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DE2606035A1 - Verfahren zur erkennung von stichfehlern bei der herstellung von naehnaehten - Google Patents

Verfahren zur erkennung von stichfehlern bei der herstellung von naehnaehten

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Publication number
DE2606035A1
DE2606035A1 DE19762606035 DE2606035A DE2606035A1 DE 2606035 A1 DE2606035 A1 DE 2606035A1 DE 19762606035 DE19762606035 DE 19762606035 DE 2606035 A DE2606035 A DE 2606035A DE 2606035 A1 DE2606035 A1 DE 2606035A1
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DE
Germany
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thread tension
threshold value
tension
sewing
stitch
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DE19762606035
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English (en)
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DE2606035B2 (de
DE2606035C3 (de
Inventor
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Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Opti Patent Forschungs und Fabrikations AG
Original Assignee
Opti Patent Forschungs und Fabrikations AG
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Publication date
Application filed by Opti Patent Forschungs und Fabrikations AG filed Critical Opti Patent Forschungs und Fabrikations AG
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Publication of DE2606035A1 publication Critical patent/DE2606035A1/de
Publication of DE2606035B2 publication Critical patent/DE2606035B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2606035C3 publication Critical patent/DE2606035C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B51/00Applications of needle-thread guards; Thread-break detectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Opti Patent-, Forschungs- und Fabrikations-AG
  • Burgstraße 24 8750 Glarus - Schweiz Verfahren zur Erkennung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnähten Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein Verfahren zur Erkennung und Erfassung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnähten, insbesondere beim Aufnähen von kontinuierlichen Reißverschlußgliederreihen auf zugeordnete Tragbänder, wobei die Fadenspannung beim Nähvorgang gemessen und eine Abweichung der Faden- -spannung von einem Sollwert als Fehlstich erfaßt wird. Verfahren zur Erkennung und Erfassung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnähten sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Zumindest beim Aufnähen von kontinuierlichen Verschlußgliederreihen auf zugeordnete Tragbänder im Zuge der ReiRverschlußfertigung erfolgt die Erkennung und Erfassung von Stichfehlern bisher ausschließlich durch Sichtkontrollen, die nach der Nähoperation durchgeführt werden. Im Rahmen von Versuchen (von denen nicht bekannt ist, ob sie zum Stand der Technik gehören oder privater Natur sind) wurde bereits die Faden spannung beim Nähvorgang gemessen und sollte eine Abweichung der Fadenspannung von einem Sollwert als Fehlstich erfaßt werden. Das führt jedoch nicht zum Erfolg, da die bei der Einstellung der Fadenspannung je nach Nähgut und Stichform, aber auch die während des Maschinenlaufes sich ergebenden Fadenspannungsschwankungen (die aus Fadenrauhigkeit, Stichzahl, Fadenschwingung, Abzugswiderstand von der Nähfadenspule resultieren) die Größenordnung der Schwankung der Fadenspannung erreichen, die auf Stichfehlern beruht. - Werden Kettstich- oder Doppelkettstichnähte zur Verbindung hochbelasteten Textilgutes, wie Taschen, Beutel, Ober- und/oder Unterwäsche, besonders aber bei Reißverschlüssen zur Befestigung der Reißverschlußgliederreihen an den Tragbändern eingesetzt, so kann es durch Stichfehler zum Auftrennen der Nähverbindung und damit zum öffnen großer Nahtstellen kommen. Daher sind Verfahren zur Erken-l nung und Erfassung von Stichfehlern gerade dann für die Qualität kontrolle hergestellter Güter von großer Bedeutung, wenn dabei mit Kettstichnähten gearbeitet wird, die andererseits wegen ihrer Wirtschaftlichkeit mehr und mehr eingesetzt werden. Das gilt insbesondere ebenfalls für das Aufnähen von kontinuierlichen Reißverschlußgliederreihen auf zugeordnete Tragbänder, wenn zwischen den einzelnen Verschlußgliedern die Stiche der Nähnaht geführt werden müssen. Kleinste Teilungsungenauigkeiten in den Reißverschlußgliederreihen oder Ungleichmäßigkeiten der Transportorgane genügen, um die Nähnadel abzulenken und so das Verschlingen der Nadel- mit den Greiferfäden auszuschließen. Tritt ein Stichfehler auf, so sind Reklamationen die Folge.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Erkennung und Erfassung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnähten anzugeben, mit dem Stichfeler mit Siciierheit erkannt werden können.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erkennung un Erfassung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnahten, insbesondere beim Aufnähen von kontinuierlichen Reißverschlußgliederreihen auf zugeordnete Tragbänder, wobei die Fadenspannung beim ;{ähvorgang gemessen und eine Abweichung der Fadenspannung von einem Sollwert als Fehlstich erfaßt wird. Die Erfindung besteht darin, daß aus der Fadenspannung ein Schwellwert gebildet sowie eine vorgegebene positive Abweichung der Fadenspannung von diesem Schwellwert (oder eine entsprechende Änderung des Verhältnisses Schwellwert/ Fadenspannung) als Fell stich erfaßt wird. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird aus der Fadenspannung elektrisch ein Mittelwert gebildet und wird dieser Mittelwert mit einem Sollwertgewicht zu einem Schwellwert multipliziert. - Die Erfindung geht insoweit zunächst von der Erkenntnis aus, daß bei einer Nähoperation Schwankungen der Fadenspannung, die nicht auf einem Stichfehler beruhen, bei der Mittelwertbildung gleichsam ausgemittelt werden. Wird der Mittelwert dann mit dem Sollwertgewicht multipliziert, welches den Mittelwert so weit anhebt, daß die Schwankungen der Fadenspannung, die nicht auf einem Stichfehler beruhen, unter der so gebildeten Schwelle bleiben, so werden sicher die Schwankungen der Fadenspannung, die über der Schwelle liegen, erfaßt. Die Einstellung könnte stets so getroffen werden, daß eine auf Stichfehler beruhende Schwankung der Fadenspannung mit ihrer Spitze über der Schwelle liegt, Anders ausgedrückt, werden erfindungsgemäß nicht die momentanen Fadenspannungswerte direkt zur Erkennung eines Stichfehlers herangezogen, sondern vielmehr die Verhältnisgrößen aus den Mittelwerten der Schwankungen der Fadenspannung bei normalen Lauf der Nähmaschine mit den bei Stichfehlern auftretenden Spitzenwerten verglichen. Die Mittelwerte der Fadenspannung werden dazu zur Bildung der Schwelle mit einem einstellbaren, konstanten Faktor (Prozent) belastet und mit den bei Stichfehlern auftretenden Größen verglichen. Das alles kann mit den Hilfsmitteln der modernen Meß- und Steuerungstechnik ohne weiteres verwirklicht werden, zum Beispiel durch Einsatz von Meßgeräten mit Selbstlerneffekt. Im allgemeinen wird man per Integration der über einen bestimmten Zeitraum gemessenen Fadenspannung den zeitlichen Mittelwert bilden, wobei die Integration kontinuierlich durchgeführt werden kann oder auch nur in bestimmten zeitlichen Intervallen die Fadenspannung erfaßt. Die Mittelwertbildung selbst kann die Bildung eines arithmetischen Mittels, die Bildung eines geometrischen Mittels oder auch die Bildung eines nach einem anderen Gesetz aufgebauten Mittels sein.
  • - Aus obigen Erläuterungen folgt, daß im Rahmen der Erfindung auch eine Verfahrensweise liegt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß aus der Fadenspannung elektrisch die Umhüllende der Fadenspannung gebildet und diese als Schwellwert eingesetzt wird.
  • Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. So kann man bei wiederholt auftretenden nähtechnisch gleichen Nähoperationen den Mittelwert fixieren und mit diesem fixierten Mittelwert arbeiten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, während der zu überwachenden Nähoperation die Faden spannung fortlaufend (wenn auch gegebenenfalls in bestimmten Intervallen) zu messen und dabei den Mittelwert zu bilden, - während gleichzeitig die Fadenspannung mit der aus dem Mittelwert gebildeten Schwelle in der beschriebenen Weise verglichen wird. Die Messung der Fadenspannung kann induktiv, kapazitiv oder galvanisch erfolgen und wird im allgemeinen als elektrische Größe erfaßt.
  • Ein anderer Vorschlag der Erfindung geht dahin, daß durch die Fadenspannung ein Ventil in einer pneumatischen Druckleitung verstellt wird,deren Druckmittel eine elastisch verformbare Stellmembran Schwellwert bildend beaufschlagt, und dascvon der Stellmembran eine Stellstange verstellt wird, die bei Abweichung der Fadenspannung vom Schwellwert zugeordnete Kontakte schließt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung: Fig. 1 eine Nähmaschine mit elektrischer Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 2 ein Schema des erfindungsgemasen Verfahrens mit Mittelwertbildung, Fig. 3 die graphische Darstellung der für das Verfahren nach Schema der Fig. 2 wesentlichen Größen in Abhängigkeit von der Zeit, Fig, 4 entsprechend Fig. 3 die graphische Darstellung der für eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wesentlichen Größen in Abhängigkeit von der Zeit, Fig. 5 ein Schema gemäß der Fig, 2 mit Einrichtung zur pneumatischen Erfassung der Fadenspannung.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Nähmaschine 1 ist eine Kettstichnähmaschine und besitzt eine auf- und niedergehende Näh-' nadel 2 mit der der Nadelfaden 3 geführt wird sowie einen Greifer 4, der den Greiferfaden 5 führt. Die Bewegung der Nähnadel 2 einerseits, des Greifers 4 andererseits sind durch Doppelpfeile angedeutet. Auf der Arbeitsplatte 6 liegt das Nähgut 7, es mag sich dabei um eine kontinuierliche Reißverschlußgliederreihe 8 aus Runststoffmonofilament mit Tragband 9 handeln. Der Nadelfaden 3 wird der Nähnadel 2 in üblicher Weise über einen FadenspannXr 10 zugeführt und von einer Spule 11 abgezogen. Auf dem Weg des Nadelfadens 3 liegt eine induktiv arbeitende Vorrichtung 12 zur Messung der Fadenspannung. Verändert sich die Fadenspannung, so bewegt sich der Fühler 13 dieser Vorrichtung in Richtung des Doppelpfeiles 14 und die dadurch bedingten induktiven Änderungen des Stromkreises 15 sind meßtechnisch erfaßbar.
  • Aus Fig. 2 wird deutlich, daß diese Änderungen einer Einrichtung 16 zur Mittelwertbildung zugeführt werden0 Es mag sich dabei um eine Integrationseinrichtung der schon vorbeschriebenen Funktion handeln, die eine zeitliche Integrations vornimmt und gleichzeitig den zeitlichen Mittelwert bildet. Der gebildete Mittelwert wird über eine Einrichtung 17, die den Mittelwert mit einem Sollwertgewicht multipliziert und die Schwelle oder den Schwellwert bildet, dem Vergleicher 18 zugeführt. Dem Vergleicher 18 wird außerdem kontinuierlich die Fadenspannung zugeführt mit dem Ergebnis, daß dann, wenn die Fadenspannung den Schwellwert überschreitet, eine Fehlstichmeldung an einer entsprechenden Anzeigevorrichtung 19 erfolgt. Im Ergebnis ist also ein Verfahren verwirklicht, bei dem aus der Fadenspannung bei einer Nähoperation der Mittelwert gebildet, dieser Mittelwert mit einem Sollwertgewicht multipliziert und die so gebildete Größe als Schwellwert eingesetzt wird, der von der Fadenspannung eines Fehlstiches überschritten wird. Dabei zeigt das Schema die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß während der zu überwachenden Nähoperation die Fadenspannung fortlaufend, wenn auch zu diskreten Zeiten gemessen und dabei sowie daraus der Mittelwert und der Schwellwert gebildet werden, während gleichzeitig die Fadenspannung mit dem aus dem Mittelwert gebildeten Schwellwert verglichen.
  • In Fig. 3 ist zunächst als Ordinate ein Maß für die Fadenspannung S aufgetragen, als Abszisse läuft die Zeit t. Man erkennt in der Kurve I die Scnwankuen der Fadenspannung, wohei die Schwankungen Ia, Ib die üblichen Schwankungen der Fadenspannung bei einer Nähoperation sind, während die Schwankung Ic einem Fehlstich entspricht. Die entsprechenden nleßwerte bei einer dikontinuierlichen Messung mögen die Meßstriche IIa, IIc dargestellt sein. Der daraus resultierende Mittelwert ist durch die Kurve III dargestellt worden. Der durch die Multiplikation dieses Mittelwertes mit dem Sollwertgewicht entstandene Schwellwert durch die Kurve IV. an erkennt unmittelbar, daß die Schwankung Ic, IIc der Fadenspannung, die auf einem Fehlstich beruht, diese Schwelle II überschreitet, was die Auslösung eines entsprechenden Signals zur Folge hat. Die Ausführungsform nach Fig. 4 zeigt wiederurn als Abszisse die Zeit t, als Ordinate die Fadenspannung und als Kurve I deren Schwankungen Ia, Ib beim normalen, Fehlerfreien Nahen mit Fehlstichen Ic. Außerdem ist die Umhüllende IV eingezeichnet, die als Scliwellwert funktioniert. Die positive Amplitude Ic der Fehlstiche übersteigt diesen Schwellwert.
  • Die Fig. 5 trägt das Schema einer pneumatisch wirkenden Einrichtung. - Die einströmende Druckluft wird von einem über einen Fühler 13 durch die Fadenspannung beaufschlagten Ventil 20 in der Druckluftleitung 21 mengenmäßig gesteuert. Bei nahstichfehlerfreien Funktion kann entsprechend der Größe der anliegenden Fadenspannung mehr oder weniger Druckluft in den Raum 22a gelangen und über das Drosselventil 22 wieder en-tweichen. Je nach egulierung der Kalibrierdüse 23 entsteht in zeitlicher Folge im Raum 24a Druckausgleich. Bei längerzeitlicher Vertinderung der Fadenspannung kommt es in der an die Räume 22a und 24a angeschlossenen, mit einer elastischen Membran versehenen, Druckmembrandose 25 niit mit der Membran 26 und den Kammern 22b und 24b zu keinen kontaktauslösenden Druckdifferenzen, da über die Kalibrierdüse 23 bei langsam steigenden oder fallenden nderungen Druckausgleich bewirkt wird. Bei Nähstichfehlern schließt demgegenüber das Ventil 20 kurzzeitig. Im Raum 22a entsteht gegenüber dem Raum 24a ein Minderdruck, der über die Kalibrierdüse 23 momentan nicht ausgeglichen werden kann. Der in den Räumen 24a und 24b herrschende Überdruck bewegt die Membran 26 und schließt so den Fehleranzeigekontakt 27.

Claims (8)

  1. Ansi?riiche: 1. Verfahren zur Erkennung und Erfassung von Stichfehlern bei der Herstellung von Nähnähten, insbesondere beim Aufnähen von kontinuierlichen Reißverschlußgliederreihen auf zugeordnete Tragbänder, - wobei die Fadenspannung beim Nähvorgang gemessen und eine Abweichung der Fadenspannung von einem Sollwert als Fehlstich erfaßt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß aus der Fadenspannung ein Schwellwert gebildet sowie eine positive Abweichung der Fadenspannung von diesem Schwellwert als Fehlstich erfaßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Fadenspannung elektrisch ein tlittelwert gebildet und dieser t-Iittelwert mit einem Sollwertgewicht zu dem Schwellwert multipliziert wird.
  3. 30 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Fadenspannung elektrisch die Umhüllende der Fadenspannung gebildet und diese als Schwellwert eingesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer wiederholt durchzuführenden Nähoperation mit einem Sixum, der Nähoperation zugeordneten Schwellwert gearbeitet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß während der zu überwachenden Nähoperation die Fadenspannung fortlaufend, wenn auch zu diskreten Zeiten, gemessen und dabei der Mittelwert wie auch der Schwellwert gebildet werden, - und dassgleichzeitig die Fadenspannung mit dem so gebildeten Schwellwert verglichen sowie eine positive Abweichung der Faden spannung von diesem Schwellwert als Fehlstich erfaßt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der arithmetische Mittelwert der Fadenspannung erfaßt und daraus der Schwellwert gebildet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Anspruche 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der geometrische Mittelwert der Fadenspannung erfaßt und daraus der Schwellwert gebildet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Fadenspannung ein Ventil in einer pneumatischen Druckleitung verstellt wird, deren Druckmittel eine elastisch verformbare Stellmembran Schwellwert bildend beaufschlagt, und daß von der Stellmembran eine Stellstange verstellt wird, die bei Abweichung der Fadenspannung vom Schwellwert zugeordnete Kontakte schließt.
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DE2606035B2 DE2606035B2 (de) 1979-04-26
DE2606035C3 DE2606035C3 (de) 1979-12-20

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