DE261133C - - Google Patents
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- DE261133C DE261133C DENDAT261133D DE261133DA DE261133C DE 261133 C DE261133 C DE 261133C DE NDAT261133 D DENDAT261133 D DE NDAT261133D DE 261133D A DE261133D A DE 261133DA DE 261133 C DE261133 C DE 261133C
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- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
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-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/38—Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable
- G01B3/42—Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable of limit-gauge type, i.e. "go/no-go"
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 b. GRUPPE 22.;
Nachstellbare Grenzlehre. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juni 1911 ab.
Bis jetzt wurden aus einem Stück bestehende Grenzlehren und solche mit auswechselbaren
Zwischenklötzen oder mit verstellbaren Meßbacken versehene bekannt. Erstere haben
jedoch den Nachteil, daß sie bei Änderungen des zu messenden Werkstückes überflüssig
bzw. unbrauchbar werden. Bei den letzteren dagegen muß zwecks Verstellung entweder ein
die jeweils erforderlichen Abmessungen aufweisendes Zwischenstück zwischen die Backen
eingefügt werden, oder es sind die Meßbacken an zylindrischen oder prismatischen Stäben
geführt und werden mittels Regulierschrauben o. dgl. von der Lehre abstehenden Bewegungs-
!5 teilen gegeneinander verstellt und, ähnlich wie
bei der gebräuchlichen Schublehre, mit Reibung festgelegt. Die Rachenlehren mit verschiebbaren
Meßbacken bezwecken jedoch in der Hauptsache eine Anwendung in Fällen
»ο öfteren Wechselns der Abmessungen der zu
prüfenden Werkstücke, und es ist die Führung und Festlegung der Meßbacken keine einwandfreie
und gesicherte.
Der Gegenstand der Erfindung bezweckt einen Ersatz der bisherigen, aus einem Stück
bestehenden Grenzlehren durch solche, bei , denen die Meßbacken sich gegenseitig übergreifen
und im Bereiche der Berührungsflächen mit in Richtung der Meß backenweite verlaufenden
Führungsrillen versehen, durch Schrauben festlegbar und durch Stellstifte gesichert
sind. Dadurch wird eine gesicherte Backenstellung erreicht und die Möglichkeit einer
Änderung der Maulweiten geboten.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungen
zur Darstellung gebracht.
Fig. ι bis 3 zeigen eine Rachenlehre in drei
Ansichten, während
Fig. 4 bis 6 eine Lochlehre gleichfalls in drei Ansichten veranschaulichen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind auf die hintere Meßbacke β, welche aus einem
Stück besteht, die vorderen Meßbacken b aufgeschraubt. Die Schraubenlöcher sind länglieh
und alle Backen sind, soweit die Flächen sich berühren, mit Rillen versehen, und erlauben
diese langen feinen, genau ineinander passenden Führungen eine absolute geradlinige
Verschiebung der Backen. Bei der so ausgebildeten Lehre bietet es keine Schwierigkeiten
mehr, die gewünschte Rachenweite selbst auf ein tausendstel Millimeter genau einzustellen,
man hat nur nötig, ein Messerinstrument zwischen die Backen zu bringen und letztere
auf dieses Maß zusammenzuschieben, festzuschrauben und mit einem Präzisionsstift zu
sichern. Es ist ersichtlich, daß, wenn die Fabrikation sich ändert, man nur nötig hat,
den Stift zu entfernen, die Schrauben zu lösen, die Backen auf das. gewünschte Maß
einzuschieben und von neuem zu verstiften. Noch einen weiteren Vorteil bietet die Neuerung.
Sind die Backen infolge ständigen Gebrauchs abgenutzt, so braucht man dieselben
nur geradezuschleifen und wieder neu einzustellen. Die Maße sind in Zahlen auf die
Köpfe der Klemmschrauben geschlagen und
können "bei anderer Maßeinstellung der Backen leicht weggefeilt, oder die Schrauben können
ausgewechselt werden. Die Backenenden sind gehärtet. Ganz ähnlich ist die Lochlehre nach
Fig. 4 bis 6 ausgebildet. Auch bei ihr sind die Meßbacken d, e in der Richtung ihrer
Meßweite in Rillenführungen verschiebbar und feststellbar.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Nachstellbare Grenzlehre, dadurch gekennzeichnet, daß die sich übergreifenden Meßbacken in Richtung ihrer Meßweite in parallel laufenden, gruppenartig angeordneten Führungsrillen gegeneinder verschiebbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE261133C true DE261133C (de) |
Family
ID=518714
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT261133D Active DE261133C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE261133C (de) |
-
0
- DE DENDAT261133D patent/DE261133C/de active Active
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