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DE2617172A1 - Anschlussblock fuer kabelenden, insbesondere fuer fernmeldekabel - Google Patents

Anschlussblock fuer kabelenden, insbesondere fuer fernmeldekabel

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Publication number
DE2617172A1
DE2617172A1 DE19762617172 DE2617172A DE2617172A1 DE 2617172 A1 DE2617172 A1 DE 2617172A1 DE 19762617172 DE19762617172 DE 19762617172 DE 2617172 A DE2617172 A DE 2617172A DE 2617172 A1 DE2617172 A1 DE 2617172A1
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DE
Germany
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terminal
module
conductor
stack
elements
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DE19762617172
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DE2617172B2 (de
DE2617172C3 (de
Inventor
Yves Saligny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carpano and Pons SA
Original Assignee
Carpano and Pons SA
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Publication date
Application filed by Carpano and Pons SA filed Critical Carpano and Pons SA
Publication of DE2617172A1 publication Critical patent/DE2617172A1/de
Publication of DE2617172B2 publication Critical patent/DE2617172B2/de
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Publication of DE2617172C3 publication Critical patent/DE2617172C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/02Cable terminations
    • H02G15/06Cable terminating boxes, frames or other structures
    • H02G15/076Cable terminating boxes, frames or other structures for multi-conductor cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/14Distribution frames
    • H04Q1/142Terminal blocks for distribution frames

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Etablissements CARPANO & PONS, CLUSES /Frankreich
Anschlussblock für Kabelenden, insbesondere für Fernmeldekabel
Die Erfindung betrifft einen Anschlussblock für Kabelenden, insbesondere für Fernmeldekabel, mit Anschlüssen für eine Mehrzahl von Leitungsdrähten aus je einer Eingangsklemme und je einer Ausgangsklemme für jeden Draht sowie mit einer möglichen Schutzeinrichtung aus einer Sicherung zwischen jeder Eingangädemme und der entsprechenden Ausgangsklemme und bzw. oder einem Blitzableiter zwischen jeder Eingangsklemme der Blockmasse bei wenigstens einem Teil der Leitungsdrähte.
Bei bekannten Ausführungen dieser Art (FR-PS 2 185 878) besteht die Anschlusseinrichtung für jedes Paar Leitungsdrähte aus einer Isolierplatte, welches die eigentliche Verbindungseinrichtung trägt,
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nämlich die'Eingangsklemmen und die Ausgangsklemmen, sowie die Schutzeinrichtung jeder Leitung. Diese Platten sind zu einem Block aus beispielsweise 28 Platten gestapelt. Ein solcher Block besitzt jedoch den Nachteil, dass er verhältnismässig umfangreich und praktisch nicht zu demontieren ist. Darüberhinaus ist die Struktur jeder Platte ziemlich kompliziert. Aus s er dem enthält sie zahlreiche Elemente, deren Zusammenbau und Einstellung schwierig ist.
Zweck der Erfindung ist die Vermeidung aller dieser Nachteile bei Anschlussblöcken dieser Art.
Hierzu ist ein Anschlussblock der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass von einem Stapel Isolierträgerplatten einige wenigstens ein vorgeformtes Leiterelement tragen und dass zwei Leiterelemente höchstens für jeden Leitungsdraht vorgesehen sind, dass das erste der vorgeformten Leiterelemente mit einem Ende an die Eingangsklemme angeschlossen ist oder selbst die Eingangsklemme bildet und am anderen Ende in eine erste, durch den ganzen Isolierplattenstapel gehende Oeffnung umgebogen ist und dass das zweite vorgeformte Leiter element mit einem Ende an die Ausgangsklemme angeschlossen ist oder selbst die Ausgangsklemme bildet und am anderen Ende in eine zweite Isolierplattenstapelöffnung umgebogen ist, wobei jede der beiden Eingangs- und Ausgangsklemmen auf der einen oder anderen Stapelseite angeordnet ist. Dabei sind die umgebogenen Enden so ausgebildet, dass sie in Kontakt mit entsprechend profilierten Klemmen an wenigstens einem Modul treten können, welcher die Schutzeinrichtung für wenigstens einen Leitungsdraht enthält, und
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wobei jeder Modul deshalb wenigstens eine Eingangsklemme und eine Ausgangsklemme parallel zur Einsteckachse aufweist sowie darüber hinaus wenigstens eine einsteckbare Masseklemme parallel zu den anderen Klemmen, die mit einem entsprechenden Profilteil eines Masskreises an der der Modulseite des Stapels gegenüberliegenden Seite in Kontakt tritt, von welchem ein Teil ebenfalls mit dem federnd umgebogenen Ende des ersten, vorgeformten Lei·· terelementes in Kontakt tritt, wenn der Modul nicht in den Stapel eingesteckt ist.
Dabei ist die Schutzeinrichtung jedes Leitungsdrahtes oder jeder Leitung leicht aus dem Block zu demontieren. Dies ist besonders wichtig, wenn es sich darum handelt, die Auswechslung von Sicherungen oder Blitzableitern, welche Teil dieser Schutkeinrichtung sind, durchzuführen. Es ist auch möglich, bei bestimmten Ausführungsformen den Anschlussblock ohne die Schutzeinrichtung zu verwenden, insbesondere wenn diese unnötig ist, weil die Verbindungskabel beispielsweise unterirdisch verlegt sind.
Ein solcher Anschlussblock bietet darüber hinaus den Vorteil, dass man bei gleichem Volumen einen Anschluss von wenigstens zweimal mehr Leitungen durchführen kann als mit bekannten Anschlussblöcken. Auch ist die Struktur der Anschluss- und Schutzeinrichtung jeder Leitung sehr einfach. Sie besitzen wenig Einzelteile und ihre Herstellung und Zusammensetzung sind ebenfalls einfach und mit geringen Kosten zu erzielen.
Bei einer anderen Ausführungsform sind die Eingangs- und Ausgangsklemmen desselben Leitungsdrahtes jede auf einer Seite des Stapels
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angeordnet und in einem einzigen Stück vereinigt. Dabei wird ein einziges, vorgeformtes Leiter element verwendet. Dieses ist an dieser Stelle angeordnet, welche für das erste oder das zweite dieser Elemente vorgesehen ist, und sein erstes Ende ist an das einzige Stück angeschlossen, welches die Eingangsund Ausgangsklemmen bildet. Dieses erste Ende kann im übrigen selbst die Eingangsklemme oder die Ausgangsklemme bilden oder gegebenenfalls diese beiden Klemmen. Sein zweites, umgebogenes Ende ist an die entsprechende Klemme des Moduls angeschlossen. Bei dieser Ausführungsform besteht die Schutzeinrichtung nur aus einem Blitzableiter, welcher zwischen diese Modulklemme und eine Masseklemme geschaltet ist.
Die Ausführungsformen des erfindungsgemässen Anschlussblockes können mit oder ohne ihre Module verwendet werden. Diese Module können nämlich in bestimmten Fällen unnötig sein, wo ein Schutz nicht erforderlich ist.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemäss ausgebildeten Anschlussblockes dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und teilweise auseinandergezogen einen Stapel Isolierplatten nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt im Schnitt nach II - II in Fig. 3 eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Anschlussblockes.
Fig. 3 zeigt in Draufsicht nach III - III in Fig. 2 denselben Anschlussblock.
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Fig. 4 zeigt teilweise im Schnitt nach IV - IV in Fig. 2 Eingangsklemmen und Ausgangsklemmen nach der Erfindung.
Die Fig. 5 und 6 zeigen in demselben Schnitt nach IV -· IV in Fig. 2 Abwandlungen von Eintritts- und Austrittsklemmen.
Fig. 7 zeigt teilweise im Schnitt nach VII - VII in Fig. 2 die Eintrittsund Austrittsklemmen eines in den Stapel eingesteckten Moduls.
Fig. 8 zeigt teilweise im Schnitt nach VIII - VIII in Fig. 2 die Masseklemme eines in den Stapel eingesteckten Moduls.
Fig. 9 zeigt in perspektivischer Darstellung die Gesamtheit der Leiterelemente und Schutzeinrichtungen, welche zum Anschluss zweier Drähte einer Leitung erforderlich sind.
Die Fig. 10 und 11 zeigen jede teilweise im Schnitt die Ausführung eines in den Stapel eingesteckten Einsteckelementes.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, besteht der Anschlussblock aus einem Stapel von Isolierträgerplatten 1 bis 9, die hier eben ausgebildet sind. Davon tragen die Isolierträgerplatten 1 bis 8 jede eine bestimmte Anzahl vorgeformter Leiter elemente, die jeweils aus einem ausgeschnittenen und gebogenen Metallstreifen bestehen. Diese metallischen Leiter können aber auch anders ausgebildet sein, beispielsweise aus einem zylindrischen Leitungsdraht bestehen. Jeder Metallstreifen ist vorzugsweise in die Masse der ihn tragenden Isolierträgerplatte eingebettet und zwar in eine Ausnehmung, welche die gleichen Abmessungen wie der Streifen hat.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach. Fig. 1 sind die Anschlüsse zweier Drähte einer Leitung dargestellt. Jeder Leitungsdraht verwendet hierbei zwei vorgeformte Leiter elemente 10 und 11 für den ersten Draht und 12 und 13 für den zweiten Draht. Die beiden ersten Leiter elemente 10 und 12 sind jeder mit einem ersten Ende an eine Eingangsklemme 18 bzw. 19 über ein Formstück 20 bzw, 21 angeschlossen, welches fest daran sitzt. Ein zweites, umgebogenes Ende 22 und 23 sitzt in einer Oeffnung 24 bzw, 25, welche durch den ganzen Stapel der Isolierträger platten geht.
In gleicher Weise sind die zweiten Leiter elemente 11 und 13 jedes mit einem ersten Ende an eine Ausgangsklemme 26 bzw. 27 über ein Formstück 28 und 29 angeschlossen, welches fest daran sitzt. Ein zweites, umgebogenes Ende 30 und 31 sitzt in einer Oeffnung 32 bzw. 33, die ebenfalls durch den ganzen Stapel der Isolierträgerplatten geht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Eingangsklemmen 18 und 19 auf der einen Seite 34 des Stapels angeordnet und die Ausgangsklemmen 26 und 27 auf seiner gegenüberliegenden Seite 35,
Die Leiter elemente 10 und 12 befinden sich auf der Isolierträger platte 4 und die Leiterelemente 11 und 13 auf der Isolierträgerplatte 8, Die Isolierträgerplatte 9 hält diese Leiterelemente 11 und 13 auf der Isolierträgerplatte 8 an ihrem Platz. Diese Isolier tr ag er platte 9 besitzt eine Oeffhung 36 bzw. 37 für jede Ausgangsklemme 26 und 27. Die anderen Isolierträgerplatten 1 bis 8 besitzen beispielsweise nach Fig. 1 noch eine einzige grössere Oeffnung 38 zur Aufnahme mehrerer Eintritts- und Austrittsklemmen, die nebeneinander angeordnet sind,
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Fig. 4 zeigt im Schnitt den Anschluss der Eingangsklemmen 18 und 19 sowie die Ausgangsklemmen 26 und 27. Diese Klemmen werden in Oeffnungen zwischen den umgebogenen Teilen 20,21 und 28,29 mittels eines Isolier Stückes 43 festgeklemmt.
Dieses Isolier stück 43 kann auch wegfallen, wenn die Eingangsund Ausgangsklemmen einfach an die entsprechenden umgebogenen Teile angelötet werden. Wie in Fig. 6 dargestellt ist, können beispielsweise die Eingangsklemmen 18 und 19 aus Verlängerungen der umgebogenen Teile selbst 20 bzw. 21 bestehen.
Die Isolierträgerplatten können auch noch andere durchgehende Oeffnungen ähnlich den Oeffnungen 24, 25, 32 und 33 nach Fig. 1 aufweisen. Jede von ihnen kann dann noch andere Leiter elemente aufnehmen, die in Kontakt mit anderen Eingangs- und Ausgangsklemmen treten, die in Oeffnungen ähnlich der Oeffnung 38 angeordnet sind. Die anderen Eintritts- und Austrittsklemmen in der Oeffnung 38 können an Leiterelemente angeschlossen werden, die sich auf den anderen Isolierträger platten 1,2,3,4,6 und 7 befinden.
Die umgebogenen Enden 20,23,30 und 31 (Fig, 1) sind federnd und können dadurch in Kontakt mit entsprechend profilierten Klemmen an einem oder mehreren Modulen treten, welche die Schutzeinrichtung für einen oder mehrere Leitungsdrähte, im dargestellten Ausführungsbeispiel für zwei Leitungsdrähte, enthalten.
Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Anschlussblock mit drei Reihen 40, 41 und 42 an Modulen. Alle diese Module sind in Fig. 3 nicht sichtbar. Diese Figur zeigt nur zwei Module 45 und 47 der ersten Modulreihe 40, der Modul 46 sitzt nicht an seinem Platz, Die zweite Reihe 41
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und die dritte Reihe 43 enthalten einmal die Module 48,49 und 50 und zum anderen 51, 52 und 53. Ein Deckel 44 bedeckt alle diese Module.
Jeder Modul enthält wie der Modul 45 beispielsweise eine Eingangsklemme 56 und eine Ausgangsklemme 57 für den ersten Draht, eine Eingangsklemme 58 und eine Ausgangsklemme 59 für den zweiten Draht sowie eine Masseklemme 60. Jeder Modul enthält daher bei dem Ausführungsbeispiel fünf einsteckbare, parallel zueinander angeordnete Klemmen. Die Klemmen 56, 57, 58 und 59 sind eingeführt gegen die umgebogenen Teile 22, 30,23 und 31 in den Oeffnungen 24,32,25 und 33 (Fig. 1), wie sie vorstehend beschrieben sind. Die Masseklemme 60 steht in Kontakt mit einem Massekreis in einem Isolier element 61, welches unter der Isolierträgerplatte 1 angeordnet ist (Fig. 2),
Die Fig. 7 und 8 zeigen diesen Massekreis aus einem Metallgitter 62, welches flach auf dem Isolier element 61 liegt und in dieses eingebettet ist. Das Metallgitter 62 besitzt ferner umgebogene Laschen 63 bis 65 in Fig. 7 und 66 und 67 in Fig. 8.
Fig. 7 zeigt die Eingangsklemme 58 und die Ausgangsklemme 59 des Moduls 45, welcher in den Stapel eingesetzt ist. Wenn dieser Modul nicht eingesetzt ist, gibt die Eingang sklemme 58 den entsprechenden umgebogenen Teil 23 frei, welcher federnd ausgebildet und lang genug ist, um in Kontakt mit der umgebogenen Lasche 63 zu treten. Gleiches gilt für den uimgebogenen Teil 68, welcher sich ebenfalls in Kontakt mit der umgebogenen Lasche 64 befindet, wenn der Modul 46 nicht eingesteckt ist. Sobald der Modul 45 eingesteckt wird, wird der federnd umgebogene Teil 23 von der umgebogenen
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Lasche 63 durch die Klemme 58 abgehoben, mit welcher er dann gleichzeitig in Kontakt kommt.
Fig. 8 zeigt die Masseklemme 60, welche durch den ganzen Stapel in einer Oeffnung 69 geht und sich, wenn der Modul eingesetzt ist, in Kontakt mit der umgebogenen Lasche 66 des Massekreises befindet.
Fig. 9 zeigt schematisch Schutzeinrichtungen für zwei Leitungsdrähte sowie die Anschlüsse des Moduls 45, welche er enthält. Diese Anschlüsse sind diejenigen, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind. Die Schutzeinrichtung besteht für jeden Leitungsdraht des Moduls aus einer Sicherung 70 und 71 und einem Blitzableiter 72 und 73. Diese Sicherungen und Blitzableiter sind in einer oder mehreren Ausnehmungen untergebracht, die in dem Modul vorgesehen sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Sicherung und der Blitzableiter eines Leitungsdrahtes neben der Sicherung und dem Blitzableiter des anderen Drahtes derselben Leitung angeordnet, Darüberhinaus sind die beiden Sicherungen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in V-Form angeordnet. Sie befinden sich daher getrennt voneinander. Ihre gegenüberliegenden Teile .ragen in eine Ausnehmung 74, die in dem Gehäuse des Moduls vorgesehen ist. Es ist auf diese Weise sehr leicht, eine möglicherweise durchgebrannte Sicherung zu erkennen und ihren Ersatz durchzuführen. Eine seitliche Oeffnung ist hierzu in dem Modul vorgesehen.
Die Enden der Sicherungen 70 und 71 werden durch Festklemmen zwischen elastischen Lamellen 75 und 76, 77 und 78 und nicht dargestellten festen Teilen gehalten. Die elastischen Lamellen 76 und
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78 sitzen fest an den Eingangsklemmen 56 und 58 des Moduls und die elastischen Lamellen 75 und 77 sitzen fest an den Ausgangsklemmen 57 und 59 des Moduls. Jede Sicherung befindet sich auf diese Weise zwischen einer Eingangsklemme und einer Ausgangsklemme des Moduls eingeschaltet.
Die Enden der Blitzableiter 72 und 73 werden in gleicher Weise
wird
gehalten. Ein erstes Ende von ihnen/gehalten durch Einklemmen zwischen einer elastischen Lamelle 80 und 81 und einem festen Teil der Eingangsklemmen 56 und 58. Ihr zweites Ende wird gehalten durch Einklemmen zwischen einer elastischen Lamelle 82 und 83 und der Masselamelle 60, die bei dem dargestellten Ausführ ungsbeispiel beiden Blitzableitern gemeinsam ist. Das Ende jedes Blitzableiters, welches mit der Masse zu verbinden ist, befindet sich auf diese Weise in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Masseklemme des Moduls.
Mit einem ^solchen Modul wird der Anschluss und der Schutz des ersten Leitungsdrahtes über folgende Elemente gewährleistet : Die Eingangsklemme 18, das Leiterelement 10, die Eingangsklemme des Moduls 56 sowie einerseits der Blitzableiter 72 und die Masseklemme 60 und andererseits die Sicherung 70, die Ausgangsklemme des Moduls 57, das Leiterdement 11 und die Ausgangsklemme 26. Der zweite Leitungsdraht ist in gleicher Weise angeschlossen und geschützt.
Die verschiedenen Elemente in dem Modul können selbstverständlich auch in verschiedener Weise angeordnet sein, beispielsweise können die beiden Blitzableiter ebenfalls in V-Form zueinander liegen. Auch können sie ηώ dsm Massekreis mittels zweier getrennter Masseklemmen verbunden sein.
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Die Schutzeinrichtung des beschriebenen Moduls 45 besteht somit für jeden Leitungsdraht aus einer Sicherung und einem Blitzableiter. Ia bestimmten Fällen kann es jedoch ausreichend sein, nur einen Blitzableiter ohne Sicherung zu verbinden. Es genügt in diesem Fall, die Sicherung zu entfernen und statt dessen nur den Blitzableiter beizubehalten. Wenn eine solche Aus führung s form von anfang an vorgesehen ist, ist es einfacher und wirtschaftlicher, den Modul 45 durch eine andere Ausführungsform zu ersetzen, welche nur zwei Blitzableiter enthält, und zwar für jeden Leitungsdraht einen.
Dieser abgewandelte Modul 51 ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Er enthält zwei Eingangsklemmen 101 und 102, zwei Ausgangsklemmen 103 und 104 und eine Masseklemme 105. Die Eingangsklemme 101 und die Ausgangsklemme 103 sind über eine Brücke 106 verbunden, die innerhalb des Moduls vorgesehen ist. Eine weitere Brücke 107 ist in gleicher Weise zwischen der Eingangsklemme 102 und der Ausgangsklemme 104 vorgesehen. Die Brücken 106 und 107 sind mit Verlängerungen 108 und 109 versehen. Ih gleicher Weise trägt die Masseklemme 105 ebenfalls eine Verlängerung 110. Zwischen diesen untereinander parallelen Verlängerungen sind zwei Blitzableiter 111 und 112 angeordnet. Sie sind auf diese Weise jeder mit einer ihrer Seitenflächen in Kontakt mit der Verlängerung 110 der Masseklemme 105 und mit einer anderen Seitenfläche, beispielsweise der gegenüberliegenden, mit den Verlängerungen 108 und 109. Diese Blitzableiter können auch anders in ihrem Modul angeordnet sein, beispielsweise einer hinter dem andern.
Der beschriebene Anschlussblock kann gegebenenfalls auch ohne Schutzeinrichtung, d.h. ohne seine Module verwendet werden. Er muss in diesem Fall jedoch Einrichtungen aufweisen, um den ununter-
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brochenen elektrischen Kontakt zwischen der Eingangsklemme und der Ausgangsklemme jedes Leitungsdrahtes zu gewährleisten. Wie in Fig. 10 dargestellt ist, besteht diese Einrichtung aus einem einsteckbaren Element 120, welches für jeden Leitungsdraht eine Eingangsklemme 121 und eine Ausgangsklemme 122 aufweist, die über eine Brücke 123 miteinander verbunden sind. Die umgebogenen Teile 23 und 31 der Leiter elemente 12 und 13 des dargestellten Ausführungsbeispieles sind auf diese Weise miteinander verbunden und der umgebogene Teil 23 ist von der umgebogenen Lasche 63 des Massekreises 62 abgehoben.
Es kann aber auch notwendig sein, die elektrische Verbindung zwischen dem ersten Leiterelement 12 bei der Darstellung in Fig. und der Masse zu unterbrechen, ohne die elektrische Verbindung zwischen den entsprechenden Eingangsklemmen und Ausgangsklemmen des Blockes herzustellen. Zu diesem Zweck ist ein weiteres Einsteckelement 126 vorgesehen, welches an die Stelle eines Moduls einsteckbar ist. Dieses Einsteckelement 126 enthält für jeden Leitungsdraht eine einzige Klemme 125, die aus elektrisch leitendem oder nicht leitendem Material besteht. Diese Klemme dient zum Einführen gegen das entsprechende umgebogene Ende 23 des ersten Leiter elemente s 12. Dieses umgebogene Ende wird dann gleichzeitig von der gebogenen Lasche 63 des Massekreises 62 abgehoben.
Sobald vorgesehen ist, in den Anschlussblock nur die Module einzustecken, welche nur Blitzableiter enthalten, ist es möglich, die Struktur des Anschlussblockes selbst zu vereinfachen. Wie in Fig. dargestellt ist, werden hierbei nur die Leiter elemente 115 und 116 beibehalten und verwendet. Jeder Leitungsdraht verwendet somit ein einziges Leitungselement, dessen zweites Ende umgebogen ist, um mit der entsprechenden Klemme des Moduls in Kontakt zu treten, während sein erstes Ende an ein einziges Stück 117 bzw. 118 ange-
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schlossen ist, welches eine Eingangsklemme an einem seiner Enden und eine Ausgangsklemme am anderen Ende bildet. Das einzige Leiterelement für jeden Leitungsdraht kann auf diese Weise die Stelle einnehmen, wie sie für den ersten und zweiten dieser Leiter vorgesehen ist. Im ersten Fall ist dieses Element mit der Masse verbunden, wenn der Modul eingesteckt ist, während es im zweiten Fall nicht verbunden ist.
Der verwendete Modul ist ähnlich dem vorher beschriebenen Modul 51. Er unterscheidet sich dadurch, dass eine seiner beiden Klemmen, und zwar die Eintritts- oder die Austrittsklemme je nach der Ausführung, weggelassen ist. Der Vorteil einer solchen Ausführung besteht darin, dass die Ueberbrückung &)6 und 107 innerhalb des Moduls unmittelbar zwischen den Eingangs- und Ausgangsklemmen selbst erfolgt. Darüber hinaus sind die Hälfte der Isolier trägerplatten unnötig und können daher weggelassen werden. Bei dem beschriebenen Anschlussblock werden die ersten und zweiten der vorgeformten Leiterelemente für jeden Leitungsdraht von verschiedenen Isolierträgerplatten getragen. Die ersten Enden der Leiterelemente sind dabei an einem Ende des Stapels angeordnet und die zweiten Enden der Leiter elemente und somit auch die Module oder die Einsteckelemente befinden sich am anderen Ende des Stapels. Diese zweiten Enden der Leiter elemente sind wie die Module, welche sie enthalten, in drei Reihen, 40,41 und 42 angeordnet. Die Eingangs- und Ausgangsklemmen sind in ebensovielen parallelen Reihen 127, 128 und 129 (Fig. 3) angeordnet ,wie es Reihen von Modulen gibt. Diese Klemmen liegen auf Linien rechtwinklig zu den Reihen, jedoch in gleicher Höhe wie die entsprechenden Module. Diese Reihen sind in der gleichen Reihenfolge angeordnet, so dass beispielsweise der Modul Reihe 40 die Klemmenreihe 127 entspricht UHW. Alle die Eingansklemmen befinden sich auf einer Seite
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34 des Stapels und die Ausgangsklemmen auf der entgegengesetzten Seite 35.
en Diese Elemente können unterschiedliche Stellung/einnehmen. So können beispielsweise die beiden Leiter elemente desselben Leitungsdrahtes von derselben Isolierträgerplatte getragen werden. Die Eingangs- und Ausgangsklemmen können beiderseits der Module angeordnet sein. Sie können alle auf derselben Seite wie die Module oder auch alle auf der gegenüberliegenden Seite sitzen. In gleicher Weise kann die Reihenfolge der Module und der Eingangsund Ausgangsklemmen umgekehrt werden. Ih dem Fall, wo die Eingangs- und Ausgangsklemmen aus den Enden der Leiter elemente selbst gebildet werden^können diese nicht in die Stapelöffnungen hineinragen, sondern aus dem Stapel am Ende der Isolierträger platten herausstehen. Diese können dann in vorteilhafter Weise stufenweise zueinander angeordnet sein, wobei die Enden der Leiterelemente an ihrem Austritt aus dem Stapel umgebogen sein können.
Der Anschlussblock gemäss der Erfindung kann in allen den Fällen verwendet werden, wo es notwendig ist, eine grosse Anzahl von Leitungsdrähten zu verbinden und wo man nur über einen verhältnismässig beschränkten Platz verfügt. Dies ist der Fall insbesondere dann, wenn ein solcher Block als Anschlussblock für ein Kabelende in einer Telefonzentrale verwendet wird.
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Claims (20)

  1. PAT ENTANSPR UEC HE
    I5/ Anschlussblock für Kabelenden, insbesondere für Fernmeldekabel, mit Anschlüssen für eine Mehrzahl von Leitungsdrähten aus je einer Eingangsklemme und je einer Ausgangsklemme für jeden Draht sowie mit einer möglichen Schutzeinrichtung aus einer Sicherung zwischen jeder Eingangsklemme und der entsprechenden Ausgangsklemme und bzw, oder einem Blitzableiter zwischen jeder Eingangsklemme und der Blockmasse bei wenigstens einem Teil der Leitungsdrähte, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Stapel Isolierträgerplatten (1-8) einige wenigstens ein vorgeformtes Leiterelement (10-13) tragen und dass zwei Leiterelemente höchstens für jeden Leitungsdraht vorgesehen sind, dass das erste Leiter element (10) der vorgeformten Leiterelemente mit einem Ende (20) an die Eingangsklemme (18) angeschlossen ist oder selbst die Eingangsklemme bildet und am anderen Ende (22) in eine erste, durch den ganzen Isolier platten stapel gehende Oeffnung (24) umgebogen ist und dass das zweite vorgeformte Leiterelement (11) mit einem Ende (28) an die Ausgangsklemme (26) angeschlossen ist oder selbst die Ausgangsklemme bildet und am anderen Ende (30) in eine zweite Isolier platten-Stapelöffnung (32) umgebogen ist, wobei jede der beiden Eingangsund Ausgangsklemmen auf der einen oder anderen Stapelseite (34,35) angeordnet ist.
  2. 2. Anschlussblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die umgebogenen Enden (22,30) der Leiter elemente (10, 11) so ausgebildet sind, dass sie in Kontakt mit entsprechend profilierten Klemmen (56, 57) an wenigstens einem Modul (45) treten, welcher Schutzeinrichtungen für wenigstens einen Leitungsdraht enthält, und dass jeder Modul deshalb wenigstens eine Eingangsklemme (56)
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    und eine Ausgangsklemme (57) parallel zur Einsteckachse aufweist sowie darüber hinaus wenigstens eine einsteckbare Masseklemme (60) parallel zu den anderen Klemmen, die mit einem entsprechenden Profilteil (6§ eines Massekreises (61) an der der Modulseite (35) des Stapels gegenüberliegenden Seite (34) in Kontakt tritt, von welchem ein Teil (68) ebenfalls mit dem federnd umgebogenen Ende des ersten, vorgeformten Leiter elemente s in Kontakt tritt, wenn der Modul nicht in den Stapel eingesteckt ist,
  3. 3. Anschlussblock nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass das umgebogene Ende des ersten vorgeformten Leiterelementes federnd an einem entsprechenden Profilteil des Massekreises an der Stapelseite anliegt, nach welcher dieses Ende umgebogen ist,
  4. 4. Anschlussblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung für die Leitungsdrähte aus einer Sicherung (70, 71) und einem Blitzableiter (72, 73) in wenigstens einem Modul (45) bestehen, dass dieser Modul für jeden Leitungsdraht eine Eingangsklemme (56) und eine Ausgangsklemme (57) zum Einführen gegen die umgebogenen Enden (22,30) des ersten und zweiten Leiterelementes (10,11) aufweist, wobei diese Klemmen parallel zur Einsteckachse angeordnet sind, dass der federnd umgebogene Teil des ersten Elementes durch die entsprechende Klemme des Moduls von dem Massekreis abgehoben ist, wenn dieser in den Stapel eingesteckt ist, dass ferner jeder Modul wenigstens eine einsteckbare Masseklemme (60) parallel zu den anderen Klemmen aufweist, die mit einem entsprechenden Profilteil des Massekreises in Kontakt tritt, und dass jede Sicherung (70) zwischen eine Eingangsklemme (56) und eine Ausgangsklemme (57) des Moduls und jeder Blitzableiter (72) zwischen dieselbe Eingangsklemme und eine Masseklemme (60) geschaltet ist,
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  5. 5. Anschlussblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinrichtung für die Leitungsdrähte aus einem Blitzableiter (111,112) in wenigstens einem Modul (51) besteht, welche für jeden Leitungsdraht zwei, innerhalb des Moduls verbundene Leiterklemmen (101-104) parallel zur Einsteckachse zum Einführen gegen die umgebogenen Enden des ersten und zweiten Leitungselementes aufweist, wobei das federnd umgebogene Ende des ersten Leiterelementes durch die entsprechende Klemme des Moduls von dem Massekreis abgehoben ist, wenn dieser in den Stapel eingesteckt ist, dass jeder Modul wenigstens eine einsteckbare Masseklemme (105) parallel zu den anderen Klemmen aufweist, die mit einem entsprechenden Profilteil des Massekreises in Kontakt tritt, und dass der Blitzableiter zwischen eine Leiterklemme und eine Masseklemme geschaltet ist.
  6. 6. Anschlussblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einem Leitungsdraht eine ununterbrochene elektrische Verbindung mittels eines einsteckbaren Elementes (120) besteht, welches für jeden Leitungsdraht zwei, innerhalb des Moduls verbundene Leiterklemmen (121-123) parallel zur Einsteckachse zum Einführen gegen die entsprechenden umgebogenen Enden des ersten und zweiten Leiter elemente s aufweist, wobei das federnd umgebogene Ende des ersten Leiterelementes durch die entsprechende Klemme des Einsteckelementes vom Massekreis abgehoben ist, wenn dieser ;;in den Stapel eingesteckt ist.
  7. 7. Anschlussblock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung zwischen dem ersten Leiterelement wenigstens eines Leitungsdrahtes und der Masse mittels eines Einsteckelementes (126) unterbrochen ist, welches für jeden Leitungsdraht eine einzige Klemme (125) parallel zur Einsteckachse zum
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    Einführen gegen das entsprechende umgebogene Ende des ersten Leiter elemente s aufweist, wobei dessen federnd umgebogenes Ende durch diese Klemme des Einsteckelementes vom Massekreis abgehoben ist, wenn dieses in den Stapel eingesteckt ist,
  8. 8. Anschlussblock nach Anspruch 1 und 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangs- und Ausgangsklemmen eines Leitungsdrahtes jede auf einer Seite des Stapels angeordnet und unter Bildung eines einzigen Stückes vereinigt sind, dass das einzige Leiterelement an der Stelle des ersten oder zweiten Leiter elemente s angeordnet und an seinem ersten Ende mit dem einzigen, die Eingangs- und Ausgangsklemmen bildenden Stück verbunden ist, während sein zweites, umgebogenes Ende an die entsprechende Klemme des Moduls angeschlossen ist, und dass der Blitzableiter zwischen diese Modulklemme und eine Masseklemme geschaltet ist.
  9. 9. Schutzeinrichtung für einen Anschlussblock, gekennzeichnet durch einen einsteckbaren Modul (45) mit wenigstens einer Sicherung (70) und einem Blitzableiter (72) für einen Leitungsdraht sowie mit einer Eingangsklemme (56), eine» Ausgangsklemme (57) und mindestens einer Masseklemme (60) für jeden Leitungsdraht, welche parallel angeordnet und in den Stapel einsteckbar sind, wobei jede Sicherung zwischen eine Eingangsklemme und eine Ausgangsklemme und jeder Blitzableiter zwischen dieselbe Eingangsklemme und eine Masseklemme geschaltet ist.
  10. 10. Anschlussblock bzw. Schutzeinrichtung für einen solchen Block nach einem der Ansprüche 1, 4 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Modul die Sicherung und der Blitzableiter, welche jeden
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    Leitungsdraht schützen, hintereinander in einer Ausnehmung angeordnet sind, dass jedes Ende von ihnen durch Festklemmen an der entsprechenden Klemme gehalten wird und dass die Modulausnehmung zwecks eventueller Auswechslung der Sicherung und des Blitzableiters seitlich offen ist.
  11. 11. Anschlussblock bzw. Schutzeinrichtung für einen solchen Block nach einem der Ansprüche 1, 4, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Masse zu verbindende Ende jedes Blitzableiters in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Masseklemme des Moduls angeordnet ist,
  12. 12. Anschlussblock bzw. Schutzeinrichtung für einen solchen Block nach einem der Ansprüche 1,4 oder 9-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung und der Blitzableiter eines Leitungsdrahtes neben der Sicherung und dem Blitzableiter eines anderen Leitungsdrahtes angeordnet sind und eine gemeinsame Masseklemme an zwei Blitzableitern angeschlossen ist.
  13. 13. Anschlussblock bzw. Schutzeinrichtung für einen solchen Block nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherung und der Blitzableiter oder nur die Sicherung allein eines Leitungsdrahtes in V-Form zu der Sicherung und dem Blitzableiter oder der Sicherung allein des anderen Drahtes derselben Leitung angeordnet sind und dass wenigstens die beiden Sicherungen dadurch voneinander getrennt sind und ihre gegenüberliegenden Teile in eine Ausnehmung in dem Modulgehäuse ragen.
  14. 14. Schutzeinrichtung für einen Anschlussblock, gekennzeichnet durch einen einsteckbaren Modul mit wenigstens einem Blitzableiter
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    für einen Leitungsdraht sowie mit einer Eingangs- und einer Ausgangsklemme, die in dem Modul zu einer einzigen Klemme verbunden sein können, und mit einer Masseklemme für jeden Leitungsdraht, welche parallel angeordnet und in den Stapel einsteckbar sind, wobei jeder Blitzableiter zwischen einerseits die Eingangsklemme oder die Ausgangsklemme bzw. die einzige Klemme und andererseits die Masseklemme geschaltet ist,
  15. 15, Anschlussblock bzw. Schutzeinrichtung für einen solchen Block nach einem der Ansprüche 1, 5, 8 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Blitzableiter (111,112) für jeden Draht derselben Leitung nebeneinander angeordnet sind und jeder über eine seiner Seitenflächen an eine gemeinsame Masseklemme (105,110) zwischen ihnen angeschlossen ist und dass eine andere Seitenfläche von ihnen an die entsprechende Eingangs- oder Ausgangsklemme bzw, an die einzige Klemme angeschlossen ist,
  16. 16, Anschlussblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten vorgeformten Leiterelemente von verschiedenen Isolierträgerplatten getragen werden und dass die ersten Enden der Leiter elemente an einem Stapelende und die zweiten Enden der Leiter elemente bzw, die Module oder S teckelemente am anderen Stapelende angeordnet sind.
  17. 17, Anschlussblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Enden der Leiterelemente bzw. die Module oder Steckelemente in einer oder mehreren paral-
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    lelen Reihen angeordnet sind, dass die Eingangs- und die Ausgangsklemmen in ebenso vielen parallelen Reihen angeordnet sind, wie es entsprechende Reihen der zweiten Leiterelementenenden bzw. der Module oder Steckelemente gibt, und dass diese Klemmen auf Linien rechtwinklig zu den Reihen, jedoch in gleicher Höhe wie die zweiten Leiterelementenenden bzw. die Module oder Steckelemente angeordnet sind.
  18. 18. Anschlussblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer gleichen Linie einerseits die Eintritts- und die Austrittsklemmen und andererseits die entsprechenden zweiten Leiterelementenenden bzw. die Module oder Steckelemente in derselben oder in umgekehrter Reihenfolge angeordnet sind.
  19. 19. Anschlussblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Eingangsklemmen auf derselben Stapelseite und alle Ausgangsklemmen auf der anderen Seite angeordnet sind.
  20. 20. Anschlussblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorgeformte Metallelemente aus metallischen Streifen bestehen, die in der Masse ihrer Isolierträgerplatte eingebettet sind.
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    Le e rs e i te
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