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DE2618887A1 - Fertigungsmaschine fuer die herstellung von betonwerkstuecken - Google Patents

Fertigungsmaschine fuer die herstellung von betonwerkstuecken

Info

Publication number
DE2618887A1
DE2618887A1 DE19762618887 DE2618887A DE2618887A1 DE 2618887 A1 DE2618887 A1 DE 2618887A1 DE 19762618887 DE19762618887 DE 19762618887 DE 2618887 A DE2618887 A DE 2618887A DE 2618887 A1 DE2618887 A1 DE 2618887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
production
machine frame
lowered
roller conveyor
concrete
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762618887
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Dr Bergerhof
Rudolf Ing Grad Pappers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauer Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Knauer Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knauer Maschinenfabrik GmbH filed Critical Knauer Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19762618887 priority Critical patent/DE2618887A1/de
Publication of DE2618887A1 publication Critical patent/DE2618887A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B15/00General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

  • Fertigungsmaschine für die Herstellung von Beton-
  • werkstücken.
  • Bekannt sind stationäre Betonsteinfertigungsanlagen, auf denen im Allgemeinen nur Steine bis zu einer Produktionshöhe von 300 mm gefertigt werden können. Auf diesen Anlagen werden auch Pflastersteine im einlagigen Fertigungsverfahren hergestellt. Die Fertigung der Bauelemente erfolgt hierbei in einer auf einem Holzbrett aufliegenden Form. Der in die Form eingefüllte Beton wird durch die in einem Brett und Form tragenden Rütteltisch erzeugten Schwingungen verdichtet. Das Brett mit den fertig verdichteten Bauelementen wird nach Entfernen der Form über eine Rollenbahn aus dem Fertigungsbereich geschoben, während ein leeres Brett zum nächsten wertigungsvorgang auf den Rütteltisch nachgeschoben wird.
  • Bei anderen bekannten Beton-Steinfertigungsanlagen, den sogenannten Bodenfertigern,bleiben die gefertigten Produkte ortsfest, während die Maschine verfahren wird. Die Verdichtung der Betonfüllung erfolgt hierbei im Allgemeinen über an den Formseitenwänden befestigte Rüttler. Der Bodenfertiger erlaubt aufgrund seiner speziellen Auslegung die Fertigung von Produkten mit einer Höhe bis zu 600 mm. Sein Nachteil besteht darin, daß er für die Fertigung einer Tagesproduktion eine große Fläche benötigt, die frühestens nach 48 Stunden, nämlich nach transportfähigem Erhärten der Produkte, wieder frei wird.
  • Eine gänzlich anders geartete Fertigungsweise von Betonwerkstücken, vorwiegend für Beton-Pflastersteine eingesetzt, ist das Mehrlagenfertigungsverråhren. Es gibt verfahrbare und stationäre Maschinen, die nach diesem Prinzip arbeiten. Es werden nach die sem Verfahren in der Dicke begrenzte Betonbauelemente direkt auf einem Rütteltisch gefertigt und auf einer auf einem absenkbaren Hubtisch aufliegenden Palette abgesetzt. Der Vorgang wiederholt sich, bis mehrere Lagen Pflastersteine (bis zu 15) aufeinin-der liegen und das Paket mit der Palette ausgeschoben werden kann.
  • Diese Mehrlagen-Pflastersteinmaschinen sind Spezialmaschinen; ihr Anwendungsbereich ist auf die Fertigung von Elementen mit begrenzter Dicke, wie Verbundpflastersteine, Rasengittersteine und ähnlichem beschrSnkt, sie sind wirtschaftlich nur verwendbar, wenn in dem jeweiligen Betrieb eine genügende Auslastung dieser Maschinen nach der Herstellung derartiger Werkstücke gewährleistet ist.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß unter den geschilderten gegenwärtigen Bedingungen ein Betonwarenhersteller, der über ein breites Produktionsprogramm, z.B. vom Pflasterstein über den Hohlblockstein bis zum Bordstein und zur Crartenplatte verfügen will, er nach dem heutigen Stand der Technik mit mehreren Maschinen arbeiten muß das bedeutet einen hohen Investitionsaufwand, da er gleichzeitig für diese Maschinen weitere Anlagen wie Mischer und Transport- und Stapelsysteme in Mehrfachausführung anschaffen muß. Im gleichen Umfang muß er Produktionsräume und Bedienungspersonal bereitstellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschinenanlage zu schaffen, die die Möglichkeit für die Fertigung eines breiten Produktionsprogrammes auf dem Gebiete der Betonwaren bietet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöste daß in einer Fertigungsmaschine für die Herstellung von Betonwerkstücken verschiedenster Art die wesentlichsten für den Fertigungsvorgang erforderlichen Vorrichtungen, wie Betonsilo, Form, Fülivorrichtung und Rüttelvorrichtung in einem in verschiedene Fertigungsstellungen auf-und absenkbaren Maschinenrahmen angeordnet sind. Vorteilhaft wird eine Fertigungsanlage nach der Erfindung im einzelnen in der Weise ausgebildet, daß der Maschinenrahmen in eine untere und in eine obere Endlage bewegbar ist, in welcher Jeweils die Mehrlagenfertigung auf Paletten bzw. die Bodenfertigung auf Brettern durchführbar ist.
  • Der Aufbau einer Fertigungsanlage nach der Erfindung kann dabei zweckmäßig in der Art gestaltet sein, daß das Heben und Senken des Maschinenrahmens über Lagerböcke in Führungssäulen und Ständern erfolgt. Vorteilhaft kann dabei der Maschinenrahmen mittels Hydraulikzylindern gehoben und gesenkt werden und ist in der Art ausgebildet und angeordnet, daß er in seinen Endlagen mechanisch arretierbar ist.
  • Zweckmäßig sind in allen Fällen die Hydraulikzylinder an den Lagerböcken und an Bodenplatten der Ständer gelenkig angeschlossen und fernerhin innerhalb der Stnder angeordnet, welch letztere Jedoch nach dem Innenraum der Maschine hin, einseitig offen ausgebildet sein können.
  • Ein wesentlicher Vorschlag der Erfindung ist weiterhin darauf gerichtet, daß die Ausstoßebene für die gefertigten Werkstücke bei Mehrlagenfertigung einerseits und bei Brettfertigung andererseits gleich ist. Unterhalb dieser Ausstoßebene für die gefertigten Werkstücke ist dabei zweckmäßig eine Rollenbahn angeordnet, welche die Paletten bzw. Bretter mit den gefertigten Werkstücken aufnimmt und transportiert. werner kann vorteilhaft unterhalb der Maschine ein Hubtisch, wie er für das Mehrlagenverfahren bekannt und üblich ist, derart angeordnet sein, daß er für das Brettfertigungsverfahren unter Bodenniveau absenkbar ist, so daß die Rütteltischoberkante mit der Rollenbahnoberkante in dieser Stellung ein Niveau bildet.
  • In allen Fällen kann eine Fertigungsanlage nach der Erfindung mit einem für die Aufnahme von Paletten für die Mehrlagenfertigung und Brettern fr die Boden fertigung ausgebildetes Magazin ausgerüstet sein, aus welchem Paletten bzw. Bretter für die verschiedenen Fertigungsverfahren der Fertigungsstelle fortlaufend automatisch zugeführt werden. Hierbei ist es Jedoch orteilhaft, die Anordnung derart zu treffen, daß das Magazin von den unterschiedlichen Fertigungsposzitionen des Maschinenrahmens unabhängig ist.
  • Um den verschiedenen Bedingungen hinsichtlich der Rüttlungsvorgänge bei der Palettenfertigung einerseits und bei der Brettfertigung andererseits Rechnung tragen zu können, findet gemäß der Erfindung fernerhin vorteilhaft eine Hüttelvorrichtung Anwendung, welche hinsichtlich Rüttelfrequenz und Schwingungsamplituden Je nach Fertigungsart über Elektroschalter vorwählbar ist.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher die Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist. Es zeigt: Fig. 1 eine Fertigungsanlage gemäß der Erfindung in der Pertigungsstellung für die Nehrlagenfertigung; Fig. 2 dieselbe Anlage in der wertlgungsstellung für die Bodenfertigung; und Fig. 3 Je zur Hälfte eine Seitenans-icht zu Figur 1 bzw. zu Figur 2.
  • Die in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigte Fertigungsanlage ist durch kurzfristige Umrüstung in der Lage,sowohl Betonsteinartikel bis zu einer Höhe von 250 mm im Mehrlagenverfahren wie auch alle anderen gängigen Bauelemente bis 500 mm Höhe im Einlagenverfahren auf Brett zu fertigen. Bordsteine sind auf dieser Maschinenanlage sowohl im Mehrlagenverfahren wie auch auf Brett zu fertigen.
  • Im einzelnen ist in der dargestellten Ausführungsform mit 1 ein Maschinenrahmen bezeichnet, welcher in den bodenfesten Ständern 2 in verschiedene Fertigungsstellungen auf- und absenkbar ist.
  • Auf und innerhalb des Maschinenrahmens 1 sind die wesentlichsten Vorrichtungen für die Mehrlagenfertigung bzw. für die Bodenfertigung angeordnet, wie das Betonsilo 20 für den Hauptbeton auf der rechten Seite,das Betonsilo 21 auf der linken Seite für den Vorsatzbeton, wobei beide Silos mit mechanisch zu betStigenden Steuervorrichtungen 22 bzw. 23 ausgerüstet sind.
  • mechanisch 22 Öf: 22 und 23 Unterhalb der gesteuerten Öffnungen/der beiden Silos 20 und 21 befinden sich die hin- und herbewegbaren Püllksten 24 und 25, wobei auf der linken Seite auch die Betätigungsvorrichtung 26 für das Hin- und Herschieben dieses Filllkastens angedeutet ist.
  • Auf der rechten Seite ist mit 8 ein Rütteltisch bezeichnet, welcher ebenso wie die Füllkästen 24 und 25 in den allgemein mit 27 bezeichneten mittleren Rereich der Fertigungsanlage einschiebbar ist, in welchem Stempel und Form wie bei derartigen Maschinen bekannt und üblich,senkrecht beweglich angeordnet sind.
  • Figur 1 zeigt die Maschinenanlage in ihrer Stellung als Mehrlagenfertiger. Hierbei ist der Maschinenrahmen 1, der alle zur Produktion nötigen Aggregate> wie Form- und Stempelhalterung, Fülltisch, Filllkasten, Vorsatzfülleinrichtung, Rütteltisch usw.
  • enthält in Sondern 2 auf- und anfahrbar angeordnet. Am Maschinenrahmen 1 sind nach Figuren 1, 2 und 3 Lagerböcke 3 je oben und unten befestigt. Diese sind aufden Führungsstangen 4, die in den Ständern 2 arretiert sind, geführt. Auf den Bodenplatten 5 in den Ständern 2 und in den am Maschinenrahmen 1 angeflanschten oberen Lagerböcken 3 sind hydraulisch betätigte Zylinder 6 angelenkt. über diese Zylinder 6 kann der Maschinenrahmen 1 aus der Mehrlagenfertigeranordnung nach Figur 1 in die Brettfertigeranordnung nach Figur 2 abgesenkt werden. Diese Umrastung kann selbstverständlich auch in umgekehrter Richtung erfolgen, indem die Zylinder 6 den Maschinenrahmen 1 aus der Stellungitn segine ne höchste Stellung nach Figur 1 zur Mehrlagenfertigung anheben. Die durch diese hydraulische Hub- und Senkeinrichtung erzielbaren Endstellungen werden hier durch nicht dargestellte mechanische Arretiereinrichtungen (z.B. Steckbolzen) gesichert. Wesentliches Merkmal der Erfindung ist es, daß die Ausstoßebene der Pertigungsprodukte, dargestellt durch die Rollenbahn 7, fir beide Fertigungsarten die gleiche ist.
  • Wird im Mehrlagenfertigungsverfahren nach Figur 1 gearbeitet, dann erfolgt die Fertigung der Betonelemente direkt auf dem Rütteltisch 8 Die verdichtet hergestellten Bauelemente 9 werden auf einer auf dem Hubtisch 10 aufliegenden Palette 11 abgesetzt, der mit jedem Fertigungsspiel um eine Steinhöhe abgesenkt wird, bis die Palettenunterkante die Oberkante der Rollenbahn 7 erreicht hat.
  • Die Endbegrenzung erfolgt durch die am Hub tisch 10 angebrachten Anschlagsäulen 12. Die in der Ausstoßposition angekommene voll belegte Palette 11 wird über Leerpaletten 13, 14, 15 von der Palettenausstoßeinrichtung 16 auf die Rollenbahn 7 ausgeschoben.
  • Ein weiteres der Erfindung zugehöriges Merkmal ist das kombinierte Paletten-Brett-Magazin 17, das vom Maschinenrahmen 1 und seinen unterschiedlichen Positionen unabhängig, etrennt dasteht und ohne Umrüstung leber Kurvenscheibe 1R sowohl Paletten nach Figur 1 wie Bretter 19 nach Figur 2 in die Ausstoßebene vorlegen kann.
  • Die Kurvenscheibe iP stützt diese Stapel von Brettern bzw.
  • Paletten ab und hebt diesen im Takt des Ausstoßens bei ihrer Drehung an um den Raum für die RiIckwärtsbewegung der Ausstoßvorrichtung freizumachen.
  • Wird der Maschinenrahmen 1 gemäß Figur 2 zur Brettfertigung abgesenkt, dann wird der Hubtisch 10 unter Entfernung seiner Anschlagsäulen 12 in seine unterste Position unterhalb Bodenniveau verfahren. In der abgesenkten Maschine bilden nun Rütteltischoberkante und Rollenbahnoberkante ein Niveau.
  • Der Rütteltisch ist bei der einlagigen Brettfertigung stationär angeordnet. Vom Paletten-Brett-Magazin 17 wird über die Paletten-Brett-Ausstoßeinrichtung 16 Jeweils ein Leerbrett 19 auf den Rütteltisch p geschoben.
  • Im Gegensatz zur Rütteltischfertlunz bein Mehrlagenfertigungsverfahren gemäß Figur 1 erfolgt die Verdichtung beim Brettfertigungsverfahren nach Figur 2 durch Einleitung der im Rütteltisch 8 erzeugten Schwingungen in das zwischen tteltisch 8 und Form 2, liegende Brett 19 das die Schwingungen in gedmpfter Form wieder an den in der Form 2P befindlichen Beton weiter gibt.
  • Wir haben es hier also mit einer indirekten Einleitung der Schwingungsenergie in das Rüttelgut zu tun.
  • Die verschiedenen Verdichtungssysteme erfordern zur optimalen Verdichtung des Rüttelgutes differEnzierte Rüttelparameter. So zeigen Erfahrungswerte, daß bei der direkten Rütteltischfertigung (Mehrlagsenferti¢ungsverfahren) am besten mit einer Riittlerfrequenz von 100 Hz un einer dazu passenden Amplitudenstruktur gearbeitet wird, während bei der indirekten Rütteltischfertigunz (Brettfertigungsverfahren) eine Rüttlerfrequenz von 50 Hz mit entsprechend höheren Schwingwegampli tuden um die Bre ttdämp fung zu ;lberwinden, zur Anwendung kommt.
  • Kennzeichnend für die Erfindung ist es, daß die unterschiedlichen Schwingdaten von einem in dem Rtitteltisch 8 eingebauten Rüttlertyp geliefert werden, wobei die verschiedenen Parameter über elektrische Schalterstellung, also ohne Montage am Rüttler, vorgewählt werden können. I)erartige Spezialrüttler sind durch die OS 2 205 051 bekannt geworden, ihre Anwendung auf die vorliegende Erfindung trägt wesentlich dazu bei, um eine filr die Praxis tragbare kurze Umrüstzeit von einer wertigungsart auf die andere zu gewährleisten, sowie den speziellen rTegebenheiten der jeweiligen Fertigungsart Rechnung zu tragen.
  • Sämtliche in der Beschreibung genannten und in den Zeichnungen dargestellten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.

Claims (12)

  1. PATFNTANSPRüCHE 1. Fertigungsmaschine fitr die Herstellung von Betonwerkstücken verschiedener Art, dadurch gekennzeichnet, daß die wesentlichen für verschiedene rertigungsvörgänge erforderlichen Vorrichtungen wie Betonsilo, Form, wüllvorrichtung und Rüttelvorrichtung in einem in verschiedene vertigungsstellungen auf-und abbewegbaren Maschinenrahmen (1) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenrahmen (1) in eine untere und eine obere Endlage belegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heben und Senken des Maschinenrahmens (1) über Lazer-3) des Kahmens (1) ortsfesten böcke/aufpührungssäulen (4) von/Ständern (2) erfolgt.
  4. 4, Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenrahmen (t) mittels Hydraulikzylinder (6) heb- und senkbar und in seinen Endlagen arretierbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Efydraulikzylinder (6) an die Lagerböcke (3) und an Bodenplatten (5) der Ständer (2) gelenkig angeschlossen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dnß die Hydraulikzylinder (6) innerhalb der Ständer (2) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßebene der gefertigten Werksttlcke bei Mehrlagenfertigung und bei Brettfertigung gleich ist.
  8. 8, Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherçrehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Ausstoßebene der gefertigten Werkstücke (9) eine Rollenbahn (7) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hubtisch (10) für das Erettfertigungsverfahren unter fodenniveau absenkbar ist, so daß dann Rütteltischoberkante mit Rollenbahnoberkante ein Niveau bilden.
  10. 10. Vorrichtunz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein für die Aufnahme von Paletten (11) für die Mehrlagenfertigung und Bretter (19) für die Einlagenkombiniert fertigung/ausgebildetes Magazin (17).
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (17) von den unterschiedlichen Fertigunp:snositionen des Maschinenrahmens (1) unabhängig ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Riittelvorrichtung (8) derart ausgebildet ist, daß Rü.ttelfrequenz und Schwingamplituden je nach Fertigungsart über Elektroschalter vorgew§hlt werden können.
DE19762618887 1976-04-29 1976-04-29 Fertigungsmaschine fuer die herstellung von betonwerkstuecken Pending DE2618887A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3015443A1 (de) * 1980-04-22 1981-11-12 Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen Steinformmaschine
DE4211260C1 (en) * 1992-04-03 1993-07-15 Knauer Gmbh, Maschinenfabrik, 8192 Geretsried, De Concrete block brick set making machine - has automatically engaging mould box and punch on frame and moving yoke respectively

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3015443A1 (de) * 1980-04-22 1981-11-12 Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen Steinformmaschine
DE4211260C1 (en) * 1992-04-03 1993-07-15 Knauer Gmbh, Maschinenfabrik, 8192 Geretsried, De Concrete block brick set making machine - has automatically engaging mould box and punch on frame and moving yoke respectively

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