DE2609509A1 - Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner - Google Patents
Entstaubungseinrichtung fuer flachtrocknerInfo
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Description
MÜNCHEN 22,
Steinsdorfstraße 6 Telefon (089) 29 34 U
Postscheckkonto: München 1*3515-80)
Bankkonto: Bayer. Vereinibank 900
WhS.:
leonhard-Frank-Straße 3
Telefon (089) 3 00 67 M
Anwaltsakte 3079
& fe 1076
Firma Stefan Laxhuber KG, 8332 Massing
Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Entstaubungseinrichtung
für Flachtrockner, und zwar im besonderen für sogenannte Schubwendetrockner. Bei derartigen Trocknern wird das
zu trocknende Gut, z.B. Halmfrüchte wie Getreide o.dergl., einem warmen Gasstrom, vorzugsweise einem warmen Luftstrom ausge-
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setzt und gegebenenfalls am Ende des Trocknungsvorganges einen Kühlluftstrom. Es ist die Eigenheit des zu trocknenden
Gutes, daß verhältnismäßig viel Staub, z.B. Halmreste u.dergl. zwischen dem eigentlichen Gut vorhanden ist, welcher beim ständigen
Wenden durch die hindurchtretende Luft aufgewirbelt und mit dem Luftstrom auch abgeführt wird.
Es ist bekannt, diesen Staub mit Hilfe von Zyklonen wiederum auszuscheiden, wobei die Zyklone selbst nicht nur verhältnismäßig
aufwendig sind, sondern der Betrieb desselben einen relativ hohen Energieaufwand benötigt, um den Druckverlust der
Trocknungsluft, der etwa 50 bis 80 mm Wassersäule ausmacht, auszugleichen. Eine einfache Abscheidung in Staubkammern ist
in den meisten Fällen nicht ausreichend.
Durch die Verwendung von Zyklonen werden aber die Betriebskosten eines einfachen Trockners wesentlich erhöht und dadurch
die Rentabilität vermindert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner zu schaffen, die einen hohen Grad an Reinigung
der Abluft garantiert, einfach aufgebaut ist und bei der nur ein geringer Druckverlust in Kauf genommen werden muß,was
wiederum einen geringeren Eingangsdruck beim Trocknungsvorgang ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird mit der Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner
nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der gesamte Trockne in einem abgeschlossenen Raum untergebracht ist» oder
selbst eine Verkleidung besitzt, daß das Gtrocknungsgas und gegebenenfalls die Kühlluft dem Trockner von außen zugeführt
werden und daß die Abluft aus dem Raum bzw der Verkleidung durch eine vorzugsweise in der Decke des Raumes bzw. der Verkleidung
vorgesehene Abluftöffnung über eine poröse Trennwand wiederum nach außen geführt wird.
Bei der Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner gemäß der Erfindung wird also ein Luftzyklus von außen derart durchgeführt,
daß die Trocknungsluft von außen eingelassen wird und die staubhaltige Luft, die das zu trocknende Gut durchströmt
hat, über eine Filtrierschicht wiederum nach außen geführt
wird.
Die Realisierungsmöglichkeiten einer derartigen Entstaubungseinrichtung
werden anhand der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnung, in welchen zwei Ausführungsmöglichkeiten
wiedergegeben sind, erläutert. Hierbei zeigt die
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer Gesamtlage, bestehend aus Flachtrockner mit Entstaubungsteil nach der
Erfindung,
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Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt der Filterkammern und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einem
Filterband.
Filterband.
In der Fig. 1 ist schematisch im Schnitt ein sogenannter Schubwendetrockner
dargestellt und pauschal mit dem Bezugszeichen I^ bezeichnet. Dieser Trockner hat an der Unterseite siebartige
öffnungen, durch welche die vom Lufterhitzer 4 angewärmte
Trockenluft durch das Gut tritt. Das Gut läuft hierbei mit
Hilfe der längsbewegbaren Schubwendevorrichtung 5 von links nach rechts. Am Ende des Trockenvorganges wird über ein nicht dargestelltes Gebläse Kühlluft durch das Gut geblasen, und beim
Herausnehmen des Gutes keine wesentlichen Temperaturunterschiede zur Umgebungstemperatur zu bekommen.
öffnungen, durch welche die vom Lufterhitzer 4 angewärmte
Trockenluft durch das Gut tritt. Das Gut läuft hierbei mit
Hilfe der längsbewegbaren Schubwendevorrichtung 5 von links nach rechts. Am Ende des Trockenvorganges wird über ein nicht dargestelltes Gebläse Kühlluft durch das Gut geblasen, und beim
Herausnehmen des Gutes keine wesentlichen Temperaturunterschiede zur Umgebungstemperatur zu bekommen.
Voraussetzungsgemäß ist der gesamte Trocjner I^ i*1 einem geschlossenen
Raum 2 untergebracht oder besitzt eine eigene Verkleidung, wobei das Gebläse 4 für die Warmluft, ebenso wie das
Gebläse für die Kühlluft die Luft von außen ansaugt und in dem Raum oder die Verkleidung durch das Gut hindrückt.
An der Oberseite des Raumes 2 od. der Verkleidung ist die Austrittsöffnung
3 vorgesehen, durch die die Abluft, welche große Mengen Staub mit sich führt, austritt. An diese Abluftöffnung
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ist ein Luftschacht 6 angeschlossen der die staubhaltige und feuchtwarme Luft zum Luftverteiler 7 führt. Dieser Luftverteiler
weist an seiner Unterseite eine Vielzahl von öffnungen mit Befestigungsstutzen 8 auf, durch welche die Abluft in
Filterschläuche 0 übertritt.
Die Filterschläuche selbst bestehen aus einem porösem Material,
vorzugsweise aus einem entsprechend groben Gewebe aus Textil- oder auch Metallfäden. Im Rahmen der Erfindung können die
Filterschläuche aber auch aus anderem porösen Material, beispielsweise einem siebartig mit entsprechend feinen öffnungen
versehenen Metallblech bestehen.
Die Abluft tritt unter Zurücklassung des Staubes im Inneren der Filterschläuche durch die Poren bzw. Maschen hindurch und
wird über den Abzugkamin 10 als reine Abluft abgegeben.
Am unteren Ende der Filterschläuche 9 sind Staubsammler 11
vorgesehen, welche über Befestigungsstutzen 12 luftdicht mit den Filterschläuchen 9 verbunden sind.
Die Staubsammler selbst besitzen einen oder mehrere Anschlüsse 13 zum Anbringen von Staubsäcken 14. Um während des Betriebes
die mit Staub gefüllten Säcke 14 gegen leere auszuwechseln zu
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können, ohne daß dabei Luft und Staub austritt, sind Absperrschieber
15 vorgesehen.
Bei der Dimensionierung der Gesamtanlage soll gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Filterfläche so gewählt
werden, daß sich im Inneren des Trocknerraumes nur ein geringer Oberdruck (unter 10 mm Wassersäule) aufbaut. Bei einem derartig
geringen Druck kann der Raum dann jederzeit über eine dicht schließende Tür betreten werden, ohne daß besondere Druckschleusen
usw. vorzusehen wären.
Die Fig. 2 zeigt in entsprechend größerem Maßstab einen Ausschnitt
der Fig. 1 längs der gestrichelten Linie II-II, wobei
der Abluftstutzen 10 weggelassen ist. In der Fig. 2 sind die der Fig. 1 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1.
Im folgenden wird anhand der Fig. 2 die wirkungsweise der Entstaubungseinrichtung
nach der Erfindung erläutert.
Die staubbelastete Luft tritt mit relativ hoher Geschwindigkeit v1 durch die Befestigungsstutzen 8 in die Filterschläuche 9 ein.
Durch entsprechende Dimensionierung ist erreicht, daß die freie
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Filterfläche A2 ein vielfaches des Eintrittsquerschnittes A1 beträgt. Die plötzliche Zunahme der für den Luftaustritt verfügbaren
freien Filterfläche bewirkt, daß die Austrittsgeschwindigkeit der Luft v2, die senkrecht zur Filterfläche,
also zur LängserStreckung der Filterschläuche 9 wirkt, im Verhältnis
A1 zu A 2 abnimmt. Die Staubpartikel in der Luft selbst bewegen sich jedoch praktisch mit der Geschwindigkeit
v1 auf den Staubsammler 11 zu, ohne von der mit der Geschwindigkeit
v2 austretenden Luft wesentlich beeinflußt zu werden. Ein Belegen der Filterwand mit Staub tritt bei richtiger Dimensionierung
der Flächen A1 und A2 sowie der richtigen Wahl der Anzahl der Filterschläuche nicht auf.
Da die den Trockner verlassende warme Abluft im Regelfall eine
relative Luftfeuchtigkeit von 60 bis 80% besitzt, besteht insbesondere in der kalten Jahreszeit die Gefahr der Wasserdampfkondensation
an der Filteroberfläche. Dies würde zu einem Verstopfen der Filterfläche führen. Die Taupunktunterschreitung
kann durch Einbau des gesamten Filterschlauchpafees in ein nicht dargestelltes - Filtergehäuse verhindert oder durch Anwendung
einer speziellen Filterkammer umgangen werden.
Die Fig. 3 zeigt im Ausschnitt eine andere Realisierungsmög-
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lichkeit zur Entstaubung der aus dem den Trockner aufnehmenden
Raum austretenden Luft gemäß der Erfindung. In der Fig. 3 ist hierbei nur die Durchtrittsöffnung 3 eines Raumes 2 in vergrößertem
Maßstab wiedergegeben. Der Raum 2 selbst entspricht im wesentlichen dem Raum 2 in Fig. 1 und dient zur Aufnahme
eines Flachtrockners entsprechend dem Vorschlag nach der Erfindung. Durch diese öffnung 3 verläßt die feuchtwarme staubbelastete
Luft den Trocknerrraum. An dieser öffnung ist ein
Filterband 16 vorgesehen, das, wie noch beschrieben wird, die Abluft reinigt, ehe diese in die Atmosphäre treten kann. Hierzu
sind in einem flachen Stahlblechgehäuse 17 zwei gummibeschichtete
Walzen 18 und 19 vorgesehen, über welche das Filterband 16 als ei.n
endloses Metall- oder Textilgewebeband geführt ist. Außerdem befindet sich in dem Gehäuse 17 eine Bürstenwalze 20. Die Walzen
19 und 20 werden durch einen Getriebemotor 21 in Pfeilrichtung angetrieben. An der Walze 18 befindet sich eine Spannvorrichtung
22, welche das Filterband unter Spannung hält, so daß eine einwandfreie Reibung zwischen der Gummiwalze 19 und dem Filterband
16 garantiert ist.
Die in der Abluft befindlichen Staubpartikel legen sich aufgrund der Strömungsgeschwindigkeit am Filterband an und werden durch
dasselbe in Pfeilrichtung zu dem Staubsammler 23, der in seiner Funktion den Staubsammlern 11 in Fig. 1 entspricht, transportiert.
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Da im Bereich des Staubsammlers keinerlei Luftströmung existiert, lösen sich die Staubpartikel verhältnismäßig leicht vom Filterband
und fallen in diesen Staubsacksammler und schließlich in den Staubsack 24. Restliche, gegebenenfalls noch am Filterband
fest haftende Staubpartikel werden mittels der sich langsam drehenden Bürstenwalze 20 abgestreift. Im übrigen kann der
Staubsammler, der Sackanschlußstutzen sowie der Staubsack selbst entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 1 ausgebildet, d.h.
beispielsweise mit Absperrschieber usw. versehen sein.
Die Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner nach der Erfindung wurde anhand von zwei konkreten Ausführungsbeispielen verhältnismäßig
schematisch erläutert. Hierbei wurde auf konstruktive Einzelteile nur soweit eingegangen, als sie für das Verständnis
der Erfindung von Bedeutung sind. Selbstverständlich sind in Ausbildung der Staubsammelbehälter der Filterschläuche sowie
in Anordnung und Führung des Filterbandes eine Vielzahl von Abwandlungen möglich, die alle den Grundgedanken der Erfindung
realisieren können. In jedem Fall ist dafür Sorge zu tragen, daß die Abluft über ein entsprechend grobmaschiges Gewebe aus
Textilien oder Metall bzw. auch Glas usw. abgenommen wird, wobei darauf zu achten ist, daß das Gewebe selbst von anliegenden
Staubpartikel entweder durch geeignete Luftführung bzw. durch
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- ft.
Transport des Gewebes in einem Bereich, in welcher kein noch so geringer Überdruck herrscht, ermöglicht wird.
-Patentansprüche-
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Le
erseite
Claims (7)
1.| Entstaubungsexnrxchtung für Flachtrockner (Schubwendetrockner)
, bei welchen das getrocknete Gut, z.B. Halmfrüchte, einem warmen Gasstrom, vorzugsweise einem Warm-
luftstrom und gegebenenfalls am Ende des Trocknungsvorganges einem Kühlluftstrom ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der gesamte Trockner (1) in einem abgeschlossenen Raum (2) untergebracht ist oder eine Verkleidung
besitzt, daß das Trocknungsgas und gegebenenfalls die Kühlluft von der Atmosphäre außerhalb des geschlossenen
Raumes zugeführt werden und daß die Abluft aus dem Raum bzw. der Verkleidung über eine vorzugsweise in der Decke
des Raumes bzw. der Verkleidung (Abdeckung des Trockners) befindliche öffnung (3) über eine poröse Trennwand wiederum
nach außen geführt wird.
2. Entstaubungsexnrxchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Decke (Abdeckung) des Raumes bzw. Verkleidung vorgesehene Abluftöffnung mit mindestens einer
aus porösem Material bestehenden Luftabzugkammer aus porösem Material (4) verbunden ist, die nach unten in ein Staubsammelbecken übergeht.
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-12-
-H-
3. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Luftabzugkammer Filterschläuche (9) vorgesehen sind» ι
4. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet
durch die parallele Anordnung mehrerer Luftabzugkammern (Filterschläuche) (9) zur Reinigung der Abluft.
5. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Abluftkanal, vorzugsweise unmittelbar über die Abluftöffnung eine zu einem unendlichen Band
geschlossenes Filterband bzw. poröse Folie (16) angeordnet ist, die an der öffnung vorbeigezogen und über einen Staubsammelraum
von anliegendem Staub befreit wird.
6. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Abstreifwalze (20) vorgesehen ist, welche den auf dem Band bzw. der Folie (16) haftendem Staub beim
Passieren einer Umlenkrolle in, einen Staubsammelbehälter abstreift.
7. Entstaubungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daft die einzelnen Staub-
; ι ι
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-13-
sammelräume vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Absperrschiebers
in auswechselbare Staubsammelbehälter, z.B. Säcke (14,24) münden, in welche der angesammelte Staub aufgrund
der Schwerkraft fällt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762609509 DE2609509A1 (de) | 1976-03-08 | 1976-03-08 | Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762609509 DE2609509A1 (de) | 1976-03-08 | 1976-03-08 | Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2609509A1 true DE2609509A1 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=5971796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762609509 Withdrawn DE2609509A1 (de) | 1976-03-08 | 1976-03-08 | Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2609509A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4218699A1 (de) * | 1992-06-09 | 1993-12-16 | Dornier Gmbh Lindauer | Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung |
-
1976
- 1976-03-08 DE DE19762609509 patent/DE2609509A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4218699A1 (de) * | 1992-06-09 | 1993-12-16 | Dornier Gmbh Lindauer | Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung |
| DE4218699C2 (de) * | 1992-06-09 | 2000-01-20 | Dornier Gmbh Lindauer | Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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