DE2624088A1 - Hydraulischer hauptzylinder fuer fahrzeug-bremsanlagen - Google Patents
Hydraulischer hauptzylinder fuer fahrzeug-bremsanlagenInfo
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Description
GIRLING LIMITED,
Birmingham, England
Birmingham, England
betreffend
Hydraulischer Hauptzylinder für Fahrzeug-Bremsanlaeen
Hydraulischer Hauptzylinder für Fahrzeug-Bremsanlaeen
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Hauptzylinder für Fahrzeug-Bremsanlagen mit einer außen abgestuften Kolben-Baugruppe,
die in einer Stufenbohrung in einem Gehäuse arbeitet und bei Betätigen des Hauptzylinders in der Stufenbohrung vorgeschoben
wird, um Anfangs einen vor der Kolben-Baugruppe gelegenen Druckraum von einem Fluidbehälter abzutrennen und danach
das Fluid im Druckraum unter Druck zu setzen, und relativ verstellbare Kolbenabschnitte und eine Federvorrichtung hat, welche
die Kolbenabschnitte in einer ersten Relativstellung zu halten vermag, in der der Druckraum der ganzen Fläche des Kolbens
ausgesetzt ist, bis der Druck im Druckraum einen vorbestimmten, der Federlast der Federvorrichtung gleichen Wert erreicht,
wonach ein «rrter Kolbenabschnitt von größerer Fläche durch den
Druck im Druckraum daran gehindert wird, sich in der Bohrung weiter vorzuschieben, und der Druck im Druckraum durch einen
sich relativ zum ersten Kolbenabschnitt verstellenden Kolbenabschnitt von kleinerer Fläche weiter erhöht werden kann.
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Wenn ein hydraulischer Hauptzylinder der beschriebenen Gattung so in eine Bremsanlage eingegliedert ist, daß
der Druckraum an wenigstens eine Bremse angeschlossen ist, wird das zum Ausgleichen der Bremsspiele benötigte Fluidvolumen
von der ganzen Fläche des Kolbens geliefert, die es ermöglicht, daß ein großes Fluidvolumen der Bremse zugeführt
und rasch auf den genannten vorbestimmten Wert unter Druck gesetzt wird, wobei der Druck danach durch eine kleinere
Fläche, die einer größeren Betätigungskraft ausgesetzt ist, erhöht oder verstärkt wird.
In einem Tandem-Hauptzylinder wirkt der Druck im Druckraum, außer daß er direkt auf eine Bremse übertragen wird, auf
eine Sekundär-Kolben-Baugruppe oder schwimmende Kolben-Baugruppe,
die in einem Sekundär-Druckraum, der seinerseits an die gleiche oder eine verschiedene Bremse angeschlossen
werden kann, Fluid unter Druck zu setzen vermag.
Bei einem bekannten hydraulischen Hauptzylinder der beschriebenen Gattung weist die Kolben-Baugruppe eine nicht
durch Öffnungen unterbrochene Stange auf, die sich durch die Bohrung erstreckt, in einem im Durchmesser kleineren
Bohrungsabschnitt arbeitet und eine Lippendichtung trägt, von der das innenliegende Ende der Stange in einer Ruhestellung
normalerweise Abstand hat, und einen Kolben in Gestalt einer Hülse, die in dem im Durchmesser größeren
Bohrungsabschnitt arbeitet und als Gleitführung für die Stange dient, und die Federvorrichtung hat eine erste Druckfeder,
die zwischen einer Abstützung, die an dem dem im Durchmesser kleineren Bohrungsabschnitt abgewandten Ende
an der Stange angeordnet ist, und einer zweiten Abstützung wirkt, die stets am benachbarten Ende des Kolbens anliegt
und normalerweise an einer Schulter an der Stange anliegt, sowie eine zweite Druckfeder, die schwächer ist als die
erste und zwischen dem entgegengesetzten innenliegenden Ende des Kolbens und einer Schulter in der Bohrung am
Durchmesserübergang wirkt. Die erste Feder muß beträchtlich
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stärker sein als die zweite Feder, da sie nicht nur dieser, sondern auch einer Kraft entgegenwirken muß, welche den über
der Fläche des Kolbens wirksamen Druck im Druckraum aufweist.
Bei einer derartigen bekannten Ausführungsform müssen zwischen dem Kolben und der Bohrung und zwischen dem Kolben und der
Stange getrennte innere und äußere Hydraulikdichtungen vorgesehen sein, wobei an einer von der anderen äußeren Dichtung
nach innen gelegene Stelle zwischen dem Kolben und der Bohrung ein zusätzliches äußeres Dichtglied angeordnet ist, das bei
Betätigen des Hauptzylinders eine mit dem Behälter in Verbindung stehende Füllöffnung zu schließen vermag. Wenn die Betätigungskraft
aufgehoben ist, neigt.die Lippendichtung auch dazu, vom Druck im Druckraum zur Anlage am innenliegenden Ende
der Stange zurückgedrängt zu werden und kann danach zurückgebogen und beschädigt werden, wenn in der Ruhestellung das
genannte innere Ende der Stange von ihm zurückgezogen ist.
Bei einem Hauptzylinder der eingangs beschriebenen Gattung besitzt die Kolben-Baugruppe erfindungsgemäß einen außen abgestuften
ersten Kolben mit einem ersten Kolbenabschnitt von größerem Durchmesser, der in dem Bohrungsabschnitt von größerem
Durchmesser arbeitet, und einem zweiten Kolbenabschnitt von kleinerem Durchmesser, der in dem Bohrungsabschnitt von
kleinerem Durchmesser arbeitet, und einem zweiten Kolben, der in einem zwischen den Bohrungsabschnitten von größerem und
kleinerem Durchmesser gelegenen dritten Bohrungsabschnitt arbeitet und an einem zwischen dem ersten und dem zweiten KoI-benaschnitt
angeordneten Zwischenkolbenabschnitt verschieblich geführt ist; die Feder-Vorrichtung besitzt eine erste Feder,
die zwischen dem ersten Kolbenabschnitt des ersten Kolbens und einem benachbarten Ende des zweiten Kolbens wirkt, um den zweiten
Kolben in eine vorgeschobene Betriebsstellung vorzuspannen, und eine zweite Feder, die auf das im Durchmesser kleinere freie,
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innenliegende Ende des ersten Kolbens wirkt, um die Kolben-Baugruppe
in eine zurückgezogene Stellung zu drängen, das Gehäuse hat eine einen Fluidbehälter mit dem Druckraum verbindende
Füllöffnung und seitlich davon eine Entlastungsöffnung, die den Behälter stets mit einer Kammer verbindet,
die in der Bohrung zwischen dem ersten Kolbenabschnitt und dem zweiten Kolben gebildet ist, und zwischen der Entlastungsöffnung und dem Behälter ist ein Rückschlagventil angeordnet,
das den zweiten Kolben daran hindert, sich bei raschem Betätigen des Hauptzylinders vorzeitig zu bewegen.
Da die erste und die zweite Feder nicht auf ein gemeinsames bewegliches Bauteil wirken, sind ihre Belastungen voneinander
unabhängig. Die zweite Feder wirkt lediglich als Rückstellfeder, während die erste Feder als Druckbegrenzer wirkt,
um den zweiten Kolben so lange an Bewegung relativ zum eisten Kolben zu hindern, bis der Druck im Druckraum den genannten
vorbestimmten Wert erreicht. Somit ist die Stärke der ersten Feder so gewählt, daß sie mit dem genannten vorbestimmten
Druck kompatibel ist, der daher innerhalb sehr enger Grenzen festgelegt werden kann.
Wird die Kolben-Baugruppe bei einer Notbremsung rasch verstellt, wird die Kammer zwischen dem ersten Kolbenabschnitt
und dem zweiten Kolben vom Behälter durch das Rückschlagventil abgetrennt, das durch die plötzliche Fluidströmung
so verstellt wird, daß es den Behälterauslaß schließt. Auf diese Weise wirkt die Kammer wie eine massive Stange und
verhindert vorzeitiges Zusammendrücken der zweiten Feder.
Vorzugsweise weist das Rückschlagventil einen Ventilteller an einer flexiblen Membran auf, wobei im Ventilteller eine
Ablaßöffnung ausgebildet ist. Das Rückschlagventil ist bevorzugt in einem Raum zwischen einer Auslaßöffnung zum
Behälter und der Basis einer im Gehäuse ausgebildeten Öffnung angeordnet, wobei die Füllöffnung und die Entlastungsöffnung
in der genannten Basis ausgebildet sind.
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Bei einem Hauptzylinder mit einem einzigen Druckraum stützt sich die zweite Feder am geschlossenen Ende der Bohrung ab.
Bei einem Tandem-Hauptzylinder jedoch wirkt die zweite Feder zwischen dem ersten Kolben und einem Sekundär-Kolben oder
schwimmenden Kolben, der einen zweiten Druckraum unter Druck zu setzen vermag.
Dadurch,daß ein im Durchmesser größerer erster Kolbenabschnitt
gegen den im Durchmesser größeren Bohrungsabschnitt abdichtet, ist es möglich, am vorderen Ende des zweiten
Kolbens ein einzelnes Ventil-Dichtglied anzuordnen, das
zwischen der Bohrung und dem ersten Kolben direkt abdichtet und die den Fluidbehälter mit dem Druckraum verbindende
!Füllöffnung steuert.
Vorzugsweise durchdringt der zweite Kolbenabschnitt des Kolbens stets ein Dichtglied in dem im Durchmesser kleineren
Bohrungsabschnitt und wird zu keinem Zeitpunkt vom Dichtglied zurückgezogen. Dies gewährleistet, daß das Dichtglied
selbst beim Lösen der Bremse nicht dazu neigt, durch den Eestdruck im Druckraum zurückgedrängt oder auf andere Weise
beschädigt zu werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen hydraulischen Hauptzylinder für eine Fahrzeug-Bremsanlage
mit einem einzigen Druckraum und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen hydraulischen Hauptzylinder in Tandem-Ausführung.
Der in Fig. 1 dargestellte Hauptzylinder weist ein Gehäuse 1 mit einer am Ende offenen, längsgerichteten Bohrung 2 auf,
die an ihrem inneren Ende eine Bohrungserweiterung 3 zur
Aufnahme einer mit Öffnungen versehenen, ringförmigen Platte
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hat. Die Platte 4 ist gegen eine Schulter 5 am Durchmesserübergang mittels eines Stopfens 6 geklemmt, der in das innere
Ende der Bohrung 2 eingeschraubt ist und über einen mit Öffnungen versehenen Abstandhalter 7 wirkt, der seinerseits
ein Dichtglied 8 an die Platte 4 andrückt. Die Öffnungen in der Platte 4 stehen mit der nach innen weisenden Stirnfläche
des Dichtgliedes 8 über Durchlässe 9 in Verbindung. Die Wand des Gehäuses 1 hat eine Auslaßöffnung 10, die pn Bremsen anschließbar
ist und zwischen dem Stopfen 6 und dem Dichtglied 8 in die Bohrungserweiterung 3 mündet. Das Dichtglied 8 hat
eine flexible Lippe.
Die nach innen weisende kreisrunde Fläche der Platte 4 und der übrige Teil der Bohrung 2 an der der Bohrungserweiterung
3 abgewandten Seite der Platte 4 bilden eine Stufenbohrung, in der eine Kolben-Baugruppe 11 arbeitet. Diese hat einen
außen abgestuften ersten Kolben 12 und einen an diesem verschieblich angeordneten zweiten Kolben 13. Der erste Kolben
weist einen ersten Kolbenabschnitt 14 von größerem Durchmesser auf, der in einem Abschnitt 15 von größerem Durchmesser der
Stufenbohrung arbeitet, und einen zweiten Kolbenabschnitt 16 von kleinerem Durchmesser, der die Platte 4 und das Dichtglied
8 durchdringt und in die Bohrungserweiterung 3 hineinragt. Der Kolbenabschnitt 14 trägt ein Dichtglied 17, das gegen
den Bohrungsabschnitt 15 abdichtet. Auf den Kolbenabschnitt 14 wirkt ein Betätigungsglied 18, um die Kolben-Baugruppe 11
in der Stufenbohrung in Richtung des Stopfens 6 vorzuschieben.
Der zweite Kolben 13 weist eine Hülse 19 auf, die an einem Zwischenabschnitt 20 des ersten Kolbens 12 verschieblich
geführt ist, dessen Durchmesser gleich ist demjenigen des zwtiten Kolbenabschnittes 16. Am innenliegenden Ende der Hülse
19 ist ein mit Öffnungen versehener radialer Flansch 21 mit Arbeitspassung (working fit) im Bohrungsabschnitt 15 angeordnet
und stützt ein Ventil-Dichtglied 22 ab, das? zwischen dem Bohrungsabschnitt 15 und dem Zwischenabschnitt 20
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abdichtet. In einer zurückgezogenen Stellung der Kolben-Baugruppe 11 befinden sich, das Ventil-Dicht glied 22 und der
Plansch 21 zwischen im Abstand voneinander in der Wand des Gehäuses 1 ausgebildeten !Hill- und Entlastungsöffnungen 23
und 24. Das Ventil-Dichtglied 22 und der Flansch 21 sind in dieser Stellung von einer am Ventil-Dichtglied 22 angreifenden
festen Abstützung 25 und von einer am freien Ende der Hülse 19 angreifenden beweglichen Abstützung 26 gehalten.
Die bewegliche Abstützung 26 weist einen geteilten Bund auf, der an einem im Durchmesser verkleinerten Abschnitt des
Zwischenabschnittes 20 verschieblich angeordnet und gewöhnlich von einer ersten Feder 27, beim gezeigten Beispiel eine
Druckfeder, gegen eine Schulter 28 am Durohmesserübergang
vorgespannt ist, welche einen festen Anschlag zur Aufnahme der Kraft in der Feder 27 bildet. Die Feder 27 wirkt zwischen
der Abstützung 26 und dem Kolbenabschnitt 14 und muß zusammengedrückt werden, bevor sich der Kolben 13 in Richtung
des Kolbenabschnittes 14 bewegen kann.
Ein Kanal in einem Verbindungsstück, der eine Anschlußstelle 29 zu einem Fluidbehälter bildet, ist über die Füllöffnung
23 an einen Druckraum 30 vor dem Ventil-Dicht glied 22 angeschlossen, und ein ringförmiger Raum zwischen dem Ventil-Dichtglied
22 und dem Dichtglied 8 steht mit der Teil des Druckraumes bildenden Bohrungserweiterung 3 über radiale
öffnungen 31 in Verbindung, die an der Innenseite des Dichtgliedes
8 im zweiten Kolbenabschnitt 16 ausgebildet sind, jedoch mit einer axialgerichteten Ausnehmung 32 im Ende
des zweiten Kolbenabschnittes 16 in Verbindung stehen. Die Anschlußstelle 29 ißt auch stets über die Entlastungsöffnung 24 ait einem ringförmigen Raum 33 zwischen dem
Diohtglied 17 und dem Ventil-Dichtglied 22 verbunden.
Sine am Stopfen 6 und am Grund der Ausnehmung 32 sich abstützende
zweite Feder 34, beim gezeigten Beispiel eine Druckfeder, wirkt als Rückstellfeder, um die Kolben-Baugruppe
11 in die zurückgezogene Stellung zu drängen, in
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der sie an einem hinteren Anschlag 35 anliegt, der am offenen
Ende der Bohrung 2 einen Anschlagring hat, an dem ein Kopf des Betätigungsgliedes 18 angreift.
Sie Arbeitsweise des Hauptzylinders ist folgende: Beim Betätigen des Betätigungsgliedes 18 wird anfänglich die
Kolben-Baugruppe 11 in der Bohrung 2 vorgeschoben, wobei
sich der erste Kolben 12 und der zweite Kolben 13 zusammen gegen die Kraft in der als Rückstellfeder wirkenden zweiten
Feder 34 bewegen. Die anfängliche Bewegung bewirkt, daß das Ventil-Dichtglied 22 die Füllöffnung 23 schließt, um die
Anschlußstelle 29 vom Druckraum 30 zu trennen, und im wesentlichen gleichzeitig werden die Öffnungen 31 durch das Dichtglied
8 verschlossen. Danach wird im Druckraum 30 befindliches
Fluid unter Druck gesetzt, um es über die Auslaßöffnung 10 den Bremsen zuzuführen. Nach dem Schließen der
Öffnungen 31 wird Fluid, das sich im Raum zwischen dem Dichtglied 8 und dem Ventil-Dichtglied 22 befindet, an der
Lippe des Diehtgliedes 8 vorbei und in die Bohrungserweiterung 3 gedrückt. Zu Beginn der Unterdruck Setzung wirkt die
gesamte wirksame Fläche der Kolben-Baugruppe 11 auf das
Fluid, so daß zum Ausgleichen der Bremsspiele eine große Fluidmenge bewegt wird. Sobald jedoch der Druck im Druckraum
30 einen vorbestimmten Wert erreicht, bei dem die auf die Fläche des Flansches 21 wirkende Druckkraft gleich ist
der Kraft in der Feder 27» bewirkt weiteres Verstellen des Betätigungsgliedes 18 in derselben Richtung, daß sich nur
der erste Kolben 12 bewegt, da der zweite Kolben 13 in einer
entlasteten, ortsfesten Lage gehalten ist. Auf diese Weise erfolgt eine weitere Unterdrucksetzung dee Druckraumes 30
nur durch die Fläche des Kolbenabschnittes 16.
Bei Aufheben der Betätigungekraft zieht die als Rückstell- feder
wirkende Feder 34 den Kolben 12 relativ zum Kolben 13 zurück, bis die bewegliche Abstützung 26 sich wieder an
die Schulter 28 anlegt. Danach bleibt die Druck entlastungsrate die gleiche, bis die Füllöffnung 23 und die Öffnungen
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freigelegt sind, damit das Überschußvolumen, das sich
noch vor dem Kolben befindet, abgeführt werden kann.
Beim Vorschieben der Kolben-Baugruppe 11 in der Bohrung 2
gestattet die Entlastungsöffnung 24 das Rückleiten von Fluid zum Behälter aus dem Raum zwischen dem Ventil-Dichtglied
und dem Dichtglied 17» um zu verhüten, daß das Betätigen der Kolben-Baugruppe 11 behindert wird. Beim raschen Betätigen
des Hauptzylinders hat der Kolben 12 das Bestreben,
sich relativ zum Kolben 13 zu bewegen, welcher sich selbst relativ zum Kolben 12 nach hinten verstellen kann, noch
bevor der genannte vorbestimmte Druck im Druckraum 30
erreicht ist. Zwischen der Entlastungsöffnung 24 und der Anschlußstelle 29 ist daher ein Rückschlagventil mit einem
Ventilteller 37 und einer darin ausgebildeten Ablaßöffnung 38 angeordnet, um die Geschwindigkeit zu verringern, mit
der Fluid im Raum zwischen dem Ventil-Dichtglied 22 und dem Dichtglied 17 zum Behälter zurückgeführt werden kann, so
daß Fluid in dem genannten Raum etwaiger Bewegung des Kolbens 13 nach hinten entgegenwirken kann. Das Rückschlagventil
ist an einer flexiblen, konischen Membran 39 angeordnet.
In einer abgewandelten Ausführungsform kann das Ventil-Dichtglied
22 durch ein dem Dichtglied 8 ähnliches Dichtglied ersetzt und mit einer Lippe ausgestattet sein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten !Tandem-Hauptzylinder ist die Länge des Gehäuses 1 ebenso wie diejenige des in das
offene Ende der Bohrung 2 eingeschraubten Sbpfens 6 vergrößert. Der Stopfen 6 weist eine axialgerichtete Fluidbohrung
40 auf, in der ein Sekundär-Kolben oder schwimmender Kolben 41 arbeitet, um Fluid in einem Sekundär-Druckraum
42 unter Druck zu setzen, der vor dem Kolben 41 liegt und über eine zweite Auslaßöffnung 43 im Ende des Stopfens 6
an dieselbe oder an eine verschiedene Bremse anschließbar ist. Die zweite Feder 34 wirkt zwischen dem Zwischenabschnitt
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und dem Kolben 41, und zwischen dem Kolben 41 und dem
geschlossenen Ende der Fluidbohrung 40 wirkt eine Rückstellfeder 44» um den Sekundär-Kolben 41 in eine zurückgezogene
Stellung mit Anlage an einem hinteren Anschlag 46 zu drängen.
Eine in der Wand des Gehäuses 1 ausgebildete Anschlußstelle 47, die an denselben oder an einen verschiedenen Behälter
anschließbar ist, steht mit dem Sekundär-Druckraum 42 über eine Füllöffnung 48 und mit einer ringförmigen Ausnehmung
zwischen im Abstand voneinander angeordneten Dichtgliedern 49 und 50 am Kolben 41 über eine zweite Öffnung 51 in Verbindung.
Die Öffnung 51 ist gegenüber der Füllöffnung 48 nach hinten angeordnet. Die Füllöffnung 48 und die Öffnung
51 sind in der Wand des Stopfens 6 angeordnet, wobei zwischen mit Zwischenabstand angeordneten Dichtgliedern 52 und 53
eine Ausnehmung liegt.
Im Betrieb wirkt im Druckraum 30 zwischen der Kolben-Baugruppe
11 und dem Sekundär-Kolben 41 unter Druck gesetztes Fluid auch in der Weise, daß es den Sekundär-Kolben 41
in der Fluid-Bohrung 40 vorschiebt, um zuerst die Füllöffnung 48 zu schließen und danach Fluid im Sekundär-Druckraum
42 unter Druck zu setzen.
Aufbau und Arbeitsweise der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform
sind im übrigen die gleichen wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1.
/Patentansprüche 609850/0785
Claims (12)
- Patentansprüche1· / Hydraulischer Hauptzylinder für Fahrzeug-Bremsanlagen 1MaIt einer außen abgestuften KolbeneBaugruppe, die in einer Stufenbohrung in einem Gehäuse arbeitet und bei Betätigen des Hauptzylinders in der Stufenbohrung vorgeschoben wird, um anfangs einen vor der Kolben-Baugruppe gelegenen Druckraum von einem Fluidbehälter abzutrennen und danach das Fluid im Druckraum unter Druck zu setzen, und relativ verstellbare Kolbenabschnitte und eine Feder-Vorrichtung hat, welche die Kolbenabschnitte in einer ersten Relativstellung zu halten vermag, in der der Druckraum der ganzen Fläche des Kolbens ausgesetzt ist, bis der Druck im Druckraum einen vorbestimmten, der Federlast der Feder-Vorrichtung gleichen Wert erreicht, wonach ein erster Kolbenabschnitt veA größerer Flächt durch dtm Druck im Druckraum daran gehindert wird, sich in der Stufenbohrung weiter vorzuschieben, und der Druck im Druckraum durch einen sich relativ zum ersten Kolbenabschnitt verstellenden Kolbenabschnitt von kleinerer Fläche weiter erhöht werden kann, wobei die Kolben-Baugruppe einen außen abgestuften ersten Kolben mit einem ersten Kolbenabschnitt von größerem Durchmesser, der im Bohrungsabschnitt von größerem Durchmesser arbeitet, und einem zweiten Kolbenabschnitt von kleinerem Durchmesser, der im Bohrungsabschnitt von kleinerem Durchmesser arbeitet, und einen zweiten Kolben aufweist, der in einem zwischen den Bohrungsabschnitten von größerem und kleinerem Durchmesser gelegenen dritten Bohrungsabschnitt arbeitet und an einem zwischen dem ersten und dem zweiten Kolbenabschnitt angeordneten Zwischenkolbenabschnitt verschieblich geführt ist, wobei ferner, die Feder-Vorrichtung eine erste Feder, die zwischen dem ersten Kolbenabschnitt des ersten Kolbens und einem benachbarten Ende des zweiten Kolbens wirkt, um den609850/0785/12- 12 - 47 991zweiten Kolben in eine vorgeschobene Betriebsstellung vorzuspannen, und eine zweite Feder aufweist, die auf das im Durchmesser kleinere freie, innenliegende Ende des ersten Kolbens wirkt, um die Kolben-Baugruppe in eine zurückgezogene Stellung zu drängen, und wobei ferner das Gehäuse eine einen Fluidbehälter mit dem Druckraum verbindende Füllöffnung und seitlich davon eine Entlastungsöffnung hat, die den Behälter stets mit einer Kammer verbindet, die in der Bohrung zwischen dem ersten Kolbenabschnitt und dem zweiten Kolben gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Entlastungsöffnung (24) und dem Behälter ein Rückschlagventil (Ventilteller 37, Ablaßöffnung 38, Membran 39) angeordnet ist, das den zweiten Kolben (13) daran hindert, sich bei raschem Betätigen des HauptZylinders vorzeitig zu bewegen.
- 2. Hauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Rückschlagventil einen an einer flexiblen Membran (39) angeordneten Ventilteller (37) aufweist.
- 3. Hauptzylinder nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Rückschlagventil eine Ablaßöffnung (38) aufweist.
- 4. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (37»38,39) in einem Raum angeordnet ist, der zwischen der Anschlußstelle (29) zum Behälter und der Basis einer Öffnung im Gehäuse (1) geschaffen ist, in der die Anschlußstelle (29) angeordnet ist, wobei die Füllöffnung (23) und die Entlastungsöffnung (24) in der genannten Basis ausgebildet sind.
- 5. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zweite Feder (34) am geschlossenen Ende der Bohrung (2) abstützt.609850/0785- 13 - 47 991
- 6. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5 in Ausführung als Tandem-Hauptzylinder, dadurch g e k e η η ζ e i ohne t, daß er ferner einen schwimmenden Kolben (41) aufweist, der in einem vor dem zweiten Kolbenabschnitt (16) des ersten Kolbens (12) ausgebildeten Sekundär-Druckraum (42) arbeitet, wobei die zweite Feder (34) zwischen dem ersten Kolben (12) und dem schwimmenden Kolben (41) wirkt.
- 7. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein einzelnes Ventil-Dichtglied (22) am vorderen Ende des zweiten Kolbens (13) angeordnet ist, zwischen der Bohrung (2) und dem ersten Kolben (12) unmittelbar abdichtet und bei Betätigen des Hauptzylinders die I1UlI öffnung (23) schließt.
- 8. Hauptzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Öffnungen versehener radialer Plansch (21) am vorderen Ende des zweiten Kolbens (13) angeordnet ist und eine Abstützung für das Ventil-Dichtglied (22) bildet.
- 9. Hauptzylinder nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß eine feste Abstützung (25) am ersten Kolben (12) am Ventil-Dichtglied (22) angreift und eine bewegliche Abstützung (26), die am ersten Kolben (12) verschieblich angeordnet ist, am freien Ende des zweiten Kolbens (13) angreift.
- 10. Hauptzylinder nach Anspruch 7, 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet , daß das Ventil-Dichtglied (22) eine flexible Lippe hat.
- 11. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite Kolbenabschnitt (16) des ersten Kolbens (12) ein zweites Dichtglied (8) in dem im Durchmesser kleineren Bohrungsabschnitt stets durchdringt.609850/0785/14- 14 - 47 991
- 12. Hauptzylinder nach. Anspruch 11, dadurch g e k e η η zeichnet, daß das zweite Dichtglied (8) eine flexible Lippe hat.609850/0785
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