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DE2608295A1 - Elektronischer temperaturregler ueber die energiezufuhr fuer ein elektrisches heizelement - Google Patents

Elektronischer temperaturregler ueber die energiezufuhr fuer ein elektrisches heizelement

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DE2608295A1
DE2608295A1 DE19762608295 DE2608295A DE2608295A1 DE 2608295 A1 DE2608295 A1 DE 2608295A1 DE 19762608295 DE19762608295 DE 19762608295 DE 2608295 A DE2608295 A DE 2608295A DE 2608295 A1 DE2608295 A1 DE 2608295A1
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DE
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input
resistor
voltage
electronic
switching element
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DE19762608295
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DE2608295C2 (de
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Heinrich-Josef Brungsberg
Hildegard Jensch
Joachim Thorwest
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1906Control of temperature characterised by the use of electric means using an analogue comparing device
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    • GPHYSICS
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    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
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    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor

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Description

  • Elektronischer memperaturregler über die Energiezufuhr für
  • ein elektrisches Heizelement Die Erfindung betrifft einen elektronischen Temperaturregler über die Energiezuführ für ein elektrisches Heizelement, z.B.
  • eine Kocheinri-htung, mit einem elektronischen Steuerkreis, der als Meßzweig einen Einstellwiderstand als Sollwertgeber und einen temperaturabhängigen Widerstand als Istwertgeber enthält und dessen Ausgangssignal ein Lastschaltglied des Heizelementes schaltet.
  • Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird die Versorgungsspannung über einen Transformator oder einen niederohmigen Vorwiderstand dem elektronischen Schaltkreis zugeführt, um diesem den relativ hohen Leistungsbedarf zu vermitteln. Dieser hohe Leistungsbedarf ist erforderlich, um die beltannten Lastschaltglieder, wie entweder Triac oder handelsübliche Relais, schalten zu können. In dem zur Schaltung dieser Lastschaltglieder erforderlichen Leistungsbedarf ist eine hohe Verlustleistung enthalten. So liegt die gesamte Verlustleistung bei einer Leistungsregelung für zTB. 2000 W bei einer Schaltung mit Triac bei ca. 20 W und mit einem Relais bei ca. 6 W. Es besteht dabei die Notwendigkeit, die aufgrund dieser Verlustleistung entstehende Wärme ber besondere Kithlglieder abzuführen. Dies bedingt eine relativ große Bauweise für den Temperaturregler.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektronischen Temperaturregler zu schaffen, der mit äußerst wenigen und einfachen Bauteilen, die auf kleinstem Raum untergebracht werden können, herstellbar ist. Dabei soll trotz der zu schaltenden hohen Leistung, von z.B. 2000 W und mehr, nur eine äußerst minimale Verlustleistung innerhalb der Schaltung auftreten, so daß eine besondere Kühlung nicht erforderlich ist und der Temperaturschalter äußerst klein gehalten werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß ein elektromagnetisches Lastschaltglied mit einer auf seine Schaltleistung bezogenen sehr geringen Erregerleistung, z.B. Schaltleistung ca. 2000 W und Erregerleistung < 150 mW, vorgesehen ist und daß zwischen der Versorgungsspannung und dem elektronischen Steuerkreis ein relativ hochohmiger Vorwiderstand, z.B. >10 KRI mit einer Gleichrichterdiode in Reihe liegt.
  • Hierdurch kann der Temperaturregler in seinem Aufbau äußerst einfach und auf minimalem Raum begrenzt, vergleichsweise in der Baugröße eines mechanischen Thermostaten, z.B. für Kochherde, ausgeführt werden.
  • Die Erfindung zeichnet sich weiter dadurch aus, daß der elektronische Steuerkreis als Sägezahngenerator zur Erzeugung einer Sägezahnspannung für eine Taktzeit ausgeführt ist, dessen Säges zahnspannung mit der Steuerspannung des Meßzweiges verglichen wird und das Ausgangs signal zur Schaltung des Lastschaltgliedes liefert.
  • Nach weiterer Ausgestaltung ist ein Zweifachoperationsverstärker vorgesehen, dessen erster Verstärker als Sägezahngenerator und dessen zweiter Verstärker als Komparator wirkt, wobei die Taktzeit der Sägezahnspannung mindestens 30s beträgt und das Ausgangssignal-des Komparators das Lastschaltglied schaltet.
  • Es wird hierdurch ein Proportional-Taktregler geschaffen, mit dem es möglich ist, eine Leistungsregelung schnell und stufenlos dem erforderlichen Wert angepaßt durchzuführen, wobei die stetige Temperaturerfassung nahe am Kochgut, z.B. am Kochtopfboden, erfolgen kann und durch den dauernden Vergleich mit dem Sollwert, entsprechend der Regelabweichung proportional die Heizleistung dosiert wird. Dabei ist es insbesondere auch mUglich, durch sehr kurze Leistungstakte bei ca. 3 % der Nennleistung niedrige Temperaturen konstant zu halten.
  • Da der so geschaffene integral wirkende Proportional-Taktregler keine Schaltdifferenz kennt, weil sich die Schaltleistung kontinuierlich ändert, bis die Sollwertabweichung fast Null ist, gibt es kein tiber- oder Unterschwingen der Temperatur. Es wird somit keine überschüssige Heizleistung verbraucht und die Energiebilanz dadurch günstig beeinflußt.
  • Nach weiterer Ausgestaltung besteht die Erfindung darin, daß dem ersten als Sägezahngenerator wirkenden Operationsverstärker an seinem einen Eingang über einen Spannungsteiler eine feste Spannung zugeführt wird und dieser Eingang über einen weiteren Widerstand mit dem Ausgang rückgekoppelt ist und sein anderer Eingang über antiparallel geschaltete Dioden und diesen vorgeschaltete Einzelwiderstände mit dem Ausgang verbunden ist und daß zwischen dem anderen Eingang und der negativen Versorgungsspannung ein Kondensator geschaltet ist.
  • Nach weiterer Ausbildung ist der zweite als Komparator wirkende Operationsverstärker mit seinem einen Eingang mit dem anderen Eingang des ersten Operationsverstärkers verbunden und ist sein anderer Eingang mit dem Meßzweig derart verbunden, daß er über den Einstellwiderstand und einen Vorwiderstand an der positiven Versorgungsspannung und mit dem temperaturabhängigen Widerstand und einem weiteren Vorwiderstand an der negativen Versorgungsspannung liegt und daß sein Ausgang das Lastschaltglied schaltet Nach einer Ausgestaltung der Erfindung schaltet dabei der Ausgang des Komparatorsunmittelbar das Lastschaltglied, dessen Spule mit einer Diode parallel geschaltet und über einen Kopplungswiderstand mit dem anderen Eingang des Operationsverstärkers rückgekoppelt ist.
  • Schließlich besteht ein weiteres Merkmal noch darin, daß der Meßzweig so hochohmig ausgeführt ist, daß bei Isolationsfehlerh z.B. Kasseschluß am temperaturabhängigen WiderstandS der Gleichstromanteil eines Ableitstromes unter 0,75 mA liegt.
  • Der elektronische Temperaturregler nach der Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Prinzipschaltbild über den Grundaufbau des elektronischen Temperaturreglers, Fig. 2 ein Blockschaltbild eines als Proportional-Taktregler aufgebauten Temperaturreglers, Fig 3 ein spezifiziertes Schaltbild des Proportional-Taktreglers, Fig. 4 ein Diagramm des Taktreglers über einen Regelvorgang bei kleiner Leistung und Fig. 5 ein Diagramm über einen Regelvorgang bei größerer Leistung.
  • Der Grundaufbau des elektronischen Temperaturreglers ist in der Fig. 1 dargestellt. Dabei ist mit 1 der elektronische Steuerkreis, der als Meßzweig einen Einstellwiderstand 2 als Sollwertgeber und einen temperaturabhängigen Widerstand 3 als Istwertgeber enthält. Mit dem Ausgangssignal des elektronischen Steuerkreises 1 wird ein elektromagnetisches Lastschaltglied 4 geschaltet. Zwischen der Versorgungsspannung und dem elektronischen Steuerkreis 1 ist ein relativ hochohmiger Vorwiderstand 5 mit einer Gleichrichterdiode 6 in Reihe angeordnet. Das elektromagnetische Lastschaltglied 4 und der hochohmige Vorwiderstand 5 sind dabei so ausgeführt und aufeinander abgestimmt daß das Lastschaltglied 4 eine hohe Schaltleistung von ca.
  • 2000 W bei einer niedrigen Erregerleistung von <150 mW schaltet und die Verlustleistung innerhalb der Schaltung nur etwa 50 6 dessen ausmacht, die erforderlich ist, um ein handelsübliches Relais spalten zu können.
  • In der Fig. 2 ist ein Blockschaltbild eines elektronischen Temperaturreglers in der Ausführung eines elektronischen Proportionalreglers mit getakteter Energiepaketsteuerung dargestellt. Dabei bestehen die Grundbauelemente aus einem Hauptschalter I mit einer Anzeige über den Schaltzustand, einem Netzteil II, einem Sägezahngenerator III, einem Meßzweig IV mit Sollwertgeber und Temperaturfühler, einem Komparator V, einem Verstärker VI und einem Lastschaltglied VII. Die spezielle Ausgestaltung dieses elektronischen Proportionalreglers mit getakteter Energiepaketsteuerung ist in der Fig. 3 gezeigt, Danach ist dieser Proportional-Taktregler über einen 2-polig unterbrechenden Schalter 7 mit einem Wechselstromnetz verbunden, dessen Schaltzustand durch eine Lampe 8 angezeigt werden kann.
  • Das Netzteil II besteht aus der Gleichrichterdiode 6, dem Vorwiderstand 5, der die Gleichspannung für den nachfolgenden elektronischen Steuerkreis 1 vermindert, sowie einer Z-Diode 9 und einem Kondensator 10, durch die die Versorgungsspannung des Steuerkreises stabilisiert wird.
  • Die Verstärkerschaltung des Steuerkreises besteht aus einem Zweifachoperationsverstärker 11 und 23. Diese können als getrennte Bauteile von völlig gleichem Typ vorgesehen werden. Sie können jedoch auch vorteilhaft in einem einteiligen integrierten Schaltkreis ausgeführt sein. Der Operationsverstärkerll fungiert als Sägezahfigenerator III, dessen einem Eingang 12 über den aus den Widerständen 15 und 16 gebildeten Spannungsteiler eine feste Eingangsspannung zugeführt wird. Der Eingang 12 ist über einen weiteren Widerstand 17 mit dem Ausgang 14 des Operationsverstärkers 11 i rückgekoppelt. Sein anderer Eingang 13 ist über antiparallel geschaltete Dioden 18 und 19 und diesen vorgeschaltete, jeweils zugeordnete Einzelwiderstände 20 und 21 mit dem Ausgang 14 verbunden. Weiterhin ist zwischen diesem anderen Eingang 13 und der negativen Versorgungsspannung ein Kondensator 22 geschaltet.
  • Der zweite Operationsverstärker 23 wirkt als Komparator V, der mit seinem einen Eingang 24 mit dem anderen Eingang 13 des ersten Operationsverstärkers 11 verbunden ist. Sein anderer Eingang 25 liegt über den Einstellwiderstand 2 und einen Vorwiderstand 27 an der positiven Versorgungsspannung und über den als Fühler ausgebildeten temperaturabhängigen NTC-Widerstand 3 und einen weiteren Vorwiderstand 28 an der negativen Versorgungsspannung. An dem Ausgang 26 des Operationsverstärkers 23 ist unmittelbar das elektromagnetische Lastschaltglied 4 angeschlossen. Dieses wird somit von dem aN Ausgang 26 des Komparators V anstehenden Signal geschaltet. Zum Schutz des Operationsverstärkers 23 gegen auftretende Rückströme vom Lastschaltglied 4 ist dessen Spule eine Diode 30 parallel geschaltet.
  • Der mit der Spule des Lastschaltgliedes 4 verbundene Ausgang 26 des Operationsverstärkers 23 ist uber einen Kopplungswiderstand 29 mit dem anderen Eingang 25 des Operationsverstärkers 23 rückgekoppelt. Zur Erfüllung der Sicherheitsvorschriften hinsichtlich berührbarer Metallteile ist der geaambeVorwiderstand für den temperaturabhängigen NTO-Widarstand 3 speziell durch die Auslegung der Vorwiderstände 27 und 28 so groß, daß bei auftretenden Isolationsfehlern, z.B. Masseschluß, der Gleichstromanteil eines dadurch auftretenden Ableitstromes unter 0,75 mA liegt.
  • Nach Einschaltung des Hauptschalters 7 wird über das Netzteil II Spannung an den Zweifachoperationsverstärkers 11, 23 und seine Außenbeschaltung gelegt. Dabei erzeugt der erste Operationsverstärker 11 an seinem anderen Eingang 13 infolge der vorgesehenen Anordnung der antiparallel geschalteten Dioden 18 und 19 und der diesen vorgeschalteten Einzelviderständen 20 und 21 von unterschiedlichem Wert eine über 30s flach ansteigende aber steil abfallende Sägezahnspannung, die am einen Eingang 24 des zweiten Operationsverstärkers 23 in gleicher Weise ansteht. Diese Spannung wird in dem als Komparator wirkenden zweiten Operationsverstärker 23 mit der durch den Meßkreis am anderen Eingang 25 anstehenden Spannung verglichen, wodurch der Ausgang 26 eine positive oder negative Spannung annimmt, durch die unmittelbar das elektromagnetische Lastschaltglied 4 geschaltet wird.
  • Die durch den Einstellwiderstand 2 vorgewählte Spannung am anderen Eingang 25 des Operationsverstärkers 23 wird durch die temperaturbedingte Widerstandsänderung des temperaturabhängigen Widerstandes 3 verschoben. Solange diese Spannung oberhalb der Sägezahnspannung liegt, ist das Lastschaltglied 4 dauernd eingeschaltet. Liegt dagegen die Steuerspannung unterhalb der Sägezahnspannung, ist das Lastschaltglied 4 dauernd ausgeschaltet.
  • Zwischen der oberen und unteren Sägezahnspannung liegt der proportionale Regelbereich. Je nach Lage der Steuerspannung innerhalb dieses Bereiches, den der Sägezahn in ca. 30s durchläuft, ergibt sich entsprechend das Ein- Aus- Verhältnis der Schaltleistung, z.B. erreicht die Sägezahnspannung nach lOs die Steuerspannung, dann ist das Lastschaltglied 4 für 10s eingegeschaltet und die restlichen ca. 20s ausgeschaltet. Da nach dem ersten Einschalten des Heizelementes die Temperatur zunächst niedrig und somit der temperaturabhängige NTC-Widerstand 3 hochohmig ist, liegt die Steuerspannung höher als die Sägezahnspannung, so daß die volle Heizleistung für den Aufheizvorgang eingeschaltet ist. Bei Annäherung an die Solltemperatur gemäß der Einstellung des Einstellwiderstandes 2 tritt die Steuerspannung in den Sägezahnbereich und die Leistungsreduzierung durch Takten beginnt. Je näher die zu regelnde Temperatur, z.B.
  • bei einer Kocheinrichtung, dem Einstellwert kommt, um so mehr verschiebt sidi das Taktverhältnis zu längeren Auszeiten, bis eine konstante Restleistung erreicht ist, die für einen Fortkochgang ausreicht. Es wird durch den Proportionaltaktregler deshalb eine schnelle und feinstufige Leistungsre¢tung erzielt, weil die Schaltleistung zunächst um ein der Regelabweichung proportionales, beginnend mit 100 96 ED, und danach kontinuierlich änderndes Maß geschaltet wird.
  • In den Fig. 4 und 5 ist das Schaltverhalten des Proportional-Taktreglers bei unterschiedlichem Kochgut und unterschiedlich gewählter Leistungsstufe dargestellt. Dabei ist auf der Ordinate die Temperatur in °C und die eingestellte Leistung in 6 ED aufgetragen. Während auf der Abszisse die Aufheizzeit in Minuten angegeben ist. Die Fig. 4 betrifft ein Diagramm bei einer Einstellung einer niedrigen Leistungsstufe 1, entsprechend 5 6 ED, bei der 1 1 Wasser erwärmt wird. Die Kurve f K zeigt die gemessene Temperatur des Kochgutes, wahrend die Kurve so die gemessene Temperatur de s das temperaturabhängigen Widerstandes anzeigt. Die Kurve P entspricht der erforderlichen Leistungszufuhr. Es ist zu ersehen, daß während der Aufheizperiode der Taktregler eine 10046ige Einschaltdauer abgibt, Nach Annäherung an die Solltemperatur beginnt die Leistungsreduzierung durch Takten, in dem die Einschaltzeiten kontinuierlich kleiner werden bis für den Fortkochgang über eine längere Periode die Restleistung ausreicht und zur Einhaltung der vorgewählten Leistungsstufe dann nur kurzzeitige Einschaltperioden benötigt werden. Das entsprechende Diagramm der Fig. 5 betrifft eine Einstellung einer mittleren Leistungsstufe 4 mit einer etwa 25% igen Einschaltdauer, durch die 2 1 Wasser zum Kochen gebracht werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Elektronischer Temperaturregler über die Energiezufuhr für ein elektronisches Heizelement, z.B. eine Kocheinrichtung, mit einem elektronischen Steuerkreis, der als Meßzweig einen Einsteliwiderstand als Sollwertgeber und einen temperaturabhangigen Widerstand als Isttrertgeber enthält und dessen Ausgangssignal ein Lastschaltglied des HeizeLementes schaltet, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromagnetisches Lastschaltglied (4) mit einer auf seine Schaltleistung bezogenen sehr geringen Erregerleistung, z.B. Schaltloistung ca. 2000 W und Brregerleistung c150 BW, vorgesehen ist und daß zwischen der Versorgungsspannung und dem elektronischen Steuerkreis (1) ein relativ hochohmiger Vorwiderstand (5), z.B.10 K£L mit einer Gleichrichterdiode (6) in Reihe liegt.
  2. 2. Elektronischer Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Steuerkreis (1) als Sägezahngenerator (III) zur Erzeugung einer Sägezahnspannung für eine Taktzeit ausgeführt ist, dessen Sägezahnspannung mit der Steuerspannung des Meßzweiges (IV) verglichen wird und das Ausgangs signal zur Schaltung des Lastschaltgliedes CVII) liefert.
  3. 3. Elektronischer Temperaturregler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zweiiachoperationsverstärker (11, 23) vorgesehen ist, dessen erster Verstärker (11) als Sägezahngenerator und dessen zweiter Verstärker (23) als Komparator wirkt, daß die Taktzeit der Sägezahnspannung mindestens 30s beträgt und daß das Ausgangssignal des Komparators das Lastschaltglied (4) schaltet.
  4. 4. Elektronischer Temperaturregler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten als Sägezahngenerator wirkenden Operationsverstärker (11) an seinem einen Eingang (12) über einen Spannungsteiler (15, 16) eine feste Spannung zugeführt wird und dieser Eingang über einen weiteren Widerstand (17) mit dem Ausgang (14) rückgekoppelt ist und sein anderer Eingang (13) über antiparallel geschaltete Dioden (18, 19) und diesen vorgeschaltete Einzelwiderstände (20, 21) mit dem Ausgang verbunden ist und daß zwischen dem anderen Eingang und der negativen Versorgungsspannung ein Kondensator (22) geschaltet ist.
  5. 5. Elektronischer Temperaturregler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite als Komparator wirkende Operationsverstärker (23) mit seinem einen Eingang (24) mit dem anderen Eingang (13) des ersten Operationsverstärkers (11) verbunden ist und sein anderer Eingang (25) mit dem Meßzweig (IV) derart verbunden ist, daß er über den Einstellwiderstand (2) und einen Vorwiderstand (27) an der positiven Versorgungsspannung und mit dem temperaturabhängigen Widerstand (3) und einen weiteren Vorwiderstand (28) an der negativen Versorgungsspannung liegt und daß sein Ausgang (26) das Lastschaltglied (4) schaltet.
  6. 6. Elektronischer Tempsraturregler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (26) des Komparators (V) unmittelbar das Lastschaltglied (4) schaltet, dessen Spule mit einer Diode (30) parallel geschaltet und über einen Kopplungswiderstand (29) mit dem anderen Eingang (25) des Operationsverstärkers (23) rückgekoppelt ist.
  7. 7. Elektronischer Temperaturrrgler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßzweig so hochohmig ausgeführt ist, daß bei Isolationsfehlern, z.B. Masseschluß am temperaturabhängigen Widerstand ( (3), ) , der Gleichstromanteil eines Ableitstromes unter 0,75 mA liegt.
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