehälter eingegeben und die Regelung des Feuchtigkeitsgehaltes erfolgt durch Veränderung des Wärmeinhalts der Trocknungsluft. Die Trocknungsluft setzt sich zusammen aus Außenluft mit normaler Raumtemperatur und zusatzlich geheizter Außenluft. Beide Luftmengen werden miteinander gemischt und als zusätzliche Wärmeträger in den Tabaktrockner eingeblasen. In Abhängigkeit von dem am Ausgang des Tabak- trockners festgestellten Feuchtegehalt wird die Mischerklappe in dem Sinne verstellt, daß die eingeblasene Trocknungsluft wärmer wird, wenn der Feuchtegehalt zu groß ist und kälter wird, wenn der Feuchtegehalt zu klein ist.
  • Dieses Verfahren setzt bereits einen erheblichen regelungstechnischen Aufwand voraus und nutzt bei normalem Betrieb die Kapazität der Heizvorrichtung, mit der die Trocknungsluft angeheizt wird, nicht aus.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Regelungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringem meß- und regelungstechnischen Aufwand eine Feuchteregelung ermöglichen und bei denen die installierte Wärmeleistung möglichst gut ausgenutzt wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Menge der in den Trockner eingeblasenen Raumluft derart beeinflußt wird, daß die Zufuhr von Raumluft bei höherer Tabakfeuchte gedrosselt und bei niedrigerer Tabakfeuchte erhöht wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt die Heizung der Wand des Trockners mit konstanter Heizleistung. Infolge der relativ großen Wärmeträgheit der Trocknerwand ist diese für eine schnelle Temperaturregelung ungeeignet. Als Träger für die abzuführende Feuchtigkeit dient die eingeblasene Luft. Diese erwärmt sich im Trockner umso mehr, ie länger sie in diesem verweilt bzw. je geringer die eingeblasene Luftmenge ist. Dies bedeutet, daß bei geringer Luftzufuhr die Raumluft erheblich mehr Feuchtigkeit aufzunehmen vermag als bei starker Luftzufuhr und daß außerdem im Inneren des Trockners eine Abkühlung durch Zufuhr einer zu großen Kaltluftmenge vermieden wird.
  • Ursprünglich war man der Auffassung, daß man die Zufuhr von Raumluft verstärken müsse, wenn der FeuchtigXeitsgehalt des Tabaks größer wird. Tatsächlich tritt dabei aber lediglich der Effekt ein, daß sich der Trockner insgesamt abkühlt, so daß wiederum die Heizleistung am Trockner selbst erhöht werden muß. Dies führt zur Installation immer größerer Heizleistungen und hat zur Folge, daß die Raumluft den Trockner in relativ kaltem Zustand mit hoher Abströmrate verläßt.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann die Luftzufuhr so bemessen werden, daß die Luftmenge sich jeweils in dem Trockner so stark erwärmt, daß sie dem Tabak ein bestimmtes Maß an Feuchte entzieht und sich dabei an der kältesten Stelle im Trockner noch oberhalb ihrer Sättigungstemperatur befindet. Dies führt zu einer sehr wirtschaftlichen Bemessung der aufzubringenden Wärmeleistung und des erforderlichen Luftstromes.
  • Die erfindungsgemäße Regelungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens weist eine die Feuchte des in den Trockner hineintransportierten Tabaks messende Feuchtemeße inrichtung auf, die an einen Regler angeschlossen ist, der einen Stellmotor steuert, welcher ein in den Einlaßkanal für Raumlut ingebautes Drosselelement verstellt.
  • Die Feuchtemessung kann grundsätzlich vorgenommen werden, bevor der Tabak in den Trockner eingegeben wird oder nachdem er ihn verläßt. Wenn die Messung an dem noch feuchten Tabak vorgenommen wird, kann die Raumluft unverzüglich entsprechend eingestellt werden, ohne daß Totzeiten oder Verzögerungen auftreten würden. Wenn man dagegen die Feuchte des den Trockner verlassenden Tabaks mißt, kann man infolge der relativ langen Laufzeit des Tabaks im Trockner nur eine verzögerte Regelung realisieren.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Regelung besteht darin, daß der Tabak nicht durch eine zu große und zu heiße Luftmenge geschmacklich und mechanisch beeinflußt wird.
  • Zwar werden die Trocknerwände stets auf einer hören Temperatur gehalten, Jedoch hat sich herausgestellt, daß die Qualität des Tabaks ganz erheblich leidet, wenn auch die Luft im Inneren des Trockners auf entsprechende Temperaturen aufgeheizt wird und zudem noch in solcher Menge vorliegt, daß sich eine erhebliche tJberkapazität an Wärme ergibt.
  • Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die einzige Figur der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist schematisch ein Trommeltrockner mit der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung dargestellt, wobei diejenigen Teile und RegeSungseinrichtungens die für das Verständnis der Erfindung nicht wesentlich sind, fortgelassen sind.
  • Dem dargestellten Tabaktrockner wird über eine (nicht dargestellte) Bandwaage 2a und einen Elngangsförderer 10 Tabak 11 mit konstanter ZufUhrungsrate zugeführt. Die Eingangsfeuchte des Tabaks wird mit einem üblichen Feuchtemeßgerät 12 kontinuierlich gemessen. Das Feuchtemeßgerät liefert ein Ausgangssignal zwischen Null und 20 mA.
  • Der Tabak 11 fällt von dem Ende des Eingangsförderers 10 in die an der Stirnseite offene Trocknertrommel 15 hinein.
  • Während er von dem Ende des Förderers 10 herabfällt, wird er mit dem aus dem Kant-X4 14 austretenden Luftstrom angeblasen.
  • Der Kanal 14 mündet unterhalb des Förderers 10 in den Trockner 15 ein. Der Trockner besteht aus einer drehbar gelagerten Trommel2 die auf Tragrollen 15, 16 mit geringfügig zum Ausgang geneigter Achse aufliegt und auf herkömmliche Weise angetrieben wird. Unterhalb der Trommel befinden sich Brenner 20, die die Trommelwand aufheizen.
  • Der Tabak verS die Trommel 15 an deren rückwärtiger Stirnseite und wird hier von einem AusgangsfOrderer 21 aufgenommen.
  • Die Raumluft kann auch von einem Gebläse 22 angewärmt und über den Kanal 14 in den Trockner 13 geblasen werden. Die Raumluft hat beispielsweise Raumtemperatur (ca. 190C), während die Trommelwand auf einer Temperatur von 2500 - 2000 gehalten wird In der Leitung 14 befindet sich eine Drosselklappe 25, mit der die Luftmenge die die Leitung 14 pro: Zeiteinheit durchströmt2 kontinuierlich verändert werden kann. Die Klappe 25 wird ffber einen Stellmotor 24 auf die jeweilige Winkelstellung eingestellt. Der Motor 24 wird von einem Regler 25 gesteuert, dessen Eingang mit dem Feuchtemeßgerät 12 verbunden ist.
  • Der Regler 25 steuert die Klappe 25 in dem Sinne, daß die Klappe zunehmend geschlossen wird, wenn der Feuchtemesser 12 einen zu großen Feuchtegehalt feststellt. Dagegen wird die Klappe 25 zunehmend geöffnet, wenn der Feuchtegehalt am Eingang des Trockners 15 zu gering ist.
  • Der Stellmotor 24 ist reversierbar, um die Drosselklappe 25 in beiden Richtungen verstellen zu können.

Claims (2)

  1. A n s p r ü c h e Verfahren zur Regelung des Feuchtegehalts von Tabak in einem beheizten Trommeltrockner, dem der Tabak in geregelter Menge pro Zeiteinheit zugeführt wird, und in den außerdem Raumluft.eingeblasen wird3 wobei eine Feuchtigkeitsmessung des Tabaks durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der in den Trockner eingeblasenen Raumluft derart beeinflußt wird, daß die Zufuhr von Raumluft bei höherer Tabakfeuchte feuchte gedrosselt und bei niedrigerer Tabakfeuchte erhöht wird.
  2. 2. Regelungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets, daß ein die Feuchte des in den Trockner (1)) hineintransportier-ten Tabaks (11) messender Feuchtemesser (12) an einen Regler (25) angeschlossen ist, der einen Stellmotor (24) steuert, welcher ein in den Einlaßkanal (14) für die Raumluft eingebautes Drosselelement (25) verstellt
DE19762625161 1976-06-04 1976-06-04 Verfahren und Regelungseinrichtung zur Regelung des Feuchtegehalts von Tabak Expired DE2625161C2 (de)

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Publications (2)

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DE2625161A1 true DE2625161A1 (de) 1977-12-15
DE2625161C2 DE2625161C2 (de) 1984-11-08

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DE (1) DE2625161C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3223223A1 (de) * 1981-07-07 1983-01-27 Hauni-Werke Körber & Co KG, 2050 Hamburg Steueranordnung fuer trommeltrockner
WO2017081267A1 (en) * 2015-11-12 2017-05-18 Jt International Sa Humidifying device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299237B (de) * 1965-09-09 1969-07-10 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Tabak
DE1532069B2 (de) * 1965-07-13 1974-06-12 Hauni-Werke Koerber & Co Kg, 2050 Hamburg Tabaktrockner mit einer Tabak im Durchlauf fördernden Trocknungstrommel

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2625161C2 (de) 1984-11-08

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