DE2615677A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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Description
Z.Stuttgart N. Met .(iisininet
A 35 158
β ;-.-t;i tr/
C. van der LeIy H.V., Weverskade 10, Maasland, die Niederlande
"Bodenbearbeitungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine
mit Bodenbearbeitungswerkzeugen zur Saatbettbereitung. Bei bekannten Maschinen dieser Art werden die Bodenbearbeitungswerkzeuge entweder zwangläufig oder durch Bodenberührung angetrieben. Für die Bereitung des Saatbettes ist beim Einsatz solcher Maschinen fast immer eine Nachbearbeitung erforderlich, um
eine genügend ebene Bodenoberfläche zu erzielen.
mit Bodenbearbeitungswerkzeugen zur Saatbettbereitung. Bei bekannten Maschinen dieser Art werden die Bodenbearbeitungswerkzeuge entweder zwangläufig oder durch Bodenberührung angetrieben. Für die Bereitung des Saatbettes ist beim Einsatz solcher Maschinen fast immer eine Nachbearbeitung erforderlich, um
eine genügend ebene Bodenoberfläche zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei
schwierigen Bodenverhältnissen das gewünschte Saatbett mit der Maschine in einem Arbeitsgang bereiten zu können.
schwierigen Bodenverhältnissen das gewünschte Saatbett mit der Maschine in einem Arbeitsgang bereiten zu können.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,
dass die Maschine in Kombination durch den Boden gezogene Zinken und durch Bodenberührung angetriebene Werkzeugkreisel aufweist,
die nebeneinander in einer Reihe quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind. Die Zusammenarbeit der Zinken irit den durch
Bodenberührung angetriebenen Kreiselwerkzeuge ergibt eine gründliche Lockerung des Bodens und eine fein gekrümelte ebene Oberschicht, so dass auch unter ungünstigen Bedingungen ein zur anschliessenden Aussaat geeignetes Saatbett entsteht.
Bodenberührung angetriebenen Kreiselwerkzeuge ergibt eine gründliche Lockerung des Bodens und eine fein gekrümelte ebene Oberschicht, so dass auch unter ungünstigen Bedingungen ein zur anschliessenden Aussaat geeignetes Saatbett entsteht.
Die Erfindung wird anhand einer in den Zeichnungen dar-
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gestellten Ausführungsform nähex· erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht längs
der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht längs
der Linie IH-III in Fig. 1,
Fig. 4- in vergrösserter Darstellung die Befestigung eines
Werkzeugkreisels.
Die Bodenbearbeitungsmaschine hat einen durch einen Kastenbalken mit eckigem, vorzugsweise quadratischem Querschnitt gebildeten
Querträger 1, von dem eine Seitenfläche horizontal liegt. An der Unterseite des Querträgers 1 sind in gleichen Abständen
mit Bolzen 2 und Klemmstücken 3 Bügel 4- befestigt, deren Schenkel in Längsrichtung des Querträgers 1 nebeneinander liegen (Fig.3)·
Die Bügelschenkel sind unterschiedlich lang und durch einen einen Winkel mit der Horizontalen einschliessenden Steg miteinander verbunden,
der eine nach unten gerichtete, in Richtung auf ihr freies Ende verjüngt ausgebildete Achse 5 trägt, um die ein Werkzeugkreisel
6 frei drehbar ist. Die Längsmittellinie der Achse 5 schliesst infolge der schrägen Lage des Bügelsteges einen Winkel von etwa
10 mit der Vertikalen ein- Die Drehachsen a_ der Werkzeugkreisel 6 und die Längsmittellinie des Querträgers 1 liegen in einer
Ebene B-B quer zur Fahrtrichtung A. Dabei sind die Drehachsen a. der Kreisel 6 gegen die gleiche Seite der Maschine geneigt (Fig.
3). Jeder Kreisel 6 hat einen Träger 7 mit zwei übereinander liegenden
scheibenförmigen Platten 8, die an einer Nabe 9 befestigt sind. Die Nabe 9 ist mit Kugellagern 10, die zwischen einer Schulter
der Achse 5 und einem Federring 12 am freien Ende der Achse angeordnet sind, drehbar auf der Achse 5 gelagert. Zwischen den
Kugellagern 10 ist eine die Nabe 9 umgebende Buchse 11 vorgesehen, die am oberen Ende mit einem Federring 13 versehen ist, der auf
dem oberen Kugellager 10 aufliegt. Zum Abschluss der Nabe 9 ruht auf dem Federring 13 innerhalb der Nabe eine obere Abschluss-Scheibe
14, während am unteren Ende innerhalb der Nabe eine untere Abschluss-Scheibe
15 mit Bolzen 16 an der Nabe befestigt ist. Am Umfang der Platten 8 des (Prägers 7 sind in gleichen Abständen nach
unten und nach oben verjüngt ausgebildete Halter 17 angebracht, in denen jeweils ein Schaft 18 eines Zinkens 19 untergebracht ist.
Der Schaft 18 greift mit Nocken 20 in Ausnehmungen am unteren Ende
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des Halters 17 ein und ist mit oinor auf seinen oberen Gewindeabschnitt
geschraubten Mutter 21 im Halter befestigt. Der an den Schaft 18 anschliessende, gerade Arbeitsteil 22 ist in Richtung
auf sein freies Ende verjüngt ausgebildet und im Drehsinn des Kreisels 6 nach hinten gerichtet. In seinem oberen, an den
Schaft 18 anschliessenden Abschnitt hat der Arbeitsteil 22 kreisförmigen
Querschnitt, der in Richtung auf das freie Zinkenende stetig in einen eckigen Querschnitt übergeht. Am freien Zinkenende
sind die beiden Diagonalen in der Querschnittsfläche verschieden lang. Die Zinken 19 sind dabei derart angeordnet, dass
die längere Diagonale tangential zu einem Kreis um die Drehachse a. des Kreisels liegt. Die Seitenflächen des Arbeitsteiles 22 haben
Auskehlungen 23 und 24, die vom freien Zinkenende aus nach
oben flacher -werden (Fig. 4). Die Auskehlungen 24 in den im Drehsinn der Kreisel rückwärtigen Flächen der Arbeitsteile 22
sind etwa halb so lang wie die Auskehlungen 23 in den vorderen
!Flächen.
Die Befestigungsstellen der Zinken 19 in den Haltern 17 sind von einer an der Achse 5 angeordneten Haube 25 überdeckt,
in der eine Öffnung 25A zur Befestigung der Zinken 19 in den
Haltern 17 vorgesehen ist. Der Abstand zwischen der Befestigungsstelle der äusseren Kreisel 6 und dem benachbarten Ende des Querträgers
1 ist etwa halb so gross, wie der Abstand zwischen den Befestigungsstellen benachbarter Kreisel 6 (Fig. 1). Zwischen den
beiden äusseren Kreiseln 6 und dem zugehörigen Querträgerende, sowie zwischen benachbarten Kreiseln 6 ist jeweils ein Kultivatorzinken
29 vorgesehen, dessen Schaft 28 mit Klemmplatten 26 und Bolzen 27 am Querträger festgeklemmt ist. Die Kultivatorzinken
29 sind an ihren Befestigungsstellen mit einer zwei Windungen aufweisenden, an den Schaft 28 anschliessenden Wendel 30
federnd abgestützt, die in einen schräg nach unten und hinten gerichteten Arbeitsteil des Kultivatorzinkens übergeht. Der Arbeitsteil
geht seinerseits stetig gekrümmt in einen nach vorne gerichteten Endabschnitt über, der mit einem auswechselbaren Messer
versehen ist. Die Wendel 30 liegt in Fahrtrichtung A hinter dem
zugehörigen Zinken 29, der mit der Wendel30 und dem Schaft 28
einstückig aus Federstahl mit eckigem, vorzugsweise quadratischem Querschnitt ausgebildet ist.
Wie Fig. 1 zeigt, liegen die Befestigungsstellen der Kultivatorzinken
29 aussermittig zwischen den Kreiseln bzw. den
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äusseren Kreiseln und dem Ende des Querträgers 1, und zwar näher
bei der Seite des Kreisels, gegen die die Drehachse ja dieses Kreisels gerichtet ist. Die beiden äusseren Kultivatorzinken sind
näher an den Enden des Querträgers 1 als an den äusseren Kreiseln angeordnet.
In Fahrtrichtung A hinter den Kreiseln 6 ist eine Nachlaufwalze 38 vorgesehen, die in Lagern 37 an den rückwärtigen Enden
von nach hinten gerichteten Tragarmen 3? drehbar abgestützt ist.
Die Tragarme 35 sind an ihren vorderen Enden mit jeweils einem
Bolzen 33 am vorderen Ende von nach hinten gerichteten Platten 32 angelenkt, die an den Stirnflächen des Querträgers 1 befestigt
sind. Die Tragarme 35 können um die Achse des Bolzens 33 geschwenkt und mit einem Gewindebolzen 36, der durch eine Öffnung
im Tragarm und durch eine der öffnungen 3^ im rückwärtigen Teil
der Platten 32 gesteckt wird, in der neuen Lage gehaltert werden.
Am Umfang der durch Bodenberührung antreibbaren Nachlaufwalze 38
sind Längsstäbe 39 angeordnet, die in Scheiben 40 auf einem Tragrohr 41 abgestützt sind und schraubenlinienförmig um die Drehachse
der Fachlaufwalze 38 verlaufen.
Im Betrieb ist die Maschine mit einem mittig am Querträger 1 befestigten Anbaubock 42 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines
Schleppers angeschlossen und wird durch die Fachlaufwalze 38 am
Boden abgestützt. Durch Höhenverstellung der Nachlaufwalze kann
die Eingriffstiefe der Kreiselzinken 19 "und Kultivatorzinken 29
eingestellt werden. Die Kultivatorzinken 29 werden beim Fahren der Maschine in Richtung des Pfeiles A durch den Boden gezogen.
Die Kreisel 6 werden durch Bodenberührung der Zinken 19 in Richtung
der Pfeile in Fig. 1 angetrieben. Infolge der geneigten Lage der Drehachsen a_ der Kreisel 6 greifen die Zinken 19 während
einer Umdrehung des Kreisels unterschiedlich tief in den Boden ein. Die Kreiselzinken lockern und zerkrümeln nicht nur die Bodenschicht
zwischen den Kultivatorzinken 29, sondern zerkrümeln auch die von den Kultivatorzinken in den Arbeitsbereich der Kreisel
geschobenen großen Erdschollen. Die Zusammenarbeit der Kultivatorzinken mit den Kreiselzinken ergibt somit eine einwandfreie Lockerung
des Bodens und eine fein zerkrümelte ebene Oberschicht, die ohne Fachbearbeitung zur Aussaat geeignet ist. Die Maschine ist
auch zur Beerbeitung von Böden mit starkem Unkrautbefall und/oder
mit Wurzelresten geeignet. Die Kreiselzinken 19 streifen nämlich an den Kultivatorzinken 29 hängenbleibendes Unkraut oder derglei-
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chen ab und führen es nach hinten, -wo es von den Kreiselzinken
abfällt und in den Arbeitsbereich der Nachlaufwalze 38 gelangt,
die das Unkraut nach hinten auf das bearbeitete Saatbett abwiift. Das Unkraut oder dergleichen bleiben auf dem Saatbett liegen
und verdorren. Durch die Haube 25 wird verhindert, dass sich
Pflanzenreste und/oder Unkraut um die oberen Enden der Kreisel wickeln und dadurch die Bodenbearbeitung beeinträchtigen können.
-Patentansprüche-
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Claims (42)
- ZStuttgart N. i\5en?s!s;,-a3e 40 g ^:»^ ,PATENTANSPRÜCHEn^ Bodenbearbeitungsmaschine mit Bodenbearbeitungswerkzeugen zur Saatbettaufbereitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine in Kombination durch den Boden gezogene Zinken (29) und durch Bodenberührung angetriebene Werkzeugkreisel (6) aufweist, die nebeneinander in einer Reihe quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind.
- 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (29) und die Werkzeugkreisel (6) abwechselnd angeordnet sind.
- 3- Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein weiteres durch Bodenberührung angetriebenes Bearbeitungswerkzeug (38) aufweist und dass die Drehachsen der Werkzeugkreisel (6) und des weiteren Bearbeitungswerkzeuges (38) einen Winkel miteinander einschliessen.
- U-. Bodenbearbeitungsmaschine mit Bodenbearbeitungswerkzeugen zur Saatbettaufbereitung, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine zwei unterschiedlich ausgebildete Bodenbearbeitungswerkzeuge (6, 38) aufweist, deren Drehachsen winklig zueinander liegen.
- 5· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 3 oder U-, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des weiteren Bearbeitungswerkzeuges (38) wenigstens nahezu horizontal verläuft.
- 6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des weiteren Bearbeitungswerkzeuges (38) wenigstens nahezu quer zur Fahrtrichtung (A) der Maschine verläuft.
- 7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bearbeitungswerkzeug (38) in Richtung seiner Drehachse langgestreckt ausgebildet ist.
- 8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 75 dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bearbeitungswerkzeug (38) am umfang mit in Richtung seiner Drehachse verlaufenden Längselementen (39) versehen ist.
- 9· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längselemente (39) schraubenlinienförmig um ;' einen Träger (41) verlaufen.60984 3/04 3 4
- 10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bearbeitungswerkzeug (38) in Fahrtrichtung (A) hinter den durch Bodenberührung angetriebenen Werkzeugkreiseln (6) liegt und nahe seinen Enden von Armen (35) abgestützt ist, die höhenverschwenkbar und in mehrere Lagen einstellbar sind.
- 11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (35) an den Enden eines die Werkzeugkreisel (6) tragenden Trägers (1) angelenkt sind.
- 12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Bearbeitungswerkzeug (38) im Arbeitsbereich der Werkzeugkreisel (6) liegt.
- 13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (a) des
Werkzeugkreisels(6) einen Winkel mit der Vertikalen einschliesst. - ^M-. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (a) der Werkzeugkreisel (6) in einer quer zur Fahrtrichtung (A) verlaufenden Ebene (B-B) liegen.
- 15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen (a) der Werkzeugkreisel (6) gegen die gleiche Seite der Maschine geneigt sind.
- 16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugkreisel (6) aussermittig zwischen jeweils zwei der durch den Boden gezogenen Zinken (29) angeordnet ist.
- 17· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Zinken (29) näher bei der Seite des Werk- ^eugkreisels (6) liegt, gegen die die Drehachse (a) dieses Werkzeugkreisels (6) geneigt ist.
- 18. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkreisel (6) mindestens zwei Zinken (19) aufweist.
- 19· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass div. ..-Inke"" (19) des Werkzeugkreisels (6)diametral einander gegenüber liegen.#09843/0*347 6 1 5 6 7 7
- 20. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkreisel (6) zwei Paare diametral einander gegenüberliegender Zinken (19) aufweist.
- 21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (19) in Winkelabständen von etwa 90° um die Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (6) verteilt angeordnet sind.
- 22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (19) einen geraden, in Richtung auf sein freies Ende verjüngt ausgebildeten Arbeitsteil (22) aufweisen.
- 23- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsteil (22) im Drehsinn des Werkzeugkreisels (6) schräg nach hinten gerichtet ist.
- 24-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsteil (22) des Zinkens (19) am Übergang zum Zinkenschaft (18) kreisförmigen Querschnitt und im Bereich seines freien Endes eckigen Querschnitt hat.
- 25· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalen in der eckigen Querschnittsfläche unterschiedlich lang sind und dass die längere Diagonale wenigstens nahezu tangential zu einem Kreis um die Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (6) liegt.
- 26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 19 bis 25i dadurch gekennzeichnet, dass die. Arbeitsteile (22) einander gegenüberliegender Zinken (19) wenigstens nahezu parallel zueinander verlaufen.
- 27. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Zinkenschaft (18) in einem Halter (17) untargebracht ist.
- 28. Bodenbeaibeitungsmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (17) wenigstens nahezu parallel zur Drehachse (a) des Werkzeugkreisels. (6) verläuft und nach oben verjüngt ausgebildet ist.
- 29· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (18) mit Nocken (20) an seinem unteren Ende in Ausnehmungen am unteren Ende des Halters6098 4 3/04342 6 1 B 6 7 7(17) eingreift und dass auf das obere Schaftende eine Mutter (21) zur Befestigung des Zinkens (19) im Halter (17) schraubbar ist.
- 30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 26 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (17) an einem plattenförmigen Träger (7) angeordnet sind.
- 31. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Trager (7) kreisförmigen Umfang hat.
- 32. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 30 oder 31> dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) zwei mit Abstand übereinander liegende Platten (8) aufweist.
- 33· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass an der oberen Platte (8) eine ringförmige, die Halter (17) überdeckende Haube (25) angeordnet ist.
- 34. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine die freien Enden der durch den Boden gezogenen Zinken (29) verbindende Gerade in Fahrtrichtung (A) vor den Werkzeugkreiseln (6) liegt.
- 35· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Boden gezogenen Zinken (29) an ihren Befestigungsstellen federnd abgestützt sind.
- 36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 351 dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (29) durch eine zwei Windungen aufweisende Wendel (30) federnd abgestützt sind und dass die Wendel in Fahrtrichtung (A) hinter den Zinken (29) liegt.
- 37· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (29) von der Wendel (30) aus schräg nach unten und hinten gerichtet sind und in einen nach vorne gekrümmten Abschnitt übergehen.
- 38. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Boden gezogenen Zinken (29) an ihren freien Enden mit einem auswechselbaren Werkzeug (31) versehen sind.
- 39· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 35 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (29) mit der Wendel (30) und dem Schaft (28) einstückig aus Federstahl mit eckigem Querschnitt ausgebildet sind.609843/0A3A
- 40. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Bod ei; gezogenen Zinken (29) und die Werkzeugkreisel (6) an einem gemeinsamen Querträger (1) vorgesehen sind.
- 41. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (1) eckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt hat.
- 42. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkseugkreisei (6) mit einem Bügel (4) am Querträger (1) befestigt sind, und dass der Steg des Bügels (4) eine Achse (5) für den Werkzeugkreisel (6) trägt.43- Bodenbearbeitungsmaschine nach Änspinieh 42, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Bügels (4) unterschiedlich lang sind.60984 3 /(.U 34
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