DE2621272A1 - Elektromagnetische betaetigungsvorrichtung, insbesondere fuer hydraulische servo-steuerschuetze - Google Patents
Elektromagnetische betaetigungsvorrichtung, insbesondere fuer hydraulische servo-steuerschuetzeInfo
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Description
DipJ.-lng. H. MITSCHERLICH
Dipl.-lng- K. GUNSCHMANti
Dr. rer.nat. W. KÖRBER .-
oipL-ing. J. scHMiDT-EVERS 13. Mai
t MÜNCHEN 22, Steinsdorfstr. I·
REGIE ΠΑΐΙΟϊΤΑΐώ J:0S USINCS HEHAUIT
8/10 Avenue Emile Zola
B0UL0GI7..i-BILIAITCOURT, Haute de Seine, Prankreich
Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, insbesondere für hydraulische Servo-Steuerschütze.
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, insbesondere zum Betätigen eines hydraulischen
Servo-Steuerschützes, und besteht aus einem magnetischen
!Drehgestell, mindestens einer ringförmigen, die Induktionsspule darstellenden und im Luftspalt zwischen dem
Gestell und einem konzentrischen, den Anker bildenden Ilagneten
angeordneten Spule, wobei die Induktionsspule und der Anker g e;; e η e inaiid e r b e we gb ar s ind .
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In weiteren Sinne "bezieht sich die Erfindung auf
jedes Organ, welches eine im wesentlichen lineare Beziehung zwischen dem Zrregerstrom und der resultierenden Kraft erfordert.
Die Betätigungsvorrichtung ist insbesondere zur
Anwendung für automatische, hydraulisch gesteuerte Getriebe in Kraftfahrzeugen geeignet, wobei eine Druckregelung in
Abhängigkeit von einem elektrischen Steuersignal erfolgt.
In Automatikgetrieben umfasst das hydraulische Steuersystem
für gewöhnlich einen oder mehrere Steuerschieber, die zum Regeln eines oder mehrerer Drücke bestimmt sind, u.a.
aucli des Leitungsdrucks, und zwar in optimaler Höhe für eine
gegebene Betriebsgeschwindigkeit. Diese Steuerschieber werden meistens mittels eine Hilfsdrucks, des sog. Steuerdrucks, betätigt.
Dieser Steuerdruck muss proportional sein zu einer elektrischen Grosse, welche die Betriebsbedingungen des
Kraftfahrzeugs wiedergibt: Motorgeschwindigkeit oder Getriebegeschwindigkeit,
Motorlast, eingelegter Gang, etc ... Es ist also in diesem Falle nötig, den Steuerdruck, welcher dem
Steuerschieber zugeführt wird, genau und in strikter Übereinstimmung mit dem elektrischen Steuersignal zu regeln. Es .
sind verschiedene Betätigungsvorrichtungen vorgeschlagen worden, um einen zum elektrischen Steuersignal proportionalen
Druck zu erhalten.
Die bekannten Betätigungsvorrichtungen verwenden meistens eine auf einen beweglichen Anker einwirkende, elektromagnetische
Anziehungskraft, wobei das für den Anker verwendete Material eine bestimmte magnetische Hysterese aufweist.
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Hieraus folgt, dass die von der Induktionsspule erzeugte und
auf den Anker einwirkende elektromagnetische Kraft, und damit
auch der Steuerdruck, keine lineare Funktion des Steuerstroms ist, woraus sich ein Hangel an Präzision in der Regelung des
Steuerdrucks ergibt. Ausserdem kommt es vor, dass die elektromagnetisch
wirkende Kraft im Verlauf der Bewegung des Ankers sich wesentlich ändert, was ebenfalls nachteilig für die
Genauigkeit der Regelung ist. Im Falle eines hydraulischen gB, dessen Sehiebeletnent vom beweglichen Anker der
Betätigungsvorrichtung betätigt wird, ist es ein* bekanntes St'orungsphänomen, das im folgenden als Reibungshysterese bezeichnet
wird, und eine Neigung zum Festfressen bzw. einen gewissen GIeitwiderstand darstellt. Dieses Phänomen ist nicht
hinderlich, wenn es sich um eine Zweipunkt-Regelung handelt;
im Falle einer Proportionalregelung ist jedoch das geringste
Stocken unzulässig.
Es sind auch Vorrichtungen bekannt, die von magnetischen Schaltkreisen in Lautsprechern abgeleitet sind, sie
sind jedoch schwer, platzraubend und leistungsschwach, da sie nur einen einzigen aktiven Luftspalt besitzen.
Ziel der Erfindung ist, die vorgenannten Nachteile
auszuschalten und eine einfache und kompakte, in der Funktion .zuverlässige und genaue Betätigungevorrichtung zu schaffen,
bei der sowohl di· magnetische Hyeterese als auch die Reibungs-
hystereae wegfällt, so dass der Steuerdruck am Ausgang des
hydraulischen Steuer schütze s genau proportional .zum Steuerstrom der Betätigungsvorrichtung ist.
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eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht,
dass der bewegliche Teil (Induktionsspule oder Anker) unter Einwirkung der durch die Erregung der von einem steuernden
Gleichstrom durchflossenen Spule hervorgerufenen elektromagnetischen
Kraft, sowie einer von einem mit dem Hagnetgestell fest verbundenen Abstossorgan erzeugten, entgegengesetzten
TCraft bewegbar ist, wobei die länge der Induktionsspule
grosser ist als die Länge des Ankers, damit die elektro- 3SSXeIiXeRe Kraft unabhängig von der Bewegung des beweglichen
Teils und proportional zum Steuerstrom ist, und der bewegliche Teil gleichzeitig zu der vorgenannten Bewegung eine dieser
überlagerte, zyklische Bewegung ausführt, um die Reibungshysterese des hjrdraulischen Steuer Schutzes zu beseitigen.
Auf Grund der besonderen Zusammensetzung des Permanentmagneten, der erhebliche Ilaterialanteile aus der Gruppe der
seltenen Erden aufweist, und der Anordnung von Polschuhen an beiden Seitenflächen des Tlagneten ist es möglich, magnetische
Energie in hohem "lasse freizumachen, deren llusslinien mit
einem Ilinimum an Streuverlusten kanalisiert werden. Die Plusslinien, die über einen äusseren Magnetkreis vom Nordpol zum
Südpol des Permanentmagneten verlaufen, schliessen sich über den Magnetkreis des magnetischen Gestells, wobei sie zweimal
radial und in jeweils entgegengesetzter Richtung den von der Induktionsspule besetzten, ringförmigen Luftspalt überqueren.
Auf Grund der V/icklungsrichtung der Spule ist es möglich,
elektromagnetische ICräfte zu erzeugen, deren Einwirkung auf den beweglichen Teil so konjugiert ist, dass eine leistungsstarke
Betätigungsvorrichtung erstellt werden kann.
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Fach einem weiteren Merkmal der -Erfindung kann das den
beweglichen Teil abstossende Organ aus einer mechanischen, komprinierbaren Feder bestehen, die gegen das Magnetgestell
anliegt, oder vorzugsweise aus einem zusätzlichen Permanentmagneten,
dessen magnetische Abstossung des einen Pols gegenüber den gleichnamigen Pol des den beweglichen Teil bildenden
Permanentmagneten ausgenutzt wird. Diese zweite Lösung hat den Vorteil, dass keine mechanische Verbindung zwischen dem
beweglichen Teil und dem Magnetgestell besteht, und dass dieser zusätzliche Magnet leicht geshuntet werden kann, indem man
seine Durchdringungskraft durch ein magnetisches Teil regelt
und damit die Abstossungskraft auf einen vorbestimmten Wert
einstellt.
Nach einem weiteren Hermal der Erfindung wird die Reibungshysterese dadurch vermieden, dass man dafür sorgt, dass
der Schieber des hydraulischen Steuerschützes nie ganz stillsteht, sondern immer eine schwache zyklische bzw. Oszillationsbewegung ausführt. Su diesem Zweck kann man dem die Induktionsspule
erregenden Gleichstrom einen Viechseistrom mit schwacher Amplitude und einer bestimmten Frequenz überlagern. Im Falle
eines magnetischen Repulsionsorgans kann der bewegliche Teil sich frei im Innern der Betätigungsvorrichtung bewegen. Diese
Bewegungsfreiheit wird dazu ausgenutzt, eine Drehung des Schiebers des hydraulischen Schützes mittels im Innern angebrachter
Schaufeln zu bewirken, wobei letztere von dem durch den Schütz fliessenden Strömungsmittel angetrieben werden.
Die irfidnung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher
erläutert. Bs zeigenj. ; Q η g ^
— O —
Fig. 1 im Längsschnitt die mit einem hydraulischen
Steuerschütz gekoppelte, erfindungsgenässe elektromagnetische
Betätigungsvorrichtung, bei der die Induktionsspule feststehend und der imker entgegen der Einwirkung des aus einer
mechanischen Feder bestehenden Abstossorgans axial beweglich
ist;
?ig. 2a und 2b jeweils eine Darstellung der resultierenden,
a.uf den beweglichen Anker in Abhängigkeit des die Induktionsspule durchfliessenden Steuerstroms einwirkenden
Kraft, sowie dieselbe, aus der axialen Bewegung des Ankers resultierende Kraft bei verschiedenen als Parameter dienenden
Steuerströmen;
Fig. 3 die Variierung des am Ausgang des hydraulischen Schütz in Abhängigkeit vom Steuerstrom gelieferten Steuerdrucks;
Pig. 4 ein Y/icklungsschema der Induktionsspule, und seine
praktische Ausführung;
S1Ig. 5 einen Längsschnitt einer bevorzugten Ausführungsform der elektromagnetischen Betätigungsvorrichtung, bei der
das abstossende Organ von einem regelbaren, magnetischen Shunt gebildet ist;
Fig. 6aund X 6b jeweils eine Darstellung der in Abhängigkeit
von der Bewegung des bewegliehen Ankers auf die Ankerpole einwirkenden Abstoss- bzw. Anziehungskräfte Fp bzw. F..., sowie
die aus verschiedenen Einstellungen e des magnetischen Shunt resultierenden Abstosskräfte F ;
Fig. 7 im Längsschnitt eine Ausführungsvariante der Betätigungsvorrichtung mit feststehendem Anker und axial entgegen
der Wirkung einer magnetischen Feder beweglichen Induktionsspule. 609847/0791
Pig. 1 zeigt die gesamte mechanisch an den Schieber eines hydraulischen Steuerschützes (2) gekoppelte Betätigungsvorrichtung
(1). Sie umfasst im wesentlichen ein drehbares, magnetisches Gestell (3)» das in eine Verlängerung des hydraulischen
Schütz· eingeschraubt ist, sowie einen nach seiner Achse
K-S-gepolten, konzentrischen Permanentmagneten (4), der axial
beweglich ist und den Schieber (5) des Steuerschützes, mit dem er direkt verbunden ist, mitnehmen kann. Der Permanentmagnet
(4) v/eist zwei Polschuhe auf, die an jeder seiner Seitenflächen
aufgebracht sind, um die sich über das Magnetgestell (3) schliessenden Hagnetflusslinien (8) zu kanalisieren, wobei diese zweimal
in jeweils entgegengesetzter Richtung den Luftspalt in Ringform zwischen den Polschuhen (6,7) und dem Gestell (3)
überqueren. Der Luftspalt ist von einer Induktionsspule (9) besetzt, bzw. genauer gesagt von zwei Spulenhälften (9a, 9b),
die jeweils in entgegengesetztem Sinn nach einer später beschriebenen Ausführungsart gewickelt sind. Diese Spule wird
von einem Gleichstrom durchflossen, d.h. vom Steuerstrom der Betätigungsvorrichtung, und zwar über auf einer selben Seite
der Spule angeordnete, elektrische Leiter (10a, 10b). Im Ausführungsbeispiel der Pig. 1 wird der zentrale Permanentmagnet
(4) mit seinen Polschuhen (6,7) dauernd in Richtung des Schütz (2) mittels einer mechanischen, nicht magnetischen feder (11)
gedrückt, die durch Komprimierung wirkt und auf einer Seite (12) des Magnetgestells (3) abgestützt ist; die von der Feder aus-.
geübte Kraft kann axial mit Hilfe eines in das Gestell (3) eingeschraubten Anschlags (13) verstellt werden.
Die erfindungsgemasse Betätigungsvorrichtung funktioniert
f olgendermassen: 6098A7/0791
Wenn kein Steuerstrom durch die Induktionsspule (9) fliesst, dann steht der "bewegliche Anker (4-) (Permanentmagnet
und Polschuhe) unter Einwirkung der konstanten, jedoch regelbaren Kraft I? des Abstossorgans (11), die in I1Ig. 1 nach
rechts gerichtet ist. Der Schieber des SteuerSchützes, der
eine Achse (14) und zwei durch eine Steuerkammer (17) getrennte
Kolben (15,16) aufweist, bewegt sich somitjin derselben Richtung wie das bewegliche Organ (4)/im Innern einer Aluminium-"")
\hülse (18)./Auf diese Yifeise kann durch die Steuerkammer (17)
ein steuerndes Strömungsmittel fliessen, das mit einem Druck Po durch die Zuführleitung (19) eingespeist wird und zur Abflussleitung
(20) fliesst, wobei es den zu regelnden Steuerdruck P liefert. Die Kolben sind axial frei beweglich dank der
Anordnung einer mit dem (nicht dargestellten) Strömungsmittelbehälter
verbundenen iteemeitung (21). Eine zweite, ebenfalls
an den Str'omungsmitte!behälter angeschlossene Leslieitung (22)
wird von dem ersten Kolben (15) blockiert, wenn der Schieber die rechte Extremstellung einnimmt.
Hieraus ersieht man, dass wenn kein Strom durch die Spule flieast, oder wenn die Stromzufuhr zufällig unterbrochen
ist, der Steuerdruck P maximal und gleich dem zugeführten Druck Po ist. Dieser Druck entspricht einem positiven Sicherheitsmass,
bei dem die vom steuernden Druckmedium betätigten Organe nicht beschädigt werden.
Wenn man durch die Spule (9) einen Steuerstrom i schickt,
so wird durch Einwirkung des intensiven Magnetfeldes auf den in den Spulenwindungen fliessenden Strom eine elektromagnetische
Kraft erzeugt, die nach dem laplace'sehen Gesetz senkrecht zu
den beiden anderen Vektoren gerichtet ist, welche das Feld bzw.
In Anbetracht der Flussrichtung der Fluaslinien vom XTordpol
zum Südpol des Permanentmagneten (4) über den äusseren "agnetkreis
(6,7,3) ist es nötig, die Induktionsspule (9) in zwei Spulenhälften (9a) und(9b) zu unterteilen. Auf diese Yfeise
sind die elektromagnetischen Kräfte alle gleichsinnig ausgerichtet, d.h. gegen die Initialkraft Fo der Feder (11). Die
resultierende elektromagnetische Kraft Fe ist in Betracht der geringen Abmessungen der vorhandenen Stücke von maximaler
Wirkung, nicht nur auf Grund des Vorhandenseins von Polschuhen (6,7)» die den Magnetfluss (8) kanalisieren, und der Besetzung
des Luftspalts durch die Spule mit entgegengestzten V/icklungen, sondern auch dank der Verwendung eines zentralen Permanentmagneten
(4) mit starkem Koerzitivfelds der einen hohen Energiebetrag
freimacht. Zu seiner Ausführung wird vorzugsweise Material aus der Gruppe der seltenen Erden.verwendet, wie z.B.
Samariurn-Cobalt-Legierungen und Cerium-Cobalt-nischmetall·
Bank der vorgenannten Merkmale und Eigenschaften ist eine
Ausnutzung des grössten Teils der Flusslinien bei geringstem Streufluss möglich.
Die Erfindung nutzt die Eigenschaft einer gänzlich
linearen Magnetisierung (Induktion in Abhängigkeit von Feld)
dieses Permanentmagnettyps aus, um eine elektromagnetische Kraft zu erzeugen, die strikt proportional zu dem die Spule (9)
durchfliessenden Steuerstrom ist. Ausserdem ist eine ringförmige Spule vorgesehen, deren Länge spürbar grosser ist als
die des Ankers einschliesslich der Polsclmhe, so dass dieses Merkmal, zusammen mit der Konstanz des Luftspalts, eine in
hohem Masse von der Magnetbewegung unabhängige elektromagne-
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tisciie Kraft ergibt. D.h. dass die elektromagnetische Kraft
praktisch nur vom Steuerstrom abhängt, und zwar gemäss einer
vollkommen linearen Beziehung.
Die Fig. 2a und 2b geben dieses wesentliche Merkmal
wieder. Die elektromagnetische Kraft Pe, die immer geringer ist als die Initialkraft Fo der Feder im Funktionsbereich der
Betätigungsvorrichtung, v/ird von letzterer abgezogen, so dass sich eine resultierende Tirkungskraft F auf den Schieber des
hydraulischen SteuerSchutzes ergibt, die in Fig. 1 nach rechts
gerichtet ist und eine fallende lineare Funktion des Steuerstroms i darstellt. Bei einem gegebenen Steuerstrom i ist die
Y/irkungskraft damit eindeutig bestimmt, unabhängig von der
Ankerbewegung (Fig. 2b). Beim Übergang vom Wert i2 zum Wert
bewegen sich die Kolben des Schiebers nach rechts, vergrössern dabei den Querschnitt der die Verbindung zur Zuführleitung (18)
herstellenden DurchlassÖffnung (23), und verringern gleichzeitig
die zur L^eJELeitung (22) führende Durchlassöffnung (24). Der
Steuerdruck P neigt also zur Zunahme, ebenso wie der auf die Rückseite
(25) des Kolbens in einer Reaktionskammer (26) über die
Reaktionsieitung (27) wirkende Druck. Die Reaktionskraft steht
der Aktionskraft F gxgxnünEX entgegen, aus der sie entstanden
ist, bis ein Gleichgewichtszustand erreicht ist. Durch die vorstehend beschriebene Servosteuerung erhält man eine lineare
Beziehung zwischen dem Steuerstrom und dem gelieferten Steuerdruck P, wobei im Servosteuerkreis die Äktionskraft F auf den
Schieber den Bezugswert (Yergleichswert) darstellt. Auf diese Weise ist ein elektro-hydraulischer Übersetzer oder Wandler
geschaffen, der das gestellte Problem löst, wie Fig. 3 zeigt.
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Die Induktionsspule (9) "besteht aus zwei aneinander grenz enden
Spulenhälften (9a, 9Ta), deren jeweils in entgegengesetztem
Sinn geführte Wicklungen dem Grundschema der Fig. 4 entsprechen.
Me Spulenliälfte (9a) ist in Y/irkliehkeit aus zwei verschiedenen
konzentrischen Wicklungen al, a2 gebildet (3?ig. 4b). deren Anschlüsse so liegen, dass die zwei Zuleitungen (10a,
10b) auf derselben Spulenseite angebracht werden können, was die Realisierung der Betätigungsvorrichtung erleichtert (3Fig.1).
Zu diesem Zweck verbindet man den Ausgang der im Uhrzeigersinn
gewickelten ersten Y/lcklung (al) mit dem Eingang der im Gegenuhrzeigersinn
gewickelten zweiten Spulenhälfte (9b), der seinerseits mit dem Eingang der zweiten Wicklung (a2) verbunden ist,
die wiederum im Uhrzeigersinn gewickelt ist. Diese Wicklungsart ermöglicht auch, die Drahtlängen gleich zu verteilen, und
damit eine symmetrische Verteilung der Stromdichten in jedem aktiven Luftspalt zu erzielen. Damit die Wirkung des Magnet-.feldee
auf die einzelnen Spulenwicklungen maximal ist, muss
der ringförmige Luftspalt zwischen den Polschuhen (6,7) und dem Gestell (3) bestmöglich ausgenutzt werden. Deshalb weist
die Spule (9) keinen Spulenhalter auf. Dieser aus Teflon bestehende Spulenhalter wird nach dem Wicklungsvorgang mit
thermo-adhärentem Draht oder einfachem emailliertem Draht, der danach mit einem duroplastischen Harz imprägniert wird,
wieder entfernt. Die jeweilige Dicke von al und a2 ist beliebig, aus ZweckmaBsigkeitsgründen besteht jedoch jede gewickelte
Spule aus mindestens einer Schicht von Einzelwicklungen.
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Wach einem weiteren wesentlichen I-Ierkmal der Erfindung
wird zum Unterdrücken der eingangs der Beschreibung erwähnten Reibungshysterese die Induktionsspule (9) gleichzeitig mit
einem elektrischen "JeeheeIstrom schwacher Amplitude und bestimmter
Frequenz gespeist, um den Anker (4) und damit auch den hydraulischen Schütz (2) in eine axial oszillierende und
der linearen Betriebsbewegung überlagerte Bewegung zu versetzen.
Pig. 5 stellt eine bevorzugte Ausführung der Betätigungsvorrichtung
dar, wobei das Abstossorgan von einem magnetischen Shunt (28) gebildet tat, der aue einem zusätzlichen Permanentmagneten
(29) besteht, welcher auf ein regelbares magnetisches Teil (30) aufgebracht ist. Dieses Regelteil ist axial durch
Verschrauben im Innern einer ebenfalls magnetischen Hülse (31) (z.B. aus Weicheisen) verstellbar. Die Hülse ist ihrerseits in
ein Ende des Gestells (3) eingeschraubt. Damit die Abstossung des Ankers geschehen kann, ist es nötig, die gleichnamigen
Pole einander gegenüber anzuordnen (Nord in l?ig. 5), und zwar
die des zusätzlichen Magneten (29) sowie des Ankermagneten (4). Die Entfernung d stellt den mittels des Regelteils (30) und/oder
der Hülse (31) verstellbaren luftspalt zwischen den zwei Ilagneten
dar, während die Entfernung e die Eindringtiefe des Zusatzmagneten (29) im Innern der Hülse (31) angibt, wodurch
die Wirkung des magnetischen Shunt (28) veränderbar ist. Dieser Yfert e kann leicht durch das Regelteil (30) geregelt werden.
Die Relativbewegungen des Regtlteils (30) und der Hülse (31)
gegiuber dem Gestell (32) gestatten eine Änderung der Entfernung
L ohne Änderung des Wertes τοη β; diese Eigenschaft birgt für
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die im folgenden beschriebene Funktionsweise Vorteile in sieh.
Der Magnetkreis ist an anderen "inde des ITagnetgestells (;>)
duroh ein magnetisches Querteil (33) geschlossen, welches
in der Mitte eine Bohrung für die Achse des hydraulischen Steuerschiebers (14) aufweist. Die Spule (9a, 9b) ist identisch
mit der vorangegangenen Ausführung, die Zuführleitungen (10a,
10b) sind jedoch zweckmässig auf der Seite des magnetischen Teils (33) gelegen.
Venn kein Steuerstrom durch die Induktionsspule fliesst,
ist die initiale Abstosskraft I1O auf den Anker die arithmetische
Summe der von den gegenüberliegenden, gleichnamigen Polen (Nord) des Zusatzmagneten (29) und des Ankermagneten (4) erzeugten
Abstosskraft Fp und der aus der Einwirkung des anderen Pols
(Süd) des Ankermagneten auf das magnetische Teil (33) erzeugten Anziehungskraft FI. Fig. 6a gibt diese Erscheinung als Funktion
der Ankerbewegung wieder, die von der Variierung des Luftspalts d abhängig ist. Der Verlauf der Kurven F.. und Fp ist abhängig
von der Anwesenheit und der jeweiligen Form der Polschuhe (6,7), und zwar so, dass die resultierende Abstosskraft Fo im Bereich
Do konstant ist, der im wesentlichen der Bewegungslänge L der Betätigungsvorrichtung entspricht. (Fig. 6b). Man kann Fo auf
einen vorbestimmten Wert einstellen, indem man die Eindringtiefe e des magnetischen Shunt in die Hülse (31) regelt.
Dieses System ist das magnetische Equivalent zu dem verstellbaren
Anschlag (13) der Feder (11) ira vorangegangenen Ausführungsbeispiel.
Bei Cipeisung der Spule mit einen steuernden
Gleichstrom ist die Funktionsweise identisch zur vorhergehenden Ausführung, d.h. dass die auf den Anker einwirkende elektro-
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magnetische Kraft von der intialen Abstosskraft Fo abgezogen
v/ird, ^voraus sich eine gegen den hydraulischen Steuerschlitz
hin gerichtete Wirkungskraft F ergibt.
Der Hauptvorteil der Ausführung der Fig. 5 besteht im •/egfall jeglichen mechanischen Kontakts zwischen dem beweglichen
Organ und dem Magnetgestell der Betätigungsvorrichtung; so ist der zentrale Anker (4) nicht nur axial beweglich, sondern
auch drehbeweglich, womit ein anderes Mittel zum Ausschalten der Reibungshysterese gegeben ist. Es ist selbstverständlich
auch möglich, den zylindrischen Schieber (5) des hydraulischen Schützes um seine eigene Achse drehen zu
lassen, was mittels geeignet im Innern des Schützes angebrachter Schaufeln geschieht, die sich z.B. an den Seitenwandungen
der Steuerkammer (17) befinden. Die Schaufeln werden durch die tangentiell über die Zuführleitung (19) auf die
V,randungen auf treffende Strömung des Druckmediums beaufschlagt.
Es ist auch möglich, die Schaufeln auf der 7erbindungsachse
(36) der Kolben (15,16) anzuordnen. Dieses Mittel zum Beseitigen der Reibungshysterese kann entweder das elektrische,
vorgenannte Verfahren ersetzen oder zusammen mit diesem angewandt werden.
Fig. 7 stellt eine AusfuhrungsVariante dar, bei der
der bewegliche und der feste Teil gegeneinander ausgetauscht sind. Der mit seinen beiden Polschuhen (6,7) versehene Permanentmagnet
(4) ist starr mittels eines nicht magnetischen Teils (37) am Hagnetgehäuse (3) befestigt, während die bewegliche
Induktionsspule, die direkt mit dem hydraulischen Steuerschütz in Verbindung steht, aus einer auf einem nicht
■aagnetischen Träger (38) gewickelten Spule (9a, 9b) besteht
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und der dem durch die Spule flieseenden Steuerstrom proportionalen
elektromagnetischen Kraft Pe ausgesetzt ist, sowie der konstanten entgegenwirkenden Kraft Fo des Abstossorgans, ι
welches aus zwei konzentrischen, zwischen der Seitenwandung (12) des Magnetgestells und dem !Träger (38) der Induktionsspule
komprimierten Federn besteht. Es sei angemerkt, dass diese Federn gleichzeitig als elektrische Verbindungsleitungen
zur Speisung der Induktionsspule dienen und zu diesem Zweck zwischen zwei mit Kerben versehenen und entsprechend
gegen das Magnetgestell und den Spulenträger isolierten Ringpaaren gehalten sind. Auch auf diese Ausführungsform ist daß
^elektrische
vorstehend beschriebenen Verfahren zum Beseitigen der Reibungshysterese anwendbar.
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Claims (1)
- PatentansprücheΆ .!Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung, insbesondere zum Betätigen eines hydraulischen Servo-SteuerSchutzes, bestehend aus einem magnetischen Drehgestell, mindestens einer ringförmigen, die Induktionsspule darstellenden und im Luftspalt zwischen dem Gestell und einem konzentrischen, den Anker "bildenden Magneten angeordneten Spule, wobei die Induktionsspule und der Anker axial gegeneinander bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (Induktionsspule oder Anker) unter Einwirkung der durch die Erregung der von einem steuernden Gleichstrom durchflossenen Spule hervorgerufenen elektromagnetischen Kraft, sowie einer von einem mit dem Magnetgestell fest verbundenen Abstossorgan erzeugten, entgegengesetzten Kraft bewegbar ist, wobei die Länge der Induktionsspule grosser ist als die Länge des Ankers, damit die elektromagnetische Kraft unabhängig von der Bewegung des beweglichen Teils und proportional zum Steuerstrom ist, und der bewegliche Teil gleichzeitig zu der vorgenannten Bewegung eine dieser überlagerte, zyklische Bewegung ausführt, um die Reibuno,shysterese des hydraulischen Steuerschützes zu beseitigen.2. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsspule (9a,9b) feststehend ist, während der von einem an seinen Seitenflächen mit zwei Polschuhen (6,7) versehelwnen Permanentmagneten (4) gebildete Anker beweglich ist und einerseits der dem Steuerstrom proportionalen, elektromotorischen609847/0791Kraft Pe, und andererseits der konstanten entgegengesetzten Kraft ]?o des Abstossorgans ausgesetzt ist, welches eine Feder (11) unfasst, dersn axiale Komprimier "barkeit mittels eines fest r.it dem Uagnetgestell (':>) verbundenen Anschlags (15) einstellbar ist, und die Induktionsspule von einem scliv/aclien, dem steuerndei; G-leichstrom überlagerten, elektrischen "echselstrom gespeist ist, uci den beweglichen Anker ( i-) in eine seiner linearen Axialbewegung überlagerte, oszillierende Axialbewegung zu versetzen, welche die vorgenannte zyklische Bewegung darstellt.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die regelbare, konstante Kraft Po, die durch Komprimierung der Peder (11) hervorgerufen wird, für den gesamten Saxia» ÜHKsiiÄZsiEkxäKs der Punktion der Betätigungsvorrichtimg entsprechenden Variationsbereich des Steuerstroms grosser ist als die elektromagnetische Kraft Pe.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsspule (9a,9b) feststehend ist, während der von einem Permanentmagneten (4) gebildete Anker, der an seinen Seitenflächen Polschuhe (6,7) aufweist, beweglich ist, und einerseits der dem Steuerstrom proportionalen Kraft Pe und andererseits der konstanten entgegengesetzten Kraft Po des von einem in axialer Position regelbaren, magnetischen Shunt (28) gebildeten, abstossenden Organs ausgesetzt ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (4) in eine seiner linearen Axialbewegung überlagerte Drehbewegung mittels im Innern des hydraulischen609847/0791Steuerschütz angebrachter Schaufeln versetzbar ist, die durch die Strömung eines Druckmediums durch den Schütz beaufschlagt sind, und diese Drehbewegung die vorgenannte zyklische Bewegung darstellt.6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daas die Induktionsspule (9a,9b) mit einem dem steuernden Gleichstrom überlagerten Yfechselstrom schwacher Amplitude gespeist ist, wodurch der bewegliche Anker in eine der vorgenannten Drehbewegung überlagerte oder diese ersetzende, oszillierende Bewegung versetzbar ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der regelbare magnetische Shunt (28) einen zusätzlichen Permanentmagneten (29) aufweist, der über einen Pol mit einem im Innern einer mit dem Gestell (3) formschlüssig verbundenen Hülse (31) axial verstellbaren Regelorgan (50) verbunden ist, wobei die Hülse selbst gegenüber dem magnetischen Gestell (3) verstellbar ist, so dass die abstossende Kraft des Ankers in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen dem anderen Pol des Zusatzmagneten (29) und dem gleichnamigen Pol des ihm gegenüberliegenden Ankermagneten (4) variier bar ist.e. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die abstossende Kraft ΪΌ des Ankers innerhalb eines grossen Bereichs in Abhängigkeit von der Bewegung des magnetischen Shunt (28) konstant gehalten ist, und zwar durch Einwirkung eines magnetischen Teils (33), das den Hagnetfluss des Gestells (3) gegenüber dem magnetischen Shunt transversal609847/0791absperrt, so dass die abstossende Kraft Fo des Ankers gleich der arithmetischen Summe der von einander gegenüberliegenden, gleichnamigen Polen des zusätzlichen Kagneten (29) und des Ankermagneten (4) erzeugten, abstossenden Kraft Fp und der vom magnetischen Teil (33) auf den anderen Pol ausgeübten Anziehungskraft F., ist, wobei die Abstosskraft Fp bzw. die Anziehungskraft F. der Pole in zueinander entgegengesetzten Funktionen variieren.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem Permanentmagneten (4) und zwei PolschuhenA^44 Aula* J(6,7)ffest mit dem Gestell (3) über ein nicht magnetisches Teil (37) verbunden ist, und die aus mindestens einer auf einen nicht magnetischen Träger (38) gewiekelten Spule bestehende, bewegliche Induktionsspule (9a, 9b) der elektromagnetischen Kraft Fe ausgesetzt ist, welche proportional zum Steuerstrom und zu der entgegenwirkenden Kraft Fo des abstossenden Organs ist, wobei letzteres aus zwei konzentrischen, zwischen dem Gestell (12) und dem Träger (38) der Induktionsspule komprimierten Federn (39,40) besteht, welche gleichzeitig als elektrisch· Verbindungsleitungen zur Speisung der beweglichen Induktionsspule mit einem dem steuernden Gleichstrom überlagerten Wechselstrom schwacher Amplitude vorgesehen sind.10» Vorrichtung nach Anspruch 2, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsspule aus zwei aneinandergrenzenden Spulen· hälften (9a, 9b) besteht, die in jeweils entgegengesetzter609847/0791Richtung gewickelt sind, und von denen eine aus zwei verschiedenen^ konzentrischen Wicklungen (al, a2) besteht, wobei der Ausgang der ersten wicklung (al) an den .jingang der anderen Spulenhälfte (9b) angeschlossen ist, deren Ausgang wiederum mit dem Eingang der zweiten Y/icklung (a2) verbunden ist, so dass die Eingangs- und Ausgangsklemmen der Spule auf ein- und derselben Seite zu liegen kommen.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule keinen Spulenträger aufweist, und die 7icklungen (9a, :'b) mit einem duroplastischen Harz imprägniert sind.12. Elektromagnetische Betätigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (4) in hohem Anteil mindestens eines der Elemente aus der Gruppe der seltenen Erden enthält.■"ΛDer(Patentanwalt609847/0791»«it-Leerseite
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