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DE2618166C3 - Blasverfahren zur Herstellung von dünnen Strukturschaumfolien - Google Patents

Blasverfahren zur Herstellung von dünnen Strukturschaumfolien

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Publication number
DE2618166C3
DE2618166C3 DE2618166A DE2618166A DE2618166C3 DE 2618166 C3 DE2618166 C3 DE 2618166C3 DE 2618166 A DE2618166 A DE 2618166A DE 2618166 A DE2618166 A DE 2618166A DE 2618166 C3 DE2618166 C3 DE 2618166C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
film
production
structural foam
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2618166A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2618166B2 (de
DE2618166A1 (de
Inventor
Guy Chantilly Oise Lozach (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chimique Des Charbonnages Sa Paris Ste
Original Assignee
Chimique Des Charbonnages Sa Paris Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chimique Des Charbonnages Sa Paris Ste filed Critical Chimique Des Charbonnages Sa Paris Ste
Priority to DE2618166A priority Critical patent/DE2618166C3/de
Publication of DE2618166A1 publication Critical patent/DE2618166A1/de
Publication of DE2618166B2 publication Critical patent/DE2618166B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2618166C3 publication Critical patent/DE2618166C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/36Feeding the material to be shaped
    • B29C44/46Feeding the material to be shaped into an open space or onto moving surfaces, i.e. to make articles of indefinite length
    • B29C44/50Feeding the material to be shaped into an open space or onto moving surfaces, i.e. to make articles of indefinite length using pressure difference, e.g. by extrusion or by spraying
    • B29C44/507Feeding the material to be shaped into an open space or onto moving surfaces, i.e. to make articles of indefinite length using pressure difference, e.g. by extrusion or by spraying extruding the compound through an annular die
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2023/00Tubular articles

Landscapes

  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)

Description

Die Erfind Tg betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bekannte Blasverfahren zur Herstellung von Folien lassen sich durch Fig. 1 der Zeichnung veranschaulichen, in der darstellen
E einen Extruder.
F eine Ringdüse, die mit nicb'gezeigten
Mitteln zum Blasen und zur Evakuierung
vrn Luft ausgestattet ist,
B eine »Folienflasche« oder »Blase«, auch
»Schlauchfolie« genannt.
P Quetscl· /alzen und
R eine Aufnahmewalze.
Dabei wird bei der Extrus.op von Kunststoffmaterial durch Extruder E ein Schlauch ν η verhältnismäßig großem Durchmesser (etwa JO cm bis 2 m) ausgehend von der Ringdüse Fgebildet. Dieser Schlauch tritt mit dem nominellen Durchmesser der Ringdüsc aus und wird bis zum gewünschten Durchmesser aufgeblasen. Er wird durch die Mitnehmerwagen P gequetscht und schließlich flach auf der Aufnahmewalz R aufgerollt.
Es ist auch bereits bpkann<, Strukturschaumfolien oder -filme mit Hilfe dieses Blasverfahrens herzustellen, wobei jedoch /ur Herstellung dünner Strukturschaumfolien ein Breitenrichtdorn /ur Querschnittsregulierung Kur Anwendung gelangt, was es erforderlich macht, jedesmal den Dorn /u wechseln, wenn die Abmessung geändert wird.
So wird z. B. in der US-PS 33 11 681 ein Extruderverfahren zur Herstellung von geschäumten Polystyroltchlauchfolien beschrieben, bei dem ein physikalisches Treibmittel wie n-Pentan zu Einsatz gelangt und die mit Hilfe eines Breilenrichtdorns bei maximal etwa I35"C cxtrudierte geschlossene Folienblasc vorzugsweise innen oder statt dessen außen gekühlt wird. Aus der DE-OS 22 54 687 und der dieser entsprechenden FR-PS 12 39 591 ist die Dickenregulicrung von 0,5 mm dicken geschäumten Schlauchfolien um etwa 0,05 mm mil Hilfe äußerst komplizierter Kühleinrichtungcn bekannt, wobei die Verwendung eines Breilenrichldorns ebenfalls obligat ist und die Temperatur am Exlrudcfnustriü bei maximal etwa 148°C liegt, Zur Anwendung gelangen neben mineralischen Füllstoffen chemische oder physikalische Treibmittel Und die bei niedriger Kühlmiltclgeschwindigkcil mit Hilfe der kompliziert ausgestalteten Einrichtungen durchgeführte Kühlung erfolgt innen
oder außen oder sowohl innnen als auch außen.
Diese bekannten Verfahren haben außer dem Erfordernis, einen Breitenriehtdorn verwenden /u müssen, noch weitere Nachteile. So ist /. B. bei Verwendung von physikalischen Treibmitteln wie Pentan oder fluorierten Kohlenwasserstoffen der Einsatz eines kostenaufwendigen Doppelschneckenextruders oder von zwei Einschneckenextrudern erforderlich, die das Einspritzen dieses Treibmittels ermöglichen.
Nachteilig ist ferner, daß die Extrusionsiemperatur verhältnismäßig niedrig ist und, wie oben erwähnt, noch unter 1500C liegt, wenn Polystyrol als Ausgangsmaterial dient. Diese verhältnismäßig tiefen Temperaturen haben meist Unregelmäßigkeiten in der Foliendicke zur Folge, weshalb komplizierte Blas- und Abkühleinrichtungen zur Dickenregulierung erforderlich sind, wie die angegebene FR-PS zeigt
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, dünne und demzufolge leichte Schlauchfolien beliebigen Durchmessers einfach und wirtschaftlich, d. h. ohne Verwendung eines Breitenrichtdorns und ohne Verwendung eines komplizierten Doppelschnekkenextruders herzustellen unter Erzielung einer gleich förmigen Foliendicke auch ohne Verwendung komplizierter Blas- und Kühlvorrichtungen, d. h. unter Anwendung vergleichsweise hoher Temperaturen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Maßnahmengelöst.
JO Das erfindungsgemäßc Verfahren zeigt nicht mehr die Beschränkungen und Komplikationen der bekannten Arbeitsweisen. Zu seiner Durchführung wird Kühlluft hoher Geschwindigkeit auf die Innenfläche der Blasfolie unter Evakuierung der Blasgase geblasen und
J5 Kühlluft geringer Geschwindigkeit auf die Außenfläche der Blasfolie geleitet unter Verwendung eines thermoplastischen Polymeren auf Styrolbasis als Ausgangsmaterial, das eine große Menge an Keimbildungsmittel in der Größenordnung von 5% und eine hohe Menge an chemischen Treibmitteln in der Größenordnung von 1% im Falle von Azodicarbonamii/ enthält, was eine Übersättigung an Treibmittel im Extrudat möglich macht. Aufgrund dieser Zusammensetzung kann die Extrusion bei Temperaturen in der Größenordnung von 190 bis 200"C durchgeführt werden, so daß die aufgezeigten, bei tiefer Temperatur auftretenden Nachteile vermied' η werden. Ferner ist das Verfahren in vorteilhafter Weise unter Verwendung eines klassischen Finschneckenextruders durchführbar.
w Die zur Verfahrcnsdurchfühmng verwendete Blasex trusionsvorrichtung umfaßt zusätzlich zur Düse ein inneres Blasorgan, das Röhren für die Zufuhr von Kaltgas aufweist und mindestens eine Fvakuierungsdü se. Vorteilhafterweise ist die Evakuierungsleilung mil einer volumetrischcn Entspannungspumpe verbunden. Das äußere Blasen zu Kühlzwecken kann mit an sich bekannten Vorrichtungen durchgeführt werden, wie man sie bei kommerziellen Apparaten für die Blascxtru sion üblicherweise verwendet.
bo Vorrichtungen dieses Typs werden zwar seit minde stens 25 |ahren zur Herstellung von Massivfolien benutzt, doch muß deren Eignung zur Herstellung von Schaumfolien oder 'filmen ohne Brcilcnrichtdorn als überraschend gelten. Wird Polystyrol mit einem Gehalt
an einem chemischen Treibmittel in den oben angegebenen Mengen extrudiert und gebläht, so wird bei der SchaUmfolicnbildung leicht ein stabiler Zustand erzielt durch Ausnutzung des Ausströmens des Gases
durch die Wände der Blasfolie. Wird die Menge der eingeleiteten Luft erhöht, so nimmt das. Volumen der Bluse zu, wuH das Ausströmen durch die Wände vergrößert, da ja dieses Ausströmen im wesentlichen proportional der Oberfläche der Wand ist. Es ist daher leicht, eine Selbststeuerung aufrechtzuerhalten, und als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß die komplizierten Zusatzeinrichtungen, die für das Blasextrudieren von Massivfolien beschrieben sind, beim Schaumfolienblasen entfallen können.
Zu der ohne Verwendung eines Breitenrichtdorns erfolgenden Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die eingeführte Luftmenge relativ erhöht, und diese Luft muß wieder abgezogen werden, um das Platzen der Schlauchfolien zu verhindern. Es ist daher eine genaue Kontrolle des in der Schlauchfolie herrschenden Druckes erforderlich, der eine Funktion der eingeführten Luftmenge, der abgezogenen Luftmenge und der durch den Film wegen dessen Porosität diffundierten Lufimenge, sowie der Extrusionstemperatur und der Fließfähigkeit des Polymermaterials bei dieser Temperatur ist.
Für gegebene Parameter bezüglich Extrusionstemperatur. Fließfähigkeit und Expansionsgrad läßt steh der Cesamtluftbedarf (A) in der Schaufolie durch folgende Gleichung darstellen:
A = D-J-
worin bedeuten
D die Menge an eingeführter Luft.
d die Menge an abgezogener Luft, und
f die Menge der wegen der Porosität der
Folienwand entwichenen Luft.
Ferner soll »p« den Druck der Luft in der Schlauchfolie und »P« den Druck der Luft im Einführungskanal bedeuten.
In der Praxis ist die Fvakuierungsleitung mit einer volume! rischen Druckmindcrungspunipe
( - 750 mm HCj) verbunden. Wenn man zuläßt, daß der Druck in der Schlauchfolie leicht über dem Atmosphärendruck ist. stellt man fest, daß die Menge d der volumetrischen Pumpe konstant ist.
Man kann auch zulassen, daß die Menge D linear mit P anwächst; (D-J) wird dann positiv, wenn der Zuführungsdruck über einem Wert P\ liegt. Wenn (D- J) positiv wird, wird die Schlauchfolie aufgeblasen und die Porosität ihrer Wand nimmt rasch zu. Die entwichene Menge erhöht sich rasch und der Gesamtbedarf A = D-J- ί wird Null für P=P2. Dieser Punkt des Funktionierens entspricht einem stabilen Gleichgewichtszustand. Wenn P bei diesem Wert festgehalten wird, gilt folgendes:
wenn das Aufblasen der Schlauchfolie zunimmt, erhöht sich »f« rasch und das Aufblasen hört auf;
wenn das Aufblasen der Schlauchfolie abnimmt, wird »f« kleiner, was wieder das anfängliche Aufblasen zur Folge hat.
Die Stabilität des Gleichgewichtes wird so um so besser, je verschiedener ft von P\ ist.
Im übrigen kann man durch mehr oder weniger starkes Aufblasen eine mehr oder weniger starke Queroncntierung (Reckürig) erzielen. Die Längsorientierung wird selbstverständlich durch die Geschwindigkeit der Aufrollwalzen eingestellt. Indem man eine Verhältnismäßig kleiiin Luftmenge einbläst, kann man soearoraktisch monoorienlierte Folien erhalten.
Verwendet werden Polystyrol oder Copolymere, die Styrol enthalten und mit Vorteil J bis 5% oder selbst noch mehr eines Füllstoffes, wie mikronisierten Talk, und 0,8 bis I 2 Gew.-°/o an Azodicarbonamid oder eine entsprechende Menge eines anderen chemischen Porenbildners.
Die weiteren Merkmale und Vorteile ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung, wobei auf die Fig.2 Bezug genommen wird, die im Schnitt
ίο eine Darstellung einer ringförmigen Extrusionsdüse mit seitlicher Zuführung darstellt, sowie auf die Beispiele, die nachfolgend zur Erläuterung der Erfindung angegeben sind.
In der Fig 2 geht das thermoplastische gelierte Material, das vom Extruder E zugeführt wird, durch den Speisungskanal 1. Ein Gegendrucksieb gestattet die Erzielung einer zeitlich regelmäßigen Polymerzufuhr. Lediglich die Halterung 2 dieses Siebes erscheint stromaufwärts vom Kanal 1. Der Verteiler 3 mit Mehrfachentspannern überführt den Polymerstab, der sich im Kanal 1 befindet, in ein Rohr. Er gewährleistet in der Endzone der Düse die Erzielung el: >:s Materialflusses von gleichmäßiger Geschwindigkeit uiv den ganzen Umfang des Zwischenraumes 6 der Blasdüse F. Dieser Zwischenraum ist ein kreisförmiger Durchtritt, der durch den Dorn 4 und den Körper 5 der Blasdüse selbst gebildet is·.
Das innere Blasorgan (dessen Elemente aus der folgenden Beschreibung hervorgehen) durchdringt den
sn Körper der Blasdüse in Richtung der Extrusionsachse. Es ist wechselseitig zum Dorn 4. Die L^ift wird unter Druck mit Hilfe einer nicht dargestellten Verbindung in den Raum 7 eingelassen, der durch konzentrische Rohre 8 und 9 begrenzt ist (Menge D). Die Luft geht dann nacheinander nach 10, 11 und 12 und tritt bei 13 über den ganzen Umfang des Stückes 15 aus.
Die Öffnung 13 ist derart ausgebildet, daß der Blasluflschirm die Wand 14 der Blasfolie B aus thermoplastischem Material trifft, wenn sie aus der
ίο Ringdüse 6 austritt.
Die Geometrie der Durchgänge 11, 12 und 13 ist derart, daß man bei 13 einen Luftschirm erhalten kann, der cmc konstante Geschwindigkeit auf dem ganzen Umfang des Stückes 15 hat.
r> Das Rohr 9 gestattet das Evakuieren (Menge c/jder Luftmenge, die notwendig ist. um den gewünschten Durchmesser der Blasfolie zu erhalten, indem man dieses Rohr 9 mit einer volumetrischen F.ntspannungspumpe (nicht gezeigt) verbindet.
w Das äußere Blasorgan 16 ist eine klassische Vorrichtung zur Extrusion von Filmen aus massiven thermoplastischen Polymeren.
Die oben beschriebene Extrusionsdüse besitzt vorteilhafterweise drei Erhitzungszonen (C\, G, G)-
>5 So w'c ".ie ausgeführt ist, gestattet diese Vorrichtung die Erzielung einer starken Abkühlung der Innenoberfläche der extrudieren Schlauchfolie, und zwar von ihrem Austritt aus der Blasdüse.
In den folgender Beispielen wuide ein Extrusionsap-
bo parat mit folgender Einrichtung verwendet:
eine eingängige Schnecke vom Typ B1.65-26D-162 der Firma Samafor, mit einem Kompressionsgrad (europäische Norm) gleich 3 und charakterisiert ^1 durch;
eine Speisungszone mit kurzer Kompression (die Länge entspricht dem 6fachen des Durchmessers), deren kompressionsgrad 1.13 beträgt:
cine kurze Komprcssionszoni: (Länge = bnuil der Durchmesser), deren tatsächlicher Kornpressions· grad 2,69 beträgt;
eine Pumpzonc mit konstantem Kerndurchmesscr. die sich über 11,5 Durchmesser erstreckt.
Die verwendete Extrusiohsblasdüse besitzt einen Ausgangsdurchmesser von 94 mm und einen Spall von 0,6 mm. Die auf diese Weise in die Schlauchfolie eingeführte Luftmenge ist verhältnismäßig hoch, nämlich größenordnungsmäßig 10 mVStundc.
Beispiel 1
Mit der oben beschriebenen Apparatur wurde folgende Rezeptur verwendet:
Homopolystyrol (glasklares 70Gew.'Teile
Polystyrol) mit einem Gehalt
von 2% öl 30GeW1-TeUc
Sehlng7ähes Polystyrol mil
10% Polybutadien' 0,06 Gew.-Teile
Antioxidant:
»Irganox IO76«(Ciba) 0,140 Gew.-Teile
Gleitmittel:
Zinkstearat (EDCO)
Treibmittel:
Azodicarbonamid Genitron I.OGew.-Teil
EPC, in den Handel gebracht
von der Firma Fisons
Keimbildungsmittel:
mikronisierterTalk mit
einer mittleren Teilchen 5,0 Gew.-Teile
größe von 2,3 μ (Steamic
des Tales de Luzenac) 148°C
Extrudertemperaturen: 180° C
Eintrittskörper 180° C
erster Mittelkörper 185° C
zweiter Mittelkörper
Ausgangskörper 180° C
Blasdüse 180° C
erste Zone 188° C
zweite Zone
_ dritte Zone (Lippen)
Temperatur des geschmolzenen: 192° C
Materials, in der
Masse gemessen
Geschwindigkeit der Schnecke 48 Upm
Stündliche Leistung 36.8 kg In die Schlauchfolie
eingeführte Luftmcngc 16 inVh Durch die Mittcllcilung
abgezogene Luftmcngc !OmVh Zichgeschwindigkeil des Films 16 m/min
Dicke des Films 0,28 mm
Volumengewicht 0,20 g/emJ
Umfang des Films 82 cm
Expansionsgrad 2.8 Retraktionsgrad:
in Querrichtung 45%
in Längsrichtung 50%
Beispiel 2
Dieses Beispiel zeigt die Erzielung eines praktisch monooricnlierten Films.
Man arbc'·?! mil der glijiphon Zusammensetzung und mit der gleichen Apparatur wie in Beispiel \\
Extrudertemperaturen:
Eingangskörper 150°C
erster Miltelkorper I97°C
zweiter Miltelkörper 174°C
Ausgangskörper 202"C Blasdüse
or'eZonc 162°C
jo zweite Zone 183°C
dritte Zone !,Lippen) 185°C Temperatur des geschmolzenen
Materials, in der Masse gemessen 195°C
Drehgeschwindigkeit der Schnecke 32 Upm
Stündliche Leistung 30 kg/h
Menge der eingeführten Luft HmVh Menge der durchidie Mittelleitung
abgeführten Lufl 9 nrVh
Ziehgeschwindigkeit des Films 11 m/min
Dicke des Films 032 mm
Volumengewicht; 0,28 g/cm3
Umfang des Films 52 cm
Expansionsgrad 1,76 Retraktionsgrad:
in Querrichtung 45%
in Längsrichtung 5%
Hierzu 2 BFaU Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von dünnen Strukturschaumfolien ohne Verwendung eines Breitenrichtdornes, bei dem ein Füllstoffe und chemische Treibmittel enthaltendes thermoplastisches Polymer auf Styrolbasis in einem Blasextruder unter Zu- und Abführen von Blasluft im Inneren extrudiert und zum Abkühlen der gebildeten Blasfolie unmittelbar nach deren Extrusion Kühlluft auf deren Innen- und Außenfläche geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß man dem thermoplastischen Polymer ca. 5% an mineralischem Füllstoff zusetzt und die Blasfolien-Innenfläche mit höherer Kühlluftgeschwindigkeit als die Blasfolien-Außenfläche kühlt.
DE2618166A 1976-04-26 1976-04-26 Blasverfahren zur Herstellung von dünnen Strukturschaumfolien Expired DE2618166C3 (de)

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DE2618166B2 DE2618166B2 (de) 1979-08-30
DE2618166C3 true DE2618166C3 (de) 1980-05-08

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