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DE2618570A1 - Rodeeinrichtung an ruebenerntemaschinen - Google Patents

Rodeeinrichtung an ruebenerntemaschinen

Info

Publication number
DE2618570A1
DE2618570A1 DE19762618570 DE2618570A DE2618570A1 DE 2618570 A1 DE2618570 A1 DE 2618570A1 DE 19762618570 DE19762618570 DE 19762618570 DE 2618570 A DE2618570 A DE 2618570A DE 2618570 A1 DE2618570 A1 DE 2618570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protection
driver
roots
lifted
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762618570
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Westphal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH filed Critical Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19762618570 priority Critical patent/DE2618570A1/de
Priority to FR7635212A priority patent/FR2332693B1/fr
Priority to ES453607A priority patent/ES453607A1/es
Priority to BE848764A priority patent/BE848764A/fr
Priority to GB4930576A priority patent/GB1541116A/en
Priority to NL7613152A priority patent/NL7613152A/xx
Publication of DE2618570A1 publication Critical patent/DE2618570A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools
    • A01D25/042Machines with moving or rotating tools with driven tools
    • A01D25/046Machines with moving or rotating tools with driven tools with oscillating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D27/00Machines with both topping and lifting mechanisms
    • A01D27/04Machines with both topping and lifting mechanisms with moving or rotating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

  • "Rodeeinrichtung an Rübenerntemaschinen"
  • 384 Die Erfindung betrifft eine Rodeeinrichtung an ein oder mehrreihigen Rübenerntemaschiev mit je zwei Polderschare aufweisenden Rodekörpern æuz Ausheben der Rüben, bei der im Bereich oberhalb der itodekörper ein umlaufend angetriebenes, mit Mitnehmern versehenes Mitnehmerrad drehbar gelagert ist.
  • Eine solche Rode einrichtung ist beispielsweise aus der D2-OS 2 443 609 bekannt. Gewisse Nachteile bestehen bei dieser bekannten Vorrichtung noch darin, daß die gerodeten Rüben durch die Mitnehmer des angetrieben umlaufenden Mitnehmerrades zu weit mit herumgefördert und dann erst im Bereich oberhalb des Mitnehmerradesaus dem Umlaufbereich der Mitnehmer herausgeschleudert werden.
  • Durch dieses Herumfördern der Rüben und das anschlie¢ende,meist im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades erfolgende unkontrollierte Hersuaschleudern bzw. Abwerfen können die Rüben wieder auf den Boden zurückfallen bzw. irgendwo an Maschinen- bzw. Rahmenteilen hängenbleiben und sich dort zu Rübenhaufen aufbauen, die von Zeit zu Zeit durch die Bedienungsperson entfernt werden müssen. Es entstehen dadurch einerseits Rübenverluste und andererseits muß die Bedienungsperson eine Reinigung der REbenerntemaschine von den sich im Bereich der Rahmenteile ansammelnden Milben vornehmen, wodurch erhebliche Zeitverluste eintreten.
  • Ziel der Erfindung ist es, mit nur geringem baulichen Aufwand die bei Rodeeinrichtungen der eingangs genannten Gattung auftretenden Nachteile zu vermeiden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß i bereich oberhalb des Mitnehmerrades eine etwa konzentrisch zur Drehachse des Mitnehmerrades verlaufende und in geringem Abstand von dem äußeren Umlaufkreis der Mitnehmer angeordnete Schutz- und Leitvorrichtung am Rahmen der Maschine befestigt ist.
  • Durch diese erfindungsgemäße Schutz- und Leitvorrichtung wird ein unkontrolliertes Abwerfen und Herausschleudern der Rüben im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades vermieden. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung werden also einerseits die bisher in den bekannten Vorrichtungen noch auftretenden Rübenverluste vermieden und außerdem können sich auch, da die Rüben im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades nicht mehr herausgeschleudert werden können, keine Riibenhaufen auf den Maschinenteilen aufbauen.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird dabei dadurch erreicht, daß die Schutz- und Leitvorrichtung sich von der oberen Kante einer hinteren Auswurföffnung bis in den Bereich oberhalb und vor den Rodekörper erstreckt. Bei einer solchen Ausbildung der Schutz-und Leitvorrichtungkönnen keine Rüben aue dem Börderbereich des Mitnehmerrades herausgeschleudert werden und eventuell durch die Mitnehmer herumgeförderte Rüben werden bis in den Bereich oberhalb des dem Mitnehmerrad zugeordneten Rodekörpers mitgenommen und fallen dort auf den Boden, wo sie dann durch den Rodeicörper erneut aufgenommen werden.
  • Eine einfache Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dadurch.erreicht, daß die Schutz- und Leitvorrichtung als Blechhaube ausgebildet ist. Eine solche Blechhaube weist nur wenige einfache Bauteile auf, und außerdem ist die Gefahr des Verschmutzens einer solchen Blechhaube, die nur glatte Flächen aufweist, relativ gering.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schutz- und Leitvorrichtung aus einer Anzahl von im Abstand nebeneinander angeordneten Roststäben besteht.
  • Solche Roststäbe an der Schutz- und Leitvorrichtung gestatten der Bedienungsperson eine reize Sicht auf die gesamte Rodeeinrichtung, wodurch eventuelle Beschädigungen bzw. Verstopfungen an der Rode?inrichtung durch die Bedienungsperson meist vom Fahrersitz aus erkennbar sind.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Schutz-und Leitvorrichtung das Mitnehmerrad in seinem oberen Bereich seitlich abschirmende Abdeckflächen aufweist. Durch diese seitlichen Abdeckflächen wird auch ein seitliches Herausfallen von -eventuell mit herumgeförderten Rüben vermieden, wodurch Rübenverluste weitgehend ausgeschlossen sind.
  • Zur Anpassung an unterschiedliche RUben- und Bodenverhältnisse ist ferner vorgesehen, daß der Abstand zwischen der Schutz- und Leitvorrichtung und den Mitnehmern des Mitnehmerrade einstellbar ist.
  • In weiterer Ausgestal-ung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Schutz- und Leitvorrichtung in bzw. entgegen der Umlaufrichtung ds Mitnehmerrades verstellbar ist. Durch diese Verstellvorrichtung kann der Bereich, in dem ein Heraussohleudern der Rüben vermieden werden soll, leicht verändert werden.
  • Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschieben; Es zeigt: Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Rodeeinrichtung mit einer oberhalb eines Mitnehmerrades angeordneten Schutz- und Le itvorrichtung.
  • Fig. 2 in einer Teilansicht eine Befestigungsvorrichtung fUr die Schutz- und Leitvorrichtung mit einer Vestelleinrichtung und die Fig. 3 einen Schnitt III gemäß Figur 2.
  • Die Figur 1 zeigt in Seitenansicht eine Rodeeinrichtung 1, die sowohl einreihig als auch mehrreihig einsetzbar ist. Die Rodeeinrichtung 1 weist Polderschare 2, 3 auf, die silber Scharstiele 4, 5 in einem seitlich verschiebbar am Rahmen 6 der Rodeeinrichtung 1 angeordneten Lager 7 um eine etwa bodenparallel und quer zur Fahrtrichtung F der Maschine verlaufende Achse schwenkbar gelagert sind, An den Scharstielen 4, 5 der Polderschaxe 2, 3 greift in einem Lager 8 ein Zwischenlenker 9 an, der mit seinem oberen Ende mittels eines Lagers 10 auf einer Exzenterantriebsnabe 11, d.« durch eine als Profilwelle ausgebildete Exzenterantriebswelle 12 angetrieben wird, gelagert ist. Die Exzenterantriebswelle 12 ist in Lagern 13 gelagert, die an einer ragstrebe 14 befestigt sind, die an einem am Rahmen der Maschine befestigten Querträger 15 mit festschraubbaren Klemmschellen 16 seitlich verschiebbar und feststellbar befestigt ist und die an ihrem hinteren Ende an einem Querrahmen 17 mittels Klemmbügeln 18 ebenfalls verschiebbar und feststellbar befestigt ist. Unterhalb der ragstrebe 14 sind Lager 19 befestigt in denen mittels einer zweiten Profilwelle 20 Mitnehmer 21 aufweisende Mitnehmerräder 22 drehbar gelagert sind.
  • Im Bereich oberhalb der Polderschare 2, 3 sind an deren Scharstielen 4, 5 auf einem Teilstück etwa konzentrisch zur Drehachse des Mitnehmerrades 22 verlaufende, einen Förderkanal für die gerodeten Rüben bildende Siebstäbe 23 befestigt. Innerhalb dieses durch die Siebstäbe 23 gebildeten Förderkanals werden die gerodeten Rüben durch die Mitnehmer 21 des Mitnehmerrades 22 hin- und hergeworfen, dabei gereinigt und auf kurem Wege auf eine Höhe gegenüber dem Boden gebracht, dit die Ubergabe auf einen Rübenförderer 24 ermöglicht. Im Bereich zwischen den Nabenscheiben 25, 26 und den oberen Siebstäben 23 sind Schutzringe 27 vorgesehen, die ein seitliches Herausfallen von Rüben verhindern.
  • Von dem im Bereich hinter der Rodeeinrichtung 1 vorgesehenen Rübenförderer 24 aus gelangen die gerodeten Rtben auf einen nicht mit dargestellten Steilförderer oder sie werden in einem Schwad auf dem Boden abgelegt.
  • Um bei der Rode einrichtung 1 ein Herausschleudern von Rüben, die durch die Mitnehmer 21 des Mitnehmerrades 22 mit herumgerissen werden, im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades 22 zu verhindern, ist auf diesem Teilstück in geringem Abstand von den Mitnehmern 21 eine- Schutz-und Leitvorrichtung 28 befestigt. Durch diese Schutz-und Leitvorrichtung 28 wird ein unkontrolliertes Abwerfen und Herausschleudern der Rüben im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades 22 vermieden. Die Schutz- und Leitvorrichtung 28 kann dabei als Blechhaube auagebildet sein, es ist jedoch auch möglich, eine Anzahl von im Abstand nebeneinander angeordneten PoststEaen vorzusehen.
  • Ebenso kann die Schutz- und Leitvorrichtung 28 auch jedes einzelne Mitnehmerrad in seinem oberen Bereich seitlich abschirmende Abdeckflächen aufweisen. Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind in diesem Bereich bogenförmige Führungsstäbe 29, 30 vorgesehen, die ein seitliches Herausfallen von Milben verhindern.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Befestigungs- und Verstellvorrichtung für die Schutz- und Leitvorrichtung, mit der eine Anpassung an unterschiedliche Boden- und Rübenverhältnisse möglich ist. Die als Blechhaube ausgebildete Schutz- und Leitvorrichtung 28 ist sowohl am hinteren als auch am vorderen Ende jeweils mittels eines Befestigungswinke2s 31 an einem Querträger 32 befestigt. Der Befestigungswinkel 31 ist an dem Querträger 32 mittels Schrauben 33 befestigt und die Blechhaube ist über Klemmschrauben 34 mit dem 3efestigungswinkel 31 verbunden. Sowohl in der Blechhaube der Schutz- und Leitvorrichtung 28 als auch in dem Befestigungswinkel 31 sind dabei Langlöcher 35, 36 vorgesehen, die nach dem Lösen der Schrauben 33 bzw. der Klemmschrauben 34 eine Verstellung der Blechhaube in bzw. entgegen der Umlaufrichtung J des Mitnehmerrades 22 bzw. in radialer Richtung gestatten.
  • Wie die Figur 3 weiter zeigt, ist das untere Teilstück 37 der Schutz- und Leitvorrichtung 28 bogenförmig ausgebildet, wodurch Beschädigungen an Rüben, die an dieses Teilstück anprallen, vermieden werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1.Rodeeinrichtung an ein- oder mehrreihigen RUbenerntemaschinen mit je zwei Polderschare aufweisenden Rodekörpern zum Ausheben der Rüben, bei dar im Bereich oberhalb der Rodekörper ein angetrieben umlaufendes, mit Mitnehmern versehenes Mitnehmerrad drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich oberhalb des Mitnehmerrades (22) eine etwa konzentrisch zur Drehachse des h.tnehmerrades (22) verlaufende und in geringem Abstand von dem äußeren Umlau:fkreis der Mitnehmer (21) angeordnete 5chutz- und Leitvorrichtung (28) am Rahmen der Maschine (Querträger 32) befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz- und Leitvorrichtung (28) sich von der oberen Kante einer hinteren AuswurS-öffnung bis in den Bereich oberhalb und vor den Rodekörper (Polderschare 2, 3) erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz- und Leitvorrichtung (26) als Blechhaube ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz- und Leitvorrichtung (28) aus einer Anzahl von im Abstand nebeneinander angeordneten Roststäben besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz-und Leitvorrichtung (28) das Mitnehmerrad (22) in seinem oberen Bereich seitlich abschirmende Abdeckflächen aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Schutz- und Leitvorrichtung (28) und den Mitnehmern (21) des Mitnehmerrades (22) einstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der AnsprU-che 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz-und Leitvorrichtung (28) in bzw. entgegen der Umlaufrichtung (U) des Mitnehmerrades (22) verstellbar ist.
DE19762618570 1975-11-25 1976-04-28 Rodeeinrichtung an ruebenerntemaschinen Pending DE2618570A1 (de)

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DE19762618570 DE2618570A1 (de) 1976-04-28 1976-04-28 Rodeeinrichtung an ruebenerntemaschinen
FR7635212A FR2332693B1 (fr) 1975-11-25 1976-11-23 Dispositif d'arrachage pour machines a recolter les betteraves a un ou plusieurs rangs
ES453607A ES453607A1 (es) 1975-11-25 1976-11-24 Mejoras en los dispositivos arrancadores en maquinas cose- chadoras de remolacha de una o mas filas.
BE848764A BE848764A (fr) 1975-11-25 1976-11-25 Dispositif arracheur pour recolteuses de bettraves a un ou plusieurs rangs,
GB4930576A GB1541116A (en) 1975-11-25 1976-11-25 Beet harvesting machine
NL7613152A NL7613152A (nl) 1975-11-25 1976-11-25 Rooiinrichting op een oogstmachine voor een of meer rijen bieten.

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