DE2619843A1 - Laubschneidegeraet - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/04—Apparatus for trimming hedges, e.g. hedge shears
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Description
DIPL.-ING. R. LEMCKEDt.-toS· ·"'
Patentanwalt
Karlsruhe 1 O C* 1 η η / η
AlMn Fehrenbach, 6741 Billigheim-Ingenheim 2, Marktstraße 51
Laubschneidegerät
Die Erfindung "betrifft ein über eine Haltevorrichtung
lösbar an einem Ackerschlepper od. dgl. aufsetzbares und von diesem mittelbar oder unmittelbar angetriebenes
Gerät zum maschinellen Entfernen übermäßigen Laubund Sproßwuchses an Weinstöcken, Hecken od. dgl., das
in einer vertikalen Ebene Schneidwerkzeuge für die Seitenbeschneidung und in einer horizontalen Ebene für
die Höhenbeschneidung aufweist.
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Ein derartiges Gerät ist beispielsweise durch die DTPS Nr.1 782 494 bekannt geworden. Bei ihm besteht jedes
Schneidwerkzeug aus einer umlaufenden, endlosen Schneidkette, die mit in radialer Richtung hinausragenden
Schneidkanten versehen ist. Diese wirken mit feststehenden, am Gehäuse angebrachten Schneidkanten zusammen.
Die Schnittleistung und die Zuverlässigkeit dieses Gerätes werden zwar allen Anforderungen gerecht, doch
ist der Herstellungsaufwand relativ hoch, insbesondere aufgrund der für die beiden Kettenstränge notwendigen
Führung. Zugleich nimmt dadurch auch das Gewicht recht große Werte an, wodurch die Handhabung des Gerätes
beiin An- und Abbau vom Schlepper erschwert wird.
Hiervon ausgehend, liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Laubschneidegerät zu entwickeln,
das bei praktisch ebensoguter Schnittleistung wesentlich kostengünstiger in der Herstellung ist und das
außerdem viel leichter als das bekannte Gerät ist. Schließlich soll die Neuentwicklung über einen konstruktiv
günstigeren Antrieb der beiden Schneidwerkzeuge verfugen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schneidwerkzeuge jeweils aus zwei benachbarten,
gegenläufigen Leisten bestehen, an denen vorspringende, beidseits geschärfte Messerklingen mit ihrem rückwärtigen
Ende jeweils um knapp eine Messerbreite versetzt befestigt sind, die mit ihren Schneidkanten eng aneinander
vorbeilaufen und daß die Leisten über mehrere Schwenkhebel an einen Rahmen angelenkt und relativ zu
diesem um zumindest eine Messerbreite parallelver-
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to
schiebbar sind.
Diese Konstruktion bietet zunächst den Vorteil, daß man mit viel geringerem Material- und Montageaufwand
auskommt. Man benötigt lediglich zwei Messerleisten, die an einen Rahmen angelenkt werden. Durch die Befestigung
mittels Schwenkhebeln ergibt sich der weitere Vorteil, daß sich die Messer beim Schneiden gleich- .
zeitig auch nach vorn bewegen. Dadurch werden vor allem freihängende Äste, bei denen die Gefahr des Ausweichens
besteht, sicher durchbrennt. Man erhält so-r
mit eine hohe Schnittleistung bei geringen Herstellungskosten.
Zweckmäßigerweise hat der Rahmen ein ü-förmiges Profil
und an seinen beiden Schenkeln sind die Schwenkhebel der einen bzw. der anderen leiste paarweise gegenüberliegend
angelenkt, wobei die im Rahmen liegenden Schwenkhebelenden eines jeden Paares an einer an der
Basis des Rahmens gelagerten Stützrolle ablaufen. Hierdurch ergibt sich eine sichere und reibungsarme Führung
für die Schwenkhebel. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Lagerung gegenüberliegender Schwenkhebel
mittels eines gemeinsamen Bolzens erfolgt, über den die beiden Schenkel des Rahmens zueinander verspannbar
sind. Dadurch kann der Abstand bzw. die Anpreßkraft, unter der die gegenläufigen Messerklingen
einander passieren, sehr genau justiert werden. Außerdem ist bei Abnutzung der Messer eine bequeme Nachstellmöglichkeit
gegeben. Zur Unterstützung der rei-
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bungsarmen Lagerung der Schwenkhebel können zusätzlich
wartungsfreie Anlaufseheiben verwendet werden.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die vertikalen und
die horizontalen Schneidwerkzeuge einen gemeinsamen Antrieb aufweisen, dessen Drehbewegung über einen Kurbeltrieb
eine hin- und hergehende Bewegung eines Steuerhebels und seines Lagerbolzens erzeugt und daß dieser
Lagerbolzen einerseits einen zweiarmigen Schwenkarm trägt, der auf das eine Schneidwerkzeug einwirkt und
andererseits über ein Winkelgetriebe einen zweiten zweiarmigen Schwenkarm antreibt, dessen Schw.enkebene
senkrecht zu der des ersten steht und der seinerseits auf das andere Schneidwerkzeug einwirkt. Man erhält
dadurch einen außerordentlich kompakt bauenden Antrieb, der völlig verkleidet werden kann und sich daher
auch nicht wie der Antrieb des in der Beschreibungseinleitung erwähnten Gerätes mit Laub zusetzen
kann.
Die zweiarmigen Schwenkarme sind an ihrem einen Ende jeweils an die eine Fiesserleiste des Schneidwerkzeuges
und mit ihrem anderen Ende an einen Quersteg angelenkt, der seinerseits an einen drehbaren einarmigen Hebel
für die andere Messerleiste angelenkt ist, derart, daß beide Messerleisten gegenläufig sind. Man kann dadurch
durch einen einzigen Antrieb auf einfache Weise die sich in zwei senkrecht aufeinanderstehenden Ebenen
vollziehenden gegenläufigen Bewegungen erzeugen. Der Antrieb der Schneidwerkzeuge erfolgt am besten durch
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einen Hydraulikmotor, denn dieser braucht lediglich
an die in den meisten Traktoren bereits installierte Hydraulikpumpe angeschlossen zu werden. Selbstverständlich
kann der Antrieb aber auch über eine Gelenkwelle erfolgen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand von Zeichnungen; darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Laubschneidegerätes;
Fig. 2 das Laub sehne idegerät-in Fahrtrichtung- gesehen;
Pig. 3 eine vergrößerte Einzelheit des Schneidwerkzeuges
in der Seitenansicht;
Fig. 4 einen Querschnitt längs den Linien IV-IV
in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt der Antriebseinheit längs der Winkelgetriebewellen;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie Vi-VI in Fig. 5;
Fig. 7 die Ansicht des Getriebes gemäß Fig. 5 von oben und
Fig. 8 eine Seitenansicht des Getriebes gemäß Fig. 5 von links.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das Laubschneidegerät im wesentlichen aus einem vertikalen Schneid-
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werkzeug 1 für die Seitenbeschneidung und einem horizontalen
Schneidwerkzeug 2 für die Höhendeschneidung.
Beide Schneidwerkzeuge sind winkelgerecht an einem Gehäuse 3 befestigt, das zugleich den Antriebsmechanismus
enthält. Die Befestigung erfolgt, wie Pig. 1 am Beispiel des vertikalen Schneidwerkzeuges zeigt, über
den ortsfesten Rahmen 4.
Die Fig. 3.und 4 zeigen eine,vergrößerte Darstellung .
des Rahmens 4 sowie der daran mittels Schwenkhebeln 5 und 6 angelenkten, gegenläufigen Leisten 7 bzw. 8. Der
Rahmen 4 weist U-förmiges Profil auf und an seinen beiden Schenkeln 4a und 4b sind, jeweils paarweise
gegenüberliegend, die Schwenkhebel 5 bzw. 6 angelenkt. Beide Schwenkhebel sind über Gleitbuchsen 9 und 10 an
einem gemeinsamen Bolzen 11 gelagert, der die beiden
Schenkel 4a und 4b durchquert und an ihren Außenseiten mittels einer Peststellschraube 12 verspannt ist. Zwischen
den Schwenkhebeln und den Schenkeln sind Anlaufscheiben 13 bzw. 14 zur Reibungsverminderung eingesetzt.
An der Basis 4c des Rahmens ist eine Rolle 15 gelagert, an der sich die Schwenkhebelenden gleitend
abstützen.
An den anderen Enden der Schwenkhebel sind an deren Innenseiten die Leisten 7 bzw. 8 über Gleitbuchsen 16
bzw. 17 gelagert. Sie tragen auf ihren einander zugewandten Seiten die Messerklingen 18 bzw. 19. Je nach
dem, wie stark die Befestigungsschraube 12 angezogen wird, gleiten die einander gegenüberstehenden Messerklingen
in größerem oder kleinerem Abstand oder unter einer bestimmten Vorspannung aneinander entlang.
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Fig. 3 zeigt die Messerklingen in verschiedener Stellung,
nämlich, im unteren Teil bei gegeneinander verschwenkten Messerklingen und im oberen Seil bei einander
überlappenden Messerklingen. Dabei wird deutlich, wie sich die Messerklingen während des Schnittes nach
vorn bewegen, wodurch die Schnittleistung erheblich verbessert wird. Je kleiner man die Schwenkhebel 5
und 6 macht, desto größer wird die Vorwärtsbewegung der Messerklingen.· Im allgemeinen reicht jedoch ein
Hub von einem knappen Centimeter aus. Die Relativbewegung der beiden Leisten muß unabhängig von der Länge
der Schwenkhebel mindestens so-groß gewählt werden,
daß die Lücke zwischen zwei aufeinanderfolgenden Messern völlig überstrichen wird.
Die Messer selbst weisen dreieckige Gestalt auf und sind an ihren beiden Flanken angeschliffen. Ihre Basis
ist beispielsweise durch zwei Mete 20 mit der zugehörigen Leiste verbunden.
Die Erzeugung des gegenläufigen Antriebes der Messerklingen geht aus den Fig. 5 bis 8 hervor. Ein Hydraulikmotor
21, der auch in Fig. 1 und 2 sichtbar ist, . erzeugt über die von ihm in Drehung versetzte Kurbel
an dem daran angelenkten Steuerhebel 23 eine hin- und hergehende Schwenkbewegung. An seinem anderen Ende ist
der Steuerhebel 23 an einer weiteren Kurbel 24 gelagert und erzeugt an dieser eine hin- und hergehende
Drehbewegung, die sich auch dem damit verbundenen Lagerzapfen 25 mitteilt. Dessen Drehbewegung wird nun
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zinn einen an der Oberseite des Gehäuses für den Antrieb
des Tertikaien Schneidwerkzeuges und zum anderen unter Zuhilfenahme eines Winkelgetriebes 26, 27 und
einer fliegend in der Gehäusewand 3a gelagerten Welle 28 zum Antrieb des horizontalen Schneidwerkzeuges
verwendet.
Der Antrieb der beiden Schneidwerkzeuge geht aus den Pig, 7 und 8 hervor.' Der über die Gehäuseoberseite '
hinausragende Lagerzapfen 25 trägt einen zweiarmigen Hebel 29, an dessen einem Ende 29a die eine Leiste des
Schneidwerkzeuges 1 angelenkt ist. Am anderen Ende 29b ist ein kurzer Quersteg 30 angelenkt, der seinerseits
auf einen einarmigen Hebel 31 einwirkt. Dieser Hebel
ist an seinem einen Ende 31a verdrehbar am Gehäuse gelagert, während sein anderes Ende 31b an der anderen
Leiste des vertikalen Schneidwerkzeuges gelagert wird. Durch die Zwischenschaltung des Quersteges 30 und seine
versetzte Anordnung zu den ortsfesten Drehpunkten der Hebel 29 und 31 ergibt sich an den Enden 29a und 31b
die erwünschte Gegenläufigkeit.
Fig. 8 zeigt den entsprechenden Antriebsmechanismus für das horizontale Schneidwerkzeug. Pur die entsprechenden
Hebel sind der'Einfachheit halber die Bezugszeichen aus Fig. 7 übernommen und mit einem Apostroph
ergänzt worden.
Der Vorteil der Erfindung besteht zusammenfassend
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darin, daß man bei guten Schnittleistung'en. eine wesentlich
kostengünstigere und leichtere Konstruktion für die Schneidwerkzeuge und zugleich einen
praktischen und problemlosen Antrieb gefunden hat.
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Claims (8)
- Patent anspräche\\J Über* eine Haltevorrichtung lösbar an einen Ackerschlepper od. dgl. aufsetzbares und von diesem mittelbar oder unmittelbar angetriebenes Gerät zum maschinellen Entfernen übermäßigen Laub- und Sproßwuchses an Weinstöcken, Hecken od. dgl., das in einer vertikalen Ebene Schneidwerkzeuge für die Seitenbeschneidung und in einer horizontalen Ebene·für die Höhenbeschneidung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schneidwerkzeuge (1, 2) jeweils aus zwei benachbarten, gegenläufigen Leisten (7, 8) bestehen, an denen vorspringende, beidseits geschärfte Messerklingen (18, 19) mit ihrem rückwärtigen Ende jeweils um knapp eine Messerbreite versetzt befestigt sind, die mit ihren Schneidkanten eng aneinander vorbeilaufen und daß die Leisten (7» 8) über mehrere Schwenkhebel (5 bzw. 6) an einen Rahmen (4) angelenkt und relativ zu diesem um zumindest eine Messerbreite parallelverschiebbar sind. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) ein TJ-förmiges Profil aufweist und an seinen beiden Schenkeln (4a, 4b) die Schwenkhebel (5, 6) der einen bzw. der anderen Leiste (7 bzw.- 8) paarweise gegenüberliegend angelenkt sind und daß die im Rahmen (4) liegenden Schwenkhebelenden eines jeden709847/0117Paares an einer an der Basis (4c) des Rahmens gelagerten Stützrolle (15) ablaufen.
- 3. Gerät nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung gegenüberliegender Schwenkhebel (5, 6) mittels eines gemeinsamen Bolzens (11) erfolgt, über den zugleich die beiden Schenkel (4a, 4b) des Rahmens (4) zueinander verspannbar sind.
- 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Schwenkhebel (5, 6) über wartungsfreie Anlaufscheiben (13» 14) erfolgt.
- 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten der Messerklingen (18, 19) von der Basis aus nach vorn zusammenlaufen.
- 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen und die horizontalen Schneidwerkzeuge (1, 2) einen gemeinsamen Antrieb (21) aufweisen, dessen Drehbewegung über einen Kurbeltrieb (22) eine hin- und hergehende Schwenkbewegung eines Steuerhebels (23) und seines" mit einer Kurbel (24) hiermit verbundenen Lagerbolzens (25) erzeugt und daß dieser Lagerbolzen einerseits einen zweiarmigen Schwenkarm (29) trägt, der auf das eine Schneidwerkzeug (1) einwirkt und andererseits über ein Winkelgetriebe (26, 27) einen zweiten zweiarmigen Schwenk-09847/0117arm (29'), dessen Schwenkebene senkrecht zu der des ersten steht, antreibt, der seinerseits auf das andere Schneidwerkzeug (2) einwirkt.
- 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiarmigen Schwenkarme (29, 29') an ihrem einen Ende (29a, 29a') jeweils an die eine Messerleiste (7) des Schneidwerkzeuges (1 bzw. 2) und mit ihrem anderen Ende (29b, 29b1) an einen Quersteg (30, 30') angelenkt sind, der seinerseits an einen drehbaren einarmigen Hebel (31, 31') für die andere Messerleiste (8) angelenkt ist, derart, daß beide Messerleisten (7, 8) gegenläufig sind.
- 8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb durch einen Hydraulikmotor (21) erfolgt.709847/0117
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762619843 DE2619843A1 (de) | 1976-05-05 | 1976-05-05 | Laubschneidegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762619843 DE2619843A1 (de) | 1976-05-05 | 1976-05-05 | Laubschneidegeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2619843A1 true DE2619843A1 (de) | 1977-11-24 |
Family
ID=5977134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762619843 Pending DE2619843A1 (de) | 1976-05-05 | 1976-05-05 | Laubschneidegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2619843A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2472136A (en) * | 2009-07-17 | 2011-01-26 | Robert E Collins | Foliage cutting apparatus |
| CN109362384A (zh) * | 2018-08-14 | 2019-02-22 | 徐颖 | 一种园林绿化用多角度电动绿篱机 |
-
1976
- 1976-05-05 DE DE19762619843 patent/DE2619843A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2472136A (en) * | 2009-07-17 | 2011-01-26 | Robert E Collins | Foliage cutting apparatus |
| GB2472136B (en) * | 2009-07-17 | 2013-04-10 | Robert E Collins | Foliage cutting apparatus |
| CN109362384A (zh) * | 2018-08-14 | 2019-02-22 | 徐颖 | 一种园林绿化用多角度电动绿篱机 |
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|---|---|---|---|
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