DE2621660B2 - lithiumaluminatleuchtstoffe, aktiviert mit dreiwertigem Eisen - Google Patents
lithiumaluminatleuchtstoffe, aktiviert mit dreiwertigem EisenInfo
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Description
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wobei 0,005 < χ < 0,25 ist.
2. Leuchtstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß χ = 0,05 isL
3. Leuchtstoffe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,001 bis 0,013 Mol is
Eisen(III)-Aktivator enthalten.
4. Leuchtstoffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,0075 Mol Eisen(III)-Aktivator enthalten.
20
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55
60
wobei 0,005 <, χ < 0,25, vorzugsweise 0,01
< χ < 0,20 und am günstigsten χ ·» 0,05 ist.
in der ersten Form der Leuchtstoffe nach dieser Erfindung werden Teile des Kalziums für jeweils ein
Atom des Lithiums und des Aluminiums durch Kalzium ersetzt. In der zweiten Form wird ein Teil der
Aluminiumatome durch Kalzium und Silizium ersetzt. In
Li.-.Cai.Als-.Og
LiCa,AI5_2xSi/)8,
vorzugsweise bei etwa 0,004 bis 0,010 Mol pro Formelgewicht, und am günstigsten 0,0075 Mol pro
Formelgewicht des Quartierwirts.
Die Leuchtstoffe nach der vorliegenden Erfindung können durch Mischung von entsprechenden Mengen
von Lithium-Karbonat, Kalzium-Karbonat, Silizium (falls notwendig) und Aluminium mit dem Eisenaktivator erzeugt werden. (Letzterer kann bequen· als Lösung
eines wasserlöslichen Ferro-Salzes, wie FeCb - 6 H2O,
hinzugefügt werden.) Die Mischung wird getrocknet, pulverisiert und in Schmelztöpfen gebrannt, um die
Ausgangsmaterialien zu zerlegen. Die Mischung wird dann erneut pulverisiert und endgültig bis über 13000C
(etwa zwischen 13000C und 15000C) in abgedeckten
Schmelztiegeln gebrannt, um dann langsam abzukühlen entsprechend der natürlichen Abkühlungsgeschwindigkeit des Ofens. Beide Brennvorgänge werden an Luft
durchgeführt Die bei obigen Bedingungen entstehende kristalline Phase ist eine solche der einfachen kubischen
Phase II des LiAIsOe, die Kalzium und vorzugsweise
Silizium-Substitutionen für Aluminium, wie zuvor angegeben, aufweist.
Die Leuchtstoffe können fein gemahlen und gemischt werden, falls gewünscht mit anderen lumineszierenden
Materialien, um so eine Leuchtstoffmischung zur Verfügung zu stellen, die Licht mit der erwünschten
Farbbalance emittiert. Es ist in dieser Technik üblich, daß die resultierende Leuchtstoffmischung als Lösung
oder als Dispersion in einem Bindemittel, z. B. einem Bindemittel eines oder mehrerer bekannter Materialien,
die transparent für die emittierte Strahlung sind, dispergiert wird. Die resultierende Mischung kann dann
auf eine entsprechende Oberfläche aufgetragen werden (z. B. auf die Innenseite einer Leuchtstofflampe oder
innen auf die Oberfläche des Glaskolbens einer Katodenstrahlröhre). Dabei evaporiert das Lösungsmittel und es entsteht ein Gegenstand, der Licht von der
geforderten Farbbalance emittieren kann (rot oder weiß), wenn er von einer geeigneten Strahlung
getroffen wird (z. B. UV- oder Katod^nstrahlen).
Derartige Leuchtstofflampen können einen Aufbau haben, wie er den nachstehenden US-Patentschriften zu
entnehmen is': 21 51 496; 34 24 605; 34 24 606 oder 34 35 271. In der nachfolgenden Beschreibung wird
Bezug genommen auf Figuren der Zeichnungen dieser Patente und der entsprechenden Beschreibungsteile, die
dazu gehören, und zwar wird dies in dem Maße geschehen, wie es zur Vervollständigung der vorliegenden Beschreibung erforderlich ist. Leuchtstofflampen
bestehen aus einer hermetisch verschlossenen, röhrenförmigen Glasumhüllung, die auf ihrer Innenfläche mit
der Phosphormischung überzogen ist, die UV-Energie der Quecksilberbogenentladung, welche im Zentrum
entlang der Röhre erzeugt wird, in ein tiefes Rot oder sichtbares Licht umwandelt, wobei diese Umwandlung
davon abhängig ist, daß der Leuchtstoff dieser Anmeldung einzeln oder in Kombination mit anderem
Leuchtstoff verwendet wird. Bei dieser Umwandlung wird die UV-Strahlung während des Lampenbetriebes
in der Leuchtstoffschicht absorbiert. Die an beiden
Enden der röhrenförmigen Umhüllung angebrachten Abschlußkappen tragen die elektrischen Anschlüsse, an
denen die beidseiligen Elektroden elektrisch angeschlossen sind. Die in einem Abstand voneinander
befindlichen Elektroden können mit einem die Elektronenemission verbessernden Oberzug versehen sein, wie
etwa Mischungen von Oxyden, die ein Bariumoxyd enthalten, um den Lampenbetrieb zu erleichtern.
Während des Betriebes verdampft ein innerhalb der geschlossenen Umhüllung vorhandenes Quecksilbertröpfchen
und verursacht so die charakteristische Quecksilberentladung. Mit Ausnahme der erfindungsgemäßen
Leuchtstoffe ist die Lampenkonstruktion konventionell.
Die vorliegende Erfindung ist auch anwendbar auf die Hochdruckquecksilberdampflampe der Fig.2 in der
US-PS 34 35 271. Eine derartige Lampe hat eine Strahlung aussendende, äußere Umhüllung, an der ein
üblicher Schraubsockel befestigt ist. Ein Überzug, der den erfindungsgemäßen Leuchtstoff enthält, kann auf
der inneren Oberfläche der äußeren Umhüllung aufgebracht werden. Die Bogenröhre oder das innere,
geschlossene Gefäß kann innerhalb der äußeren Umhüllung von einem üblichen Tragrahmen gestützt
sein. Ein Startwiderstand verbindet die Start-(Zünd-)-Elektrode einseitig mit dem energiespendenden Potential,
und während des Betriebes wird die Quecksilberbogenentladung zwischen Endelektroden aufrechterhalten.
Wie bei der zuvor beschriebenen Leuchtstofflampe jo ist auch die Konstruktion dieser Lampe herkömmlich,
außer dem auch hier verwendeten erfindungsgemäßen Leuchtstoff im Leuchtstoffüberzug.
Die den erfindungsgemäßen Leuchtstoff enthaltenden Mischungen enthalten den Leuchtstoff, den Binder r>
und die flüssigen Komponenten des Transportmittels; sie werden gründlich miteinander gemischt und über die
Innenfläche der Umhüllung geschüttet, anschließend getrocknet und bei üblicher Temperatur gebacken,
meist etwa bei 600°C. Dies geschieht einige Minuten lang (üblicherweise eine Minute) derart, daß ein
gleichmäßiger Überzug mit der Leuchtstoffbeschichtung auf dem Glas gewährleistet ist. Die röhrenförmige
Umhüllung wird dann auf bekannte Weise zu einer Lampe verarbeitet, wobei noch aktivierte alkalische
Erdoxyde vor der Versiegelung in die Umhüllung eingebracht werden, und ebenso die mit Wolfram-Heizfäden
versehenen Elektroden an beiden Enden. Schließlich wird die Umhüllung evakuiert und mit einer
kleinen Menge Quecksilber und einem Startgas, wie Argon, mit wenigen Millimetern Druck versehen und
anschließend endgültig versiegelt.
Unter Anwendung ähnlicher bekannter Techniken können die Leuchtstoffe dieser Erfindung auch auf die
Innenfläche einer Katodenstrahlröhre aufgetragen werden.
Beschreibung spezifischer Ausführungsbeispiele:
0,7020 g Lithiumkarbonat, 0,2002 g Kalziumkarbonat bo
und 5,0465 g Gamma-Aluminium werden trocken gemischt. 10 ml einer 0,015-M Lösung von
FeCI3 · 6 H2O
werden zu dieser Masse hinzugefügt und der daraus entstehende Brei wird feucht gemischt und dann
getrocknet, und zwar 8 Stunden lang bei 110" C. Die
Masse wird bei 8000C 4 Stunden lang an der Luft in einem offenen Aluminium-Schmelztiegel vorgebrannt
und schließlich bei abgedecktem Aluminium-Schmelztiegel
2 Stunden lang bei 14000C an der Luft fertig
gebrannt. Der daraus entstehende Leuchtstoff ist ein weißes Pulver mit der Zusammensetzung
LioasCaaioAl^sOa: 0,0075 Fe+3.
Die Struktur ist einfach kubisch, und die Gitterkonstante, ao =7,896 A, entspricht der der unmodifizierten
Mischung
(LiAI5O8:0,0075 Fe+*).
Der Stoff strahlt tiefrotes Licht ab, wenn er von UV-Strahlung oder Katodenstrahlen getroffen wird,
und zwar mit einer Spitzenemission bei 675 nm und einer Halblinienbreite von 62 nm. Eine normale
40-W-Leuchtstofflampe, die mit diesem Phosphor ausgestattet ist, strahlt 5,561 Watt ab, was gleichwertig
ist mit der Abstrahlung von handelsüblichem Magnesium- Fluorgermanat-Leuch tstof f.
Beispiel Il
0,7389 g Lithium-Karbonat; 0,1001 g Kalzium-Karbonat; 0,0601 g Siliziumoxyd und 4,9951 g Gamma-Aluminium
werden trocken gemischt Die Aktivierung mit Eisen (Fe+3), das Trocknen und Brennen werden wie im
Beispiel 1 ausgeführt. Das erzielte weiße Pulver setzt sich wie folgt zusammen:
L1Cao.05AUaoSio.osO8 :0,0075 Fe + 3
und besitzt die einfache kubische Struktur mit einer Gitterkonstanten von aa = 7,918 Ä. Der Stoff strahlt
tiefrotes Licht ab, wenn er von UV-Strahlung oder Katodenstrahlen erregt wird, und hat eine Emissionsspitze
bei 675 nm und eine Halblinienbreite von 62 nm.
Ähnlich wie im Verfahren der Beispiele I und II unter Verarbeitung geeigneter Mengen von Ausgangsmaterial
können weitere Leuchtstoffe, die in den Bereich dieser Erfindung fallen, hergestellt wenden.
Beispiel III
Die Auswirkung der Substitution der vorliegenden Erfindung auf die Helligkeit der Leuchtstoffe mit der
Formel
LiAl5O8 = Fe+3
wird in den nachfolgenden Tabellen 1 und 2 gezeigt. In jedem Fall wird die Leuchtkraftausbeute verglichen mit
einer gleichzeitig unter den gleichen Bedingungen künstlich hergestellten kalziumlosen Nachprüfung. Wie
den nachstehenden Daten zu entnehmen ist, wird eine Erhöhung der Emissionsintensität von ca. 20—30%
beobachtet.
| Tabelle 1 | Helligkeit (belie |
| χ in | bige Einheiten) |
| bei Quecksilber | |
| Li,-rCa2.rAI5-,O8:0,0075 Fe+3 | dampflampener |
| regung (Xmax = | |
| 253,7 nm) | |
| 100 | |
| 0 | 124 |
| 0,03 | 129 |
| 0,05 | 111 |
| 0,10 | 87,5 |
| 0,25 | |
χ in
0,0075 Fe+
0,01
0,03
0,05
0,03
0,05
Die erfindungsgemäße LeuchtstolTmasse enthält ein Bindemittel, wie weiter vorne erläutert, und kann nun
auf eine durchsichtige Oberfläche, wie Glas, zur Beschichtung aufgetragen werden. Sie kann zur
Anwendung kommen in Leuchtstoff- oder Fluoreszenz-Helligkeit (beliebige
Einheiten) bei Quecksilberdampflampenerregung (kmax. =
253,7 nm)
100 108 119 120
lampen, Katodenstrahlröhren, Bildverstärkerröhren oder anderen Geräten, bei denen UV-Strahlung in
sichtbare Strahlung einer bestimmten spektralen Zusammensetzung umgesetzt wird.
Claims (1)
1. Lithiumaluminatleuchtstoffe aktiviert mit dreiwertigem Eisen, gekennzeichnet durch
folgende Formeln:
oder
LiCa1AIs-I1Si1O8: Fe+3,
Die vorliegende Erfindung betrifft Lithiumaluminatleuchtstoffe, aktiviert mit dreiwertigem Eisen, die bei
Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen, Katodenstrahlen oder Röntgenstrahlen rotes Licht emittieren, wie sie
zur Beschichtung von Fluoreszenzlampen und Katodenstrahlröhren verwendet werden.
Leuchtstoffe, die auf ultraviolette Strahlungsanregung reagieren, werden in Niederdruckentiadungslampen, wie etwa Fluoreszenzlampen, angewendet. Die
Strahlungsemission solcher Lampen soll über das
gesamte sichtbare Spektrum reichen, um so eine Vielzahl von Farben der Gegenstände natürlich
erscheinen zu lassen. Um diese Emission zu bewirken, enthalten übliche Fluoreszenzlampen einige Leuchtstoffe, deren kombinierte Emission weiß erscheint. Die
meisten kommerziell verwertbaren Leuchtstoffe haben eine sehr kleine Abstrahlung im roten Gebiet des
Spektrums, und es ist deshalb notwendig, einen tief oder kräftig Rot abstrahlenden Leuchtstoff in die Leuchtstoffmischung hinzuzunehmen, um diesen Mangel
auszugleichen. Gegenwärtig wird Magnesium-Fluorogermanat verwendet, das bekanntlich sehr teuer ist.
Eisenaktiviertes Lithium-Aluminat, LiAIsOe = Fe+3, ist
ein anderer Leuchtstoff, der in der tiefroten Region des Spektrums emittiert. Trotzdem ist seine Emission nicht
stark genug, um ihn in heutigen Leuchtstoffmischungen einsetzen zu können.
Der vorliegenden Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, Modifikationen dieses Rot abstrahlenden
Leuchtstoffs anzugeben, die eine kräftigere Fluoreszenz ergeben, wenn der abgewandelte Leuchtstoff von
geeigneter Strahlung, beispielsweise UV, angeregt wird.
Erfindungsgemäß werden die modifizierten Lithiumaluminatleuchtstoffe durch die Formeln dargestellt:
Fe+3
beiden Fällen wird die Leuchtstarke des Phosphors, der mit UV-Strahlung angeregt wird, vergrößert, zum
Beispiel in der Größenordnung von etwa 20—30%.
Die Menge Eisen(HI)-Aktivator liegt bei 0,001 bis
0,013 Mol pro Formelgewicht des Quartierwirts
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/578,681 US3965031A (en) | 1975-05-19 | 1975-05-19 | Red emitting phosphors |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2621660A1 DE2621660A1 (de) | 1976-12-16 |
| DE2621660B2 true DE2621660B2 (de) | 1979-05-10 |
| DE2621660C3 DE2621660C3 (de) | 1980-01-10 |
Family
ID=24313859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2621660A Expired DE2621660C3 (de) | 1975-05-19 | 1976-05-15 | Lithiumaluminatleuchtstoffe, aktiviert mit dreiwertigem Eisen |
Country Status (3)
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Family Cites Families (2)
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1975
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-
1976
- 1976-05-15 DE DE2621660A patent/DE2621660C3/de not_active Expired
- 1976-05-19 BE BE2055042A patent/BE841963A/xx unknown
Also Published As
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| DE2621660C3 (de) | 1980-01-10 |
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