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DE2618945A1 - Schraube - Google Patents

Schraube

Info

Publication number
DE2618945A1
DE2618945A1 DE19762618945 DE2618945A DE2618945A1 DE 2618945 A1 DE2618945 A1 DE 2618945A1 DE 19762618945 DE19762618945 DE 19762618945 DE 2618945 A DE2618945 A DE 2618945A DE 2618945 A1 DE2618945 A1 DE 2618945A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
shaft
head
recess
screw according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762618945
Other languages
English (en)
Inventor
Tryggve Johansson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bulten Kanthal AB
Original Assignee
Bulten Kanthal AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bulten Kanthal AB filed Critical Bulten Kanthal AB
Priority to DE19762618945 priority Critical patent/DE2618945A1/de
Publication of DE2618945A1 publication Critical patent/DE2618945A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B25/00Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws
    • F16B25/001Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed
    • F16B25/0031Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed the screw being designed to be screwed into different materials, e.g. a layered structure or through metallic and wooden parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B23/00Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool
    • F16B23/0007Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool characterised by the shape of the recess or the protrusion engaging the tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Schraube
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraube mit einem gewinde bildenden Schaft, insbesondere zur Befestigung von Befestigungsmitteln von Sicherheitsgurten, mit einer Kopfausnehmung für den Eingriff mit einem Schraubenzieher, insbesondere einem maschinellen Schraubenzieher.
  • Bei bekannten Schrauben dieser Art ist die Kopfansnehmung relativ tief und weist vier radial nach außen verlaufende Nuten auf.
  • Derartige Schrauben lassen sich preisgünstig herstellen und insbesondere mit motorgetriebenen Schraubenziehern schnell und zuverlässig eindrehen. Durch die große Tiefe der Ausnehmung des Schraubenkopfes ist eine gute axiale Ausrichtung der Schraube und ein fester Halt derselben auf der Schraubenzieherspitze gewährleistet. Dennoch gibt die Schraubenkopfausnehmung die Schraubenzieherspitze nach dem Eindrehen der Schraube relativ leicht frei.
  • Wenn z.B. Laschen für Sicherheitsgurte oder dergl, mit derartigen Schrauben befestigt werden, so können diese leicht in unbefugter Weise herausgedreht und damit die Sicherheitsgurte demontiert werden, da in fast jedem Wagen ein entsprechender Schraubenzieher vorhanden ist und die Schrauben unter Umständen auch mit einem normalen Schraubenzieher mit flacher Spitze herausgedreht werden können. Da Sicherheitsgurte in den meisten Ländern jedoch gesetzlich vorgeschrieben sind, dürfen diese nicht ohne weiteres entfernbar sein.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schraube -der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits sicher axial ausgerichtet und gehaltert wird, andererseits jedoch nicht ohne weiteres wieder herausschraubbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mitteln gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen drei Nuten im Schraubenkopf läßt sich die Schraube weder mit den üblichen, vier Eingriffsflügel aufweisenden Schraubenziehern noch mit den normalen flachen Schraubenziehern herausschrauben. Zum Herausschrauben ist vielmehr ein entsprechend mit drei Flügeln ausgestatteter Schraubenzieher erforderlich, der dem Kunden in der Regel nicht zur Verfügung steht.
  • Der Übergang von vier Nuten auf drei Nuten führt zwar zu einer Verringerung des übertragbaren Drehmoments, es hat sich jedoch wider Erwarten herausgestellt, daß das zur Erzeugung des Innengewindes im Karosserieblech erforderliche Drehmoment relativ niedrig ist und die erfindungsgemäße Ausbildung der Schraubenkopfausnehmung zum sicheren Eindrehen der Schraube vollständig ausreicht.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche; Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schraube in Seitenansicht, Fig. 2 den Kopf der erfindungsgemäßen Schraube in Draufsicht, Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 den Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt des Schraubenschafts.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Schraube besitzt einen Senkkopf 1 und einen zylindrischen Schaft 2, der Gewindegänge 3 trägt. An -Stelle des durchgehend zylindrischen Schafts 2 kann auch ein zylindrischer Schaft vorgesehen sein, der an seinem freien Ende einen sich konisch verjüngenden Abschnitt trägt, was das Eindrehen der Schraube erleichtert.
  • Der Schraubenkopf 1, der in Fig. 2 in Draufsicht und in Fig. 3 im Schnitt gezeigt ist, besitzt eine Kopfausnehmung 4, die aus einer zentralen Vertiefung 5 und drei radial verlaufenden Nuten 6 besteht. Die Seitenwände 7 der verhältnismäßig tiefen zentralen Vertiefung 5 verlaufen nahezu parallel zur Längsachse der Schraube, vorteilhaft derart leicht geneigt, daß sich die Vertiefung 5 zu ihrer Bodenwand 8 hin leicht verjüngt, wie es in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Ebenso verlaufen die Seitenwände 9 nur nahezu parallelzurjeweiligen, in der Längsachse der Schraube liegenden Nutenmittelebene, indem sich die Nuten 6 zu deren Bodenflächen 10 hin geringfügig verengen, was in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist.
  • Durch diese Verjüngung und Verengungen wird der Austritt des Schraubenziehers aus der Kopfausnehmung 4 nach dem Eindrehen der Schraube erleichtert.
  • Wie Fig. 3 zeigt, bildet die Bodenfläche 8 der zentralen Vertiefung 5 eine Konusfläche mit stumpfem Konuswinkel, die etwa in der Ebene liegt, in der die Unterseite des Schraubenkopfs 1 in die Außenfläche des Schraubenschafts 2 übergeht. Vom Außenrand dieser Bodenfläche 8 verlaufen die Bodenflächen 10 der Nuten 6 unter einem Konuswinkel von etwa 20 bis 350, vorzugsweise 25 bis 300 zur Schraubenlängsachse bis zur Schraubenkopfoberfläche. Vorteilhaft beträgt der Konuswinkel ob 26 bis 270.
  • Der Querschnitt des Schafts kann von einer Kreisfläche abweichen. Wie Fig. 5 zeigt, kann die Querschnittsfläche des Schafts 2 aus einer Dreiecksfläche abgeleitet sein, deren Seitenlinien 11 nach außen gewölbt und deren Ecken 12 gerundet sind. Darüberhinaus kann der Schaft vorteilhaft mit mehreren in Umfangsrichtung verteilten Schraubenlinienförmig aufeinanderfolgenden gewindebildenden Erhöhungen versehen sein. Schließlich kann der Schaft zwei gewindeschneidende Kanten aufweisen.
  • Um ein Lösen der Schraube infolge von Vibrationen zu verhindern und eine selbsthemmende Wirkung zu erzielen, können mindestens einige Gewindegänge eine von der Form der übrigen Gewindegänge abweichende Form aufweisen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Schraube mit einem gewindebildenden Schaft, insbesondere zur Befestigung von Befestigungsmitteln von Sicherheitsgurten, mit einer Kopfausnehmung für den Eingriff mit einem Schraubenzieher, insbesondere einem maschinellen Schraubenzieher, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfausnehmung (4) eine zentrale, verhältnismäßig tiefe Vertiefung (5) mit zur Längsachse der Schraube nahezu parallel verlaufenden Wänden (7) aufweist, von denen drei radiale Nuten (6) ausgehen, deren Seitenwände (9) nahezu parallel zur jeweiligen Schraubenaxialen Nutenmittelebene verlaufen und deren Bodenflächen (10) zwischen dem Außenrand der Bodenfläche (8) der zentralen Vertiefung (5) und der Schraubenkopfoberfläche unter einem Konuswinkel (iS) von etwa 20 bis 350, vorzugsweise 25 bis 300 zur Schraubenlängsachse verlaufen. -
  2. 2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Konuswinkel (pL) 26 bis 270 beträgt.
  3. 3. Schraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise eine stumpfwinkelige Konusfläche bildende Bodenfläche (8) der zentralen Vertiefung (5) etwa in der Ebene liegt, in der die Schraubenkopfunterseite in die Außenfläche des Schafts (2) übergeht.
  4. 4. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) im wesentlichen dreieckigen Querschnit mit bogenförmigen Seitenlinien (11) und abgerundeten Ecken (12) aufweist.
  5. 5. Schraube nach einem der Ansprüch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) mit mehreren in Umfangsrichtung verteilten,Schraubenlinienförmig aufeinanderfolgenden gewindebildenden Erhöhungen versehen ist.
  6. 6. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) gewindeschneidende Kanten aufweist.
  7. 7. Schraube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) zur Selbsthemmung der Schraube mindestens einige Gewindegänge abweichender Form aufweist.
DE19762618945 1976-04-29 1976-04-29 Schraube Ceased DE2618945A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19762618945 DE2618945A1 (de) 1976-04-29 1976-04-29 Schraube

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DE19762618945 DE2618945A1 (de) 1976-04-29 1976-04-29 Schraube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2618945A1 true DE2618945A1 (de) 1977-11-10

Family

ID=5976667

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DE19762618945 Ceased DE2618945A1 (de) 1976-04-29 1976-04-29 Schraube

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DE (1) DE2618945A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0516429A1 (de) * 1991-05-29 1992-12-02 Topura Co., Ltd Selbstbohrende Schraube
AT398231B (de) * 1991-06-04 1994-10-25 Cvetkovic Mirko Schraubenkopf mit schlitzen
RU2239105C2 (ru) * 1998-03-18 2004-10-27 Касино И Марин Касмар, С.Л. Устройство удерживания и затягивания винтов

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