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DE2613582A1 - Vorrichtung zur probenhalterung fuer mikroskopische beobachtung - Google Patents

Vorrichtung zur probenhalterung fuer mikroskopische beobachtung

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Publication number
DE2613582A1
DE2613582A1 DE19762613582 DE2613582A DE2613582A1 DE 2613582 A1 DE2613582 A1 DE 2613582A1 DE 19762613582 DE19762613582 DE 19762613582 DE 2613582 A DE2613582 A DE 2613582A DE 2613582 A1 DE2613582 A1 DE 2613582A1
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plate
disc
metal plate
plastic
transparent plate
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DE19762613582
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English (en)
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DE2613582C3 (de
DE2613582B2 (de
Inventor
Raul Alonso Fiel
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CUBANA EXPORT IMPORT
Empresa Cubana Importadora Y Exportadora de Productos Medicos
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CUBANA EXPORT IMPORT
Empresa Cubana Importadora Y Exportadora de Productos Medicos
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/34Microscope slides, e.g. mounting specimens on microscope slides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Probenhalterung für mikrosko-
  • pische Beobachtung Die Erfindung betrifft die Mikroskopie, insbesondere die Diagnostik pathogener und nicht pathogener Elemente in verschiedenen Bereichen der Biologie, nämlich eine Vorrichtung zur Probenhalterung für mikroskopische Beobachtung (kurz Vorrichtung zur mikroskopischen Beobachtung genannt).
  • In der herkömmlichen Mikroskopie nimmt man zur Diganose pathogener Elemente nur die seit langem bekannte Objektträger-Platte, auf deren Oberfläche das gefärbte oder ungefärbte Präparat bzw. Objekt gelegt wird. Manchmal wird das Präparat mit einem dünnen Deckglas abgedeckt. Zur Beobachtung werden Trocken- oder Immersionsobjektive benutzt.
  • Diese herkömmliche Mikroskopie ist in zahlreichen Veröffentlichungen über Mikrobiologie, klinische Labors oder dergl. beschreiben, z.B.: Martin Frobisher, Mikrobiologie, 1969, Prospekt der CS-Firma Meopta über Mikroskope.
  • Die Verwendung von Objektträgerplatten bzw. -scheiben mit oder ohne Deckglas sowie anderer, ähnlicher Vorrichtungen für die mikroskopische Beobachtung, auf denen ein Teil der Probe angeordnet ist, besitzt den Nachteil, daß der Bediener des Mikroskops durch bereichweises Verstellen des Beobachtungsfeldes die ganze Probe absuchen muß. Diese aufwendige Arbeit erfordert eine konzentrierte Beobachtung durch den Bediener, so daß es leicht infolge Ermüdung insbesondere der Augen zu ungenauen Beobachtungen kommt.
  • Ein weiterer Nachteil der Anwendung von herkömmlichen Vorrichtungen zur mikroskopischen Beobachtung besteht darin, daß die Güte der Beobachtung unmittelbar von der Homogenisierung der Probe abhängt, da die auf der Objektträgerplatte abgelegten Probenmengen sehr klein sind und eine schlechte Homogenisierung die Aussagekraft der gemachten Beobachtungen beeinträchtigt. Dies trifft besonders für die medizinische Mikrobiologie zu, wo von der Güte der Beobachtung praktisch der Wert der Diagnose abhängt. s ist daher Aufgabe der Erfindung, die eben geschilderten Nachteile zu überwinden, nämlich die Arbeit des Bedieners des Mikroskops zu erleichtern, um dessen Augen möglichst wenig zu ermüden, und in diesem Zusammenhang auch die Güte der mikroskopischen Beobachtung zu verbessern, insbesondere vom Grad der erreichten Homogenisierung unabhängig zu machen, und gleichzeitig die Beobachtungszeit zu verkürzen.
  • Die grundsätzliche Lösung dieser Aufgabe ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur mikroskopischen Beobachtung dadurch gekennzeichnet, daß der herkömmliche Objektträger durch eine Kapillare oder einen Kanal ersetzt ist, durch die bzw. den eine probenhaltige Flüssigkeit strärrrt,diedurch das MiJroskop beobachtet werden kann.
  • Vorzugsweise wird der Kanal der erfindungsgemäßen Vorrichtung folgendermaßen ausgeführt: Die Vorrichtung besitzt eine dicke Kunststoff- oder Glasplatte die auf halber Dicke zwei horizontale Öffnungen bzw. Bohrungen aufweist, die jeweils in einem vertikalen Durchgangloch inder Kunststoff- oder Glasplatte enden. Die horizontalen Öffnungen sind an ihrem äußeren Ende mit Gewinde versehen, damit jeweils ein metallisches Röhrchen eingeschraubt werden kann, das seinerseits an die gewünschten Einrichtungen (vgl. dazu auch weiter unten) angeschlossen wird. Auf der Kunststoff- oder Glasplatte liegt eine dicke Metallplatte, die eine mittige Durchgangsöffnung aufweist, durch die bis zu dessen Boden ein ausgewähltes Mikroskop-Objektiv geführt werden kann und die am oberen Rand ein Gewinde hat.
  • Am Boden der Durchgangsöffnung der Metallplatte ruht auf der Oberseite der Kunststoff- oder Glasplatte eine den Querschnitt der Durchgangsöffnung ausfüllende Gummischeibe mit einem Schlitz ausreichender Breite und einer Länge, so daß der Schlitz sich über die Enden der Durchgangslöcher in der Kunststoff- oder Glasplatte hinaus erstreckt. Auf der geschlitzten Gummischeibe liegt ihrerseits eine dünne, durchsichtige KunSstoffscheibe und auf dieser eine anpressende Metallscheibe mit einem Schlitz, der dem Schlitz der Gummischeibe und ggf. der durchsichtigen Kunststoffscheibe entspricht.
  • Vorzugsweise ist die Metallscheibe rund und mit einem Gewinde versehen, so daß sie in die mittige Durchgangsöffnung der Metallplatte einschraubbar ist. Zweckmäßigerweise hat die Metallscheibe an ihrer Oberseite zwei kleine Öffnungen, in die ein besonderes Werkzeug bzw. Schlüssel eingreifen kann, um die Metallscheibe zu verdrehen und damit nach Wunsch die Gummischeibe mehr oder weniger zusammenzudrücken, um die Dicke des Kanals einstellen zu können.
  • Auf diese Weise wird also ein Kanal gebildet, der die probenhaltige Flüssigkeit über das eine vertikale Durchgangsloch auf der Oberseite der Kunststoff- oder Glasplatte zugeführt und über das gegenüberliegende, gleichfalls vertikale Durchgangsloch und das über die zugehörige horizontale Öffnung angeschlossene Röhrchen abführt. Unter der Kunststoff- oder Glasplatte, deren Mitte mit der optischen Achse des gesamten optischen Systems zusammenfällt und die die vertikalen Durchgangs löcher aufweist, befindet sich vorzugsweise eine weitere Metallplatte.
  • Die beiden Metallplatten und die Kunststoff- oder Glasplatte sind zweckmäßigerweise durch vier durchgehende vertikale Schrauben an ihren Ecken fest miteinander verbunden.
  • Die so aufgebaute Vorrichtung zur mikroskopischen Beobachtung wird mittels kleiner Schrauben am Objekttisch-Wagen des Mikroskops befestigt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist verschiedene Vorteile auf: Zunächst ist die Güte der Probenbeobachtung mittels optischer Mikroskope verbessert, da das Beobachtungsvolumen viel größer ist, da das Beobachtungsergebnis von einer guten oder schlechten Homogenisierung unabhängig ist. Ferner kann die Beobachtung schneller als bisher erfolgen, indem über die Röhrchen, die mit den horizontalen Öffnungen der Kunststoff- oder Glasplatte verbunden sind, ein einfacher Durchlauf der probenhaltigen Flüssigkeit (durch den Wasserkreislauf) sowie eine einfache Reinigung nach jeder abgeschlossenen Beobachtung erfolgen können, wobei Absperrorgane an den Röhrchen anzubringen sind. Außerdem gestatten derartige Absperrorgane an den Röhrchen,den Durchfluß der probenhaltigen Flüssigkeit zu einem beliebigen Zeitpunkt anzuhalten, um eine bestimmte Einzelheit genauer zu beobachten.
  • Vor allem wird aber die Arbeit des Mikroskop-Bedieners erleichtert, da er nur einmal das Mikroskop scharf einstellen muß, also nicht so oft wie bisher, so daß seine Augen nicht so leicht ermüden.
  • Schließlich bringt die erfindungsgemäße Vorrichtung zusätzliche Vorteile bei Anwendung in Forschung und Lehre mit sich, nämlich im Zusammenhang mit einem Anschluß an programmierbare Elektronenrechner und der Projektion der Probe auf einen Schirm, z.B. im Hörsaal.
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Gesamtansicht der Vorrichtung in isometrischer Darstellung; Fig. 2 eine Kunststoff- oder Glasplatte mit seitlichen horizontalen Öffnungen sowie daran anzuschließenden metallischen Röhrchen in Draufsicht; Fig. 3 eine anpressende Metallscheibe mit mittigem Schlitz in Draufsicht; Fig. 4 einen metallischen Ring mit Öffnungen für einen Schlüssel, um den Ring durch Einschrauben gegen die Metallscheibe zu drücken, in Draufsicht; Fig. 5 eine lösbare Gummischeibe in Draufsicht; Fig. 6 eine durchsichtige Kunststoffscheibe in Draufsicht; Fig. 7 eine obere Metallplatte in Draufsicht; Fig. 8 eine untere Metallplatte in Draufsicht; und Fig. 9 einen Auflagerahmen der unteren Metallplatte.
  • Die Montage des abgebildeten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung wird folgendermaßen durchgeführt: Eine Kunststoff- oder Glasplatte 1 wird mit einer oberen Metallplatte 3a und einer unteren Metallplatte 3b durch durchgehende Schrauben 4 an allen vier Ecken, die in die beiden Metallplatten 3a, 3b eingeschraubt sind, fest verbunden, so daß die Kunststoff- oder Glasplatte 1 von den beiden Metallplatten 3a, 3b eingeschlossen ist.
  • Jeweils ein metallisches Röhrchen 2a bzw. 2b mit einem gerändelten Ansatz 6 und einem Gewindeabschnitt 7 (vgl. Fig. 2) wird in eine horizontale Öffnung 2c (vgl. Fig. 2) der Kunststoff- oder Glasplatte 1 eingeschraubt.
  • Die obere Metallplatte 3a hat eine mittige Durchgangsöffnung 3c innerhalb deren Projektion auf die Kunststoff- oder Glasplatte 1 zwei vertikale Durchgangslöcher (ohne Bezugszeichen) der horizontalen Öffnungen 2a, 2b der Kunststoff- oder Glasplatte 1 liegen, die sich bis zu deren Oberseite hin erstrecken.
  • In die Durchgangsöffnung 3c wird auf die Oberseite der Kunststoff-oder Glasplatte 1 eine Gummischeibe 10 mit einem mittigen Schlitz 10a (vgl. Fig. 5) so gelegt, daß der Schlitz 10a in Längsrichtung sich von einer zur anderen horizontalen Öffnung 2c der Kunststoff-oder Glasplatte 1 erstreckt und dabei über deren Enden noch etwas hinausgeht.
  • Auf die Gummischeibe 10 wird anschließend eine durchsichtige Kunststoffscheibe 11 (vgl. Fig. 6) gelegt, die von oben den Kanal oder die Kapillare schließt, der bzw. die die beiden horizontalen Öffnungen 2c mit den vertikalen Durchgangslöchern in der Kunststoff- oder Glasplatte 1 mittels des Schlitzes 10a überbrückt.
  • Auf die durchsichtige Kunststoffscheibe 11 wird eine Metallscheibe 8 mit einem Schlitz 8a so gesetzt (vgl. Fig. 3), daß der Schlitz 8a mit dem Schlitz 10a der Gummischeibe 10 fluchtet.
  • Anschließend wird ein Ring 9 (vgl. Fig. 4) in die mittige Durchgangsöffnung der oberen Metallplatte 3a, die mit Gewinde versehen ist, eingeschraubt, wobei vorher von Hand auf die Metallscheibe 8 (vgl. Fig. 3) Druck ausgeübt wird. In Löcher 9a des Rings 9 wird ein (nicht gezeigtes) besonderes Werkzeug eingesetzt, um den Ring 9 einzuschrauben und durch diesen die ganze Anordnung zu verspannen.
  • Die so fertig zusammengebaute Vorrichtung, die bereits den vollständigen Kanal enthält, wird nunmehr am (nicht gezeigten) Objekttischwagen angebracht, um mit ihr Vor- und Rückwärts- sowie Längsbewegungen durchführen zu können.
  • An die seitlich in die Kunststoff- oder Glasplatte 1 eingeschraubten Röhrchen 2, die vorzugsweise aus Bronze bestehen, werden weitere Drähte, Ventile, Vorratsbehälter für den Ein- und den Austritt der probenhaltigen Flüssigkeit in den Kanal, Pumpsysteme und so weiter, je nach Bedarf angeschlossen.
  • Die so zusammengebaute erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet nach ihrer Montage am Mikroskop folgendermaßen: Obwohl die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht auf eine besondere Anwendung beschränkt ist, d.h. allgemein für die Untersuchung von flüssigen Proben oder Flüssigkeiten mit Proben geeignet ist, ist sie besonders vorteilhaft in Klinik-Labors, wo die Probenflüssigkeit z.B. aus verdünntem Kot, verdünnten Urin-Sedimenten, gefärbten Leukozyten für Leukogramme und weiteren zu untersuchenden Flüssigkeiten besteht.
  • Die Vorrichtung wird mit der Probenflüssigkeit gefüllt, d.h. die Probenflüssigkeit strömt von einem (nicht gezeigten ) Vorratsbehälter durch die Röhrchen 2a und 2b auf beiden Seiten, die horizontalen Öffnungen 2c, deren vertikale Durchgangslöcher und den Schlitz 10a in der Gummischeibe 10, so daß der Kanal gebildet ist, wobei die Strömung durch (nicht gezeigte) Hähne kontrolliert wird, z.B. durch einen Hahn rechts von der Vorrichtung in Fig. 1. Für die Erzeugung der Strömung der Probenflüssigkeit reicht normalerweise die Schwerkraft aus.
  • Bei Bedarf kann ein (nicht gezeigter) links von der Vorrichtung angeordneter Hahn geöffnet werden, um Wasser mit einem Reinigungsmittel oder Wasser ohne Zusatz durch die Vorrichtung fließen zu lassen, so daß bei gleichzeitiy geöffnetem rechten Hahn nicht nur die Probenflüssigkeit in kürzester Zeit zum entsprechenden Vorratsbehälter abfließen kann, sondern auch die Vorrichtung in kürzester Zeit gereinigt wird und daher für die Untersuchung einer anderen Probe schnell wieder zur Verfügung steht.
  • Zum Beispiel kann die Strömung der Probenflüssigkeit angehalten werden, um diese genauer zu beobachten, indem das Mikroskop-Objektiv ausgewechselt wird. Auch die Strömungsgeschwindigkeit der Probenflüssigkeit kann durch entsprechendes Betätigen der Hähne variiert werden.
  • Bei Anwendung der verschiedenen Beobachtungssysteme geht das von einer (nicht gezeigten) Lichtquelle abgegebene Licht durch eine in der unteren Metallplatte 3b vorgesehene mittige Durchgangsöffnung 3d (vgl. Fig. 8) (der ggf. noch vorhandene Auflegerahmen 12 gemäß Fig. 9 für die untere Metallplatte 3b stört ohnehin nicht den Lichteinfall) und durch die durchsichtige Kunststoff- oder Glasplatte 1 hindurch, so daß es den Strom der Probenflüssigkeit durch den Schlitz 10a der Gummischeibe 10 hindurch, die den Kanal bildet, durchsetzt und dann zum Mikroskop-Objektiv gelangt, wo es zu einem gewöhnlichen oder einem Projektions-Okular kommt.
  • An das Mikroskop-Okular können weitere Einrichtungen angeschlossen werden, z.B. eine Kabelfernseh-Anlage, eine Glasfaserleitung zur Projektion auf einen Schirm, ein Diagnose-Rechner usw.
  • Die praktische Erprobung der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat gezeigt, daß das durch die Kunststoff- oder Glasplatte 1 dringende Licht die mikroskopisch kleinen Elemente der Probenflüssigkeit sehr klar abbildet, sogar in Verbindung mit einem Trockenobjektiv Nr. 45, was für die Durchführung von Diagnosen kleinster Elemente in mikroskopischer Hinsicht ausreicht.

Claims (16)

  1. Patentansprüche Vorrichtung zur Halterung einer Probe für die mikroskopische Beobachtung, gekennzeichnet durch einen Kanal bzw. eine Kapillare für das Durchleiten von Probenflüssigkeit.
  2. 2. Vorrichtung nac hAnspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Einstellung der Abmessungen des Kanals.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Platte (1) aus durchsichtigem Werkstoff, die zwei seitliche, horizontale Öffnungen (2c) aufweist, die zur Plattenmitte hin in je einem vertikalen Durchgangsloch enden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Platte (1) eine Scheibe (10) mit einem Schlitz (10a) liegt, der die vertikalen Durchgangslöcher in der Platte (1) überbrückt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine metallische Halterung der Platte (1).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) zwischen einer oberen Metallplatte (3a) und einer unteren Metallplatte (3b) liegt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beide Metallplatten(3a, 3b)eine mittige Durchgangsöffnung (3c, 3d) aufweisen, innerhalb deren Projektionsbereich auf die Scheibe (1) deren horizontale Öffnungen (2c) enden.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (10) mit dem Schlitz (1Oa) auf der Oberseite der Platte (1) innerhalb der mittigen Durchgangsöffnung (3c) der oberen Metallplatte (3a) liegt.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) aus Kunststoff oder Glas besteht.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe(10yaus Gummi besteht.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, gekennzeichnet durch ein die Scheibe (10) an die Oberseite der Platte (1) anpressendes Glied, das in die Durchgangsöffnung (3c) der oberen Metallplatte (3a) eingeschraubt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, gekennzeichnet durch eine auf der Scheibe (10) liegende weitere geschlitzte Scheibe (8) mit gestuftem Querschnitt (8a), um das Mikroskop-Objektiv vorzugsweise starker Vergrößerung maximal heranzufahren.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Platte (1) und die Metallplatten (3a, 3b) an ihren vier Ecken durch Schrauben verbunden sind, und daß die untere Metallplatte (3b) auf einem Auflagerahmen (12) liegt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere geschlitzte Scheibe (8) über Federn auf die erste geschlitzte Scheibe (10) einwirkt.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß von den horizontalen Öffnungen (2c) der durchsichtigen Platte (1) jeweils ein Röhrchen (2a, 2b) aufgenommen, vorzugsweise eingeschraubt, ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der Röhrchen (2a, 2b) an eine ein Reinigungsmittel fördernde Pumpe anschließbar ist.
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