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DE2609509A1 - Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner - Google Patents

Entstaubungseinrichtung fuer flachtrockner

Info

Publication number
DE2609509A1
DE2609509A1 DE19762609509 DE2609509A DE2609509A1 DE 2609509 A1 DE2609509 A1 DE 2609509A1 DE 19762609509 DE19762609509 DE 19762609509 DE 2609509 A DE2609509 A DE 2609509A DE 2609509 A1 DE2609509 A1 DE 2609509A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust
air
filter
dedusting device
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762609509
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Laxhuber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEFAN LAXHUBER KG
Original Assignee
STEFAN LAXHUBER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEFAN LAXHUBER KG filed Critical STEFAN LAXHUBER KG
Priority to DE19762609509 priority Critical patent/DE2609509A1/de
Publication of DE2609509A1 publication Critical patent/DE2609509A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/005Treatment of dryer exhaust gases
    • F26B25/007Dust filtering; Exhaust dust filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

Dipl-lng. Rudolf Seibert Rechtsanwelt ■ Patentanwalt KA H. PA Dipl.-Inp. Stltwrt, I MOncScn 22, St*intdorfsfra6· i
MÜNCHEN 22, Steinsdorfstraße 6 Telefon (089) 29 34 U Postscheckkonto: München 1*3515-80) Bankkonto: Bayer. Vereinibank 900
WhS.:
leonhard-Frank-Straße 3 Telefon (089) 3 00 67 M
Anwaltsakte 3079
& fe 1076
Firma Stefan Laxhuber KG, 8332 Massing
Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner, und zwar im besonderen für sogenannte Schubwendetrockner. Bei derartigen Trocknern wird das zu trocknende Gut, z.B. Halmfrüchte wie Getreide o.dergl., einem warmen Gasstrom, vorzugsweise einem warmen Luftstrom ausge-
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setzt und gegebenenfalls am Ende des Trocknungsvorganges einen Kühlluftstrom. Es ist die Eigenheit des zu trocknenden Gutes, daß verhältnismäßig viel Staub, z.B. Halmreste u.dergl. zwischen dem eigentlichen Gut vorhanden ist, welcher beim ständigen Wenden durch die hindurchtretende Luft aufgewirbelt und mit dem Luftstrom auch abgeführt wird.
Es ist bekannt, diesen Staub mit Hilfe von Zyklonen wiederum auszuscheiden, wobei die Zyklone selbst nicht nur verhältnismäßig aufwendig sind, sondern der Betrieb desselben einen relativ hohen Energieaufwand benötigt, um den Druckverlust der Trocknungsluft, der etwa 50 bis 80 mm Wassersäule ausmacht, auszugleichen. Eine einfache Abscheidung in Staubkammern ist in den meisten Fällen nicht ausreichend.
Durch die Verwendung von Zyklonen werden aber die Betriebskosten eines einfachen Trockners wesentlich erhöht und dadurch die Rentabilität vermindert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner zu schaffen, die einen hohen Grad an Reinigung der Abluft garantiert, einfach aufgebaut ist und bei der nur ein geringer Druckverlust in Kauf genommen werden muß,was wiederum einen geringeren Eingangsdruck beim Trocknungsvorgang ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird mit der Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der gesamte Trockne in einem abgeschlossenen Raum untergebracht ist» oder selbst eine Verkleidung besitzt, daß das Gtrocknungsgas und gegebenenfalls die Kühlluft dem Trockner von außen zugeführt werden und daß die Abluft aus dem Raum bzw der Verkleidung durch eine vorzugsweise in der Decke des Raumes bzw. der Verkleidung vorgesehene Abluftöffnung über eine poröse Trennwand wiederum nach außen geführt wird.
Bei der Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner gemäß der Erfindung wird also ein Luftzyklus von außen derart durchgeführt, daß die Trocknungsluft von außen eingelassen wird und die staubhaltige Luft, die das zu trocknende Gut durchströmt hat, über eine Filtrierschicht wiederum nach außen geführt wird.
Die Realisierungsmöglichkeiten einer derartigen Entstaubungseinrichtung werden anhand der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnung, in welchen zwei Ausführungsmöglichkeiten wiedergegeben sind, erläutert. Hierbei zeigt die
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung einer Gesamtlage, bestehend aus Flachtrockner mit Entstaubungsteil nach der Erfindung,
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Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt der Filterkammern und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einem
Filterband.
In der Fig. 1 ist schematisch im Schnitt ein sogenannter Schubwendetrockner dargestellt und pauschal mit dem Bezugszeichen I^ bezeichnet. Dieser Trockner hat an der Unterseite siebartige
öffnungen, durch welche die vom Lufterhitzer 4 angewärmte
Trockenluft durch das Gut tritt. Das Gut läuft hierbei mit
Hilfe der längsbewegbaren Schubwendevorrichtung 5 von links nach rechts. Am Ende des Trockenvorganges wird über ein nicht dargestelltes Gebläse Kühlluft durch das Gut geblasen, und beim
Herausnehmen des Gutes keine wesentlichen Temperaturunterschiede zur Umgebungstemperatur zu bekommen.
Voraussetzungsgemäß ist der gesamte Trocjner I^ i*1 einem geschlossenen Raum 2 untergebracht oder besitzt eine eigene Verkleidung, wobei das Gebläse 4 für die Warmluft, ebenso wie das Gebläse für die Kühlluft die Luft von außen ansaugt und in dem Raum oder die Verkleidung durch das Gut hindrückt.
An der Oberseite des Raumes 2 od. der Verkleidung ist die Austrittsöffnung 3 vorgesehen, durch die die Abluft, welche große Mengen Staub mit sich führt, austritt. An diese Abluftöffnung
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ist ein Luftschacht 6 angeschlossen der die staubhaltige und feuchtwarme Luft zum Luftverteiler 7 führt. Dieser Luftverteiler weist an seiner Unterseite eine Vielzahl von öffnungen mit Befestigungsstutzen 8 auf, durch welche die Abluft in Filterschläuche 0 übertritt.
Die Filterschläuche selbst bestehen aus einem porösem Material, vorzugsweise aus einem entsprechend groben Gewebe aus Textil- oder auch Metallfäden. Im Rahmen der Erfindung können die Filterschläuche aber auch aus anderem porösen Material, beispielsweise einem siebartig mit entsprechend feinen öffnungen versehenen Metallblech bestehen.
Die Abluft tritt unter Zurücklassung des Staubes im Inneren der Filterschläuche durch die Poren bzw. Maschen hindurch und wird über den Abzugkamin 10 als reine Abluft abgegeben.
Am unteren Ende der Filterschläuche 9 sind Staubsammler 11 vorgesehen, welche über Befestigungsstutzen 12 luftdicht mit den Filterschläuchen 9 verbunden sind.
Die Staubsammler selbst besitzen einen oder mehrere Anschlüsse 13 zum Anbringen von Staubsäcken 14. Um während des Betriebes die mit Staub gefüllten Säcke 14 gegen leere auszuwechseln zu
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können, ohne daß dabei Luft und Staub austritt, sind Absperrschieber 15 vorgesehen.
Bei der Dimensionierung der Gesamtanlage soll gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Filterfläche so gewählt werden, daß sich im Inneren des Trocknerraumes nur ein geringer Oberdruck (unter 10 mm Wassersäule) aufbaut. Bei einem derartig geringen Druck kann der Raum dann jederzeit über eine dicht schließende Tür betreten werden, ohne daß besondere Druckschleusen usw. vorzusehen wären.
Die Fig. 2 zeigt in entsprechend größerem Maßstab einen Ausschnitt der Fig. 1 längs der gestrichelten Linie II-II, wobei der Abluftstutzen 10 weggelassen ist. In der Fig. 2 sind die der Fig. 1 entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie in Fig. 1.
Im folgenden wird anhand der Fig. 2 die wirkungsweise der Entstaubungseinrichtung nach der Erfindung erläutert.
Die staubbelastete Luft tritt mit relativ hoher Geschwindigkeit v1 durch die Befestigungsstutzen 8 in die Filterschläuche 9 ein. Durch entsprechende Dimensionierung ist erreicht, daß die freie
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Filterfläche A2 ein vielfaches des Eintrittsquerschnittes A1 beträgt. Die plötzliche Zunahme der für den Luftaustritt verfügbaren freien Filterfläche bewirkt, daß die Austrittsgeschwindigkeit der Luft v2, die senkrecht zur Filterfläche, also zur LängserStreckung der Filterschläuche 9 wirkt, im Verhältnis A1 zu A 2 abnimmt. Die Staubpartikel in der Luft selbst bewegen sich jedoch praktisch mit der Geschwindigkeit v1 auf den Staubsammler 11 zu, ohne von der mit der Geschwindigkeit v2 austretenden Luft wesentlich beeinflußt zu werden. Ein Belegen der Filterwand mit Staub tritt bei richtiger Dimensionierung der Flächen A1 und A2 sowie der richtigen Wahl der Anzahl der Filterschläuche nicht auf.
Da die den Trockner verlassende warme Abluft im Regelfall eine relative Luftfeuchtigkeit von 60 bis 80% besitzt, besteht insbesondere in der kalten Jahreszeit die Gefahr der Wasserdampfkondensation an der Filteroberfläche. Dies würde zu einem Verstopfen der Filterfläche führen. Die Taupunktunterschreitung kann durch Einbau des gesamten Filterschlauchpafees in ein nicht dargestelltes - Filtergehäuse verhindert oder durch Anwendung einer speziellen Filterkammer umgangen werden.
Die Fig. 3 zeigt im Ausschnitt eine andere Realisierungsmög-
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lichkeit zur Entstaubung der aus dem den Trockner aufnehmenden Raum austretenden Luft gemäß der Erfindung. In der Fig. 3 ist hierbei nur die Durchtrittsöffnung 3 eines Raumes 2 in vergrößertem Maßstab wiedergegeben. Der Raum 2 selbst entspricht im wesentlichen dem Raum 2 in Fig. 1 und dient zur Aufnahme eines Flachtrockners entsprechend dem Vorschlag nach der Erfindung. Durch diese öffnung 3 verläßt die feuchtwarme staubbelastete Luft den Trocknerrraum. An dieser öffnung ist ein Filterband 16 vorgesehen, das, wie noch beschrieben wird, die Abluft reinigt, ehe diese in die Atmosphäre treten kann. Hierzu sind in einem flachen Stahlblechgehäuse 17 zwei gummibeschichtete Walzen 18 und 19 vorgesehen, über welche das Filterband 16 als ei.n endloses Metall- oder Textilgewebeband geführt ist. Außerdem befindet sich in dem Gehäuse 17 eine Bürstenwalze 20. Die Walzen 19 und 20 werden durch einen Getriebemotor 21 in Pfeilrichtung angetrieben. An der Walze 18 befindet sich eine Spannvorrichtung 22, welche das Filterband unter Spannung hält, so daß eine einwandfreie Reibung zwischen der Gummiwalze 19 und dem Filterband 16 garantiert ist.
Die in der Abluft befindlichen Staubpartikel legen sich aufgrund der Strömungsgeschwindigkeit am Filterband an und werden durch dasselbe in Pfeilrichtung zu dem Staubsammler 23, der in seiner Funktion den Staubsammlern 11 in Fig. 1 entspricht, transportiert.
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Da im Bereich des Staubsammlers keinerlei Luftströmung existiert, lösen sich die Staubpartikel verhältnismäßig leicht vom Filterband und fallen in diesen Staubsacksammler und schließlich in den Staubsack 24. Restliche, gegebenenfalls noch am Filterband fest haftende Staubpartikel werden mittels der sich langsam drehenden Bürstenwalze 20 abgestreift. Im übrigen kann der Staubsammler, der Sackanschlußstutzen sowie der Staubsack selbst entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 1 ausgebildet, d.h. beispielsweise mit Absperrschieber usw. versehen sein.
Die Entstaubungseinrichtung für Flachtrockner nach der Erfindung wurde anhand von zwei konkreten Ausführungsbeispielen verhältnismäßig schematisch erläutert. Hierbei wurde auf konstruktive Einzelteile nur soweit eingegangen, als sie für das Verständnis der Erfindung von Bedeutung sind. Selbstverständlich sind in Ausbildung der Staubsammelbehälter der Filterschläuche sowie in Anordnung und Führung des Filterbandes eine Vielzahl von Abwandlungen möglich, die alle den Grundgedanken der Erfindung realisieren können. In jedem Fall ist dafür Sorge zu tragen, daß die Abluft über ein entsprechend grobmaschiges Gewebe aus Textilien oder Metall bzw. auch Glas usw. abgenommen wird, wobei darauf zu achten ist, daß das Gewebe selbst von anliegenden Staubpartikel entweder durch geeignete Luftführung bzw. durch
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Transport des Gewebes in einem Bereich, in welcher kein noch so geringer Überdruck herrscht, ermöglicht wird.
-Patentansprüche-
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Le
erseite

Claims (7)

Patentansprüche
1.| Entstaubungsexnrxchtung für Flachtrockner (Schubwendetrockner) , bei welchen das getrocknete Gut, z.B. Halmfrüchte, einem warmen Gasstrom, vorzugsweise einem Warm-
luftstrom und gegebenenfalls am Ende des Trocknungsvorganges einem Kühlluftstrom ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Trockner (1) in einem abgeschlossenen Raum (2) untergebracht ist oder eine Verkleidung besitzt, daß das Trocknungsgas und gegebenenfalls die Kühlluft von der Atmosphäre außerhalb des geschlossenen Raumes zugeführt werden und daß die Abluft aus dem Raum bzw. der Verkleidung über eine vorzugsweise in der Decke des Raumes bzw. der Verkleidung (Abdeckung des Trockners) befindliche öffnung (3) über eine poröse Trennwand wiederum nach außen geführt wird.
2. Entstaubungsexnrxchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Decke (Abdeckung) des Raumes bzw. Verkleidung vorgesehene Abluftöffnung mit mindestens einer aus porösem Material bestehenden Luftabzugkammer aus porösem Material (4) verbunden ist, die nach unten in ein Staubsammelbecken übergeht.
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-H-
3. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Luftabzugkammer Filterschläuche (9) vorgesehen sind» ι
4. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die parallele Anordnung mehrerer Luftabzugkammern (Filterschläuche) (9) zur Reinigung der Abluft.
5. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Abluftkanal, vorzugsweise unmittelbar über die Abluftöffnung eine zu einem unendlichen Band geschlossenes Filterband bzw. poröse Folie (16) angeordnet ist, die an der öffnung vorbeigezogen und über einen Staubsammelraum von anliegendem Staub befreit wird.
6. Entstaubungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abstreifwalze (20) vorgesehen ist, welche den auf dem Band bzw. der Folie (16) haftendem Staub beim Passieren einer Umlenkrolle in, einen Staubsammelbehälter abstreift.
7. Entstaubungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daft die einzelnen Staub-
; ι ι
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sammelräume vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Absperrschiebers in auswechselbare Staubsammelbehälter, z.B. Säcke (14,24) münden, in welche der angesammelte Staub aufgrund der Schwerkraft fällt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4218699A1 (de) * 1992-06-09 1993-12-16 Dornier Gmbh Lindauer Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4218699A1 (de) * 1992-06-09 1993-12-16 Dornier Gmbh Lindauer Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung
DE4218699C2 (de) * 1992-06-09 2000-01-20 Dornier Gmbh Lindauer Durchström-Trockner zur Trocknung von Schlämmen mit Filteranordnung

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