DE2612725B2 - Verfahren und Reagenz zur Bestimmung von Cholesterin - Google Patents
Verfahren und Reagenz zur Bestimmung von CholesterinInfo
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Description
Cholesterin-Oxidase
Choiester'mesterase
Peroxidase
p-Aminophenazon
Phenol
Puffer
oberflächenaktives Mittel
gekennzeichnet durch einen Gehalt von wenigstens einem Alkanol mit 1 bis 4 C-Atomen.
5. Reagenz nach Anspruch 4, bestehend aus
0,05 bis 5 U Cholesterin-Oxidase
0,2 bis 2 U Cholesterinesterase
0,03 bis 3 U Peroxidase
0,5 bis 3 mM p-Aminophenazon
2 bis 15 mM Phenol
0,05 bis 1 % oberflächenaktives Mittel
0,2 bis 1,0 M Phosphatpuffer pH 7 bis 8
gekennzeichnet durch 2 bis 10 Volumen-% Methanol.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur enzymatischen Bestimmung von Cholesterin und ein Reagenz zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Die enzymatische Bestimmung des Cholesterins mit Hilfe von Cholesterin-Oxidase ist bekannt. Hierbei wird
das Cholesterin mit Sauerstoff in Gegenwart der Oxidase zu Cholestenon und H2O2 oxidiert. Die
Reaktionsprodukte lassen sich dann nach verschiedenen Methoden bestimmen.
Eine bekannte Methode zur Bestimmung von H2O2
besteht in der oxidativen Kupplung mit p-Amino-phenazon und Phenol und in Gegenwart von Peroxidase (Ann.
CHn. Biochem. 6 (1969) 24). Bei dieser Reaktion wird ein Chromogen gebildet mit einem Absorptionsmaximum
bei 500 nm, welches sich leicht mit einem Photometer
quantitativ bestimmen läßt.
Es ist bekannt, diese H2O2-Bestimmungsmethode
auch im Rahmen der Cholesterin-Bestimmung mit Cholesterin-Oxidase anzuwenden (CHn. Chem. 20, 470
bis 476 [1974]). Diese Methode erlaubt eine Bestimmung des Cholesterins mit einfachen Mitteln. Es wurde jedoch
festgestellt, daß in vielen Fällen bei diesem Verfahren starke Abweichungen auftraten, die auf der Bildung
einer Trübung beruhen. Es erwies sich zwar als möglich, in sehr vielen Fällen die durch die Trübung, die mit
bloßem Auge zumeist nicht feststellbar ist, hervorgerufenen Fehler zu beseitigen, indem gegen einen
Probenleerwert gemessen wurde. Bei einem gewissen %-Satz der untersuchten Seren traten jedoch Trübungen
auf, die auch durch einen Probenleerwert nicht eliminiert werden konnten, so daß das Verfahren hierbei
völlig versagte. Der Grund hierfür lag in unterschiedlichen Trübungen in Probe und Probenleerwert, so daß
stets zu hohe Cholesterinwerte erhalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel des oben beschriebenen Verfahrens zu besritigen.
Die Lösung dieser Auigbe gelingt erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Bestimmung von Cholesterin
mit Cholesterin-Oxidase und Cholesterinesterase in Gegenwart von Peroxidase, p-Aminophenazon, einem
oberflächenaktiven Mittel und Phenol, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß dem Bestimmungsansatz wenigstens
ein Alkanol mit 1 bis 4 C-Atomen zugesetzt wird. Bevorzugt wird Methanol verwendet. Aber auch
Äthanol, Propanol, Isopropanol und die Butanole können verwendet werden.
Die Höhe des Alkanolzusatzes variiert, je nach den zu berücksichtigenden Gegebenheiten. Stets zuverlässige
Ergebnisse werden bei einem Zusatz von 2 bis 10 Volum-% Alkanol, bezogen auf das Gesamtvolumen
des Testansatzes, erzielt. Besonders bevorzugt werden dabei 7 bis 8% Methanol bzw. 4 bis 6% der höheren
Alkanole eingesetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, bei der Cholesterin-Bestimmung in der Regel auf den
Probenleerwert völlig zu verzichten. Bei denjenigen Fällen, in denen bisher die Trübungen so stark waren,
daß die Bestimmung überhaupt nicht durchgeführt weiden konnte, werden erfindungsgemäß zuverlässige
Ergebnisse erhalten, wenn ein Probenleerwert mitgeführt wird.
Das Verfahren der Erfindung ist sowohl zur Bestimmung von freiem als auch von gebundenem
(verestertem) Cholesterin anwendbar.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Reagenz zur Durchführung der Bestimmung von
Cholesterin. Ein derartiges Reagenz enthält Cholesterin-Oxidase und Cholesterinesterase sowie Peroxidase,
p-Aminophenazon, Phenol, Puffer, oberflächenaktives Mittel und ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch
einen Gehalt von wenigstens einem Alkanol mit 1 bis 4 C-Atomen.
Ein besonders bevorzugtes Reagenz enthält
0,05 bis 5 U Choiesterin-Oxidase
0,2 bis 2 U Cholesterinesterase
0,03 bis 3 U Peroxidase
0,5 bis 3 mM p-Aminophenazon
2 bis 15 mM Phenol
0,05 bis 1 % oberflächenaktives Mittel
0,2 bis 1,0 M-Phosphatpuffer pH 7 bis 8
und ist gekennzeichnet durch 2 bis 10 Volumen-% Methanol.
2 bis 5 ml des obigen Reagenz reichen aus für eine Bestimmung inklusive Probenleerwert. Für größere
Ansätze werden entsprechende Vielfache verwendet.
Zur Durchführung des Verfahrens wird das erfindungsgemäße Reagenz mit Ausnahme der Chlolesterin-Oxidase
mit der zu untersuchenden Probe versetzt, so
daß sich ein Gesamtvolumen zwischen 2 und 3 ml ergibt und dann in einem Photometer die Extinktion in einem
geeigneten Bereich, beispielsweise bei 546 nm bestimmt. Danach wird die Cholesterin-Oxidase zugesetzt und
nach einer bestimmten Zeit die Extinktionsdifferenz bestimmt, weiche ein Maß für die im Serum vorhandene
Cholesterinmenge ist
Folgende Beispiele beschreiben die Erfindung weiter:
Folgende Beispiele beschreiben die Erfindung weiter:
Zu 5 ml 0,5 M Kaliumphosphatpuffer pH 7,5, der 0,2% Hydroxypolyäthoxy-dodecan als oberflächenaktives
Mittel, 7,5% Methanol, 1OnM Phenol und ImM 4-Aminophenazon enthält, werden 0,05 ml eines lipaemischen
Serums sowie 0,02 ml (= 1 U) Cholesterinesteraselösungund
0,02 ml (2 U) Peroxidase gegeben. Es wird nun die Probe geteilt, und zu der einen Hälfte der
Lösung (2,5 ml) werden 0,02 ml Cholesterinoxidase-Lö
sung(= 2 U) hinzugefügt
Nach Inkubation der beiden Lösungen (mit und ohne Cholesterinoxidase) bei 37° C für 15 min bzw. bei
Raumtemperatur für 30 min. wird die Lösung mit Cholesterinoxidase gegen die ohne Cholesterinoxidase
bei 546 nm gemessen. Die dabei gemessene Extinktionsdifferenz ist ein Maß für die im Serum vorhandene
Cholesterin-Konzentration, die durch Bezug auf einen
mitgeführten Cholesterin-Standard berechnet wird.
Der Cholesteringehalt für eine typische Probe ergab 367 mg Cholesterin/100 ml, die Vergleichsbestimmung
mit der Katalase-Methode (Z. f. CHn. Chem. CHn. Biochem.
12,403-407/1974)369 mg Cholesterin/100 ml.
Wird dieser Versuch jedoch in Abwesenheit von Methanol durchgeführt, so entsteht eine Trübung, die
die Messung der Extinktion bei 546 nm — und damit die Bestimmung der Cholesterin-Konzentration — unmöglich
macht.
Zu 2 ml 0,5 M Kaliumphosphatpuffer pH 7,5, der 0,2% Hydroxypolyäthoxy-dodecan, 7,5% Methanol, 1OmM
Phenol und 1 mM 4-Aminophenazon enthält, werden 0,02 ml Serum sowie 0,02 ml (= 1 U) Cholesterinesterase,
0,02 ml (2 U) Peroxidase sowie 0,02 ml (= 0,2 U)
Cholesterinoxidase-Lösung gegeben. Nach Inkubation bei 37° C für 15 min. bzw. bei Raumtemperatur für
30 min. wird diese Lösung bei 546 nm gegen einen Reagentien-Leerwert (d.h., anstatt Probe wird Wasser in
den Bestimmungsansatz eingesetz) gemessen. Der Cholesteringehalt der serumhaltigen Probe wird unter
Bezug auf einen mitgeführten Cholesterin-Standard ermittelt.
Der Cholesteringehalt für eine typische Probe ergab 253 mg Cholesterin/100 ml, die Vergleichsbestimmung
mit der Katalase-Methode 251 mg Cholesterin/100 ml. Wird dieser Versuch jedoch in Abwesenheit von
Methanol durchgeführt, so werden um 15% höhere Cholesterinwerte gefunden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Bestimmung von Cholesterin mit Cholesterin-Oxidase und Cholesterinesterase in
Gegenwart von Peroxiaase, p-Aminophenazon, einem oberflächenaktiven Mitte! und Phenol, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Bestimmungsansatz wenigstens ein Alkanol mit 1 bis 4
C-Atomen zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Methanol zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß 2 bis 10 Volumen-% Alkanol,
bezogen auf das Gesamtvolumen des Testansatzes, zugesetzt werden.
4. Reagenz zur Bestimmung von Cholesterin, enthaltend
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19762612725 DE2612725C3 (de) | 1976-03-25 | 1976-03-25 | Verfahren und Reagenz zur Bestimmung von Cholesterin |
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| JP6752976A JPS52117695A (en) | 1976-03-25 | 1976-06-09 | Measuring method of cholesterine and reagent used in the method |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762612725 DE2612725C3 (de) | 1976-03-25 | 1976-03-25 | Verfahren und Reagenz zur Bestimmung von Cholesterin |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2612725A1 DE2612725A1 (de) | 1977-10-13 |
| DE2612725B2 true DE2612725B2 (de) | 1978-09-07 |
| DE2612725C3 DE2612725C3 (de) | 1979-05-03 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762612725 Expired DE2612725C3 (de) | 1976-03-25 | 1976-03-25 | Verfahren und Reagenz zur Bestimmung von Cholesterin |
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| DE (1) | DE2612725C3 (de) |
| GB (1) | GB1490057A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0092801A1 (de) * | 1982-04-23 | 1983-11-02 | Roche Diagnostics GmbH | Verfahren zur Bestimmung der Low Density Lipoproteine (LDL) und Reagenz zu seiner Durchführung |
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| DE2911284C2 (de) * | 1979-03-22 | 1982-01-28 | Boehringer Mannheim Gmbh, 6800 Mannheim | Verfahren und Reagenz zur Aktivierung der Cholesterinesterase |
| DE3329387A1 (de) * | 1983-08-13 | 1985-02-21 | Flemming GmbH, 6204 Taunusstein | Verfahren und reagenz zur bestimmung von cholesterin |
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2361169C3 (de) * | 1973-12-07 | 1978-09-14 | Boehringer Mannheim Gmbh, 6800 Mannheim | Verfahren zur Aktivierung von von Detengensspuren befreiter Cholesterinoxydase |
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1976
- 1976-03-25 DE DE19762612725 patent/DE2612725C3/de not_active Expired
- 1976-05-17 GB GB2021476A patent/GB1490057A/en not_active Expired
- 1976-06-09 JP JP6752976A patent/JPS52117695A/ja active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2612725A1 (de) | 1977-10-13 |
| GB1490057A (en) | 1977-10-26 |
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