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DE2604970A1 - Tennisschlaeger - Google Patents

Tennisschlaeger

Info

Publication number
DE2604970A1
DE2604970A1 DE19762604970 DE2604970A DE2604970A1 DE 2604970 A1 DE2604970 A1 DE 2604970A1 DE 19762604970 DE19762604970 DE 19762604970 DE 2604970 A DE2604970 A DE 2604970A DE 2604970 A1 DE2604970 A1 DE 2604970A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
string bed
ball
tennis racket
signal
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762604970
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Glasbrenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Volkl OHG
Original Assignee
Franz Volkl OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Volkl OHG filed Critical Franz Volkl OHG
Priority to DE19762604970 priority Critical patent/DE2604970A1/de
Publication of DE2604970A1 publication Critical patent/DE2604970A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/38Training appliances or apparatus for special sports for tennis

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • "Tennisschläger"
  • Die Erfindung betrifft einen Tennisschläger mit einem Saitenbett, welches durch Besaitung eines Schlägerrahmens gebildet ist.
  • Bei einem derartigen Tennisschläger soll der Ball für einen einwandfreien Schlag auf einer bestimmten Stelle des Saitenbettes, dem sogenannten "Sweet-Point" auftreffen, welcher im allgemeinen etwa in der Mitte des Saitenbettes, jedoch etwas zu dem Schlägergriff hin daraus versetzt liegt. Damit der Spieler den Ball mit dem Schläger an der richtigen Stelle trifft, wird von ihm immer wieder gefordert, den ankommenden Ball anzuschauen und danach die Schlagbewegung, Schlägerhaltung und seine Stellung zum Ball zu bestimmen. Jedoch hat es sich gezeigt, daß der Spieler immer wieder an diese Forderung erinnert werden muß.
  • Die Erfindung schafft einen Tennisschläger, welcher den Spieler deutlich erkennen läßt, ob er den ankommenden Ball tatsächlich im "Sweet Point trifft.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit einem Tennisschläger der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß an der bevorzugten Auftreffstelle für den Ball auf dem Saitenbett ein unter dem Stoß des auftreffenden Balls ansprechender Signalgeber angeordnet ist.
  • Durch den erfindungsgemäßen Signalgeber löst der auftreffende Ball ein vorzugsweise akustisches Signal aus. Durch die Erzeugung des Signals kann der Spieler feststellen, ob der Ball auf der bevorzugten Fläche des Saitenbettes tatsächlich auftrifft oder nicht. Die Auftreffläche des Signalgebers kann je nach Könnensstand des Spielers mehr oder weniger groß ausgebildet sein. Bevorzugt wird eine Auftreffläche von der Größe der größten Querschnittsfläche eines Tennisballes, die je nach Könnensstand des Tennisspielers auch größer (Anfänger) und kleiner (Fortgeschrittener und Leistungsspieler) sein kann.
  • Der Signalgeber kann z.B. mit elektrischen Fühlelementen ausgestattet sein, die z.B. auf Zusammendrücken durch den auftreffenden Ball reagieren und auf elektrischem Wege mit einem Signalerzeuger,beispielsweise am Schlägergriff, verbunden sind.
  • Weniger aufwendig ist es jedoch, den Signalgeber als mechanisches Teil auszubilden. Es kann bereits ausreichen, an dem Saitenbett in der Größe der Auftreffläche eine durchgehende Scheibe auszubilden, welche durch das Aufklatschen des Balles ein Geräusch erzeugt, das deutlich unterschiedlich zu dem beim Auftreffen des Balles auf die Besaitung entstehenden Geräusch ist. Beispielsweise kann hier eine entsprechende Metallscheibe oder Kunststoffscheibe angewendet werden. Man kann auch so vorgehen, daß die Scheibe nur an ihren Rändern an der Besaitung befestigt ist und durch das Auftreffen des Balles gegen die Besaitung im mittleren Bereich der Scheibe klatscht. Bevorzugt ist die die Auftreffläche bildende Scheibe unter Signalgabe durch den auftreffenden Ball gegen eine Rückstellkraft verstellbar. Unter 11verstellbar' soll hierbei eine Verschiebung oder dergleichen ohne wesentliche Verformung der Scheibe, wie auch eine wesentliche Verformung der Scheibe unter dem Stoß des auftreffenden Balles verstanden werden. Die Rückstellkraft, welche durch ein gesondertes Federglied oder die elastische Verformbarkeit der Scheibe vorhanden sein kann, ist vorzugsweise so groß, daß sich die Scheibe nicht bereits beim Ausholen und beim Beschleunigen des Schlägers unter entsprechender Signalgabe verstellen kann, jedoch die entsprechende Verstellbarkeit unter der Wucht des auftreffenden Balles zuläßt.
  • Wenngleich die Scheibe gegebenenfalls im wesentlichen eben sein kann und ihre Verstellbarkeit durch die NachgieDigkeit der darunter liegenden Besaitung ermöglicht werden kann, verläuft vorzugsweise die Scheibe in der Scheibenmitte im Abstand von der Fläche des darunter Begenden Teiles des unverformten Saitenbettes, so daß sie unter Überbrückung dieses Abstandes zur Signalgabe verstellbar ist.
  • Beispielsweise kann eine verhältnismäßig steife Scheibe vorgesehen werden, welche in der Mitte einen senkrecht zur Scheibenebene verlaufenden Stift trägt, welcher kolbenähnlich in einem am Saitenbett angebrachten Zylinderteil unter Erzeugung des Signales gegen die Kraft eines Federelementes verschiebbar ist. Vorgezogen wird jedoch eine elastisch verformbare Scheibe vorzusehen, die im unverformten Zustand vom Saitenbett weggewölbt an diesem angeordnet ist. Die Wölbung, welche wenigstens im Randbereich der Scheibe vorhanden ist, ist im allgemeinen verhältnismäßig flach. Beispielsweise kann die Scheibe als entsprechend einem Kugelabschnitt gewölbte Schale ausgebildet sein.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann mit der Scheibe eine sich über diese hin an dem Saitenbett erstreckende Grundscheibe verbunden sein, wobei die einander zugewendeten Scheibenflächen wenigstens teilweise im durch Auftreffen des Balles veränderbaren Abstand voneinander verlaufen.
  • Insbesondere können hierbei die Scheiben eine verformbare Blase bilden, deren Innenraum über eine Luftdurchtrittsöffnung nach außen offen ist, welche eine akustische Pfeife bildet. Durch Verformung der einen oder anderen Scheibe unter dem Aufprallen des Balles wird die Luft aus dem Innenraum zwischen den Scheiben durch die Luftdurchtrittsöffnung hindurch verdrängt, so daß ein entsprechender Pfeifton entsteht.
  • In einer anderen Ausführungsform kann der Signalgeber auch ein durch den auftreff,enden Ball unter Auslösen des Signals schließbares elektrisches Kontaktpaar aufweisen, welches über entsprechende Verbindungsleitungen mit einer entsprechenden Einrichtung zur Erzeugung des Signals,beispielsweise am Schlägerrahmen oder am Schlägergriff,verbunden ist.
  • Beispielsweise können die Kontakte bei Scheiben in Form einer verformbaren Blase an gegenüberliegenden Stellen an den Innenseiten der Scheiben ausgebildet sein. Wenn dann die Blase soweit verformt wird, daß die Kontakte aufeinander treffen, wird das Signal ausgelöst. Das Kontaktpaar kann auch an entsprechend anderer Stelle angeordnet sein, so daß es durch die Verstellung der Scheibe unter dem Aufprall des auftreffenden Balles geschlossen wird. Beispielsweise ist es bei nur einer Scheibe möglich, den einen Kontakt etwa in der Mitte der dem Saitenbett zugewendeten Scheibenseite und den anderen Kontakt an der gegenüberliegenden Stelle des Saitenbettes selbst anzubringen.
  • Wie bereits erwähnt, kann das Kontaktpaar über entsprechende Leitungen mit einer das vorzugsweise akustische Signal erzeugenden Vorrichtung verbunden sein. Diese Leitungen brauchen nur sehr dünn zu sein, so daß sie an ausgewählten Saiten der Besaitung entlang zu einem beispielsweise am Handgriff des Schlägers angeordneten Alarmgerät verlaufen können. Es ist auch möglich, die Leitungen zu einem gesonderten kleinen Alarmgerät zu führen, welches beispielsweise in der Hosentasche des Spielers untergebracht ist.
  • In anderer Lösung kann auch an die Kontakte ein kleiner Sender angeschlossen sein, welcher mit einem vom Schläger gesonderten Empfänger zusammenwirkt, der das Signal gibt.
  • Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die Ubertragungsentfernung nur sehr gering ist, so daß sehr kleine Sender, die heutzutage verfügbar sind, beispielsweise mit einem Klebeband am Griff des Schlägers befestigt werden können, ohne daß sie weiter stören. Der Empfänger kann dann beispielsweise in Form eines im Ohr des Spielers zu tragenden Empfängers ausgebildet sein, welcher einen leichten Pfeifton erzeugt, wenn der Ball auf die Auftreffläche des Signalgebers aufgeschlagen ist.
  • Man kann bei der erfindungsgemäßen Lösung auch erreichen, daß nur dann das Signal ausgelöst wird, wenn der Ball etwa senkrecht zum Saitenbett auf die Auftreffläche des Signalgebers auftrifft. Hierdurch kann der Spieler zu möglichst geraden Schlägen angehalten werden, welche im Lehrtennis nach wie vor Grundlage der guten Technik sind. Wenn Spieler der Spitzenklasse heute viel mit Drall arbeiten, so haben sie sich diese Fähigkeit auf der Basis gerader Grundschläge erworben und sind auch jederzeit in der Lage, solche zu spielen. Zum Erreichen der Auslösung des Signals bei nur geraden Schlägen kann eine entsprechende Führung, beispielsweise an einem von der Mitte der Scheibe vorstehenden Stift, vorgesehen sein, welche das Verstellen der Scheibe nur in Richtung der Führung zuläßt.
  • Wenngleich es möglich ist, den erfindungsgemäßen Ballschläger von vornherein mit dem Signalgeber auszustatten und diesen als unlösbaren Bestandteil der Besaitung auszubilden, wird die auswechselbare Befestigung des Signalgebers am Saitenbett bevorzugt, so daß jeder Schläger auch nachträglich mit dem Signalgeber nach Bedarf ausgerüstet werden kann. Überdies erlaubt dieser Vorschlag, einen üblichen Tennisschläger für nur kurze Übungsperioden mit dem Signalgeber auszurüsten und diesen nach einer gewissen Übungszeit wieder zu entfernen, wonach in üblicher Weise weitergespielt werden kann. So kann das durch die Ausrüstung mit dem Signalgeber anerzogene Anschauen des Balles unmittelbar anschließend mit demselben Schläger nach dem Lösen des Signalgebers im normalen Spielbetrieb erprobt werden. Beispielsweise kann an der dem Saitenbett zugewendeten Seite der Scheibe ein druckknopfartig gestalteter Vorsprung ausgebildet sein, mit welcher sich die Scheibe in eine Masche des Saitenbettes einknöpfen oder einrasten läßt. Vorgezogen wird hierbei eine nach außen konvex gewölbte Scheibe, welche sich mit ihrem Rand zusätzlich am Saitenbett abstützt, oder es werden zwei Scheiben vorgesehen, von denen die Grundscheibe eben ist und an dem Saitenbett anliegt, wohingegen die andere Scheibe nach außen gewölbt verläuft.
  • Der erfindungsgemäße Signalgeber kann so ausgestaltet sein, daß er nur an einer Saitenbettseite angeordnet ist. Jedoch können auch entsprechende Signalgeber auf beiden Seiten des Saitenbettes angeordnet werden, welche durch eine Masche des Saitenbettes hindurch ineinandergerastet werden können, so daß der Spieler mit beiden Seiten des Schlägers schlagen kann.
  • Der erfindungsgemäß vorgesehene Signalgeber kann das Zurückschlagen des Balles nachteilig beeinflussen. Darauf kommt es jedoch nicht an, denn der erfindungsgemäße Vorschlag soll dem Spieler zwingen, den ankommenden Ball genau mit dem Auge verfolgen zu können, bis er auf den Schläger auftrifft.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehenen Scheiben sind vorzugsweise geometrisch ähnlich zum Rahmen des Schlägers, bei einem Tennisschläger somit insbesondere oval. Sie können jedoch auch beispielsweise kreisrund sein.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand aus der Zeichnung schematisch ersichtlicher Ausführungsformen, die exemplarisch für eine Vielzahl von möglichen Ausführungsformen stehen, näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Tennisschläger mit einem Signalgeber an dem Saitenbett, Fig. 2 an beiden Seiten des Saitenbettes vorgesehene Signalgeber, die durch das Saitenbett hindurch ineinander verrastet werden können und Fig. 3 eine Ausführungsform, bei welcher der Signalgeber nur an einer Seite des Saitenbettes angeordnet ist.
  • Der aus Fig. 1 ersichtliche Tennisschläger weist ein Saitenbett 1 auf, welches durch die Besaitung des Schlägerrahmens 2 aufgespannt ist. Im Bereich des sogenannten "Sweet-Point't des Saitenbettes, wo dieses am meisten elastisch ist und wo daher der Tennisball beim Auftreffen die größte Beschleunigung erfährt, ist an dem Saitenbett 1 ein Signalgeber 3 ausgebildet oder nachträglich angebracht, welcher ein vorzugsweise akustisches Signal erzeugt, wenn der Ball auf den Signalgeber 3 auftrifft.
  • Fig. 2 zeigt ein mögliches Ausführungsbeispiel für an beiden Seiten des Saitenbettes anbringbare Signalgeber 3. Diese bestehen im Ausführungsbeispiel jeweils aus Grundscheiben 4, welche nach dem Einbau an den beiden Seiten des Saitenbettes abgestützt sind und aus sich membranartig über die Grundscheiben 4 erhebenden Außenscheiben 5, welche einen nach außen konvex gekrümmten Außenrand und ein ebenes, gegenüber dem Außenrand zur Grundscheibe hin verdicktes Mittelteil aufweisen. Die Innenseiten des Mittelteils ist durch die Eigenspannung des gewölbten Außenrandes normalerweise im Abstand von der Innenseite der Grundscheibe 4 angeordnet Wenn auf die Außenscheibe 5 ein Ball auftrifft, werden diese an ihren ausgewölbten Außenrändern verformt, so daß der verdickte Mittelteil gegen die entsprechende Grundscheibe 4 klatscht, wodurch ein entsprechendes akustisches Signal erzeugt wird.
  • Unter der Eigenelastizität der Außenscheiben 5 oder unter dem Druck der zwischen den Scheiben eingeschlossenen, durch die Verformung der Außenscheiben 5 verdichteten Luft kehren die Außenscheiben 5 wieder in ihre stabile Ausgangslage zurück. Die Scheiben 4 und 5 können beispielsweise aus einem Gummimaterial oder einem flexiblen Kunststoff bestehen. An den Innenseiten der Scheiben 4 und 5 können dort, wo die beiden Scheiben zusammenklatschen, Beschichtungen aus härterem Material, beispielsweise eine Metallbeschichtung zur Verstärkung des Klatschgeräusches, ausgebildet sein.
  • Die beiden Signalgeber aus Fig. 2 sind durch die Besaitung hindurch druckknopfartig aneinandergeknöpft. Hierzu sind an der der Besaitung zugewendeten Außenseite der einen Grundscheibe 4 eine Mehrzahl von Rastvorsprüngen 6 ausgebildet, welche durch entsprechende Maschen des Saitenbettes 1 hindurchgest~eckt werden können. An der Außenseite der anderen Grundscheibe 4 sind zugehörige Fassungen 7 ausgebildet, welche die Köpfe der Rastvorsprünge 6 übergreifen und mit diesen zusammenrasten. Dadurch sind die beiden Signalgeber 3 an beiden Seiten des Saitenbettes festgelegt.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 ist im Prinzip ähnlich zu der in Fig. 2. Jedoch ist der Signalgeber 3 nach Fig. 3 nur an einer Seite des Saitenbettes 1 angeordnet. Der Signalgeber besteht aus einer Grundscheibe 4 mit daran angeformter Außenscheibe 5, welche sich linsenförmig über der Grundscheibe 4 erhebt. An der der Besaitung zugewendeten Seite der Grundscheibe 4 ist ein Rastvorsprung 8 ausgebildet, welcher durch eine Masche des Saitenbettes 1 hindurchgesteckt und hinter den die Masche bildenden Saiten verrastet werden kann.
  • An der Innenseite der Außenseheibe 5 ist ein senkrecht zur Grundscheibe 4 verlaufender Stift 9 ausgebildet, welcher in eine Mittelbohrung 10 des Rastvorsprunges 8 eingreift und darin geführt ist. Der Stift 9 kann eine Luftdurchtrittsöffnung 11 in Form eines entsprechenden Kanals aufweisen, welcher den Innenraum 12 zwischen den beiden Scheiben 4 und 5 mit der Umgebung verbindet. Der Kanal 11 kann als akustische Pfeife ausgebildet werden, so daß die unter einem auf die Außenscheibe 5 auftreffenden Ball verdichtete Luft im Innenraum 12 durch den Kanal 11 pfeifend entweicht.
  • Zusätzlich oder alternativ können an den Innenseiten der Scheiben 4 und 5 an einander gegenüberliegenden Stellen elektrische Kontakte 13 angeordnet sein, welche über in Fig. 3 nicht gezeigte Leitungen mit einem Signalerzeuger oder einem kleinen Sender verbunden sind, so daß ein zur Signalerzeugung führender Stromkreis geschlossen wird, wenn die beiden Kontakte 13 bei der Verformung der Außenscheibe 5 aufeinandertreffen.
  • Wenn solche Kontakte vorgesehen sind, kann gemäß der Ausführungsform nach Fig. 3 eine Verformung der Außenscheibe 5 unter entsprechender Verschiebung des Stiftes 9 in der ihn führenden Bohrung 10 nur dann zum Aufeinandertreffen der Kontakte 13 führen, wenn der Ball im wesentlichen in Richtung der Führung 10, d.h. im wesentlichen senkrecht zum Saitenbett 1 auf die Außenscheibe 5 auftrifft. Beim schrägen Auftreffen des Balles auf die Außenscheibe 5 hingegen wird durch die Geradführung 10, 11, die dann einen Winkel mit der Auftreffrichtung des Balles bildet, eine wesentliche Verschiebung des Stiftes 9 verhindert, so daß die Kontakte nicht aufeinandertreffen. Hierdurch kann der Spieler zu geraden Schlägen angehalten werden.
  • Ansprüche:

Claims (8)

  1. Ansprüche: d Tennisschläger, mit einem Saitenbett, welches durch die Besaitung eines Schlägerrahmens gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der bevorzugten Auftreffstelle für den Ball auf dem Saitenbett (1) ein unter dem Stoß des auftreffenden Balls ansprechender Signalgebeer (3) angeordnet ist.
  2. 2. Tennisschläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber (3) eine die Auftreffläche bildende Scheibe (5) aufweist, welche unter Signalgabe durch den auftreffenden Ball gegen eine Rückstellkraft verstellbar ist.
  3. 3. Tennisschläger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (5) unter Auslösung des Signals elastisch verformbar ist.
  4. 4. Tennisschläger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (5) auf der dem Saitenbett (1) abgewendeten Seite konvex gewölbt ausgebildet ist.
  5. 5. Tennisschläger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Scheibe (5) eine sich über diese hin an dem Saitenbett (1) erstreckende Grundscheibe (4) verbunden ist und die einander zugewendeten Scheibenflächen wenigstens teilweise im durch Auftreffen des Balles veränderbaren Abstand voneinander verlaufen.
  6. 6. Tennisschläger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (4, 5) eine verformbare Blase bilden, deren Innenraum über eine Luftdurchtrittsöffnung (11) nach außen offen ist, welche eine akustische Pfeife bildet.
  7. 7. Tennisschläger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber (3) ein durch den auftreffenden Ball unter Auslösung des Signals schließbares elektrisches Kontaktpaar (13) aufweist.
  8. 8. Tennisschläger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber (3) an dem Saitenbett (1) lösbar befestigbar ausgebildet ist.
DE19762604970 1976-02-09 1976-02-09 Tennisschlaeger Pending DE2604970A1 (de)

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DE (1) DE2604970A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3436218A1 (de) * 1984-10-03 1985-04-25 Hans Kawitzki Sportgeraete - tennis-,tischtennisschlaeger- mit elektronischen auswertungen
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DE19816389A1 (de) * 1997-12-06 1999-06-17 Klaas Ockenga Trainingsschläger

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