DE2616565C3 - Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines Gasturbinentriebwerks - Google Patents
Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines GasturbinentriebwerksInfo
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- F23R—GENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
- F23R3/00—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
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Description
Die Erfindung betrifft eine zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines
Gasturbinentriebwerks mittels einer auf das eine Ende des Stapels wirkenden Axialkraft gegen das metallische
Turbinengehäuse am anderen Ende des Stapels, wobei
die Keramikbauteile axial und in Umfangsrichtung spiellos aneinariderliegen Und eines der Keramikbautel·
Ie ein in Umfangsrichtung wirkendes Drehmoment aufzunehmen hat.
Eine Abstützung diese? Art ist aus der GB^PS
43 659 bekannt. Einzelne statische Bauteile der Turbine werden hierbei in einem Führungszylinder in
Form eines Turbinengehäuseauges geführt und durch eine Vorspannkraft belastet Im Betrieb kann dies zu
Wärmeverspannungen zwischen den Keramikbauteilen und der Führung kommen, was zum Zerspringen der
Keramikbauteile führen kann.
Eine weitere aus der US-PS 38 80 574 bekannte Zentrierabs'ützung eines Stapels mehrerer Keramikbauteile
eines Gasturbinentriebwerks sieht zur AL-fbringung
der Axialkraft metallische Zuganker vor. Zuganker und zu verspannende Einzelteile bestehen aus
unterschiedlichen Materialien, was zu Wärmeverspannungen und zu Beeinträchtigungen der zu verspannenden
Einzelbauteile im Betrieb führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist die Ausgestaltung einer zentrierenden Abstützung des Stapels mehrerer statischer
Keramikbauteile eines Gasturbinentriebwerks im Triebwerksgehäuse der eingangs genannten Art derart,
daß Wärmespannungen weitgehend vermieden sind.
Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch, daß auf den Umfang des Stapels
verteilt, mehrere über die Länge des Stapels sich erstreckende Keramikboden angeordnet sind, die axial
spiellos und unverdrehbar an beiden Enden des Stapels gelagert sind und in denen jedes der Keramikbauteile
geführt ist
Die Keramikbo'zeD sind insbesondere nohl ausgebildet.
Besonders geringe Wärmespannungen treten dann auf, wenn drei Keramikbolzen gleichmäßig auf dem
Umfang des Stapels verteilt angeordnet sind.
Die Keramikbolzen können insbesondere in Umfangsrichtung des Stapsls spiellos in Ausnehmungen der
Keramikbauteile eingreifen.
Die Ausnehmungen sind zweckmäßigerweise in tr.'" den Keramikbauteilen verbundene Sattelstücke eingearbeitet
Die Keramikbauteile sind zweckmäßigerweise Brennkammer. Turbineneinlaßgehäusfi und Leitapparat
eines Gasturbinentriebwerks, wobei sich der Ring des Leitschaufelkranzes über einen den .Schaufelkranz der
Turbine umschließenden Ring am Turbinengehäuse abstützt.
Die Keramikbolzen sind rnttels an beiden Enden eingreifender Zapf'-n gegenüber dem Turbinengehäuse
zentriert, wobei Dei einer weiu-ren vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung die Zapfen in den Keramikbolzen mit den gleichen Mitteln in Eingriff
gehalten werden, mil denen die Keramikbauteile
gegeneinander verspannt sind. Als Verspannungsmittel sind zweckmäßigerweise federnde Druckbolzen vorgesehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben: es zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäß gelagertes Turbinentriebwerk im Längsschnitt, und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. I.
Der Stapel aus mehreren Keramikbauteilen, der erfindungsgemäß gelagert ist. besteht aus dem Brennkammergehäuse
1. dem Turbineneinlaßgehäuse 2 und dem Leitapparat 3. Das Brennkammergehäuse 1 kann
seinerseits, wie in der Zeichnung angenommen, aus mehreren Ringen bestehen, ohne daß dies jedoch für die
Erfindung von besonderer Bedeutung Wäre, Wesentlich
ist, daß es sich um mehrere Bauteile aus Keramik handelt. Jedes dieser Keramikbauteile Weist ein
Sattelstück 4 auf, das eine Ausnehmung 5 besitzt, in die ein Keramikbolzen 6 hineinragt. Insgesamt sind drei
Ausnehmungen 5 und drei Keramikbolzen 6 vorgesehen, die gleichmäßig auf den Umfang des Stapels
verteilt sind. Die Ausnehmungen 5 können auch in anderer Weise als in Sattelstücken den einzelnen
Bauteilen des Stapels zugeordnet sein; wesentlich ist, daß die Keramikbolzen 6 und die Keramikbauteile 1 bis
3 in Umfangsrichtung des Stapels spiellos miteinander in Eingriff stehen.
Der Stapel ist an einer Wand des metallischen Turbinengehäuses 7 gehalten und zwar in der Weise,
daß sich der gesamte Stapel über das ringförmige Gehäuse des Leitapparats an der Gehäusewand
abstützt. Das geschient in der Weise, daß am anderen
Ende des Stapels eine Abschlußwand 8 des Turbinengehäuses 7 angeordnet ist, in der unter der Wirkung von
Druckfedern 9 stehende Druckbogen 10 gelagert sind, die durch die Federn auf den Deckel 11 der
Brennkammer einwirken und damit den gesamten Stapel an der Gehäusewand zur Anlage bringen.
Sowohl in der Wand 8 als auch in der Turbinengehäusewand
sind Führungszapfen 12 gehalten, die von beiden Seiten aus in den Hohlraum 13 der hohlen Keramikboizen
6 eingreifen.
Auf diee Weise sind die einzelnen Bauteile des Stapels
mit einer bestimmten Druckvorspannung gegeneinander und εη der Tiirbinengehäusewand zur Anlage
gebracht. Die Bauteile sind außerdem in Umfangsrichtung unverdrehbar gegeneinander gehalten. Schließlich
ist das in Umfangsrichtung im Leitapparat wirkende Drehmoment nicht in der Lage, den gesamten Stapel
oder das Gehäuse des Leitapparates in Umfangsrichtung zu drehen.
ίο Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß
nur ein geringer Wärmefluß von den Keramikbauteilen in die Befestigungsteile und in das Turbinengehäuse
stattfindet, die Bauteile beim Betrieb des Triebwerks auf einer konstant höheren Temperatur gehalten werden
und infolgedessen die Gefahr, daß die Bauteile oder einige von ihnen wegen erhöhter Wärmespannungen
zerspringen, weitestgehend ausgeschaltet ist. Außerdem kann Wärmeaustauscherluft den größten Teil der
Keramikbauteile gut umspulen, so daß die Keramikbauteile auf gbichmäßiger Temperatur gehalten werden
und auch die Temperatur eine zuIV^sige Höhe nicht
überschreitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines Gasturbinentriebwerks
mittels einer auf das eine Ende des Stapels wirkenden Axialkraft gegen das metallische
Turbinengehäuse am anderen Ende des Stapels, wobei die Keramikbauteile axial und in Umfangsrichtung
spiellos aneinanderliegen und eines der Keramikbauteile ein in Umfangsrichtung wirkendes
Drehmoment aufzunehmen hat, dadurch gekenn
ζ e i c h η e t, daß auf den Umfang des Stapels (1,2,3) verteilt, mehrere über die Länge des Stapels
(1, 2, 3) sich erstreckende Keramikbolzen (6) angeordnet sind, die axial spiellos und unverdrehbar
an beiden Enden des Stapels (1, 2, 3) gelagert sind und in denen jedes der Keramikbauteile geführt ist.
2. Abstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keramikbolzen (6) hohl sind.
3. Abstüuvng nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei Keramikbolzen
(6) gleichmäßig auf den Umfang des Stapels (1,2,3)
verteilt angeordnet sind.
4. Abstützung nach Ansprach 1 oder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Keramikbolzen (6) in Umfangsrichtung des Stapels (1, 2, 3) spiellos in Ausneiimungen (5) der
Keramikbauteile eingreifen.
5. Abstützung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (5) in mit den
Keramikbauteüen verbundene Sattelstücke (4) eingearbeitet sind.
6. Abstützung nach jinsprui.i 1, oder nach den
Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Keramikbauteile Brennkammer^, -näuse (1), Turbineneinlaßgehäuse
(2) und Leitapparat (3) eines Gasturbinentriebwerks sind, wobei sich der Ring des
Leitschaufelkranzes über eine den Schaufelkranz der Turbine umschließenden Ring am Turbinengehäuse
(7) abstützt.
7. Abstützung nach Anspruch I oder nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Keramikbolzen (6) mittels an beiden Enden eingreifender Zapfen (12) gegenüber dem Turbinengehäuse
(7) zentriert sind.
8. Abstützung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (12) in den Keramikbolzen
(6) mit den gleichen Mitteln in Eingriff gehalten werden, mit denen die Keramikbauteile gegeneinander
verspannt sind.
9. Abstützung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel /um Verspannen der
Keramikbauteile federnde Druckbolzen (10) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762616565 DE2616565C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines Gasturbinentriebwerks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762616565 DE2616565C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines Gasturbinentriebwerks |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2616565A1 DE2616565A1 (de) | 1977-10-27 |
| DE2616565B2 DE2616565B2 (de) | 1980-05-08 |
| DE2616565C3 true DE2616565C3 (de) | 1981-01-08 |
Family
ID=5975435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762616565 Expired DE2616565C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Zentrierende Abstützung eines Stapels von mehreren Keramikbauteilen eines Gasturbinentriebwerks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2616565C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9203776U1 (de) * | 1992-03-20 | 1992-05-21 | Schreckling, Kurt, 5090 Leverkusen | Kleingasturbine, insbesondere zum Antrieb von Flugmodellen |
| US20180292090A1 (en) * | 2015-06-30 | 2018-10-11 | Siemens Energy, Inc. | Hybrid component comprising a metal-reinforced ceramic matrix composite material |
| GB2598782A (en) * | 2020-09-14 | 2022-03-16 | Rolls Royce Plc | Combustor arrangement |
-
1976
- 1976-04-14 DE DE19762616565 patent/DE2616565C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2616565B2 (de) | 1980-05-08 |
| DE2616565A1 (de) | 1977-10-27 |
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