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DE2609166A1 - Tastkontakt - Google Patents

Tastkontakt

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Publication number
DE2609166A1
DE2609166A1 DE19762609166 DE2609166A DE2609166A1 DE 2609166 A1 DE2609166 A1 DE 2609166A1 DE 19762609166 DE19762609166 DE 19762609166 DE 2609166 A DE2609166 A DE 2609166A DE 2609166 A1 DE2609166 A1 DE 2609166A1
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DE
Germany
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contact
button
push button
drive shaft
shaft
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762609166
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English (en)
Other versions
DE2609166C3 (de
DE2609166B2 (de
Inventor
Hermann Ing Grad Hansbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19762609166 priority Critical patent/DE2609166C3/de
Publication of DE2609166A1 publication Critical patent/DE2609166A1/de
Publication of DE2609166B2 publication Critical patent/DE2609166B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2609166C3 publication Critical patent/DE2609166C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H25/00Switches with compound movement of handle or other operating part
    • H01H25/06Operating part movable both angularly and rectilinearly, the rectilinear movement being along the axis of angular movement

Landscapes

  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Tastkontakt
  • Die Erfindung betrifft einen Tastkontakt für ein mit einer drehbaren Antriebswelle versehenes, mittels eines Betätigungsknopfes regelbares, elektromechanisches Einstellement (z.B.
  • Potentiometer). Der Tastkontakt soll unabhängig vom durch Drehen der Antriebswelle veränderbaren elektrischen Kennwert des Einstellelements durch Druck auf den Betätigungsknopf eine Impulsgabe ermöglichen, durch die ein Schaltvorgang bewirkbar ist. Auf diese Weise ist es z.B. möglich, den Regelbereich eines Potentiometers durch Hinzuschaltung eines Festwiderstandes gewissermaßen in eine andere Eben zu verlegen.
  • Als weitere von der Erfindung betroffene Einstellelemente mit starr montierter, drehbarer Antriebswelle seien Stufendrehschalter und Drehkondonsatoren ervJähnt, jedoch ist der Anwendungsbereich des Erfindungsgegenstandes nicht auf die genannten Einstellelemente beschränkt.
  • Tastkontakte für Umschalt- oder Impulsgabefunktionen zur Anordnung an Einstellelementen mit Drehwelle sind bekannt. meist sind sie als vorgefertigte Schalteinheiten auf der dem Bettigungsknopf abgewandten Seite des betreffenden Einstellelementes angeordnet tuld können mittels einer das Einstellelement durchsetzenden, axial verschiebbar geführten Antriebswelle du-£'ch Bewegung in Achsrichtung betätigt werden.
  • Die Schalteinheit kann z.B. eine bistabile Kontakteinrichtung oder einen aus zwei relativ zueirander bewegbaren Kontaktelementen gebildeten einfachen Tastkontakt enthalten. Es ist auch bekannt, einen Tastkontakt aus zwei oder mehreren in einer Bbene angeordneten Kontaktflächen und einer mittels eines axial bewegbaren Schafts elastisch auf diese Flächen aufsetzbaren Kontaktbrücke aufzubauen. Auch ein solcher Tastkontakt kann nach bekanntem Vorbild angeordrzet und mittels der axial verschiebbaren Antriebswelle des Potentiometers be-cätigt werden.
  • Abgesehen davon, daß ein handelsübliches Potentiometer oder ein anderes entsprechendes Einstellelement mit axial verschiebbarer Antriebswelle aufgrund der konstruktiven Maßnahmen für die Führung der Welle mechanisch aufwendiger und deshalb teurer zu sein pflegt als ein einfaches, mit starrer Antriebswelle versehenes, ist es darüber hinaus auch denkbar, daß die Anordnung einer Scha1t- oder Kontakteinheit an der Unterseite eines solchen Einstellelements in bestimmten Einbaufällen räumliche Schwierigkeiten bereitet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach aufgebauten Tastkontakt für ein handelsübliches elek-tromechanisches Einstellelement mit starr montierter Antriebsachse zu schaffen, der die räumlichen Verhältnisse beim Einbau des Ein stellelements möglichst wenig beeinflußt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß auf der Bedienungsseite des Einstellelements in festem Abstand um Antriebswelle herum verteilt wenigstens zwei voneinander iselierte Kontaktflächen vom Ende der Welle aus zugänglich in einer sich senkrecht zur Wellenachse erstreckenden Ebene angeordnet und mittels einer in Richtung der Wellenachse beweglichen, gegen eine elastische Rückstellkraft aufsetzbaren Kontaktbrücke galvanisch miteinander verbindbar sind.
  • Ein so beschaffener Tastkontakt kann in platzsparender Weise unter dem Betätigungsknopf angeordnet sein und erfordert keine axial verschiebbar gelagerte Antriebswelle, da die genannte Kontaktbrücke unabhängig von der Welle beweglich und auf die Kontaktflächen aufsetzbar geführt sein kann, indem sie beispielsweise eine starre Antriebswelle des Einstellelements mit Spiel umgreift.
  • Die Arbeitsbewegung kann nun mittels des Betätigungsknopfes auf die Kontaktbrücke übertragen werden. Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann der Betätigungsknopf dazu axial beweglich auf der Antriebswelle geführt und an seiner den Kontaktflächen zugewandten Seite mit einer entsprechenden Kontaktbrücke in Verbindung gehalten sein. Die axiale Beveg-1i.chkeit des Betätigungsknopfes ermöglicht damit auch die für eine galvanische Verbindung der Kontaktflächen erforderliche Bewegbarkeit der Kontaktbrücke.
  • Im allgemeinen werden für die era.ünschte Schaltfunktion zwei zu beiden Seiten der Antriebswelle angeordnete, miteinander verbindbare Kontaktflächen ausreichen. Es ist jedoch auch möglich, drei Kontaktflächen, beispielsweise im Winkel von 1200 gegeneinander versetzt, in einer Ebene um die Welle herum anzuordnen. In beiden Fällen ist es ohne Schwierigkeiten möglich, eine die Kontaktflächen übergreifende, ebene Kontaktbrücke kontaktgebend auf diese Kontaktflächen aufzusetzen, wenn die Kontaktbrücke sich einer geringen Neigung der durch die Kontaktflächen bestimmten Kontaktebene anpassen kann.
  • Ein solcher Neigungsausgleich ist möglich wenn die Kontaktbrücke mit ausreichendem Spiel geführt und nicht Etarr mit dem Betätigungsknopf verbunden, sondern nur in Antriebsverbindung mit ihm gehalten ist, wozu sie sich vorzugsweise in einem zeniralen Bereich des Knopfes abstützen kann.
  • Da mit dem Betätigungsknopf nun eine rotierende Einstellbewiegung auf die Antriebswelle übertragen werden, gleichzeitig aber auch unter jedem beliebigen Drehwinkel ein hochwertiger Tastkontakt herstellbar sein soll, empfiehlt sich für den Neigungsausgleich der am Knopf gehaltenen Kontaktbrücke eine Anordnung, die taumelnde Bewegungen gestattet.
  • Sind mehr als drei Kontaktflächen um die Welle herum verteilt, so sind für eine gemeinsame Kontaktgabe mittels einer taumelnden Kontaktbrücke zusätzliche Maßnahmen für den Ausgleicn von Toleranzen nötig. In einem solchen Fall können beispielsweise eine oder mehrere der Kontaktflächen In Achsrichtung elastisch in der Kontaktebene angeordnet sein.
  • Um geringe 1Jbergangswiderstände bei der Kontaktierung zu erzielen, ist es selbstverständlich ohne Schwierigkeiten möglich, die Kontaktelemente sowie die Kontaktbrücke ganz oder partiell mit einem SdelmetallUberzug zu versehen.
  • Der Betätigungsknopf kann nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung mittels einer Druckfeder in seiner den Kontaktflächen abgewandten Ruhelage auf der Antriebswelle gehalten sein. Die Druckfeder kann z.B. als kegelförmige Wendelfeder zwischen dem Ende der Antriebswelle und einer entsprechenden Wandung des Eetätigungsknopfes oder zwischen einem dem Einstellelement zugewandtem Randbereich des Knopfes und einer Anlagefläche am Einstellelement selbst eingefügt sein. Eine derartige, den Betätigungsknopf unter Spannung haltende Druckfeder kann bei der bestehenden Verbindung zwischen Knopf und Kontaktbrücke gleichzeitig auch die auf die Kontaktbrucke wirkende elastische Rückstellkraft erzeugen.
  • Für seine axiale Bewegbarkeit kann der Betätigungsknopf nun eine konzentrische Bohrung enthalten, deren Durchmesser den Außendurchmesser der Welle um einen ausreichenden MaBbetrag übertrifft. Zur Begrenzung der relativen axialen Beweglichkeit können Welle und Knopf mit sich senkrecht zur Bewegungsachse erstreckenden, einander in Achsrichtung übergreifenden Anschlagsflächen versehen sein. Gleichzeitig können Fhhrungselemente vorgesehen sein, die Knopf und Welle im Sinne einer formschlüssig gekuppelten Übertragung von Drehmomenten zum Verändern des Einstellwertes miteinander verbinden.
  • Ausgehend von der Verwendung handelsüblicher, unverändert eingesetzter Einstellelemente kann der Betätigungsknopf nach einer Weiterbildung der Erfindung aber auch im Interesse einfacher Montierbar!{eit eine Fuhrungshülse enthalten, die fest auf der hntriebswelle aufgesetzt und vom Betätigungsknopf mit axialem Spiel umschlossen ist. Auf diese Weise ist eine Axialbewegung des Betätigungsknopfes auf der starren Antriebswelle in einem fest begrenzten Bereich möglich, der für die Kontaktierung ausreichen kann.
  • Eine solche aus Metall oder Kunststoff herstellbare Führungshülse kann mit dem Betätigungsknopf mittels radial ineinandergreifender, die relative Verschiebbarkeit der beiden Teile zueinander zulassender Vorsprünge bzw. Ausnehmungen für die Übertragung von Einstelldrehmomenten formschlüssig miteinander verbunden sein. Es ist weiterhin möglich, den Bohrungsquerschnitt der Führungshülse auf einen mit wenigstens einer achsparallelen Abflachung versehenen Querschnitt der Betätigungswelle abzustimmen und auf diese Weise eine.formschlusszge Drehmomentenübertragung zwischen Hülse und Antriebswelle herzustellen. Ein so gestalteter Betätigungsknopf mit rührungs hülse ist i.n gleicher Weise geeignet für die Übertragung von Drehbewegungen auf das Einstellelement, wie für die Druckbetätigung des Tastkontaktes.
  • Um die FUhrung.shülse selbst unverschiebbar auf der Antriebsreelle zu halten, kann sie in ihrem mit der Welle zusammenwirkenden Bohrungsquerschnitt mit wenigstens einem in. den Bohrungsinnenraum ragenden Vorsprung versehen sein, der durch Verformung beim Aufsetzen auf die Welle einen kraftschlüssigen Sitz der Hülse auf der Welle bewirkt. Selbstverständlich ist es auch möglich eine axial formschlüssige Verbindung z.B. mittels federnder Elemente an Welle oder Führungshülse zu erreichen, die für das Demontieren aus ihrer Raststellung herausführbar sein können.
  • Der Betätigungsknopf, der zweckmäßig als Kunststoffspritzteil hergestellt ist, kann nun einen mehr oder weniger großen, mit seiner Öffnung den Kontaktflächen zugewandten Hohlraum umschließen. Dieser Hohlraum ist mit Ausnahme des die Antriebswelle aufnehmenden, zentralen Bereichs in einem üblichen An- wendungsfall des Betätigungsknopfes als Drehknopf ungenutzt.
  • Gemäß Erfindung kann nun die Kontaktbrücke in ihrer Zuschnittsform auf die Querschnittsfläche dieses Hohlraums abgestimmt, in dessen Öffnung gegen eine elas-tische Rückstellkraft eingefügt und dort mittels wenigs-tens eines die Kontaktbrücke in ihrem äußeren Randbereich übergreifenden, der Innenwand des Betätigungsknopfes zugeordneten Halteelements gehalten sein.
  • Der Hohlraum des Knopfes kann in diesem Fall z.B. eine gewendelte Druckfeder, die Kontaktbrücke und einen diese übergreifenden Sprengring in iiberaus platzsparender, jedoch funktions gerechter Anordnung aufnehmen. Die so im Hohlraum des Betätigungsirnopfes angeordnete Kontaktbrücke kann ihrerseits die beweglich im Hohlraum des Knopfes geführte Führungshülse übergreifen und damit als deren Bewegungsbereich begrenzendes Halteelement gentitz t sein. In bestimmten Fällen kann es dabei nötig sein, die Kontaktbrücke mittels isolierender Zwischenlagen gegen die Möglichkeit einer galvanischen Verbindung mit der Führungse bzw. der Antriebswelle abzusichern0 Der Querschnitt des Betätigungsknopfes sowie des umschlossenen Hohlraumes kann im wesentlichen kreisförmig gestaltet sein.
  • In diesem Fall wäre für die Kontaktbrücke die Form einer flachen Kreisringscheibe besonders zweckmäßig. Eine so gestaltete Kontaktbrücke ermöglich, selbst wenn sie die Einstelldrehung des Betätigungsknopfes mit ausfttiirt3 in jedem Drehwinkel des Betä.tigurigskn6pfes eine einwandfreie Verbindung der Kontaktflächen.
  • Die Kontaktflächen bildenden Kontaktelemente sowie das elek-tromechanische Einstellelement selbst mit weiteren, für seinen elektrischen Anschluß benötigten Kontaktelementen können auf einem gemeinsamen Basisteil montiert sein. Dieses Basisteil kann beispielsweise als flache Hartpapierplatte auf der der Antriebswelle des Einstellelements abgewandten Seite unmittelbar darunter angeordnet sein. Dor-t benötigt es auf jeden Fall wesentlich weniger Platz als eine der an dieser Stelle bekanntermaßen anzuordnenden Schalteinheiten.
  • Die am Basisteil befestigten Kontaktelemente können mit parallel zum Basisteil weg gerichteten Bereichen Anschlußfahnen in Form von Kontaktmessern bilden.
  • Das Basisteil kann auch als Leiterplatte ausgebildet sein, wobei die Kontaktelemente sowie die Anschlüsse des elektromechanischen Einstellelements mittels der Leiterzüge galvanisch miteinander verbunden sein können.
  • Ein solcher Aufbau eines Einstellelements mit TastkontakJG ermöglicht bei entsprechender Dimensionierung sowie Anordnung der Kontaktmesser ein Einbringen des mit Einstellelement und Tastkontakten versehenen Basisteils in einen standardisierten Tastenkörper, bei Anpassung der Kontaktmesser an den dort vorgegebenen Messerleistenaufbau, Schließlich kann der Betätigungsknopf in seinem dem Basisteil zugewandten Bereich mit einem senkrecht zu seiner Achse nach außen ragenden Bund versehen sein, der von einer den Befestigtingsknopf in einer Öffnung aufnehmenden Frontpla-tte übergreifbar ist. Der Betätigungsknopf ist auf diese Weise in eingebautem Zustand gegen ein die kraftschlüssige axiale Halterung auf der Welle übeniindendes, gewaltsames Abziehen von der Antriebswelle zusätzlich sicherbar.
  • Im folgenden sei die Erfindung anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen nEler erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Einstellelement (Potentiometer) mit TastkontaRt in geschnittener Aufrißdarstellung, Fig. 2 ein Einstellelement mit Tastkontakt ähnlich Fig. 1, in um 900 geklappter, teilweise geschnittener Aufrißdarstellung.
  • Das als Einstellelement 1 in den Figuren dargestE e~Po ~ tentiometer ist auf einer als Basisteil 2 dienenden Hartpapierplatte befestigt. Die Hartpapierplatte ist als Leiterplatte ausgebildet und trägt unter galvanischer Einbeziehung in die Leiterbahnen auch die mittels formschlüssig eingreifender Lappen 3 befestigten Kontaktelemente 4. Die Befestigungslappen der Kontaktelemente sind dort verlötet 25.
  • Die Kontakt elemente bilden parallel von der Basis weg gerichte-te Anschlußarme, die als Kontaktmesser 5 aus einem standardisierten Tstengehäuse 6, in dem das bestückte Basisteil aufgenommen ist, herausragen.
  • Zwei der Kontaktelemente umgreifen das Potentiometer und ragen mit im wesentlichen parallel zur Antriebswelle 8 des Potentiometers gerichteten Kontaktarmen 7 in den Innenraum des auf die Antriebswelle axial beweglich aufgesetzten Betätigungsknopfes 9.
  • Die oberen, rechtwinklig zur Wellenachse verlaufenden Begrenzungsflächen der beiden Kontaktelemente stellen die in einer gemeinsamen Ebene vom Ende der Welle aus zugänglichen Kontaktflächen 10 dar, auf die eine am Betätigungsknopf gehaltene Kontaktbrücke 11 zum Zwecke der galvanischen Verbindung aufsetzbar ist.
  • Die Kontaktbrücke 11 ist gegen eine Vorspannfeder 12 axial in den Hohlraum 24 des Knopfes eingefügt und dort mittels eines ihren Randbereich übergreifenden, sich an der Innenwand des Knopfes abstützenden Sprengringes 13 mit Axialspiel formschlüssig gehalten.
  • Die so im Knopf gehaltene Kontaktbrücke wirkt mit dem Randbereich ihrer die Antriebswelle umgreifenden Bohrung 17 mit einer an der Welle vorgesehenen Anschlagsfläche 14 zusammen, um die axiale Beweglichkeit des Betätigungsknopfes auf der Welle in vom Potentiometer bzw. dem Einstellelement abgewandter Richtung zu begrenzen. Die Anschlagfläche auf der Antriebswelle ist hier dargestellt von einer kraftschlüssig auf die Welle aufgesetzten, im Betätigungsknopf konzentrisch geführten und von ihm umgriffenen E;5hrungshülse 15. Der kraftschlüssige Sitz der Hülse auf der Welle wird durch in die Hülsenbohrung tragende, beim Aufsetzen auf die Welle verformbare Ansätze 16 erzielt.
  • Die Befestigung und Führung des Knopfes auf der Welle mit einer derartigen Führungshülse erlaubt es, den Knopf mit Führungshülse und Kontaktbrücke komplett vorzumontieren und zur Erzielung eines kraftschlüssigen Sitzes schließlich einfach auf die Welle aufzudrücken.
  • Die Kontaktbrücke, die die Antriebswelle mit einer reichlich dimensionierten Bohrung 17 umgreift, hat auf grund ihrer elastischen Abstützung an der Vorspannfeder 12 im Betätigungsknopf beim kontaktierenden Aufsetzen auf die Kontaktflächen die Möglichkeit, eine taumelnde Bewegung ausfzuführen und dabei mit Sicherheit Neigungen der Kontaktebene in jeder Drehstellung des Knopfes auszugleichen.
  • auf Die Übertragung des Einstelldrehmoments vom Knopf die Welle des Einstellelements erfolgt Über in Drehrichtung formschlüssige Kupplungen einerseits zwischen Welle und Führungshülse, in Form einer im wesentlichen zylindrischen, mit einer Abflachung versehenen Mantelfläche 18 und entsprechende Anpassung der Bohrung, andererseits zwischen Hülse und Knopf in Form von radial ineinandergreifenden Vorsprüngen und Nuten 19.
  • Eine zwischen Knopf und Einstellelement auf der Antriebswelle angeordnete Druckfeder 20, hier als Kegelfeder gestaltet, halt Knopf samt Kontaktbrücke in Ruhelage fern von den galvanisch zu verbindenden Kontaktflächen 10.
  • Der Mantel des Knopfes ist gemäß Darstellung in Fig. 2 an seinem in eine Abdeckplatte 21 eingreifenden Ende mit einem Bund 22 versehen, der von der Umgebung-der den Betätigungsknopf aufnehmenden Öffnung 23 der Abdeckplatte in der Weise übergriffen wird, daß ein gewaltsames Abziehen des Knopfes von der Welle durch Formschluß verhindert ist.
  • 16 P a t e n t a n s p r ü c h e 2 Figuren

Claims (16)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Tastkontakt für ein mit einer drehbaren Antriebswelle versehenes, mittels eines Betätigungsknopfes regelbares elektromechanisches Einstellelement (z,3. Potentiometer), d a d u r ch g e k e n n z v i c h n e t , daß auf der Bedienungsseite des Einstellelements, in festem Abstand um die Antriebswelle (8) hertim verteilt, wenigstens zwei voneinander isolierte Kontaktflächen (10) vom Ende der Welle aus zugänglich in einer sich senkrecht zur Wellenachse erstreckenden Ebene angeordnet und mittels einer in Richtung der Wellenachse beweglichen, gegen eine elastische Rückstellkraft aufsetzbaren Kontaktbrücke (11) galvanisch miteinander verbindbar sind.
  2. 2. Tastkontakt nach Anspruch 1, d a d u r c h g e iC e n n .
    z e i c h n e t , daß der Betätigungsknopf (9) axial beweglich auf der Antriebswelle (8) geftihrt und an seiner dcn Kontaktflächen (10) zugewandten Seite mit der Kontaktbrücke (11) in Verbindung gehalten Ist.
  3. 3. Tastkontakt nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n c t , daß der Betätigungsknopf (9) mittels einer Druckfeder (20) in seiner den Kontaktflächen (10) abgewandien Ruhelage gehalten ist.
  4. 4. Tastkontakt nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n e e i c ii n e t , daß der Betätiogungsknopf (9) eine fest zum der Antriebswelle (8) aulgesetzte Führungshülse (15) axial beweglich umschließt.
  5. 5. Tastkontakt nach Anspruch 4, d a d a ii r c h g e Ic e n n -z e i c h n e t, daß Führungshülse (15) und Betätigungsknopf (9) mittels radial ineinandergreifender achsparalleler Führungselemente (19) für die Übertragung von Drchmomenten formschlüssig miteinander verbunden sind.
  6. 6. Tastkontakt nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Bohrungsquerschnitt der FührungshUlse (15) auf einen mit wenigstens einer achsparallelen Abflachung versehenen Querschnitt der Antriebswelle (8) abgestimmt ist.
  7. 7. Tastkontakt nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k c n n -z e i c h n e t , daß der mit der Antriebswelle (8) zusammenwirkende Teil der Hülsenbohrung wenigstens einen in den Bohrung innenraum ragenden Vorsprung (16) aufweist, der durch Verformung beim Aufsetzen einen kraftschlüssigen Sitz der Führungshülse (ins) auf der Welle (8) bewirkt.
  8. 8. Tastkontakt nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Betätigungsknopf (9) einen mit seiner Öffnung den Kontaktflächen (10) zugewandten Hohlraum (24) umschließt.
  9. 9. Tastkontakt nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z o i c h n e t , daß die Kontaktbrücke (ii) in ihrer Zuschnittsform auf die Querschnittsfläche des Hohlraums (24) des Betätigungsknopfes (9) abgestimmt, gegen eine elastische Rückstellkraft axial in seine Öffnung eingefügt und mittels wanigstens eines die Kontaktbrücke im Randbereich übergreifenden, der Innenwand des Betätigungsknopfes zugeordneten Halteelements, z.I3 eines Sprengringes 13) mit axialem Spiel formschlüssig U:-Betätigungsknopf gehalten ist.
  10. 10. Tastkontakt nach Anspruch 9s d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die den Hohlraum (24) des Betätigungs knopfes (9) begrenzende Kontaktbrücke (11) als Halterung und Anschlag (14) für die axial beweglich im Kaopf aufgenormene Führungshülse (15) ausgebildet ist
  11. 11. Tastkontakt nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Querschnitt des Betätigungsknopfes (9) sowie des umschlossenen Hohlraumes (24) im wesentlichen krei förmig und die Kontaktbrticke (11) als flache Kreisringscheibe gestaltet ist.
  12. 12. Tastkontakt nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die die Kontaktflächen (10) bildenden Kontaktelemente (4) sowie das Einstellelement (1) mit für seinen Anschluß benötigten weiteren Kontaktelementen auf einem gemeinsamen Basisteil (2) montiert sind.
  13. 13. Tastkontakt nach Anspruch 12, d ad u r c h g e k e n n -z e i Q h n e t , daß die am Basisteil (2) befestigten Kontaktelemente (4) parallel vom Basisteil weg gerichtete Kontaktmesser (5) bilden.
  14. 14. Tastkontakt nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Basisteil (2) als Leiterplatte ausgebildet ist.
  15. 15. Tastkontakt nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Basisteil (2) mit Einstellelement (1) und Tastkontakteinrichtung für den Einbau in einen standardisierten Tastenkörper (6) dimensioniert und die Anordnung der Ron-cakímesser (5) auf die dort übliche Messerleiste abgestimmt ist.
  16. 16. Tastkontakt nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Betätigungsknopf (9) in seinem dem Basisteil (2) zugewandten Bereich mit einem senkrecht zu seiner Achse nach außen ragenden Bund (22) versehen ist, der von einer dem Betätigungsknopf (9) in einer Öffnung (23) aufnehmenden Frontplatte (21) übergreifbar ist.
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DE2609166B2 DE2609166B2 (de) 1978-06-22
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3511872A1 (de) * 1985-04-01 1986-10-02 BSG-Schalttechnik GmbH & Co KG, 7460 Balingen Dreh- oder schiebepotentiometer (stufenschalter) und verfahren zu seiner herstellung
EP0157373A3 (de) * 1984-04-06 1988-12-28 Grässlin Kg Elektrisches Bauteil
EP1037231A3 (de) * 1999-03-09 2001-07-18 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Zusammengesetzter Schalter

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