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DE2611681B2 - Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen - Google Patents

Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen

Info

Publication number
DE2611681B2
DE2611681B2 DE19762611681 DE2611681A DE2611681B2 DE 2611681 B2 DE2611681 B2 DE 2611681B2 DE 19762611681 DE19762611681 DE 19762611681 DE 2611681 A DE2611681 A DE 2611681A DE 2611681 B2 DE2611681 B2 DE 2611681B2
Authority
DE
Germany
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running
connector body
chain
crawler belt
belt according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762611681
Other languages
English (en)
Other versions
DE2611681A1 (de
DE2611681C3 (de
Inventor
Hans 6651 Blieskastel-Mimbach Boerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerlach Werke GmbH
Original Assignee
Gerlach Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerlach Werke GmbH filed Critical Gerlach Werke GmbH
Priority to DE19762611681 priority Critical patent/DE2611681C3/de
Priority to GB38284/76A priority patent/GB1556872A/en
Priority to US05/726,110 priority patent/US4093319A/en
Priority to JP51115494A priority patent/JPS5271029A/ja
Priority to SE7611298A priority patent/SE409313B/xx
Priority to FR7633341A priority patent/FR2333693A1/fr
Priority to IT29207/76A priority patent/IT1063469B/it
Priority to CA266,726A priority patent/CA1060067A/en
Publication of DE2611681A1 publication Critical patent/DE2611681A1/de
Publication of DE2611681B2 publication Critical patent/DE2611681B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2611681C3 publication Critical patent/DE2611681C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/28Ground engaging parts or elements detachable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/26Ground engaging parts or elements
    • B62D55/27Ground engaging parts or elements having different types of crampons for progression over varying ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieh» sich auf eine Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen, deren Kettenglieder mit Radlaufflächen versehene Doppelrohrkörper und jeweils an diese sich anschließende, ebenfalls mit Radlaufflächen versehene Verbinderkörper aufweisen, wobei in den beiden Rohren der Doppelrohrkörper über elastische Buchsen zwei Bolzen gelagert sind, an denen die Verbinderkörper unmittelbar angreifen, und Laufpolster an der Unterseite der Doppelrohrkörper sich in beiden richtungen 'ewei!c '''b^r di** ^**idcn ^oW^n der Doppelrohrkörper hinaus erstrecken.
Diese Art Gleisketten ist aus der DE-OS 16 80 325 bekannt. Sie weist bereits eine große Laufruhe auf. Während im Stand der Technik bis dahin die Laufräder des Fahrzeugs beim Obergang von einem Kettenglied auf das nächste die Laufpolster jeweils einknicken ließen und dadurch selbst immer einsanken, wird beim Gegenstand nach der DE-OS 16 80 325 durch die Überbrückung mit den in Abstand von den Endkanten
ίο der Laufpolster über diesen auf den Bolzen sich abstützenden Verbinderkörpern eine über die ganze Kettenlänge verhältnismäßig ebene Laufradbahn geschaffen.
Frühere Versuche, das Einknicken an den Laufpolsterrändern abzuschwächen, dokumentieren sich auch in dem DE-GM 19 05 877 und in der DE-AS 11 85 936. Das DE-GM bringt die Anregung, die auf den beiden verschiedenen Seiten der Kettenmittellinie liegenden Kettengliedhälften in Laufrichtung etwas gegeneinander zu versetzen und damit die Endkanten der Laufpolster aufeinanderfolgender Kettenglieder, auf dem Gesamtquerschnitt betrachtet, einander näherzubringen, so daß die Laufpolster beim Übergang des Laufrades von einem Kettenglied zum anderen jeweils
•2r> länger tragen und früher zu tragen beginnen. Nach der DE-AS ist dagegen vorgesehen, am Übergang von einem Kcitenglied zum anderen die Lauffläche für die Kettenräder abzusenken und dadurch hier während der Fahrt die Belastung zu verringern. Der Vollständigkeit
«i halber sei noch die AT-PS 1 51 788 erwähnt, die jedoch nur auf ein und demselben Kettenglied und in Querrichtung ineinandergreifende Gummistollen zeigt.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung
liegt die Aufgabe zugrunde, die Laufradbahn der
f> Gleiskette weiter zu vergleichmäßigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß an der Unterseite der Verbinderkörper gleichfalls Laufpolster angeordnet sind, die sich in beiden Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden Bolzen der Verbinderkörper
4« hinaus erstrecken, wobei die Laufpolster der Doppelrohrkörper und die Laufpolster der Verbinderkörper sich unterhalb der Bolzen auf verschiedene Abschnitte der Kettenbreite verteilen.
Liegt ein Laufrad beim Überrollen eines Doppelrohr-
■f> körpers oder Verbinderkörpers erst näher dem Anfang, dann in der Mitte und später näher dem Ende des Laufpolsters auf dem Doppelrohrkörper oder Verbinderkörper auf, so wird hier nicht mehr die ganze Last des Laufrades erst vorwiegend auf einem vorderen
w Abschnitt der Laufpolsterfläche, dann von dem gesamten Laufpolster und später nur auf einem hinteren Abschnitt der Laufpolsterfläche aufgenommen, sondern in der Nähe des vorderen und hinteren Laufpolsterendes kommt durch die nach der Erfindung vorgesehene
Yi Überschneidung mindestens ein vorangegangenes bzw. nachfolgendes Laufpolster hinzu. Die Eindrückung der Laufpolster an den verschiedenen aufeinanderfolgenden Stellen wird dadurch gleichmäßiger, die Laufradbahn also ebener.
M) Wesentlicher Unterschied der Erfindung gegenüber dem oben erwähnten Stand der Technik ist, auch die aus den Einzelverbindern (Endverbinder und Mittenverbinder) entwickelten Verbinderkörper mit Laufpolstern unmittelbar auf dem Boden abzustützen, wobei weiter
i)r> über eine bloße Annäherung der Endkanten hinaus sogar ein Ineinandergreifen der aufeinanderfolgenden Laufpolster auf dem Kettenquerschnitt möglich ist.
Bevorzugt weisen die Dc^^el
Seiten angeordnete Laufpolster und die Verbinderkörper in der Mitte angeordnete Laufpolster auf. Diese Verteilung ist deshalb, weil die Verbinderkörper in der Regel weniger breit sind als die Doppelrohrkörper, günstiger als die umgekehrte Alternative.
Vorzugsweise weisen dabei die Doppelrohrkörper je ein Laufpolster an den beiden Seiten und die Verbinderkörper ein Laufpolster in der Mitte auf. Es wären jedoch auch jeweils mehrere kleinere Laufpolster statt des einen möglich. to
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Verbinderkörper entsprechend einem älteren, noch nicht veröffentlichten Vorschlag aus Oberteilen und aus Unterteilen bestehen, die klemmend auf den Bolzen zusammengeschraubt sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Laufpolster an den Unterteilen der Verbinderkörper anvulkanisiert sind. Nach einem Verschleiß sind sie dann vergleichsweise einfach, lediglich unter Ersatz des Unterteils, auswechselbar, während die zum Stand -Ό der Technik gehörenden Laufpolster anordnungen meist das vollständige Ersetzen der Doppelrohrkörper einschließlich des mühsamen Austreibens der Bolzen verlangen, wenn die Polster fest verankert sind, oder aber hinsichtlich der Festigkeit ihres Sitzes nicht befriedigen, wenn die Laufpolster abnehmbar sind. Von Vorteil ist dabei auch, daß statt der Laufpolster starre Greifprofile angebaut werden können, um den Betrieb des Fahrzeugs auf feuchtem oder vereistem Boden zu erleichtern. to
Zweckmäßig ist es, wenn die Bolzen, an denen die Verbinderkörper angreifen, unmittelbar in Gummibuchsen sitzen. Es kann ferner vorteilhaft sein, die Verbinderkörper bzw. die Doppelrohrkörper auf dem Querschnitt der Kette durchgehend auszubilden. Doch *~> kann auch wenigstens einer der beiden Körper aus einer Mehrzahl von über den Kettenquerschnitt sich verteilenden Einzelkörpern bestehen.
Die hier zugrundegelegte Betrachtung des Kettengliedes als aus Doppelrohrkörper und Verbinderkörper ·"> bestehend ergibt sich aus dem bisherigen Stand der Technik. Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Kette könnte man auch die Doppelrohrkörper und die Verbinderkörper als zwei verschiedene Arten Kettenglieder auffassen, die sich in der Kette abwechseln. ··">
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder. Es zeigt
F i g. I die Draufsicht auf zwei aneinandergesetzte Kettenglieder,
Fig. 2 die Seitenansicht gemäß Linie H-Il in Fig. 1, r>" Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie III-Ill in Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in F i g. 1,
F i g. 6 einen Abdruck der betreffenden Spur.
Fig. 7 den Schnitt gemäß Linie VIl-VlI in Fig. 1 nach >r> Ersatz eines in Fig.4 dargestellten Teils durch ein anderes,
Fig.8 einen Fig.5 entsprechenden Schnitt nach Ersatz eines dort dargestellten Teils durch ein anderes.
In dem in Fig. 1 wiedergegebenen Kettenabschnitt «> folgen, von oben nach unten betrachtet, ein Doppelrohrkörper 1, ein Verbinderkörper 2, wieder ein Doppelrohrkörper 1 und wieder ein Verbinderkörper 2 aufeinander. Sie sind in einer noch im einzelnen beschriebenen Weise durch gegenseitigen Eingriff und Bolzen 3 aneinandergekoppelt.
Die Doppelrohrkörper 1 bestehen aus zwei parallelen, durch eine Brücke 4 und zwei seitliche Stege 5 starr miteinander verbundenen Rohren 6. Die Rohre 6 sind jeweils an zwei Stellen unterbrochen (Unterbrechung 7); anders betrachtet, setzen sie sich aus drei miteinander fluchtenden, gleich langen Rohrteilen zusammen. Die Brücke 4 bildet auf beiden Seiten der (nicht gezeichneten) Längsmittellinie der Kette je eine ebene Radlauffläche 8. An der Unterseite der Doppelrohrkörper 1 sind jeweils zwei Laufpolster 9 angebracht, deren Gummimasse in den Hohlräumen des, wie die Schnitte F i g. 3 und 4 zeigen, weitgehend kastenförmigen Doppelrohrkörpers 1 verankert ist. Die Bolzen 3 sind in den Rohren 6 über Gummibuchsen 10 gelagert; die Gummibuchsen 10 haben in den Rohren 6 und die Bolzen 3 haben in den Gummibuchsen 10 einen klemmenden Sitz.
Die Verbinderkörper 2 bestehen jeweils aus einem Oberteil 11 und einem mittels Schrauben 12 an diesem befestigten Unterteil 13. Das Oberteil 11 und das Unterteil 13 sitzen, wie Fig.4 und 5 erkennen lassen, klemmend auf dem Bolzen 3. Sie ragen hierfür im Bereich der Unterbrechungen 7 der Rohre 6 der Doppelrohrkörper seitlich vor und in die Unterbrechungen 7 hinein. Rechts und links der Kettenmittellinie, auf der sich ein Kettenführungszahn 14 erhebt, sind auf den Oberteilen 11 ebene Radlaufflächen 15 eingerichtet. Kanten 16 der Radlaufflächen 15 liegen ungefähr über den Achsen der Bolzen 3.
Die durch einen Verbinderkörper 2 verbundenen beiden Bolzen 3 sind an ihren aus den Rohren 6 herausragenden Enden ferner durch einzelne aufgeklemmte Verbinder 17 bekannter Art miteinander verbunden. Der Verbinderkörper 2 ist mit einem Laufpolster 18 versehen, das an der Unterseite des Unterteils 13 anvulkanisiert ist.
Die Laufpolster 9 der Doppelrohrkörper 1 sind an den Seiten der Kette angeordnet, die Laufpolster 18 der Verbinderkörper 2 in der Mitte. Wie in Fig. 6 an den betreffenden Abdrucken 9' und 18' der Laufpolster 9 bzw. 18 und den strichpunktiert eingezeichneten Mittellinien 3' der Bolzen 3 deutlich zu erkennen, überschneiden sich die Laufpolster 9 und 18 in Kettenlängsrichtung unter den Bolzen 3. Je näher sich jeweils die Last eines Laufrades dem vorderen oder hinteren Ende der Laufpolster 9 bzw. des Laufpolsters 18 befindet, umso mehr wird bzw. werden über den Bolzen 3 das nächste Laufpolster 18 bzw. die nächsten Laufpolster 9 mitbelastet.
Fig. 7 und 8 verdeutlichen die einfache Möglichkeit, die beschriebene Kette für Schnee und Eis, Schlamm o. dgl. umzurüsten: Die Unterteile 13 der Verbinderkörper 2 werden gegen Unterteile 19 ausgetauscht, die statt der Laufpolster 18 Schneegreifer 20, Eisdorne o. dgl. aufweisen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich, erstrecken sich auch die Schneegreifer 20 in Kettenlängsrichtung über die beiden Bolzen 3 hinaus.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen,deren Kettenglieder mit Radlaufflächen versehene Doppelrohrkörper und jeweils an diese sich anschließende, ebenfalls mit Radlaufflächen versehene Verbinderkörper aufweisen, wobei in den beiden Rohren der Doppelrohrkörper über elastische Buchsen zwei Bolzen gelagert sind, an denen die Verbinderkörper unmittelbar angreifen, und Laufpolster an der Unterseite der Doppelrohrkörper sich in beiden Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden Bolzen der Doppelrohrkörper hinaus erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Verbinderkörper (2) gleichfalls Laufpolster (18) angeordnet sind, die sich in beiden Kettenlängsrichtungen jeweils über die beiden Bolzen (3) der Verbinderkörper (2) hinaus erstrekken, wobei die Laufpolster (9) der Doppelrohrkörper (1) und die Laufpolster (18) der Verbinderkörper (2) sich unterhalb der Bolzen (3) auf verschiedene Abschnitte der Kettenbreite verteilen.
2. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrohrkörper (1) an den Seiten angeordnete Laufpolster (9) und die Verbinderkörper (2) in der Mitte angeordnete Laufpolster (18) aufweisen.
3. Gleiskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrohrkörper (1) je ein Laufpolster (9) an den beiden Seiten und die Verbinderkörper (2) ein Laufpolster (18) in der Mitte aufweisen.
4. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Virbinderkörper (2) aus Oberteilen (U) und aus Unterteilen (13) bestehen, die klemmend auf den Bolzen (3) zusammengeschraubt sind.
5. Gleiskette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufpolster (18) an den Unterteilen (13) der Verbinderkörper (2) anvulkanisiert sind.
6. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (3), an denen die Verbinderkörper (2) angreifen, unmittelbar in Gummibuchsen (10) sitzen.
7. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinderkörper (2) auf dem Querschnitt der Kette durchgehend ausgebildet sind.
8. Gleiskette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelrohrkörper (1) auf dem Querschnitt der Kette durchgehend ausgebildet sind.
DE19762611681 1975-12-06 1976-03-19 Gleiskette für geländegängige Fahrzeuge, insbesondere Panzerkampfwagen Expired DE2611681C3 (de)

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GB38284/76A GB1556872A (en) 1975-12-06 1976-09-15 Track construction for tracked land vehicles such as tanks
US05/726,110 US4093319A (en) 1975-12-06 1976-09-24 Track construction for tracked land vehicles such as tanks
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SE7611298A SE409313B (sv) 1975-12-06 1976-10-12 Sparkedja for terrengfordon, i synnerhet for tanks
FR7633341A FR2333693A1 (fr) 1975-12-06 1976-10-29 Chenille pour vehicules tout terrain, notamment pour chars blindes
IT29207/76A IT1063469B (it) 1975-12-06 1976-11-10 Cingoli per veicoli da marcia fuori strada,e specialmente per carriarmati
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DE2611681A1 DE2611681A1 (de) 1977-09-22
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3300537A1 (de) * 1983-01-10 1984-07-12 Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund Gleiskette fuer gelaendegaengige fahrzeuge

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3018143C2 (de) * 1980-05-12 1986-09-25 Gerlach-Werke Gmbh, 6650 Homburg Gleiskettenglied mit einem auswechselbaren Laufpolster

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DE3300537A1 (de) * 1983-01-10 1984-07-12 Hoesch Werke Ag, 4600 Dortmund Gleiskette fuer gelaendegaengige fahrzeuge

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DE2611681A1 (de) 1977-09-22
DE2611681C3 (de) 1980-11-13

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