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DE2621142A1 - Verfahren und einrichtung zur bestimmung der teufe des trennspiegels blanketmedium-salzsole bei der herstellung von kavernen - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur bestimmung der teufe des trennspiegels blanketmedium-salzsole bei der herstellung von kavernen

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DE2621142A1
DE2621142A1 DE19762621142 DE2621142A DE2621142A1 DE 2621142 A1 DE2621142 A1 DE 2621142A1 DE 19762621142 DE19762621142 DE 19762621142 DE 2621142 A DE2621142 A DE 2621142A DE 2621142 A1 DE2621142 A1 DE 2621142A1
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DE
Germany
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probe
brine
depth
measuring
pipes
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DE19762621142
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English (en)
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DE2621142C3 (de
DE2621142B2 (de
Inventor
Dieter Dipl Ing Greiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAVERNEN BAU BETRIEBS GmbH
Original Assignee
KAVERNEN BAU BETRIEBS GmbH
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Publication date
Application filed by KAVERNEN BAU BETRIEBS GmbH filed Critical KAVERNEN BAU BETRIEBS GmbH
Priority to DE2621142A priority Critical patent/DE2621142C3/de
Publication of DE2621142A1 publication Critical patent/DE2621142A1/de
Publication of DE2621142B2 publication Critical patent/DE2621142B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2621142C3 publication Critical patent/DE2621142C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/28Dissolving minerals other than hydrocarbons, e.g. by an alkaline or acid leaching agent
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B47/00Survey of boreholes or wells
    • E21B47/04Measuring depth or liquid level
    • E21B47/047Liquid level
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/26Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields
    • G01F23/263Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors

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Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der
  • Teufe des Trennspiegels Blanketmedium-Salzsole bei der Herstellung von Kavernen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Teufe des Trennspiegels Blanketmedium-Salzsole bei der Herstellung von Kavernen bei Verwendung von Rohrtouren, die sich in die Kaverne erstrecken, durch Abtasten des Trennspiegels mit einer Sonde, die in die zum Solen dienenden Rohrtouren an einem Meßkabel herabgelassen wird, dessen bis zum Trennspiegel herabgelassene Länge gemessen wird.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Einrichtung zur Bestimmung der Teufe des Trennspiegels Blanketmedium-Salzsole bei der Herstellung von Kavernen bei Verwendung von Rohrtouren, die sich in die Kaverne erstrecken,mittels einer den Trennspiegel abtastenden Sonde, die in die zum Solen dienenden Rohrtouren an einem Meßkabel herabgelassen wird, dessen bis zum Trennspiegel herabgelassene Länge der zu messenden Teufe entspricht.
  • In den letzten Jahren hat die Herstellung von Salzkavernen große Bedeutung erlangt. Die Kavernen dienen der Einlagerung von geeigneten Gütern, beispielsweise Gas, Erdöl, Flüssiggas - auch Atommüll.
  • Die Salzkavernen werden bekanntlich durch Aussolen um eine Bohrung herum geschaffen, In die bis ins Salz hinein verrohrte Bohrung werden zwei Rohrtouren eingehängt, zuerst ein Schutzrohr, darin konzentrisch und tiefer endend ein Spülrohr. Diese beiden Rohrtouren ermöglichen die Führung des Wasser- und Solestromes. Das Frischwasser tritt durch das Spülrohr in den unteren Teil der Kaverne ein, salzt sich dort auf und tritt durch den Ringraum zwischen dem Schutzrohr und dem Spülrohr im oberen Teil der Kaverne wieder aus. Die umgekehrte Zirkulationsrichtung, die sogenannte inverse, ist ebenso möglich.
  • Der Spülprozeß wird nach oben durch ein Schutz-oder Blanketmedium begrenzt. Als Blanketmedium sind beispielsweise Rohöl, Heizöl, Flüssiggas oder Leichtbenzin verwendbar.
  • Nun erfordern soltechnische und betriebstechnische Gründe bei der Herstellung einer Salzkaverne eine kontinuierliche genaue Kenntnis der Teufe des Blanketspiegels. Das Blanketmedium dient zur Begrenzung des Solprozesses nach oben. Durch eine gezielte Blanketspiegel-Teufenveränderung kann die Kavernenform gesteuert werden und eine den Festigkeitsanforderungen entsprechende Kavernendachausbildung erreicht werden.
  • Den Trennspiegel kann man feststellen, wenn die Trennfläche zwischen Blanketmedium und Sole direkt zugänglich ist. Derartige direkte Messungen sind jedoch in künstlichen unterirdischen Kavernen während des Solebetriebes nicht möglich, da die Verbindung nach über Tage nur durch mehrere, ineinander angeordnete Rohrtouren hergestellt wird, von denen die beiden inneren stets mit dem Frischwasser und dem Solemedium gefüllt sind. Die Abstände zwischen dem Schutzrohr und der Bohrungswandung sind gering, und außerdem bewegen sich die abgehängten Rohre in der Bohrung, so daß sich die Abstände auch noch zeitlich und örtlich ändern, so daß ein Absenken einer Sonde im Raum zwischen der Bohrungswandung und dem Schutzrohr nicht möglich ist. Die Trennfläche zwischen den beiden Medien ist also nicht unmittelbar zugänglich.
  • Es ist bekannt, den Blanketspiegel dadurch zu messen, daß der Solprozeß unterbrochen, die Rohrtouren hochgezogen und eine Sonde im Bohrloch herabgelassen wird. Dieses Meßverfahren hat aber den großen Nachteil, daß der Solprozeß häufig für relativ lange Zeitabschnitte unterbrochen werden muß, was den Solvorgang beträchtlich verlängert, und daß lange Solezeiten vorhanden sind, in denen keine Überwachung des Blanketspiegels erfolgt. Wenn gerade zu dieser Zeit Störungen oder Fehler auftreten, besteht die Gefahr, daß die Teufenanhebung des Blanketspiegels zu spät festgestellt wird.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Messungen dadurch zu verkürzen, daß die Rohrtouren in der Bohrung belassen werden und in das innere Rohr eine Sonde zur Bestimmung des Blanketspiegels herabgelassen wird. Es ist dann nur noch notwendig, den Solprozeß während der Messung zu unte-rbrechen. Man spart also die Zeit für das Herausziehen und Wiedereinhängen der Rohrtouren ein.
  • Hierzu ist es bekannt, das sogenannte "radioaktive Tracer-Verfahren" zur Bestimmung der Teufe des Blanketspiegels zu verwenden. Bei diesem Verfahren wird das Blanketmedium mit einem geeigneten radioaktiven Tracer markiert und mit einer Meßsonde die Gamma-Aktivität längs des Bohrloches durch die innere Sole-Rohrtour verfolgt. Am Trennspiegel Blanketmedium-Salzsole tritt eine Aktivitätsänderung auf, die gemessen wird und aus der auf die Teufe des Trennspiegels geschlossen werden kann. Bei der Wahl der Markierungsstoffe muß darauf geachtet werden, daß sich durch deren Eingabe keine chemischen Reaktionen im Blanketmedium ereignen. Ferner dürfen die verwendeten Markierungsstoffe von den soletechnischen Einrichtungen und vom Salzgebirge nicht absorbiert werden.
  • Schließlich müssen diese Stoffe, um eine genaue Markierung zu ermöglichen, ein spezifisches Gewicht haben, das zwischen dem des Blanketmediums und der Salzsole liegt, oder müssen sich die Markierungsstoffe im Blanketmedium lösen. Es muß also eine sehr sorgfältige Auswahl der verwendeten Markierungsstoffe getroffen werden. Es sind ferner aufwendige Maßnahmen zum Strahlenschutz notwendig. Bei der Verwendung radioaktiver Markierungsstoffe sind spezielle Auflagen zu erfüllen, die sich aus der Strahlenschutzverordnung sowie den anerkannten internationalen Empfehlungen und Grundnormen ergeben. Da zur Zeit radioaktive Markierungsstoffe nur dann eingesetzt werden können, wenn sie recht kurze Halbwertzeiten aufweisen, wird es notwendig, das Blanketmedium immer wieder von neuem zu markieren. Es ergibt sich also betriebstechnisch und kostenmäßig ein erheblicher Aufwand.
  • Ein weiteres bekanntes Verfahren betrifft die Ultraschall-Reflexionsmessung. Die Trennflächenbestimmung erfolgt hierbei aufgrund einer echometrischen Ultraschallmessung, ausgehend von einem festen Punkt der Kaverne.
  • Ein Ultraschallsignal läuft durch ein akustisch bekanntes homogenes Medium, hier Sole. Trifft das Signal auf ein Medium mit anderem akustischen Verhalten, z.B. öl, so wird das Signal in Abhängigkeit von der Größe der akustischen Wellenwiderstandsänderung völlig, teilweise oder kaum reflektiert. Das reflektierte Signal wird empfangen und die Zeitdauer vom Senden des Impulses bis zum Empfangen des Echos wird einem Teufenmaßstab zugeordnet. Das Ultraschallmeßgerät wird in Form einer Sonde in die innere Rohrtour eingebracht, an dessen unterem Ende die Sonde fixiert werden muß. Die Stromversorgung und Meßwertübertragung erfolgt über ein Kabel zum Kavernenkopf, wo ein Teufenanzeigegerät fest installiert werden kann. Die Genauigkeit der Ultraschallmessung ist sehr von der Homogenität des Mediums, in dem gemessen wird, abhängig. Da die Sole im Kavernenbereich größere Dichteschwankungen aufweist, verändert sich auch das akustische Verhalten des Mediums. Die Meßfehler sind entsprechend groß. Befindet sich der Blanketspiegel im Ringraum zwischen der Bohrungsverrohrung und der Wandung der nächstinneren Rohrtour, so ist er von der Kaverne aus nicht mehr feststellbar. Die Verengung am Kavernendach stellt eine sehr starke Widerstandsänderung dar, so daß hier der größte Teil der Ultraschallenergie reflektiert wird. Die Reflexion am Trennspiegel ist dann so gering, daß sie vom Empfänger nicht mehr ausgewertet werden kann.
  • Es ist ferner bekannt, Blanketspiegel-Teufenbestimmungen mittels Differenzdruckmessungen in den einzelnen Rohrsträngen durchzuführen. Das Verfahren ist jedoch sehr ungenau, weil die Reibungsdruckverluste in den Rohrsträngen nur näherungsweise ermittelt werden können.
  • Ein weiteres bekanntes Meßverfahren ist das sogenannte Gamma-Gamma-Meßverfahren, bei dem es sich um ein Strahlungsmeßverfahren handelt. Es wird zur Bestimmung der Teufe eine Sonde in die innere Rohrtour herabgelassen, die eine Strahlungsquelle für Gammastrahlen enthält und ferner einen Detektor. Die Sonde ist so klein herstellbar, daß der Solprozeß während der Messung nicht unterbrochen zu werden braucht. Der gegen die Strahlungsquelle abgeschirmte Detektor mißt die Stärke der diffus reflektierten Gammastrahlen. Die Stärke der Strahlung ist eine Funktion der Dichte der durchstrahlten Materie. Da die Dichte zwischen Blanketmedium und Salzsole unterschiedlich ist, kann also über diese Strahlungsreflexionsmessung die Lage der Grenzfläche erhalten werden. Bei den üblichen bei der Herstellung von Kavernen verwendeten Bohrungsdurchmessern ist nun die Schichtdicke des Blanketmediums bzw. der Solschicht zwischen dbr Sole-Rohrtour und dem Bohrloch zu gering, um mit dem Gammameßverfahren eine unterschiedliche Massenbelegung, Blanket oder Sole, aus der inneren Rohrtour heraus feststellen zu können. Dies ist aber gerade in der Anfangsphase des Solbetriebes besonders wichtig, um eventuelle Undichtigkeiten und ein Weglaufen des Blanketspiegels sofort erkennen zu können. Außerdem kann aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen nicht kontinuierlich während der gesamten Solzeit gemessen werden, weil jede einzelne Messung auf Bestellung durch Spezialfirmen ausgeführt werden muß und überdies sehr kostspielig ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, ein Verfahren und eine Einrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, durch die die Nachteile der bekannten Verfahren und Einrichtungen vermieden werden und mit denen insbesondere kontinuierlich genaue Messungen der Teufe des Blanketspiegels mit geringem meßtechnischen und kostenmäßigen Aufwand während des Solbetriebes durchführbar sind.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß für die Rohrtouren wenigstens im Bereich der Kaverne Kunststoffrohre verwendet werden und daß mit der Sonde durch Kapazitätsmessungen die Änderung der- Dielektrizitätskonstanten beim Passieren der Trennebene zwischen dem Blanketmedium und der Salzsole durch die Rohrwandungen hindurch gemessen wird.
  • Die Erfindung nutzt die Erkenntnis aus, daß die beiden Medien Blanketmedium und Salzsole unterschiedliche Dielektrizitätskonstanten besitzen und daß beim Passieren der Trennebene zwischen beiden Medien eine Änderung der Dielektrizitätskonstanten auftritt, Diese Änderung ist durch geeignete Kapazitätsmessungen feststellbar und kann somit zur Bestimmung der Teufe des Trennspiegels zwischen Blanketmedium und Salzsole herangezogen werden.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Sonde über eine Schleuse in die innere Rohrtour herabgelassen, die:laufend die Kapazität mißt, die wesentlich von den dielektrischen Eigenschaften des die Sonde umgebenden Mediums abhängt. Die Form und/oder Größe der Sonde ist dabei so gewählt, daß der Solprozeß nicht unterbrochen zu werden braucht, d.h.
  • daß die Strömung in der inneren Rohrtour nicht oder nur unwesentlich behindert wird. Damit die Meßsonde nicht von den die Sonde umgebenden Rohrtouren vom Blanketmedium abgeschirmt wird, sind die Rohrtouren, wenigstens im Kavernenbereich, Kunststoffrohre, und zwar zweckmäßig glasfaserverstärkte Kunstharzrohre wegen der großen Festigkeit.
  • Die Sonde wird über ein Meßkabel herabgelassen, dessen sich abwickelnde Länge über ein Teufenmeßgerät läuft und ständig gemessen wird. Beim Passieren der Trennebene zwischen Blanketmedium und Salzsole ändert sich die Kapazität aufgrund der Änderung der dielektrischen Eigenschaften des Umgebungsmediums im Bereich der Trennebene.
  • Diese Kapazitätsänderung wird registriert und die entsprechende abgeleitete elektrische Meßgröße, beispielsweise in Form einer Spannung, kann dazu verwendet werden, die jeweilige Teufe am Teufenmeßgerät zu markieren.
  • zweckmäßig wird die Kapazität zwischen zwei nichtleitend miteinander verbundenen, im Abstand zueinander angeordneten Elektroden gemessen, die über den Blanketmedium-Salzsole-Trennspiegel hinwegbewegt werden. Die Elektroden können dabei sowohl übereinander oder nebeneinander angeordnet sein, wobei allerdings die Anordnung übereinander wegen des größeren elektrischen Streufeldes und der dadurch bedingten größeren Empfindlichkeit der Meßeinrichtung vorzuziehen ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist mit geringem Aufwand durchführbar, weil Kapazitätsmessungen meßtechnisch einfach sind, so daß auch kontinuierliche Messungen, d.h. ohne Herausziehen der Rohrtouren und während des Solbetriebes, ohne großen Aufwand möglich sind. Besondere Maßnahmen, wie Strahlenschutzmaßnahmen o.ä., wie bei bekannten Verfahren, sind nicht notwendig. Zweckmäßig sind die Kunststoffrohre aus Festigkeitsgründen glasfaserverstärkte Kunstharzrohre, wobei aus Kostengründen für die außerhalb der Kaverne liegenden Rohrtouren Stahlrohre verwendet werden.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Sonde zwei im Abstand zueinander angeordnete Elektroden aufweist, die an ein Meßgerät zur Messung der Kapazität zwischen den Elektroden angeschlossen sind. Um die Sonde nicht vom Blanketmedium abzuschirmen, müssen die Rohrtouren wenigstens im Bereich der Kaverne, in dem gemessen werden soll, aus einem nichtleitenden Material, vorzugsweise Kunststoff, bestehen.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist relativ einfach und preiswert. Sie kann zu jeder Zeit des Solebetriebes, auch in der Anfangsphase, eingesetzt werden, und die Teufe des Blanketspiegels kann somit jederzeit kontinuierlich gemessen werden.
  • In jeder Kaverne kann eine Sonde installiert werden, so daß auch unter dem Gesichtspunkt der Kostenfrage kontinuierliche Messungen der Teufe gleichzeitig für verschiedene Kavernen möglich sind wegen der geringen Kosten und des geringen meßtechnischen Aufwandes.
  • Die zusätzlichen Kosten, die durch die Verwendung von Kunststoffrohren entstehen, bedingt durch größere Bohrungen zum Erreichen der betriebstechnisch günstigsten Solerate, stehen die wesentlichen Vorteile hinsichtlich der Kosten und einfachen Handhabung gegenüber. Im Vergleich zu Stahlrohren sind die größeren Bohrungen durch die im Durchmesser größeren Verbindungsmuffen bei Kunststoffrohren bedingt. Die Kunststoffrohre haben aber auch wesentliche Vorteile gegenüber Stahlrohren. Sie sind korrosionsbeständig, und ihre Widerstandswerte sind wegen der sehr glatten Oberflächen wesentlich günstiger als bei Stahlrohren. Um Kosten zu sparen, können Stahlrohre und Kunststoffrohre kombiniert eingesetzt werden, wobei wenigstens im Bereich der Kaverne Kunststoffrohre aus den oben dargelegten meßtechnischen Gründen verwendet werden.
  • Gemäß einehvorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Elektroden im Abstand übereinander angeordnet, um das wirksame elektrische Streufeld zu vergrößern. Hierdurch wird die Empfindlichkeit der Meßeinrichtung erhöht.
  • Sie können in einem druckfesten Gehäuse angeordnet sein, dessen Durchmesser um soviel kleiner ist als der Innendurchmesser der inneren Rohrtour, daß die Flüssigkeitsströmung in der inneren Rohrtour nicht oder nur unwesentlich behindert wird.
  • Die Elektroden sind zweckmäßig Ringelektroden, die übereinander im Mantel eines beidseitig offenen Rohres aus nicht-leitendem Material angeordnet sind. Die rohrförmige Gestalt der Sonde sichert einen ungehinderten Durchtritt der Flüssigkeit, beispiels-weise des Frischwassers, so daß der Aussolvorgang durch die Sonde nicht beeinträchtigt wird.
  • schnelle Um dasSAbsinken der Sonde auch in größere Tiefen zu gewährleisten, ist die Sonde mit einem Gewicht versehen, das im Fall der rohrförmigen Sonde ebenfalls rohrförmig ist.
  • Um die kapazitive Belastung der Meßeinrichtung durch das die Sonde nach über Tage verbindende Meßkabel zu vermeiden, können die an sich bekannten Meßschaltungen, von denen die Brückenmeßschaltungen wegen ihrer hohen Empfindlichkeit vorzuziehen sind, in der Sonde angeordnet sein.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist in der Sonde zusätzlich ein Ultraschallgeber vorgesehen, der von einem ebenfalls in der Sonde angeordneten Oscillator gespeist wird, der an die Elektroden angeschlossen ist, durch deren kapazitive Änderung der Oscillator verstimmt wird, und ist über Tage eine Ultraschall-Empfangseinrichtung angeordnet und ein Detektor zur Anzeige der der Kapazitätsänderung entsprechenden Frequenzänderung, wobei zweckmäßig auch die Stromversorgung für diese Schaltung in Form einer Batterie in der Sonde angeordnet ist. Der Ultraschall wird über die Flüssigkeitssäule in der inneren Rohrtour nach über Tage geleitet und dort mit der Empfangseinrichtung empfangen, die den Schall in eine entsprechende elektrische Wechselspannung umwandelt, deren Frequenz mit Hilfe des Detektors gemessen wird. Wenn die Sonde die Trennebene zwischen Blanketmedium und Salzsole passiert, ändert sich die Kapazität zwischen den Elektroden. Durch diese Änderung wird der Oscillator verstimmt und die Frequenz des Ultraschalls geändert. Diese Frequenzänderung des Ultraschalls bewirkt eine entsprechende Änderung der Frequenz der über Tage erzeugten Wechselspannung, die vom Detektor gemessen wird und zur Markierung der Teufe am Teufenmeßgerät verwendet wird. Bei Verwendung dieser speziellen Sonde kann auf das sonst übliche Meß- und Stromversorgungskabel für die Sonde verzichtet werden. Die Sonde kann einfach an einem normalen preiswerten dünnen Stahldraht herabgelassen werden.
  • Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind, näher erläutert werden.
  • Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch eine im Bau befindliche Kaverne mit einer in der inneren Rohrtour herabgelassenen Sonde gemäß einer Ausführungsform der Erfindung und mit einem Meßwagen über Tage, Fig. 2 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer kapazitiven Meßsonde gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Teil der die Sonde umgebenden inneren Rohr tor in vergrößerter Darstellung, Fig. 3 schematisch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung und Fig. 4 schematisch das Meßprinzip gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In der Fig. 1 ist mit der Bezugsziffer 2 eine im Bau befindliche Kaverne bezeichnet, die in einem Salzlager 4 unter einem Deckgebirge 6 ausgesolt wird. In die Kaverne führt eine Bohrung 8, beispielsweise mit einem Durchmesser von 17", in die ein Spülrohr lo für Frischwasser und ein Schutzrohr 12 für die Abfuhr bzw. das Abpumpen der Salzsole eingehängt sind, die beispielsweise einen Durchmesser von 7" bzw. lo 3/4" haben können. Diese beiden Rohre bzw. Stränge ermöglichen die Führung des Wasser- und Solestromes. Das Frischwasser tritt durch das Spülrohr in den unteren Teil der Kaverne ein, salzt sich dort auf und tritt durch den Ringraum zwischen dem Schutzrohr und dem Spülrohr im oberen Teil der Kaverne wieder aus. Die umgekehrte Zirkulationsrichtung, die inverse, ist ebenso möglich.
  • Der Spülprozeß wird nach oben durch ein geeignetes Schutzmedium bzw. Blanketmedium 13 begrenzt. Das Blanketmedium kann beispielsweise Rohöl, Heizöl, Leichtbenzin, Flüssiggas oder ein Gas, z.B. Luft, sein.
  • ueber Tage befindet sich ein Meßwagen 14, von dem aus eine Meßsonde 16 an einem Meßkabel 18 in die innere Rohrtour lo herabgelassen ist. Das Meßkabel 18 läuft über ein Teufenmeßgerät 20, das die abgewickelte Länge des Kabels mißt. über das Meßkabel 18 ist die Meßsonde 16 mit einem Verstärker 22 und einer Meßwert-Auswerteeinrichtung 24 verbunden. Die Sonde nach Fig. 1 weist zwei im Abstand übereinander angeordnete von einem Gehäuse 29 umschlossene Elektroden 26 und 28 auf, die zueinander eine Kapazität haben, die u.a. von den dielektrischen Eigenschaften der umgebenden Medien, hier des Blanketmediums und der Salzsole, abhängt und die gemessen wird. Der Durchmesser der Sonde ist dabei so gewählt, daß die Strömung im inneren Rohr lo nur unwesentlich behindert wird, so daß der Solprozeß während des Herablassens der Sonde und während des Meßvorganges nicht unterbrochen wird.
  • Die beiden Rohrtouren lo und 12 sind Kunststoffrohre, vorzugsweise glasfaserverstärkte Kunstharzrohre, sogenannte GFK-Rohre.
  • Die Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Aus führungs form einer im inneren Rohr 31 einer Rohrtour angeordneten erfindungsgemäßen Meßsonde 30 im Schnitt. Die Meßsonde weist zwei Ringelektroden 32 und 34 auf, die im Mantel eines beidseitig offenen Rohres 35 aus nicht-leitendem Material angeordnet sind, an dessen unterem Ende ein Gewicht 36 angebracht ist, das die sichere Absenkung der Sonde auch in größere Tiefen gewährleistet. Die rohrförmige Gestalt der Sonde sichert einen ungehinderten Durchtritt der Flüssigkeit, beispielsweise des Frischwassers, so daß der Aussolvorgang durch die Messung nicht beeinträchtigt wird. Bekannte Kavernen gehen beispielsweise bis in eine Tiefe von looo m und mehr, erstrecken sich über eine Höhe von ca. 400 m und haben ein Volumen bis zu einigen loo ooo cbm. Die Sonde 30 hängt an einem Meßkabel 36.
  • In der Fig. 3 ist schematisch eine spezielle Ausführungsform der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung dargestellt-. In einer Sonde 40 sind neben Elektroden 42 und 44 zur Messung der Kapazität wie bei den bereits beschriebenen Ausführungsformen ein Oscillator 46, ein Ultraschallgeber 48 und eine nicht dargestellte Stromquelle angeordnet. Der Oscillator 46 erzeugt eine Wechselspannung, die an den Ultraschallgeber, beispielsweise einen piezoelektrischen Kristall, angelegt wird, der zur Erzeugung eines der Wechselspannung entsprechenden Ultraschalles angeregt wird. Der Ultraschall pflanzt sich in der Flüssigkeitssäule der inneren Rohrtour nach über Tage fort und wird dort von einem Empfänger 50 aufgefangen und in eine entsprechende elektrische Wechselspannung umgeformt, die evtl. nach Verstärkung in einem Verstärker 52 einem Detektor 54 zur Messung von Frequenzänderungen zugeführt wird.
  • Der Oscillator ist mit den Elektroden 42 und 44 verbunden, durch deren Kapazitätsänderung eine Verstimmung des Oscillators erfolgt.
  • Passiert die Sonde die Trennebene zwischen Blanketmedium und Salzsole, so ändert sich die Kapazität zwischen den Elektroden. Der Oscillator wird verstimmt und erzeugt eine Wechselspannung mit entsprechend geänderter Frequenz, wodurch wiederum der Ultraschallgeber zum Erzeugen eines Ultraschalls entsprechend geänderter Frequenz angeregt wird, der schließlich über Tage nach Umwandlung eine entsprechend geänderte Wechselspannung ergibt, deren Frequenzänderung vom Detektor 54 angezeigt und zur Markierung der Teufe am Teufenmeßgerät verwendet wird.
  • Der Fig. 4 ist das Meßprinzip zu entnehmen. Es ist ein Teilschnitt in Höhe des Trennspiegels 58 zwischen Blanketmedium 60 und Salzsole 62 dargestellt.
  • Innerhalb einer von einem Salzgebirge 64 umschlossenen Bohrung 66 sind zwei Rohrtouren aus Kunststoff 68 und 70 abgehängt und in der innersten Rohrtour 70 befindet sich eine Meßsonde 72 nach Fig. 2 mit zwei Ringelektroden 74 und 76. Durch einen Doppelpfeil 78 ist die Bewegungsrichtung der Sonde angedeutet.
  • Die ringförmigen Meßelektroden 74 und 76 sind an ein Kapazitätsmeßgerät 80 angeschlossen. In der Figur angegeben sind ferner mit£1, £2' &3 und t4 die Dielektrizitätskonstanten des Blanketmediums, der Salzsole unter dem Blanketmedium, der Rohrtouren und der Salzsole im Ringraum zwischen den beiden Rohrtouren 68 und 70.
  • Die Kapazität zwischen den Elektroden ist bekanntlich abhängig von den Dielektrizitätskonstanten des Mediums zwischen den Elektroden und des umgebenden Mediums. Wenn die Sonde den Trennspiegel 58 passiert, ändert sich die wirksame mittlere Dielektrizitätskonstante sprunghaft.
  • Diese Änderung verursacht eine entsprechende Kapazitätsänderung, die mit dem Meßgerät 80 gemessen wird. Dieser Kapazitätsänderung entspricht beispielsweise eine bestimmte elektrische Spannung, die evtl. nach Verstärkung dazu verwendet werden kann, am Teufenmeßgerät (s.Fig.l, in der Fig. 3 nicht gezeigt) die abgewickelte Länge des Meßkabels (nicht gezeigt) zu markieren, um so die Teufe des Trennspiegels zu erhalten.
  • Zur Messung der Kapazität sind im Prinzip alle üblichen Verfahren anwendbar, beispielsweise die empfindlichen Brückenmeßverfahren, z.B. Wien-, Schering- und Resonanzbrückenmeßverfahren. Für kleine Kapazitäten oder geringe Kapazitätsänderungen ist besonders das Resonanzbrückenmeßverfahren geeignet.
  • Die Meßbrücke kann vorteilhaft in der Sonde angeordnet werden. Hierdurch fällt die kapazitive Belastung durch das isolierte Meßkabel fort, und es braucht nur noch die Meßwertauswerteeinrichtung über Tage angeordnet zu sein.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Bestimmung der Teufe des Trennspiegels Blanketmedium-Salzsole bei der Herstellung von Kavernen bei Verwendung von Rohrtouren, die sich in die Kaverne erstrecken, durch Abtasten des Trennspiegels mit einer Sonde, die in die zum Solen dienenden Rohrtouren an einem Meßkabel herabgelassen wird, das über ein Teufenmeßgerät läuft und dessen herabgelassene Länge gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rohrtouren wenigstens im Bereich der Kaverne Kunststoffrohre verwendet werden und daß mit der Sonde durch Kapazitätsmessungen die Änderung der Dielektrizitätskonstanten beim Passieren des Trennspiegels zwischen ßem Blanketmedium und der Salzsole durch die Rohrwandungen hindurch gemessen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität zwischen zwei im Abstand zueinander angeordneten Elektroden gemessen wird, die durch den Blanketmedium-Salzsole-Trennspiegel hindurchbewegt.werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffrohre glasfaserverstärkte Kunstharzrohre sind.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Kavernenbereiches Stahlrohre für die Rohrtouren verwendet werden.
  5. 5. Einrichtung zur Bestimmung der Teufe des Trennspiegels Blanketmedium-Salzsole bei der Herstellung von Kavernen bei Verwendung von Rohrtouren; die sich in die Kaverne erstrecken, mittels einer den Trennspiegel abtastenden Sonde, die in die zum Solen dienenden Rohrtouren an einem Meßkabel herabgelassen wird, das über ein Teufenmeßgerät läuft und dessen herabgelassene Länge gemessen wird, die der zu messenden Teufe entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (16, 30, 72) zwei im Abstand zueinander angeordnete Elektroden (26 und 28, 32 und 34, 74 und 76) aufweist, die an ein Meßgerät (24, 80) zur Messung der Kapazität zwischen den Elektroden.
    angeschlossen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (26, 28) im Abstand übereinander angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden Ringelektroden (32, 34) sind, die übereinander im Mantel eines Rohres (35) aus nichtleitendem Material angeordnet sind.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (35) mit einem rohrförmigen Gewicht (36) versehen ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sonde (16) bzw. im Sondengehäuse (29) eine für Kapazitätsmessungen an sich bekannte Meßschaltung, beispielsweise Brückenmeßschaltung, angeordnet ist.
  10. lo. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sonde (40) zusätzlich ein Ultraschallgeber (48) vorgesehen ist, der von einem ebenfalls in der Sonde angeordneten Oscillator (46) gespeist wird, der an die Elektroden (42,44) angeschlossen ist, durch deren Kapazitätsänderung der Oscillator verstimmt wird, und daß über Tage eine Ultraschallempfangseinrichtung (50) angeordnet ist und ein Detektor (54) zur Anzeige von den Kapazitätsänderungen entsprechenden Frequenzänderungen.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromversorgung in der Sonde eine Batterie angeordnet ist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrtouren wenigstens im Bereich der Kaverne Kunststoffrohre, insbesondere glasfaserverstärkte Kunstharzrohre sind.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrtouren außerhalb des Kavernenbereichs Stahlrohre sind.
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