DE2617189A1 - Kuvertiervorrichtung - Google Patents
KuvertiervorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43M3/00—Devices for inserting documents into envelopes
- B43M3/04—Devices for inserting documents into envelopes automatic
- B43M3/045—Devices for inserting documents into envelopes automatic for envelopes with only one flap
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- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
- Packaging Of Special Articles (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER
DlPL-ING
H. KlNKELDEY
DR-ING
W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
CU PL-ING
G. BEZOLD
MÜNCHEN E. K. WEIL
LINDAU
MÜNCHEN 22
MAXIMIUANSTRASSe 43
20. April 1976
PH 10 305
BELL & HOWELL COMPANY
McCormick Road, Chicago, Illinois 60645, USA
Kuvertiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Kuvertiervorrichtung.
Die Erfindung bezieht sich somit auf eine Vorrichtung zum Handhaben von Geschäftspost und insbesondere auf eine 3?ließbandkuvertiervorrichtung.
Viele bereits vorhandene mechanische Einrichtungen zum Einfüllen von Einlagen in Kuverts oder Briefumschläge verwenden
Förderer zum Befördern der Kuverts längs einer Bahn, während hin- und hergehende Klemmbacken, die sich seitlich zur Bahn
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TELEFON (OSB) 232862 TEELEX OS-2938Ο TELEQRAMMeMONAPAT
der Euverts bewegen, die Einlagen in die Kuverts stecken· In vielen Fällen werden die Euverts an jeder Stelle, an
der die Einlagen eingesteckt werden, angehalten und es wird ein dort befindlicher entsprechender Elemmbacken betätigt.
Diese Arten von Euvertiervorrichtungen arbeiten sehr ruckhaft und vibrierend, was eine übermäßige Abnutzung über
große Zeitspannen verursacht, wodurch die Genauigkeit dieser Torrichtungen beeinträchtigt wird.
Es ist daher das Ziel der Erfindung, eine Kuvertiervorrichtung zu liefern, die nicht übermäßig ruckhaft arbeitet, sondern
für gleichmäßige kontinuierliche Bewegungen sorgt.
Zur lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Kuvertiervorrichtung
gekennzeichnet durch eine Euverthandhabungsvorrichtung, die ein Kuvertmagazin zum Halten eines Kuvertstapels
und eine Euvertfördereinrichtung aufweist, um die Euverts einzeln entlang einer Euvertbahn vom Magazin zu einer Stelle, an
der die Euverts gefüllt werden, und von dieser Stelle, an der
die Euverts gefüllt werden, zu einer die gefüllten Kuverts handhabenden Einrichtungen bef ördertj und durch eine Einlagenhandhabungseinrichtung,
die wenigstens ein Einlagenmagazin und eine Einlagenfördereinrichtung aufweist, um die Einlagen
von wenigstens einem Einlagenmagazin zur Stelle zu befördern, an der die Euverts gefüllt werden, und die Einlagen in die
jeweiligen. Euverts zu leiten, die sich an der Stelle befinden, an der die Kuverts gefüllt werden, wobei die Bahn det Kuverts
vom Kuvertmagazin zu der die gefüllten Kuverts handhabenden Einrichtung in einer Ebene liegt und die allgemeine Porm. einer
Evolvente bzw. einer eingerollten Kurve hat.
Die erfindungsgemäße Kuvertiervorrichtung kann in ihrer Größe kompakt, aber dennoch leistungsfähig und in ihrer Arbeitsweise
genau sein.
609845/0299"
Bei einigen bekannten ReihenzuiSihrvorrichtungen für Blätter
oder Bögen, hat sich die Schwierigkeit ergeben, daß dann, wenn ihre in einer Reihe liegenden Blätter- oder Bögenmagazine
simultan betätigt werden, ein beträchtlich hoher Energiebedarf auftritt, um alle Magazine zusammen zu betreiben·
Durch die Erfindung wird weiterhin eine Reihenzuführvorrichtung für Blätter oder Bögen geliefert, die keinen übermäßig
großen Energiebedarf hat, um die Magazine zu betreiben·
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert:
!Figur 1 zeigt eine längengetreue Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der der Bewegungsbahn eines Kuverts in der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung
zugeordneten Einrichtungen, wobei einige Elemente schematisch dargestellt sind*
Figur 3 zeigt eine längengetreue,teilweise schematische Ansicht
einer Einlagenvorschub einrichtung mit einem Abziehfuß für das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung einschließlich eines Fehlerdetektors.
Figur 3a zeigt den Fehlerdetektor mehr im einzelnen in einer Schnittansicht eines Teiles der in Figur 3 dargestellten
Einrichtung·
Figur 4 zeigt eine teilweise schematische Seitenansicht eines Teiles eines anderen Ausführungsbeispiels einer EJuvertausgabe-
und fördereinrichtung, die bei der in Figur dargestellten Reihen- oder Fließbandkuvertiervorrichtung
verwandt werden kann.
609845/0299 : "
Figur 4a zeigt eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in
Figur 4.
Figur 4.
Figur 4b zeigt eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Kuvertausgabe- und -fördereinrichtung
für die in Figur 1 dargestellte Reihenkuvertiervorrichtung.
Figur 5 zeigt eine längengetreue Ansicht einer Vorrichtung,
die der Stelle der Kuvertiervorrichtung von Figur 1 zugeordnet ist, an der die Kuverts gefüllt werden.
Figur 6 und 7 zeigen zusätzliche längengetreue Ansichten von Einrichtungen, die der Stelle zugeordnet sind, an der
die Kuverts gefüllt werden, zu verschiedenen Zeitpunkten während ihres Betriebsablaufes.
Figur 8 zeigt eine teilweise geschnittene^längengetreue Ansicht
der Schiebearme und des zugehörigen Aufbaus.
Figur 9 zeigt eine längengetreue Ansicht einer Vorrichtung, die einen Seil des Schließ- und Stapelsystems der in
Figur 1 dargestellten Reihenkuvertiervorrichtung bildet.
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Der in Figur 1 dargestellte G-esamtaufbau einer Reihen-
oder Fließbandkuvertiervorrichtung 10 umfaßt grundsät25licli
die folgenden vier unabhängig arbeitenden, jedoch zusammenarbeitenden Teilsysteme: eine Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden mit zugehörigem Aufbau, ein Einlagesystem 14 zum Zuliefern von Einlagen von trichterförmigen Einlagemagazinen 1 6a bis 16d und zum Befördern der Einlagen zu der Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden, ein Kuvertsystem 18 zum Zuführen von Kuverts oder Briefumschlägen von einem trichterförmigen Kuvertmagazin 20 und zum Befördern der Euverts zu der Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden und die Kuverts mit den Einlagen paarweise zusammengeführt werden, und ein System 22 zum Verschließen
und Stapeln der gefüllten Kuverts.
oder Fließbandkuvertiervorrichtung 10 umfaßt grundsät25licli
die folgenden vier unabhängig arbeitenden, jedoch zusammenarbeitenden Teilsysteme: eine Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden mit zugehörigem Aufbau, ein Einlagesystem 14 zum Zuliefern von Einlagen von trichterförmigen Einlagemagazinen 1 6a bis 16d und zum Befördern der Einlagen zu der Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden, ein Kuvertsystem 18 zum Zuführen von Kuverts oder Briefumschlägen von einem trichterförmigen Kuvertmagazin 20 und zum Befördern der Euverts zu der Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden und die Kuverts mit den Einlagen paarweise zusammengeführt werden, und ein System 22 zum Verschließen
und Stapeln der gefüllten Kuverts.
Im folgenden wird zunächst anhand der Figur 2 ein Ausführungsbeispiel
des Kuvertsystems 18 beschrieben. Die Kuverts in einem von einem Magazin gehaltenen Stapel 24 werden einzeln
ganz von unten durch eine Vorschub einrichtung 26 mit
einem Äbziehfuß in einer Weise abgezogen, die in der US-Patentanmeldung von Winston A. Orsinger und ITorwood E. Tress
beschrieben wird, die eine Vorschubeinrichtung für einzelne Blätter mit einem Abziehfuß zum Gegenstand hat. Wie es in
dieser Patentanmeldung beschrieben wird, wird das unterste
Kuvert von einem durch ein Magazin gehaltenen Stapel 24 mit Hilfe eines hin- und hergehenden Saugnapfes 28 v/eggebogen.
Die Vorschubeinrichtung 26 mit einem Abziehfuß wird dann in eine Lage zwischen dem untersten Kuvert und dem durch das
Magazin gehaltenen Stapel 24 geführt bzw. mitgenommen. Gleichfalls wird eine Unterwalze 30 auf einem Arm 32 nach ober, geführt, um das unterste Kuvert zwischen dem Absatz des Abziehfußes der Vorschubeinrichtung 26 und der Unterwalze 30 einzuklemmen. Die Vorschubeinrichtung 26 mit dem Äbziehfuß wird dann nach außen vom im Magazin gehaltenen Stapel 24 fort,
das heißt in Figur 2 nach rechts, geführt, wobei sie das
einem Äbziehfuß in einer Weise abgezogen, die in der US-Patentanmeldung von Winston A. Orsinger und ITorwood E. Tress
beschrieben wird, die eine Vorschubeinrichtung für einzelne Blätter mit einem Abziehfuß zum Gegenstand hat. Wie es in
dieser Patentanmeldung beschrieben wird, wird das unterste
Kuvert von einem durch ein Magazin gehaltenen Stapel 24 mit Hilfe eines hin- und hergehenden Saugnapfes 28 v/eggebogen.
Die Vorschubeinrichtung 26 mit einem Abziehfuß wird dann in eine Lage zwischen dem untersten Kuvert und dem durch das
Magazin gehaltenen Stapel 24 geführt bzw. mitgenommen. Gleichfalls wird eine Unterwalze 30 auf einem Arm 32 nach ober, geführt, um das unterste Kuvert zwischen dem Absatz des Abziehfußes der Vorschubeinrichtung 26 und der Unterwalze 30 einzuklemmen. Die Vorschubeinrichtung 26 mit dem Äbziehfuß wird dann nach außen vom im Magazin gehaltenen Stapel 24 fort,
das heißt in Figur 2 nach rechts, geführt, wobei sie das
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unterste Kuvert so lange mitzieht, bis es schließlich von
angetriebenen Auswerfwalzen 33 erfaßt wird. Die .Auswerfwalzen 33 befördern das Kuvert zu schneller betriebenen Überführungswalzen
34· Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit
des Kuverts allmählich auf die einer Kieiambackentransportkette
36 erhöht. Die Auswerfwalzen 33 sind mit einer Einwegkupplung
versehen, so daß ihre Geschwindigkeit der Geschwindigkeit eines Kuverts folgend erhöht werden kann, wenn dieses
durch die Überführungswalzen 34 schneller befördert wird.
Auf der Klemmbackentransportkette 36 sind Klemmbacken 38 angebracht,
um die Kuverts, die von den Überführungswalzen empfangen werden, zu ergreifen und sie der Stelle 12 zu liefern,
an der die Einlagen eingeschoben werden. Die Klemmbacken-
kette 36 wird in die durch Pfeile in Figur 2 angezeigte Richtung angetrieben und ihre relative Lage wird über eine
nicht dargestellte Steuerkette mit der lage der Vorschubeinrichtung 26 Hit dem Abziehfuß derart koordiniert, daß sich
ein Klemmbacken 38a in einer geeigneten lage befindet, um ein Kuvert aufzunehmen, das von der Vorschubeinrichtung 26 mit
dem Abziehfuß zugeführt wird, wie es in Figur 2 dargestellt ist. Die Klemmbacken 38 werden dabei zu geeigneten Zeitpunkten
durch ortsfeste Klemm- und !freigabenocken 40a und 40b
geöffnet und geschlossen, um die Kuverts zu ergreifen und freizugeben.
Der Lauf eines einzelnen Kuverts von den Über:£ührungswalzen
34 zur Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden,
erfolgt in der Weise, daß ein Klemmbacken 38 das einzelne
Kuvert ergreift und es an einem sich drehenden Ansaugfuß vorbeizieht, der dazu dient, das Öffnen der Klappe des Kuverts
einzuleiten. ¥enn das Kuvert an dem sich drehenden Ansaugfuß 40 vorbeigezogen wird, ergreift der Ansaugfuß 40 eine bestimmte
Zeit lang die Klappe des Kuverts. Anschließend
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gibt er sie frei. Die Umlaufgeschwindigkeit des Aasaugfußes
4-0 steht zur Umlaufgeschwindigkeit der Klemmbackentransportkette
36 derart in Beziehung, daß der Ansaugfuß die Klappe teilweise öffnet.
Wenn das Kuvert entlang der Bahn der Elerambackentransportkette
36 weiterbewegt wird, wird es an einem Rechen 42 vorbeigezogen, der dazu dient, die Klappe des Kuverts vollständig
zu öffnen.
Die Klemmbackentransportkette 36 befördert das Kuvert anschließend
um ein Kettenrad 4-4 und teilweise um ein Kettenrad 45, um es in die Stelle 12 einzuführen, an der die Einlagen
eingeschoben werden. Bei der Ankunft an der Stelle 1 2, an der die Einlagen eingeschoben werden, läuft das Kuvert
nach oben auf eine Abstreiframpe 46, woraufhin der !Tacken 40b
den Klemmbacken 38 öffnet und das Kuvert zwischen angetriebenen,
das Kuvert in Stellung bringenden Walzen 48 und mitlaufenden Andruckriemen 50 eingeklemmt wird (s. auch Pigur 5).
Die das Kuvert in Stellung bringenden Walzen 48 erstrecken
sich durch Schlitze 51 in der Abstreiframpe 46 bis etwas über die Oberfläche der Abstreiframpe 46, wie es in KLgur 5 dargestellt
ist.
Die mitlaufenden Andruckriemen 50 laufen auf Riemenscheiben 52, 54 und 56· An einer Steuerwelle 58 sind Iragaraie 59 befestigt,
an denen die Riemenscheiben 52, 54 und 56 drehbar angebracht sind. Die Andruckriemen können somit im selben
Augenblick, in dem der Klemmbacken 38 geöffnet wird, um ein Kuvert freizugeben, in die in den !Figuren 5 und 6 dargestellte
Lage abgesenkt werden. Die das Kuvert in Stellung bringenden Walzen 48 und die Andruckriemen 50 übernehmen somit die vollständige
Kontrolle über das Kuvert, wenn der Klemmbacken 38 unter das Niveau der Stelle 12 fällt, an der die Einlagen
eingeschoben werden, und auf seinem Rückweg zum Kuvertmagazin
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20 weiterläuft. Die angetriebenen, aas Kuvert in Stellung
bringenden Walzen 43 sind derart programmiert, daß sie mit einem in einer derartigen, in Figur 7 dargestellten Lage gehaltenen
Kuvert anhalten, daß die Einlage eingeschoben werden kann. Ein nicht dargestellter Klappenhalter wird dann nach
oben gedreht, so daß die Klappe des Kuverts zwischen dein Klappenhalter und einer Führungsbahn 69 für die Einlage erfaßt
wird, die später im einzelnen beschrieben wird. Der Hauptkörper des Kuverts wird in dieser Weise bereitgehalten,
um zur Aufnahme von Einlagen geöffnet zu werden.
Aa einer gesondert vorgesehenen nicht dargestellten Steuerwelle
sind Ansaugfüße 62 fest angebracht, die sich mit dieser Welle drehen. Diese gesondert vorgesehene Steuerwelle
dreht sich gleichzeitig mit der Steuerwelle 58. Ifeehdem ein
Ansaugdruck an den Ansaugfüßen 62 liegt, so daß sie die Oberseite eines Kuverts ergreifen, werden die insaugfüße 62 zum
gleichen Zeitpunkt nach oben gedreht, zu dem die Steuerv/elle 58 die Andruekriemen 50 anhebt. Somit wird die Oberseite des
Kuverts in der Lage zum Einschieben einer Einlage durch die Ansaugfüße nach oben gezogen, so daß das Kuvert nun geöffnet
ist. Aa einer seitlichen hin- und hergehenden Welle 66 angebrachte
Aufkiappfinger 64- werden in ein derartiges geöffnetes
Kuvert bewegt, um dieses in seiner aufnehmenden, offenen Lage zu halten, wie es in Figur 7 dargestellt ist.
Im folgenden wird anhand der Figuren 1 und 8 das Einlagensystem
beschrieben. Die Einlagen werden von Einlagenmagazinen' 16a-d mit Hilfe einer Fördereinrichtung mit einem Abziehfuß
der gleichen Art, wie die im obigen im Zusammenhang mit dem Kuvertsystem 18 beschriebene Abziehfußeinrichtung 26, auf
eine in Figur 8 dargestellte Führungsbahn 69 für die Einlagen befördert. Es erscheint nicht notwendig, diese Einrichtung
nochmals zu beschreiben. Eine von Einern Is ©insm Magazin gehaltenen
Stapel 70 in Figur 1 abgezogene Einlage wird durch
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einen Satz von Überführungswalzen 72 auf die Führungsbahn
69 für die Einlagen befördert, die sich unterhalb der Einlagenmagazine
16a-d befindet. Die in Figur 8 dargestellte Führungsbahn für die Einlagen enthält im .Abstand voneinander
angeordnete Sätze von Schiebestiften 74, die von endlosen, mit konstanter Geschwindigkeit laufenden Förderketten 76 getragen
werden. Die Förderketten 76 laufen in Richtung auf die Stelle 12 in Figur 1, in der die Einlagen eingeschoben werden,
in derselben Richtung, in der die Einlagen von den Magazinen 16a-d abgezogen werden.
Die Magazine 16a-d sind derart angeordnet, daß sie abwechselnd
in Phase tätig werden. Das wird verwirklicht, indem die Magazine 16a und 16c ihre Einlagen auf die Einlagenführungsbahn
gleichzeitig ablegen, während die Magazine 16b und 16d ihre Einlagen gleichzeitig, jedoch um 180° zu den Magazinen 16a
und 16c phasenverschoben ablegen. Diese Phasenverschiebung
der Magazine, die in Abhängigkeit von den Größen der Einlagen eingestellt werden kann, ist dazu vorgesehen, den Energiebedarf
der Einlagemagazine zu glätten und eine niedrige Geschwindigkeit der Förderkette für die Einlagen zu ermöglichen·
Die Sätze von Schiebestiften 74 der Förderkette haben einen geringeren Abstand voneinander als die jeweiligen Einlagemagazine
16a bis 16d, beispielsweise 25 cm (10 inch), verglichen mit 38 cm (15 inch) zwischen den Magazinen. Ein derartiges
Abstandsverhältnis erlaubt die Verwendung von Förderketten 76 mit relativ niedriger Geschwindigkeit für die Einlagenführungsbahn,
während gleichzeitig jedes der Magazine unter Beibehaltung des oben beschriebenen phasenverschobenen Betriebs
vor jedem Satz von Schiebestiften eine Einlage ausgeben kann. Während diese Phasen- und Ab Standsbeziehung einerseits einen
relativ gleichmäßigen Energieverbrauch und eine mäßige Eettengeschwindigkeit
ermöglicht, hilft sie andererseits, Yibrationsprobleme, große Abnutzungsgeschwindigkeiten und Materialtransportprobleme
zu vermeiden. ~ ; ------
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Da, wie oben erwähnt, die 3?örderketten 76 kontinuierlich,
laufen, ist es notwendig, daß die Einlagemagazine 16a-d so programmiert sind, daß sie die Einlagen in einer den Sätzen
von Schiebestiften zeitlich angepaßten .Aufeinanderfolge abgeben, so daß die Einlagen von jedem Magazin 16a-d auf die
Einlagenführungsbahn 69 vor den passenden Schiebestiftsätzen abgelegt werden. Eine nicht dargestellte Steuerkette ist für
diesen Zweck vorgesehen·
¥ie es am besten in den Piguren 6 bis 8 dargestellt ist, sind
Schiebearme 78 hin- und herbeweglich am .Außenrahmen der Pließbandkuvertiervorrichtung
im Weg der Einlagenführungsbahn 69 und stromabwärts von den Einlagenmagazinen 16a-d angebracht.
Die Vorrichtung zum Hin- und Herbewegert der Schiebearme 78 in
80
Schlitz en ^ ist in der Zeichnung nicht dargestellt und wird auch aus Gründen der Einfachheit nicht beschrieben. In jedem EaIl nehmen die Endblöcke 82, vo^ denen einer dargestellt ist, und die gleichzeitig in gegenüber befindlichen Schlitzen 80 gleiten, eine Welle 84 für die Schiebearme mit sich.. Die Welle 84 für die Schiebearme ist drehbar in den Endblocken 82 befestigt und ein. nicht dargestellter, sich an den Schlitzen 80 befindlicher Mechanismus bewirkt eine zwangsläufige Drehung der Welle 84 für die Schiebearme in einer später beschriebenen Abfolge. Die Schiebearme 78 sind durch Klammern 86 starr an die Welle 84 für die Schiebearme geklemmt.
Schlitz en ^ ist in der Zeichnung nicht dargestellt und wird auch aus Gründen der Einfachheit nicht beschrieben. In jedem EaIl nehmen die Endblöcke 82, vo^ denen einer dargestellt ist, und die gleichzeitig in gegenüber befindlichen Schlitzen 80 gleiten, eine Welle 84 für die Schiebearme mit sich.. Die Welle 84 für die Schiebearme ist drehbar in den Endblocken 82 befestigt und ein. nicht dargestellter, sich an den Schlitzen 80 befindlicher Mechanismus bewirkt eine zwangsläufige Drehung der Welle 84 für die Schiebearme in einer später beschriebenen Abfolge. Die Schiebearme 78 sind durch Klammern 86 starr an die Welle 84 für die Schiebearme geklemmt.
Die Kiße 88 der Schiebearme 78 laufen auf tiefer liegenden Mhrungsbahnen
90 (Pigur 8) der Einlagenführungsbahn 69, wenn die Schiebearme 78 dazu benutzt werden, einen Stoß Einlagen auf
die Euverts zuzuschieben, die sich an der Stelle 12 befinden,
an der die Einlagen eingeschoben werden. Wenn die Schiebearme 78 jedoch zurück zu den Einlagenmagazinen zurückgezogen werden
sollen, wird die Welle 84 für die Schiebearme im Uhrzeigersinn gedreht, um die Schiebearme 78 von der Einlagenführungsbahn
69 abzuheben, so daß sie über einen Einlagenstoß 91 hinweglaufen können, der durch die Schiebestifte 74 entlang der ·"
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Einlagenführungsbahn 69 geschoben wird, Wenn sich die Püße 88
über den Einlagenstoß 91 hinweg bewegt haben, wird die Welle für die Schiebearme entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so daß
sich die Püße wieder auf die tiefer liegende Führungsbahn 90 bewegen. Zu diesem Zeitpunkt beginnt ein nicht dargestellter
Mechanismus zum Antreiben der Endblöcke 82 damit, die Schiebearme 78 mit steigender Geschwindigkeit zu der Stelle zu bewegen,
an der die Einlagen eingeschoben werden, bis die Püße 88 der Schiebearme 78 den Einlagenstapel erreichenund ihn schließlich
in ein offenes oder aufgeklapptes Kuvert an der Stelle schieben, an der die Einlagen eingeschoben werden.
Im folgenden wird anhand der Figuren 1, 2 und 9 das Schließ-
und Stapelsystem 22 beschrieben· Hachdem ein Kuvert gefüllt
ist, wird es durch die .Andruckriemen 50 und die das Kuvert in Stellung bringenden Walzen 48 (Figur 2) zu einer Kuvertführung
92 transportiert, die bewirkt, daß die Kuverts mit Ihrem unteren ,abschnitt nach unten in eine vertikale !Führungsbahn 94
fallen. Wie es in den Figuren 2 und 9 dargestellt ist, befindet sich eine spezielle Kuvertführung 96 an dem in Laufrichtung
vorderen Ende der Kuverts, wenn sie in die vertikale Führungsbahn 94 fallen. Diese Führung 96 bewirkt, daß die in Laufrichtung
vorderen Enden der Kuverts sich näher an der Wand 98 der Führungsbahn befinden, als es bei der anderen Führung 92 der
Fall ist. Weiterhin fallen die in Laufrichtung vorderen Enden der Kuverts gegen eine erste Transportrolle 100, die in Figur
9 dargestellt ist. Dadurch, daß sich die erste Transportrolle 100 in die in Figur 9 durch einen Pfeil dargestellte Mchtung
dreht, bewegen sich die in Laufrichtung vorderen Enden der Kuverts zwischen der ersten Transportrolle 100 und der Wand 98
und werden die Kuverts mit ihrem vorderen Ende gleichfalls zu einer zweiten Transportrolle 102 und einem Förderband 104 befördert.
Die Kuverts werden durch diese Bauelemente zu einer Anfeuchtungseinrichtung 106 für die Kuvertklappe transportiert.
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Die Befeuchtungseinrichtung 106 weist eine schraubenförmig gewurdeie
Führung 108 auf, um die Klappen der Kuverts in eine zum Hauptkörper der Kuverts senkrechte lage zu führen. Ih dieser Lage laufen
die Klappen der Kuverts über einen nicht dargestellten Befeuchtiger, der sich unterhalb einer Befeuchtigerplatte 110
befindet· Die Kuverts werden durch eine weitere Transportwalze 112 über die Klappenbefeuchtigungseinrichtung 106 "Mtiaus
befördert, bis sie eine die Klappe schließende Stange 114 erreichen·
Die die Klappe schließende Stange 114 ist derart gebogen,
daß sie die Klappen der Kuverts nach unten führt und sie schließlich in eine Lage dicht neben dem Hauptkörper der
Kuverts drückt. Die Kuverts laufen dann zwischen nicht dargestellten indruckwalzen hindurch, die die Klappen fest gegen
den Hauptkörper der Kuverts drücken, so daß der Klebstoff auf den Klappen am Hauptkörper haftet, wodurch die Kuverts
geschlossen werden· Die Kuverts werden anschließend zu einem in Figur 1 dargestellten die Kuverts stapelnden Ständer 116
befördert.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der gesamten Einrichtung beschrieben. Kuverts werden einzeln von einem im Magazin gehaltenen
Stapel 24 (Figur 2) mit Hilfe einer Vorschubeinrichtung mit einem übziehfuß und Walzen 33 und 34 zu Greifbacken
38 an der Greifbackenkette 36 geführt. Die Greifbacken 38
transportieren die Kuverts einzeln zu ,Andruckriemen 50 und die Kuverts in Stellung bringenden Walzen 48 an der Stelle 1 2,
an der die Einlagen eingeschoben werden, und gegeben-die Kuverts
frei. Bei der .Ankunft an der Stelle 12, an der die Einlagen
eingeschoben werden, werden die Kuverts durch .Ansaugfüße 62 erfaßt, die zusammen mit den ündruckriemen 50 angehoben
werden, um die Kuverts zu öffnen. Zu diesem Zeitpunkt werden Aufklapp finger 64 in die Kuverts bewegt, um sicherzustellen,
daß sie offen bleiben.
Gleichzeitig mit den oben beschriebenen ürb©itsgäogen fallen
Einlagen von federn der Einlagenmagazine 16a-d in Figur 1, je-
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ORiGHNAL INSPECTED
weils eine auf die andere, auf die EinlagenfUhrungsbahn 69
in Pigur 7 vor jeweiligen Sätzen von Schiebestiften 74 in Pigur 8. Die Schiebestiftsätze schieben die jeweiligen Einlagenstapel
längs der Einlagenführungsbahn 69 zur Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden. Bevor jeder Stapel
die Stelle 12, an der die Einlagen eingeschoben werden, erreicht, laufen zunächst die !Füße 88 der Schiebearme 78 über
ihn .hinweg und wird er anschließend von den Füßen 88 der Schiebearme
78 eingeholt· Der Einlagenstapel 91 befindet sich nun
unter der Eontrolle der Schiebearme 78. Während ein Kuvert
an der Stelle, an der die Einlagen eingeschoben werden, offengehalten
wird, treiben die Schiebearme 78 den Einlagenstapel
91 in das wartende offene Kuvert.
Anschließend an das Einschieben des Einlagenstapels werden die Schiebearme angehoben und zurückgezogen, damit sie den
nächsten Einlagenstapel aufnehmen, und werden die .Aufklappfinger 64 vom offenen Kuvert zurückgezogen. Das Kuvert wird
durch die Msaugfüße 62 freigegeben und die in Pigur 5 dargestellte
Steuerwelle 58 wird so gedreht, daß die Andruckriemen
50 das gefüllte Kuvert wieder gegen die das Kuvert in Stellung bringenden Walzen 48 drücken. Durch die das Kuvert in Stellung
bringenden Walzen 48 werden die Kuverts zuerst mit der ■Unterkante
gegen die in Pigur 2 und 9 dargestellte runde Führung
92 geführt, so daß die Kuverts schließlich in die vertikale Führungsbahn 94 fallen.
In der vertikalen Führungsbahn werden die Kuverts durch eine
erste und eine zweite Sransportrolle 100 und 102 und das Förderband
104 in Pigur 9 durch eine Befeuchtigungseinrichtung für
die Kuvertklappen 106, eine Stange 114 zum Schließen der Klappe
und schließlich zu dem Ständer 116 zum Stapeln der Kuverts be- · fördert.
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Im folgenden wird ein als Zubehörteil vorgesehener und in
Figur 3 dargestellter Fehlerdetektor beschrieben, der bei der oben beschriebenen Fließbandkuvertiervorriehtung dazu
dient, anzuzeigen, wenn die Einlagen-oder Ehvertsysteme zuviele
oder nicht genug Euvertsausgeben. Dabei werden dieselben
Bezugszeichen für die den bereits beschriebenen Elementen entsprechendenElemente verwandt. Was die Sätze von
Aaswerfwalzen 33 anbetrifft, so besteht jeder Satz aus einer oberen und einer unteren Aaswerfwalze 33a und 33b, wie es in
Figur 3 dargestellt ist. Die unteren .Auswerfwalzen 33b sind an ortsfesten Rahmenteilen 118 angebracht. Die oberen Answerfwalzen
33a sind jedoch an Hebeln 120 für die Aaswerfwalzen angebracht, von denen aus Gründen der Einfachheit der Hebel
für die linke obere Auswerfwalze 33a nicht dargestellt ist. Die Hebel 120 für die Auswerfwalzen sind schwenkbar an ortsfesten
Rahmenteilen 122 angebracht und durch Federn 1 24 vorgespannt, so daß sie die oberen Aaswerfwalzen 33a gegen die
unteren Auswerfwalzen 33b drücken, um dadurch Blätter oder Bögen zwischen den oberen und unteren Walzen zu halten, und
so daß gleichfalls eine derartige Trennung der oberen und unteren Aaswerfwalzen 33a und 33b voneinander möglich ist,
daß eine übermäßige Anzahl gleichzeitig zugeführter Blätter oder Bögen zwischen den Walzen hindurchlaufen kann.
Neben einem der Sätze von Aaswerfwalzen befindet sich ein Fehlerdetektor
oder ein Detektor 126, der auf das. Fehlen eines Kuverts oder einer Einlage oder auf das Auftreten von zwei
Knverts oder Einlagen anspricht. Der Detektor weist eine untere
ortsfeste metallische Detektorwalze 1 28 auf, die konzentrisch zu derund annähernd gleich groß wie die unteren Aaswerfwalzen 33b
ist. Eine obere Detektorwalze 130 ist an einem Detektorhebel
132 (Figur 3a) angebracht, der schwenkbar am Rahmen 134 befestigt
ist. Zwar ist in Figur 3a die obere Aaswerfwalze 33a dargestellt, der Hebel 120 für die Aaswerfwalze, an dem sich
die obere Auswerfwalze 33a befindet, ist jedoch in Figur 3a aus Gründen der Klarheit nicht gezeigt. Wie es aus Figur 3a
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ersichtlich, ist, bildet die obere Detektorwalze 130 mit der
unteren Detektorwalze 128 einen Walzenspalt, der sich in
Laufrichtung etwas unterhalb des Walzenspaltes befindet, der zwischen den oberen und unteren Auswerfwalzen 33a und
33b gebildet ist.
Der Detektorhebel 132 weist einen starren Minier 138 auf,
der-sich mit dem Detektorhebel 132 bewegt. Der Detektorhebel
132 ist über einen Drehzapfen 140 an einem Seil des ortsfesten
Rahmens 134 angebracht. Ein Dreh-^Punktkontakt- oder Anzeigeann
ist ebenfalls schwenkbar über einen Drehzapfen 146 an einer Aussparung
144 des ortsfesten Rahmens 134 angebracht. Der Eontaktarm
wird durch eine Zugfeder 152, die zwischen dem Rahmen 134 und
dem Eontaktarm 142 angeordnet ist, in einer ortsfesten lage an der Spitze einer Stellschraube 148 gehalten, die in einen
Teil 150 des Rahmens 134 geschraubt ist.
Der Eontaktarm 142 hat einen elektrischen Eontakt 154 für das
Auftreten von zwei Euverts oder Einlagen und einen elektrischen Eontakt 156 für das !fehlen eines Euverts oder einer Einlage.
Wie es in Pigur 3 dargestellt ist, sind die beiden elektrischen
Eontakte 154 und 156 jeweils mit Zählern 158 und 160 verbunden,
die bis zu einem bestimmten Zählerstand zählen und dann Signale einer Maschinenabschaltsteuerung 162 liefern. Die Zähler
158 und 160 akzeptieren die von den beiden elektrischen
Eontakten 154 und 156 empfangenen Signale zu Zeitpunkten, die
von einem Taktgeber 164 gewählt werden. Der Taktgeber 164 wird seinerseits durch eine Gelenkverbindung mit der Vorschubeinrichtung
26 mit dem Abziehfuß angetrieben, um einen Taktimpuls bei jeder Hin- und Herbewegung der Vorschubeinrichtung 26 zu
liefern. Bei einem anderen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
iet ein Rückstelldetektor vorgesehen, um die Zähler und 160 auf jede richtige Materialzufuhr hin zurückzusetzen.
Damit können bei diesem Ausführungsbeispiel nur fortlaufende
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Pehler die Maschinenabschaltsteuerung 162 auslösen.
Während des Betriebes ergreifen die Auswerfwalzen 33a und
33b ein Kuvert, das von der Yorschubeinrichtung 26 mit dem
Abziehfuß und den Unterwalzen 30 zugeführt ist· Die Sätze von Auswerfwalzen 33a und 33b transportieren diese Inverts
oder Einlagen zwangsweise zum Walzenspalt zwischen der oberen und .der unteren Detektorwalze 128 und 130 und der Taktgeber
164 wird durch die Gelenkverbindung zu der Torschubeinrichtung
26 mit dem Abziehfuß erregt, um Impulse den Zählern 158
und 160 zu liefern. Wenn das Kuvert die richtige Stärke hat,
berührt der Pühler 138 keinen der beiden elektrischen Eontakte
154- oder 156, so daß die Zähler 158 oder 160 kein Signal
erreicht. Wenn jedoch entweder zwei Kuverts oder zwei Einlagen vorliegen oder ein Kuvert oder eine Einlage fehlt,
wird der Fühler 138 jeweils den elektrischen Kontakt 154 oder 156 berühren, wodurch der elektrische Schaltkreis zu dem zugehörigen
Zähler geschlossen wird und ein Signal dem Zähler geliefert wird. In diesem Pail führt die .Torschubeinrichtung
mit dem Abziehfuß weiterhin Kuverts oder Einlagen zu* Wenn
beim nächsten Mal, bei dem der taktgeber 164 demselben Zähler
einen Impuls liefert, wieder ein ähnlicher Fehler vorliegt, wird wiederum ein Signal dem Zähler geliefert. Die Zähler
und 160 sind derart einstellbar, daß sie bis zu einem gewünschten
Zählerstand zählen, bevor sie Signale an die Maschinenabschaltsteuerung ausgeben. Angenommen, daß der Zähler
für das Fehlen eines Kuverts oder einer Einlage auf ein dreimaliges Fehlen eingestellt ist, so sendet der Zähler 160,
wenn ein Kuvert oder eine Einlage dreimal gefehlt hat, ein Signal der Maschinenabschaltsteuerung 162 und wird die gesamte
Abziehfußeinlagenfördereinrichtung abgeschaltet. Eine Betriebsperson kann dann das System durchprüfen, um das aufgetretene
Problem herauszufinden.
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Ein Zähler 166 setzt die Zähler 158 und 160 für das ,Auftreten
von zwei Kuverts oder zwei Einlagen bzw. für das Fehlen eines Kuverts oder einer Einlage immer dann zurück, wenn eine bestimmte
Anzahl von Vorschüben durch die Abziehfußvorschubeinrichtung 26 von dem laktgeber 164· gemessen wurde·
Es ist ersichtlich, daß die Anordnung der Auswerfwalzen 33a
und 33b einen leichten Zugriff der Betriebsperson zu dem Saugnapf 28 sowie zu den Unterwalzen 30 und den Füßen der Abziehfußvorschub
einrichtungen 26 erlaubt·
Es ist weiterhin erkennbar, daß die Anordnung des Walzenspal-•tes
136 zwischen der oberen und der unteren Detektorwalze 1 28
und 130 in Laufrichtung etwas hinter dem Walzenspalt zwischen
der oberen und der unteren Auswerfwalze 33a und 33b nur diejenigen
Blätter oder Bögen eine Fehl- oder Doppelanzeige hervorrufen können, die tatsächlich durch die mit einem Abziehfuß
versehene Einrichtung zugeführt werden oder nicht zugeführt werden.
Da schließlich der Dreharm 142 um den Drehzapfen 146 schwenken
kann, kann der Fühler 138 starr ausgebildet und daher genauer
sein. Wenn im Hinblick darauf der starre Fühler 138 den elektrischen
Kontakt 154 für das Auftreten von zwei Eaverts oder Einschüben berührt, sich jedoch noch weiter bewegen muß, damit
eine übermäßig große Anzahl von Blättern zwischen der unteren und der oberen Detektorwalze 128 und 130 hindurchlaufen kann,
dreht sich der Dreharm 142, damit die Blätter oder Bögen weiterlaufen
können.
Im folgenden wird ein zweites Ausführungsbeispiel des Fördersysteme
für die Kuverts beschrieben, das in den Figuren 4 und 4a dargestellt ist und bei der in Figur 1 dargestellten Fließbandkuvertiereinrichtung
statt der in Figur 2 dargestellten Vorrichtung verwandt werden soll. Ein Zuführförderer umfaßt
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einen Endlosförderer 168, eine Eintrittswalze 170 und eine
Bürste 172. Der Endlosförderer 168 weist zwei mit hoher
Geschwindigkeit laufende Endlosförderbänder 174 (Figur 4a) auf, die sich zwischen mit niedriger Geschwindigkeit laufenden
Justierbändern 176 befinden· Alle diese Bänder laufen in parallelen Bahnen von annähernd gleicher länge. Die mit
hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 haben eine rauhere Oberfläche als die mit niedriger Geschwindigkeit
laufenden Justierbänder, so daß die mit hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder einen größeren Einfluß auf die
Beförderung von Kuverts haben, die sich auf diesen Bändern befinden. Bei einem Au Bfiihrungsbeispiel liegen die mit hoher
Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 etwas höher als die mit niedriger Geschwindigkeit laufenden Justierbänder,
um ihren größeren Einfluß auf die Beförderung sicherzustellen.
Auf den mit niedriger Geschwindigkeit laufenden Justierbändern Bind andererseits Justierstifte 178 vorgesehen, die in Gruppen
von zwei Stiften angeordnet sind. Diese Stifte erstrecken sich in die Bewegungsbahn der von den mit hoher Geschwindigkeit
laufenden Endlosbändern 174 beförderten Blätter oder Bögen.
Die Bürste 172 steht mit der Oberseite der Kuverts auf dem Endloseförderer 168 in Berührung und drückt die Kuverts gegen
die mit hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174·
Die Klemmen 38 auf der Endloskette 36 und die Stifte-178 auf
den mit niedriger Geschwindigkeit laufenden Justierbändern laufen mit der gleichen Geschwindigkeit und sind miteinander
koinzident, d.h. daß sie zusammentreffen, so daß die gegen eine Gruppe von Stiften 178 beförderten Blätter oder Bögen
sich an einer Stelle 180 auch in einer Klemme 38 befinden· An dieser Stelle werden die Klemmen durch einen Hocken 182 offengehalten.
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Während des Betriebes werden Kuverts einzeln durch die mit
einem Abziehfuß versehene Vorschub einrichtung 26 vorgeschoben und ausgeworfen· Die Klappen dieser Kuverts werden durch
einen hin- und hergehenden Klappenöffner 184 geöffnet. Jedes
Kuvert wird durch die mit hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 und die Eintrittswalze 170 aufgenommen und ;
danach durch die mit hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 und die Bürsten 172 weiter befördert. Die mit hoher
Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 treiben das Kuvert ; gegen zwei Justierstifte 178. Danach rutschen die mit hoher
Geschwindigkeit laufenden Endlosbänder 174 durch, so daß die Kuveris an diesen Stiften ausgerichtet gehalten werden. Da
diese Stifte zu den offenen Klemmen 38 an der Stelle 180 synchron
sind und mit diesen Klemmen zusammentreffen, wird die
Torderkante des Kuverts in eine offene Klemme 38 eingeführt,
wo sie verbleibt, bis die Klemme und das Kuvert den Hocken passiert haben, woraufhin sich die Klemme schließt. Dann trägt
die Klemme das Kuvert zur Stelle 12, an der die Einlage eingeschoben wird.
Es ist erkennbar, daß diese Zuführförderanlage einen kontinuierlichen
Betrieb der Ku vert zu führeinrichtung bei gleichzeitiger genauer Justierung der Kuverts erlaubt und das Einführen
der Kuverts in die Transp ort klemmen kontrolliert.
In Figur 4b ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
bei dem ein Endlosförderer 168 zum Befördern von Kuverts
von der einen Abziehfuß aufweisenden Torschub einrichtung 26 zu einer Fördereinrichtung 186 mit einer Irommel und einem Förderriemen
verwandt wird, der identisch mit dem Endlosförderer 168 in Figur 4 und Figur 4a ist. In diesem Fall ersetzt die
Fördereinrichtung 186 aus einer Trommel und einem Förderriemen die Endloskette 36 und die Klemmen 38 bei dem in Figur 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel. Die Arbeitsweise des Endlosförderers 168 ist jedoch die gleiche, wie sie anhand von Figur
4 beschrieben wurde· Wenn die Kuverts den Endlosförderer
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168 in Pigur 4b verlassen, werden sie zwischen einer Irommel
188 und einem Förderriemen I90 festgeklemmt, die angetrieben werden, um die Kuverts zur Stelle 12 zu befördern, an der die Einlage eingeschoben wird.
188 und einem Förderriemen I90 festgeklemmt, die angetrieben werden, um die Kuverts zur Stelle 12 zu befördern, an der die Einlage eingeschoben wird.
Es ist wiederum ersichtlich, daß der Pörderer 168 eine kontinuierliche
Euvertzuführung bei einer sicheren Justierung
und einer geregelten Geschwindigkeit der Kuverts liefert.
und einer geregelten Geschwindigkeit der Kuverts liefert.
Die oben beschriebene Pließbandkuvertiervorrichtung hat viele Vorteile gegenüber den bekannten Kuvertiervorrichtungen· Zum
einen werden die Einlagen selbst von Magazinen in nahezu dieselbe Richtung abgezogen, in die sie anschließend transportiert werden. Diese Art der Zuführung steht im Gegensatz zu bereits vorhandenen Vorrichtungen mit einer Zuführung im rechten Winkel und gewährleistet eine gleichmäßigere, d.h. stoßfreiere
und schnellere Arbeitsweise. Zum anderen arbeiten die Kettenförderer bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kontinuierlich und nicht mit Unterbrechungen, wie es bei vielen bereits vorhandenen Vorrichtungen der Pail ist. Auch dadurch wird eine
gleichmäßige Arbeitsweise gefördert.
einen werden die Einlagen selbst von Magazinen in nahezu dieselbe Richtung abgezogen, in die sie anschließend transportiert werden. Diese Art der Zuführung steht im Gegensatz zu bereits vorhandenen Vorrichtungen mit einer Zuführung im rechten Winkel und gewährleistet eine gleichmäßigere, d.h. stoßfreiere
und schnellere Arbeitsweise. Zum anderen arbeiten die Kettenförderer bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kontinuierlich und nicht mit Unterbrechungen, wie es bei vielen bereits vorhandenen Vorrichtungen der Pail ist. Auch dadurch wird eine
gleichmäßige Arbeitsweise gefördert.
Ahnlich
ten Ba1
ten Ba1
wodurch sich eine größere Kompaktheit ergibt und wiederum eine gleichmäßige Arbeitsweise gewährleistet wird.
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Claims (1)
- PatentansprücheKuvertiervorrichtung, gekennzeichnet durch eine Kuverthandhabungsvorrichtung (18), die ein Kuvertmagazin (20) zum Halten eines Kuvertstapels (24) und eine Kuvert fördereinrichtung aufweist, um die Kuverts einzeln entlang einer Kuvertbahn vom Magazin (20) zu einer Stelle (12), an der die Kuverts gefüllt werden, und von dieser Stelle (12), an der die Kuverts gefüllt werden, zu einer die gefüllten Kuverts handhabenden Einrichtung (22) befördert^ und durch eine Einlagenhandhabungseinrichtung (14), die wenigstens ein Einlagenmagazin (I6a-d) und eine Einlagenfördereinrichtung aufweist, um die Einlagen von wenigstens einem Einlagenmagazin (I6a-d) zur Stelle (12) zu befördern, an der die Kuverts gefüllt werden, und die Einlagen in die jeweiligen Kuverts zu leiten, die sich an der Stelle (12) befinden, an der die Kuverts gefüllt werden, wobei die Bahn der Kuverts vom Kuvertmagazin (20) zu der die gefüllten Kuverts handhabenden Einrichtung (22) in einer Ebene liegt und die allgemeine Form einer Evolvente bzw. einer eingerollten Kurve hat.Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertfördereinrichtung einen kontinuierlich laufenden Endlosförderer (36, 168) zum Befördern der Kuverts vom Magazin (20) zur Stelle (12), an der die Kuverts gefüllt werden, und eine Kuvertausgabeeinrichtung aufweist, um die Kuverts einzeln vom Kuvertmagazin (20) auszugeben, wobei die Kuvertausgabeeinrichtung eine Beschleunigungseinrichtung enthält, um die Kuverts auf eine Geschwindigkeit zu beschleunigen, die mit der Geschwindigkeit vergleichbar ist, mit der der kontinuierlich laufende Endlosförderer (36, 168) läuft, damit die Kuverts durch den kontinuierlich laufenden Endlosförderer (36, 168) erfaßt werden.609845/02993. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endlosförderer (168) eine drehbare Trommel (188) mit einem dagegengedrückten beweglichen Riemen (190) aufweist, zwischen denen die Kuverts eingeklemmt werden.4. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschleunigungseinrichtung einen mit hoher Geschwindigkeit laufenden Endlosförderer und einen mit niedriger Geschwindigkeit laufenden Endlosförderer (174, 176) aufweist, daß die mit hoher und niedriger Geschwindigkeit ■ lauf enden Förderer (174, 176) parallelen, seitlich im Abstand voneinander liegenden Bahnen folgen, daß die mit hoher und niedriger Geschwindigkeit laufenden Förderer (174, 176) die Kuverts durch Reibung ergreifen und sie dadurch zur drehbaren Trommel (188) und dem beweglichen Riemen (190) befördern, und daß auf dem mit niedriger Geschwindigkeit laufenden Endlosförderer (176) Stifte (178) vorgesehen sind, gegen die der mit hoher Geschwindigkeit laufende Endlosförderer (174) durch Reibung die aufgenommenen Kuverts führt und an denen der mit hoher Geschwindigkeit laufende Endlosförderer (174) die Kuverts hält.5. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Bürste (172), die die Kuverts gegen den mit hoher Geschwindigkeit laufenden Förderer (174) drückt.6. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabeeinrichtung einen hin- und hergehenden Abziehfuß (26), der sich in eine lage zwischen einem auszugebenden Kuvert und dem verbleibenden Kuvertstapel (24) und anschließend von dem verbleibenden Kuvertstapel (24) fortbewegt, wodurch er das auszugebende Kuvert mitzieht, eine Walze (30), die sich auf den Abziehfuß (26) zubewegt, wenn der Abziehfuß (26) sich zwischen dem Kuvert und dem609845/0299verbleibenden Stapel (24) befindet, um das Kuvert zwischen der Walze (30) und dem Abziehfaß (26) einzuklemmen, während sich der Abziehfuß (26) vom verbleibenden Stapel (24) fortbewegt, und eine !!transporteinrichtung (33) aufweist, die die zugeführten Blätter oder Bögen aufnimmt und weitertransportiert, wobei die Transporteinrichtung (33) einen Iransportspalt begrenzt, um die Blätter oder Bögen sicher zu erfassen und zu transportieren.7. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Detektoreinrichtung, die einen Detektorspalt (136) begrenzt, der sich' in Transportrichtung etwas hinter dem Iransportspalt befindet, welche Detektoreinrichtung dazu dient, für jede Hin- und Herbewegung des Abziehfußes (26) festzustellen, ob eine Fehlzuführung oder eine Doppelzuführung vorliegt.8. Euvertiervorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung komplementäre Hartwalzen (128, 130) aufweist, von denen eine (130) sich seitlich von der anderen (128) wegbewegen kann, während die andere Hartwalze (128) ortsfest ist.9. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Hartwalze (128) konzentrisch zu einer (33b) der komplementären Auswerfwalzen (33a und 33b) liegt, die den Transportspalt bilden, während die bewegliche Walze (130) in Laufrichtung etwas hinter der anderen Auswerfwalze (33a) liegt.10. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung zusätzlich einen langgestreckten Pühler (138), der an der beweglichen Hartwalze (130) angebracht und mit dieser beweglich ist, und weiter-60984 5/0299hin Detektorpunktkontakte (154-, 156) aufweist, die sick an gegenüberliegenden Seiten des !Fühlers (138) befinden, und mit dem !Fühler (138) in Zontakt kommen können, um die Bewegung des !Fühlers (138) in eine der beiden entgegengesetzten Richtung anzuzeigen·11. Kuvertiervorriehtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die lage der Detektorpunktkontakte (154, 156) relativ zum Fühler (138) einstellbar ist.12. KuVertiervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der !Fühler (138) starr ausgebildet ist und daß die Lage der Detektorpunktkontakte (154, 156) auf den Druck vom !Fühler (138) veränderbar ist.13. Kuvertiervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtung eine logische Einrichtung (158, 160) aufweist, damit eine Anzeige nur dann erfolgt, wenn mehr als eine !Fehl- oder Doppelzuführung innerhalb einer bestimmten Anzahl von Zuführungen gemessen wird.14. Invertiervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine !Füllvorrichtung an der Stelle (12), an der die Kuverts gefüllt werden, die die Kuverts von dem kontinuierlich laufenden Endlosförderer (36, 168) abstreift, die Kuverts anhält und die Kuveris öffnet, damit die Einlagen aufgenommen werden können.15. Kuvertiervorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die fülleinrichtung Aadruckriemen (50), die sich über den Kuverts befinden und !Führungswalzen (48), die sich unter den Kuverts befinden, um die !Lage der Kuverts zu kontrollieren, Saugfüße (62) zum Ergreifen der Oberseite der Kuverts, wobei die Andruckriemen (50) und die Saug-609845/0299fuße (62) nach, oben von den Kuverts fort beweglich sind, so daß die Saugfüße (62) die Oberseiten der Kuverts nach oben ziehen können, um die Kuverts zu öffnen, und Aufklappfinger (64) aufweist, die sich in die Kuverts nach ihrer Öffnung durch die Ansaugfüße (62) bewegen, um die Kuverts im offenen oder aufgeklappten bzw. schachteiförmigen Zustand zu halten.16. Kuvertlervorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagenhandhabungsvorrichtung (14) einen kontinuierlich laufenden förderer (76), der sich unterhalb wenigstens eines Einlagenmagazins (I6a-d) befindet, um die Einlagen von dem wenigstens einen Einlagenmagazin (I6a-d) zu der Stelle (12) zu befördern, an der die Kuverts gefüllt werden, und eine separate 3TuIlelnrichtung aufweist, die sich neben der Stelle (12) befindet, an der die Kuverts gefüllt werden, und die die Einlagen erfaßt, während sie durch den kontinuierlich laufenden Endlosförderer (76) befördert werden, die die jeweiligen Einlagen auf eine Geschwindigkeit über der Geschwindigkeit des kontinuierlich laufenden Endlosförderers (76) beschleunigt und die die Einlagen in die jeweiligen offenen Kuverts an der Stelle (12), an der die Kuverts gefüllt werden, fuhrt.17. Kuvertiervorrlchtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der kontinuierlich laufende Endlosförderer (76) für die Einlagen Schiebestifte (74) aufweist, die eich durch eine ortsfeste Platte nach oben erstrecken und die rückwärtigen Kanten der Einlagen erfassen, und die Einlagen in die Pörderrichtung des kontinuierlich laufenden Endlosförderers (76) für die Einlagen treiben» und daß die separate !fülleinrichtung Schiebearme (78) aufweist, die hin- und hergehen, d.h. sich zurück über die Einlagen hinüber bewegen, herabfallen und sich In die ]?ör-609845/0299derrichtung des kontinuierlich, laufenden Endlosförderers (76) für die Einlagen vorbewegen, um die Einlagen zu erfassen und sie mit einer größeren Geschwindigkeit als der Geschwindigkeit der Schiebestifte (74) zu bewegen·18. Kuvertiervorriehtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Einlagenmagazinen (16a-d) vorgesehen ist und daß der kontinuierlich laufende Endlosförderer (76) für die Einlagen Schiebestifte (74·) aufweist, die entlang des Förderers im Abstand vorgesehen sind und die rückwärtigen Kanten der Einlagen erfassen, um die Einlagen längs des Förderers (76) zu bewegen, wobei die Schiebestifte (74) bedeutend näher aneinander als die Magazine (I6a-d) angeordnet sind, jedes Magazin (I6a-d) eine Einlage derart ausgeben kann, daß sie von jedem der Schiebestifte (74) erfaßt wird und ein abwechselndes Magazin simultan, jedoch um 180° phasenverschoben zu den anderen Magazinen Einlagen ausgibt·19. Eiivertiervorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die hin- und hergehende Schiebeeinrichtung (78) sich über die vom kontinuierlich laufenden Endlosförderer (76) transportierten Einlagen hochbewegt, sich in Transportrichtung zurück hinter die rückwärtigen Kanten der Einlagen bewegt, sich anschließend auf die Höhe der Einlagen absenkt und sich mit einer höheren Geschwindigkeit als der Geschwindigkeit des kontinuierlich laufenden Endlosförderers (76) in lörderrichtung vorbewegt, um die Einlagen vom kontinuierlich laufenden Endlosförderer (76) in die offenen Kuverts zu treiben.20· Bivertiervorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß vier Magazine (16a-d) vorgesehen sind und daß das erste und dritte Magazin (16a, 16c) sowie das •zweite und das vierte Magazin (16b, I6d) simultan ausgeben.609845/0299Leerseite
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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