DE261286C - - Google Patents
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- DE261286C DE261286C DENDAT261286D DE261286DA DE261286C DE 261286 C DE261286 C DE 261286C DE NDAT261286 D DENDAT261286 D DE NDAT261286D DE 261286D A DE261286D A DE 261286DA DE 261286 C DE261286 C DE 261286C
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- Germany
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- peg
- rope
- pegs
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- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 3
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000754 Wrought iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/74—Means for anchoring structural elements or bulkheads
- E02D5/80—Ground anchors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 261286 -KLASSE Z7h. GRUPPE
WILHELM von HEVESY in BUDAPEST.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Februar 1910 ab.
Man pflegt Tiere oder auch dem Winddruck ausgesetzte leblose Gegenstände, z. B. Luftschiffe,
an Pflöcken zu befestigen, die meistens einfach in den Boden eingetrieben werden.
Der Halt, den ein solcher Pflock bietet, ist jedoch sehr gering, und es geschieht oft, daß
insbesondere die scheu gewordenen Tiere die Pflöcke aus dem Boden reißen.
Der Erfindungsgegenstand ermöglicht eine
ίο wirksame Sicherung der Pflöcke gegen unbeabsichtigtes
Herausreißen aus dem Boden.
Gemäß der Erfindung wird das an einem eingetriebenen Pflock zu befestigende Seil in
seiner Längsrichtung nachgiebig zunächst mit einem zweiten, vom ersten in einem gewissen
Abstande in den Boden getriebenen Pflock, sodann wieder in der Längsrichtung nachgiebig
mit dem ersten Pflock derart verbunden, daß ein Spannen des Seiles in jeder Richtung die
beiden Pflöcke einander zu nähern trachtet. Die Wirkung wird wesentlich gesteigert, wenn
die Pflöcke gegen ihre unteren Enden zueinander geneigt in den Boden getrieben werden.
Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung des Erfindungsgegenstandes.
Die beiden Pflöcke α und b werden zweckmäßig mit ihren unteren Enden gegeneinander
geneigt in den Boden eingetrieben. Das Seil c wird mit dem einen Ende bei d an dem
Pflock α befestigt, sodann derart mit dem Pflock b verbunden, daß es sich in seiner
Längsrichtung verschieben kann, was z. B. gemäß Fig. i. dadurch erreicht ist, daß das Seil
einfach um den Pflock b gelegt und gegen Abgleiten gesichert wird, wonach das Seil
wieder zum Pflock α zurückgeführt und auch mit diesem derart verbunden wird, daß es
sich in seiner Längsrichtung verschieben kann; hierzu ist es gemäß Fig. 1 beispielsweise durch
einen an dem Pflock befestigten Ring e hindurchgeführt. Das Tier wird an das Ende des
Seiles c gebunden. Wird das Seil in der Richtung des Pfeiles I gespannt, so zieht es
den Pflock α in der Richtung des Pfeiles χ 45'
und den Pflock b in der Richtung des Pfeiles y;
derselbe Fall tritt ein, wenn das Seil in der Richtung des Pfeiles II gezogen wird. In
jedem Falle verteilt sich die Zugkraft auf beide Pflöcke und wirkt bei der in Fig. 1
dargestellten geneigten Anordnung der Pflöcke stets in der Richtung der größten Widerstandsfähigkeit.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, welches die Benutzung
der zur Zeit beim Militär in Gebrauch stehenden Pflöcke gestattet. Der Pflock α erhält
ein Kopfstück f aus Schmiedeisen, welches mit einer Öffnung β versehen ist, während der
Pflock b unverändert bleibt. Das Seil c ist an einem Ende mit einer Schleife g versehen.
Diese Schleife wird auf den Pflock α aufgeschoben, sodann das Seil c zunächst durch
den üblichen Ring h des Pflockes b und hier.
nach durch die öffnung e des Kopfstückes f
hindurchgezogen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verankerung von Seilen mittels zweier unabhängig voneinander im Abstande in den Boden eingetriebener Pflöcke, dadurch gekennzeichnet, daß das mit seinem Ende an dem einen Pflock befestigte Seil zunächst mit dem zweiten und dann wieder mit dem ersten Pflock längsverschieblich verbunden wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE261286C true DE261286C (de) |
Family
ID=518856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT261286D Active DE261286C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE261286C (de) |
-
0
- DE DENDAT261286D patent/DE261286C/de active Active
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