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DE2619843A1 - Laubschneidegeraet - Google Patents

Laubschneidegeraet

Info

Publication number
DE2619843A1
DE2619843A1 DE19762619843 DE2619843A DE2619843A1 DE 2619843 A1 DE2619843 A1 DE 2619843A1 DE 19762619843 DE19762619843 DE 19762619843 DE 2619843 A DE2619843 A DE 2619843A DE 2619843 A1 DE2619843 A1 DE 2619843A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
pivot
knife
pivot levers
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762619843
Other languages
English (en)
Inventor
Albin Fehrenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762619843 priority Critical patent/DE2619843A1/de
Publication of DE2619843A1 publication Critical patent/DE2619843A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/04Apparatus for trimming hedges, e.g. hedge shears
    • A01G3/0408Apparatus for trimming hedges, e.g. hedge shears specially adapted for trellis work, e.g. machines for pruning vine or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/04Apparatus for trimming hedges, e.g. hedge shears
    • A01G2003/0461Apparatus for trimming hedges, e.g. hedge shears with reciprocating knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

DIPL.-ING. R. LEMCKEDt.-toS· ·"'
Patentanwalt Karlsruhe 1 O C* 1 η η / η
AlMn Fehrenbach, 6741 Billigheim-Ingenheim 2, Marktstraße 51
Laubschneidegerät
Die Erfindung "betrifft ein über eine Haltevorrichtung lösbar an einem Ackerschlepper od. dgl. aufsetzbares und von diesem mittelbar oder unmittelbar angetriebenes Gerät zum maschinellen Entfernen übermäßigen Laubund Sproßwuchses an Weinstöcken, Hecken od. dgl., das in einer vertikalen Ebene Schneidwerkzeuge für die Seitenbeschneidung und in einer horizontalen Ebene für die Höhenbeschneidung aufweist.
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Ein derartiges Gerät ist beispielsweise durch die DTPS Nr.1 782 494 bekannt geworden. Bei ihm besteht jedes Schneidwerkzeug aus einer umlaufenden, endlosen Schneidkette, die mit in radialer Richtung hinausragenden Schneidkanten versehen ist. Diese wirken mit feststehenden, am Gehäuse angebrachten Schneidkanten zusammen. Die Schnittleistung und die Zuverlässigkeit dieses Gerätes werden zwar allen Anforderungen gerecht, doch ist der Herstellungsaufwand relativ hoch, insbesondere aufgrund der für die beiden Kettenstränge notwendigen Führung. Zugleich nimmt dadurch auch das Gewicht recht große Werte an, wodurch die Handhabung des Gerätes beiin An- und Abbau vom Schlepper erschwert wird.
Hiervon ausgehend, liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Laubschneidegerät zu entwickeln, das bei praktisch ebensoguter Schnittleistung wesentlich kostengünstiger in der Herstellung ist und das außerdem viel leichter als das bekannte Gerät ist. Schließlich soll die Neuentwicklung über einen konstruktiv günstigeren Antrieb der beiden Schneidwerkzeuge verfugen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schneidwerkzeuge jeweils aus zwei benachbarten, gegenläufigen Leisten bestehen, an denen vorspringende, beidseits geschärfte Messerklingen mit ihrem rückwärtigen Ende jeweils um knapp eine Messerbreite versetzt befestigt sind, die mit ihren Schneidkanten eng aneinander vorbeilaufen und daß die Leisten über mehrere Schwenkhebel an einen Rahmen angelenkt und relativ zu diesem um zumindest eine Messerbreite parallelver-
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to
schiebbar sind.
Diese Konstruktion bietet zunächst den Vorteil, daß man mit viel geringerem Material- und Montageaufwand auskommt. Man benötigt lediglich zwei Messerleisten, die an einen Rahmen angelenkt werden. Durch die Befestigung mittels Schwenkhebeln ergibt sich der weitere Vorteil, daß sich die Messer beim Schneiden gleich- . zeitig auch nach vorn bewegen. Dadurch werden vor allem freihängende Äste, bei denen die Gefahr des Ausweichens besteht, sicher durchbrennt. Man erhält so-r mit eine hohe Schnittleistung bei geringen Herstellungskosten.
Zweckmäßigerweise hat der Rahmen ein ü-förmiges Profil und an seinen beiden Schenkeln sind die Schwenkhebel der einen bzw. der anderen leiste paarweise gegenüberliegend angelenkt, wobei die im Rahmen liegenden Schwenkhebelenden eines jeden Paares an einer an der Basis des Rahmens gelagerten Stützrolle ablaufen. Hierdurch ergibt sich eine sichere und reibungsarme Führung für die Schwenkhebel. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Lagerung gegenüberliegender Schwenkhebel mittels eines gemeinsamen Bolzens erfolgt, über den die beiden Schenkel des Rahmens zueinander verspannbar sind. Dadurch kann der Abstand bzw. die Anpreßkraft, unter der die gegenläufigen Messerklingen einander passieren, sehr genau justiert werden. Außerdem ist bei Abnutzung der Messer eine bequeme Nachstellmöglichkeit gegeben. Zur Unterstützung der rei-
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bungsarmen Lagerung der Schwenkhebel können zusätzlich wartungsfreie Anlaufseheiben verwendet werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die vertikalen und die horizontalen Schneidwerkzeuge einen gemeinsamen Antrieb aufweisen, dessen Drehbewegung über einen Kurbeltrieb eine hin- und hergehende Bewegung eines Steuerhebels und seines Lagerbolzens erzeugt und daß dieser Lagerbolzen einerseits einen zweiarmigen Schwenkarm trägt, der auf das eine Schneidwerkzeug einwirkt und andererseits über ein Winkelgetriebe einen zweiten zweiarmigen Schwenkarm antreibt, dessen Schw.enkebene senkrecht zu der des ersten steht und der seinerseits auf das andere Schneidwerkzeug einwirkt. Man erhält dadurch einen außerordentlich kompakt bauenden Antrieb, der völlig verkleidet werden kann und sich daher auch nicht wie der Antrieb des in der Beschreibungseinleitung erwähnten Gerätes mit Laub zusetzen kann.
Die zweiarmigen Schwenkarme sind an ihrem einen Ende jeweils an die eine Fiesserleiste des Schneidwerkzeuges und mit ihrem anderen Ende an einen Quersteg angelenkt, der seinerseits an einen drehbaren einarmigen Hebel für die andere Messerleiste angelenkt ist, derart, daß beide Messerleisten gegenläufig sind. Man kann dadurch durch einen einzigen Antrieb auf einfache Weise die sich in zwei senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen vollziehenden gegenläufigen Bewegungen erzeugen. Der Antrieb der Schneidwerkzeuge erfolgt am besten durch
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einen Hydraulikmotor, denn dieser braucht lediglich an die in den meisten Traktoren bereits installierte Hydraulikpumpe angeschlossen zu werden. Selbstverständlich kann der Antrieb aber auch über eine Gelenkwelle erfolgen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand von Zeichnungen; darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Laubschneidegerätes;
Fig. 2 das Laub sehne idegerät-in Fahrtrichtung- gesehen;
Pig. 3 eine vergrößerte Einzelheit des Schneidwerkzeuges in der Seitenansicht;
Fig. 4 einen Querschnitt längs den Linien IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt der Antriebseinheit längs der Winkelgetriebewellen;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie Vi-VI in Fig. 5;
Fig. 7 die Ansicht des Getriebes gemäß Fig. 5 von oben und
Fig. 8 eine Seitenansicht des Getriebes gemäß Fig. 5 von links.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das Laubschneidegerät im wesentlichen aus einem vertikalen Schneid-
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werkzeug 1 für die Seitenbeschneidung und einem horizontalen Schneidwerkzeug 2 für die Höhendeschneidung. Beide Schneidwerkzeuge sind winkelgerecht an einem Gehäuse 3 befestigt, das zugleich den Antriebsmechanismus enthält. Die Befestigung erfolgt, wie Pig. 1 am Beispiel des vertikalen Schneidwerkzeuges zeigt, über den ortsfesten Rahmen 4.
Die Fig. 3.und 4 zeigen eine,vergrößerte Darstellung . des Rahmens 4 sowie der daran mittels Schwenkhebeln 5 und 6 angelenkten, gegenläufigen Leisten 7 bzw. 8. Der Rahmen 4 weist U-förmiges Profil auf und an seinen beiden Schenkeln 4a und 4b sind, jeweils paarweise gegenüberliegend, die Schwenkhebel 5 bzw. 6 angelenkt. Beide Schwenkhebel sind über Gleitbuchsen 9 und 10 an einem gemeinsamen Bolzen 11 gelagert, der die beiden Schenkel 4a und 4b durchquert und an ihren Außenseiten mittels einer Peststellschraube 12 verspannt ist. Zwischen den Schwenkhebeln und den Schenkeln sind Anlaufscheiben 13 bzw. 14 zur Reibungsverminderung eingesetzt. An der Basis 4c des Rahmens ist eine Rolle 15 gelagert, an der sich die Schwenkhebelenden gleitend abstützen.
An den anderen Enden der Schwenkhebel sind an deren Innenseiten die Leisten 7 bzw. 8 über Gleitbuchsen 16 bzw. 17 gelagert. Sie tragen auf ihren einander zugewandten Seiten die Messerklingen 18 bzw. 19. Je nach dem, wie stark die Befestigungsschraube 12 angezogen wird, gleiten die einander gegenüberstehenden Messerklingen in größerem oder kleinerem Abstand oder unter einer bestimmten Vorspannung aneinander entlang.
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Fig. 3 zeigt die Messerklingen in verschiedener Stellung, nämlich, im unteren Teil bei gegeneinander verschwenkten Messerklingen und im oberen Seil bei einander überlappenden Messerklingen. Dabei wird deutlich, wie sich die Messerklingen während des Schnittes nach vorn bewegen, wodurch die Schnittleistung erheblich verbessert wird. Je kleiner man die Schwenkhebel 5 und 6 macht, desto größer wird die Vorwärtsbewegung der Messerklingen.· Im allgemeinen reicht jedoch ein Hub von einem knappen Centimeter aus. Die Relativbewegung der beiden Leisten muß unabhängig von der Länge der Schwenkhebel mindestens so-groß gewählt werden, daß die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Messern völlig überstrichen wird.
Die Messer selbst weisen dreieckige Gestalt auf und sind an ihren beiden Flanken angeschliffen. Ihre Basis ist beispielsweise durch zwei Mete 20 mit der zugehörigen Leiste verbunden.
Die Erzeugung des gegenläufigen Antriebes der Messerklingen geht aus den Fig. 5 bis 8 hervor. Ein Hydraulikmotor 21, der auch in Fig. 1 und 2 sichtbar ist, . erzeugt über die von ihm in Drehung versetzte Kurbel an dem daran angelenkten Steuerhebel 23 eine hin- und hergehende Schwenkbewegung. An seinem anderen Ende ist der Steuerhebel 23 an einer weiteren Kurbel 24 gelagert und erzeugt an dieser eine hin- und hergehende Drehbewegung, die sich auch dem damit verbundenen Lagerzapfen 25 mitteilt. Dessen Drehbewegung wird nun
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zinn einen an der Oberseite des Gehäuses für den Antrieb des Tertikaien Schneidwerkzeuges und zum anderen unter Zuhilfenahme eines Winkelgetriebes 26, 27 und einer fliegend in der Gehäusewand 3a gelagerten Welle 28 zum Antrieb des horizontalen Schneidwerkzeuges verwendet.
Der Antrieb der beiden Schneidwerkzeuge geht aus den Pig, 7 und 8 hervor.' Der über die Gehäuseoberseite ' hinausragende Lagerzapfen 25 trägt einen zweiarmigen Hebel 29, an dessen einem Ende 29a die eine Leiste des Schneidwerkzeuges 1 angelenkt ist. Am anderen Ende 29b ist ein kurzer Quersteg 30 angelenkt, der seinerseits auf einen einarmigen Hebel 31 einwirkt. Dieser Hebel ist an seinem einen Ende 31a verdrehbar am Gehäuse gelagert, während sein anderes Ende 31b an der anderen Leiste des vertikalen Schneidwerkzeuges gelagert wird. Durch die Zwischenschaltung des Quersteges 30 und seine versetzte Anordnung zu den ortsfesten Drehpunkten der Hebel 29 und 31 ergibt sich an den Enden 29a und 31b die erwünschte Gegenläufigkeit.
Fig. 8 zeigt den entsprechenden Antriebsmechanismus für das horizontale Schneidwerkzeug. Pur die entsprechenden Hebel sind der'Einfachheit halber die Bezugszeichen aus Fig. 7 übernommen und mit einem Apostroph ergänzt worden.
Der Vorteil der Erfindung besteht zusammenfassend
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darin, daß man bei guten Schnittleistung'en. eine wesentlich kostengünstigere und leichtere Konstruktion für die Schneidwerkzeuge und zugleich einen praktischen und problemlosen Antrieb gefunden hat.
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Claims (8)

  1. Patent anspräche
    \\J Über* eine Haltevorrichtung lösbar an einen Ackerschlepper od. dgl. aufsetzbares und von diesem mittelbar oder unmittelbar angetriebenes Gerät zum maschinellen Entfernen übermäßigen Laub- und Sproßwuchses an Weinstöcken, Hecken od. dgl., das in einer vertikalen Ebene Schneidwerkzeuge für die Seitenbeschneidung und in einer horizontalen Ebene·für die Höhenbeschneidung aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schneidwerkzeuge (1, 2) jeweils aus zwei benachbarten, gegenläufigen Leisten (7, 8) bestehen, an denen vorspringende, beidseits geschärfte Messerklingen (18, 19) mit ihrem rückwärtigen Ende jeweils um knapp eine Messerbreite versetzt befestigt sind, die mit ihren Schneidkanten eng aneinander vorbeilaufen und daß die Leisten (7» 8) über mehrere Schwenkhebel (5 bzw. 6) an einen Rahmen (4) angelenkt und relativ zu diesem um zumindest eine Messerbreite parallelverschiebbar sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) ein TJ-förmiges Profil aufweist und an seinen beiden Schenkeln (4a, 4b) die Schwenkhebel (5, 6) der einen bzw. der anderen Leiste (7 bzw.- 8) paarweise gegenüberliegend angelenkt sind und daß die im Rahmen (4) liegenden Schwenkhebelenden eines jeden
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    Paares an einer an der Basis (4c) des Rahmens gelagerten Stützrolle (15) ablaufen.
  3. 3. Gerät nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung gegenüberliegender Schwenkhebel (5, 6) mittels eines gemeinsamen Bolzens (11) erfolgt, über den zugleich die beiden Schenkel (4a, 4b) des Rahmens (4) zueinander verspannbar sind.
  4. 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Schwenkhebel (5, 6) über wartungsfreie Anlaufscheiben (13» 14) erfolgt.
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten der Messerklingen (18, 19) von der Basis aus nach vorn zusammenlaufen.
  6. 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen und die horizontalen Schneidwerkzeuge (1, 2) einen gemeinsamen Antrieb (21) aufweisen, dessen Drehbewegung über einen Kurbeltrieb (22) eine hin- und hergehende Schwenkbewegung eines Steuerhebels (23) und seines" mit einer Kurbel (24) hiermit verbundenen Lagerbolzens (25) erzeugt und daß dieser Lagerbolzen einerseits einen zweiarmigen Schwenkarm (29) trägt, der auf das eine Schneidwerkzeug (1) einwirkt und andererseits über ein Winkelgetriebe (26, 27) einen zweiten zweiarmigen Schwenk-
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    arm (29'), dessen Schwenkebene senkrecht zu der des ersten steht, antreibt, der seinerseits auf das andere Schneidwerkzeug (2) einwirkt.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiarmigen Schwenkarme (29, 29') an ihrem einen Ende (29a, 29a') jeweils an die eine Messerleiste (7) des Schneidwerkzeuges (1 bzw. 2) und mit ihrem anderen Ende (29b, 29b1) an einen Quersteg (30, 30') angelenkt sind, der seinerseits an einen drehbaren einarmigen Hebel (31, 31') für die andere Messerleiste (8) angelenkt ist, derart, daß beide Messerleisten (7, 8) gegenläufig sind.
  8. 8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb durch einen Hydraulikmotor (21) erfolgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2472136A (en) * 2009-07-17 2011-01-26 Robert E Collins Foliage cutting apparatus
CN109362384A (zh) * 2018-08-14 2019-02-22 徐颖 一种园林绿化用多角度电动绿篱机

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