DE2618171C3 - Lichtbogenschweißtransformator - Google Patents
LichtbogenschweißtransformatorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/10—Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
- B23K9/1006—Power supply
- B23K9/1012—Power supply characterised by parts of the process
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen ein- oder mehrphasigen Lichtbogenschweißtransformator mit
eingebautem Transduktor, dessen Wicklungen aus zwei Teilwicklungen bestehen, die bei niedrigen Schweißströmen
in Reihe un-1 bei hohen Schweißströmen parallel
geschaltet sind.
Durch die Unterteilung des gesamten Einstellbereichs des Schweißstromes wird bsi Lichtbogen-Schweiß- J5
Stromquellen eine Herabsetzung des Werkstoffverbrauchs und eine höhere Stromempfindlichkeil bei
Betätigung des Stellgliedes erzielt Bestehen die Hauptelemente des Leistungsteils der Schweißstromquelle
aus einem Transformator und einem Transduktor, so kann die Bereichsänderung durch Umschaltung der
Transduktorwicklungen erfolgen. Bekannt sind z. B. Schaltungen, die auf der Einschaltung zusätzlicher
Transduktor-Teilwicklungen oder auf der Änderung der Schaltung von Reihen- in Parallelschaltung beruhen. *r>
Bekannt ist z. B. eine Schaltung gemäß der DE-PS 21 40 763, die sich auf die Reihenparallelumschaltung
der Wicklungen des Transformators mit dem eingebauten Transduktor beziehen. Dieser Transduktor ist
speziell zur Änderung des Arbeitszustandes angepaßt. Entsprechend der Auftrennung des Transformators
enthält er zwei umschaltbare Glieder. Unter Aufnutzung der Umschaltwerte können die Abmessungen des
Transduktors beträchtlich vermindert werden, und zwar unter Beibehaltung seiner günstigen Betriebsparameter «
(Induktion, Magnetfeldstärke) innerhalb eines großen Bereichs des Hauptstroms und folglich innerhalb eines
großen Bereichs des Schweißstromes.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiels nä- <
><> her erläutert, Es zeigt
F i g. 1 die Schaltung der Schweißstromquelle gemäß DE-PS 21 40 763 und
Fig.2 den Aufbau einer erfindungsgemäßen Umschaltanordnung.
h"'
F i g. 1 zeigt eine einphasige Schaltung, wobei für die Erfindung unwesentliche Elemente fortgelassen sind.
Unter anderem wurde die auf die Kerne der Transformatorelemente t und 2 gewickelte Primärwicklung
des Transformators nicht dargestellt. Auch ist die Steuerwicklung des Transduktors nicht gezeigt. Die
beiden in der Zeichnung eine Einheit bildenden Glieder des Transduktors sind mit 3 und 4 bezeichnet Jedes
Transduktorglied ist mit einem Transformatorglied verbunden, da die Leistungswicklung des Transduktors
gleichzeitig die Sekundärwicklung des Transformators bildet Der Transduktor wird mittels eines Schalters 5
umgeschaltet Befinden sich die Kontakte in der in der Zeichnung nicht dargestellten Stellung, so arbeitet der
Transduktor im Parallelbetrieb.
Bei der Schaltung gemäß Patent 21 40 763 sind die Betriebsparameter des Transduktors in einem genau
bestimmten Verhältnis veränderlich, wenn vor. Paralleli.-jf
Reihenschaltung der Spulen umgeschaltet wird. Diese Parameter werden in der Regel so angepaßt, daß
bei der Wahl des Unterbereiches der hohen Ströme die nötigen statischen und dynamischen Eigenschaften des
Wandlers gewährleistet sind. Ein derart aufgebauter Transduktor gewährleistet in der Regel die guten
dynamischen Eigenschaften bei Reihenschaltung, d. hn
wenn der Unterbereich der kleinen Ströme gewählt wurde. Dieser Unterbereich hat jedoch meist in
Richtung der kleinen Ströme ungünstig verschobene Grenzen. Die niedrigen möglichen Einstellungen werden
nämlich nicht ausgenutzt, und es wäre für die Benutzung vorteilhaft die obere Grenze des unteren
Bereichs zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil der Schweißstromquelle gemäß DE-PS
21 40 763 zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede Phase der Leistungswicklung des Transduktors
aus zwei Zweigen zusammengesetzt ist, deren Windungen in gleicher Weise in zwei Abschnitte unterteilt sind,
die derart in Reihe geschaltet sind, daß, wenn in einem Zweig der Abschnitt mit der kleineren Windungszahl
auf der Seite des niedrigeren Potentials liegt, sich ein solcher Abschnitt im anderer; Zwei^ auf der Seite mit
dem höheren Potential befindet, wobei die Anschlußklemmen des Transduktors aus der Endklemme eines
Zweiges und aus der Endklemme des anderen Zweiges herausgeführt sind und die Kontakte des Schalters in
einer Stellung die Verbindungsstelle der Abschnitte zu Zweigen und in der anderen Stellung die Enden beider
Zweige kurzschließen.
Hauptschwierigkeit bei der Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltung ist, daß der Schaltkreis
hierdurch komplizierter wird. Diese Schwierigkeit wird erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß die Abschnitte
derart zusammengestellt sind, daß in einem Z'veig der Abschnitt mit der kleineren Windungszahl
auf der Seite des höheren Potentials und im anderen Zweig der Abschnitt auf der Seite des niedrigeren
Potentials eingesetzt wird. An die äußere Hauptstrombahn werden die freien Enden der in Reihe arbeitenden
Abschnitte angeschlossen, und die Umschaltkontakte schließen in einer Schaltstellung die Stelle kurz, an der
die Abschnitte in Zweige verbunden sind. In der anderen Stellung dagegen sind die Enden der beiden Zweige
kurzgeschlossen. Bei dieser Ausführung der Schaltung kann ein identisches Schaltgerät wie für einen
gewöhnlichen Umschalter angewendet werden, wobei gleichzeitig günstige Grenzen des unteren Bereichs der
kleinen Ströme erreicht werden. Bei einer kleineren Anzahl der in der Reihenschaltung wirksamen Windungen
kann ein größerer Strom erreicht werden, weil die
vom Transduktor aufgenommene Spannung kleiner ist und somit ein größerer Strom erzielt werden kann.
F i g, 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schweißstromquelle in zu F i g. I analoger
Darstellung. Der Transformator, dessen Sekundärwicklung zusammen mit der Belastung (und nötigenfalls mit
einem ein- oder mehrphasigen Gleichrichter) den Stromkreis schließt, ist nicht gezeigt Die Leistungswicklung des Transduktor ist aus zwei Zweigen
zusammengesetzt Der eine Zweig wird durch Abschnitte
6 und 7 und der zweite Zweig durch Abschnitte 8 und 9 gebildet Die Anzahl der Windungen der Abschnitte 6
und 8 einerseits und der Abschnitte 7 und 9 andererseits
ist jeweils gleich. Wenn die Kontakte des Schalters 5
sich in der dargestellten Stellung befinden, bilden die Abschnitte 7 und 9 die Wicklung eines Reihentransduktors.
Befinden sie sich in der anderen Schaltstellung, so sind die 7weige 6 und 7 parallel zu den Zweigen 9 und 8
geschaltet und bilden die Wicklung eines Paralleltransduktors.
Die Schaltung des Transformators ist für die Erfindung nicht wesentlich.
Die Kontakte sind grundsätzlich gieichzeitg betätigbar. Sie können aber auch unabhängig voneinander oder
auf andere Weise geschaltet werden. Die Transduktorglieder können, wie in der Zeichnung dargestellt,
konstruktiv miteinander verbunden oder auch voneinander getrennt sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Ein- oder mehrphasiger Lichtbogenschweißtransformatcr mit eingebautem Transduktor, dessen Wicklungen aus zwei Teilwicklungen bestehen, die bei niedrigen Schweißströmen in Reihe und bei hohen Schweißströmen parallel geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Phase der Leistungswicklung des Transduktors aus zwei ι ο Zweigen (6, 7; 8, 9) zusammengesetzt ist, deren Windungen in gleicher Weise in zwei Abschnitte (6—8, 7—9) unterteilt sind, die derart in Reihe geschaltet sind, daß, wenn in einem Zweig der Abschnitt mit der kleineren Windungszahl auf der Seite des niedrigeren Potentials liegt, sich ein solcher Abschnitt im anderen Zweig auf der Seite mit dem höheren Potential befindet, wobei die Anschlußklemmen des Transduktors aus der Endklemme eines Zweiges und aus der Endklemme des anderen Zweiges herausgeführt sind und die Kontakte des Schalters (5) in einer Stellung die Verbindungsstelle der Abschnitte zu Zweigen und in der anderen Stellung die Enden beider Zweige kurzschließen.25
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PL1975180032A PL103148B1 (pl) | 1975-04-29 | 1975-04-29 | Uklad przelaczania uzwojen przetwornika spawalniczego |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2618171A1 DE2618171A1 (de) | 1976-11-11 |
| DE2618171B2 DE2618171B2 (de) | 1978-04-27 |
| DE2618171C3 true DE2618171C3 (de) | 1979-01-18 |
Family
ID=19971909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2618171A Expired DE2618171C3 (de) | 1975-04-29 | 1976-04-26 | Lichtbogenschweißtransformator |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2618171C3 (de) |
| FR (1) | FR2309965A2 (de) |
| GB (1) | GB1491420A (de) |
| PL (1) | PL103148B1 (de) |
| SE (1) | SE7604893L (de) |
-
1975
- 1975-04-29 PL PL1975180032A patent/PL103148B1/pl unknown
-
1976
- 1976-04-22 GB GB16278/76A patent/GB1491420A/en not_active Expired
- 1976-04-23 DD DD192486A patent/DD125476A6/xx unknown
- 1976-04-26 DE DE2618171A patent/DE2618171C3/de not_active Expired
- 1976-04-28 SE SE7604893A patent/SE7604893L/xx unknown
- 1976-04-29 FR FR7612790A patent/FR2309965A2/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2618171A1 (de) | 1976-11-11 |
| DD125476A6 (de) | 1977-04-20 |
| PL103148B1 (pl) | 1979-05-31 |
| FR2309965B2 (de) | 1980-10-31 |
| SE7604893L (sv) | 1976-10-30 |
| FR2309965A2 (fr) | 1976-11-26 |
| DE2618171B2 (de) | 1978-04-27 |
| GB1491420A (en) | 1977-11-09 |
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