DE2624581A1 - Elektrokardioskop - Google Patents
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Description
V .11 c η 1.1 π wall
Λiisj-iburii 'I ■ Pos/ach 2Ί2
Rolilinpeiistraß/s
IcUloii (iS2l/.\b(t 15
Dipl.-In». / / 262458 1
l'ii.iv.li-tlkiiniii. München Nr. I^
7119/58/Ch/Fr Augsburg, 1. Juni 1976
Hugo Sachs Elektronik KG 7801 Hugstetten-March
Am Bahnhof
Die Erfindung betrifft ein Elektrokardioskop mit einem das analoge EKG-Signal verstärkenden Eingangsverstärker,
einem die Y-Ablenkung der Anzeigeröhre bestimmenden Y-Endvefstärker sowie einem die X-Ablenkung bestimmenden
X-Endverstärker.
Bei den bekannten Elektrokardioskopen wandert der Elektronenstrahl der Anzeigeröhre als heller Punkt von links nach
rechts auf dem Bildschirm. Um die EKG Kurve verfolgen zu können', weist, der Bildschirm eine relativ lange Nachleuchtdauer auf.
Bekannt ist es hierbei, die Elektrokardioskope tragbar auszubilden. Bodenseitig sind dabei zwei oder drei Elektroden
vorgesehen, mit denen das Kardioskop auf die Brust des Pa-
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tienten aufgesetzt wird. Als Energiequelle dienen Batterien
oder Akkumulatoren.
Es sind weiterhin EKG-Schreiber bekannt, mit denen der Kurvenverlauf des EKGs auf ein Aufzeichnungspapier aufzeichenbar
ist. Es handelt sich jedoch hierbei meist um stationäre Geräte, bei denen die Elektroden über Extremitätenkabel
an den Patienten angeschlossen werden.
Es ist weiterhin ein tragbarer Elektrokardiograph bekannt, dessen Bodenseite mit den vorerwähnten Elektroden versehen
ist und somit auf die Brust des Patienten aufsetzbar ist. Mittels eines thermosensitiven Registrierpapiers kann der
EKG-Kurvenverlauf aufgezeichnet werden. Hierbei ist nachteilig,
daß erst nach einer gewissen Zeit der aufgezeichnete Kurvenverlauf sichtbar wird, also ein Ablesen des
Kurvenverlaufs während der Aufzeichnung nicht möglich ist.
Bei der EKC-Untersuchung und -überwachung besteht jedoch das Bedürfnis, daß der EKG-Kurvenverlauf in seinem ganzen
Verlauf sichtbar sein soll und insbesondere, daß er als stehendes Bild erhältlich ist, um ihn genau analysieren
zu können. Es soll auch möglich sein, charakteristische Kurvenverläufe aufzeichnen zu können.
Gelöst wird der erste Aufgabenteil mit den Merkmalen des Anspruches 1. Der zweite Aufgabenteil ist mit den Merkmalen
des Anspruches 8 lösbar. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den weiteren Unteransprüchen entnehmbar.
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Ein Ausführungsbeispiel ist der Figur zu entnehmen, die
ein Blockschaltbild eines Elektrokardioskopen darstellt.
Das beispielsweise über drei Elektroden abgegriffene EKG-Signal wird in einem Eingangsverstärker 1 verstärkt. Der
Block 2 dient zum Einstellen der verstärkten Signalamplitude, wobei dann das Signal einem als Impedanzwandler wirkenden
Zwischenverstärker 3 zugeführt wird. Das analoge * EKG-Signal am Ausgang des Verstärkers 3 wird sodann einem
Analog-Digital-Umsetzer 4· zugeführt, der die Analogwerte
in Digitalwerte umsetzt. Die Digitalwerte des EKG-Signals werden in einen Speicher 5 eingegeben und von diesem an
einen Digital-Analog-Umsetzer 6 weitergegeben. In diesem Digital-Analog-Umsetzer werden die digitalen Speicherwerte
wieder zurückverwandelt in Analogwerte, die sodann einem Y-Endverstärker 7 zugeführt werden. Die analogen Signale
am Ausgang des Endverstärkers 7 sind für die Vertikalablenkung der Bildschirmröhre 8 bestimmend.
Die Adressenanwahl beim Speicher 5 wird bewirkt durch einen Adressengenerator 10, der von einem Taktgenerator 11
getaktet wird.
Die Folge der Ein- und Ausgabe der Digitalwerte in und aus dem Speicher 5 wird bestimmt durch einen X-Zähler, welcher
ebenfalls vom Taktgenerator 11 getaktet wird. Dieser X-Zähler 13 ist gleichzeitig bestimmend für die Horizontalablenkung
in der Bildröhre 8. Zu diesem Zweck ist der X-Zähler 13 verbunden mit einem Digital-Analog-Umsetzer 14, dessen
Ausgang wiederum verbunden ist mit dem Eingang eines X-Endverstärkers 15. Der Ausgang dieses Verstärkers 15 ist
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verbunden mit den die Horizontalablenkung bestimmenden Ablenkelektroden der Bildschirmröhre 8.
Die Arbeitsweise des zuvor beschriebenen Aufbaus ist folgende: Der Speicher 5 weist beispielsweise N-Adressen auf,
wobei jede Adresse M Speicherwerte besitzt. Der Adressengenerator weist N-Stellen auf, so daß also vom Adressengenerator
10 aufeinanderfolgend die N-Adressen des Speichers 5 angewählt werden. Der X-Zähler 13 ist bezüglich
seiner Zählstellen einstellbar. Mittels des Blocks 12 können wahlweise N oder N+n-Zählstellen im Zähler 13 eingestellt
werden. Hierbei sind die jeweils N-Zählstellen bestimmend
für die Ausgabe der Speicherwerte aus dem Speicher 5, während die n-Zählstellen bei der Zählstelleneinstellung
N+n*für das Löschen und Neueinspeichern von Speicherwerten der jeweils vom Adressengenerator 10 angewählten
Adressen bestimmend sind.
Ist der Zähler 13 auf N-Zählstellen eingestellt, dann wird im Gleichlauf mit dem Adressengenerator 10 jede Adresse
des Speichers 5 verbunden mit dem Digital-Analog-Umsetzer 6. Auf diese Weise ergibt sich bei der Bildröhre 8 ein
stehendes Bild des im Speicher 5 gespeicherten Kurvenverlaufs. Eine Neueingabe von Speicherwerten findet hierbei
nicht statt. Auf diese Weise ist ein im Speicher 5 gespeicherter Kurvenverlauf genau analysierbar.
Weist der Zähler 13 dagegen N+n-Zählstellen auf und ist η beispielsweise gleich 1, dann arbeitet das Gerät wie
folgt: Während der Zählung bis N werden aufeinanderfolgend
die vom Adressengenerator 10 angewählten N-Adressen mit dem Digital-Analog-Umsetzer 6 verbunden. Beginnt der
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Adressengenerator 10 seinen Zyklus von neuem mit dem ersten Anwahlimpuls, dann gibt bei der Anwahl dieser Adresse
der X-Zähler 13 seinen N<-1-Impuls ab, der bewirkt, daß
der Inhalt dieser angewählten Adresse gelöscht und diese Adresse des Speichers 5 mit dem Analog-Digital-Umsetzer
verbunden wird. Auf diese Weise wird also bei Jedem Zyklus des Adressengenerators 10 eine Adresse im Speicher 5 gelöscht
und mit einem neuen Speicherwert versehen. In den aufeinanderfolgenden Zyklen des Adressengenerators 10
wird also die jeweils benachbarte Adresse gelöscht und
ein
in ihr neuer Wert eingespeichert.
in ihr neuer Wert eingespeichert.
Der Taktgenerator 11 ist umschaltbar auf unterschiedliche
Taktzeiten und zwar entsprechend einer Durchlaufgeschwindigkeit
von*12,5 oder 25 oder 50 mm pro Sekunde. Durch die Verbindung des X-Zählers 13 mit der Horizontalablenkung
in der Bildschirmröhre 8 wird also bei jedem Zyklus des Adressengenerators 10 das Bild um einen horizontalen
Bildpunkt nach links verschoben. Bei einer Ablenkung von 50 mm/sec entsprechend 4-00 Hz erfolgt also eine Verschiebung
um 400 Bildpunkte pro Sekunde. Bei einer Ablenkung von 25 mm/sec entsprechend 200 Hz sind es 200 Bildpunkte
pro Sekunde und bei 12,5 mm/sec beträgt die Verschiebung 100 Bildpunkte pro Sekunde.
Um die Größe des EKG-Signals wertmäßig bestimmen zu können, ist eine Konstantspannungsquelle 9 vorgesehen, die
mit dem Eingangsverstärker 1 verbunden ist. Diese Konstantspannungsquelle 9 kann mit dem Adressengenerator 10 und dem
X-Zähler 13 verbunden sein, um auf diese Weise eine impulsartige Abgabe der Eichsignale zum Eingangsverstärker 1 zu
bewirken. Auf diese Weise ist eine GesamtUberprüfung des Elektrokardioskops auch bezüglich seines Frequenzverhaltens
möglich.
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Um die im Speicher 5 gespeicherten EKG-Werte auch aufzeichnen
zu können, 1st das Elektrokardioskop mit einer Schreibeinrichtung versehen, die integraler Bestandteil
des transportablen Geräts ist. Die Schreibeinrichtung besteht hierbei aus einem Elektrodenkamm 19, unter dem ein
Papierstreifen 22 hindurchwandert. Die jeweils angesteuerte Elektrode des Elektrodenkamms 19 bewirkt einen Einbrennfleck
im Papier 22. Bevorzugt handelt es sich um aluminiumbeschichtetes Papier 22.
Der Speicher 5 ist mit einem Optokoppler 16 verbunden, der seinerseits eine Dekoderschaltung 17', 17'' ansteuert, die
eine Verknüpfungsmatrix 18 zum zeitgerechten Ansteuern der Elektroden des Kamms 19 beaufschlagt. Um den Papierverbrauch
der Schreibeinrichtung in Grenzen zu halten, ist in die Stromzufiihrleitung für den Motor 20 des Papiervorschubs
ein Zeitschalter 21 zwischengeschaltet. Mach Einschalten des Motors 20 läuft dieser so lange., bis etwa eine
Papierlänge von 50 mm abgelaufen ist. Durch die Gesamtanordnung ist es möglich, durch Tastendruck solche EKG-Kurvenverläufe
aufzeichnen zu können, die für den jeweiligen Patienten besonders interessant sind.
Beim Betrieb der Aufzeichnungsvorrichtung ist es möglich,
daß der Taktgenerator 11 den Speicher direkt taktet. Die vom Taktgenerator 11 angewählten Adressen des Speichers
werden dann dem Optokoppler 16 direkt zugeführt.
Da der Speicher 5 üblicherweise mehr Adressen aufweist als der Kamm 19 Elektroden hat, kann die Schaltungsanordnung so
getroffen werden, daß durch die Takte des Generators 11
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nicht alle, sondern nur bestimmte Adressen mit dem Optokoppler
16 verbunden werden. Weist beispielsweise der Speicher 5 512 Adressen auf und besitzt der Elektrodenkamm
19 64 Elektroden, dann wird bei der Abtastung die jeweils achte Adresse des Speichers 5 mit dem Optokoppler
16 verbunden, während die dazwischenliegenden sieben Adressen unberücksichtigt bleiben. Diese Adressenauswahl
kann auch beispielsweise durch einen nicht dargestellten Selektorschalter vorgenommen werden.
Der Optokoppler 16 wird ebenfalls vom Taktgenerator 11 getaktet. Seine Ausgangswerte werden im Dekodierer 17',
17'" sowohl nach Stelle als auch nach Amplitude dekodiert,
wobei die Amplitudendekodierung mit der Zeitstellendekodierung
in einer Verknüpfungsmatrix 18 verknüpft wird. Wenn während des Schreibvorgangs der Taktgenerator 11
den Speicher 5 direkt taktet, dann kann diese Taktfrequenz zu derjenigen unterschiedlich sein, die zum Takten
des Adressengenerators 10 und des X-Zählers 13 dient. Die direkte Taktung kann jedoch ohne weiteres entfallen.
Das gesamte Gerät ist in ein tragbares Gehäuse eingebaut, an welchem bodenseitig die Elektroden und frontseitig die.
Vorderseite der Schirmbildrö'hre angeordnet sind. Das Gerät
wird durch Batterien oder durch Akkumulatoren betrieben. Die Elektroden können an einer Platte angeordnet sein, die
an die Bodenseite des Geräts ansteckbar ist.
Ein wesentlicher Vorteil ist in der Ersparnis von Registrierpapier und Arbeitszeit bei der Auswertung zu sehen,
denn es werden nur die wirklich interessierenden Kurven-
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abschnitte bzw. Arbeitszustände des Herzens registriert,
die zuvor auf dem Bildschirm erkannt wurden.
Mit der vorbeschriebenen Schaltungsanordnung ist es insbesondere
auch möglich, daß nur einzelne Abschnitte des EKG-Kurvenverlaufs aufgezeichnet werden. Durch geeignete
Umschaltung kann man beispielsweise bei einem Schreibkamm von zum Beispiel 64 Elektroden 64 aufeinanderfolgen
de Adressen des Speichers 5 oder von 128 aufeinanderfolgenden
Adressen die jeweils zweite Adresse dem Optokoppler 16 zuführen. Zu diesem Zweck wird die von links nach
rechts wandernde EKG-Kurve auf der Bildschirmröhre 8 an der Stelle des Kurvenzugs angehalten, die den Beginn des
aufzuzeichnenden Kurventeils darstellt. Sodann wird die Aufzeichnungstaste gedruckt und die entsprechenden Bildpunkte
(z.B. jeder, oder jeder zweite, oder jeder dritte usw.) durch entsprechende Adressenanwahl im Speicher 5
auf das Registriersystem bzw. den Optokoppler 16 übertragen .
- 9 -Ansprüche
Leerseite
Claims (11)
- 7119/58/Ch/Fr 1. 3uni 1976Ansprüche1/Elektrokardioskop mit einem das analoge EKG-Signal verstärkenden Eingangsverstärker, einem die Y-Ablenkung der Anzeigeröhre bestimmenden Y-Endverstärker so>vie einem die X-Ablenkung bestimmenden X-Endverstärker, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eingangsverstärker und dem Y-Endverstärker ein Analog-Digital-Umsetzer, ein Speicher mit N-Adressen und M-Speicherwerten pro Adresse sowie ein Digital-Analog-Umsetzer geschaltet sind, die Adressenanwahl beim Speicher von einem Adressengenerator mit N-Stellen bestimmt wird und daß vor dem X-Endverstärker ein Digital-Analog-Umsetzer und vor diesem ein X-Zähler mit wahlweise einstellbaren N- und N+n-Zählstellen angeordnet sind und der Adressengenerator und der X-Zähler von einem Taktgenerator getaktet werden.
- 2. Elektrokardioskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Frequenz des Taktgenerators einstellbar ist.
- 3. Elektrokardioskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß η gleich 1 ist.
- 4. Elektrokardioskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der X-Zähler mit dem Speicher verbunden ist und während des Zählens der N-Zählstellen die jeweils vom Adressengenerator an-709850/0196- ίο -7119/58/Ch/Fr - Iß- - 1. 3uni 1976gewählte Adresse des Speichers mit dem Digital-Analog-Umsetzer verbunden wird, während des Zählens der n-Zählstellen die jeweils angewählte Adresse des Speichers gelöscht und mit dem Analog-Digital-Umsetzer verbunden wird.
- 5. Elektrokardioskop nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzei chnet, daß mit dem X-Zähler eine Konstantspannungsquelle verbunden ist, die im Takt des X-Zählers Signale konstanter Amplitude dem Eingangsverstärker zuführt.
- 6. Elektrokardioskop nach einem der Ansprüche 1 bis ^, dadurch ge kennzeichnet, daß der Speieher 512 Adressen und pro Adresse 256 Speicherwerte aufweist.
- 7. Elektrokardioskop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Taktgenerators entsprechend einer Bildabtastfrequenz von 400, 200 oder 100 Hz ist, entsprechend einer Bildschirmablenkschwindigkeit von 50, 25 oder 12,5 mm/sec.
- 8. .Elektrokardioskop nach einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß ein Schreibelektrodenkamm an eine Verknüpfungsmatrix und diese an einen Dekoder angeschlossen ist, der seinerseits mit dem Speicher verbunden ist und der Speicher und der Dekoder vom Taktgenerator getaktet werden.709850/01 96 " u7119/58/Ch/Fr - Λ - 1. 3uni 197<1
- 9. Elektrokardioskop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem den Papiervorschub bestimmenden Motor und seiner Spannungsquelle ein Zeitschalter vorgesehen ist, der nach etwa 50 cm Papierdurchlauf den Papiervorschub abschaltet.
- 10. Elektrokardioskop nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Speicher und dem Dekoder ein vom Taktgenerator getakteter Optokoppler geschaltet ist.
- 11. Elektrokardioskop nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Bauteile d-es Schreibsystems an eine separate Stromversorgung angeschlossen sind.709850/0196
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Family Applications (1)
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