DE2620953A1 - Verfahren zur herstellung von hitzebestaendigen schwarz- und braunpigmenten - Google Patents
Verfahren zur herstellung von hitzebestaendigen schwarz- und braunpigmentenInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von hitzebeständigen
Schwarz- und Braunpigmenten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von hitzebeständigen Pigmenten. Sie betrifft im
besonderen ein Verfahren zur Herstellung von hitzebeständigen Schwarz- und Braunpigmenten, bestehend aus Eisenoxyd- und
Manganoxydmischphasen, welche sich durch einen sehr reinen Massenton und eine hohe Farbkraft auszeichnen.
Die üblichen anorganischen Schwarz- und Braunpigmente auf Magnetitbasis eignen sich nicht zum Einarbeiten als
Farbmittel in Materialien, welche Wärmebehandlungen zu unterwerfen sind (wie Beton und keramische Waren der Bau-
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L ■> L J J :■) ό
Industrie), da bei Temperaturen über 1800C sich, ihre Farbe
durch die Oxydationsreaktion vom schwarzen Magnetit zu rotem Hämatit ändert.
Es ist bekannt, daß die Schwarz- und Braunpigmente, bestehend
aus Eisen(III)-oxyd- und Mangan(III)-oxydmischphasen in fester Lösung, auch bei hohen Temperaturen hitzebeständig
sind und durch Calcinieren einer Mischung von Eisen- und Manganoxyden (beziehungsweise Eisen- und Manganverbindungen,
welche durch Calcinieren zu Oxyden umgewandelt werden) hergestellt werden können.
Zur Erzielung von Pigmenten von guter Qualität ist es notwendig, daß die Reaktion zwischen den Eisen- und Manganverbindungen
möglichst vollständig ist und nicht lediglich an der Oberfläche der Körner, sondern auch in deren Innerem
stattfindet. Wenn nämlich die Reaktion überwiegend an der Oberfläche und nicht im Inneren der Körner stattfinden
würde, dann würde beim Schlußmahlen des Produktes das Pigment sich als mehr oder weniger durch rote Reflexe verunreinigt
ergeben.
Zur Erhöhung der Reaktionsfähigkeit ist es nicht ausreichend,
die Reaktionsteilnehmer miteinander innig zu vermischen. Es wurde nämlich festgestellt, daß die Verwendung
von Eisen- und Manganoxyden mit Teilchengrößen im Mikronenbereich (1 bis 5 p oder mehr) selbst beim innigen Vermischen
im trockenen Zustand oder in einem wäßrigen Medium zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt. Wenn nämlich
das Calcinieren bei niedrigen Temperaturen (unterhalb 8300C)
durchgeführt wird, wird ein Pigment mit einer hohen Farbkraft, jedoch einem schmutzigen Massenton erhalten, wenn
andererseits bei mittleren Temperaturen (830 bis 880°C) gearbeitet wird, sind sowohl die Farbkraft als auch der
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Massenton mäßigjUnd wenn schließlich "bei hohen Temperaturen
(mehr als 8800C) gearbeitet wird, wird ein sehr reiner Massenton, jedoch eine geringe Farbkraft erhalten.
Nach einem bekannten Verfahren werden hitzebeständige Schwarzpigmente, bestehend aus 25 bis 90 Gew.-% Mangan(ID)-oxyd
und 10 bis 75 Gew.-% Eisen(III)-oxyd, wie folgt hergestellt:
A) Die Mangan- und Eisenverbindungen werden in feinverteilter beziehungsweise feingepulverter
Form (die erste mit Teilchengrößen unter 5 IU und die zweite mit Teilchengrößen unter
1 ρ), gegebenenfalls mit einem als Mineralisiermittel
wirkenden Alkalisalz, miteinander
innig vermischt und
B) die so erhaltene Mischung wird in einer Atmosphäre mit einem Gehalt an 7 bis 20 Vol.-%
Sauerstoff (das heißt praktisch in sauerstoffarmer Luft) bei 800 bis 9200C calciniert.
Es ist klar, daß nach dem Stand der Technik besonders kritische und lästige beziehungsweise beschwerliche Bedingungen
beim Mahlen der Ausgangsmangan- und Ausgangseisenverbindungen zur Herstellung der Reaktionsteilnehmermischung
und beim Calcinieren einzuhalten sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Behebung der Kachteile des Standes der Technik ein Verfahren, welches
die Herstellung von ausgezeichnete Eigenschaften aufweisenden hitzebeständigen Schwarz- und Braunpigmenten, deren
Färbeeigenschaften, insbesondere der Massenton und die Farbkraft, in hoher Güte und im richtigen Verhältnis erhalten
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werden, ohne daß das Einhalten von lästigen beziehungsweise beschwerlichen Bedingungen beim Mahlen beim Vermischen der
Reaktionsteilnehmer und bei ihrem Calcinieren erforderlich ist, gestattet, zu schaffen.
Es wurde nun überraschenderweise festgestellt, daß ein hoher Reaktionsgrad zwischen den festen Teilchen selbst im
Inneren der Körner und eine genaue Steuerung der Morphologie der Pigmentteilchen erhalten werden kann, wenn als Ausgangsverbindungen
Braunstein und Eisen(II)-sulfatheptahydrat verwendet werden, eine Mischverfahrensweise ohne lästige
beziehungsweise beschwerliche Bedingungen für das Vermischen dieser Ausgangsverbindungen angewandt und das anschließende
Calcinieren in Wirbelschicht durchgeführt wird.
Im einzelnen wurde überraschenderweise festgestellt, daß durch Vermischen von Eisen(II)-sulfatheptahydratkristallen
mit Braunstein in Form von Teilchen mit mittleren Teilchendurchmessern von nicht über 20 iu ohne Zugabe von Wasser,
insofern als das Kristallisationswasser des Eisen(II)-sulfates ausreicht, eine homogene Aufschlämmung, in welcher die festen
Mangandioxydteilchen in der Kälte langsam und in der Hitze rascher mit dem Eisen(II)-sulfat reagieren, wobei sie
solubilisiert werden, erhalten-wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur
Herstellung von hitzebeständigen Schwarz- und Braunpigmenten.,
bestehend aus Eisenoxyd- und Manganoxydmischphasen, durch
Vermischen von Braunstein mit einer Eisenverbindung bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur und Calcinieren
der durch das Mischen erhaltenen' getrockneten, zerkleinerten und gesiebten Masse in einer sauerstoffhaltigen
Atmosphäre bei einer Temperatur von 800 bis 9000C,
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- 5 welches dadurch gekennzeichnet ist, daß
a) der Braunstein in Form von Teilchen mit einem mittleren Durchmesser von nicht über 20 ju mit,
zweckmäßigerweise nicht zerkleinertem, Eisen(ll)-sulfatheptahydrat als Eisenverbindung
bei einer Temperatur von Raumtemperatur bis 95°ö vermischt und in
Berührung gehalten wird und
b) das Calcinieren in Wirbelschicht in Gegenwart von Luft durchgeführt wird.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird als Ausgangsmaterialmischung von Braunstein und
Eisen(II)-sulfatheptahydrat eine solche, welche auch 1 oder
mehr der Verbindungen Eisen(II)-chlorid [FeCIp"], Siliciumdioxyd (SiO2), Eisen(III)-Chlorid [FeC 1 ^],
Natriummetasilikat (Na2SiO5), Eisen(II,III)-oxyd
Natriumaluminat (NaAlO2), Kalium/Aluminium-sulfat
und Natriummetaborat (NaBO2) als Zusatz beziehungsweise
Zusätze enthält, verwendet. Dies bringt nämlich den beträchtlichen Vorteil mit sich, daß es damit möglich ist,
die Reinheit des Kassentones und die Farbkraft des Pigmentes
sowohl einzeln als auch zusammen selektiv in programmierter Weise zu beeinflussen beziehungsweise zu steuern. Dabei ist
es bevorzugt, als Ausgangsmaterialmischung von Braunstein und Eisen(II)-sulfatheptahydrat eine solche, in welcher
die Gesamtmenge des Zusatzes beziehungsweise der Zusätze 0,5
bis 5 Gew.-% insbesondere 0,8 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das
Endprodukt, beträgt, zu verwenden.
Es wurden 2 Gruppen von chemischen Zusätzen mit verschiedenen und entgegengesetzten Wirkungen auf die Färbeeigenschaften
des Produktes festgestellt, nämlich
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I) Zusätze, welche eine Erhöhung der Farb-
kraft zu Ungunsten der Reinheit des Massentones herbeiführen, und
II) Zusätze, welche die Reinheit des Massentones zu Ungunsten der Intensität der Farbkraft
verbessern.
Die Gruppe I) umfaßt Eisen(II)-chlorid, Siliciumdioxyd, Eisen(III)-chlorid, Eatriummetasilikat und Eisen(II, III)-
-oxyd. Hinsichtlich des Maßes, in welchem diese Zusätze
wirken, wurde die folgende Reihenfolge ermittelt:
Eisen(II)-chlorid > Siliciumdioxyd >
> Eisen(III)-chlorid >■Natriummetasilikat
>
> Eisen(II, HI)-oxyd.
Die Gruppe II) umfaßt Natriumaluminat, Kalium/Aluminium-
-sulfat und Katriummetaborat, deren Wirksamkeit sich in der
folgenden Reihenfolge vermindert:
Natriumaluminat J Kalium/Aluminium-sulfat J
y Hatriummetaborat.
Erfindungsgemäß können hitzebeständige Schwarzpigmente
mit einen Gehalt an 1? bis 65 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis
33 Gew.-%, Mangan(III)-oxyd und hitzebeständige Braunpigmente
mit einem Gehalt an weniger als 17 Gew.-%, im allgemeinen
2 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 5 Gew.-%,
Mangan(III)-oxyd hergestellt werden.
Im Falle der Schwarzpigmente werden das Eisen(II)-sulfatheptahydrat
und der Braunstein in solchen Verhältnissen miteinander vermischt, daß das Gewichtsverhältnis von Eisen
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zu Mangan 0,5 "bis 5, im allgemeinen 1 bis 5» vorzugsweise
2 bis 4, beträgt. Im Falle der Braunpigmente wird das Verhältnis
von Eisen zu Mangan auf einen höheren Wert als 5» im
allgemeinen auf 6 bis 4-5, vorzugsweise 20 bis 30, eingestellt.
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann zweckmäßigerweise wie folgt vorgegangen werden·
Es kann von einem rohen kristallinen Eisen(ll)-sulfat
jeglichen Ursprunges, beispielsweise von einem als Nebenprodukt des Verfahrens der Herstellung von Titandioxyd über
das Sulfat angefallenen Eisen(II)-sulfatheptahydrat, ausgegangen werden.
Das Eisen(II)-sulfatheptahydrat wird mit zu Teilchen mit Größen unter 100 Iu und einem mittleren Durchmesser von nicht
über 20 ju (im allgemeinen von 5 his 20 /u) gemahlenem technischem
Braunstein (Gehalt an 75 "bis 90 Gew.-% Mangandioxyd)
vermischt.
Das Vermischen kann in jeglicher Vorrichtung von bekannter Art, beispielsweise einer Kugelmühle, durchgeführt
werden. Wenn die Herstellung von Braunpigmenten gewünscht wird, können die Ausgangsmaterialien während einer Gesamtdauer
von einigen Minuten vermischt und in Berührung gehalten werden. Wenn dagegen die Herstellung von Schwarzpigmenten gewünscht
wird, müssen die Ausgangsmaterialien während einer Gesamtdauer von 2 bis 6 Stunden, vorzugsweise 3 bis 5 Stunden
(bei Raumtemperatur) oder. 2 bis 4 Stunden (bei 50 bis 95°C)»
miteinander vermischt und in Berührung gehalten werden. In manchen Fällen kann man das Mischen bei Raumtemperatur beginnen
und dann bei höherer Temperatur fortsetzen. Beispielsweise kann das Mischen zunächst bei Raumtemperatur während
einer Zeit von wenigen Minuten bis 3 Stunden durchgeführt werden und dann die Mischung 2 bis 3 Stunden auf 50 bis 95°C
gehalten werden.
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Es wurde festgestellt, daß während des Mischens chemische
Reaktionen der folgenden Art vor sich gehen:
. 7 H2O + MnO2 —>
—^ MnSO4 + FeOOH + ^| H5O + J O2
4 .7H2O + Jo2 —->
—> 1 FeOOH + 1 Fe2(S04)3 +
So wird das Eisen(II)-sulfat zu Eisen(III)-metahydroxyd "beziehungsweise
Eisen(III)-oxydmetahydrat (FeOOH) und
Eisen(III)-sulfat und der Braunstein zu Mangan(II)-sulfat,
das heißt zu einer löslichen Verbindung, ohne Schwefelsäureverbrauch umgesetzt (bei 3 Stunden langem Arbeiten
bei 900O gehen mehr als 98% des Manganes als Sulfat in
Lösung).
D^s Eisen(III)-metahydroxyd, welches von der Zersetzung
des Eisen(II)-sulfates herrührt, bildet den Träger, an welchem sich die löslichen Bestandteile absetzen, während die
obigen Reaktionen vor sich gehen. Das Endprodukt des Mischens besteht aus einer innigen Mischung in einer sehr
konzentrierten wäßrigen Suspension, in welcher praktisch das gesamte Mangan und ein Teil des Eisens als die vom
Eisen(III)-metahydroxyd gebildete unlösliche Masse imprägnierende lösliche Salze vorliegen.
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Daher ist es klar, daß die Aufgabe der innigen Berührung
der festen Reaktionsteilnehmer durch das erfindungsgemäße Verfahren vollkommen gelöst ist. Dadurch wurde gleichzeitig
die bisherige Schwierigkeit, als Reaktionsteilnehmer zu verwendendes Mangan(II)-sulfat in technischem Maßstab vorzusehen,
beseitigt.
In manchen Fällen wird als Ausgangsmaterialmxschung von Braunstein und Eisen(II)-sulfatheptahydrat eine solche
mit einem Gehalt an Wasser in einer Menge von nicht über 20 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis 10 Gew.-%, verwendet.
Gegebenenfalls kann das Wasser mit einer geringen ^enge
Schwefelsäure, beispielsweise 1 bis 5 Gew.-% derselben, bezogen
auf das fertige Pigment, angesäuert sein.
Die erhaltene Aufschlämmung wird
getrocknet, im allgemeinen bei 120 bis 1300C. Das zerkleinerte
und, zweckmäßigerweise zu Teilchengrößen unter 0,5 nun»
gesiebte trockene Material wird in eine direkt oder indirekt beheizte und bei 800 bis 9000O, vorzugsweise
830 bis 8600C, betriebene Wirbelschichtreaktionsvorrichtung
eingeführt, wobei die Wirbelschicht mit Luft, zweckmäßigerweise mit einer linearen Strömungsgeschwindigkeit von
0,1 bis 0,3 m/Sekunde, insbesondere 0,15 bis 0,25 m/Sekunde,
aufgewirbelt wird.
Das Calcinieren kann kontinuierlich oder absatzweise durchgeführt werden. Die mittlere Verweilzeit der festen
Stoffe in der Reaktionsvorrichtung wird zweckmäßigerweise auf 1 bis 6 Stunden, insbesondere 3 "bis 4· Stunden, eingestellt.
Der Hauptvorteil der Verwendung einer Wirbelschicht liegt in der Leichtigkeit der thermischen Steuerung der
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Reaktion bei Vermeidung von örtlichen Uberhitzungen an der
Oberfläche der Körner, welche die Farbkraft des Pigmentes
beträchtlich beeinträchtigen wurden und oft, wenn sie nicht beherrscht beziehungsweise unkontrolliert auftreten würden,
zum Sintern des Produktes führen würden.
Das calcinierte Produkt, bestehend aus Eisen(III)-oxyd- und
Mangan(III)-oxydmischphasen in Form von Teilchen mit Größen
von 0,2 bis 0,5 M, kann nach dem Kühlen zu den für die Anwendung benötigten Korngrößen naß gemahlen und dann
filtriert, gewaschen und bei 100 bis 1200C getrocknet werden.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren erhaltenen hitzebeständigen
Schwarz- und Braunpigmente sind in ihrer Qualität den im Schrifttum beschriebenen oder marktüblichen Produkten
überlegen.
Praktisch der ganze im Ausgangseisen(II)-sulfatheptahydrat
enthaltene Schwefel kann durch Leiten der von der Calcinierung kommenden Gase in eine Anlage zur katalytischen
Schwefelsäureherstellung als Schwefelsäure (H2SO^) rückgewonnen
werden.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden nicht als Beschränkung aufzufassenden Beispiele näher erläutert.
Es wurden nach dem Stand der Technik in einem Mörser 32,8 g reiner gefällter Magnetit (mit gleichachsigen Teilchen
mit einem mittleren Durchmesser von weniger als 0,1 /u) und 22,6 g zu Teilchen mit Größen unter 44 iu gesiebter und einem
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mittleren Teilchendurchmesser von weniger als 1 ju gemahlener
technischer Braunstein mit einem Gehalt an 81,6 Gew.-%
Mangandioxyd miteinander vermischt. Dann wurden zu dieser Mischung 15 cnr Wasser mit einem Gehalt an 0,7 g gelöstem
Natriumchlorid zugegeben und das Ganze wurde 10 Minuten lang innig gemischt.
Daraufhin wurde die Mischung bei 12O0C über ^acht getrocknet
und nach dem Zerkleinern des Produktes auf Teilchengrößen unter 2 mm wurde es 3 Stunden lang in einem Luftstrom
in einem elektrischen Muffelofen bei 8500O calciniert. Das calcinierte Produkt wurde nach dem Kühlen mit Wasser in
einem Verhältnis von 2 Gew.-Teilen festem Stoff zu 1 Gew.-Teil Wasser verdünnt. Dann wurde es 15 Minuten lang unter normalen
Bedingungen in einer von einem mechanischen exzentrischen "Vibrator beziehungsweise Rührer angetriebenen Mühle aus
extrahartem Stahl mit Metallkörpern beziehungsweise -massen gemahlen.
Dann wurde das Produkt abgenutscht und auf dem Filter
χ ο
6-mal mit je 150 cnr Wasser bei 80 C gewaschen. Nach dem
Trocknen bei 1100C bis zur Erreichung der Gewichtskonstanz
wurde ein Pigment mit einem Gehalt an 32 Gew.-% Mangan(HE)-
-oxyd, dessen Farbcharakteristika (Farbkraft und Massenton)
als Bezugsbasis zum Vergleich mit den in den folgenden erfindungsgemäBen Beispielen erhaltenen Produkten gewählt
wurden, erhalten.
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Es wurden in eine 5 1 keramische Kugelmühle 74-5 g technisches
95%-iges Eisen(II)-sulfatheptahydrat, 135 g zu Teilchengrößen
unter 105 P- (mittlerer Teilchendurchmesser ^15 w)
gesiebter technischer Braunstein mit einem Gehalt an 81,6 Gew.-% Mangandioxyd und 100 g Wasser eingebracht.
Dann wurde diese Masse 3 Stunden lang bei Raumtemperatur auf Walzen gemischt und die so gebildete Aufschlämmung wurde
in eine Porzellanschale beziehungsweise -kapsel eingegossen, welche über Nacht in einem Ofen auf 1200C gehalten wurde.
100 g des zu Teilchengrößen unter 0,5 mm gemahlenen und gesiebten trockenen Produktes wurden dann in eine Quarzreaktionsvorrichtung
mit einem Innendurchmesser von 36 mm, welche elektrisch auf 85O0C erhitzt wurde, eingeführt und
mit 160 Nl/Sturide Luft aufgewirbelt.
Das Produkt wurde 3 Stunder» lang bei 850 C calciniert,
wobei die von der Reaktionsvorrichtung kommenden schwefelhaltigen Gase von einer 10%-igen Sodalösung absorbieren
gelassen wurden.
Das Produkt wurde nach dem Calcinieren in der Wirbelschicht, was das abschließende Mahlen, Waschen und Trocknen
betrifft, genau wie im Vergleichsbeispiel beschrieben behandelt.
So wurde ein Schwarzpigment mit einem Gehalt an 32 Gew.-% Mangan(III)-oxyd, welches im Vergleich zum im
Vergleichsbeispiel erhaltenen Pigment eine etwas bessere Farbkraft und einen entschieden reineren Massenton zeigte,
erhalten.
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Mit einem anderen Teil des trockenen Produktes wurde ein 3 Stunden langes Calcinieren bei 8800C durchgeführt, wobei
wie oben beschrieben gearbeitet wurde. So wurde ein gegenüber dem vorstehenden Produkt hinsichtlich des Massentones
besseres, jedoch eine geringere Farbkraft aufweisendes Produkt erhalten. Durch 4 Stunden langes Calcinieren bei
8200C wurde eine Verbesserung der Parbkraft zu Ungunsten
des Massentones erzielt.
Es wurden in eine von einem exzentrischen mechanischen Vibrator angetriebene Laboratoriumsmühle aus Stahl mit
Metallkörpern beziehungsweise -massen 248 g 95%-iges
technisches Eisen(II)-sulfatheptahydrat, 45 g zu Teilchengrößen
unter 105 U (mittlerer Teilchendurchmesser /£^15 M)
gesiebter technischer Braunstein mit einem Gehalt an 81,6 Gew.-% Mangandioxyd, 40 cnr Wasser und 1 cnr 98%-ige
konzentrierte Schwefelsäure (d = 1,84 g/cnr) eingebracht.
Dann wurde die Masse 3 Minuten lang mit einem Vibrator beziehungsweise Rührer gerührt und die Aufschlämmung in
einen Kolben überführt und 3 Stunden lang in einem Wasserbad unter Eückfluß auf 900C gehalten. Daraufhin wurde die
Aufschlämmung bei 1200C über Nacht getrocknet.
100 g des zu Teilchengrößen unter 0,5 mm gemahlenen
und gesiebten trockenen Produktes wurden 3 Stunden lang bei 8500C in Wirbelschicht genau wie im Beispiel 1 beschrieben
calciniert.
Auch das abschließende Mahlen, Waschen und Trocknen wurde wie im Beispiel 1 angegeben vorgenommen.
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So wurde ein Scliwarzpigment mit einem Gehalt an
32 Gew.-% Mangan(III)-oxyd, welches im Vergleich zu dem des
■Vergleichsbeispieles eine viel höhere Farbkraft und einen entschieden reineren Massenton zeigte, erhalten.
Im Vergleich zum Pigment des Beispieles 1 war eine beträchtliche Verbesserung der Farbkraft, was sich in einer
neutraleren Tönung äußerte, und eine noch geringere Verunreinigung durch rote Reflexe zu beobachten.
Eine weitere Verbesserung der Farbkraft zu Ungunsten des Massentones beziehungsweise des Massentones zu Ungunsten
der Farbkraft war zu erhalten, wenn die Calcinierung 4· Stunden lang bei 8200C beziehungsweise 3 Stunden lang bei
880 C durchgeführt wurde, wobei sonst die oben angegebene Verfahrensweise befolgt wurde.
Beispiel 2 wurde mit dem Unterschied wiederholt, daß auch 1,28 g kolloidales Siliciumdioxyd mit einem Gehalt
an 98,1 Gew.-% Siliciumdioxid (CAB-O-SIL M5 der Firma
Cabot Corporation) als Zusatz verwendet wurde.
So wurde ein Schwarzpigment mit einem Gehalt an 32 Gew.-%
Mangan(III)-oxyd, welches gegenüber dem Pigment des Vergleichsbeispieles
entschieden überlegene Färbeeigenschaften zeigte, erhalten. Im Vergleich zu den Produkten der Beispiele
1 und 2 wurde eine entschiedene Verbesserung der Farbkraft erhalten, der Massenton erwies sich jedoch wegen
des Vorliegens eines schwach rötlichen Untertones als ein
wenig weniger rein.
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Beispiel 2 wurde mit dem Unterschied wiederholt, daß auch 2 g reines Natriumaluminat als Zusatz verwendet wurde.
So wurde ein Schwarzpigment mit einem Gehalt an 32 Gew.-%
Mangan(III)-oxyd, welches gegenüber dem Produkt des Vergleichsbeispieles
entschieden überlegene Pigmenteigenschaften zeigte, erhalten. Im Vergleich zu den Produkten der Beispiele
1 und 2 war eine entschiedene Verbesserung des Massentones zu Ungunsten der Farbkraft, weichletztere ein
wenig geringer war, zu beobachten.
Es wurden in eine von einem mechanischen exzentrischen Vibrator beziehungsweise Rührer angetriebene Laboratoriumsmühle
mit extraharten Stahlkörpern beziehungsweise -massen die folgenden Materialien eingebracht:
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210 g technisches 95%-iges Eisen(II)-sulfatheptahydrat,
45 g zu Teilchengrößen unter IO5 M (mittlerer
Teilchendurchmesser a^15 aO gesiebter
technischer Braunstein mit einem Gehalt an 81,6 Gew.-% Mangandioxyd,
10 g gefälltes gleichachsiges Eisen(II, III)-oxyd (mittlerer Teilchendurchmesser «^ 0,1 ju) ,
6 g FeCIo · 5»5 HoO mit einem Gehalt an
67 Gew.-% Eisen(II)-Chlorid,
40 g Wasser,
3 g 9S%-ige konzentrierte Schwefelsäure
(α « 1,84) und
4 g Kalium/Aluminium-sulfatdodecahydrat.
Diese Reaktionsmasse wurde 3 Minuten lang gemahlen und dann 3 Stunden lang in einem Wasserbad unter Rückfluß
auf 9O0C erhitzt. Daraufhin wurde das Ganze über Nacht
bei 12O0C getrocknet.
100 g des zu Teilchengrößen unter 0,5 mm gemahlenen
und gesiebten trockenen Produktes wurden 3 Stunden lang bei 8500O in Wirbelschicht mit 160 Nl/Stunde Luft wie im
Beispiel 1 beschrieben calciniert. Das calcinierte Produkt wurde nach dem Kühlen genau wie im Vergleichsbeispiel beschrieben
gemahlen, gewaschen und getrocknet.
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So wurde ein Schwarzpigment mit einem Gehalt an 30 Gew.-% Mangan(III)-oxyd, welches sich dem des Vergleichsbeispieles als entschieden überlegen erwies, erhalten. Auch
im Vergleich zu den Produkten der Beispiele 1 bis 4· wurde
eine entschiedene Verbesserung sowohl der Farbkraft als auch des Massentones beobachtet.
Es wurdai in die in den vorherigen Beispielen verwendete
Laboratoriumsmühle 248 g technisches 95%-iges Eisen(II)-sulfatheptahydrat,
5 6 zu Teilchengrößen unter 105 /u (mittlerer
Teilchendurchmesser fv^15 /u) gesiebter technischer Braunstein
mit einem Gehalt an 81,6 Gew.-% Mangandioxyd, 2,2 g des im Beispiel 3 verwendeten kolloidalen Siliciumdioxydes
mit einem Gehalt an 98,1 Gew.-% Siliciumdioxyd
und 22 g Kalium/Aluminium-sulfatdodecahydrat eingebracht.
Diese Masse wurde 3 Minuten lang mit einem mechanischen
Vibrator gemahlen und dann unmittelbar bei 1200C über Nacht
getrocknet.
100 g des zu Teilchengrößen unter 0,5 mm gemahlenen und gesiebten trockenen Produktes wurden 3 Stunden lang
bei 8500C in Wirbelschicht mit 160 Nl/Stunde Luft
calciniert. Das abschließende Mahlen, Waschen und Trocknen der calcinierten Masse wurde wie im Vergleichsbeispiel
beschrieben durchgeführt.
So wurde ein Braunpigment mit einem Gehalt an 4,9 Gew.-%
Mangan(III)-oxyd, dessen Pigmenteigenschaften, insbesondere was die Farbkraft betrifft, denen der bekannten Produkte
überlegen waren, erhalten.
Pa t entansprüche 609848/0884
Claims (5)
1.) Verfahren zur Herstellung von hitzebeständigen Schwarz- und Braunpigmenten, bestehend aus
Eisenoxyd- und Manganoxydmischphasen, durch Vermischen von Braunstein mit einer Eisenverbindung
bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur und Calcinieren der durch das Mischen erhaltenen getrockneten,
zerkleinerten und gesiebten Masse in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre bei einer
Temperatur von 800 bis 9000C, dadurch gekennzeichnet,
daß man
a) den Braunstein in Form von Teilchen mit einem mittleren Durchmesser von nicht über
20 ju mit, zweckmäßigerweise nicht zerkleinertem, Eisen(II)-sulfatheptahydrat als
Eisenverbindung bei einer Temperatur von Raumtemperatur bis 95°C vermischt und in
Berührung hält und
b) das Calcinieren in Wirbelschicht in Gegenwart von Luft durchführt.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterialmischung von Braunstein
und Eisen(Il)-sulfatheptahydrat eine solche, welche
auch 1 oder mehr der Verbindungen Eisen(II)-Chlorid, Siliciumdioxyd, Eisen(III)-Chlorid, Natriummetasilikat,
Eisen(II,III)-oxyd, Natriumaluminat, Kalium/Aluminium-sulfat und Natriummetaborat als
Zusatz beziehungsweise Zusätze enthält, verwendet.
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3·) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterialmischung von
Braunstein und Eisen(II)-sulfatheptahydrat eine solche, in welcher die Gesamtmenge des Zusatzes
beziehungsweise der Zusätze O^bis^-G^·*^»
bezogen auf das Endprodukt, beträgt, verwendet.
4.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich·
net, daß man als Ausgangsmaterialmischung von Bräunstein und Eisen(II)-sulfatheptahydrat eine solche
mit einem Gehalt an Wasser in einer Menge von nicht über 20 Gew.-% verwendet.
5.) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man die festen Stoffe in der Wirbelschicht 1 bis 6 Stunden verweilen läßt.
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ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2325875A IT1038113B (it) | 1975-05-13 | 1975-05-13 | Procedimento per la preparazione di pigmenti neri e bruni termosta bili |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2620953A1 true DE2620953A1 (de) | 1976-11-25 |
Family
ID=11205369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762620953 Ceased DE2620953A1 (de) | 1975-05-13 | 1976-05-12 | Verfahren zur herstellung von hitzebestaendigen schwarz- und braunpigmenten |
Country Status (8)
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| ES (1) | ES447821A1 (de) |
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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