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DE2612399A1 - Vorrichtung zur kompensation einer messpannung - Google Patents

Vorrichtung zur kompensation einer messpannung

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Publication number
DE2612399A1
DE2612399A1 DE19762612399 DE2612399A DE2612399A1 DE 2612399 A1 DE2612399 A1 DE 2612399A1 DE 19762612399 DE19762612399 DE 19762612399 DE 2612399 A DE2612399 A DE 2612399A DE 2612399 A1 DE2612399 A1 DE 2612399A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
voltage
amplifier
switch
converter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762612399
Other languages
English (en)
Inventor
Odo Dipl Ing Georg
Hans Dipl Ing Mirow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck AG filed Critical Carl Schenck AG
Priority to DE19762612399 priority Critical patent/DE2612399A1/de
Publication of DE2612399A1 publication Critical patent/DE2612399A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/12Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing
    • G01G3/14Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing measuring variations of electrical resistance
    • G01G3/142Circuits specially adapted therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/12Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing
    • G01G3/14Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing measuring variations of electrical resistance
    • G01G3/142Circuits specially adapted therefor
    • G01G3/145Circuits specially adapted therefor involving comparison with a reference value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kompensation einer Meßspannung
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kompensation einer Meßspannung, insbesondere der Ausgangsspannung einer Kraftmeßzelle, mit einem Vergleicher, einem Zähler, einem D/A-Wandler sowie einer digitalen Ausgabeeinrichtung.
  • Derartige Vorrichtungen, die die Meßspannung selbsttätig digital kompensieren, sind in der Wägetechnik z.B. aus dem "analog-digital Conversion Handbook" der Firma Analog Devices bekannt. Die Meßspannung wird einem Eingang des Vergleichers zugeführt, dessen Ausgang eine Kontroll-Logik schaltet, die zwischen Oszillator und einem Zähler geschaltet ist. Der Zähler gibt das der Meßspannung entsprechende digitale Signal ab, das gleichzeitig über einen A/D-Wandler wiederum an den anderen Eingang des Vergleii chers zurückgeführt wird. Befindet sich das System im Gleichgewicht, so gibt der Vergleicher kein Signal ab, dementsprechend sperrt die Kontroll-Logik und über den Zähler wird das der Meßspannung entsprechende digitale Signal abgegeben. Bei Veränderungen der Meßspannung beeinflußt das vom Vergleicher abgegebene Signal die Kontroll-Logik so, daß vom Oszillator vor-oder rückzählende Impulse in den Zähler eingelesen werden. Das vom D/A-Wandler an den Vergleicher abgegebene Signal nähert sich also in einem Einschwingvorgang langsam der Meßspannung, worauf dann wieder Gleichgewicht herrscht.
  • Die wesentlichen Nachteile derartiger digitaler Kompensatoren in der Wägetechnik sind darin zu sehen, daß der Einschwingvorgang einige Sekunden dauert, wodurch das Einlaufverhalten der Waage ungünstig beeinflußt wird, und daß weiterhin die eigentliche Meßspannung nach erfolgter Kompensation nicht mehr für eine Anzeige zur Verfügung steht. Die gleichen Nachteile gelten im übrigen auch für analoge Kompensationsvorrichtungen.
  • Die genannten Nachteile werden vermieden, wenn die Meßspannung direkt von einem Anzeigeinstrument beispielsweise in einen Zeigerausschlag umgewandelt wird. Bei Verwendung hochohmiger Anzeigegeräte können viele Anzeigegeräte parallel geschaltet werden. Da in der Wägetechnik die Meßspannung relativ klein ist, ist es in der Praxis nötig, die Meßspannung vor Anzeige oder Weiterverarbeitung mit einem Vorverstärker zu verstärken. Bei der geforderten Präzision werden dabei hohe Anforderungen an den Verstärker bezüglich der Nullpunkt-Stabilität und der Verstärkungskonstanz gestellt. Diese Forderungen sind nur mit merkbarem finanziellen Aufwand zu erreichen. Ein weiterer Nachteil dieser 'ösung liegt darin, daß eine Umwandlung der Meßspannung in eine sich kontinuierlich ändernde, digitale Information nicht erfolgen kann. Auf Grund dieser genannten Nachteile haben sich im Waagenbau Präzisionskompensatoren durchgesetzt, die die Meßspannung unmittelbar, normalerweise digital, kompensieren.
  • Weiterhin ist aus der DT-OS 15 91 950 eine Vorrichtung zur Umwandlung einer Meßspannung in eine entsprechende Frequenz bekannt geworden, bei der Unabhängigkeit von der Langzeitdrift dadurch erreicht wird, daß die Meßspannung und eine hochkonstante Referenzspannung im Zeitmultiplex an einenSpannungs-FrequFnz-Wandler anlegbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine die Meßspannung kompensierende Vorrichtung zu schaffen, bei der ein im wesentlichen der augenblicklichen Meßspannung entsprechendes Signal ansteht.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Ausgang der Kraftmeßzelle über einen ersten Schalter an einen Verstärker anschaltbar ist, dessen Ausgang sowohl über einen Schalter und Speicher mit einer Ausgabeeinrichtung als auch über einen weiteren Schalter, den Vergleicher, einen anderen Schalter und weiteren Speicher mit dem Eingang eines U/f-Wandlers verbindbar ist, dessen Ausgang mit einer Ausgangsbuchse und dem Zähler verbunden ist, welcher Zähler mit der digitalen Ausgabeeinrichtung und über den D/A-Wandler mit dem Vergleicher in Verbindung steht, und daß der Verstärker über den ersten Schalter an die Null-Spannung schaltbar ist, wobei durch das Ausgangssignal des Verstärkers über den weiteren Schalter und einz Integrator ein Stelleingang für den Nullpunkt des Verstärkers beeinflußbar ist, und daß weiterhin die Stellung der Schalter von einer Logik-Schaltung periodisch schaltbar ist. Spannungsschwankungen des die Kraftmeßzelle versorgenden Netzteils können dadurch ausgeglichen werden, daß die Kraftmeßzelle und der D/A-Wandler von der gleichen Spannungsquelle speisbar sind. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein der Meßspannung entsprechendes kontinuierliches Signal ein bis zwei Größenordnungen schnellCtngezeigt werden als bei der üblichen Kompensation. Da jedoch andererseits das verstärkte Signal kompensiert wird, stehen auch der Meßspannung entsprechende Impulsfolgen, beispielsweise zur inkrementalen Weiterverarbeitung, zur Verfügung. Bei den elektronischen Bauteilen, insbesondere dem Verstärker, handelt es sich um normale nicht besonders aufwendige Bauteile.
  • Anhand der schematischen Figur wird Aufbau und Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert. Die Spannungsquelle 5 speist die Kraftmeßzelle 6 mit einer Spannung U'. Die Ausgangsspannung der Kraftmeßzelle 6 ist über den ersten Schalter S1 an den Verstärker 7 schaltbar. Am Schalter S1 werden -ebenso wie bei sämtlichen übrigen Schaltern - mit 2 die Kontakte bezeichnet, die während der Nullstell-phase des Verstärkers geschlossen sind. Die Bezugsziffer 1 kennzeichnet dagegen die Kontakte, die während der Meßphase geschlossen sind. Diese Schaltstellung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden zuerst besprochen. Die im Verstärker 7 verstärkte Meßspannung wird über den weiteren Schalter 52 mit einem Eingang des Vergleichers 8 verbunden und außerdem über den Schalter S4 mit dem Speicher 10, dessen Ausgang mit der Ausgabeeinrichtung 11 verbunden ist. Diese Ausgabeeinrichtung 11 kann - wie in der Zeichnung angedeutet - ein analoges Instrument, beispielsweise ein Zeigerinstrument, sein. Ebensogut ist es jedoch auch möglich vom Ausgang des Speichers 10 aus über einen A/D-Wandler eine digitale Ausgabeeinrichtung anzusteuern. Der Ausgang des Vergleichers 8 ist über den nicht funktionsnotwendigen Verstärker 12 und den anderen Schalter S3 mit einem weitren Speicher 13 verbunden, dessen Ausgang einenU/f-Wandler 14 ansteuert. Dieser setzt also ein der vom Vergleicher 8 ermittelten Differenzspannung entsprechendes Spannungssignal in eine proportionale Frequenz um, welche über die Ausgangsbuchse 15 von der Vorrichtung abgegeben wird. Außerdem wird diese Frequenz dem Zähler 16 zugeführt, der sie aufsummiert und als parallele Information an die digitale Ausgabeeinrichtung 17 und den D/A-Wandler 18 weitergibt, der wie in der Zeichnung angedeutet zweckmäßigerweise seine Bezugsspannung von der Ausgangsspannung U' der Spannungsquelle 5 erhält.
  • Auf diese Weise werden Spannungsschwankungen der Spannungsquelle 5 ausgeglichen. Der Ausgang des D/A-Wandlers 18 ist wiederum mit dem noch freien Eingang des Vergleichers 8 verbunden, so daß im Gleichgewichtsfall eine vollständige Kompensation des verstärkten Meßsignals erreicht wird. An der digitalen Ausgabeeinrichtung 17 stehen also kontinuierliche Digitalwerte an, die der kompensierten Meßspannung entsprechen und sowohl angezeigt als auch weiterverarbeitet werden können.
  • Die Schalter S1,S2, S3 und S4 sind von einer Logikschaltung 19 periodiscn steuerbar. Zweckmäßigerweise ist die Logikschaltung 19 so eingerichtet, daß etwa während zwei Dritteln der Periodendauer der Kontakt 1 geschaltet ist und nur jeweils während eines Drittels der Periodendauer der Kontakt 2. Die Dauer einer Periode beträgt dabei größenordnungsmäßig eine zehntel Sekunde.
  • Hat die Logikschaltung 19 die Schalter auf den Kontakt 2 umgeschaltet, so werden die Schalter S3 und S4 geöffnet, während über S1 die Spannung null an den Verstärker 7 gelegt wird, dessen Ausgang über S2 mit einem Integrator 20 verbunden ist, welcher wiederum einen Stelleingang für den Nullpunkt des Verstärkers 7 beeinflußt. Während dieses Nullstellvorgangs des Verstärkers 7 wird also ein durch eine eventuelle Nullpunktsverschiebung bedingtes Ausgangssignal aufintegriert und der Nullpunkt dementsprechend nachgeregelt.
  • Während der Meßphase, d.h. also bei Schließen der Kontakte 1 der Schalter, wird durch den Verstärker 7 die Meßspannung ohne Nullpunktfehler verstärkt und diese Spannung über den Speicher 10 von der Ausgabeeinrichtung 11 angezeigt bzw. parallel dazu in dem beschriebenen Kompensationskreis kompensiert. Das in der Ausgabeeinrichtung 11 angezeigte Signal entspricht - bis auf eine in der Praxis vernachlässigbare Verzögerung durch den Speicher 10 - der Meßspannung. Werden nun von der Logikspannung 19 gesteuert die Schalter umgeschaltet, so wird während des oben beschriebenen Nullstellvorgangs des Verstärkers 7 am Ausgang des Speichers 10 bzw. 13 das zuletzt ausgegebene Signal weiterhin anstehen. Somit zeigt während der Eichphase die Ausgabeeinrichtung 11 also konstant den letzten Wert der Meßphase an, ebenso wird das der Meßspannung entsprechende Signal mit der gleichen Geschwindigkeit wie am Ende der Meßphase weiterhin kompensiert, die Ausgangssignale dieses Kompensationskreises bleiben ebenfalls stetig. Da das an der Ausgabeeinrichtung 11 anstehende Signal im ungünstigsten Fall um die Dauer der Nullstellperiode verzögert ist, diese jedoch um ein bis zwei Größenordnungen kürzer dauert als der Kompensationsvorgang, erreicht die erfindungsgemäße Vorrichtung die in der Beschreibungseinleitung ausgeführten Vorteile.
  • In der Praxis hat sich gezeigt, daß eine weitere Korrekturphase, die den Verstärkungsgrad des Verstärkers 7 regelt,nicht nötig ist.
  • Jedoch kann diese weitere Korrektur ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden, indem über den Schalter S1 die Ausgangsspannung U' der Spannungsquelle 5 an den Verstärker 7 gelegt wird und das während dieser weiteren Korrekturphase mit dem Integrator 20 aufintegriertes Signal den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 7 regelt. Auch während dieser weiteren Korrekturphase müssen die Schalter S3 und 54 selbstverständlich geöffnet bleiben, damit an den Ausgabeeinrichtungen 11 und 17 ein stetiges Signal ansteh-t und der Kompensationsvorgang auch während dieser zusätzlichen Korrekturphase gleichmäßig erfolgt.

Claims (2)

  1. Patent ans p rü oh e: Vorrichtung zur Kompensation einer Meßspannung, insbesondere der Ausgangsspannung einer Kraftmeßzelle, mit einem Vergleicher, einem Zähler, einem D/A-Wandler sowie einer digitalen Ausgabeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Kraftmeßzelle (6) über einen ersten Schalter. (51) an einen Verstärker (7) anschaltbar ist, dessen Ausgang sowohl über einen Schalter (S4) und Speicher (10) mit einer Ausgabeeinrichtung (11) als auch über einen weiteren Schalter (52), den Vergleicher (6), einen anderen Schalter (53) und weiteren Speicher (13) mit dem Eingang eines U/f-Wandlers (14) verbindbar ist, dessen Ausgang mit einer Ausgangsbuchse t15) und dem Zähler (16) verbunden ist, welcher Zähler (16) mit der digitalen Ausgabeeinrichtung (17) und über den D/A-Wandler (18) mit dem Vergleicher (8) in Verbindung steht und daß der Verstärker (7) über den ersten Schalter (S1) an die Null-Spannung schaltbar ist, wobei durch das Ausgangssignal des Verstärkers (7) über den weiteren Schalter (S2) und einen Integrator (20) ein Stelleingang für den Nullpunkt des Verstärkers (7) beeinflußbar ist, und daß weiterhin die Stellung der Schalter (S1,S2,S3,S4) von einer Logikschaltung (20) periodisch schaltbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch ,, dadurch gekennzeichnet; daß die Kraftmeßzelle (6) und der D/A-I4andler (18) von der gleichen Spannungsquelle (5) speisbar sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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