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DE2618325A1 - Planungstafel - Google Patents

Planungstafel

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DE2618325A1
DE2618325A1 DE19762618325 DE2618325A DE2618325A1 DE 2618325 A1 DE2618325 A1 DE 2618325A1 DE 19762618325 DE19762618325 DE 19762618325 DE 2618325 A DE2618325 A DE 2618325A DE 2618325 A1 DE2618325 A1 DE 2618325A1
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Harald Dipl Ing Riehle
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    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L1/00Repeatedly-usable boards or tablets for writing or drawing
    • B43L1/12Repeatedly-usable boards or tablets for writing or drawing having translucent writing surfaces producing visual impressions by co-operation with backing members
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B29/00Maps; Plans; Charts; Diagrams, e.g. route diagram
    • G09B29/001Planning boards
    • GPHYSICS
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    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
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Description

Planungstafel
Die Erfindung betrifft eine Planungstafel der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Derartige Planungstafeln sind bekannt (DT-PS 84 5 441; 1 179 095). Bei diesen Planungstafein besteht, wie bei anderen Planungstafeln auch, das Problem, daß sie einen großen Raum einnehmen und daher schlecht transportabel sind. Dasselbe gilt für die sog. "Flip-Charts" oder mit magnetischen Planungssymbolen arbeitende Metall-Demonstrations-Tafeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Planungstafel zu schaffen, die aus Teilen aufbaubar ist, deren Platz- und Raumbedarf für den Transport gering ist, die jedoch eine feste Fläche, an die PlanungsSymbole anbringbar sind, bilden, wobei die einzelnen Teile leicht und einfach zusammensetzbar sein sollen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
J0S5A5/Ö2U
Die Erfindung geht dabei von den eingangs genannten Adhäsiv-Planungstafeln aus; damit wird es möglich, den Hafteffekt, der zur Haftung der PlanungsSymbole an der Hafttafel dient, auszunutzen, um die Planungstafeln aus einzelnen Planungstafelelementen zusammenzusetzen.
Die Erfindung umfaßt ferner mehrere vorteilhafte Weiterbildungen. Ausführungsbeispiele der Erfindung und ihrer vorteilhaften Weiterbildungen werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Planungstafelelement;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II - II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine aus vier Planungstafelelementen zusammengesetzte Planungstafel;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V -· V in Fig. 3;
Fig. 6 die Befestigung eines Planungstafelelementes an einer Wand;
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII - VIII in Fig. 7.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Planungstafelelement L; aus mehreren derartigen Planungstafelelementen ist eine Planungstafel zusammensetzbar. Die Rückseite wird durch die weiche Lackfolie 2, die eine glatte rückseitige Oberfläche 21 hat, gebildet. Auf ihr liegen die zwei Kartons 3 und 4. Über diesen ist eine extrem weiche Haftfolie 5 angeordnet und mit ihr an den Rändern 6, 7, 8 und 9 verschweißt. Ferner werden durch die Schweißnähte 10 und 11 am in Fig. 1 linken bzw. unteren Rand streifenförmige Haftlippen 13 bzw. 14 definiert. In der Mitte wird das Planungstafelelement durch die Schweißnaht 12 geteilt. Der Karton 3 liegt zwischen den Rändern 6, 9 und den Schweißnähten 10, 12; der Karton 4 liegt zwischen dem Rand 9 und den Schweißnähten 10, 11, 12. An der Stelle der Schweißnaht 12, etwa in der Mitte des gesamten Planungstafelelementes 1, können die beiden Hälften, die im wesentlichen den Kartons 3 bzw. 4 entsprechen, buchartig in Richtung des Pfeiles 15 zusammengeklappt werden.
Bei der Haftfolie 5 handelt es sich um eine extrem weiche PVC-Folie; Zahlensymbole 16 bis 20 aus vergleichsweise starrem Material, z.B. Hart-PVC oder rückseitig ganzkaschiertem Karton, also mit glatter, wenngleich nicht so weicher Rückfläche, haften nach dem Andrücken an der Haftfolie 5 infolge der zwischen den beiden aneinandergedrückteη Flächen entstehenden Adhäsivkräfte. Das ist möglich, weil beim Andrücken der beiden Flächen, die beide sehr glatt und von denen mindestens eine sehr an die andere durch Andrücken anschmiegbar ist, die Luft aus dem Zwischenraum vollkommen entweicht und dieser
Zustand bestehen bleibt.
Die Rückseite des Planungstafelelementes 1 mit der hochglänzenden und damit auch extrem glatten Oberfläche 2' der Lackfolie 2 haftet ebenfalls ihrerseits beim Andrücken auf der Haftfolie 5 an dieser. Diese Erkenntnis wird gemäß der Erfindung nun dazu ausgenützt, um, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, aus mehreren Planungstafelelementen 1, 21, 22, 23 eine Planungstafel zusammenzusetzen. Auf die linke Haftlippe 13 des Planungselementes 1 ist der rechte Rand des Planungstafelelements 21 mit seiner Rückseite angedrückt und haftet daran; auf der unteren Ilaftlippe 14 des Planungstafelelements 1 ist der obere Rand des Planungstafelelements 23 mit seiner Rückseite angedrückt und haftet daran. Ebenso ist der obere Rand des Planungstafelelements 22 auf die untere (nicht sichtbare) Haftlippe des Planungstafelelements 21 und der rechte Rand des Planungstafelelements 22 auf die (nicht sichtbare) linke Haftlippe des Planungstafelelements 23 angedrückt. Durch Haftung der Ränder bzw. des Randes eines Planungstafelelements an einem anderen Planungstafelelement oder auf eine an einem anderen Planungstafelelement vorgesehene Haftlippe entsteht so eine einzige große Planungstafel. Sie ist aus ic * einzelnen Planungstafelelementen jederze.lt im Wege der Schnellmontage leicht montierbar, indem die Ränder der einen Planungstafel jeweils nur mit ihrer Rückseite auf die Haftlippen an den anderen Planungstafeln angedrückt werden müssen. Haben die Planungstafeln keine Haftlippen, so werden die Ränder einfach aufeinandergedrückt. Die Haftlippen ergeben jedoch ein einheitlicheres Bild der gesamten Fläche der
zusammengesetzten Planungstafel, Ebenso leicht ist die Planungstafel wieder deiaontierbar. Da die einzelnen Planungstafelelemente entlang der Schweißnaht 12 auf ein Format, das nur unwesentlich größer als der Zuschnitt eines Kartons 3 ist, zusammengeklappt werden können, sind die einzelnen Teile auch sehr wenig raumaufwendig und daher z.B. in einem Akten- oder Musterkoffer leicht unterzubringen.
Die gesamte Planungstafel, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, ist nur durch die Schweißnähte bzw. die Ränder der einzelnen Planungstafelelemente unterbrochen. In Fig. 1 und 3 wirkt dies übertrieben, um den entscheidenden konstruktiven Aufbau sichtbar zu machen; in Wirklichkeit entsteht auf technisch einfachste Weise eine große, einflächig wirkende Fläche 5, auf der PlanungsSymbole mit glatter Rückfläche durch Andrücken leicht haften.
Die Haftfolie ist abwaschbar, so daß sie mit wasserlöslichen Farbstiften beschriftbar ist; es ist auch möglich, sie mit permanent färbenden Stiften zu beschreiben, deren Schrift mit Spezialfolienradierern, wie sie an sich bekannt sind, wieder ausradiert werden kann.
Eine einfache Befestigung der Planungstafel an einer Wand 24 zeigt Fig. 6. An die Wand 24 wird einfach ein Klebefolienstreifen 25, also ein Streifen einer an sich bekannten einseitig klebenden Folie, angeklebt. Er ist jederzeit wieder abziehbar. Die glatte Oberfläche des Klebefolienstreifens 25 ist der Wand abgewendet. Auf ihr haftet dann der Rand der Rückseite des Planungstafe!elements nach ein-
*09S45/Q2ii
fächern Andrücken. So ist z.B. eine Planungstafei mit den Abmessungen 1,5 m χ 1,0 ai ohne weiteres schnell auf einfachste Weise aus vier Planungstafelelementen zusammensetzbar und mit Hilfe eines Klebefolienstreifens an einer Wand befestigbar.
Fig. 7 zeigt ein Planungstafelelement 30 mit eingelegtem Karton 31, an dessen oberer Seite, oberhalb der Schweißnaht 33, ein Streifen 32 vorgesehen ist, der an seinem oberen Rand offen ist, d.h. an dem die, die Vorderseite bildende Haftfolie 34 nicht mit der die Rückseite bildende Lackfolie 35 verschweißt ist. Die Haftfolie 34 und die Lackfolie 35 können also auseinandergeklappt werden, so daß man einen beschrifteten Papierstreifen 36, der schmäler als der Streifen 32 ist, zwischen Haftfolie 34 und 35 einlegen kann. Der Papierstreifen haftet dann innen an der Haftfolie 34 und diese im oberen Bereich 37, der vom Papierstreifen 36 nicht ausgefüllt xirird, an der Lackfolie 35. Es entsteht so eine staubgeschützte Kopfleiste für das Planungstafelelement 30. Sind die Haftfolien 5 bzw. 34, wie bereits erwähnt, transparent, so kann man die Kartons 3, 4, 31 z.B. mit Rastern bedrucken.
Verwendet man anstelle der Lackfolien 2 bzw. 35 eine transparente Folie, und ferner auch anstelle der Kartons 3, 4, 31 transparente Zwischenlagen, die dem Planungstafelelement die nötige Steifigkeit verleihen, und werden ferner auch anstelle der Kartons transparente Planungssymbole, die beschriftet oder bedruckt sind, verwendet, so kann die Planungstafel mit Planungssymbolen in einen Overhead-Projektor eingesetzt und die Darstellung projiziert werden.
?0St45/Ö2iä
Bei den verwendeten Folien handelt es sich, itfie bereits erwähnt, um an sich bekannte und im Handel erhältliche Materialien. Die beiden aneinander haftenden Flächen müssen glatt und mindestens eine von ihnen so flexibel sein, daß sich beim Andrücken ein Adhäsionseffekt ergibt. Dieser iiffekt wird beim Anhaften der Planungssymbole an der Haftfolie und ferner gemäß der Erfindung beim Anhaften der Lackfolie 2 auf der Haftfolie 5 auf der Oberseite einer der Haftlippen 13 oder 14 ausgenützt. Br wird ferner beim Anhaften der Lackfolie 35 auf dem Klebefolienstreifen 25 ausgenützt.
Patentansprüche:
709845/02Π

Claims (1)

  1. Ansp rüche
    Planungstafel mit einer durch eine weiche Haftfolie gebildeten Oberfläche, auf der Planungssymbole mit glatter Rückfläche derart andrückbar sind, daß sie infolge der dabei entstehenden Adhäsivkräfte auf ihr haften, dadurch gekennzeichnet, daß die Planungstafel aus mehreren Planungstafelelementen (1, 21, 22, 23) zusammensetzbar ist, die entlang zumindest eines Randes ihrer Rückseiten (2) ebenfalls mit derart glatter Oberfläche (211) ausgebildet sind, daß sie auf die die Oberfläche eines anderen Planungstafelelements bildende Haftfolie (5) andrückbar sind und an dieser haften.
    Planungstafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Planungstafelelemente (1) an den Rändern mit Haftlippen (13, 14) versehen sind, die an die zur Anbringung von Planungssymbolen (16 bis 20) bestimmten Flächen angrenzen und deren Oberfläche ebenfalls durch Haftfolie (5) gebildet wird und auf der die anderen Planungstafelelemente (21 bis 23) mit ihrer Rückseite andrückbar sind.
    3. Planungstafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Planungstafelelementen Haftlippen (13, 14) entlang einer Längsseite und entlang einer Querseite vorgesehen sind.
    4. Planungstafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite glatt, vorzugsweise durch die glänzende Oberfläche (21) einer weichen Lackfolie (2) gebildet wird derart, daß sie an die glatte Seite eines an einer Wand (24) klebenden Klebefolienstreifens (25) andrückbar ist.
    5. Planungstafel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftfolie (5) beschriftbar und/ oder abwaschbar ist.
    6. Planungs tafel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurcli gekennzeichnet, daß die Planungstafelelemente (1) durch mit der Haftfolie (5) überzogene Kartons (3, 4) gebildet werden.
    7. Planungstafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftlippen (13, 14) durch einen mit der Haftfolie (5) überzogenen Bereich gebildet werden, der durch Schweißnähte (10, 11) abgegrenzt ist.
    8. Planungstafel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Planungstafelelemente (1) entlang einer etwa mittig desselben verlaufenden
    7 0 S S /+ 5 / J 2 1 2
    Linie (12) buchartig (15) zusammenklappbar sind.
    9. Planungstafel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem mit der Haftfolie (5) überzogenen und zum Andrücken von PlanungsSymbolen bestimmten Bereich ein Streifen (32) anschließt, der durch zwei aneinander haftende und trennbare Folien (34, 35) gebildet wird, zwischen die ein Papierstreifen (36) einlegbar ist.
    10. Planungstafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Streifen (32) bildenden Folien (34, 35) durch die Haftfolie (34) und die die Rückseite bildende Folie (35) gebildet werden, die durch eine Schweißnaht (33) abgegrenzt sind.
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