DE2611681B2 - Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen - Google Patents
Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere PanzerkampfwagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieh» sich auf eine Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen,
deren Kettenglieder mit Radlaufflächen versehene Doppelrohrkörper und jeweils an diese sich
anschließende, ebenfalls mit Radlaufflächen versehene Verbinderkörper aufweisen, wobei in den beiden
Rohren der Doppelrohrkörper über elastische Buchsen zwei Bolzen gelagert sind, an denen die Verbinderkörper
unmittelbar angreifen, und Laufpolster an der Unterseite der Doppelrohrkörper sich in beiden
richtungen 'ewei!c '''b^r di** ^**idcn ^oW^n
der Doppelrohrkörper hinaus erstrecken.
Diese Art Gleisketten ist aus der DE-OS 16 80 325 bekannt. Sie weist bereits eine große Laufruhe auf.
Während im Stand der Technik bis dahin die Laufräder des Fahrzeugs beim Obergang von einem Kettenglied
auf das nächste die Laufpolster jeweils einknicken ließen und dadurch selbst immer einsanken, wird beim
Gegenstand nach der DE-OS 16 80 325 durch die Überbrückung mit den in Abstand von den Endkanten
ίο der Laufpolster über diesen auf den Bolzen sich
abstützenden Verbinderkörpern eine über die ganze Kettenlänge verhältnismäßig ebene Laufradbahn geschaffen.
Frühere Versuche, das Einknicken an den Laufpolsterrändern abzuschwächen, dokumentieren sich auch in dem DE-GM 19 05 877 und in der DE-AS 11 85 936. Das DE-GM bringt die Anregung, die auf den beiden verschiedenen Seiten der Kettenmittellinie liegenden Kettengliedhälften in Laufrichtung etwas gegeneinander zu versetzen und damit die Endkanten der Laufpolster aufeinanderfolgender Kettenglieder, auf dem Gesamtquerschnitt betrachtet, einander näherzubringen, so daß die Laufpolster beim Übergang des Laufrades von einem Kettenglied zum anderen jeweils
Frühere Versuche, das Einknicken an den Laufpolsterrändern abzuschwächen, dokumentieren sich auch in dem DE-GM 19 05 877 und in der DE-AS 11 85 936. Das DE-GM bringt die Anregung, die auf den beiden verschiedenen Seiten der Kettenmittellinie liegenden Kettengliedhälften in Laufrichtung etwas gegeneinander zu versetzen und damit die Endkanten der Laufpolster aufeinanderfolgender Kettenglieder, auf dem Gesamtquerschnitt betrachtet, einander näherzubringen, so daß die Laufpolster beim Übergang des Laufrades von einem Kettenglied zum anderen jeweils
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länger tragen und früher zu tragen beginnen. Nach der DE-AS ist dagegen vorgesehen, am Übergang von
einem Kcitenglied zum anderen die Lauffläche für die Kettenräder abzusenken und dadurch hier während der
Fahrt die Belastung zu verringern. Der Vollständigkeit
«i halber sei noch die AT-PS 1 51 788 erwähnt, die jedoch
nur auf ein und demselben Kettenglied und in Querrichtung ineinandergreifende Gummistollen zeigt.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung
liegt die Aufgabe zugrunde, die Laufradbahn der
f> Gleiskette weiter zu vergleichmäßigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß an der Unterseite der Verbinderkörper gleichfalls Laufpolster
angeordnet sind, die sich in beiden Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden Bolzen der Verbinderkörper
4« hinaus erstrecken, wobei die Laufpolster der Doppelrohrkörper
und die Laufpolster der Verbinderkörper sich unterhalb der Bolzen auf verschiedene Abschnitte
der Kettenbreite verteilen.
Liegt ein Laufrad beim Überrollen eines Doppelrohr-
■f> körpers oder Verbinderkörpers erst näher dem Anfang,
dann in der Mitte und später näher dem Ende des Laufpolsters auf dem Doppelrohrkörper oder Verbinderkörper
auf, so wird hier nicht mehr die ganze Last des Laufrades erst vorwiegend auf einem vorderen
w Abschnitt der Laufpolsterfläche, dann von dem gesamten
Laufpolster und später nur auf einem hinteren Abschnitt der Laufpolsterfläche aufgenommen, sondern
in der Nähe des vorderen und hinteren Laufpolsterendes kommt durch die nach der Erfindung vorgesehene
Yi Überschneidung mindestens ein vorangegangenes bzw.
nachfolgendes Laufpolster hinzu. Die Eindrückung der Laufpolster an den verschiedenen aufeinanderfolgenden
Stellen wird dadurch gleichmäßiger, die Laufradbahn also ebener.
M) Wesentlicher Unterschied der Erfindung gegenüber
dem oben erwähnten Stand der Technik ist, auch die aus den Einzelverbindern (Endverbinder und Mittenverbinder)
entwickelten Verbinderkörper mit Laufpolstern unmittelbar auf dem Boden abzustützen, wobei weiter
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über eine bloße Annäherung der Endkanten hinaus sogar ein Ineinandergreifen der aufeinanderfolgenden
Laufpolster auf dem Kettenquerschnitt möglich ist.
Bevorzugt weisen die Dc^^el
Bevorzugt weisen die Dc^^el
Seiten angeordnete Laufpolster und die Verbinderkörper in der Mitte angeordnete Laufpolster auf. Diese
Verteilung ist deshalb, weil die Verbinderkörper in der Regel weniger breit sind als die Doppelrohrkörper,
günstiger als die umgekehrte Alternative.
Vorzugsweise weisen dabei die Doppelrohrkörper je ein Laufpolster an den beiden Seiten und die
Verbinderkörper ein Laufpolster in der Mitte auf. Es wären jedoch auch jeweils mehrere kleinere Laufpolster
statt des einen möglich. to
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Verbinderkörper entsprechend einem älteren, noch nicht veröffentlichten
Vorschlag aus Oberteilen und aus Unterteilen bestehen, die klemmend auf den Bolzen zusammengeschraubt
sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Laufpolster an den Unterteilen der Verbinderkörper
anvulkanisiert sind. Nach einem Verschleiß sind sie dann vergleichsweise einfach, lediglich unter Ersatz
des Unterteils, auswechselbar, während die zum Stand -Ό der Technik gehörenden Laufpolster anordnungen meist
das vollständige Ersetzen der Doppelrohrkörper einschließlich des mühsamen Austreibens der Bolzen
verlangen, wenn die Polster fest verankert sind, oder aber hinsichtlich der Festigkeit ihres Sitzes nicht
befriedigen, wenn die Laufpolster abnehmbar sind. Von Vorteil ist dabei auch, daß statt der Laufpolster starre
Greifprofile angebaut werden können, um den Betrieb des Fahrzeugs auf feuchtem oder vereistem Boden zu
erleichtern. to
Zweckmäßig ist es, wenn die Bolzen, an denen die Verbinderkörper angreifen, unmittelbar in Gummibuchsen
sitzen. Es kann ferner vorteilhaft sein, die Verbinderkörper bzw. die Doppelrohrkörper auf dem
Querschnitt der Kette durchgehend auszubilden. Doch *~> kann auch wenigstens einer der beiden Körper aus einer
Mehrzahl von über den Kettenquerschnitt sich verteilenden Einzelkörpern bestehen.
Die hier zugrundegelegte Betrachtung des Kettengliedes als aus Doppelrohrkörper und Verbinderkörper ·">
bestehend ergibt sich aus dem bisherigen Stand der Technik. Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Kette
könnte man auch die Doppelrohrkörper und die Verbinderkörper als zwei verschiedene Arten Kettenglieder
auffassen, die sich in der Kette abwechseln. ··">
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder. Es zeigt
F i g. I die Draufsicht auf zwei aneinandergesetzte Kettenglieder,
Fig. 2 die Seitenansicht gemäß Linie H-Il in Fig. 1, r>"
Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-Ill in Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in F i g. 1,
F i g. 6 einen Abdruck der betreffenden Spur.
Fig. 7 den Schnitt gemäß Linie VIl-VlI in Fig. 1 nach
>r> Ersatz eines in Fig.4 dargestellten Teils durch ein
anderes,
Fig.8 einen Fig.5 entsprechenden Schnitt nach
Ersatz eines dort dargestellten Teils durch ein anderes.
In dem in Fig. 1 wiedergegebenen Kettenabschnitt «>
folgen, von oben nach unten betrachtet, ein Doppelrohrkörper 1, ein Verbinderkörper 2, wieder ein Doppelrohrkörper
1 und wieder ein Verbinderkörper 2 aufeinander. Sie sind in einer noch im einzelnen
beschriebenen Weise durch gegenseitigen Eingriff und Bolzen 3 aneinandergekoppelt.
Die Doppelrohrkörper 1 bestehen aus zwei parallelen, durch eine Brücke 4 und zwei seitliche Stege 5 starr
miteinander verbundenen Rohren 6. Die Rohre 6 sind jeweils an zwei Stellen unterbrochen (Unterbrechung
7); anders betrachtet, setzen sie sich aus drei miteinander fluchtenden, gleich langen Rohrteilen
zusammen. Die Brücke 4 bildet auf beiden Seiten der (nicht gezeichneten) Längsmittellinie der Kette je eine
ebene Radlauffläche 8. An der Unterseite der Doppelrohrkörper 1 sind jeweils zwei Laufpolster 9 angebracht,
deren Gummimasse in den Hohlräumen des, wie die Schnitte F i g. 3 und 4 zeigen, weitgehend kastenförmigen
Doppelrohrkörpers 1 verankert ist. Die Bolzen 3 sind in den Rohren 6 über Gummibuchsen 10 gelagert;
die Gummibuchsen 10 haben in den Rohren 6 und die Bolzen 3 haben in den Gummibuchsen 10 einen
klemmenden Sitz.
Die Verbinderkörper 2 bestehen jeweils aus einem Oberteil 11 und einem mittels Schrauben 12 an diesem
befestigten Unterteil 13. Das Oberteil 11 und das Unterteil 13 sitzen, wie Fig.4 und 5 erkennen lassen,
klemmend auf dem Bolzen 3. Sie ragen hierfür im Bereich der Unterbrechungen 7 der Rohre 6 der
Doppelrohrkörper seitlich vor und in die Unterbrechungen 7 hinein. Rechts und links der Kettenmittellinie, auf
der sich ein Kettenführungszahn 14 erhebt, sind auf den
Oberteilen 11 ebene Radlaufflächen 15 eingerichtet. Kanten 16 der Radlaufflächen 15 liegen ungefähr über
den Achsen der Bolzen 3.
Die durch einen Verbinderkörper 2 verbundenen beiden Bolzen 3 sind an ihren aus den Rohren 6
herausragenden Enden ferner durch einzelne aufgeklemmte Verbinder 17 bekannter Art miteinander
verbunden. Der Verbinderkörper 2 ist mit einem Laufpolster 18 versehen, das an der Unterseite des
Unterteils 13 anvulkanisiert ist.
Die Laufpolster 9 der Doppelrohrkörper 1 sind an den Seiten der Kette angeordnet, die Laufpolster 18 der
Verbinderkörper 2 in der Mitte. Wie in Fig. 6 an den
betreffenden Abdrucken 9' und 18' der Laufpolster 9 bzw. 18 und den strichpunktiert eingezeichneten
Mittellinien 3' der Bolzen 3 deutlich zu erkennen, überschneiden sich die Laufpolster 9 und 18 in
Kettenlängsrichtung unter den Bolzen 3. Je näher sich jeweils die Last eines Laufrades dem vorderen oder
hinteren Ende der Laufpolster 9 bzw. des Laufpolsters 18 befindet, umso mehr wird bzw. werden über den
Bolzen 3 das nächste Laufpolster 18 bzw. die nächsten Laufpolster 9 mitbelastet.
Fig. 7 und 8 verdeutlichen die einfache Möglichkeit,
die beschriebene Kette für Schnee und Eis, Schlamm o. dgl. umzurüsten: Die Unterteile 13 der Verbinderkörper
2 werden gegen Unterteile 19 ausgetauscht, die statt der Laufpolster 18 Schneegreifer 20, Eisdorne o. dgl.
aufweisen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, erstrecken sich auch die Schneegreifer 20 in Kettenlängsrichtung über
die beiden Bolzen 3 hinaus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen,deren Kettenglieder
mit Radlaufflächen versehene Doppelrohrkörper und jeweils an diese sich anschließende, ebenfalls
mit Radlaufflächen versehene Verbinderkörper aufweisen, wobei in den beiden Rohren der
Doppelrohrkörper über elastische Buchsen zwei Bolzen gelagert sind, an denen die Verbinderkörper
unmittelbar angreifen, und Laufpolster an der Unterseite der Doppelrohrkörper sich in beiden
Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden Bolzen der Doppelrohrkörper hinaus erstrecken,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Verbinderkörper (2) gleichfalls
Laufpolster (18) angeordnet sind, die sich in beiden Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden
Bolzen (3) der Verbinderkörper (2) hinaus erstrekken, wobei die Laufpolster (9) der Doppelrohrkörper
(1) und die Laufpolster (18) der Verbinderkörper (2) sich unterhalb der Bolzen (3) auf verschiedene
Abschnitte der Kettenbreite verteilen.
2. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Doppelrohrkörper (1) an den Seiten angeordnete Laufpolster (9) und die Verbinderkörper
(2) in der Mitte angeordnete Laufpolster (18) aufweisen.
3. Gleiskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrohrkörper (1) je ein
Laufpolster (9) an den beiden Seiten und die Verbinderkörper (2) ein Laufpolster (18) in der Mitte
aufweisen.
4. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Virbinderkörper
(2) aus Oberteilen (U) und aus Unterteilen (13) bestehen, die klemmend auf den Bolzen (3)
zusammengeschraubt sind.
5. Gleiskette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufpolster (18) an den Unterteilen
(13) der Verbinderkörper (2) anvulkanisiert sind.
6. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (3), an
denen die Verbinderkörper (2) angreifen, unmittelbar in Gummibuchsen (10) sitzen.
7. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinderkörper
(2) auf dem Querschnitt der Kette durchgehend ausgebildet sind.
8. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrohrkörper
(1) auf dem Querschnitt der Kette durchgehend ausgebildet sind.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE19762611681 DE2611681C3 (de) | 1976-03-19 | 1976-03-19 | Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen |
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| US05/726,110 US4093319A (en) | 1975-12-06 | 1976-09-24 | Track construction for tracked land vehicles such as tanks |
| JP51115494A JPS5271029A (en) | 1975-12-06 | 1976-09-28 | Caterpillar for tractor and particularly for tank |
| SE7611298A SE409313B (sv) | 1975-12-06 | 1976-10-12 | Sparkedja for terrengfordon, i synnerhet for tanks |
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| IT29207/76A IT1063469B (it) | 1975-12-06 | 1976-11-10 | Cingoli per veicoli da marcia fuori strada,e specialmente per carriarmati |
| CA266,726A CA1060067A (en) | 1975-12-06 | 1976-11-26 | Track construction for tracked land vehicles such as tanks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762611681 DE2611681C3 (de) | 1976-03-19 | 1976-03-19 | Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2611681A1 DE2611681A1 (de) | 1977-09-22 |
| DE2611681B2 true DE2611681B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2611681C3 DE2611681C3 (de) | 1980-11-13 |
Family
ID=5972930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762611681 Expired DE2611681C3 (de) | 1975-12-06 | 1976-03-19 | Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2611681C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3300537A1 (de) * | 1983-01-10 | 1984-07-12 | Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund | Gleiskette fuer gelaendegaengige fahrzeuge |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3018143C2 (de) * | 1980-05-12 | 1986-09-25 | Gerlach-Werke Gmbh, 6650 Homburg | Gleiskettenglied mit einem auswechselbaren Laufpolster |
-
1976
- 1976-03-19 DE DE19762611681 patent/DE2611681C3/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3300537A1 (de) * | 1983-01-10 | 1984-07-12 | Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund | Gleiskette fuer gelaendegaengige fahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2611681A1 (de) | 1977-09-22 |
| DE2611681C3 (de) | 1980-11-13 |
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Legal Events
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