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DE2612327A1 - Verfahren und vorrichtung zur steuerung der ausloesung eines geschosses - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur steuerung der ausloesung eines geschosses

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DE2612327A1
DE2612327A1 DE19762612327 DE2612327A DE2612327A1 DE 2612327 A1 DE2612327 A1 DE 2612327A1 DE 19762612327 DE19762612327 DE 19762612327 DE 2612327 A DE2612327 A DE 2612327A DE 2612327 A1 DE2612327 A1 DE 2612327A1
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DE
Germany
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projectile
point
time
light
target
Prior art date
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DE19762612327
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DE2612327C3 (de
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Kurt Dipl Ing Lautmann
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Saab Bofors AB
Original Assignee
KUELLER CONSULT
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • F42B12/14Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge the symmetry axis of the hollow charge forming an angle with the longitudinal axis of the projectile
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/06Aiming or laying means with rangefinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C13/00Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation
    • F42C13/02Proximity fuzes; Fuzes for remote detonation operated by intensity of light or similar radiation
    • F42C13/026Remotely actuated projectile fuzes operated by optical transmission links

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)

Description

PATENTANVv >-\1_ΤΕΙ
SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS
MÜNCHEN 9O, MARIAH1UFPLAT2 2 & 3 POSTADRESSE: D-8 MÜNCHEN 95, POSTFACH 95Ο16Ο 23 . MärZ X976
COSfSULT AKPIBBOIAGST Et-E KULLER
Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Auslösung eines Geschosses
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Auslösung eines Geschosses mit zumindest einem Wirkteil, der bei Auslösung eine Schädigungswirkung hauptsächlich in einer mit der Längsachse des Geschosses einen Winkel einschliessenden Richtung ausübt-
Das Geschoss (dieser Ausdruck umfasst im Sinne der vorliegenden Erfindung auch Kampfraketen und Ünterwasserkampfmittel, wie Torpedos) kann rotierend oder nicht-rotierend sein. Es soll in einer solchen Weise auf ein Ziel abgefeuert oder gelenkt v/erden, dass es das Ziel passiert und beim Passieren in dem Moment ausgelöst wird, wo sein Wirkteil den grösstmöglichen Schaden anrichtet;
Derartige Geschosse haben den Vorteil, dass das Ziel von der Seite, von oben oder von unten in einem Teil getroffen werden kann, der normalweise weniger widerstandsfähig als die ■■ Vorderseite ces Zieles ist.
Der empfindlichste Teil eines Panzers iat meistens das Dach, und ferner können die Seiten des. Panzers empfindlicher "sein als der Vorderteil. Bei Flugzeugen sind es meistens die längsverlaufenden Mantelflächen, welche am empfindlichsten sind, und die Schädigungswirkung des Geschosses sollte deshalb auf diese Teile des Plugzeuges gerichtet werden. Dasselbe gilt für U-Böote und andere Schiffe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, durch die die obengenannten Vorteile erzielt werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man den Zeitpunkt bestimmt, nach welchem sich das Geschoss in einer die Beschädigung des Ziels ermöglichenden Lage befindet, und dass ein an das Geschoss gesandtes Signal, welches Information über die richtige Drehlage des Geschosses zur Beschädigung des Ziels enthält, darin zv/ecks Auslösung des Geschosses erfasst wird.
609841/0747 onieiNAL
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens besitzt Mittel zur Bestimmung des Zeitpunktes, nach welchem sich das Geschoss in einer die Beschädigung des Ziels ermöglichenden Lage befindet, einen Sender, der an das Geschoss ein Signal sendet, welches Information über die richtige Dreh]age des Geschosses zur Beschädigung des Ziels enthält, und Detektormittel am Geschoss, um nach dem genannten Zeitpunkt die Information des Signals zwecks Auslösung des Geschosses zu erfassen.
Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus dem Unteransprüchen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ziel und ein Abschussgerät für Geschosse, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Geschossesr
Fig. 3 einen Einzelteil des in Fig. 2 gezeigten Geschosses,
Fig. 4 das in Fig. 2 gezeigte Geschosse mit einem Annäherungszünder.
Fig. 5 eine Zieleinrichtung für den das Geschoss abfeuernden Schützen, mit Optik und Laserausrüstung sowie einem Lichtbandsender,
Fig.6A und Fig. 6B eine Ausführungsform des Lichtbandsenders, wobei Fig. 6A den Sender in Seitenansicht und Fig. 6B den Sender in perspektivischer Ansicht zeigt, Fig. 7 eine andere Ausfürungsform des Lichtbandsenders,
Fig. 8 den Empfang ausgesandter Lichtbänder von einem Geschoss,
Fig. 9B ein Beispiel der an die elektronische Ausrüstung des Geschosses von einem Lichtband über Detektoren gesandten Impulse, und
Fig. 10-13 verschiedene Detonationsprogramme.
In Fig. 1 sind ein Panzer M, ein Schütze E mit einer Raketenwaffe F und eine Zieleinrichtung G gezeigt. Die Zieleinrichtung ist im Zusammanhang mit Fig. 5 näher erläutert. In Fig. 1 ist die Waffe so gerichtet, dass das abgefeuerte Geschoss das Ziel in seitlichem Abstand passieren wird. Selbstverständlich
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kann die Waffe auch so gerichtet werden, dass das Geschoss über dem Ziel passiert. Wäre das Ziel ein Flugzeug, könnte man die Waffe so richten, dass das abgefeuerte Geschoss unter dem Rumpf des Flugzeuges passiert.
In Fig. 2 und 3 ist eine Rakete mit einer ballistischen Haube 1 bezeigt. Unter dieser Haube befindet sich ein Wirkteil, der den Charakter eines Hohlladungsgeschosses hat. Der Wirkteil ist derart orientiert, dass seine Schädigungswirkung senkrecht zur Längsachse der Rakete sein wird. Es leuchtet jedoch ein, dass der Granatenteil andere Winkel mit der Längsachse einschliessen kann. Auch kann man hinter dem genannten Granatenteil eine Anzahl ähnlicher Teile derselben oder unterschiedlicher Richtung anbringen. Es ist jedoch zweckmässig, dass sämtliche Granatenteile denselben Winkel mit der Längsachse der Rakete einschliessen. Unter der ballistischen Haube kann selbstverständlich in herkömmlicher Weise auch ein Wirkteil vorgesehen sein, der geradeaus in Längsrichtung der Rakete wirkt. Der Granatenteil besitzt eine Hülse 3, die eine Sprengladung 4 enthält. Zum Granatenteil führt eine elektrische Leitung 5, deren Fortsetzung 9 bis zum Heck der Rakete läuft. Die elektrische Leitung 5 ist an ein elektromechanischen Zündrohr 6 zur Betätigung einer Primärladung 7 angeschlossen. Die Sprengladung 4 ist in bekannter Weise mit einer Strahlbildenden Abdeckung 12 versehen. Der Granatenteil besitzt ferner eine Schutzhaube 11 auf der linken Seite und eine Schutzhaube 13 auf der rechten Seite der Granate. Unter dem Granatenteil befindet sich die vordere Stirnwand 8 des Raketen- · motors 70, der an seinem unteren Ende eine Ausströmdüse 82 und Cßn diese eine elektronische Empfängereinheit 71 aufweist. An diese Empfängereinheit ist die elektrische Leitung 9 angeschlossen. Zu der genannten Einheit führen weiter vier elektrische Leitungen, von denen zwei sichtbar sind und die Bezugsziffern 76 und 77 tragen. Diese Leitungen sind an vier Flügeln 78, 79, 80 und 81 angebracht. Das äusserste Ende jedes Lenkflügels trägt einen Detektor 72, 73, 74 bzw. 75, welche Licht empfangen und dieses in elektrische Signale zur Uebertragung an die elektronische Empfängereinheit 71 umwandeln. Die vier Lenkflügel 78-81 sind symmetrisch angebracht, und es leuchtet ein, dass eine beliebige Anzahl Lenkflügel verwendet werden kann, vorausgesetzt, dass die
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erwünschte Detonation erzielt wird.
Fig. 4 zeigt dieselbe Rakete wie Fig. 2 und 3, jedoch ist die Rakete hier durch einen Annäherungszünder 88 ergänzt worden, der zwei Zipfel 89 und 90 aussendet, die beide vorzugsweise zur Längsachse der Rakete sowie zueinander senkrecht sind, wobei der eine Zipfel parallel zur Wirkungsrichtung des davorliegenden Granatenteils gerichtet ist.
Fig. 5 zeigt die Einzelteile der in Fig. 1 veranschaulichten Zieleinrichtung. Die Zieleinrichtung enthält einen Lichtbandsender 20 und eine Austrittsöffnung 22 für Lichtbänder, und diese Lichtbänder bewegen sich vom oberen bis zum unteren Rand der öffnung. Die Lichtbandöffnung ist in einem drehbaren Senderteil 21 angebracht, so dass das Lichtband alle Lagen zwischen waagerechter und senkrechter Lage einnehmen kann. Die Zieleinrichtungbesitzt zwei optische Tuben 23 und 24 sowie einen Entfernungsknopf 25. Ferner gibt es eine Augenmuschel 26 für den Schützen. Der Schütze dreht de Entfernungsknopf 25, bis die von ihm beobachteten Bilder zusammenfallen. Dann ist die Entfernung zum Ziel richtig eingestellt. Der Entfernungsknopf ist an elektronische.. Mittel der Einheit angeschlossen, die diesen Wert registrieren. Ferner registrieren die elektronischen Mittel auch mittels eines Lasersenders 27 und eines Laserempfängers 30 gemessene Entfernungswerte, wobei der Lasersender 27 eine Senderoptik 28 und der Laserempfänger 29 eine Empfängeroptik 30 besitzt.
Ein Beispiel des in der Einheit G enthaltenen Lichtbandsenders ist in Fig. 6A und 6B gezeigt. Der Lichtbandsender. .. . besitzt ein Sendergehäuse 50, in dem eine Lichtquelle 42 vorgesehen ist, die aus jeder beliebigen, lichtabgebenden Quelle bestehen kann, beispielsweise Lampen, Laserdioden, Leuchtdioden od.dgl. Die Wellenlänge des von der Lichtquelle abgegebenden Lichts kann irgendwo zwischen dem ultravioletten Bereich und dem infraroten Bereich liegen. Die Lichtquelle ist in einer Halterung 43 mit Optik vorgesehen und erzeugt ein in Höhen- und Seitenrichtung etwas divergierendes Strahlenbündel 45, wie aus Fig. 6B klar ersichtlich ist. Dieses Strahlenbündel trifft zwei Prismen 41 und 40, die zusammen eine mit einer bestimmten Drehzahl umlaufende Einheit bilden. Das Prisma 40 ist ein sechsseitiges Prisma, und das Prisma 41 ein zwölfseitiges Prisma. Der vom Prisma 41 reflektierte Strahl trägt die Bezuosziffer 48, während dem vom Prisma 40
809^/
reflektierten Strahl die Bezugsziffer 46 gegeben ist. Da die Einheit mit den beiden Prismen rotiert, wird das von den Strahlen 48 gebildete Lichtband sich vom oben nach unten bewegen, und dies gilt auch für das von den Strahlen 46 gebildete Lichtband. Die vom Prisma 41 erzeugten Lichtbündel werden mit doppelt so hoher Frequenz wie die vom Prisma 40 erzeugten Lichtbündel auftreten. Die Strahlenbündel 48 und 46 werden die Austrittsöffnung 22 von deren oberem Rand bis zu deren unterem Rand passieren. Die Austrittsöffnung ist von einem Schieber 52 mit einer öffnung 53 abgedeckt, so dass entweder das eine Strahlenbündel 48 oder das andere Strahlenbündel 46 durch die Austrittsöffnung passieren.
Es leuchtet ein, dass die gezeigten Prismen 40 und 41 jeder beliebigen Form sein können, vorausgesetzt, dass man mit Hilfe der ausgesandten Strahlenbündel die erwünschte Detonation erzielen kann.
Statt der Prismen kann, wie in Fig. 7 gezeigt, eine Trommel 51 benutzt werden, die mit einer Anzahl Trommelspalte und dazwischenliegenden, völlig abgedeckten Teilen 54 versehen" ist. Innerhalb der Trommel sind eine Lichtquelle 56 und eine Halterung 57 für die Lichtquelle angebracht. Die Trommel wird in irgendeiner Weise in Umlauf versetzt, wobei über eine Austrittsöffnung in Sendergehäuse Lichtbänder 59 ausgesandt werden. Die H terung 57 kann ferner mit einer zweckendienlichen Öffnung 58 versehen werden.
Die oben genannten Detektoren 72-75 können mit zweckdienlichen Filtern ausgerüstet sein, so dass nur Licht einer erwünschten Wellenlänge empfangen wird.
Im folgenden ist nun beschrieben, wie ein Geschoss der beschriebenen Art abgefeuert und die erwünschte Detonation erzielt wird. Dabei sind Fig. 1-7 zusammen mit Fig. 8-10 zu betrachten.
Der Schütze in Fig. 1 richtet seine Waffe 1 gegen das Ziel M, beispielsweise gegen dessen rechte Seite. Es leuchtet ein, dass der Schütze seine Waffe auch gegen die andere Seite des Ziels oder gegen die Oberseite des Ziels richten könnte, wobei im letzteren Falle der Senderteil 21 so gedreht werden muss, dass die Lichtbänder das Ziel von dessen einer Seite zu dessen anderer Seite überstreichen. Laut der Programmanweisung in Fig. 10 beginnt der Schütze zu einem Zeitpunkt 91 seine Waffe gegen das Ziel zu richten und dreht dabei den Entfernungsknopf 25, so dass die
beiden von ihm beobachteten Bilder zusammanfallen. (Zeitpunkt 93), Der Schütze leitet nun die Abfeuerung ein. Die mittels des Einstellknopfes 25 vorgenommende Einstellung wird im elektronischen Teil der Einheit G registriert.
Zu einem Zeitpunkt zwischen dem Beginn des Richtens und dem Abfeuern, beispielsweise dem Zeitpunkt 92, startet der Lichtbandsender und sendet Lichtbänder vom Prisma 40 durch die Austrittöffnung 22. Die Lichtbänder erreichen die Rakete und werden von deren Detektoren 72-75 aufgefangen. Fig. 8 zeigte das Verhalten der sich von oben nach unten bewegenden Lichtbänder am Heck der Rakete. "Die Lichtbänder passieren die Rakete mit einer gewissen Frequenz f (die Anzahl ausgesandter Lichtbänder pro Zeitenheit). Es ist angenommen, dass die Rakete eine gewisse Rotation hat. Wenn sich die Rakete in seitlicher Nähe des Ziels M befindet, muss ihr Wirkteil bei der Auslösung gegen das Ziel M gerichtet sein. Es ist angenommen, dass dies die in Fig. 8 gezeigte Richtung ist. In der in Fig. 8 gezeigten Lage empfängt der Detektor 75 zunächst einen Lichtimpuls, wenn ein Lichtband passiert. Dann erhalten die beiden Detektoren 72 und 73 einen Lichtimpuls, und zu einem spätere Zeitpunkt erhält auch der Detektor 74 einen Lichtimpuls. Durch Abtasten der Reihenfolge der von den Detektoren 72-75 erzeugten Lichtimpulse kann man somit die Drehlage des Geschosses om Verhältnis zu den Lichtbändern bestimmen, und somit auch feststellen, wenn das Geschoss die richtige- Drehlage einnimmt, damit ein Auslösen des Wirkteils zu einem Treffer führt. Damit das Auslösen bei der richtigen Reihenfolge der von den Detektoren 72-75 erzeugten Impulse stattfindet, muss jedoch die Frequenz der Lichtbänder geändert worden sein, indem statt des Prismas 40 das Prisma 41 eingeschaltet worden ist. Dieses Umschalten erfolgt mittels des Schiebers 52, wobei die Lichtbänder mit einer höheren Frequenz f-,. auftreten, beispielsweise zum Zeitpunkt 94. Dieses Umschalten wird von der Elektronik der Einheit G besorgt. Der elektronische Empfängerteil 71 ist gegen die höhere Lichtbandfrequenz empfindlich und kann somit eine Detonation einleiten, so bald das Geschoss die in Fig. 8 gezeigte Lage einnimmt oder wenn es diese Lage nach einigen weiteren Umdrehungen einnimmt, wobei die Detonation zum Zeitpunkt 95 erfolgt. Die Voraussetzung des Einleitens der Detonation ist also in diesem Falle, dass die Detektoren 72 und 73
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gleichzeitig von einem Lichtband getroffen werden, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist.
Fig. 11 zeigt ein anderes Abfeuerungsprogramm, bei dem das genannte Umschalten von der niedrigen zur höheren Lichtbandfrequenz zu einem Zeitpunkt 96 erfolgt, wo sich das Geschoss vor dem Ziel befindet. Das Geschoss hat in diesem Falle einen Annäheringszünder, der dem elektronischen Empfängerteil im < Geschoss mitteilt, wenn sich das Geschoss neben dem Ziel befindet, beispielsweise zu einem Zeitpunkt 94. Die Detonation findet dann zu einem etwas späteren Zeitpunkt 95 statt, wenn der elektronische Empfängerteil des Geschosses von den Detektoren 72-75 Lichtimpulssignale der richtigen Reihenfolge erhält.
Fig. 12 zeigt ein weiteres Abfeuerungsprogramm, wo in einem Punkt S vor dem Ziel zu einem Zeitpunkt 96 der Laserentfernungsmesser die genaue Entfernung zwischen dem Ziel und dem Punkt S misst. Dieser Wert wird der Elektronik in der Enheit G zugeführt, welches die Anzahl Lichtbänder hervorrechnet, die das Geschoss zwischen den Zeitpunkten 96 und 94 passieren müssen, so dass, wenn der Geschoss das Ziel zum Zeitpunkt 94 erreicht, die Lichtbandfrequenz von der Frequenz f_ zur Frequenz f--. umgestellt wird. Dann erfolgt die Detonation, wenn das Geschoss die Lage gemäss Fig. 8 und 9 einnimmt. Die Detonation kann ggf. nach einer vorbestimmten Verzögerung erfolgen.
Fig. 13 zeigt ein weiteres Abfeuerungsprogramm, wo man einen Lichtbandsender mit nur einer vorbestimmten Frequenz ausnutzt. Die Flugzeit zwischen dem Punkt S zum Zeitpunkt 96 und dem Ziel zum Zeitpunkt 94 wird über einen entfernungsmessenden Laser in der Elektronik der Einheit G bestimmt, und die Anzahl Lichtbänder, die das Geschoss zwischen den Zeitpunkten 96 und passieren müssen, wird zu Bestimmung des Zeitpunktes 94 errechnet. Wenn zum Zeitpunkt 94 das Ziel erreicht worden ist, sendet ein sich in der Einheit G befindender Laser ein besonderes Lichtimpuls aus, das die Detonation hervorruft, wenn die oben genannten Bedingungen des Geschosses erfüllt sind. Dieser Laser kann auch der entfernungsmessende Laser sein. Auch eine andere Art von Lichtimpuls kann im Frage kommen.
Es leuchtet ein, dass die Geschosse der vorliegenden Erfindung auch nicht-rotierend sein können, in welchen Falle der Wirkteil eine etwas falsche Einrichtung auf das Ziel bekommen
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kann. Um dies zu vermeiden, können die Geschosse mit Gliedern versehen werden, die über die Elektronik des Geschosses dieses um seine Längsachse in diejenige Lage drehen, in der Detonation erfolgen soll.
Abänderungen im Rahmen des von der nachstehenden Patentansprüchen definierten Erfindungsgedankens sind möglich.
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Claims (32)

  1. Patentansprüche
    Iy Verfahren zur Steuerung der Auslösung eines Geschosses mit zumindest einem Wirkteil, der bei Auslösung eine Schädigungswirkung hauptsächlich in einer mit der Längsachse des Geschosses einen Winkel einschliessenden Richtung ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass man den Zeitpunkt bestimmt, nach welchem sich das Geschoss in einer die Beschädigung des Ziels ermöglichenden Lage befindet, und dass ein an das Geschoss gesandtes Signal, welches Information über die richtige Drehlage des Geschosses zur Beschädigung des Ziels enthält, dann zwecks Auslösung des Geschosses erfasst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal drahtlos gesandt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal als elektromagnetische Wellen gesandt wird.-
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal in Form von das Geschoss überstreichenden Lichtbändern gesandt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Orientierung der Lichtbänder als Information über- die richtige Drehlage des Geschosses zur Beschädigung des Ziels eingestellt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbänder mittels zumindest zweier Detektoren am Geschoss erfasst werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtbänder mittels vierer Detektoren erfasst werden, und dass das Geschoss ausgelöst wird, wenn die Detektoren ein Lichtband in einer vorbestimmten Reihenfolge abtasten.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der Lichtbänder zu dem genannten Zeitpunkt geändert wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass zu dem genannten Zeitpunkt ein besonderes Signalimpuls an das Geschoss gesandt wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zeitpunkt mittels zumindest
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    eines Annäherungszünders bestimmt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Annäherungszünder zu einem Zeitpunkt aktiviert wird, der durch Messen der Entfernung vom Abfeuerungspunkt zum Ziel bestimmt wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 4 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Annäherungszünder durch Änderung der Lichtbandfrequenz aktiviert wird.
  13. 13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zeitpunkt durch Messen der Entfernung vom Abfeuerungspunkt zum Ziel bestimmt wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zeitpunkt durch Messen der Entfernung vom Geschoss zum Ziel zu einem zweiten Zeitpunkt nach Abfeuerung des Geschosses bestimmt wird.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Entfernung als der Unterschied zwischen der Entfernung des Ziels und des Geschosses zum Abfeuerungspunkt gemessen wird.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zeitpunkt durch Rückwärtszählen des Zeitintervalls vom zweiten Zeitpunkt zum genannten Zeitpunkt bestimmt wird.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 4 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückwärts zählen durch Zählen der dem Zeitintervall entsprechenden Anzahl Lichtbänder erfolgt.
  18. 18. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, zur Steuerung der Auslösung eines Geschosses mit zumindest einem Wirkteil, der bei Auslösung eine Schädigungswirkung hauptsächlich in einer mit der Längsachse des Geschosses einen Winkel einschliessenden Richtung ausübt, gekennzeichnet durch Mittel zur Bestimmung des Zeitpunktes, nach welchem sich das Geschoss in einer die Beschädigung des Ziels ermöglichenden Lage befindet, einen Sender, der an das Geschoss ein Signal sendet, welches Information über die richtige Drehlage des Geschosses zur Beschädigung des Ziela enthält, und Detektormittel am Geschoss, um nach dem genannten Zeitpunkt die Information des Signals zwecks Auslösung des Geschosses zu erfassen,
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  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender ein Lichtbandsender zum Senden von das Geschoss überstreichenden, sichtbaren oder unsichtbaren Lichtbändern ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtbandsender zur Änderung der Orientierung der Lichtbänder einstellbar ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektormittel zumindest zwei Lichtdetektoren umfassen.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektormittel vier Lichtdetektoren sowie Mittel zur Auslösung des Geschosses umfassen, wenn die Detektoren ein Lichtband in einer vorbestimmten Reihenfolge abtasten.
  23. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19-22, dadurch gekennzeichnet, dass die üeberstreichfrequenz des Lichtbandsenders zu dem genannten Zeitpunkt änderbar ist.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ]8-22, gekennzeichnet durch einen weiteren Sender zum Senden eines die Detektormittel zum genannten Zeitpunkt aktivierenden Signals.
  25. 251 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17-21, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Bestimmung des genannten Zeitpunktes zumindest einen Annäherungszünder umfassen.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch Mittel zur Aktivierung des Annäherung:· .:.ünders zu einem Zeitpunkt, der durch Mittel zum Messen der Entfernung vom Abfeuerungspunkt zum Ziel bestimmt wird.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 19 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass die üeberstreichfrequenz des Lichtbandsenders zur Aktivierung des Annäherungszünders änderbar ist.
  28. 28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18-24, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur BeStimmung des genannten Zeitpunktes Messglieder zum Messen der Entfernung vom Abfeuerungspunkt zum Ziel umfassen.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18-24, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Bestimmung des genannten Zeitpunktes Messglieder zum Messen der Entfernung vom Abfeuerungspunkt zum Ziel bzw. zum Geschoss zu einem zweiten Zeitpunkt nach der Abfeuerung des Geschosses umfassen.
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  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Messglieder einen Laserentfernungsmesser umfassen.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Bestimmung des genannten Zeitpunktes Mittel zum Rückwärtszählen des Zeitintervalls vom zweiten Zeitpunkt zum genannten Zeitpunkt umfassen.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 19 und 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwärtszählmittel Glieder zum Zählen der dem Zeitintervall entsprechenden Anzahl Lichtbänder umfassen.
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DE19762612327 1975-03-24 1976-03-23 Verfahren und Vorrichtung zur Auslösung des Wirkteils eines Geschosses Expired DE2612327C3 (de)

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