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DE2619357A1 - Elektrisches geraet zur garung von speisen wie hamburger u.dgl. - Google Patents

Elektrisches geraet zur garung von speisen wie hamburger u.dgl.

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Publication number
DE2619357A1
DE2619357A1 DE19762619357 DE2619357A DE2619357A1 DE 2619357 A1 DE2619357 A1 DE 2619357A1 DE 19762619357 DE19762619357 DE 19762619357 DE 2619357 A DE2619357 A DE 2619357A DE 2619357 A1 DE2619357 A1 DE 2619357A1
Authority
DE
Germany
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cooking
base part
lid
pan
channel
Prior art date
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Application number
DE19762619357
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English (en)
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DE2619357C3 (de
DE2619357B2 (de
Inventor
Clayton F Tuckwell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Presto Industries Inc
Original Assignee
National Presto Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Presto Industries Inc filed Critical National Presto Industries Inc
Publication of DE2619357A1 publication Critical patent/DE2619357A1/de
Publication of DE2619357B2 publication Critical patent/DE2619357B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2619357C3 publication Critical patent/DE2619357C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0611Roasters; Grills; Sandwich grills the food being cooked between two heating plates, e.g. waffle-irons
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing.
Dipi.-lng. Dipl.-Chem. G. Leiser
E. Prinz Dr. G. Hauser
Ernsbergerstrasse 19
8 München 60
3 0. April 19TS
NATIONAL PRESTO INDUSTRIES INC.
Eau Claire, Wisconsin 54701/V.St.A.
Unser Zeichen: N 643
Elektrisches Gerät zur Garung von Speisen wie Hamburger und dgl,
Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Gestaltung von Koch- bzw. Gargeräten, die zur Garung einer Speise wie Hamburger, Tee-Semmeln, Sandwiches od. dgl. gleichzeitig auf beiden Seiten gut geeignet sind.
Geräte für diesen Zweck sind bereits bekannt. Solche bekannten Geräte umfassen einen Basisteil, dem ein wärmeleitendes Metallgußstück zugeordnet ist, das eine obere Grillfläche besitzt. Mit dem Basisteil ist dabei ein Deckel schwenkbar verbunden, dem ebenfalls ein wärmeleitendes Metallgußstück zugeordnet ist,
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das eine untere Grillfläche besitzt, die bei geschlossenem Deckel zur anderen Grillfläche ausgerichtet ist. Den beiden Gußstücken ist hierbei jeweils ein Heizelement zugeordnet, das entweder in das jeweilige Gußstück eingegossen oder an dem Gußstück anderweitig befestigt ist, während die einander zugewandten Grillflächen der beiden Gußstücke in geeigneter Weise profiliert sind, damit beim Verschluß des Deckels gegenüber dem Basisteil dazwischen ein Sarungsraum für die Speise entsteht. Beispielhaft für den Stand der Technik sind ein Backgerät für Pasteten und Pastetenhülsen nach der US-PS 1 87^ 836, ein kombiniertes elektrisches Toastgerät für Semmeln und Frankfurter nach der US-PS 2 o44 615, ein Sandwich-Grill gemäß der US-PS 2 632 380, ein Vorspeisen-Bereiter nach der US-PS 3 I08 sowie eine Kochvorrichtung nach der US-PS 3 719 5o7· Aus der US-PS 1 874 836 und der US-PS 3 719 5o7 ist es darüberhinaus bekannt, um die untere Grillfläche herum einen Kanal auszubilden, der den Saft der zu garenden Speisen aufnimmt, wobei dieser Saft aus dem Kanal nach außen abgeführt wird.
Bei der vorliegenden Erfindung findet nur ein einziges Heizelement zum Garen der Speisen Verwendung, das in das obere Garelement eingegossen oder fest eingesetzt ist, wobei das obere Garelement an dem Deckel des elektrischen Geräts befestigt ist. Das untere Garelement ist herausnehmbar in den Basisteil eingesetzt, so daß es von diesem getrennt werden kann; in seiner Bodenwand ist es zugleich mit Öffnungen versehen, durch die die Flüssigkeit bzw. der Saft der garenden Speise in den darunterliegenden Basisteil abgeführt und dort gesammelt werden kann. Das einzige Heizelement ist vorzugsweise in einer nach unten abstehenden Rippe des oberen Garelementes angeordnet, deren Umfang so geformt ist, daß sie sich bei gegen den Basisteil geschlossenen Deckel einem Kanal anlegen kann, der in einer aufragenden Umfangsrippe des unteren, lösbaren Garelements ausgebildet ist. Das Gerät besitzt außerdem Mittel in Form von Bügeln, die den Deckel mit dem Basisteil an gegenüberliegenden Seiten des Geräts lösbar miteinander verriegeln
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und die abwärtsstehende Rippe des oberen Garelementes innerhalb des Kanals in Anlage an dessen Oberfläche festhält, so daß das einzige Heizelement durch Wärmeleitung die beiden Garelemente auf eine leistungsfähige, wirksame Art beheizt.
Eine wichtige Besonderheit der Erfindung besteht darin, daß alle benötigten elektrischen Komponenten zum Betrieb des Heizelementes einschließlich eines Thermostatschalters, der elektrischen Verbinder und der Steckerzapfen in dem lösbaren Deckel untergebracht sind.
Eine weitere Besonderheit der Erfindung liegt darin, daß sowohl das untere Garelement als auch der Basisteil, in dem sich der Garsaft und die Garflüssigkeit sammelt, für eine bequeme Reinigung von dem Deckel und auch voneinander trennbar sind. Sowohl der Basisteil als auch das zugehörige Garelement sind dazu vollständig in Wasser eintauchbar.
Eine andere wichtige Besonderheit ist die Anordnung, durch die der Deckel lösbar mit dem Basisteil verriegelt werden kann, um sicherzustellen, daß das obere Garelement in wirksamen Wärmeübertragungskontakt mit dem wärmeleitenden Metall des unteren Garelementes kommt, wobei zu gleicher Zeit eine einfache Trennbarkeit des Basisteils und des Deckels erhalten bleibt.
Eine andere Besonderheit der Erfindung besteht darin, daß das untere Garelement eine wärmeisolierende Handhabe besitzt, durch die es bequem handhabbar ist, und daß die Handhaben sowohl des Basisteiles als auch des Deckels an ihren einander zugewandten Seiten so ausgenommen sind, daß sie durch Zusammenwirken mit Teilen der Handhabe des unteren Garelements diese übergreifen und festlegen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in einem neuen Scharniermechanismus, der die Verschwenkung des Deckels gegenüber dem
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Basisteil ohne Trennung der Teile ermöglicht, jedoch zugleich die sofortige Loslösung des Deckels gestattet, sobald der Basisteil gereinigt werden muß.
Eine weitere Besonderheit der Erfindung liegt darin, daß das Gerät zusätzlich als eine Presse benutzt werden kann, mit der eine Löffelportion oder ein Ball der Speise wie eine abgemessene Menge Fleischteig auf das untere Garelement aufgebracht und dann beim Schließen des Deckels zwischen den Garelementen zu einer Pastetenform od. dgl. gepreßt oder geformt werden kann, die beim Garen des Fleischteigs vervollständigt wird.
Weitere Aufgaben, Vorteile und/oder Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in den Zeichnungen dargestellter vorteilhafter Ausführungsbeispiele. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bei die Einbringung oder die Herausnahme einer Speise wie eines Hamburgers gestattender Deckelöffnung,
das Gerät im Längsschnitt bei geschlossenem und mit dem Basisteil fest verbundenem Deckel, das Gerät in Draufsicht mit zur Offenlegung der in seinem Inneren untergebrachten elektrischen Bauteile teilweise aufgebrochenem Deckel, einen Teilschnitt entsprechend der Schnittlinie 4-4 der Fig. 2, in Pfeilrichtung gesehen, eine Draufsicht des Geräts bei abgenommenem Deckel und weggebrochenen Teilen zur Darstellung von Einzelheiten des unteren Garelements, der Anordnung der ihm zugeordneten Handhabe und der Auflager, auf denen Garelement innerhalb des Basisteils aufliegt,
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Fig· 6 einen Teilschnitt entsprechend der Schnittlinie 6-6 der Fig. 5 in Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 7 eine Unteransicht des Geräts,
Fig. 8 eine Teilendansicht in schaubildlicher Darstellung mit Einzelheiten der lösbaren Schwenkverbindung zwischen Deckel und Basisteil des Geräts,
Fig. 9 einen Teilquerschnitt des Endbereichs des in Fig. 6 dargestellten Geräts, in dem die Elemente auseinandergezogen dargestellt sind,
Fig. Io eine andere, teilweise geschnittene Endansicht des Geräts mit weiteren Einzelheiten der lösbaren Schwenkverbindung ,
Fig. 11 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie 11 der Fig. 2 in Pfeilrichtung gesehen, mit Darstellung der Einzelheiten der Verschlußmittel, durch die die Handhaben lösbar miteinander verriegelbar sind,
Fig. 12 eine alternative Anordnung des Heizelementes in wärmeleitender Anordnung mit dem oberen Garelement,
Fig. 13 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie 13 der Fig. 12 in Pfeilrichtung gesehen, wobei weitere Einzelheiten der alternativen Ausführungsform dargestellt sind,
Fig. l4 eine Teil-Endansicht einer alternativen Ausführungsform des Schwenkscharniers und
Fig. 15 eine Teilansicht des Schwenklagerendes des Basisteils mit der alternativen Schwenkscharnierausbildung.
In den verschiedenen Zeichnungsdarstellungen, in denen gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind, und insbesondere in der Fig. 1 ist die Erfindung in einer Ausführungsform eines elektrischen Gerätes dargestellt, das vorzugsweise zum Pressen eines Balles oder einer Löffelportion eines Hamburger-Teiges in eine Pastetenform und deren gleichzeitiges Garen auf beiden Seiten bestimmt ist. Das dargestellte Gerät besitzt eine Grundgehäuseexnhext 2o und eine obere Gehäuse einheit 22, die an einem Ende (3o) schwenkbar mit der Grund-
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gehäuseeinheit verbunden ist, wobei sowohl die Grundgehäuseeinheit wie auch die obere Gehäuseeinheit aus wärmeisolierendera. Material wie Phenolharz geformt sind. Betrachtet man die Fig. und 2, dann erkennt man, daß die Grundgehäuseeinheit 2o einen offenen oberen Aufnahmebereich 24 mit an seiner Unterseite einstückig ausgebildeten Füßen 26 sowie einem einstückig zugeordneten länglichen Handhabungsteil 28 umfaßt, wobei der Handhabungsteil von einer Seite des Behälterteils 24 entgegengesetzt zu der Richtung absteht, in der die obere Gehäuseeinheit 22 angelenkt ist. In die offene Oberseite des Aufnahmebereichs 2k der Grundgehäuseeinheit 2o ist ein unteres Garelement 32 oder eine Pfanne aus wärmeleitendem Material wie Gußaluminium herausnehmbar eingesetzt, wobei dieses untere Garelement einen Umfangs-Flansch 3k besitzt, der auf im Abstand angeordneten Stützvorsprüngen 36 (Fig. 5 und 6) aufliegt, so daß darunter ein Zwischenraum zum Sammeln und Aufbewahren des aus der garenden Speise austretenden Saftes dient, der durch im unteren Garelement 32 geschaffene Durchbrüche hindurch abfließt. In der dargestellten Ausführungsform besitzt das untere Garelement 32 einen kreisförmig geformten, konkaven Garbereich, der durch eine ihn umgebende, durchlaufend aufragende Rippe ko festgelegt ist, die ihrerseits an der Oberseite bei 42 mit einem Kanal bzw. einer Rinne vorgesehen ist. Der Garbereich 38 besitzt eine im wesentlichen ebene Garfläche kk und einen im wesentlichen vertikal verlaufenden Seitensteg 46, der durch den umlaufenden Rippenteil 4o gebildet ist, wobei die Formgebung und die Ausmaße den Hamburger-Pasteten oder anderen in dem Gerät zu garenden Speisen angepaßt ist. Im Umfangsbereich um die Garfläche 44, unmittelbar am umlaufenden Steg 46 sind im Abstand voneinander Durchbrüche 48 ausgebildet, durch die aus den garenden Speisen austretende Flüssigkeit in den Behälterteil 24 der unteren oder Basisgehäuseeinheit 2o hineinfließt. In der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der durch den Seitensteg 46 bestimmte Garbereich kreisförmig. Der Garbereich kann jedoch auch jede andere gewünschte Form,
beispielsweise eine rechteckige Form mit oder ohne abgerundeten Ecken aufweisen. Bei 5o ist das untere Garelement 32 mit einem Montageflansch versehen, der durch einen geeignet ausgesparten Bereich des Behälterteils 2k hindurchgreift und an dem eine Handhabe 56 aus wärmeisolierendem Kunststoffmaterial durch die Schraube 54 dauerhaft befestigt ist.
Die obere Gehäuseeinheit 22 aus wärmeisolierendem Material umfaßt einen Deckelteil 60, der so geformt ist, daß er mit dem Behälterteil 24 der unteren Gehäuseeinheit zusammenpaßt. Die offene Unterseite des Deckels 60 ist durch eine obere Gareinheit 62 abgeschlossen, die an ihm dauerhaft durch Schrauben 64 befestigt ist, wobei ein geschlossener Raum gebildet wird, in dem die elektrischen Komponenten der Vorrichtung untergebracht sind, wie dies nachfolgend noch im einzelnen beschrieben wird. Dem Deckelteil 60 ist eine Handhabe 68 einstückig angeformt, die zur Handhabe 28 der Grundgehäuseeinheit ausgerichtet verläuft, wobei die ausgerichteten Handhaben der Grundgehäuseeinhext und der oberen Gehäuseeinheit an ihren einander zugewandten Seiten zur Aufnahme des abstehenden Fortsatzes 7° und des aufragenden Fortsatzes 72 der Handhabe 56 ausgenommen sind, um das untere Garelement aufnehmen zu können, wenn dieses genau ausgerichtet zwischen der oberen und der unteren Gehäuseeinheit liegt, um eine Verdrehung des unteren Garelementes und/oder eine seitliche Verschiebung der Gehäuseeinheit zu verhindern, wenn diese nicht lagegerecht miteinander verriegelt sind, wie dies nachfolgend noch beschrieben wird.
In den Fig. 8 und 9 in Verbindung mit der Fig. 2 sind die Mittel 3o, durch die die beiden Gehäuseeinheiten 2o, 22 verschwenkbar, jedoch lösbar miteinander verbunden sind, erkennbar, die noch beschrieben werden. Hierzu ist auf der Seite des Behälterteils 2k der unteren Gehäuseeinheit, die dem Handhabenteil 28 gegenüberliegt, ein Ansatz einstückig angeformt, der auf sei-
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ner Oberseite eine Ausnehmung 78 mit zylindrisch konkaver Form besitzt. Innerhalb dieser Ausnehmung 78 liegt drehbar ' und verschiebbar die konvex ausgebildete Unterseite 80 eines gleichermaßen angeordneten Vorsprungs 82 der oberen Gehäuseeinheit .Der konvex ausgebildete unterseitige Teil 80 besitzt eine zylindrische Form, wobei seine bei 84 in der Fig. 2 eingetragene Achse mit der Achse des zylindrisch geformten Ausnehmungsberexchs 78 des Ansatzes 76 der unteren Gehäuseeinheit zusammenfällt. Die obere Gehäuseeinheit ist dadurch zwischen der in der Fig. 2 dargestellten geschlossenen Stellung und der in Fig. 1 dargestellten offenen Stellung um die Achse 84 frei schwenkbar, wobei die Grenzen der Verschwenkbarkeit durch die Bereiche 86 und 88 der jeweiligen Ansätze 76 und 82 bestimmt sind.
Wie die Fig. Io in Verbindung mit den Fig. 2, 8 und 9 erkennen läßt, dient der Bügel 9o zur lösbaren Verriegelung des Ansatzes 76 mit dem Vorsprung 82 ohne daß dabei die vorangehend erwähnte Schwenkbewegung gestört wird. Der Bügel besteht aus formhaltendem, jedoch elastischem Material, wobei seine beiden Endbereiche 92, wie dies in den Fig. 8 und Io dargestellt ist, in Aufnahmen 94 eingreifen, die mit der Achse 84 zusammenfallen. Die gewölbte Unterseite 96 des unteren Ansatzes 76 ist vorzugsweise ebenfalls auf die Achse 84 zentriert, wodurch der Bügelsteg 98 des Bügels 9o frei unter den unteren Vorsprung bewegbar ist, bis seine zwei Seiten in vertikal gerichtete Ausnehmungen loo (Fig. 5 und 7) auf beiden Seiten des unteren Ansatzes 76 elastisch eingreifen und die beiden Ansätze 76» 82 unter Bildung eines Scharniers 3o elastisch lösbar miteinander verbinden.
der alternativen Ausführungsform, wie sie in den Fig. und 15 dargestellt ist, ist der Ansatz 76 der unteren Gehäuseeinheit durch ein Paar im Abstand angeordneter Ansätze
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76a und 76 b ersetzt, wobei der Zwischenraum 76 zwischen ihnen einen Freiraum für den Ansatz 82 schafft, wodurch die obere Gehäuseeinheit 22 auf den Bügelenden 92 voll um l8o° schwenkbar ist, so daß der Deckel auf einem Gegenlager ruhen kann, das noch an der unteren Gehäuseeinheit 2o angebracht sein kann.
Betrachtet man nun die Fig. 9 in Verbindung mit der Fig. 2, so erkennt man, daß das obere Garelement 62 bei geschlossener Stellung der Gehauseexnhexten 2o, 22 konzentrisch zur unteren Gareinheit 62 ausgerichtet ist und in den oberen inneren Rand I06 der aufragenden, um den Garbereich 38 des unteren Gareleraentes herumlaufenden Rippe 4o eingreift. Wie in der Fig. 9 dargestellt ist, besitzt die obere Gareinheit 62 eine durchgehende, umlaufend angeordnete, abstehende Rippe I08 mit vertikalen Seitenwänden Ho und einer abgerundeten Basis 112, die sich den angepaßt geformten Seitenwänden und der Basis des Kanals 42 in der aufragenden Rippe des unteren Garelementes anlegen und mit den Seitenwänden in Eingriff kommen, wodurch einen wirksame wärmeleitende Berührung zwischen den beiden Garelementen erreicht wird, sobald die beiden Gehäuseeinheiten 2o, 22, wie nachfolgend beschrieben wird, in ihrer geschlossenen Stellung (Fig. 2) miteinander verriegelt sind·
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Rippe I08 ein Heizelement 12o, das während des Gießens des oberen Garelementes 62 mit eingegossen ist. Diese Lösung ist in der Fig. 2 dargestellt. Bei der alternativen Ausführungsform, die in den Fig. 12 und I3 gezeigt ist, besitzt die abstehende Rippe I08 einen Kanal oder eine Rinne 122, in die das Heizelement 12o von der Oberseite des Gußteils her eingefügt ist, das das obere Garelement 62 umfaßt. Bei dieser alternativen Anordnung sind die Bereiche 124 des Gußteils zur Festlegung und engen Festhaltung des Heizelementes 128 innerhalb des Aufnahmekanals 122 einwärts gestaucht, wobei sich die untere
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Fläche des Heizelementes dem Boden der Rinne 122 eng anlegt.
Bei jeder dieser Lösungen sind die beiden Enden 12o a des umhüllten Heizelementes 12o nach oben gedreht und mit geeigneten elektrischen Leitern 126 und 128 verbunden (Fig. 3)· Der Leiter 126 ist in elektrischer Verbindung mit einem ersten, von außen her zugänglichen Polbolzen 13o stehend dargestellt, während der elektrische Leiter 128 über ein Anschlußstück 132 a mit einem ersten Schaltelement 132 eines konventionellen Thermostaten 13^ verbunden ist. Ein dritter Leiter I36 verbindet den zweiten von außen zugänglichen Polbolzen I38 über das Verbindungsstück l(to a mit einem zweiten Schaltelement l4o des Thermostaten 13^. Wie die Fig. k zeigt, sind das Schaltelement 132 und sein Anschlußstück 132 a gegenüber dem zweiten Schaltelement und seinem Anschlußstück l4o a elektrisch isoliert; sie schaffen und unterbrechen den Kontakt in Abhängigkeit der Bewegung eines Bimetallelementes 142, das auf Temperaturveränderungen in dem oberen Garelement 62 reagiert, wodurch eine vorbestimmte Gartemperatur aufrechterhalten wird. Die Einstellung der Gartemperatur ist durch eine Einwärts- oder Auswärtsverstellung des Elementes 146 in seiner Schraubverbindung mit dem Träger l48 festlegbar. Wie die Fig. 4 zeigt, ist die Thermostat-Baueinheit 13*fc auf einem auf der Oberseite des oberen Heizelementes 62 einstückig ausgebildeten Zapfen 15o zentriert und durch eine isolierte Blattfeder 15^: in der vorgesehenen Lage gehalten, die beispielsweise durch die Schraube 152 in Anlage an die Oberseite des isolierten Pakets (Fig. 2) gehalten wird. Es ist jedoch auch möglich, im Rahmen der vorliegenden Erfindung jeden anderen geeigneten Thermostat-Steuerschalter sowie Mittel zu dessen Anbringung zu verwenden.
Das Verriegelungsmittel in Gestalt des Bügels I60 ist mit seinen Enden 162 (Fig. 2 und 11) schwenkbar in fluchtenden Aus-
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nehmungen l64 aufgenommen, derart, daß sein Bügelsteg 166 frei unter dem Ende der Handhabe 28 der Grundeinheit hin- und hergeschwenkt werden und elastisch, kraftschlüssig daruntergreifen kann,- um die Handhaben 28, 68 dicht an der Handhabe 56 des unteren Garelements 32 und dadurch während der Benutzung des Gerätes die Rippe I08 lösbar in festem, engem, dichtem Kontakt mit dem Boden des Kanals 42 des unteren Garelementes 32 zu halten. Zur Bereitung von Hamburgern ist das eine Ende einer konventionellen, nicht dargestellten Verbindungsschnur mit den Polzapfen 13o, I38 verbunden, während sein anderes Ende an eine Stromquelle angeschlossen ist. Üblicherweise wird das Gerät zunächst vorgeheizt, bevor die Hamburger auf die Garfläche 44 des pfannenartigen unteren Garelementes 32 aufgebracht werden. Zur Erreichung der erforderlichen Wärmeübertragung zwischen den beiden Garflächen 44 und I80 während des Vorheizens und Garens müssen die beiden Bügel 9o und I60 so in Stellung gebracht werden, daß das obere und das untere Gehäuse miteinander verriegelt sind. Nach dem Vorheizen mit in seiner Stellung belassenem Bügel 9o und gelöstem Bügel 160 kann die obere Gehäuseeinheit 22 mit seiner Handhabe 68 erfaßt und in die in Fig. 1 dargestellte Stellung um die Achse 84 geschwenkt werden. Eine Menge eines Fleischteiges in jeder vorgeformten oder Fleischbällchenform kann dann auf die Fläche 44 des unteren Garelementes 32 aufgebracht werden, woraufhin die obere Einheit 22 um die Scharnierverbindung 3o in die Schließstellung gesenkt wird, wie sie in der Fig. 2 gezeigt ist. Der Bügel I60 wird dann unter das ausgenommene Ende der Handhabe 28 gebracht. Wenn die Rippe I08 mit dem Verschluß der oberen Einheit in den Kanal 42 eintritt, wird das Fleisch zwischen den Flächen 44 und 180 in die Form des Garraums oder Garbereichs 38 gepreßt und geformt, wobei die endgültige Formgebung bei der Garung des Hamburgers erfolgt. Es wurde festgestellt, daß trotz fehlender Dichtung des Garraums der Einschluß des garenden Hamburgers zwischen die beiden Garelemente 32 und 62 den Austritt durch beim Garprozeß entstehender Dämpfe unterbindet und die Gargeschwindigkeit wesentlich erhöht.
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Nachdem der Hamburger gegart ist, kann der Bügel l6o gelöst, die obere Gehäuseeinheit 22 in die Offenstellung geschwenkt werden und dann die Garpfanne und das untere Garelement 32 durch Ergreifen seiner Handhabe 28 herausgenommen werden. Die beiden Garflächen 44 und l8o der umlaufenden Innenfläche des Seitensteges 46 sind mit einer Antihaftbeschichtung aus Teflon überzogen. Der Arbeitszyklus kann ohne Verzögerung direkt wiederholt werden.
Wenn der Hamburger gart, tropft das sich ansammelnde Fett und andere Flüssigkeit durch die Öffnungen 48 in den darunterliegenden Behälter 42, der vor der Reinigung zu leeren ist. Sowohl die untere Gehäuseeinheit 2o als auch die durch das untere Garelement 32 mit seiner Handhab-e 28 gebildete Garpfanne können zur vollständigen Reinigung ganz in Wasser eingetaucht werden. Die obere Einheit, obwohl sie nicht vollständig eintauchbar ist, läßt sich durch Auswischen leicht reinigen.
Zwar sind der Garbereich 38 bei der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform kreisförmig gestaltet und die oberen und unteren Garflächen 44 und I80 eben ausgebildet, jedoch ist darauf hinzuweisen, daß auch jede andere Form oder Gestalt vorgesehen sein kann, die dem durch das Gerät zu garenden Nahrungsmittel angepaßt ist. Wenn das Gerät zum Grillen oder Erhitzen anderer Nahrungsmittel wie Sandwiches oder dgl. benutzt werden soll, kann es vorteilhaft sein, die Rippe io8 und den diese aufnehmenden Kanal 42 eher rechtwinklig oder quadratisch auszubilden. Bei anderen Abwandlungen der Erfindung kann das Heizelement 12o auf der Oberseite des oberen Garelementes 62 eingequetscht anstatt innerhalb der abstehenden Rippe I08 angeordnet zu sein. Bei diesen Ausführungsformen kann sowohl das obere als auch das untere Garelement mit der den Garbereich umschließenden angeformten Rippe versehen sein; die Außenfläche der Rippe kann
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dabei so gestaltet sein, daß sie einen Flächenkontakt mit dem anderen Garelement hat, das zur Aufnahme der Rippe einen geeigneten Kanal besitzen kann oder auch nicht.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielhafte Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt. Im Rahmen der Erfindung sind vielmehr noch mancherlei Abänderungen und Modifikationen möglich.
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Claims (5)

  1. Ansprüche ;
    Elektrisches Gerät zur gleichzeitigen beidseitigen Garung von Hamburgern und dgl. bei Entfernung der sich bei der Garung abtrennenden Flüssigkeit, mit einem konkaven Basisteil und einem zugeordneten lösbaren Deckelteil, wobei der Deckelteil und der konkave Basisteil aus wärmeisolierendem Material bestehen, mit einer Pfanne aus wärmeleitendem Metall mit einem konkaven Garbereich und einem umlaufenden kontinuierlichen Kanal, wobei die Pfanne lösbar in die dem Deckel zugewandte Seite des Basisteils einsetzbar und ihr konkaver Garbereich im Abstand von der Bodenwand des Basisteils gehalten ist und ihr eine wärmeisolierende Handhabe zugeordnet ist, die über das Basisteil hinaus nach außen absteht, und wobei der konkave Garbereich in seiner Bodenwand Durchbrüche besitzt, durch die die Flüssigkeit während des Garvorganges zum Sammeln in den unterhalb liegenden konkaven Basisteil abfließt, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckelteil an seiner Unterseite ein Garelement aus wärmeleitendem Metall trägt, das eine nach unten abstehende, umlaufende Rippe besitzt, die bei gegen den Basisteil verschlossenem Deckelteil in den . Kanal, an diesem eng anliegend, einfügbar ist, wobei innerhalb der Rippe in wirksamer wärmeleitender Verbindung ein elektrisches Heizelement vorgesehen ist und wobei zur Herbeiführung einer engen Anlage der Rippe an dem Kanal bei gegen den Basisteil verschlossenem Deckelteil lösbare Verriegelungsmittel vorgesehen sind, wobei das einzige Heizelement zugleich das Deckelgarelement und die Pfanne beheizt.
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  2. 2. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Heizelement innerhalb eines ausgebildeten Kanals der abstehenden Rippe des Deckelgarelements festgelegt ist.
  3. 3· Elektrisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Deckelteil ein Thermostat zugeordnet ist, der wärmefühlend mit dem Deckelgarelement verbunden und an das Heizelement angeschlossen ist.
  4. 4. Elektrisches Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Pfanne einen aufwärts stehenden Wandbereich besitzt, der ihren Garbereich zwischen diesem und dem umlaufenden Kanal umschließt.
  5. 5. Elektrisches Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelungsmittel mit Ausnehmungen versehene Handhaben aus wärmeisolierendem Material umfassen, die an dem Basisteil und an dem Deckelteil angeordnet sind und zwischen denen die Handhabe der Pfanne ausgerichtet ist, wobei die Handhabe der Pfanne nahe ihrer Verbindung zum Garteil an seiner oberen und seiner unteren Seite Vorsprünge besitzt, die in die ausgenommenen Handhaben des Basis- und des Deckelteils hineinragen, wenn diese miteinander verriegelt sind.
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DE2619357A 1975-07-07 1976-04-30 Elektrisches Gerät zur gleichzeitigen, beidseitigen Garung von Speisen Expired DE2619357C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2619357A Expired DE2619357C3 (de) 1975-07-07 1976-04-30 Elektrisches Gerät zur gleichzeitigen, beidseitigen Garung von Speisen

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JP (1) JPS529561A (de)
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