DE2608271B2 - Seitenführungsschiene für eine Lamellenjalousie - Google Patents
Seitenführungsschiene für eine LamellenjalousieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Seitenführung für eine Lamellenjalousie mit einer Führungsschiene, die zur
lösbaren Befestigung an einem Halteteil zwei längsverlaufende Schienenausnehmungen aufweist und das
Halteteil mit einer in eine der Schienenausnehmungen greifenden Hakenleiste versehen ist.
Es ist geläufig bei seitengeführten Rafflamellenjalousien an die aus Aluminium stranggepreßte Seitenführungsschiene
eine ebenfalls über die gesamte seitliche Höhe durchlaufende Abdeckblende integral anzuformen.
Die Abdeckblende bildet dabei zugleich die κ Halterung der Seitenführungsschiene an einer Gebäudefassade
oder dergleichen. So sehr die Halterung der Seitenführungsschiene durch die Abdeckblende zweckmäßig
ist, so sehr erschwert andererseits die bauliche Integration von Führungsschiene und Abdeckblende die «>
Montage und Wartung der Jalousien.
Bei einer Führungsschiene mit den vorerwähnten Merkmalen (DE-GM 74 11 596), die unter anderen für
die Seitenführung eines Lammellenjalousie geeignet ist, weist das Halteteil einen L-förmigen Querschnitt auf. *>r>
An den Außenkanten der beiden Schenkel befinden sich nach innen gerichtete Klemmnasen, mit denen in die
Führungsschine entsprechend eingearbeitete Nuten beim Anbringen der Führungsschienen verrasten.
Aufgrund der Rastverbindung besitzt die Führungsschiene insbesondere bei Langzeitbenutzung nicht den
erforderlichen spielfreien Halt. Darüber hinaus ist das Abnehmen der Führungsschienen für Wartungszwecke
o. dgl. verhältnismäßig schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Seitenführung für eine Lamellenjalousie der eingangs
genannten Art anzugeben, die in einfacher Weise dauerhaft spielfrei an dem Halteteil lösbar befestigt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schienenausnehmungen an einem Schienenschenkel
einander entgegengesetzt eine hinterschnittene Nut bildend angeordnet sind, in die außer der
Hakenleiste mindestens ein sich zugleich am Schienenschenkel wie auf dem Halteteil abstützendes Klemmstück
greift.
Diese Lösung enthält die in anderem Zusammenhang durch das DE-GM 7144 103 bekannte schwalbenschwanzförmige
Nut an einer Seite einer Führungsschiene.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß zur Befestigung der Führungsschiene zusätzliche
Klemmstücke vorgesehen sind, die zwischen dem Halteteil und der Führungsschiene wirken und eine
dauerhafte, spielfreie Befestigung der Führungsschiene am Halteteil bewirken. Durch Abnehmen der Klemmstücke
läßt sich darüber hinaus die Führungsschiene z. B. für Wartungszwecke o. dgl. leicht vom Halteteil lösen
und dann erneut anbringen, ohne daß dabei die Festigkeit und Spielfreiheit der Verbindung beeinträchtigt
wird.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt
Fig.! eine an einer Gebäudewand befestigte
einseitige Abdeckblende mit gelöster Führungsschiene im Querschnitt;
F i g. 2 eine gegenüber der Ausführungsform von Fig. 1 hinsichtlich ihrer Wandbefestigung abgewandelte
Abdeckblende mit verklemmter Führungsschiene im Querschnitt;
F i g. 3 eine Doppel-Abdeckblende für benachbarte Jalousien mit zwei Führungsschienen im verklemmten
Zustand, ebenfalls im Querschnitt; und
F i g. 4 eine perspektivische Ausschnittsdarstellung der in F i g. 2 gezeigten Anordnung kurz vor Einführung
des Sperrkeils in das Klemmstück.
Die aus einer Aluminiumlegierung stranggepreßte Führungsschiene 1 hat im v/esentlichen U-förmiges
Profil mit seitlichen Schienenschenkeln 2 und 3 sowie einen rückseitigen Steg 4. In die Außenseite des
Schenkels 3 ist eine schwalbenschwanzförmige Nut mit hinterschnittenen Schienenausnehmungen 5 und 6
eingeformt.
Von der zur Außenmontage bestimmten Rafflamellenjalousie ist im übrigen nur das stirnseitige Ende einer
Lamelle dargestellt, an welchem ein Kunststoffnippel 8 befestigt ist, der üblicherweise in die Führungsschiene 1
eingeführt ist. Fig. 1 macht deutlich, daß die Toleranz zwischen der Führungsschiene 1 und dem Nippel 8 eine
Verkantung der Führungsschiene (d. h. Verdrehung um ihre Längsachse) zuläßt.
Das Halteteil 10 ist Bestandteil einer Abdeckblende 9, die außerdem einen Schenkel 11 aufweist, welcher —
wie F i g. 1 deutlich macht — die Stirnenden der
Lamellen 7 übergreift. Während sich bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 der Schenkel 11
vom Halteteil 10 unter 90° nur nach einer Richtung erstreckt, zeigt die F i g. 3 eine doppeltseitige Abdeckblende
9 mit einem sich nach beiden Seiten unter einem rechten Winkel vom Halteteil 10 wegerstreckenden
Schenkeln.
Auf der Innenseite des Halteteils 10 der Abdeckblende 9 (die mindestens über die Höhe einer Jalousie
durchläuft) ist eine Hakenleiste 12 angeformt, welche so ausgebildet ist, daß sie hinter die Schienenausnehmung 6
am Schienenschenkel 3 der Führungsschiene 1 greifen kann, wenn diese — wie dies in Fig. 1 verdeutlicht wird
— durch entsprechende Bewegung um ihre Längsachse eingekippt wird. Rippen 13 auf der Innenseite des
Halteteils 10 der ebenfalls durch Strangpressen hergestellten Abdeckblende 9 definieren eine Anlageebene für die Außenseite des Stegs 4 der Führungsschiene
1 in deren eingekippter Lage.
Um die Führungsschiene 1 in dieser Lage zu halten, ist
ein Klemmstück 14 vorgesehen, dessen Querschnittsausbildung am besten den F i g. 2 and 3 sowie im übrigen
der Fig.4 zu entnehmen ist. Es besteht aus einem relativ harten, jedoch elastischen Kunststoff und hat
einen gabelförmigen Abschnitt 15, dessen Zinke 16 die Hakenleiste 12 übergreift, während die andere Zinke 17
in die Schienenausnehmung 5 im Schenkel 3 der Führungsschiene 1 eingreift. Mit der um 90° zu den
Stirnflächen der Zinken 16,17 verlaufenden Stützfläche 18 stützt sich das Klemmstück 14 auf der Innenseite des
Halteteils 10 der Abdeckblende 9 ab. Beim Einführen des Klemmstücks 14 wird so vorgegangen, daß die
stirnseitig nach außen gezogene und überdies mit einem Widerlager 19 versehene Zinke 17 des Klemmstücks 14
zunächst in die hinterschnittene Schienenausnehmung 5 am Schenkel 3 der Führungsschiene 1 eingeführt und
das Klemmstück sodann in Richtung des Pfeiles 20 in F i g. 4 geschwenkt wird, bis die elastisch nachgebende
Zinke 16 des Abschnitts 15 des Klemmstücks 14, die ebenfalls etwas auswärts gezogen ist, hinter die in die
Schienenausnehmung 6 im Schienenschenkel 3 der Führungsschiene 1 eingreifende Hakenleiste 12 einklipst.
Alsdann wird ein Sperrkeil 21 in Richtung des Pfeiles 22 in den Schlitz 23 zwischen den Zinken 16 und
17 des Abschnitts 15 am Klemmstück 14 geschoben, so daß sich die lösbare Verbindung zwischen dem
Klemmstück 14 und der Führungsschiene 1 nicht unbeabsichtigt lösen kann. Die Anlage der Stützfläche
18 des Klemmstücks verhindert dann ein Lösen der Führungsschiene 1 aus ihrer Verankerung an der
Hakenleiste 12. Durch Herausnehmen der Klemmstükke 14 unter umgekehrtem Bewegungsablauf läßt sich
jedoch die Führungsschiene 1 mit den Lamellen 7 der Jalousie ohne große Schwierigkeiten aus ihrer Verankerung
lösen.
Bei einer solchen Herausnahme bleibt die Halterung der Führungsschiene unverändert an einer Wand 24
oder dergleichen befestigt. Die um das Maß χ verstellbare Anbringung beispielsweise an einem Haken
25 (Fig. 1) braucht in solchem Fall auch .licht
nachjustiert zu werden. F i g. 2 zeigt eine abgewandelte Anbringung, welche von der Außenseite der Abdeckblende
9 keine Befestigungselemente erkennen läßt, die in F i g. 1 nur mit strichpunktierten Linien 26 angedeutet
sind. Das in Fig.2 gezeigte Halteteil 10 ist mit einer
integral angeformten Schiene 27 versehen, die mit dem Halteteil 10 eine U-förmige Nut bildet, in welche bei der
Montage der von der Wand 24 wegragendc Schenkel des Winkels 25 eingeschoben und alsdann mit der
Schiene 27 mittels einer Schraube 28 verbunden werden kann.
Bei der Herstellung des Klemmstücks 14 wird der Sperrkeil 21 zugleich hergestellt und bleibt mit dem
gabelförmigen Abschnitt 15 durch dünne Spritzhäuteoder Stege beiderseits des Schlitzes 23 verbunden,
welche beim Eintreiben des Sperrkeils 21 in den Schlitz 23 abgeschert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Seitenführung für eine Lamellenjalousie mit einer Führungsschiene, die zur lösbaren Befestigung
an einem Halteteil zwei längsverlaufende Schienenausnehmungen aufweist und das Halteteil mit einer
in eine der Schienenausnehmungen greifenden Hakenleiste versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienenausnehmungen (5, 6) an einem Schienenschenkel (3) einander entgegengesetzt
eine hinterschnittene Nut bildend angeordnet sind, in die außer der Hakenleiste (12)
mindestens ein sich zugleich am Schienenschenkel (3) wie auf dem Halteteil (10) abstützendes
Klemmstück (14) greift.
2. Seitenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (1) einen
U-förmigen Querschnitt aufweist und die Stützflächen des Halteteils (10) zum Steg (4) der
Führungsschiene parallel verläuft.
3. Seitenführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Nut der Führungsschiene
(1) gerichtete Abschnitt (15) des Klemmstücks (14) die Form einer Gabel hat, deren eine -'5
Zinke (16) die Hakenleiste (12) übergreift und sich an dieser abstützt, während die andere Zinke (17) in die
andere Schienenausnehmung (5) eingreift.
4. Seitenführung na<"h Anspruch 3, gekennzeichnet
durch einen zwischen die Zinken (16, 17) i<> einzutreibenden Sperrkeil (21).
5. Seitenführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrkeil (21) mittels angespritzter,
beim Eintreiben des Sperrkeils abscherender Häute mit dem Abschnitt (!5) des Klemmstücks ■»
(14) verbunden ist.
6. Seitenführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Anlagebereich
des Schienenstegs (4) zwei oder mehr in Längsrichtung der Führungsschiene (1) verlaufende Rippen -to
(13) auf dem Haltetei! (10) vorgesehen sind.
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ID=5971175
Family Applications (1)
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