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DE2610467A1 - Vorrichtung zum ablaengen von rohren - Google Patents

Vorrichtung zum ablaengen von rohren

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DE2610467A1
DE2610467A1 DE19762610467 DE2610467A DE2610467A1 DE 2610467 A1 DE2610467 A1 DE 2610467A1 DE 19762610467 DE19762610467 DE 19762610467 DE 2610467 A DE2610467 A DE 2610467A DE 2610467 A1 DE2610467 A1 DE 2610467A1
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Germany
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pipe
cutting
cut
movement
counter
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DE19762610467
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English (en)
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John Tipton Shields
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Original Assignee
Vulcan Tool Co
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Publication date
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    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • B23D21/14Machines or devices for shearing or cutting tubes cutting inside the tube
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Description

betreffend Vorrichtung zum Ablängen von Rohren
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Vorrichtung zum Abschneiden relativ kurzer Stücke von einem Rohr und betrifft insbesondere eine Rohrschneidevorrichtung mit gegenüber dem zu durchschneidenden Rohr exzentrisch bewegbaren Schneidwerkzeugen«,
Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen zum Zerschneiden relativ langer Rohre in kürzere Rohrabschnitte mit einer ge·=· wünschten Länge vorgeschlagen wordeno Hierzu gehören zoB. Vorrichtungen der "Schneidwalzen11- oder "Klemmwalzen11-Bauart, von denen als besonderes Beispiel die Vorrichtung nach Bertoletti genannt sei, die nach dem gleichen Prinzip arbeitet wie die von Installateuren benutzten Rohrabschneider,, Ferner ist bereits eine Vorrichtung der Schrauben« bzwo Gewindespindelbauart vorgeschlagen worden, bei der ein orts= festes Messer mit einem in Drehung versetzten Rohr zusammenarbeitet«, Bei diesen beiden bekannten Vorrichtungen besteht ein Nachteil darin, daß am inneren Rand der Schnittfläche des Rohrs ein Grat bzw«, eine rauhe Kante entsteht« Natürlich gibt es zahlreiche Anwendungsfälle, in denen ein solcher Grat nicht zugelassen werden kann» und in vielen anderen Fällen ist das Vorhandensein von Graten an den Rohrstttcken zumindest uner-
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wünschte Um die zugeschnittenen Rohrstücke nachträglich zu verbessern, wurde vorgeschlagen, die Grate durch Abschleifen zu beseitigen, doch ist es hierbei erforderlich, einen zusätzlichen gesonderten Arbeitsschritt zum Entfernen der Grate an den beiden Enden jedes Rohrstücks durchzuführen» Dieses Verfahren ist nicht nur zeitraubend, sondern auch sehr kostspielig, und die dabei entstehenden Schnittflächen sind häufig nicht so glatt, wie es erwünscht wäreo
Eine Verbesserung gegenüber der Vorrichtung der Schrauben= bzw0 Gewindespindelbauart ist durch die Vorrichtung des Fabrikats "Continental" geschaffen worden, bei der in das zu durchschneidende Rohr längs seiner Achse ein Dorn eingeführt wirdo Dies bedeutet, daß der eigentliche Schneidvorgang durch eine Abquetschwirkung zwischen dem ortsfesten Messer und dem Dorn in dem Rohr herbeigeführt wirdo Zwar entstehen hierbei an den inneren Rändern der Schnittflächen kleinere Grate, doch wird das Entstehen von Graten nicht vollständig vermiedene Außerdem unterliegt die Länge der abgeschnittenen Rohrstücke Schwankungen, die sich nach der Schärfe des Messers oder Schneidwerkzeugs richten, und die entstehenden Schnittflächen sind rauh0
Eine weitere Verbesserung gegenüber der Grundkonstruktion der Vorrichtung der Schrauben- bzw0 Gewindespindelbauart ist durch die Vorrichtung des Fabrikats "Burr Oak" geschaffen worden, bei der das Rohrmaterial fest in seiner Lage gehalten wird, während die Messer gedreht werden, um das Rohr zu durchachneiden0 Auch diese Lösung ist ziemlich kostspielig, und der Grat auf der Innenseite des Rohrs wird nicht beseitigt,.
Als die zweckmäßigste bis jetzt bekannt gewordene Rohrschnei·= devorrichtung hat sich diejenige erwiesen, bei der exzentrisch bewegbar· Schneidwerkzeuge verwendet werden0 Die Grundform einer solchen Rohrschneidevorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen ist in der US-PS 2 627 921 beschrieben» Bei dieser Vorrichtung wird die Schneidwirkung durch zwei Schneid-
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werkzeuge hervorgerufen, die mit der äußeren Umfangsfläche des Rohrmaterials zusammenarbeiten und relativ zueinander exzentrisch bewegt werden,. Hierbei sind in dem Rohr zwei Füllstücke oder Gegenhalter angeordnet, die relativ zueinander radial bewegbar und drehbar sind, so daß sie den Bewegungen der Schneidwerkzeuge während des Schneidvorgangs folgen können« Auf diese Weise wird ein sehr sauberer Schnitt bei minimaler Gratbildung erzielte
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der vorstehend kurz beschriebenen Vorrichtung wird in das zu. schneidende Rohr ein langer, sich über die ganze Rohrlänge erstreckender Dorn eingeführt, der mit einem der beiden Füllstücke oder Gegenhalter verbunden ist, und durch den hindurch sich eine die Gegenhalter verbindende flexible Zugstange erstreckte Die Gegenhalter sind an der Zugstange befestigt, so daß sie sich gegenüber den äußeren Schneidwerkzeugen genau in die gewünschte Lage bringen lassen«, Natürlich muß die durch die Gegenhalter ragende Zugstange hinreichend flexibel sein, damit sich die Gegenhalter relativ zueinander bewegen können, wenn die exzentrisch bewegbaren Schneidwerkzeuge zur Wirkung gebracht werden,, Das zu schneidende Rohr wird über die Gegenhalter und den Dorn hinweg über die ganze Länge des Doms vorgeschoben und dann während des Schneidvorgangs zurückgezogen Zwar lassen sich mit Hilfe dieser Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen Rohre auf erheblich bessere Weise zerschneiden als bei allen vorher bekannten Vorrichtungen, doch ergeben sich immer noch verschiedene Nachteile und Schwierigkeiten«,
Eines der offensichtlichsten Probleme besteht bei der genannten Vorrichtung darin, daß es wegen der Beschickung der Vorrichtung vom vorderen Ende her, doh„ wegen des Aufschiebens des zu schneidenden Rohrs über die Gegenhalter und den Dorn von der Vorderseite aus, erforderlich ist, einen der Länge des zu schneidenden Rohrs entsprechenden Raum nicht nur auf derjenigen Seite der Vorrichtung verfügbar zu machen, auf der das
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Rohr auf den Dorn aufgeschoben wird, sondern auch auf der Seite der Vorrichtung, von der aus der Vorschub erfolgt« Da die einzelnen Rohre häufig eine Länge von etwa 6 m oder sogar darüber haben, bedeutet dies, daß man für die Vorrichtung eine Bodenfläche mit einer Länge von über 12 m benötigt. Die Beschickung der Vorrichtung vom vorderen Ende her hat ferner zur Folge, daß die Vorrichtung nicht kontinuierlich betrieben werden kann, sondern sich im Stillstand befinden muß, während ein neues Rohr auf den Dorn aufgeschoben wirdo Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich daraus, daß nur gerade Rohre geschnitten werden können,, Da Rohrmaterial häufig in Form von Wendeln angeliefert wird, bedeutet dies, daß die einzelnen Windungen geradegerichtet und in zur Handhabung geeignete Abschnitte unterteilt werden müssen, bevor sie von der Vorrichtung aufgenommen werden können; dies führt zu Zeitverlusten und Kostensteigerungeno
Bei der vorstehend beschriebenen bekannten Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen führt auch der benötigte lange Dorn zu verschiedenen Schwierigkeitene Wenn die Gegenhalter mit einer Genauigkeit im Bereich von etwa 0,0025 mm positioniert werden müssen, damit sich optimale Ergebnisse erzielen lassen, und wenn die Gegenhalter auf einem Ende eines Dorns angeordnet sind, der eine Länge von etwa 6 m oder darüber hat, erweist es sich natürlich als sehr schwierig, die Gegenhalter mit der erforderlichen Genauigkeit in die gewünschte Lage zu bringen,, Dies bedeutet, daß beim Wechsel der Werkzeuge und der Gegenhalter zur Verarbeitung von Rohrmaterial anderer Abmessungen ein hoher Aufwand an Zeit und Arbeit erforderlich ist, um die Vorrichtung einzurichtene Infolge der großen Länge des Dorns machen sich Temperaturunterschiede in einem entsprechend größeren Ausmaß bemerkbar, und die engen Toleranzen, die für die Gegenhalter gelten, können schon durch eine Temperaturänderung um wenige Grade beeinträchtigt werden0 Dies gilt nicht nur für Änderungen der Umgebungstemperatur, sondern auch für Änderungen der Temperatur des Rohrmaterialsβ
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Weitere Schwierigkeiten ergeben sich daraus, daß die Gegenhalter durch die durch sie hindurchragende Zugstange miteinander verbunden sindo Erstens führt die Tatsache, daß die Gegenhalter mit Öffnungen zum Aufnehmen der Zugstange versehen sein müssen, dazu, daß sich relativ hohe Herstellungs·= und Erneuerungskosten ergebene Da man für jede Rohrmaterialgröße einen anderen Satz von Gegenhaltern benötigt, kann dies zu einer erheblichen Steigerung der Betriebskosten führen«, Da es ferner notwendig ist, die Zugstange durch die Gegenhalter hindurchzuführen, ergeben sich Einschränkungen, denn man kann die Gegenhalter nicht beliebig verkleinern, ohne die Stützwirkung zu beeinträchtigen, die von ihnen während des Schneidvorgangs gefordert wird. Daher besteht auch eine Untergrenze für die Abmessungen des Rohrmaterials, das sich mit Hilfe dieser Vorrichtung abschneiden läßt«, Schließlich bedeutet die Notwendigkeit, daß die sich durch die Gegenhalter erstreckende Zugstange flexibel ist, daß die Zugstange relativ kleine Abmessungen erhalten mußο Daher bildet die Zugstange eine schwache Stelle der Konstruktion, und es treten zahlreiche Brüche auf.
Zu den weiteren Nachteilen der bekannten Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen gehören die relativ hohen Gesamtkosten der Vorrichtung sowie die Notwendigkeit der Benutzung einer relativ teuren Beschickungseinrichtungo
Durch die Erfindung ist nunmehr eine Vorrichtung geschaffen worden, bei der die sich bei der beschriebenen bekannten Vorrichtung ergebenden Schwierigkeiten vermieden sind, bei der jedoch die zahlreichen vorteilhaften Merkmale dieser Vorrichtung beibehalten sind0 Diese vorteilhafte Wirkung wird dadurch erzielt, daß die Gegenhalter in dasjenige Ende des Rohrs eingeführt werden, von dem jeweils ein Stück abgeschnitten werden soll0 Eine Hemmeinrichtung bzwo ein sogo Molch dient dazu, zu verhindern, daß sich die Gegenhalter längs des Rohrs weiter von dem Ende entfernen, von dem ein Rohrstück abgeschnitten werden sollo Eine Bewegung in der entgegengesetzten
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Richtung wird durch eine Lagebestimmungseinrichtung verhindert, durch die die Gegenhalter in dem Rohr festgehalten werden,, Bei dieser Anordnung kann auf die Verwendung einer Verbindung zwischen den Gegenhaltern durch eine durch sie hindurchragende Zugstange völlig verzichtet werden, doho die Gegenhalter sind im wesentlichen "frei schwimmend" gelagert bzwo nicht miteinander verbunden, doch werden sie mit einer sehr hohen Genauigkeit in der richtigen Lage gegenüber den Schneidwerkzeugen und relativ zueinander gehalten0
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird ein abzuschneidendes Rohr mit Hilfe einer entsprechenden Beschickungseinrichtung in die Vorrichtung eingeführte Bei dem Rohrmaterial kann es sich entweder um einzelne gerade Rohrabschnitte oder aber um einen endlosen Rohrwickel handeln, der vor dem Einführen in die Vorrichtung durch eine Rollenrichteinrichtung bekannter Art geleitet wird«. Das Rohr wird mit Hilfe einer Rohrspanneinrichtung auf einem beweglichen Schlitten festgespannt, der die Aufgabe einer Rohrvorschubeinrichtung übernimmt und pneumatisch betätigt wird; das Rohr kann auf beliebige Weise eingespannt werden, vorausgesetzt, daß es hierbei nicht verformt wird«, Bei der nachstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform dient zum Einspannen des Rohrs ein beweglicher Klotz, der durch eine Betätigungseinrichtung, ζοΒβ eine elektromagnetische Einrichtung in Gestalt eines Magnet-Druckluftventils, betätigt wirdo Zum Betätigen des beweglichen Schlittens bzwo der Vorschubeinrichtung dient eine Antriebs-Betätigungseinrichtung, mittels welcher das Rohr jeweils um einen vorbestimmten Betrag vorgeschoben wird, durch den die Länge des abzuschneidenden Rohrstücks bestimmt wirde Die Antriebs-Betätigungseinrichtung für den beweglichen Schlitten kann von beliebiger Art sein, doch werden bei der bevorzugten Ausführungsform zwei elektromagnetische Einrichtungen, Z0B0 Magnet-Druckluftventile, benutzt«, Die Strecke, längs welcher das Rohr vorgeschoben wird, um die Länge des abzuschneidenden Rohrstücks zu bestimmen, wird durch einen beweglichen Anschlag festgelegt,
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- 7 der die Bewegung des Schlittens begrenzte
Während das Rohr vorgeschoben wird, durchläuft es ein ortsfestes Anschlag- oder Haiteteil, durch welches das Rohr nach dem Vorschieben durch den beweglichen Schlitten in seiner vorgeschobenen Stellung gehalten wird, die es während des Schneid= Vorgangs beibehalte Zwar könnte die Einrichtung zum Festlegen des Rohrs von beliebiger Konstruktion sein, doch ist bei der bevorzugten Ausführungsform zum Betätigen der Halteeinrichtung eine elektromagnetische Einrichtung, Z0B0 ein Magnet-Druckluftventil, zum Betätigen eines beweglichen Klotzes vorhandene
Während des Vorschiebens bewegt sich das Rohr durch äußere Schneidwerkzeuge hindurch, während es über innenliegende Gegenhalter hinweggeschoben wird«, Die äußeren Schneidwerkzeuge sind so eingerichtet, daß sie relativ zueinander exzentrisch bewegbar sind$ im vorliegenden Fall ist das eine Werkzeug ortsfest angeordnet, während das andere Werkzeug ihm gegenüber längs einer exzentrischen Bahn bewegt wird0 Zwar könnte man eine beliebige Einrichtung vorsehen, um das bewegliche Schneidwerkzeug längs einer exzentrischen Bahn zu bewegen, doch sind bei der bevorzugten Ausführungsform zwei elektromagnetische Einrichtungen, Z0B0 Magnet-Druckluftventile, vorhanden, mittels welcher das bewegliche Schneidwerkzeug nacheinander in senkrechter und seitlicher Richtung bewegt wird0 Die einander benachbarten, die Schneidwirkung ausübenden Enden der Werkzeuge nehmen die gleiche relative Lage zu der Ebene ein, in der das Rohr durchschnitten werden soll, doho sie sind gleich weit von dieser Ebene entfernte Da die Werkzeuge von der Schnittebene durch Abstände getrennt sind, ist ein Schneidspalt vorhanden, so daß ein zum Abführen von Spänen und dgl0 dienendes Schmiermittel entweichen kann, das von den Gegenhaltern abgegeben bzw. aus ihnen herausgepumpt wird0
Während das Rohr vorgeschoben wird, wird die Relativbewegung
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zwischen dem Rohr und den Gegenhaltern durch eine Gegenhalter-Positioniereinrichtung herbeigeführt, die die Gegenhalter daran hindert, sich zusammen mit dem Rohr in der Längsrichtung zu bewegen» Die Einrichtung zum Positionieren der Gegenhalter verhindert auch jede Bewegung der am anderen Ende der Gegenhalter angeordneten Halteeinrichtung von dem Positionierglied weg0 Die Halteeinrichtung hat die Aufgabe, jede Bewegung der Gegenhalter längs des Rohrs während des Schneidvorgangs zu verhindern, so daß die den Schneidvorgang bewirkenden, einander benachbarten Enden der Gegenhalter genau in ihrer Lage in der Ebene gehalten werden, in der das Rohr durchschnitten werden soll, was auf die Wirkung der Halteeinrichtung und der Gegenhalter-Positioniereinrichtung zurückzuführen ist. Die Halteeinrichtung kann von beliebiger Konstruktion und so ausge« bildet sein, daß sie sich während des Vorschiebens des Rohrs unter Kraftaufwand gegenüber dem Rohr bewegen läßt, jedoch die Gegenhalter während des Schneidvorgangs zuverlässig in ihrer Lage hält, wobei der dieser Bewegung entgegenwirkende Widerstand einstellbar ist0 Ferner ist eine Zentriereinrichtung vorhanden, durch die die Gegenhalter nach Beendigung des Schneidvorgangs wieder in ihre gleichachsige Lage gebracht werden,,
Auch die Gegenhalter-Positioniereinrichtung könnte auf beliebige Weise ausgebildet sein, doch hat sie bei der bevorzugten Ausführungsform die Gestalt einer zuverlässig abgestützten Stange, die mit Hilfe einer pneumatischen Betätigungseinrichtung, Z0B0 einer elektromagnetisch betätigbaren Antriebseinrichtung, beispielsweise eines Magnet-Druckluftventils, hin- und herbewegbar ist0 Nachdem das Rohr mit Hilfe des beweglichen Schlittens durch die Werkzeuge hindurch vorgeschoben worden ist, wird das Gegenhalter-Positionierglied bzw„ die erwähnte Stange in der Längsrichtung bewegte Beim Zurückziehen der Stange erfaßt eine Rohrauszieheinrichtung das zuletzt abgeschnittene Rohrstück, um es von der Stange abzuziehen, damit es aus der Vorrichtung ausgeworfen werden kann» Hierauf wird die Posi-
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tionierstange wieder in ihre vordere Stellung gebracht, um die Gegenhalter während des Schneidvorgangs genau in ihrer Lage zu halten0 Schließlich wird das Rohrmaterial erneut vorgeschoben, woraufhin die Gegenhaiter-Positionierstange erneut betätigt wirdο
Aus der vorstehenden allgemeinen Beschreibung der Erfindung ist ersichtlich, daß die sich bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen ergebenden Schwierigkeiten durch die Verwendung der genannten Halteeinrichtung behoben sind, die es ermöglicht, das Rohr nach vorn über die Gegenhalter zu schieben, wenn sie in Verbindung mit der Gegenhalter-Positioniereinrichtung benutzt wirde Auf diese Weise ist es möglich, die sich aus der Beschickung der Vorrichtung vom vorderen Ende aus ergebenden Schwierigkeiten vollständig auszuschalten« Dies bedeutet, daß sich eine erhebliche Verringerung der Kosten der Vorrichtung, der Kosten der Beschickungseinrichtung, der Betriebskosten, des Platzbedarfs der Vorrichtung und des Zeitaufwandes für die Erzeugung einer gewünschten Anzahl von Rohrabschnitten ergibt.
Um ein Bild von den erzielbaren Einsparungen zu geben, sei erwähnt, daß sich die Kosten für einen Satz von Schneidwerkzeugen und Gegenhaltern bei einem Rohr mit bestimmten Abmessungen im Verhältnis von 10:1 verringern lassen«. Auch die Gesamtkosten der Schneidvorrichtung, der Beschickungseinrichtung, der Werkzeuge und der Gegenhalter für Rohre von kleinen Abmessungen können um über 50% verringert werden» Außerdem läßt sich eine höhere Genauigkeit bezüglich der Länge der erzeugten Rohrabschnitte erzielen, und es können Rohre von erheblich kleinerem Durchmesser und mit geringerer Wandstärke einwandfrei abgeschnitten werdeno
Bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen darf die Wandstärke des Rohrs
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6% des Rohrdurchmessers nicht überschreiten; mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich dagegen Rohre abschneiden, bei denen die Wandstärke bis zu 22% des Rohrdurchmessers entsprichto Somit kann bei einem Rohr mit einem Außendurchmesser von 25,4 mm eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Abschneiden des Rohrs benutzt werden, wenn die Wandstärke bis zu etwa 5,6 mm beträgt. Dies ist auch bei relativ großen Schwankungen der Umgebungstemperatur sowie bei relativ großen Änderungen der Temperatur des zu schneidenden Rohrmaterials möglich«, Zu der erhöhten Genauigkeit, mit der die Vorrichtung arbeitet, und zu der Erweiterung des Bereichs der Rohrabmessungen kommt noch hinzu, daß die Vorrichtung geeignet ist, einzelne Rohrstücke nacheinander aufzunehmen oder sogar mit gewickeltem Rohrmaterial beschickt zu werden«, Gleichzeitig läßt sich die Vorrichtung erheblich gefahrloser bedienen«.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels erläutert β Es zeigt:
Figo 1 eine perspektivische Vorderansicht des linken Endes einer Rohrschneidevorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine in einem größeren Maßstab gezeichnete perspektivische Darstellung des rechten Endes eines Teils der Vorrichtung nach Figo 1;
Figo 3 die Vorderseite der Vorrichtung nach Fig. 2; Fig. 4 die Draufsicht der Vorrichtung nach Figo 2;
Figo 5 einen etwas vergrößerten Schnitt längs der Linie 5-5 in Fige 4;
Figo 6 einen Teilschnitt längs der Linie 6-6 in Fig0 5;
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Figo 7 einen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie 7-7 in Fig» 4;
Figo 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 in Fige 7;
Fig. 9 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 9-9 in Figo 4;
Fig, 10 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 10-10 in Figo 4;
Figo 11 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 10;
Fig. 12 einen Teilschnitt längs der Linie 12-12 in Fig. 10;
Fig. 13 einen Teilschnitt längs der Linie 13-13 in Fig. 10;
Figo 14 einen Teilschnitt längs der Linie 14-14 in Fig. 10;
Fig. 15 eine vergrößerte, auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Gegenhalter der Vorrichtung mit der zugehörigen Zentriereinrichtung;
Figo 16 eine vergrößerte, auseinandergezogene perspektivische Darstellung der einander benachbarten Enden der Schneidwerkzeuge;
Fig. 17 einen Teilschnitt, in dem die Schneidwerkzeuge und die Gegenhalter ihre Ausgangsstellung unmittelbar vor einem Schneidvorgang einnehmen;
Fig. 18 eine Figo 17 ähnelnde Darstellung zur Veranschaulichung des Schneidvorgangs;
Figo 19 eine Stirnansicht eines abgeschnittenen Rohrstücks;
Figo 20 eine teilweise weggebrochen gezeichnete Seitenansicht einer Ausführungsform einer Halteeinrichtung;
Fig. 21 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer Haiteeinrichtung;
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Fig« 22 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Haiteeinrichtung;
Figo 23 eine teilweise als Schnitt gezeichnete Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Halteeinrichtung;
Figo. 24 eine teilweise weggebrochen gezeichnete Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Halteeinrichtung;
Figo 25 einen Teil eines Schnitts durch die Anordnung nach Fig« 10, der eine verlängerte Form einer Halteeinrichtung zum Unterstützen des Rohrs beim Einspannen und Anschlagen veranschaulicht; und
Fig. 26 eine graphische Darstellung des Einflusses der Temperatur auf die erfindungsgemäße Rohrschneidevorrichtung O
Die in Fig0 1 und 2 dargestellte, insgesamt mit 31 bezeichnete Rohrschneidevorrichtung nach der Erfindung ist auf einem Tisch · 33 montiert, der auf beliebige Weise zuverlässig abgestützt ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine aus Doppel-T-Trägern gebildete Tragkonstruktion 35 mit kräftigen Füßen 37 aus Metall vorhandene
Ferner ist eine ortsfeste Stirnplatte 39 vorhanden, die durch eine waagerechte Platte 41 starr mit einer zweiten ortsfesten Stirnplatte 43 verbunden ist. Die waagerechte Platte 41 ist an dem Tisch 33 mit Hilfejeiner geeigneten Anzahl von Schrauben befestigte Nachdem die Platte 41 von dem Tisch 33 gelöst worden ist, kann die gesamte Plattenbaugruppe 39, 41, 43 zusammen mit den an ihr angebrachten Teilen als Ganzes entfernt werdeno
Zwischen den Platten 39 und 43 erstrecken sich zwei Drahtstangen oder Schienen 45 und 47, die mit diesen Platten Z0B0 durch
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Kugelgelenke oder auf andere Weise fest verbunden sind. Die Schienen 45 und 47 tragen einen beweglichen Schlitten 49, der zwischen einem Anschlag 51 und der Platte 43 bewegbar isto Der ebenfalls auf den Schienen 45 und 47 gelagerte Anschlag 51 kann mit Hilfe von durch die Platte 39 ragenden Schrauben 50 und 52 verstellt werden, so daß die Bewegungsstrecke des Schlittens 49 zwischen dem Anschlag 51 und der Platte 43 einstellbar isto Diese Bewegungsstrecke bestimmt die Länge des von dem Rohrmaterial abzuschneidenden Rohrstücks0
Der bewegliche Schlitten 49 ist längs der Schienen 45 und 47 bewegbar«, Während dieser Bewegung des Schlittens wird das abzuschneidende Rohr 53 mit Hilfe des Schlittens eingespannt. Die Einzelheiten der Einspanneinrichtung sind aus Fig. 5 und ersichtliche Gemäß Fig. 5 gehört zu der Einspanneinrichtung eine halbrunde öffnung 55, mit der der Schlitten 49 versehen isto Ferner ist ein senkrecht bewegbarer Klotz 57 vorhanden, der eine ähnliche, von der halbrunden Öffnung 55 durch einen Abstand getrennte halbrunde Öffnung 59 aufweist,, Das Rohr 53 wird zwischen den halbrunden Öffnungen 55 und 59 hindurchbewegt und bei einer Abwärtsbewegung der Platte 57 mit dem Schlitten 49 verspannt, so daß es sich zusammen mit dem Schlitten bewegte
Der Klotz 57 des Schlittens 49 ist normalerweise durch Federn 61 nach oben vorgespannt» Auf dem Klotz 65 ist gemäß Figo 5 ein schwenkbarer Arm 63 mittels einer Achse 67 gelagert. Außerdem ist der Arm 63 durch einen Bolzen 69 gelenkig mit einer Betätigungsstange 71 eines Magnet-Druckluftventils 73 verbunden, das von dem Schlitten 49 aus durch einen Bock 75 unterstützt wird. Nach dem Einleiten der Bewegung des Schlittens von dem Anschlag 51 weg in Richtung auf die Platte 43 wird das Magnetventil 73 betätigt, um den schwenkbaren Arm 63 in seine aus Fig. 5 ersichtliche Stellung zu bringen. Dies hat zur Folge, daß das abgerundete Ende 77 des schwenkbaren Arms 63 zur Anlage an dem Klotz 57 kommt, um den Klotz nach unten zu drücken und hierdurch das Rohr 53 einzuspannen,, Die Schwenkbewegung des
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- 14 Arms 63 wird gemäß Fig. 5 durch einen Anschlag 79 begrenzt.
Der Schlitten 49 kann mit Hilfe einer beliebigen Antriebseinrichtung von dem Anschlag 51 weg auf die Platte 43 zu bewegt werden. Bei dem hier beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel gehören zu der Antriebseinrichtung zwei Magnet-Druckluftventile 81 und 83, deren Betätigungsglieder gemäß Fig0 4 durch Stangen 89 und 91 mit an dem Schlitten 49 befestigten Ansatzstücken 85 und 87 verbunden sind0 Werden die Magnet-Druckluftventile oder Antriebseinrichtungen 81 und 83 betätigt, wird der Schlitten 49 von dem Anschlag 51 weg auf die Platte 43 zu bewegt, und hierbei wird die Betätigung des Magnet-Druckluftventils 73 aufgehoben, so daß der Einspannklotz 57 gemäß Figo 5 durch die Federn 61 angehoben wird, um das Rohr freizugeben,,
Sobald das Rohr 53 durch die Einspanneinrichtung des Schlittens 49 freigegeben worden ist, wird es mittels einer in die ortsfeste Platte43 eingebauten Einrichtung festgelegt, die der beschriebenen Einspanneinrichtung ähnelt und in Fig0 7 und 8 dargestellt isto Zu dieser Einrichtung gehört ein Einspannklotz 93 mit einer halbrunden Öffnung 95, die einer ähnlichen halbrunden Öffnung 97 der Platte 43 entspricht, welche gegenüber der halbrunden Öffnung 95 angeordnet ist. Zum Betätigen des Sinspannklotzes 93 dient Z0B0 ein Magnet-Druckluftventil 99, das über dem Einspannklotz 93 durch einen Z-förmigen Bock 101 unterstützt wird0 Gemäß Fig0 2 ist das Betätigungsglied 103 des Magnet-Druckluftventils 99 mit einer Verlängerung 105 versehen, die mit dem Einspannklotz 93 verbunden ist0 Nachdem das Rohr 53 durch die Einspanneinrichtung des beweglichen Schlittens 49 freigegeben worden ist, wird der Einspann-Elektromagnet 99 betätigt, um die halbrunde Öffnung 95 des Einspannklotzes 93 auf die halbrunde Öffnung 97 der Platte 43 zu zu bewegen und hierdurch das Rohr 53 in seiner jeweiligen Lage einzuspannen«, Hierauf kann der Schlitten 49 wieder in seine Ruhestellung nahe dem Anschlag 51 zurückgezogen werden«, Das Rohr 53 bleibt
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bis zur Beendigung des Schneidvorgangs eingespannt, nachdem der Elektromagnet 99 abgeschaltet wird, damit das Rohr 53 beim Vorlauf des Schlittens 49 gegenüber dem Klotz 93 vorgeschoben werden kanno
Die Z-förmige Halterung 101 ist gemäß Fig. 2 auf einer ortsfesten Platte 107 angeordnet, in die gemäß Figo 10 ein Schneidwerkzeug 109 eingebaut ist; ein zweites Schneidwerkzeug 111 ist in eine exzentrisch bewegbare Platte 113 eingebaut, die gemäß Figo 4 von zwei ortsfesten Klötzen 114 getragen wird,, Gemäß Fige 10 ist das Schneidwerkzeug 109 gegenüber der ortsfesten Platte 107 verstellbar. Zwischen einem radial nach außen ragenden Flansch oder Arm 123 des Schneidwerkzeugs 109 und der ortsfesten Platte 107 sind eine Mutter 115 mit einem Muttergewinde 117 und ein Ring 119 mit einem Außengewinde 121 angeordnet, die miteinander verschraubt sind. Mit der ortsfesten Platte 107 ist durch Kopfschrauben 127 und 129 eine kleinere Lagebestimmungsplatte 125 verbunden, die sich an dem Flansch 123 des Schneidwerkzeugs 109 abstützt, um das Schneidwerkzeug gemäß Figo 10 nach links zu drücken,, Das innere Ende 131 des Werkzeugs 109 kann mit Hilfe der Gewinde 117 und 121 in die gewünschte axiale Lage gebracht werden, woraufhin die Platte 125 mit Hilfe der Kopfschrauben 127 und 129 fest mit dem Werkzeug verspannt wird, um das innere Ende 131 des Werkzeugs zuverlässig in der gewünschten Lage zu halten0 Hat es sich als erforderlich erwiesen, das Werkzeug 109 nachzuschleifen, was einen Materialverlust am inneren Ende 131 zur Folge hat, kann man die Gewinde 117 und 121 weiter in Eingriff bringen, um den Abstand zwischen dem Flansch 123 und der Platte 107 zu verkleinern. Hierauf kann man die Kopfschrauben 127 und 129 nachziehen, um das innere Ende 121 des Werkzeugs wieder festzulegen, nachdem die Gewinde 117 und 121 im erforderlichen Ausmaß in Eingriff miteinander gebracht worden sizid. Auf diese Weise ist es möglich, das innere Ende 131 des Werkzeugs 109 nicht nur zuverlässig festzulegen, sondern es auch nach Bedarf zu verstellen«,
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Das Schneidwerkzeug 111 ist gemäß Figo 10 mit einer entsprechenden Einrichtung versehen,. Das Werkzeug 111 besitzt einen nach außen ragenden Flansch 133, und zwischen diesem Flansch und der Platte 113 sind eine Mutter 135 mit einem Muttergewinde 137 und ein Ring 139 mit einem Außengewinde 141 angeordnet, die miteinander verschraubt sind0 Mit dem Werkzeug 111 kann mit Hilfe von Kopfschrauben 145 und 147 eine Lagebestimmungsplatte 173 verspannt werden«, Stirnansichten des Flansches 123 und der Lagebestimmungsplatte 143 sind in Fig. 14 bzwo in Figo 11 gezeigt.
Die Platte 113 ist bewegbar und dient dazu, das Schneidwerkzeug 111 gegenüber dem Schneidwerkzeug 109 exzentrisch zu bewegen und hierdurch das Rohr 53 zu durchschneiden. Zwar könnte man eine beliebige Antriebseinrichtung zum Betätigen der exzentrisch bzwo schwingend bewegbaren Platte 113 vorsehen, doch wird es gemäß Figo 9 bevorzugt, zwei elektromagnetische Einrichtungen, Z0B. Magnet-Druckluftventile 149 und 151, zu benutzen, um der Platte 113 eine exzentrische Bewegung zu erteilen. Die Platte 113 ist gelenkig mit einem Betätigungsglied 151a des Elektromagneten 149 sowie mit einem Gabelteil 153 verbunden, das seinerseits mit dem Betätigungsglied des Elektro· magneten 151 verbunden ist. Das Gabelteil 153 ist gegenüber dem Betätigungsglied des Elektromagneten 151 durch eine Kontermutter 155 gesicherte Soll das Rohr 53 durchschnitten werden, wird der Elektromagnet 149 betätigt, um die Platte 113 gemäß Fig. 9 nach rechts zu bewegen. Sobald das Betätigungsglied des Elektromagneten 149 seine volle Hubstrecke zurückgelegt hat, wird der Elektromagnet 151 betätigt, um die Platte 113 gemäß Fig. 9 nach oben zu schwenken. Hierauf werden die beiden Elektromagnete nacheinander abgeschaltet, um die exzentrische Bewegung der Platte 113 zu beenden,, Die Reihenfolge und die Richtung der soeben beschriebenen Bewegungen, die mit Hilfe der Elektromagnete 149 und 151 herbeigeführt werden, sind nur als Beispiele zu betrachten, d„ho man könnte auch eine beliebige andere Kombination von Bewegungen und Bewegungsrichtungen vorseheno
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Da die Platte 113 praktisch Bewegungen nur über sehr kleine Strecken ausführt, ist es erwünscht, diese Bewegungen zwangsläufig zu t>egrenzen0 Zu diesem Zweck können z.B. gemäß FigQ Anschlagschrauben 157 dienen, durch die die Bewegung des Betätigungsgliedes des Elektromagneten 151 begrenzt wird«, Ähnliche Anschlagschrauben können am anderen Ende des Elektromagneten vorhanden sein, oder man braucht nur dafür zu sorgen, daß der Kolben so lang ist, daß er zur Anlage am Gehäuse des Elektromagneten kommt, nachdem er sich längs der gewünschten Hubstrecke bewegt hat«,
In dem Rohr 53 sind gemäß Fig. 10 zwei Füllkörper oder Gegenhalter 171 und 173 angeordnet, um das Rohr von innen her abzustützen, während es geschnitten wird. Zu diesem Zweck müssen die Gegenhalter natürlich relativ zueinander frei bewegbar sein. Da die Gegenhalter nicht mit irgendwelchen anderen Teilen verbunden und daher "frei schwimmend" gelagert sind, ergeben sich aus dieser Forderung keinerlei Schwierigkeiten«, Außerdem müssen die inneren Stirnflächen 175 und 177 in der Ebene gehalten werden, in der das Rohr durchschnitten werden soll, dohe in der Mitte zwischen den Werkzeugstirnflächen 167 und 169 nach Figo 16O Zu diesem Zweck sind gemäß Fig0 10 eine Halteeinrichtung 179 bzwo ein sog«, Molch sowie eine Stange 181 zum Bestimmen der Lage der Gegenhalter vorhanden.
Zwischen den Stirnflächen 175 und 177 der Gegenhalter 171 und 173 können sich kleine Teilchen oder Mate rials tücke ansammeln,. Werden diese nicht entfernt, können sie dazu führen, daß die Gegenhalter in einem solchen Ausmaß angefressen oder verkratzt werden, daß sie nicht mehr brauchbar sind? daher könnte es erforderlich werden, die Gegenhalter häufig zu erneuern» Die frei schwimmende Lagerung der erfindungsgemäßen Gegenhalter ermöglicht Jedoch, daß eine Selbstreinigungswirkung auftritt, so daß diese Schwierigkeit vollständig oder mindestens weitgehend vermieden wird» Wenn die Gegenhalter 171 und 173 während des Schneidvorgangs relativ zueinander bewegt werden, wird
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zwischen ihnen ein Schmiermittel hindurchgedrückt. Der die Stirnflächen 175 und 177 überspülende Schmiermittelstrom bewirkt, daß diese Flächen gereinigt werden, und daß die unerwünschten Teilchen nach außen abgeführt werden, so daß die Lebensdauer der Gegenhalter 171 und 173 erheblich verlängert wird. Damit das die Verunreinigungen fortspülende Schmiermittel aus dem Raum zwischen den Gegenhaltern 171 und 173 ausgestoßen werden kann, müssen Maßnahmen getroffen sein, damit das Schmiermittel zwischen dem inneren Ende 131 des Werkzeugs 109 und dem inneren Ende 161 des Werkzeugs 111 hindurchströmen kann. Eine diesem Zweck dienende Anordnung ist in Fig. 16 dargestellt. Das "Werkzeug 111 weist zwei kurze Ansätze I63 und I65 auf, durch die die Stirnflächen 167 und I69 an den inneren Enden 131 und 161 der Werkzeuge 109 und 111 in einem Abstand voneinander gehalten werden,. Somit ist zwischen den Werkzeugen ein Kanal vorhanden, der von dem die Verunreinigungen mitführenden Schmiermittel durchströmt werden kann, wobei eine Selbstreinigung der Gegenhalter 171 und 173 erreicht wird«,
Die Haiteeinrichtung 179 bildet ein äußerst wichtiges Merkmal der Erfindung,, Gemäß Figo 10 weist die Halte einrichtung in ihrer bevorzugten Ausführungsform mehrere durch starre Bauteile 185 getrennte elastische Abschnitte oder Bauteile 183 auf, und längs der gemeinsamen Achse dieser Bauteile erstreckt sich eine Kopfschraube 187, auf deren freies Ende eine Spannmutter 189 aufgeschraubt isto Durch Lockern oder Anziehen der Mutter 189 ist es möglich, die elastischen Bauteile 183 zu entspannen bzw« stärker zusammenzudrücken, um zu erreichen, daß einer Bewegung der Halteeinrichtung 179 innerhalb des Rohrs 53 der gewünschte Widerstand entgegengesetzt wird0 Natürlich könnte man anstelle mehrerer elastischer Bauteile 183 auch nur ein einziges elastisches Bauteil oder im Vergleich zu Fig„ 10 eine noch größere Anzahl solcher Bauteile vorsehen, was sich nach dem jeweiligen Anwendungsfall richtete Ferner ist es nicht erforderlich, sämtliche elastischen Bauteile in der aus Fig0 10 ersichtlichen Weise zu einer
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Baugruppe zu vereinigen; vielmehr könnte man jedes einzelne elastische Bauteil für sich zusammendrücken oder entspannen, um den gewünschten Bewegungswiderstand einzustellen, und die Bauteile dann nacheinander in das Rohr einführen. Natürlich bestehen zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Gestaltung einer solchen Halteeinrichtung. Außerdem muß Gewähr dafür bestehen, daß die Halteeinrichtung 179 das Strömen eines Schmiermittels innerhalb des Rohrs nicht unmöglich machto Zu diesem Zweck kann man verhindern, daß sich der bzw, jeder elastische Abschnitt 183 der inneren Umfangsform des Rohrs anpaßt. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel könnten die elastischen Bauteile 183 quer zu ihrer Längsachse z.B. eine achteckige Querschnittsform haben.
Figo 20 bis 22 zeigen drei weitere Ausführungsformen von Halteeinrichtungene In Fig. 20 ist ein Mantelteil 191 aus einem elastischen Material, z.Bo Urethan, dargestellt, längs dessen Achse sich eine Kopfschraube 193 erstreckt, deren freies Ende eine Spannmutter 195 trägt9 die angezogen werden kann, um das elastische Mantelteil so zu verformen, daß sich der gewünschte Bewegungswiderstand gegenüber dem Rohr ergibt. Fig. 21 zeigt eine weitgehend ähnliche Halteeinrichtung, bei der anstelle eines Mantelteils aus Urethan oder einem anderen elastischen Material flexible Metallstreifen 195 vorhanden sind, die den entsprechenden Teilen einer Vorrichtung zum Schlagen von Eiweiß ähneln, und längs deren Achse sich eine Kopfschraube 199 erstreckt, die eine Mutter 201 zum Einstellen des gewünschten Bewegungswiderstandes trägto Fig. 22 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Halteeinrichtung in Gestalt einer Schraubenfeder 203. Wenn man die Schraubenfeder so ausbildet, daß sie im entspannten Zustand einen Durchmesser - hat, der etwas größer ist als der Innendurchmesser des Rohrs, kann man die Feder unter Kraftaufwand in das Rohr hineinzwängen, wobei sie sich mit der Rohrwand verspannt, so daß sie einer Längsbewegung, einen erheblichen Widerstand entgegensetzt. Man kann den gewünschten Bewegungswiderstand dadurch erzielen,
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daß man der Feder im Vergleich zum Innendurchmesser des Rohrs einen entsprechenden Außendurchmesser gibt.
Fig. 23 und 24 zeigen weitere Ausführungsformen von Halteeinrichtungen mit einer magnetischen Anordnung, bei der das Rohr von einer Spule 251 umschlossen ist, mittels welcher ein in dem Rohr angeordnetes Stück 253 aus magnetischem Material veranlaßt wird, einer Längsbewegung einen Widerstand entgegenzusetzen; ferner ist in Fig. 24 eine mit Druckluft aufblasbare Blase bzw. ein Ballon 255 dargestellt. Ferner würde es möglich sein, vorgespannte Becherteile zu benutzen, die von der Beschickungsseite der Vorrichtung aus auf pneumatischem oder hydraulischem Wege periodisch vorgespannt werden.
Zwar zeigt Figo 10 eine Haiteeinrichtung 179, die sich nur längs eines kurzen Teils des Rohrs 53 erstreckt, doch ist es bei dünnwandigen Rohren häufig erwünscht, das Rohr auch gegenüber den Einspanneinrichtungen abzustützen,, Gemäß Fig, 25 kann man zu diesem Zweck die Halt einrichtung 179 so verlängern, daß sie das Rohr entsprechend abstützt, doch darf sich die Halteeinrichtung nicht über die Anschlagplatte 51 hinaus erstrecken,,
Gemäß Fig0 10 werden die Gegenhalter 171 und 173 gegeneinander durch einen unter Federspannung stehenden Zentrierstopfen zentriert, der auch in Fig. 15 dargestellt ist. Der Zentrierstopfen 205 ist durch eine Feder 207 oder ein beliebiges anderes elastisches Element vorgespannt, das in einer Längsbohrung 209 des Gegenhalters 173 angeordnet ist; allerdings könnte man das elastische Element auch an einer anderen Stelle anordnen und den Zentrierstopfen zeBo an einer sich durch den Gegenhalter erstreckenden Stange befestigen, die von der entgegen= gesetzten Seite des Gegenhalters aus vorgespannt ist; eine solche Anordnung würde bei kleinen Rohren besonders zweckmäßig sein, da hierbei das der Schnittebene zugewandte Ende des Gegenhalters ungeschwächt bleibte Gemäß Fig. 10 hat der
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Zentrierstopfen 205 eine konvexe kegelstumpfförmige Stirnfläche 211, die mit einer konkaven kegelstumpfförmigen Stirnfläche des anderen Gegenhalters 171 zusammenarbeitete An seinem Umfang ist der Zentrierstopfen 205 mit einer Längsnut 215 zum Hindurchleiten von Luft versehen. Werden die Gegenhalter in das Rohr eingeführt, bewirkt die relativ schwache Feder 207, daß der Zentrierstopfen 205 in Eingriff mit dem Gegenhalter 171 gebracht wird0 Hierbei arbeiten die kegelstumpfförmigen Flächen 211 und 213 so zusammen, daß die beiden Gegenhalter relativ zueinander genau zentriert werden«, Während des Schneidvorgangs bewirkt die radiale Verlagerung des Gegenhalters 173» daß die kegelstumpfförmigen Flächen 211 und 213 den Zentrierstopfen 205 entgegen der relativ kleinen Kraft der Feder 207 zurückdrücken, so daß die Relativbewegung zwischen den Gegenhaltern 171 und 173 nicht behindert wird» Außerdem bewegen sich die beiden Gegenhalter während des Schneidvorgangs in einem geringen Ausmaß relativ zueinander, so daß sich in der schon beschriebenen Weise eine Selbstreinigungswirkung ergibt0 Nach Beendigung des Schneidvorgangs bewirkt der Zentrierstopfen 205, daß die Gegenhalter 171 und 173 wieder genau aufeinander ausgerichtet werden«, Zwar ist das Spiel zwischen den Gegenhaltern einerseits und dem Rohr andererseits sehr klein, doch kann man sich nicht darauf verlassen, daß das Rohr die Gegenhalter nach dem Schneidvorgang wieder genau aufeinander aus« richtet, und daher erfüllt der Zentrierstopfen eine wichtige Aufgabe, da er ein Verklemmen von Teilen der Vorrichtung verhinderte
Die Stange 181 zum Positionieren der Gegenhalter bildet einen Bestandteil der in Fig0 3 dargestellten Positioniereinrichtung 215, zu der zwei Tragklötze 217 und 219 für die Positionierstange 181 gehören, durch welche die Stange 181 unterstützt und genau ausgerichtet wird, während die Gegenhalter positioniert werden,, Zum Betätigen der Positionierstange 181 dient eine Antriebseinrichtung 221, und zwar vorzugsweise eine elektromagnetische Einrichtung, zoB„ ein Magnet-Druckluftventil,
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Gemäß Fig0 10 ist das mit dem Gegenhalter 173 zusammenarbeitende innere Ende der Positionierstange 181 mit einer Abrundung oder Abschrägung 182 versehen, da das Vorhandensein einer scharfen Kante an diesem inneren Ende zu einem Bruch der Positionierstange während des Schneidvorgangs führen könnte; die Abrundung 182 dient somit zum Schutz der Positionierstange 181e
Ein interessantes Merkmal der Gegenhalter-Positionierstange 181 besteht darin, daß sie nicht nur dazu dient, die Gegenhalter vor dem Schneidvorgang in die richtige Lage zu bringen, sondern auch dazu, die Gegenhalter während des Schneidvorgangs bei der exzentrischen Bewegung des Werkzeugs 111 in der richtigen Lage zu halten, wie es aus Fig. 17 und 18 ersichtlich ist. Fig. 17 zeigt, wie die Positionierstange 181 die beiden Gegenhalter vor dem Beginn des üchneidvorgangs entgegen dem Widerstand der Halteeinrichtung 179 in der richtigen Lage hält. Aus Figo 18 ist ersichtlich, daß die bei der exzentrischen Bewegung des Gegenhalters 173 auftretende Durchbiegung der Positionierstange 181 dazu führt, daß zwar nicht mehr die gesamte Stirnfläche der Stange in Berührung mit dem Gegenhalter 173 bleibt, daß jedoch der an diesem Gegenhalter anliegende Teil der Stirnfläche nach wie vor in der gleichen Ebene gehalten wird, um den Gegenhalter 173 in fester Anlage an dem Gegenhalter 171 zu halten,,
Nach dem Zurückziehen der Gegenhalter-Positionierstange 181 wird das abgeschnittene Rohrstück aus der Vorrichtung ausgeworfeno Zwar könnte dies auf beliebige Weise geschehen, doch wird vorzugsweise gemäß Fige 2 ein an dem Klotz 217 befestigter, mit dem Rohr zusammenarbeitender Finger 257 benutzt, der an der Stange 181 anliegt und sich am Ende des abgeschnittenen Rohrstück abstützt, um es während des Rückwärtshubes von der Stange 181 abzustreifen,,
Fig0 19 zeigt in einer Stirnansicht ein mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschnittenes Rohrstück mit dem typischen Aussehen eines mittels eines exzentrisch bewegbaren
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Werkzeugs abgelängten Rohrs, wobei man eine Schnittfläche 223 lind eine Scherfläche 225 erkennt«, Es ist ersichtlich, daß ein sehr sauberer Schnitt erzielt wird, d.ho daß weder auf der Innenseite noch auf der Außenseite des Rohrs Grate vorhanden sinde
Zwar ist die Einrichtung zum Steuern der beschriebenen Elektromagnete der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht dargestellt, doch sei bemerkt, daß diese Einrichtung von bekannter Art und ihr Aufbau jedem Fächmann geläufig ist. Zum Verständnis der Erfindung ist es nur erforderlich, die beschriebenen Reihenfolge der verschiedenen Arbeitsschritte zu kennen.
Diese Reihenfolge von Arbeitsschritten ist im folgenden kurz beschrieben«, Wird die Vorrichtung in Betrieb gesetzt, wird das abzulängende Rohr 53 infolge der Betätigung des Elektromagneten 73 durch den Klotz 57 mit dem Schlitten 49 verspannt, der dann durch die Antriebs-Elektromagnete 81 und 83 von dem Anschlag 51 weg auf die Platte 43 zu bewegt wirdo Sobald der Schlitten 49 die Platte 43 erreicht, wird das Rohr 53 infolge der Betätigung des Elektromagneten 99 durch den Klotz 93 eingespannt. Dann wird der Schlitten 49 wieder in Richtung auf den Anschlag 51 bewegt«, Nach dem Einspannen des Rohrs wird jetzt auch der Elektromagnet 221 betätigt, um die Gegenhalter-Positionierstange 181 zurückzuziehen, damit das bei dem vorausgegangenen Schneidvorgang abgeschnittene Rohrstück mit Hilfe des Fingers 257 aus der Vorrichtung ausgeworfen werden kann. Hierauf wird die Positionierstange 181 wieder zur Anlage an dem Gegenhalter 173 gebracht«, Danach werden die Elektromagnete 149 und 151 betätigt, um eine exzentrische Bewegung der Platte 113 herbeizuführen«, Nachdem das Rohr durchschnitten und die Platte 113 wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt worden ist, ist die Vorrichtung zur Durchführung des nächsten Arbeitsspiels bereit«,
Figo 26 zeigt drei Temperaturänderungs-Schaulinien A, B und G für eine bestimmte Stahlsorteβ Die Linie A veranschaulicht die
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Längenänderung eines Rohrstücks aus Stahl mit einer Länge von 25,4 nun, wobei die Länge auf der Achse D und die Temperaturänderung auf der Achse E aufgetragen ist. Die Linien B und C gelten für Rohrstücke mit einer Länge von 76,2 bzw. 355,6 mm, wobei die Länge auf der Achse F bzw0 der Achse G aufgetragen istο Die beiden letzteren Längenwerte wurden gewählt, da sie unter typischen Bedingungen die Länge der Gegenhalter 171, und der Positionierstange 181 repräsentieren«, Die Schaulinien zeigen, daß eine Temperatüränderung um 44,4 C bei einem Rohrstück aus Stahl mit einer Länge von 76,2 mm nur eine Längenänderung von etwa 0,0365 mm und bei einem Rohrstück aus Stahl mit einer Länge von 355,6 mm nur eine Längenänderung von etwa 0,17 mm hervorruft. Tritt eine Temperaturänderung um etwa 34 C bzw«, um etwa 31 °C ein, ergibt sich ferner bei einem 355,6 mm langen Rohrstück eine Längenänderung von 0,127 mm und bei einem 76,2 mm langen Rohrstück eine Längenänderung von 0,0254 mm0 Die Bedeutung dieser Werte wird ersichtlich, wenn man diese Längenänderungen mit denjenigen eines Dorns mit einer Länge von etwa 6 m vergleicht,, Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind Temperaturänderungen von bis zu etwa 16,6 C möglich, ohne daß sich Schwierigkeiten ergeben, während bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung mit exzentrisch bewegbaren Werkzeugen schon eine Temperaturänderung um wenige Grade dazu führen kann, daß die Vorrichtung betriebsunfähig wird.
Ansprüche;
H Π 9 H /♦ Π / Γι 7 5 9

Claims (1)

1. -47 540 ANSPRÜCHE
1.J Vorrichtung zum Ablängen von Rohrmaterial mit auf der Außenseite des abzulängenden Rohrs angeordneten Schneidwerkzeugen, Betätigungseinrichtungen zum Herbeiführen einer Relativbewegung zwischen den Schneidwerkzeugen sowie mit in dem Rohr angeordneten Füllstücken bzw. Gegenhaltern, gekennzeichnet durch eine in dem Rohr (53) unter Kraftaufwand bewegbare Halteeinrichtung (179) sowie eine Gegenhalter-Positioniereinrichtung (181), die in dasjenige Ende des Rohrs einführbar ist, von dem ein Stück abgeschnitten werden soll, um die Gegenhalter (173, 171) während des Schneidvorgangs in Anlage an der Halteeinrichtung zu. halten, welch letztere einer Bewegung längs des Rohrs einen hinreichenden Widerstand entgegensetzt, um die Gegenhalter beim Durchschneiden des Rohrs in der richtigen Lage zu halten«
2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Schneidwerkzeugen um ein erstes allgemein zylindrisches bzw. ringförmiges Bauteil (111) und ein zweites allgemein zylindrisches bzw«, ringförmiges Bauteil (109) handelt, daß jedes Schneidwerkzeug ein Ende (161, 131) zum Durchführen eines Schneidvorgangs besitzt, daß diese Enden der Schneidwerkzeuge gleich weit von einer Ebene entfernt sind, in der das Rohr (53) geschnitten wird, daß die Schneidwerkzeuge relativ zueinander exzentrisch bewegbar sind, und daß die Gegenhalter (173» 171) als allgemein zylindrische Bauteile ausgebildet sind, die in radialer Fluchtung mit den zugehörigen Schneidwerkzeugen stehen und zum Durchführen eines Schneidvorgangs dienende Enden besitzen, welche in der Ebene liegen, in der das Rohr durchschnitten wird«
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Zentriereinrichtung (205)ι die dazu dient, die Gegenhalter (173, 171) nach der Beendigung eines Schneidvorgangs in ihre gleichachsige Lage zurückzuführen, um ein Verklemmen von Teilen der Vorrichtung beim Vorschieben des Rohrs (53) zur Vorbereitung des nächsten Schneidvorgangs zu verhindern.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß zu der Zentriereinrichtung ein in dem ersten Gegennalter (173) ausgebildeter Hohlraum (209) gehört, ferner ein in diesem Hohlraum angeordneter Zentrierstopfen (205), der an einem Ende eine konvexe kegelstumpfförmige Fläche (211) aufweist, eine an dem zweiten Gegenhalter (171) ausgebildete konkave kegelstumpfförmige Fläche (213) sowie eine elastische Einrichtung (207), die geeignet ist, die kegelstumpfförmige Fläche des Zentrierstopfens in Eingriff mit der kegeistumpfförmigen Fläche des zweiten Gegenhalters zu bringeno
5ο Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an dem zur Durchführung eines Schneidvorgangs dienenden Ende (161) des ersten Schneidwerkzeugs (111) vorhandene Abstandhalter (163, 165), die zur Anlage an dem entsprechenden Ende (131) des zweiten Schneidwerkzeugs (109) bringbar sind, um zwischen den benachbarten Enden der Schneidwerkzeuge einen Kanal abzugrenzen, der von einem Fremdkörper abführenden Schmier- und Reinigungsmittel durchströmbar ist, das dem Kanal von den Gegenhaltern (173» 171) aus zugeführt wird.
60 Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch verstellbare Positioniereinrichtungen für jedes Schneidwerkzeug (Hl, 109), wobei zu jeder Positioniereinrichtung ein mit Außengewinde versehener Ring (139, 119) gehört, ferner eine Mutter (135, 115), wobei jeweils das Gewinde des Rings in Eingriff mit dem Gewinde der Mutter steht, und wobei jeweils der Ring zusammen mit der zugehörigen Mutter zwischen einem radial nach außen ragenden Flansch (133, 123) an demjenigen Ende des Schneid-
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Werkzeugs, welches von dem die üchneidwirkung ausübenden Ende (161, 131) abgewandt ist, und einer Tragplatte (113, 107) angeordnet ist, weiterhin eine sich an dem Flansch abstützende Positionierplatte (143, 125) sowie sich von der betreffenden Positionierplatte aus zu der zugehörigen Tragplatte (113, 107) erstreckende Stellschrauben (145, 147, 127, 129), wobei es durch Vergrößern der Eingriffslänge des Außengewindes des betreffenden Rings und des Gewindes der zugehörigen Mutter möglich ist, die axiale Länge der Ring- und Mutter-Baugruppe zu verkleinern und danach die Stellschrauben nachzuziehen, um die zugehörigen Schneidwerkzeuge wieder in die richtige Lage zu bringen„
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Halteeinrichtung (179) mindestens ein elastisch zusammendrückbares Bauteil (183) gehört, ferner nicht zusammendrückbare , an den Enden des bzwo jedes zusammendrückbaren Bauteils angeordnete Platten (185) sowie eine Einrichtung (187, 189), die es ermöglicht, die Halteeinrichtung durch Variieren des Grades der Zusammendrückung des bzw0 jedes zusammendrückbaren Bauteils so einzustellen, daß sie einer Bewegung längs des Rohrs (53) den gewünschten Widerstand entgegensetzt«,
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen des Bewegungswiderstandes der Halteeinrichtung (179) eine durch das bzw. jedes zusammendrückbare Bauteil (183) hindurchragende Kopfschraube (187) und eine auf ein Ende dieser Kopfschraube aufgeschraubte Mutter (189) aufweist.
9ο Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem zusammendrückbaren Bauteil ein Mantel (191) aus elastischem Material, zoBe Urethan, gehört, der eine solche Quer= schnittsform hat, daß es möglich ist, ein Schmiermittel an ihm vorbei durch das Rohr (53) zn leiteno
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10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammendrückbare Bauteil flexible Metallstreifen (195) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zusammendrückbare Bauteile (183) vorhanden sind, von denen jedes einen im wesentlichen massiven Ring aus einem elastischen Material aufweist, und daß jeder dieser Ringe eine solche Querschnittsform hat, daß sich an ihm vorbei ein Schmiermittel durch das Rohr (53) leiten läßto
12o Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Halteeinrichtung eine Schraubenfeder (203) gehört, deren Außendurchmesser beim entspannten Zustand der Feder größer ist als der Innendurchmesser des Rohrs (53)ο
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Halteeinrichtung ein in dem Rohr (53) angeordnetes magnetisches Bauteil (253) und eine das Rohr umgebende elektromagnetische Einrichtung (251) gehören«,
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Halteeinrichtung eine mit Druckluft aufblasbare Blase (255) gehört.
15. Vorrichtung zum Ablängen von Rohrmaterial mit einer Einrichtung zum Vorschieben eines Rohrs, von dem ein eine vorbestimmte Länge aufweisendes Stück abgeschnitten werden soll, längs einer entsprechenden Strecke sowie mit einer Einrichtung zum Festhalten des Rohrs nach dem Vorschieben, gekennzeichnet durch ein erstes Schneidwerkzeug (111) und ein zweites Schneidwerkzeug (109), die das Rohr (53) umschliessen, wobei das eine Schneidwirkung ausübende Ende (161) des ersten Schneidwerkzeugs und das eine Schneidwirkung ausübende Ende (131) des zweiten Schneidwerkzeugs einander benachbart sind und die gleiche Lage gegenüber einer Ebene einnehmen, in
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der das Rohr durchschnitten werden soll, einen ersten Gegenhalter (173) und einen zweiten Gegenhalter (171), die nicht miteinander verbunden sind, eine nur unter Kraftaufwand längs des Rohrs in diesem bewegbare Halteeinrichtung (179), eine Gegenhalter-Positioniereinrichtung, die in dasjenige Ende des Rohrs einführbar ist, von dem ein eine gewünschte Länge aufweisendes Stück abgeschnitten werden soll, und die es ermöglicht, die Gegenhalter und die Halteeinrichtung während des Vorschiebens des Rohrs in ihrer Lage zu halten, wobei sich ein erstes Ende (175) des ersten Gegenhalters und ein erstes Ende (■177) des zweiten Gegenhalters in der Ebene, längs welcher das Rohr durchschnitten werden soll, aneinander abstützen, und wobei die Halteeinrichtung und die Gegenhalter-Positioniereinrichtung die Aufrechterhaltung der genauen Fluchtung der genannten ersten Enden der Gegenhalter mit der Ebene gewährleisten, in der das Rohr während des Schneidvorgangs durchschnitten werden soll, sowie durch Betätigungseinricxitungen (149, 151) zum Herbeiführen einer exzentrischen Relativbewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Schneidwerkzeug derart, daß das Rohr durchschnitten wird, wobei es möglich ist, die Gegenhalter-Positioniereinrichtung zurückzuziehen, damit sich das abgeschnittene Rohr entfernen läßt, woraufhin die Gegenhalter-Positioniereinrichtung erneut in das Rohr einführbar ist, um die Gegenhalter während des nächsten Schneidvorgangs in ihrer Lage zu halten.
16» Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Vorschieben des Rohrs (53) ein hin- und herbewegbarer Schlitten (49) zum Vorschieben des Rohrs gehört, ferner Antriebseinrichtungen (81, 83) zum Bewegen des Schlittens, eine auf dem Schlitten angeordnete Einspanneinrichtung (57) zum lösbaren Einspannen des Rohrs sowie eine Betätigungseinrichtung (73), die es ermöglicht, die Einspanneinrichtung zu veranlassen, das Rohr während der Vorwärtsbewegung des Schlittens eingespannt zu halten und das Rohr während der Rückwärtsbewegung des Schlittens im gelösten Zustand zu belassen.
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17. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch einen verstellbaren Anschlag (51) zum Bestimmen der durch den Schlitten (49) zurückzulegenden Strecke und damit auch der Länge des abzuschneidenden kohrstücks.
18ο Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspanneinrichtung zum Festhalten des Rohrs (53) in seiner vorgeschobenen Stellung eine Einspannplatte (93) aufweist, und daß eine Einrichtung (99) vorhanden ist, die es ermöglicht, die Einspannplatte zu veranlassen, das Rohr nach dem Vorschieben desselben einzuspannen, wobei die Einspanneinrichtung geeignet ist, das Rohr bis kurz vor dem Beginn der nächsten Vorschubbewegung eingespannt zu halten»
19. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch eine Zentriereinrichtung (205), die geeignet ist, die Gegenhalter (173, 171) jeweils nach einem Sehneidvorgang genau gleichachsig aufeinander auszurichten«,
20. Vorrichtung nach Anspruch 15» gekennzeichnet durch eine Rohrauswerfereinrichtung (257), die geeignet ist, ein abgeschnittenes Rohrstück während des Zurückziehens der Gegenhalter-Positioniereinrichtung (181) zu erfassen und es von letzterer abzustreifen, um es aus der Vorrichtung auszuwerfen«!
21 ο Vorrichtung zum Ablängen von Rohrmaterial, g e kennzeichne t durch die Kombination folgender Merkmale: einen hin- und herbewegbaren Schlitten (49) zum Vorschieben eines Rohrs (53), von dem ein eine vorbestimmte Länge aufweisendes Stück abgeschnitten werden soll, Antriebseinrichtungen (81, 83) zum Hin- und Herbewegen des Schlittens, eine auf dem Schlitten angeordnete Einrichtung (57) zum lösbaren Einspannen des Rohrs, eine Einrichtung (73), die es ermöglicht, die Einspanneinrichtung zu betätigen, damit das Rohr während der Vorwärtsbewegung des Schlittens erfaßt bzwo eingespannt wird, und damit das Rohr vor dem Beginn der Rückwärts-
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bewegung des Schlittens wieder freigegeben wird, eine Anschlagplatte (43) zum Begrenzen der Vorwärtsbewegung des Schlittens, einen verstellbaren Anschlag (51) zum Festlegen der Bewegungsstrecke des Schlittens zwischen dem Anschlag und der Anschlagplatte und damit auch der Länge des von dem Rohr abzuschneidenden Stücks, eine auf der Anschlagplatte angeordnete Einspanneinrichtung (93) zum lösbaren Einspannen des Rohrs, eine Einrichtung (99) zum Betätigen der Einspanneinrichtung derart, daß das Rohr nach dem Vorschieben des Schlittens eingespannt wird, nachdem der Schlitten durch die Anschlagplatte zum Stillstand gebracht worden ist, und bevor der Schlitten beginnt, seine Rückwärtsbewegung auszuführen, wobei die Einspanneinrichtung das Rohr bis kurz vor dem Zeitpunkt eingespannt hält, in dem die nächste Vorschubbewegung des Schlittens beginnt, ein erstes allgemein ringförmiges bzw. zylindrisches Schneidwerkzeug (111) und ein zweites ringförmiges bzw. zylindrisches Schneidwerkzeug (119)» die das Rohr umschließen und einander benachbarte, einen Schneidvorgang ausführende Enden (161, 131) besitzen, die gleich weit von einer Ebene entfernt sind, in der das Rohr durchschnitten werden soll, eine erste einstellbare Schneidwerkzeug-Positioniereinrichtung (135, 139) zum Befestigen des ersten Schneidwerkzeugs an einer exzentrisch bewegbaren Tragplatte (113), eine zweite verstellbare Positioniereinrichtung (115, 119) zum Befestigen des zweiten Schneidwerkzeugs an einer ortsfesten Tragplatte (107), wobei die beiden Positioniereinrichtungen geeignet sind, die Schneidwerkzeuge genau in ihrer Lage zu halten, es jedoch ermöglichen, die Schneidwerkzeuge nachzustellen, wenn als Folge des Nachschleifens ein Materialverlust eingetreten ist, einen ersten allgemein zylindrischen Gegenhalter (173) und einen zweiten allgemein zylindrischen Gegenhalter (171), die nicht miteinander verbunden und in dem Rohr in radialer Fluchtung mit den Schneidwerkzeugen so angeordnet sind, daß die einen Schneidvorgang ausführenden Enden der Gegenhalter in der Ebene, in der das Rohr durchschnitten werden soll, in Berührung miteinander stehen, eine Halteeinrichtung (179), die sich während des Vor-
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Schiebens des Rohrs in dem Rohr nur unter Kraftaufwand verschieben läßt, jedoch während des Schneidvorgangs einer solchen Bewegung einen hinreichenden Widerstand entgegensetzt, um die Gegenhalter genau in Fluchtung mit der Ebene zu halten, in der das Rohr durchschnitten werden soll, wobei die Halteeinrichtung auf derjenigen Seite der Gegenhalter angeordnet ist, von welcher aus das Rohr vorgeschoben wird, eine Gegenhalter-Positioniereinrichtung (181), die in dasjenige Ende des Rohrs einführbar ist, von welchem jeweils ein Stück abgeschnitten werden soll, und die dazu dient, die Gegenhalter und die Halteeinrichtung während der Vorwärtsbewegung des Rohrs in ihrer Lage zu halten und die Gegenhalter während des Schneidvorgangs in Anlage an der Halteeinrichtung zu halten, Einrichtungen (149, 151) zum Herbeiführen einer exzentrischen Bewegung der Tragplatte (113) für das erste Schneidwerkzeug (H1) und somit zum Durchführen eines Schneidvorgangs, eine Gegenhalter-Zentriereinrichtung (205) zum Wiederherstellen der gleichachsigen Lage der beiden Gegenhalter nach Beendigung eines Schneidvorgangs und vor der nächsten Vorschubbewegung des Rohrmaterials, eine Einrichtung (221) zum Betätigen der Gegenhalter-Positioniereinrichtung, die es ermöglicht, die Positioniereinrichtung nach dem Vorschieben des Rohrmaterials zurückzuziehen und sie vor dem Beginn des nächsten Schneidvorgangs erneut in das Rohrmaterial einzuführen, sowie eine Auswerfereinrichtung (257), die es ermöglicht, jeweils das abgeschnittene Rohrstück während des Zurückziehens der Gegenhalter-Positioniereinrichtung zu erfassen, um das Rohrstück von der Positioniereinrichtung abzustreifen und es aus der Vorrichtung auszuwerfen.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch eine erste Stirnplatte (39) und zwei sich zwischen dieser ersten Stirnplatte und der Anschlagplatte (43) erstreckende Schienen (45, 47), auf denen der Schlitten (49) verschiebbar gelagert isto
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23o Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Anschlageinriciitung eine auf den Schienen (45, 47) verschiebbar gelagerte Anschlagplatte (51) gehört, und daß Anschlageinstellschrauben vorhanden sind, die durch die Stirnplatte (39) ragen und mit der Anschlagplatte zusammenarbeiten, um das Einstellen der Anschlagplatte längs der Schienen zu ermöglichen,,
24» Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen als elektromagnetische Einrichtungen (73, 81, 83, 99, 149, 151, 221) ausgebildet sind.
25β Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß zu den elektromagnetischen Einrichtungen Magnet-Druckluftventile gehörenο
26. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einspanneinrichtung und der Anschlageinrichtung halbrunde Öffnungen gehören, mit denen der Schlitten (49) bzw0 die Anschlagplatte (43) versehen ist, sowie senkrecht bewegbare Platten (57, 93), die über den halbrunden Öffnungen angeordnet sind und den halbrunden Öffnungen des Schlittens bzw. der Anschlagplatte entsprechende halbrunde Öffnungen aufweisen, und daß die Anordnung derart ist, daß eine Abwärtsbewegung der bewegbaren Platten mit Hilfe der zugehörigen Betätigungseinrichtungen (73, 99) bewirkt, daß das Rohr (53) eingespannt wirdo
27» Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schneidwirkung hervorrufende Ende (161) des ersten Schneidwerkzeugs (111) Abstandhalter (163, 165) aufweist, die sich an dem entsprechenden Ende (131) des zweiten Schneidwerkzeugs (109) abstützen, um zwischen den einander benachbarten Enden der Schneidwerkzeuge einen Kanal abzugrenzen, der von einem zum Abführen von Fremdkörpern geeigneten Strom eines Schmier- und Reinigungsmittels durchströmbar ist, das dem Kanal von den Gegenhaltern (173, 171) aus zugeführt wirda
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28. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dai3 zu den Einrichtungen zum Positionieren der Schneidwerkzeuge (111, 109) mit Außengewinde versehene Ringe (139, 119) gehören, ferner Muttern (135, 115), die auf die Ringe aufgeschraubt sind, daß die Ring- und Mutter-Baugruppen jeweils zwischen einem radial nach außen ragenden Flansch (133, 123) an dem Ende des betreffenden Schneidwerkzeugs, das von dem den Schneidvorgang ausführenden Ende abgewandt ist, und der ortsfesten i'ragplatte (107) bzw. der exzentrisch bewegbaren Tragplatte (113) angeordnet sind, daß mit jedem Flansch eine Positionierplatte (143, 125) in Berührung steht, und daß Stellschrauben (145, 147, 127, 129) vorhanden sind, die sich von der betreffenden Positionierplatte aus zu der ortsfesten Tragplatte bzw. der exzentrisch bewegbaren Tragplatte erstrecken, wobei eine Vergrößerung der Einschraublänge zwischen den Ringen und den Muttern eine Verkleinerung der axialen Länge der Ring- und i'iuttern-Baugruppen bewirkt, woraufhin es durch Nachziehen der Stellschrauben möglich ist, die zugehörigen Schneidwerkzeuge wieder festzulegen.
290 Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Einrichtung zum Zentrieren der Gegenhalter ein in dem ersten Gegenhalter (173) ausgebildeter Hohlraum (209) gehört, ferner ein in diesem Hohlraum angeordneter Zentrierstopfen (205), der an einem Ende eine konvexe kegelstumpfförmige Fläche (211) besitzt, eine konkave kegelstumpfförmige Fläche (213) an dem benachbarten Ende des zweiten Gegenhalters (171) sowie eine elastische Einrichtung (207) zum Vorspannen der kegelstumpfförmigen Fläche des Zentrierstopfens gegen die kegelstumpfförmige Fläche des zweiten Gegenhalterso
30β Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierstopfen (205) mit einer sich über seine ganze Länge erstreckenden Nut (215) versehen ist, um es eingeschlossener Luft zu ermöglichen, zu entweichen, ohne die kegelstumpfförmigen Flächen (211, 213) daran zu hindern, in Eingriff miteinander zu kommen«
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31. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zum Betätigen der Tragplatte (113) des ersten Schneidwerkzeugs (111) zwei Magnet-Druckluftventile (149, 151) dienen, die es ermöglichen, die Tragplatte nacheinander quer zur Achse des Rohrs (53) zu bewegen, um eine exzentrische Bewegung herbeizuführen,,
32. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Halteeinrichtung mehrere elastisch zusammendrückbare Bauteile (183) gehören, ferner mehrere die elastisch zusammendrückbaren Bauteile voneinander trennende, nicht zusammendrückbare Abstandhalter (185) sowie eine Einrichtung (187, 189) zum Festlegen des gewünschten Widerstandes, den die Halteeinrichtung (179) einer Bewegung innerhalb des Rohrs (53) entgegensetzt, durch Variieren des Zusammendrückungsgrades der zusammendrückbaren Bauteile.
33. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (179) in radialer Fluchtung mit der Einspanneinrichtung und der Anschlageinrichtung angeordnet ist, um ein Verformen des Rohrs (53) beim Einspannen unmöglich zu machen.
34. Vorrichtung zum Ablängen von Rohrmaterial, gekennzeichnet durch das Rohr (53) umschließende Schneidwerkzeuge (111, 109), Einrichtungen (149, 151) zum Herbeiführen einer Relativbewegung zwischen den Schneidwerkzeugen, in dem Rohr angeordnete Gegenhalter (173, 171), eine Halteeinrichtung (179), die in dem Rohr während des Vorschiebens des Rohrs bewegbar ist und einer Bewegung längs des Rohrs während das Schneidvorgangs einen Widerstand entgegensetzt, sowie durch eine Gegenhalter-Positioniereinrichtung (181), die in dasjenige Ende des Rohrs einführbar ist, von welchem jeweils ein Stück abgeschnitten werden soll, und die dazu dient, die Gegenhalter während des Schneidvorgangs in Anlage an der Halteeinrichtung zu halten, wobei die Halteeinrichtung einer
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Bewegung längs des Rohrs einen hinreichenden Widerstand entgegensetzt, um die Gegenhalter während des Durchschneidens des Rohrs in der richtigen Lage zu halten,,
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