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DE2608939A1 - Mischer - Google Patents

Mischer

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Publication number
DE2608939A1
DE2608939A1 DE19762608939 DE2608939A DE2608939A1 DE 2608939 A1 DE2608939 A1 DE 2608939A1 DE 19762608939 DE19762608939 DE 19762608939 DE 2608939 A DE2608939 A DE 2608939A DE 2608939 A1 DE2608939 A1 DE 2608939A1
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DE
Germany
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mixer
frequency
signal
control signal
fhi
Prior art date
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Application number
DE19762608939
Other languages
English (en)
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DE2608939B2 (de
DE2608939C3 (de
Inventor
Just-Dietrich Dr Buechs
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Bosch Telecom GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication of DE2608939A1 publication Critical patent/DE2608939A1/de
Publication of DE2608939B2 publication Critical patent/DE2608939B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2608939C3 publication Critical patent/DE2608939C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D9/00Demodulation or transference of modulation of modulated electromagnetic waves
    • H03D9/06Transference of modulation using distributed inductance and capacitance
    • H03D9/0608Transference of modulation using distributed inductance and capacitance by means of diodes
    • H03D9/0633Transference of modulation using distributed inductance and capacitance by means of diodes mounted on a stripline circuit
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/16Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source using uncontrolled rectifying devices, e.g. rectifying diodes or Schottky diodes
    • H03B19/18Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source using uncontrolled rectifying devices, e.g. rectifying diodes or Schottky diodes and elements comprising distributed inductance and capacitance
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D2200/00Indexing scheme relating to details of demodulation or transference of modulation from one carrier to another covered by H03D
    • H03D2200/0041Functional aspects of demodulators
    • H03D2200/0082Quadrature arrangements
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/14Balanced arrangements
    • H03D7/1408Balanced arrangements with diodes
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/18Modifications of frequency-changers for eliminating image frequencies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Mischer
  • Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Mischer zum Umsetzen eines mit einem Basisband beaufschlagten Zwischenfrequenzsignals in ein abgehendes Hochfrequenzsignal oder eines ankommenden, ein Basisband enthaltendes Hochfrequenzsignals in ein Zwischenfrequenzsignal mit einem beaufschlagten Basisband mit Hilfe eines Steuersignals.
  • Mischer dieser allgemeinen Art sind vielgestaltig und können jeweils auf gewünschte Forderungen zugeschnitten werden. Mischer für sehr hohe Frequenzen werden heute meist wie gedruckte Schaltungen hergestellt, wobei auf der Oberseite der Trägerplatte die Leitungszüge und auf der Unterseite eine die ganze Fläche bedeckende Folie aufgebracht sind.
  • Bei dem vorliegenden erfindungsgemäßen Mischer wird von zwei Ausführungsfoymen ausgegangen. Die eine Ausführungsform ist aus der Zeitschrift AEÜ Bd. 25 (1971) 5. 52 bis 53 bekanntgeworden. Bei diesem Mischer handelt es sich um die Anwendung der subharmonischen Frequenz als Oszillatorfrequenz. Man hat einen Oszillator, der auf einer vorbestimmten Frequenz schwingt, und verwendet zum Mischen nicht seine eigene Schwingfrequenz, sondern am Mischer selbst entsteht durch die Anordnung der Dioden die Oberwelle dieses Oszillators und überlagert diese mit dem ankommenden Hochfrequenzsignal, das das Basisband aufmoduliert hat. Daraus erhält man dann das Zwischenfrequenzsignal, das in den nachfolgenden Stufen weitor verarbeitet wird. Die Verwendung der Oberwelle des Steueroszillators hat den Vorteil, daß man damit den Rauschabstand der Mischanordnung wesentlich verbessern kann.
  • Die zweite Ausführungsform ist aus Proce. 1971: European Microwave Conference, Stockholm, Oxley, Lord, Ming, Clarke: Image Recovery Mixers bekanntgeworden. In diesem Bericht ist ein Mischer beschrieben, der aus zwei Teilmischern besteht, wobei beide Teilmischer so gegeneinander geschaltet sind, daß das Spiegelsignal am Eingang des hochfrequenten Empfangssignales kompensiert wird, wodurch das das ankommende hochfrequente Empfangssignal schwächende Spiegelsignal, das im Mischer entsteht, kompensiert wird.
  • Durch die hohen, geforderten Qualitäten eines modernen Übertragungssystems, wie es beispielsweise in der Itichtfunktechnik üblich ist, ist man gezwungen, Bauelemente, wie beispielsweise Mischer, erstens rauscharm und zweitens spiegelfrequenzfrei zu schaffen. Erst durch die Kombination dieser beiden Eigenschaften ist es möglich, eine hohe Kanalzahl bei entsprechender Übertragungsqua lität zu erreichen.
  • Aus dieser Forderung ergibt sich die Aufgabenstellung zu der vorliegenden Erfindung, nämlich einen Mischer zu schaffen, der diese geforderte Übertragungsgüte gewährleistet und der auch gleichzeitig sich fertigungsmäßig auf einfache und billige Weise herstellen läßt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Steuersignal für den Mischer aus einem Signal der subharmonischen Frequenz des Mischers besteht und daß gleichzeitig das bei der Mischung entstehende Signal der Spiegelfrequenz kompensiert wird.
  • Diese gleichzeitige Anwendung beider Mischverfahren ist nicht nur eine einfache Zusammenschaltung zweier bekannter Mischer zu einem neuen Mischer, sondern es ergibt sich aus dieser Kombination beider und des neuen Aufbaues in Streifenleitungstechnik eine besonders günstige, auch den großen Anforderungen gerecht werdende Ausführungs form eines Mischers für sehr hohe Frequenzen, mit dem es gelungen ist, noch nachweisbare Spiegelsignalanteile völlig zu vermeiden.
  • Eine Ausführung dieses Mischers besteht darin, daß der Mischer aus zwei an ihrem hochfrequenten Signal-Aus- bzw.
  • Eingang elektrisch verbundenen Teilmischern besteht, wobei sich die in jedem der beiden Teilmischer entstehenden, nach Betrag und Phase egalisierten Spiegelfrequenzsignale an der Verbundklemme kompensieren, wobei die beiden Teilmischer symmetrisch zueinander angeordnet und ihre Zwischenfrequenzsignal- und Steuersignalklemmen über 3 dB-Koppler oder Ringhybrids elektrisch miteinander verkoppelt sind. Hierbei hat jeder Teilmischer zwei antiparallel geschaltete Dioden, die auf der der Steuersignal klemme zugewandten Seite eine kurzgeschlossene und auf der der Zwischenfrequenzsignalklemme zugewandten Seite 1. eine offene A/4 lange Leitung des Steuersignales und 2. ein auf das Hochfrequenzaignal abgestimmtes Sperrfilter haben. Es ist zweckmäßig, daß das Sperrfilter aus einem A/4 der hochfrequenten Signalleitung langen Leitungsstück und einer folgenden /4 langen gleicher Frequenz angeschlossenen offenen Querleitung besteht. Zum Erzielen eines genau gegenphasigen Verhaltens der beiden Spiegelfrequenzen ist es erforderlich, daß in der Zuleitung des Steuersignals eines Teilmischers eine Verzögerungsleitung zwischengeschaltet ist, deren elektrisch wirksame Länge so bemessen ist, daß zwischen den Steuerfrequenzsignalen der beiden Diodenpaare eine Phasenwinkeldifferenz von 450 entsteht.
  • Die Kombination dieser beiden Mischer, Mischer mit subharmonischer Ansteuerung und Mischer mit Spiegelfrequenzkompensation, bringt eine ganz wesentliche Verbesserung bisher üblicher Mischer mit sich. Erst durch diesen erfindungsgemäßen Mischer ist es möglich, die erforderlichen Übertragungsbandbreiten für hohe Kanalzahlen zu erreichen.
  • Anhand von Ausführungsbeispielen soll der Erfindungsgedanke noch näher erläutert werden. In den Zeichnungen sind in einzelnen Figuren dargestellt, und zwar: in der Fig. 1 ein Schaltschema des Mischers nach der Erfindung, in der Fig. 2 der Aufbau eines Mischers in Streifenleitungstechrlilc, in der Fig. 3 ein vereinfächtcu Ausfiihrurlgsbeispiel eines Mischers nach der Erfindung, ebenfalls in Streifenleitungstechnik und in der Fig. 3a einen Ausschnitt aus der Fig. 3 über die Diodenanordnung.
  • In der Fig. 1 der Zeichnung ist der Mischer nach der Erfindung in einem Prinzipschaltbild wiedergegeben. Dieser Mischer besteht aus den beiden Teilmischern Ml, M2, die symmetrisch zueinander zusammengeschaltet sind. hierbei sind das Steuersignal der Frequenz fhi und die Zwischenfrequenzanschlußklemme fZF über jeweils 3 dB-Koppler an die beiden Teilmischer M1 und M2 angeschlossen.
  • In dem Zuführungszweig des Steuersignals fhi des Teilmischers M1 ist eine Verzögerungsleitung L eingeschaltet, die die Aufgabe hat, die Phasenbilanz für die Spiegelsignale an der Verbundklemme A der Leitungsverzweigung des Hochfrequenzsignales (Radio Frequency) frf so abzustimmen, daß sich die beiden Spiegelsignale fsp aus den beiden Teilmischern Ml und M2 kompensieren.
  • Bei dem vorliegenden Mischer werden vorzugsweise besondere Dioden verwendet, die in einem relativ großen Strom-und Spannungsbereich einen exponentiellen Verlauf haben.
  • Diese Dioden sind antiparallel geschaltet. Trifft eine positive Halbwelle des Steuersignales fhi auf die eine Diode, so erzeugt sie einen positiven Impuls; die negative Halbwelle liegt im Sperrbereich der Diode, aber an der antiparallel geschalteten zweiten Diode entsteht ein zweiter Impuls gleicher Form. Da die Folgefrequenz dieser Impulse dadurch doppelt so groß ist wie die Frequenz des aussteuernden Oszillatorsignales fhi, braucht man zur Erzeugung eines zeitabhängigen Leitwertes mit der Frequenz 2 fhi nur noch die halbe Frequenz fhi. Deshalb wählt man von vornherein ein Oszillatorsignal auf der halben Frequenz, bzw. die beiden Antiparalleldioden können subharmonisch angesteuert werden.
  • Die Anwendung der subharmonischen Ansteuerung des .
  • schers hat noch weitere Vorteile: 1. Die Steuersignalerzeugung ist häufig umso einfacher, je niedriger die Steuersignalfrequenz ist. Bei Vervielfachung kann man dadurch eine Verdopplerstufe einsparen.
  • 2. Theoretisch entsteht an den antiparallelgeschalteten Dioden keine Komponente der Ausgangsfrequenz 2 fhi und folglich wird in der Praxis nur wenig Leistung dieser Frequenz vom Mischer abgegeben.
  • 3 Das Rauschen des Steueroszillators wird nicht in die Nutzsignal-Frequenzbereiche umgesetzt. In diesem Punkt sind die gleichen Vorteile gegeben, wie bei Gegentaktmischern, die mit einem Oszillatorsignal der doppelten Frequenz von fhi ausgesteuert werden.
  • 4. Die Schaffung eines Gleichstromweges für den Diodenrichtstrom ist nicht erforderlich.
  • Der Hauptnachteil ist der geringe Dynamikbereich. Dieser Nachteil läßt sich aber beseitigen, indem die Dioden mit einer negativen Vorspannung versehen werden, so daß der Arbeitspunkt im Sperrbereich liegt. Den selben Effekt zur Vergrößerung des Dynamikbereiches kann man dadurch erreichen, daß jede der beiden antiparallelen Dioden durch gleichsinnig, in Reihe geschaltete Dioden ersetzt werden. Im einfachsten Fall werden pro Richtung zwei seriell angeordnete Dioden benutzt. Diese Anordnung läßt sich schaltungstechnisch besonders gut mit einem Diodenquar tett verwirklichen.
  • Bei der Frequenzumsetzung mit Schottkydioden entsteht auch Spiegelfrequenzleistung, die in einem gedachten Abschlußwiderstand des Mischers nutzlos verbraucht wird. Dadurch ist der Leistungsverlust bei der Umsetzung von Zwischenfrequenzleistung in hochfrequente Leistung und umgekehrt größer als nötig. Dieser Leistungsverlust läßt sich vermeiden, indem die' vom Mischer ablaufende Spiegelfrequenz leistung reflektiert und wieder in hochfrequente bzw.
  • Zwischenfrequenzleistung umgesetzt wird. Hierzu muß der gedachte Abschlußwiderstand des Mischers bei der Spiegelfrequenz als Blindzweipol ausgeführt werden. Dies erfordert eine Filterschaltung, da die anderen Komponenten ungestört zwischen Mischer und dem gedachten Abschluß des Mischers übertragen werden müssen.
  • Bei diesem Verfahren werden zwei gleiche Mischer verwendet, deren Steuersignale so gegeneinander phasenverschoben sind, daß zwischen den beiden Leitwertfunktionen eine zeitliche Verschiebung um fhi/8 besteht.
  • Bei konventionellen Mischern muß die Phasenverschiebung zwischen den beiden Steuersignalen der Frequenz 2 fhi s/2 betragen, bei Mischern mit antiparallelen Dioden und subharmonischer Steuerung muß sie gleich n/4 sein.
  • Bezeichnet man den Mischer, dessen Leitwertfunktion um fhi/8 voreilt, als Mischer I, so ergibt sich rechnerisch, daß bei der Aufwärtsfrequenzumsetzung die hochfrequenten Signale, bei der Abwärtsfrequenzumsetzung die Zwischenfrequenzsignale der beiden Mischer gegeneinander um x/2 verschoben sind. Dies ist ein unerwünschter Nebeneffekt.
  • Man kann ihm aber begegnen, indem man auf der Zwischenfrequenzseite der Mischer einen um ist/2 phasenverschiebenden Leistungffteiler bzw. Leistungssummierer (etwa einen 3-dB-Richtkoppler oder ein iV2-Ringhybrid) vorsieht 1 der bei der Aufwärtsumsetzung die Zwischenfrequenzsignale gegeneinander um s/2 dreht und so für phasengleiche, leicht addierbare Hochfrequenzsignale sorgt und bei der Abwärtsfrequenzumsetzung die orthogonalen Zwischenfrequenesignale ohne wesentlichen Leistungsverlust zu einem resultierenden Signal zusammenfaßt.
  • Der erwünschte Haupteffekt, der durch die Phasenverschiebung der beiden Steuersignale zustandekommt, liegt darin, daß die Spiegelfrequenzkomponenten gegenphasig sind und sich kompensieren. Dadurch wird erreicht, daß breitbandig ein Leistungsverlust über die Spiegelfrequenz verhindert wird.
  • Zu den Voraussetzungen hierfür gehört vor allem, daß die Spiegelfrequenzkomponente den Mischer dort verläßt, wo die Hochfrequenzkomponente aus- bzw. eingekoppelt wird.
  • Dann kann nämlich der beschriebene Effekt der Spiegelfrequenzkompensation mit der Schaltung nach Fig. 1 erzielt werden. Die Hochfrequenzanschlüsse der beiden Mischer sind bei dieser Schaltung mit einer Leitungs-T-Verzweigung verbunden, die Zwischenfrequenzanschlüsse, wie erwähnt, mit einem 3-dB-Richtkoppler.
  • Die Schaltung arbeitet, wie folgt: Bei der Aufwärtsfrequenzumsetzung wird die Zwischenfrequenzleistung vom Richtkoppler in zwei um n /2 phasenverschobene Anteile aufgeteilt. Die beiden entstchenden Hochfrequenzkomponenten sind darin gleichphasig und addieren sich am äußeren Anschlußarm der T-Verzweigung.
  • Die beiden Spiegelfrequenzkomponenten kompensieren sich dort, da sie gegenphasig sind.
  • Bei der Abwärtsfrequenzumsetzung wird die Hochfrequenzleistung in zwei gleichphasige Anteile aufgeteilt, die den beiden Mischern zugeführt werden. Die entstehenden um x /2 phasenverschobenen Zwischenfrequenzkomponenten addieren sich durch die Phasendrehung des Leistungssum mierers gleichphasig. Die Spiegelfrequenzkomponenten speisen die T-Verzweigung#so, da an der Vtrzweigungstelle die Spannung gleich Null ist. Die Spiegelfrequenzanteile kompensieren sich also am äu3ere-n Anschlußarm.
  • Das bedeutet, daß keine Spiegelfrequenzleistung an die Umgebung abgegeben wird und ein Leistungsverlust über die Spiegelfrequenz nicht auftritt.
  • In der Fig. 2 der -Zeichnung ist ein Au#führung:sb£i#piel der Erfindung in Streifenleitungstechnik dargestellt.
  • Ausgehend von den zwei Diodenpaaren D1 und D2, die jeweils antiparallel geschaltet sind, folgt in Richtung zur Steueroingangssignalklemme fhi1 und fhi2 die kurzgeschlossene #hi/4-Leitung S1. Der obere Leitungszug wird durch die Verzögerungsleitung L wegen der geforderten Phasenbilanz an der Verbundklemme A verlängert.
  • Über einen Ringhybrid R, der auch durch einen 3 dD-flichtkoppler ersetzbar ist, ist die Steuersignaiklemme fhi angeschlossen. Der Ausgang ##it ist über einen Absorber abgeschlossen und der Ausgang fhi2 führt zur Zuführungsklemme für das Steuersignal fhi.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite der beiden Diodenpaare re Dt und D2 sind die beiden Teilmischer M1 und M2 über die Verbundklemme A miteinander verbunden. Die Verbundklemme A führt zur iiochfrequenzausgangsklemme frf. Ausserdem ist an den Diodenpaaren Di und D2 je eine offene #/4-Leitungslänge 52 angeschlossen, deren elektrische Länge sich auf die Frequenz fhi bezieht. Die Leitung zur Zwischenfrequenzklemme fZF führt weiter über ein Sperrfilter, bestehend aus einer #/4-Leitungslänge S4 und einer offene ;v/4 lang Querleitung S3, deren elektrisch wirksame Leitungslängen auf die Frequenz des Hochfrequenzsignales frf bezogen sind.
  • Die aus den beiden Teilmischern M1 und M2 ankommenden Zwischenfrequenzsignalleitungen werden in einem 3 dB- Koppler oder geeigneten Koppelschaltungen miteinander verkoppelt, wobei die eine Leitung in einem Adsorber und die andere Leitung an die Zwischenfrequenzsignal klemme fZF geführt sind.
  • Die Fig. 3 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform des in der Fig. 2 dargestellten Aufbaues. Es sind hier die gleichen Bezugszeichen verwendet worden wie in der Fig. 2. Die Vereinfachung der Fig. 3 besteht darin, daß die offenen Ä/4-Leitungslängen S2 der beiden Teilmischer M1 und M2 übereinandergeklappt sind, so daß es bei dieser Ausführungsform nur noch eine Leistung 52 gibt. Diese Anordnung hat noch den großen Vorteil, daß nicht mehr getrennte Diodenpaare D1 und D2 verwendet werden, sondern handelsübliche Diodenqurtette, die auch in der Montage eine wesentliche Vereinfachung darstellen, wie es aus der Gestaltung der Fig. 3 ohne weiters erkennbar ist.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1.' Mischer zum Umsetzen eines mit einem Basisband beaufschlagten Zwischenfrequenzsignals in ein abgehendes Hochfrequenzsignal oder eines ankommenden, ein Basisband enthaltendes iiochfrequenzsignals in ein Zwischenfrequenzsignal mit einem beaufschlagten Basisband mit Hilfe eines Steuersignals, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal (fhi) für den Mischer (M1 und M2) aus einem Signal der subharmonischen Frequenz (fhi) des Mischers besteht und daß gleichzeitig das bei der Mischung entstehende Signal der Spiegelfrequenz (fsp) kompensiert wird.
  2. 2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer aus zwei an ihrem hochfrequenten Signal-Aus- bzw. Eingang (A) elektrisch verbundenen Teilmischern (M1, M2) besteht, wobei sich die in jedem der beiden Teilmischer (M1, M2) entstehenden, nach Betrag und Phase egalisierten Spiegelfrequenzsignale (fsp) an der Verbundklemme (A) kompensieren.
  3. 3. Mischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilmischer (~Ml, M2) symmetrisch zueinander angeordnet-und ihre Zwischenfrequenzsi#na1- (fZF) und Steuersignalklemmen (fhi) über 3 dB-Koppler oder Ringhybrids elektrisch miteinander verkoppelt sind.
  4. 4. Mischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeiclsnet, daß jeder Teilmischer (M1, M2) zwei antiparallel geschaltete Dioden (D1, D2) enthält, die auf der der Steuersignalklemme (fhi) zugewandten Seite eine kurzgeschlossene (S1) und auf der der Zwischenfrequenzsignalklem me (fZF) zugewandten Seite 1. eine offene (52) /4-lange Leitung des Steuersignales (fhi), 2. ein auf das Hochfrequenzsignal (frf) abgestimmtes Sperrfilter haben.
  5. 5. Mischer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrfilter aus einem /4 der hochfrequenten Signalfrequenz (frf) langen Leitungsstück (S4) und einer folgenden k/4 langen gleicher Frequenz (frf) angeschlossenen offenen Querleitung#(S3) besteht.
  6. 6. Mischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuleitung des Steuersignals eines Teilmischers (M1 oder M2) eine Verzögerungsleitung (L) zwischengeschaltet ist, deren elektrisch wirksame Länge so bemessen ist, daß zwischen den Steuerfrequenzsignalen der beiden Diodenpaare (Dt, D2) eine Phasenwinkeldifferenz von 450 entsteht.
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