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DE2620040A1 - An einem foerderer gefuehrter kohlenhobel - Google Patents

An einem foerderer gefuehrter kohlenhobel

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Publication number
DE2620040A1
DE2620040A1 DE19762620040 DE2620040A DE2620040A1 DE 2620040 A1 DE2620040 A1 DE 2620040A1 DE 19762620040 DE19762620040 DE 19762620040 DE 2620040 A DE2620040 A DE 2620040A DE 2620040 A1 DE2620040 A1 DE 2620040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
planer
coal
guide
baseplate
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762620040
Other languages
English (en)
Other versions
DE2620040C2 (de
Inventor
Oswald Breuer
Alois Hauschopp
Bernd Steinkuhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE2620040A priority Critical patent/DE2620040C2/de
Publication of DE2620040A1 publication Critical patent/DE2620040A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2620040C2 publication Critical patent/DE2620040C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/32Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
    • E21C27/34Machine propelled along the working face by cable or chain

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • An einem Förderer geführter Kohlenbobel
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Hobelführung für einen als Anbauhobel an einer kohlenstoßseitig an das Fördererseitenprofil angebauten Leitplanke geführten und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkette gezogenen Kohlenhobel, der den Förderer mittels eines aus mehreren untereinander über quer verlaufende Scharniergelenke verbundenen Plattenteilen bestehenden Schwertes untergreift, welches bergestoßseitig über Führungsqlleder kippsicher gegen eine am Fördererseitenprofil angeordnete Führungseinrichtung abgestützt ist.
  • Eine Hobelzwangsführung dieser Art ist aus der DT-OS 1 758 893 bekannt. Bei dieser bekannten Hobelzwangsführung weist ein nach Art eines Anbauhobels kohlenstoßseitig am Fördererseitenprofil geführter und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkette gezogener Kohlenhobel ein aus mehreren untereinander über quer gerichtete Scharniergelenke verbundene Platten gebildetes, d.n Förderer untergreifendes Schwert auf, welches mit seinem freien Ende eine am bergestoßseitigen Seitenprofil des Förderers befestigte Führungsleiste teilweise umgreift.
  • An dieser bekannten Zwangsführung für einen Kohlenhobel ist es sehr nachteilig, daß die dem versatzseitigen Schwertende zugeordnete Führungsleiste oberhalb der Oberflächenebene des ScIl ertes angeordnet ist und darüberhinaus die kohlenstoßseitigen Schaniergelenke des Schwertes in dem vom Querflansch des kohlenstoßseitigen Fördererprofiles überdeckten Bereich angeordnet sind. Diese Anordnung hat zur Folge, daß der Förderer über seine gesamte Breite hin jeweils mindestens um den Betrag der Schwertdicke angehoben wird, wodurch erfahrungsgemäß erhebliche Mengen an Feinkohle unter den Förderer gelangen. Durch das Aufschieben auf eine zunehmende Menge Feinkohle wird nicht nur der Förderer, sondern auch der an diesem geführte Kohlenhobel zum Klettern veranlaßt.
  • Darüberhinaus ist es auch bekannt, einem am kohlenstoßseitien Fördererseitenprofil geführten und den Förderer mittels eines Schwertes untergreifenden Hobel eine auf dem Liegenden aufruhende und über Streben mit einem am bergestoßseitigen Fördererseitenprofil angeordneten Brakenblech verbundene Gleitschiene zuzzuordnen (DU-PS 1 205 097).
  • Auch bei dieser Hobelfiihrung ist es unvermeidlich, daß beim Vorrücken des Förderers Feinkohle unter die den Hobelkörper gegen das Liegende abstützende Gleitschiene gert und somit der Förderer und damit auch der Hobel durch die untergeschobene Feinkohle zum Klettern gebracht werden.
  • Weiterhin ist es bei sog. Reifhakenhobeln (DT-OS 2 114 034) bekannt, einem im wesentlichen an am kohlenstoßseitigen Fördererseitenprofil befestigten Leitplanken abgestützten und den Förderer mittels eines Schwertes untergreifenden Kohlenhobel eine an das bergestoßseitige Seitenprofil des Förderers angeschlossene Führungsleiste zuzuordnen, welche @@ das Schwert angeschlossene Führungskloben wenigstens teilweise umgreifen. Auch bei dieser bekannten Hobelfüh-@n@ liegt die Führungsleiste oberhalb der Oberflächenebene des Hobelschwertes, so daß der Förderer bei jedem Durchgang des Hobels eine mindestens den Betrag der Höhe des Hobelschwertes entsprechende Hubbewegung ausführt, wodurch eine nicht unerhebliche Menge Feinkohle unter den Förderer gelangt, die ihrerseits eine Klettertendenz sowohl des Förderers, als auch des an diesem geführten Hobels bewirkt. Im Unterschied zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die einen sog. Anbauhobel betrifft, dienen bei der bekannten Bauart einer Hobelführung die Führungskloben darüberhinaus als Anschlußglieder für die gleichfalls bergestoßseitig am Förderer angeordnete und durch bekannte Abdeckhauben abgedeckte Hobelkette.
  • Ausgehend von diesem Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hobelanlage und insbesondere eine Hobelführung der eingangs genannten Bauart zu schaffen, bei der mit einem geringstmöglichen konstruktiven und technischen Aufwand die Klettertendenz des Förderers und insbesondere des Hobels infolge des Unterschiebens von Feinkohle praktisch vollständig vermieden ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Kohlenhobel der eingangs genannten Bauart erfindungsgaRß dadurch gelöst, daß die kohlenstoßseitig an das Fördererseitenprofil angeschlossene Leitplanke und eine bergestoßseitig am anderen Fördererseitenprofil befestigte Seitenbrake das Fördererseitenprofil jeweils nach unten überragen, wobei die Leitplanke teilweise in eine nutenförmige Längsausnehmung des Schwertes eingreift und das Schwert bergestoßseitig kippsicher auf einer unterendig an die bergestoßseitig angeordnete Seitenbrake angeschlossenen, zum Kohlenstoß hin ausladenden Stützleiste abgestützt ist.
  • Die erfindungsgemäße Hobelführung bietet auf der einen Seite den Vorteil, daß die über die Unterkante des kohlenstoßseitigen Fördererseitenprofiles hinaus reichende Leitplanke das Eindringen von Feinkohle in den Bereich unterhalb des Förderers weitgehend verhindert, auch wenn man berücksichtigt, daß beim Durchgang des Kohlenhobels Förderer samt Leitplanke um ein gewisses Maß vom Liegenden abgehoben werden, so daß ein das Eindringen von Feinkohle in den Bereich unterhalb des Förderers gestattender Spalt jeweils unmittelbar vor und hinter dem HobelschweF unvermeidlich ist. Gegenüber den bekannten Hobelführungen ist jedoch hier der beim Durchgang des Kohlenhobels entstehende Spalt verhältnismäßig gering, da der Förderer samt der Leitplanke beim Hobeldurchgang jeweils nur um einen Teilbetrag der Dicke des Hobelschwertes angehoben wird und darüberhinaus die schneidenartig auf dem Liegenden aufliegende Unterkante der Leitplanke das Eindringen von Feinkohle während des Nachrückens des Förderers ausschließt.
  • Auf der anderen Seite bietet die erfindungsgemäße Hoben führung den Vorteil, daß das Schwert bergestoßseitig auf einer parallel zum Liegenden verlaufenden Stützleiste abgestützt und damit timfassungen einer Führungsleiste vermeiden sind, die zu Verkantungen und damit zu einer Erhöhung der für die Bewegung des Hobels erforderlichen Zugkräfte infolge auftretender Klemmkräfte führen könnten.
  • Da die Abstützleiste weiterhin auf dem Liegenden aufliegt, ist das bergestoßseitige Bördererseitenprofil bzw. die an diesem befestigte Seitenbrake von Führungskräften weitgehend freigehalten.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind am freien, bergestoßseitigen Ende des Hobelschwertes Stützglieder angeordnet, die als Schleifteile mittels ineinander greifender Zapfenreihen und längsgerichteter Verbindungsbolzen lösbar an den beiden Endplatten des Hobelschwertes befestigt und damit ohne weiteres auswechselbar sind.
  • Dabei sind die beiden Endplatten des Hobelschwertes Jeweils stirnseitig mindestens um die Breite der den 8tütsgliedern zugeordneten Befestigungseinrichtungen ausgenommen und weisen die Stützglieder an ihren Jeweils in Fahrtrichtung des Hobels zeigenden Stirnflächen zur Kohlenstoßseite hin abfallende Absohrägungen auf, die gewäbrleisten, daß möglicherweise in die Schlitzbahn eingedrungene Feinkohle fortlaufend ausgeräumt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stützleiste stumpf an die untere Seitenbrakenstirnfläche angeschlossen ist und unterseitig von ihrer pegeln den Kohlenstoß hin zeigenden Stirnkante her gegen die Bergestoßseite zu ansteigend ausgebildet ist. Insbesondere die gegen die Kohlenstoßseite hin ansteigende Stirnkantenausbildung der Stützleiste vermeidet des Eindringen möglicherweise in den Bereich unterhalb des Förderers gelangter Feinkohle in die der Führung des Hobelschwertes zugeordnete Schlitzbahn. Zweckmäßigerweise ist die Stützleiste im Bereich der Überdeckung durch die Stützglieder mit einer Schleißauflage aus hochfestem Material versehen .
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der zeichnung: zeigt die Figur 1 einen Querschnitt durch den Rinnenstrang eines Strebförderers mit einer Stirnansicht des daran geführten Kohlenhobels; Figur 2 eine Draufsicht auf den Kohlenhobel gemäß Figur 1, jedoch ohne den ihn führenden Fördererrinnenstrang; Figur 5 eine Riickansicht des Rohlenhobels gemaß Figur 2, gleichfalls ohne den ihn fiihrenden Fördererrinnenstrang.
  • In der Figur 1 ist im Querschnitt ein als Kratzkettenförderer ausgebildeter Strebförderer dargestellt, dessen Rinnenstrang aus einzelnen Schüssen zusammengesetzt ist, welche jeweils aus zwei untereinander gleichen Seitenprofilen 1 und 2 und einem, diese verbindenden Fördererboden bestehen. Bei dem im gezeigten Ausführungsbeispiel dargestellten Förderer handelt es sich um einen Doppelkettenkratzförderer, dessen der Förderung dienendes Obertrum 4 oberhalb des Fördererbodens 3 und dessen zurücklaufendes Leertrum 5 unterhalb des Fördererbodens 3 verläuft. u die kohlenstoßseitigen Seitenprofile 1 des Förderers sind Leitplanken 6 angeschlossen, an denen sich der Hobelkörper 7 eines als Anbauhobel ausgebildeten Kohienhobel durch Vermittlung von Führungsflächen 8 mindestens während der Gewinnungsfahrt fiihrt. Der Hobel 7 ist durch eine kohlenstoßseitig frei im Streb geführte, beidendig an ihn angeschlossene Hobelkette 9 gezogen. Das rücklauwende Leertrum 10 der Hobelkette ist im Bereich des Hobels über eine bergestoßseitig an diesem angeordnete Führungsose 6161 bergestoßseitig am Hobelkörper 7 vorbeigefiihrt.
  • ½n den Hobelkörper 7 ist ein in an sich bekannter Weise den Förderer in seiner gesamten Breite untergreifendes und Us drei durch Vermittlung um ouer gerichtete Achsen schwenkender Scharniergelenke 12 und 13 untereinander verbundenen Plattenteilen 14,15,16 gebildetes Hobelschwert 17 angeschlossen. Bere'estoPseitig ist das Hobelschwert 17 mit lösbar angeschlagenen Führungsteilen 18 versehen, über die es sich auf einer Stützleiste 19 abstützt, welche stumpf an die untere Stirnkante einer in bekannter Weise am bergestoßseitigen Seitenprofil 2 des Förderers befestigten Seitenbrake 20 angeschlossen ist. Die Führungsglieder 18 sind an den beiden Endplatten 14- und 16 des Hobelschwertes 17 durch Vermittlung ineinander greifender Zapfen 21,22 und eines Befestigungsbolzens 23 lösbar befestigt. Im Bereich der Stützglieder 18 sind die beiden Endplatten 14 und 16 des Hobelschwertes 17 jeweils um einen wenigstens der Breite der Befestigungseinrichtungen 21/22 entsprechenden Betrag 24 ausgenommen. nie Leitplanke 6 und die Seitenbrake 20 ihrer ragen das kohlenstoß- und bergestoßseitige Fördererseitenprofil 1 und 2 jeweils um einen bestimmten Betrag nach unten die, wobei die Leitplanke 6 mit ihrem, das Fördererprofil nach unten überragenden Ende 25 in eine Längsnute 26 des Hobelschwertes 17 eingreift. In ihrem, das Fördererseitenprofil 1 nach unten überragenden Bereich 25 ist die Leitplanke 6 darüberhinaus gegen das Liegende hin bei 27 verjüngt, so daß sie nach dem Durchgang des Hobelschwertes mehr oder minder schneidenartig auf dem Liegenden aufliegt und dadurch das Eindringen von Feinkohle in den Bereich unterhalb des Förderers verbindet. Die bergestoßseitig am Förderer befestigte Seitenbrake 20 überragt das bergestoßseitige Fördererseitenprofil 2 nach unten und ist unterendig mit einer gegen den Kohlenstoß hin zeigenden Stützleiste 19 versehen, welche ihrerseits im Bereich der Oberdeckung mit den Führungsgliedern 18 des Hobelschwertes 17 mit einer Schleißauflage 28 aus hochfestem Material versehen ist. Im Bereich ihrer, dem Kohlenstoß zugewandten Stirnseite ist die Stützleiste 19 ferner mit einer zur Bergestoßseite hin abfallenden Abschrägung 29 versehen, durch die das Eindringen von Feinkohle in die die Stützglieder 18 des Hobelschwetes 17 aufnehmende, oberseitig durch den unteren Profilflansch 30 des Fördererseitenprofiles, unterseitig durch die Stützleiste 19 und bergestoßseitig durch die Seitenbrake 20 begrenzte Schlitzbahn 31 verhindert wird.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Hobelführung für einen als Anbauhobel an einer kohlenstoßseitig an das Fördererseitenprofil angebauten Leitplanke geführten und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkette gezogenen Kohlenhobel, der den Förderer mittels eines aus mehreren untereinander über quer verlaufende Scharniergelenke verbundenen Plattenteilen bestehenden Schwertes untergreift, welches hergestoßseitig über Führungsglieder kippsicher gegen eine am Förderseitenprofil angeordnete Führungseinrichtung abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitplanke (6) und eine bergestoßseitig an diesem befestigte Seitenbrake (20) das Fördererseitenprofil (1 bzw. 2) jeweils nach unten überragen. wobei die Leitplanke (6) teilweise in eine nutenförmige Längsausnehmung (26) des Hobelschwertes (17) eingreift und das Hobelschwert (17) bergestoßseitig kippsicher auf einer unterendig an die Seitenbrake (20) angeschlossenen, zum Kohlenstoß hin ausladenden Stiitzleiste (19) abgestützt ist.
  2. 2. Hobelführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hobelschwert (17) über als Schleißteile mittels ineinandergreifender Zapfenreihen (21/22) und längsgerichteter Verbindungsbolzen (23) lösbar an seinen beiden Endplatten (14/i6) befestigter Stützglieder (18) auf der Stützleiste (l9) ahgestützt ist.
  3. 3. ilohelführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endplatten (14/16) des Hobelschwertes (17) jeweils stirnseitig mindestens um die Breite der Befestigungseinrichtungen (21/22) der Stützglieder (18) ausgenommen sind.
  4. 4. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (48) in eine oberseitig vom Unterilansch (v0) des Fördererseitenprofiles (2), unterseitig von der Stützleiste (49) und bergestoßseitig von der Seitenbrake (20) begrenzte Schlitzbahn (31) eingreifen.
  5. 5. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiitzleiste (19) stumpf an die untere Stirnfläche der Seitenbrake (20) angeschlossen und unterseitig von ihrer gegen den Kohlenstoß hin zeigenden Stirnkante her gegen die bergestoßseite zu abfallend ausgebildet ist.
  6. 6. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (18) jeweils in Fahrtrichtung des Hobels zur Kohlenstoßseite hin abfallend abgeschrägte Stirnflächen aufweisen.
  7. 7. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleiste (19) im fiberdeckungsbe reich mit den Stützgliedern (18) mit einer Schleißauflage (28) aus hochfestem Material versehen ist.
DE2620040A 1976-05-06 1976-05-06 Hobelführung für einen Kohlenhobel Expired DE2620040C2 (de)

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DE2620040A1 true DE2620040A1 (de) 1977-12-01
DE2620040C2 DE2620040C2 (de) 1982-10-21

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2381900A1 (fr) * 1977-02-23 1978-09-22 Gewerk Eisenhuette Westfalia Rabot pour le rabotage asymetrique d'un front de taille
CN103422856A (zh) * 2013-09-05 2013-12-04 黑龙江科技学院 一种采煤机行走部支撑与导向装置

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DE2114034A1 (de) * 1971-03-23 1972-10-05 Gewerk Eisenhuette Westfalia Gewinnungsvorrichtung mit einem an einem Foerderer gefuehrten Hobel

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Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN

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