DE2609197A1 - Bildinformations-wiedergabeschaltung fuer ein bildplattengeraet - Google Patents
Bildinformations-wiedergabeschaltung fuer ein bildplattengeraetInfo
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Description
Bildinformations-Wiedergabeschaltung für ein Bildplattengerät
Die Erfindung betrifft eine Farbbildsignal-Wiedergabeschaltung für ein Bildplattengerät, das eine Bildplatte als
flexible Folie, die mindestens eine Oberfläche mit einer sich spiralförmig erstreckenden, die Information tragenden Rille
hat, und einen Wandler aufweist, der während der Wiedergabe der Bild- und/oder Toninformation gleitend mit der Rille auf
der Bildplatte in Eingriff kommt.
Unter dem im nachfolgenden verwendeten Begriff "Ausfall"
(drop-out) soll verstanden werden ein wesentliches Aussetzen bei der Abnahme der auf der Bildplatte aufgenommenen BiId-
und/oder Toninformation und demzufolge eine zeitweise Unter-
und/oder Toninformation und demzufolge eine zeitweise Unter-
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brechung eines Ausgabesignals des Wandlers, der mit der die Information tragenden Rille auf der Bildplatte in Eingriff
kommt.
Bei der Herstellung von Bildplatten zur Aufnahme einer Information, die wiedergegeben werden kann mit einem Bildplattenspieler
über eine Bildröhre, die entweder in dem Bildplattenspieler eingebaut oder in einem mit dem Bildplattenspieler
elektrisch verbundenen Farbfernsehempfänger vorgesehen ist, ist es bekannt, daß die Färbsignale auf der die Information
tragenden Rille aufgezeichnet werden, nachdem sie sequentiell und zeilenweise frequenzmoduliert wurden, d.h.
trisequentiell in einem i\siederfrequenzbereich, z.B. bis etwa
500 kHz, eines breitbandigen Luminanzsignals.
Wenn also die mit der oben beschriebenen trisequentiellen
Technik auf der Bildplatte aufgezeichnete Information mit einer Wiedergabeschaltung des Bildplattenspielers der oben
beschriebenen Art wiedergegeben werden soll, wobei diese Wiedergabeschaltung im nachfolgenden als "tr!sequentielle Signalwiedergabeschaltung"
bezeichnet wird, gibt der Wandler oder Abtaster ein Ausgabesignal in der Form eines frequenzmodulierten,
trisequentiellen Farbbildsignales zusammen mit einem frequenzmodulierten Tonsignal ab.
Es ist bekannt, daß die trisequentielle Signalwiedergabeschaltung,
soweit es sich um ein Luminanzsignal-Verarbei-
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tungssystem handelt, eine VMH (vertical mixed highs)-Schaltung
mit einer zusätzlichen Verzögerungsleitung aufweist, die mit den beiden vorhandenen Verzögerungsleitungen in der trisequentiellen
Signalwiedergabeschaltung zusammenwirkt, um eine wesentliche Signalkomponente, die sogenannte "vertical mixed
highs" abzugeben, die bei der vertikalen Auflösung des wiedergegebenen Bildes mitwirkt.
Die trisequentielle Signalwiedergabeschaltung mit dem
VMH-Schaltkreis wird üblicherweise in einem kommerziell verfügbaren
Bildplattenspieler verwendet und ist bisher in mindestens zwei Versionen bekannt, von denen die eine durch
Telefunken und Teldec (Deutschland) und die andere durch
Decca (England) hergestellt wird. Die Erfindung betrifft jedoch nicht eine trisequentielle Signalwiedergabeschaltung
mit dem VMH-Schaltkreis, sondern hat als wesentliche Aufgabe, eine Signalausfall-Kompensationsschaltung zu liefern, die in
einer trisequentiellen Signalwiedergabeschaltung mit dem VMH-Schaltkreis
vorteilhaft verwendet werden kann und die im wesentlichen die, eine Komponente des VMH-Schaltkreises darstellende,
zusätzliche Verzögerungsleitung verwendet zur Kompensation des Ausfalls der Bildinformation, wodurch im wesentlichen
das Auftreten von Farbstreifen und schwarzen und weissen Punkten auf der Bildröhre vermieden wird.
Es ist bekannt, daß der Boden der die Information tragenden Rille auf der Bildplatte eine Reihe von Hügeln und Tälern
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aufweist, die die modulierten Frequenzen der auf der Bildplatte aufgezeichneten Bildinformation darstellen. Aufgrund
der konstruktiven Merkmale der die Information tragenden Rille auf der Bildplatte wurde es oft beobachtet, daß das
Auftreten eines winzigen defekten Abschnitts, wie etwa feine, in der Rille sitzende Staubteilchen, Spuren von Fingerabdrükken
und/oder Spuren von Kratzern in der Rille, zu einer Störung des Wandlers bei der zuverlässigen Abtastung der aufgenommenen
Information führt, d.h. zu einem Ausfall der vom Wandler abgetasteten Information.
Da bei der bekannten trisequentiellen Signalwiedergabeschaltung
mit VMH-Schaltkreis die Farbsignale, wie oben beschrieben wurde, im Niederfrequenzbereich des breitbandigen
Luminanzsignales trisequentiell moduliert sind, wird der sich von dem, den defekten Abschnitt der Rille auf der Bildplatte
abtastenden Wandler ergebende Ausfall der Bildinformation, der in den meisten Fällen über eine Zeitdauer hinweg andauert,
die die Dauer eines horizontalen Synchronisierimpulses nicht überschreitet, leicht vergrößert, wenn er durch die Wiedergabeschaltung,
verarbeitet wird, und zwar so weit, daß ein Farbsignal entsprechend den drei horizontalen Synchronisierimpulsen
für eine bestimmte Zeitdauer zeitlich verlängert wird. Selbst wenn also der Ausfall des durch den Wandler abgetasteten
trisequentiellen Farbbildsignales nur momentan aufgetreten ist, sind die sich daraus ergebenden Farbstreifen
und die schwarzen und weißen Punkte auf der Bildröhre so deut-
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lieh zu sehen, daß das wiedergegebene Farbbild gestört v/erden
kann.
Wenn der Wandler eines, z.B. das rote Farbsignal, der auf der Bildplatte sequentiell und zeilenweise aufgezeichneten,
roten, grünen und blauen Farbsignale nicht abgetastet hat, kann der Ausfall kompensiert werden, indem das ausgefallene
rote Farbsignal ersetzt wird durch das gleiche Farbsignal der vorhergehenden trisequentiellen Periode. Während die
Verzögerungsleitung, die, wie oben beschrieben wurde, eine Komponente des bekannten νΈΗ-üchaltkreises in der trisequentiellen
Signalwiedergabeschaltung darstellt, verwendet wird, wird ein Ausfallkompensations-Schaltkreis verwendet, um ein
auf drei Leitungen verzögertes Farbsignal in die nachfoU^ende
Periode der trisequentiellen Farbsignale einzufügen, wobei der Schaltkreis in Abhängigkeit von einem Triggersignal
erregt wird, das wiederum dann erzeugt wird, wenn das Auftreten eines Ausfalles der durch den Wandler abgetasteten trisequentiellen
Farbsignale festgestellt wird.
Die Erfindung sieht also vor, daß in einer Bildinformations-wiedergabeschaltung
für ein Bildplattengerät, das einen Abtaster und eine Bildplatte als flexible Folie verwendet,
die mindestens eine Oberfläche mit einer sich spiralförmig erstreckenden, die Information tragenden Rille hat,
mit der der Abtaster während der Wiedergabe der Bildinformation gleitend in Eingriff kommt, eine Ausfallkompensations-
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schaltung vorgesehen ist, die im wesentlichen das Auftreten von Farbstreifen und schwarzen und weii3en Punkten auf der
Bildröhre verhindert.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Ks zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltdiagramm einer erfindungsgemäßen Ausfallskompensationsschaltung in einer tr!sequentiellen
Signalwiedergabeschaltung, die von TeIefunken
und Teldec entwickelt wurde,
Fig. 2 ein ähnliches ülockschaltdiagramm wie Fig. 1,
wobei eine Ausfallskompensationsschaltung in einer trisequentiellen Signalwiedergabeschaltung
verwendet wird, die von Decca entwickelt wurde,
Bnig. 3 ein Blockschaltdiagramm der Ausfallskompensationsschaltung
und
Fig. 4 ein Laufzeitdiagramm, das die Folge der Farbsignale
hinsichtlich der einzelnen Verzögerungsleitungen zeigt, und zwar bezüglich des Ausfalles
in der durch den 'wandler abgetasteten frequenzmodulierten Information, wobei
Fig. 4a eine Kurvenform der durch den Wandler abgetasteten,
frequenzmodulierten Information darstellt,
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Fig. 4b eine Kurvenform eines Ausgabesignales, d.h. eines
Triggerimpulses darstellt, das von einem eine Komponente
der Ausfallskompensationsschaltung dar-•
stellenden Detektor erzeugt wird, und
Fig. 4c ein die Folge der Farbsignale darstellendes Diagramm.
In allen Zeichnungen sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
In Fig. 1 ist dargestellt, wie die frequenzmodulierte ßildinformation auf der Bildplatte (nicht gezeigt) durch einen
Abtaster 10 in bekannter Weise abgetastet wird. Diese frequenzmodulierte Büdinformation wird wiederum einer Begrenzerschaltung
12 über einen Bildvorverstärker 11 zugeführt. Die so von dem Abtaster aufgenommene und anschließend der Begrenzerschaltung
12 zugeführte Bildinformation weist die Form eines frequenzmodulierten Tonträgers auf, der dem frequenzmodulierten
Bildsignal überlagert ist und die Information wie Synchronisation, Luminanz und Chrominanz aufweist. Das Bildsignal
wird über eine FM-Demodulationsschaltung 13 einem Verstärker
14 und der FM-Tonträger wird einer Tonsignal-Verarbeitung
sschaltung (nicht gezeigt) zugeführt.
lis ist hier anzumerken, daß die Tonsignal-Verarbeitungsschaltung
nicht einen wesentlichen Bestandteil der Erfindung darstellt und irgendeine bekannte Ausführungsform haben kann.
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Die Details davon werden deshalb der Kürze wegen weggelassen. Da die Farbsignale rot, grün und blau auf der Bildplatte sequentiell
und zeilenweise aufgezeichnet wurden, d.h. trisequentiell, wie oben beschrieben wurde, ist hier auch anzumerken,
darf die vom Bildsignal getragenen und vom Abtaster 10 aufgenommenen Farbsignale trisequentiell dem Verstärker 14
zugeführt werden.
Das vom Verstärker 14 ausgehende Bildsignal wird in Parallelschaltung
einem Hochpaßfilter 15, einem Tiefpaßfilter 16 und einer Synchronisiersignal-Trennschaltung 17 zugeführt.
Das Hochpaßfilter 15 ermöglicht es, Hochfrequenzkomponenten eines trisequentiellen Bildsignales über eine Verzögerungsleitung
18 an eine Summierschaltung 19, z.B. einen Addierer,
anzulegen, an dem die hohen und niederen Komponenten des Luminanzsignales aufsummiert werden mit einem die vertikale
Auflösung kompensierenden Signal (vertical resolution compensating signal), d.h. einem sogenannten VMH (vertical mixed
highs), was später beschrieben wird.
Mit dem Tiefpaßfilter 16 werden aus dem Bildsignal die
Bildfarbsignale gewonnen, d.h. die roten, grünen und blauen
Signale, die daran sequentiell und zeilenweise angelegt wurden, während mit der Synchronisiersignal-Trennschaltung 17
horizontale Synchronisierimpulse aus dem gleichen Bildsignal gewonnen werden, das über den Verstärker 14 daran angelegt
wurde.
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Das Tiefpaßfilter 16 ist über einen Schalter 20, was
später beschrieben wird, mit einer ersten und zweiten Verzögerungsleitung 21 und 22 verbunden, die miteinander in
Reihe geschaltet sind, und zwar über eine Aiu-Modulatorschaltung
23, die zwischen dem Schalter 20 und der ersten Verzögerungsleitung 21 angeordnet ist, um die Verzögerungsleitungen
21 und 22 zu steuern. Das Tiefpaßfilter 16 ist auch über den Schalter 20 mit einer Synthetisierschaltung 24 verbunden, um
die Niederfrquenzkomponentedes Luminanzsignales zu synthetisieren.
Die erste und zweite Verzögerungsleitung 21 und 22 weisen identische Betriebskennlinien auf und sind derart gestaltet,
daß ein Eingabesignal mit einer Zeit verzögert werden kann, die im wesentlichen gleich der Dauer eines horizontalen
Synchronisierimpulses ist.
Die Ak-Hodulatorschaltung 23 ist auch mit einem synchronisierten
Sequentiellschalter 25 verbunden, der als "Tri-PAL"-Schalter,
zusammen mit einer trisequentiellen logischen Schaltung 26, mit der der Schalter 25 verbunden ist, um die von
der logischen Schaltung 27 synchron mit den horizontalen Synchronisierimpulsen, die daran von der Trennschaltung 1? angelegt
werden, erzeugten logischen Impulse zu empfangen.
Ein Knotenpunkt J1 zwischen der ersten und zweiten Verzögerungsleitung
21 und 22 ist mit der Synthetisierschaltung 24 über einen AiM-Demodulator 27 auf der einen Seite und auch
mit dem trisequentiellen Schalter 25 auf der anderen Seite
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verbunden. In gleicher Weise ist ein .-iuscan^ aei· zweiten Ver
zö:ierun^cleicung ?.2 mit der öyntheti^icj. sc^ ^luun^ ^; über ei
nen iui-UeKiodulator 2ä und über einen iuioteiipunict j"2 nit der
Gjnxfchetisier schaltung 24 und aucn nit dem trisequent!eilen
üclialter 2^ verbunden.
Vertilialauflösmigs-Lompensationsschaitung, die allgemein
mit 29 gekennzeichnet und die als Vl-H (vertical mixed
highs)-£>chalturi£ bekannt ist, weist eine dritte Verzögerungsleitung
30 auf, deren eingang über den Knotenpunkt J2 mit der
zweiten Verzögerungsleitung 22 und deren Ausgang über einen AM-Demodulator 31, einen Subtrahierer 32 und schließlich über
einen Addierer 33 mit der Summierschaltung 19 verbunden ist.
Bezüglich der drei Verzögerungsleitungen 21, 22 und 30
weist die Verzögerungsleitung 30 identische Kennlinien mit irgendeiner d.er Verzögerungsleitungen 21 und 22 auf, was am
besten in Fig. 4c dargestellt ist. Während die Verzögerungsleitung 21 ein Eingabesignal CO empfängt, das sich zusammensetzt
aus wiederholten Dreierfolgen von aneinander aufgereihten
roten, grünen und blauen Signalkomponenten, z.B. in der oben angegebenen Reihenfolge, wird ein am Knotenpunkt J1 auftretendes
Signal eine Zeilendauer hinsij htlich des Eingabesignals der Verzögerungsleitung 21 verzögert, so daß die
grüne Signalkomponente der nachfolgenden Dreierfolge mittels einer Leitung L2 an die Synthetisierschaltung 24 dann angelegt
werden kann, wenn die rote Signalkomponente mittels ei-
BAD QRfSIMAL
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ner Leitung L1 daran angelegt v/ird. In gleicher V/eise wird die "blaue Signalkoinponente der zweizeilenverzögerten Dreierfolge
mittels einer Leitung L3 an die Synthetisierschaltung 24 angelegt. Ein Ausgangsimpuls, der von der dritten Verzögerungsleitung
30 dann ausgegeben wird, wenn die roten, grünen und blauen Komponenten gleichzeitig als Eingänge an die Synthetisierschaltung
24 angelegt v/erden, ist, was aus Fig. 4c verstanden werden kann, eine rote Komponente der dreizeilenverzögerten
-Dreierfolge.
Der trisequentielle Schalter 25 wird nach Empfang der logischen Impulse von der trisequentiellen logischen Schaltung
26 getriggert, um rote, grüne und blaue B'arbsignale zu
erzeugen, die durch die horizontalen S3nachronisierimpulse mit den an die Synthetisierschaltung 24 angelegten Signalen
synchronisiert werden und die gleichzeitig an einen AM-Demodulator
34 angelegt werden, auf den eine Matrix 35 folgt. Die Matrix 35 codiert die Farbsignale in zwei Farbdifferenzsignale,
die dann an einen Farbmodulator 56 angelegt werden.
Von einem Hilfsträgergenerator 37 wird ein Hilfsträger
von z.B. 3»5ö MHz an den Farbmodulator 36 angelegt, durch den
der Hilfsträger moduliert wird mit den FarbdifferenzSignalen, die daran von der Matrix 35 über den AM-Demodulator 34 angelegt
wurden, um ein Chrominanzsignal zu erhalten, das an einen Addierer 3ö angelegt werden soll. Im Addierer 38 werden
das vom Farbmodulator 36 erhaltene Chrominanzsignal und das
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von der summierschaltung 19 erhaltene Luminanzsignal kombiniert
und danach einem weiteren Addierer 39 zugeführt, der zusammen mit dem Addierer 38 eine zusammengesetzte Bildsignal-Synthetisierschaltung
darstellt. Durch Aufsummieren des Chrominanz signale s und des Luminanzsignales zusajnmen mit den
zusammengesetzten Synchronisierimpulsen, die dem Addierer 39 von der Synchronisierimpuls-Trennschaltung 17 zugeführt wurden,
kann an der Ausgangsklemme OUT ein zusammengesetztes Bildsignal erhalten werden.
iJie Ausgangsklemme OUT ist in der Praxis mit einem zusammengesetzten
üild-Ton-Mischer (nicht gezeigt) von irgendeiner
bekannten Konstruktion verbunden, in dem das zusammengesetzte Bildsignal und ein Tonsignal, das durch die Tonsignalverarbeitungsschaltung
(nicht gezeigt) verarbeitet wurde, kombiniert werden. Das kombinierte Bild-Ton-Signal wird an
einen Fernsehempfanger (nicht gezeigt) in bekannter Art und
Weise angelegt.
Die Schaltungsanordnung und deren Betrieb sind dem Fachmann bekannt, da sie im wesentlichen identisch sind mit den
Schaltungen, die in den Bildplattenspielern der Firmen TeIefunken und Teldec verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Ausfallskompensationsschaltung weist zusätzlich zum Schalter 20 einen Ausfallsdetektor 40
auf, der mit einem Knotenpunkt zwischen dem Bildvorverstär-
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ker und dem Begrenzer 12 elektrisch verbunden und während des Betriebes mit dem Schalter 20 verbunden ist. Wie in Fig. 1
dargestellt ist, weist der Schalter 20 einen beweglichen Kontakt 20a, der betriebsmäßig verbunden ist mit dem Ausfallsdetektor 40, und ein Paar von im Zwischenraum zueinander angeordneten
festen Kontakten 20b und 20c auf, die jeweils mit dem Tiefpaßfilter 1ό und einem Knotenpunkt J3 zwischen dem
ÄI-I-Demodulator 31 und dem Subtrahierer 32 verbunden sind.
Der bewegliche Kontakt 20a ist elektrisch verbunden mit der Synthe ti si er schaltung 24 und auch mit dem Aiu-Modulator 23.
Solange beim Betrieb kein Ausfall der -^ildinformation
am Bildvorverstärker 11 auftritt, ist der Ausfallsdetektor nicht erregt, so daß der bewegliche Kontakt 20a des Schalters
20 mit dem festen Kontakt 20b in Eingriff kommt. Unter dieser Voraussetzung arbeitet die Schaltung in bekannter Art und
Weise.
Wenn andererseits der Ausfallsdetektor 40 erregt wird, d.h. wenn der Ausfallsdetektor 40 das Auftreten eines Ausfalls
DO der Bildinformation, wie es in Fig. 4a dargestellt ist, feststellt, so wird der bewegliche Kontakt 20a zum festen
Kontakt 20c bewegt. Unter der Annahme, daß der Ausfall der Bildinformation darin resultiert, daß eines der trisequentiellen
Farbsignale, die am Tiefpaßfilter 16 austreten, z.B. eine blaue Komponente des Signales CO, wie es in Fig. 4c
durch Z bezeichnet ist und wie es in zeitlicher Beziehung zum
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Zeitpunkt dargestellt ist, an dem der Ausfall DO aufgetreten ist, verloren geht, so wird die gleiche Farbkomponente des
Ausgangssignales CJ, wie es durch ß3 in Fig. 4c dargestellt
ist, über den Knotenpunkt J3 und über den Schalter 20, wobei der bewegliche Kontakt 20a mit dem festen Kontakt 20c in Mngriff
kon-mt, sowohl an die Synthetisier schaltung 24 als auch
an dcii üi-'J-i.oaulator 23 angelegt, danach wird der bewegliche
Kontakt 20a automatisch zum festen Kontakt 2ub bewegt.
Aus dem Vorhergehenden ist klar ersichtlich, da£ der
Ausfall kompensiert v/erden kann, inden eine fehlende Farbkomponente
ersetzt wird durch die gleiche Farbkomponente, die eine DreiZeilendauer früher auftritt als die Dreierfolge
der fehlenden Farbkomponente.
Es ist anzumerken, daß das automatische umschalten des
beweglichen Kontaktes 20a vom festen Kontakt 20c zum festen
Kontakt 20b leicht erreicht werden kann, wenn der Schalter 20 derart beschaffen ist, daiB er in Abhängigkeit von einem Trigger
inrpuls betrieben wird, der eine Impulsdauer aufweist, die im wesentlichen gleich einer Ausfallsdauer ist, d.h. der Dauer,
in der der Ausfall in der durch den Abtaster 10 aufgenommenen iiildiiiformation aufgetreten ist. Bei Verwendung dieses Triggerimpulses
kann der behälter 20 ein elektronisches Element, wie
etwa einen Schalttransistor, oder eine Kombination aus mechanischem Schalter und einem Hagnetrelais darstellen.
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Z.B. weist der Aucfallsdetektor 40, wie es am besten
in Fis· 5 dargestellt ist, eine iteihenschaltung aus automatischer
Verstärkungssteuerung 41, einem Begrenzer 42, einem Detektor 43 und einem Impulsformer 44 auf, die in dieser Reihenfolge
angeordnet sind. Im Detektor 4ü erzeugen der Begrenzer 42 und der Detektor 43 so lange ein Ausgangssignal von
vorbestimmtem Kiveau,so lange kein Ausfall in der Bildinformation auftritt, wobei das Ausgangssignal ein niedrigeres
Niveau aufweist, als das vorbestimmte Niveau nach Feststellen eines Ausfalles in der Bildinformation. Andererseits
stellt der Pulsformer 44 fest, ob oder ob nicht das Ausgangssignal vom Detektor 43 ein höheres oder niederes Niveau aufweist
als ein vorbestimmtes Niveau, und erzeugt den Triggerimpuls der vorgenannten Dauer, wie es in Fig. 4b dargestellt
ist, wenn das Ausgangssignal vom Detektor 43 niedriger ist
als das an dem Impulsformer 44 eingestellte vorbestimmte Niveau. Der Triggerimpuls ist für den Betrieb des Schalters 20
in der oben beschriebenen Art und Weise erforderlich.
Die automatische Verstärkungssteuerung 41 ist nicht immer erforderlich. Da sich jedoch das Niveau des Ausganges
am Vorverstärker 11 ändert, wenn der die Information tragende Rille auf der Bildplatte abtastende Abtaster 10 schließlich
die innerste Drehung der Rille auf der Bildplatte erreictt,
was dem Fachmann wohl__bekannt ist, ist die Verwendung
einer automatischen Verstärkungssteuerung 41 empfehlenswert, um ein konstantes Niveau aufrechtzuerhalten, wobei das Niveau
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der vom Abtaster 10 aufgenommenen Bildinformation unabhängig
von der Stellung des Abtasters 10 relativ zur Rille auf der Bildplatte ist.
In Fig. 2 ist die bekannte Bildinformations~¥iedergabeschaltung
dargestellt, die von der Firma Decca verwendet wird, in die die erfindungsgemäi3e Ausfallskompensationsschaltung
eingesetzt wurde. Die in Fig. 2 dargestellte VMH-Schaltung unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten
darin, daß in der in Fig. 2 dargestellten VMH-Schaltung eine Rückkopplungsschleife vom Ausgang der dritten Verzögerungsleitung
30 zurück zur ersten Verzögerungsleitung 21 verwendet
wird, und zwar über einen Addierer 51 und ein Dämpfungsglied 50. Weiterhin wird statt dem in der Fig. 1 dargestellten
Schaltung verwendeten AM-Modulator 23 ein AM-Demodulator
52 verwendet.
Obwohl die oben beschriebenen Unterschiede bestehen und da die in der Schaltung nach Fig. 2 und in der Schaltung nach
Fig. 1 verwendeten Ausfallskompensationsschaltungen identisch sind, arbeitet die Schaltung nach Fig. 2 im wesentlichen in
der gleichen Art und Weise wie die in Fig. 1.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen
sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung. So kann z.B. der Detektor
40, abhängig von seiner Konstruktion, mit dem Ausgang des Tiefpaßfilters 16 verbunden sein.
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Claims (3)
- PatentansprücheBildinformations-Viedergabeschaltung für ein MIdplattengerät, das eine Bildplatte als flexible Folie, die mindestens eine Oberfläche mit einer sich spiralförmig erstreckenden, die Information tragenden Rille hat, und einen Wandler aufweist, der während der Wiedergabe der Bildinformation gleitend mit der Rille auf der Bildplatte in Eingriff kommt, wobei die Bildinformations-Wiedergabeschaltung aufweist:Mittel zur Aufnahme bzw. Feststellung mindestens der frequenzmodulierten, vom Wandler abgenommenen Bildinfornation, die ein Luminanzsignal und ein trisequentielles, sequentiell überlagertes Farbsignal aufweist, das sequentiell und zeilenweise den Niederfrequenzkomponenten des Luminanzsignales überlagert ist;Mittel zur Trennung der freauenzmodulierten Bildinformation in hohe und niedrige Komponenten des Luminanzsignalesjeine erste und eine zweite, miteinander in Reihe geschaltete Verzögerungsleitung;mit den Mitteln zur Trennung und den beiden Verzögerungsleitungen verbundene Mittel zur gleichzeitigen Aufnahme der verschiedenen, in trisequentiellen Farbsignalen enthaltenen- 17 609838/0710Farbkomponeirben und zur Erzeugung eines synthetisierten Ausgang s s i gnale s;i-iittel zui* Aufsummierung der niedrigen und hohen Prequenzkomponenten des Luminanzsignales, um ein vollständiges Luminaiiz signal su erhalten;einem damit verbundenen trisequentiellen Schaltkreis zur aufnahme der verschiedenen, gleichzeitig im trisequentiellen Farbsignal enthaltenen Farbkomponenten und zur Erzeugung der Farbdifferenzsignale;i'iittel zur1 erzeugung eines Chrominanz signale s nach Empfang des Ferbdifferenzsignales;Mittel zur Aufbereitung eines zusammengesetzten bildsignales durch Aufsummierung des Chrominanzsignales und des vollständigen Luminanzsignales, wobei das zusammengesetzte Bildsignal von einem Fernsehempfänger wiedergegeben werden soll undeine Vertikalauflösungs-Kompensationsschaltung mit einer, mit der zweiten Verzögerungsleitung verbundenen dritten Verzögerungsleitung zur Verzögerung des trisequentiellen Farbsignales, das durch die erste Verzögerungsschaltung um eine Zeilendauer und durch die zweite Verzögerungsleitung um eine weitere Zeilendauer verzögert wurde, wobei dadurch Farbkomponenten erhalten werden, die in der gleichen Folge ausgegeben werden wie die von den Mitteln zur Trennung ausgehender Farbkomponenten, und mit Mitteln zum Anlegen eines Differenz-- 13 609838/0710signales an die Mittel zur gleichzeitigen Aufnahme, wobei das Differenzsignal für die Differenz im Mveau zwischen dem trisequentiellen Farbsignal einer Periode und dem der nachfolgenden Periode kennzeichnend ist, dadurch gekennzeich net, daß sie eine Ausfallskompensationsschaltung umfaßt, die aufweist:Mittel zur Feststellung des Auftretens eines Ausfalles der durch den Wandler aufgenommenen Bildinformation, die ein Triggersignal mit einer Dauer erzeugen, die im wesentlichen gleich der Ausfallsdauer in Abhängigkeit von dem Auftreten des Ausfalles der Bildinformation ist, undSchaltmittel zur Unterbrechung der Verbindung zwischen den Mitteln zum Trennen, den Mitteln zur gleichzeitigen Aufnahme und der ersten Verzögerungsleitung und, gleichzeitig damit zum Schließen eines Kreises von der dritten Verzögerungsleitung zurück zur ersten Verzögerungsleitung, in Abhängigkeit von und während der Dauer des Triggersignales, um einen Teil der Farbkomponenten des trisequentiellen Farbsignales, der durch den Ausfall in der Bildinformation ausgelassen wurde, an die Mittel zur gleichzeitigen Aufnahme und auch an die Schaltmittel anzulegen.
- 2. Bildinformations-Wiedergabeschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltmittel aufweisen einen beweglichen Kontakt, der betriebsmäßig verbunden ist mit den Mitteln zur Feststellung des Auftretens- 19 609838/0710eines Ausfalles, und. ein Paar von festen Kontakten, von denen der eine mit den Mitteln zum Trennen und der andere mit der dritten Verzögerungsleitung verbunden ist, wobei der bewegliche Kontakt verbunden ist mit den Mitteln zur gleichzeitigen Aufnahme und auch mit der ersten Verzögerungsleitung, normalerweise mit dem einen Kontakt in Eingriff kommt und mit dem anderen festen Kontakt in Abhängigkeit von und während der Dauer des Triggersignales in Eingriff kommt.
- 3. Bildinformations-¥iedergabeschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Mittel zum Feststellen des Auftretens eines Ausfalles eine automatische Verstärkungssteuerung aufweisen, um das Niveau der vom Wandler aufgenommenen Bildinformation, unabhängig von der Position des Wandlers relativ zu der Rille auf der Bildplatte, auf einem im wesentlichen konstanten Niveau zu halten.- 20 -609838/0710
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| US4017892A (en) | 1977-04-12 |
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| JPS51102418A (de) | 1976-09-09 |
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