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DE2602716A1 - Elektrisch beheizbares haushaltgeraet - Google Patents

Elektrisch beheizbares haushaltgeraet

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Publication number
DE2602716A1
DE2602716A1 DE19762602716 DE2602716A DE2602716A1 DE 2602716 A1 DE2602716 A1 DE 2602716A1 DE 19762602716 DE19762602716 DE 19762602716 DE 2602716 A DE2602716 A DE 2602716A DE 2602716 A1 DE2602716 A1 DE 2602716A1
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DE
Germany
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hinge
household appliance
appliance according
support
tab
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762602716
Other languages
English (en)
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DE2602716C2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Krups GmbH and Co KG
Original Assignee
Robert Krups GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Robert Krups GmbH and Co KG filed Critical Robert Krups GmbH and Co KG
Priority to DE19762602716 priority Critical patent/DE2602716C2/de
Publication of DE2602716A1 publication Critical patent/DE2602716A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2602716C2 publication Critical patent/DE2602716C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0611Roasters; Grills; Sandwich grills the food being cooked between two heating plates, e.g. waffle-irons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Kennwort:Steakgriller II"
  • Elektrisch beheizbares Haushaltgerät Die Erfindung betrifft ein elektrisch beheizbares Haushaltgerät, bestehend aus einem eine Heizplatte aufweisenden Unterteil und einem ebenfalls mit einer Heizplatte versehenen Oberteil, welche über wenigstens ein Scharnier schwenkbar miteinander verbunden sind wobei das Scharnier mit Anschlagflächen zur Abstützung des Oberteiles in einer aufgeklappten, senkrechten Lage des Oberteiles versehen ist.
  • Aus dem DT-Gbm 72 39 498 ist ein elektrisch beheizbares Flachgrillgerät bekannt, dessen Unterteil einer Scharnierhälfte aufweist, welche mit einem etwa rechtwinklig zur Heizplattenebene verlaufenden Langloch als Lagerauge versehen ist in dem der an der Scharnierhälfte des Oberteiles gehalterte Gelenkbolzen schwenkbar und verschiebbar gelagert ist. Das in eine etwa senkrechte Stellung geklappte Oberteil des Flachgrillgerätes kann durch je eine wahlweise überwindbare Anschlagfläche an den beiden Scharnierhälften in dieser Stellung gehalten werden. Da neben diese Offenstellung von Ober- und Unterteil lediglich eine dem Grillgut anpassbare Schließlage sowie eine 180 Grad-Klapplage erzielt werden kann ist dieses Gerät ausschließlich zum Grillen von Fleischwaren zu benutzen. Derartige Geräte sind in vielen Ausführungen bekannt und werden entweder zum Grillen von Fleischwaren oder zum Überbacken von Speisen oder zur Zubereitung von Waffeln verwendet. Sie haben den Nachteil, daß die einzelnen Geräte zum Beispiel das Grillgerät, nicht zum Überbacken von Speisen oder zur Waffelzubereitung verwendet werden kann, während sich mit einem Waffeleisen keine Fleischstücke grillen bzw. überbacken lassen.
  • Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, welches in Folge mehrerer wählbarer Klapplagen wahlweise zum Grillen von Fleischwaren oder zum Überbacken von Speisen oder zum Zubereiten von Waffeln verwendet werden kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das am Oberteil befestigte Scharnierteil über wenigstens eine am Unterteil schwenkbar angelenkte an Anschlagflächen anlegbare Stütze mit diesem in Verbindung steht. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung findet als Stütze eine Lasche Verwendung, deren oberer Endbereich mit dem am Oberteil befestigten Scharnierteil dreh gelenkig verbunden ist, während der untere Endbereich der Lasche mit zwei hintereinander angeordneten Zapfenpaaren versehen ist, welche in senkrecht verlaufenden Führungsnuten des am Unterteil befestigten Scharnierteiles verschiebbar gelagert sind, wobei die Führungsnuten in ihrem oberen Bereich das obere Zapfenpaar freigebende Aussparungen und darüber angeordnete, oben offene Lagerschalen für das freigegebene Zapfenpaar aufweisen. Neben einem begrenzten Aufklappen des Oberteiles ist eine durch die Dicke des Grillgutes bedingte Nachführung der etwa parallel zueinander liegenden Heizplatten solange möglich, bis das obere Zapfenpaar in den Führungsnuten unterhalb der Lagerschalen zur Anlage kommt.
  • Durch Ausschwenken des oberen Zapfenpaares, welches gegenüber dem unteren Zapfenpaar verkürzt ist, so daß ein Ausschwenken des unteren Zapfenpaares aus der Führungsnut einwandfrei verhindert wird, ist vielmehr eine Drehbewegung der Lasche um das untere Zapfenpaar soweit möglich, daß das Oberteil gegenüber dem Unterteil um etwa 1800 geklappt ist. Außerdem lässt sich das aus den Führungsnuten ausgeschwenkte obere Zapfenpaar in die oben offenen Lagerschalen oberhalb der Führungsnuten einlegen, so daß der obere Endbereich der das Oberteil drehbeweglich stüzenden Lasche die untere Heizplatte weit überragt, so daß die obere Heizplatte in einem bestimmten Abstand zur unteren Heizplatte und parallel oder leicht nach oben geneigt dazu angeordnet werden kann.
  • Damit die Lasche bei der 1800 - Klapplage des Oberteiles in einer definierten horizontalen Lage gehalten ist, und das am Oberteil befestigte Scharnierteil abstützt, sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im mittleren Bereich der Führungsnuten des am Unterteil befestigten Scharnierteiles die Lasche beiderseits umgreifende, zwischen die Führungsnuten weisende Anschlagflächen angeordnet. Dabei liegt die äußere Anschlagfläche gegenüber der inneren Anschlagfläche um etwa die Stärke der Lasche tiefer.
  • Eine stabile Ruhelage des um etwa 900 aufgeklappten Oberteiles wird erzielt indem das Oberteil geringfügig aus der Senkrechten nach rückwärts geneigt ist, so daß sein Schwerpunkt hinter dem Drehgelenk liegt. Die rückwärtige Fläche des oberen Scharnierteiles stützt sich dabei auf der Stirnfläche des mit dem Unterteil verbundenen Scharnierteiles ab. Zur Beibehaltung der stabilen Lage des Oberteiles in seiner aufgeklappten Stellung weist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das mit dem Unterteil verbundene Scharnierteil am oberen, die Lager schalen tragenden Ende eine vom Unterteil wegweisend geneigte Stirnfläche auf.
  • Um das Oberteil des Haushaltgerätes bei aus dem unteren Scharnierteil senkrecht ausragender Lasche, sowohl in einer im Abstand parallel zum Unterteil befindlichen Lage als auch in einer etwa senkrecht zum Unterteil verlaufenden Offenstellung festlegen zu können, weist nach einem erfindungsgemäßen Merkmal, daß mit dem Oberteil verbundene Scharnierteil zwischen seinen rechteckigen Seitenwänden einen U-förmigen zum Oberteil hin offenen Querschnitt auf. Dieser ist an seiner äußeren, dem unteren Scharnierteil benachbarten Ecke mit einer Anschlagflächen bildenden Aussparung zum Durchtritt des Oberendes der Lasche versehen, wobei die Anschlagfläche im Schenkel und die Anschlagfläche im Steg des oberen Scharnierteiles gleichweit vom Drehgelenk von Lasche und oberem Scharnierteil entfernt sind.
  • Zur Sicherung der Offenstellung des Oberteiles bei aus dem unteren Scharnierteil aus ragender Lasche ist auch in diesem Fall das Oberteil geringfügig aus der Senkrechten nach rückwärts verschwenkt und wird in dieser Stellung gehalten, indem nach einem weiteren Merkmal der Erfindung im oberen Scharnierteil eine dem Drehgelenk gegenüberliegende, im Bereich der Öffnung seines U-förmigen Querschnitts zum Oberteil des Haushaltgerätes hingeneigte Stützfläche angeordnet ist, welche im Winkel von 900 zur ebenfalls geneigten Anschlagfläche des Steges am oberen Scharnierteil verläuft.
  • Da zum Grillen, zum Überbacken und zum Backen von Waffeln Heizplatten mit voneinander verschiedener Oberfläche verwendet werden können, sind diese sowohl am Oberteil als auch am Unterteil des Haushaltgerätes auswechselbar angebracht. Zu diesem Zweck sind der der Heizplatte des Oberteiles benachbarte Schenkel des oberen Scharnierteiles und das die innere Anschlagfläche des unteren Scharnierteiles bildende Wandteil mit Haltefingern versehen, welche in Öffnungen am Rand sowohl der oberen Heizplatte als auch der unteren Heizplatte eingreifen.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zwei am Oberteil des Haushaltgerätes befestigte Scharnierteile mit voneinander weg nach außen weisenden Hülsen versehen sind, die der Aufnahme von rohrförmigen mit dem Unterteil verbundenen, die Seiten von Ober- und Unterteil diagonal übergreifenden Bügeln dienen, wobei als Stützte für die oberen Scharnierteile zwei Stützhebel Verwendung finden die einerseits drehbar an den hinteren Standfüßen angelenkt sind und andererseits in einander zugekehrte winkelförmige Ansätze der Scharnierteile eingreifen. Die Länge dieser Stützhebel ist dabei so gewählt, daß das Oberteil an der die Scharnierteile tragenden Seite geringfügig vom Unterteil des Haushaltgerätes abgehoben ist, so daß bei einer Schwenkung des Oberteiles in seine Offenstellung die Kanten der beispielsweise mit einer Teflonbeschichtung versehenen Heizplatten nicht aneinander reiben, so daß deren Beschädigung vermieden wird.
  • Die Möglichkeit zur Herstellung einer abstandsweisen Überbackstellung des Oberteiles etwa parallel zum Unterteil und die Möglichkeit aus dieser Stellung das Oberteil in eine Offenstellung zu überführen ist bei der vorgenannten Ausgestaltung der Erfindung dadurch gegeben, daß neben den beiden vorgenannten Stützhebeln zwei weitere diese überragende Stützhebel einendig schwenkbar mit den hinteren Standfüßen des Unerteiles verbunden sind und anderendig an die winkelförmigen Ansätze der Scharnierteile anlegbar sind.
  • Zur Anordnung des Oberteiles in einer 180°-Klapplage zum Unterteil werden zunächst alle Stützhebel in eine horizontale Lage geklappt, wobei zur beschädigungsfreien Abstützung und zur Anhebung des Oberteiles in eine flächenbündige Lage beider Heizplatten nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die langen Stützhebel an ihren freien Enden verkröpft und mit je einer Stützplatte versehen sind.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der am Oberteil angebrachte Handgriff zu seiner vorderseitigen Abstützung in der 1800 -Klapplage eine das Oberteil überragende Wölbung auf.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die hinteren Standfüße mit nach außenweisenden Aussparungen versehen sind, die zusammen mit den vorderen winkelförmigen Füßen einen Wickelpfad für das Anschlußkabel bilden. Neben den bereits erwähnten Vorteilen, besteht ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltungen darin, daß bei jeder etwa senkrecht aufgeklappten Lage des Oberteiles die obere Heizplatte die untere Heizplatte bereichsweise abdeckt, so daß von der oberen Heizplatte evtl. abtropfendes Fett oder Öl, jeweils auf die untere Heizplatte und nicht auf die Aufstellunterlage abtropft. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die in den einzelnen Stellungen des Oberteiles auftretenden und in das Unterteil einzuleitenden Stürzkräfte nicht auf die Drehgelenke sondern lediglich auf die Anschlagflächen einwirken. Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erleutert. Es zeigen: Fig.1 ein erfindungsgemäßes Haushaltgerät in einer 900 aufgeklappten Stellung in einer perspektivischen Ansicht, Fig.2 ein Scharnier im Halbsshnitt auf der Rückseite des aus Fig. 1 ersichtlichen Haushaltgerätes, Fig. 3 einen Vertikal schnitt durch das aus Fig. 2 ersichtliche Scharnier bei zueinandergeklapptem Ober- und Unterteil, Fig. 4 ebenfalls den Vertikalschnitt durch das Scharnier bei geringfügig über 900 aufgeklapptem Oberteil, Fig. 5 einen weiteren Vertikalschnitt durch das Scharnier bei aus dem Scharnierunterteil aus ragender Lasche und abstandsweise parallel zueinander angeordnetem Ober- und Unterteil, Fig. 6 das gleiche mit dem Oberteil verbundene Scharnierteil bei ebenfalls aus dem nicht dargestellten Scharnierunterteil ausragender Lasche in einer geringfügig über 900 aufgeklappten Stellung des Oberteiles, Fig. 7 das aus den vorgenannten Fig. ersichtliche Scharnier bei der. 18o0-Klapplage des Oberteiles gegenüber dem Unterteil, Fig. 8 das erfindungsgemäße Haushaltgerät in einer weiteren Ausgestaltung in einer Seitenansicht bei aufeinanderliegendem Ober- und Unterteil, Fig. 9 das aus Fig. 8 ersichtliche Haushaltgerät in einer Draufsicht, Fig. 1o einen Ausschnitt des aus Fig. 8 ersichtlichen Haushaltgerätes bei geringfügig über 900 aufgeklapptem Oberteil in einem Teilschnitt des Scharnieroberteiles und des Stützfußes, Fig. 11 ebenfalls das aus Fig. 8 ersichtliche Haushaltsgerät, bei welchem das Oberteil in einem Abstand und parallel zum Unterteil angeordnet ist, Fig. 12 das aus Fig. 11 ersichtliche Haushaltsgerät dessen Oberteil in eine Stellung geringfügig über 900 aufgeklappt ist, Fig. 13 das in den Fig. 8 bis 12 dargestellte Haushaltsgerät in der 1800-Klapplage.
  • Das elektrisch beheizbare Haushaltgerät besteht aus einem standfesten Unterteil 20 und einem schwenkbaren sowie höhenverstellbaren Oberteil 21 die beide mit je einer Heizplatte 22 bestückt sind. Zur Verschwenkung des Oberteiles 21 gegenüber dem Unterteil 20 sind die Rückseiten von Unterteil 20 und Oberteil 21 über ein Scharnier 23 miteinander verbunden. Das mit dem Oberteil 21 verbundene Schernierteil 24 bzw. 50 steht über wenigstens eine am Unterteil 20 schwenkbar angelenkte Stütze 43 zur Sicherung der Höhenlage und der einzelenen Klapplagen des Oberteiles 21 mit dem Unterteil 20 in Verbindung.
  • Bei dem aus den Fig. 2 bis 7 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist das Oberteil 21 mit einem Scharnierteil 24 beispielsweise durch Schrauben verbunden, welches über eine als Stütze fungierende Lasche 44 mit dem am Unterteil 20 befestigten Scharnierteil 33 verschiebbar und schwenkbar verbunden ist. Zum Aufklappen des Oberteiles 21 ist die Lasche 44 in ihrem oberen Bereich über ein Drehgelenk 48 mit den Seitenwänden 25 des oberen Scharnierteiles 24 verbunden. Als Drehgelenk 48 dienen einerseits in die Schmalseiten der Lasche 44 eingelassene Sacklöcher in die jeweils der Schaft einer mit den Seitenwänden 25 des oberen Scharnierteiles 24 verbundenen Schraube einragt. Dabei ist zur Erzielung eines gewissen Freiheitsgrades des Oberteiles 21 gegenüber dem Unterteil 20 zur Anpassung an beispielsweise nicht planparallele Fleischscheiben einerseitsder Durchmesser des Sackloches etwas größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes und andererseits die Breite der Lasche 44 geringer als die Breite der Aussparung 31.Der untere Bereich der Lasche 44 ist an deren Schmalseiten mit zwei hintereinander angeordneten Zapfenpaaren 45 bzw. 46 versehen, wobei das untere Zapfenpaar 46 geringfügig länger als das obere Zapfenpaar 45 ist. Beide Zapfenpaare 45 und 46 sind gleitend in Führungsnuten 34 des unteren Scharnierteiles 33 gelagert. Die Führungsnuten 34 weisen im oberen Bereich des unteren Scharnierteiles 33 rückwärtige Aussparungen 35 auf, die geringfügig breiter als der Durchmesser der Zapfen 45 sind und durch welche die Zapfen 45 aus den Führungsnuten 34 ausgeschwenkt werden können. Da das untere Zapfenpaar 46 länger als das obere Zapfenpaar 45 ist, kann dieses Zapfenpaar 46 die Aussparungen 35 nicht passieren und verbleibt innerhalb der Führungsnuten 34. Unmittelbar über den Aussparungen 35 weist das untere Scharnierteil 33 oben offene Lagerschalep 36 auf, in welche das obere Zapfenpaar 45 eingelegt werden kann. Die im Abstand der Breite der Lasche 44 zueinander angeordneten Führungsnuten 34 sind im unteren Bereich des Scharnierteiles 33 auf dessen Außenseite durch die Wandung 64 miteinander verbunden. Diese Wandung 64 ist nur bis in den mittleren Bereich der Führungsnuten hochgeführt und fehlt im oberen Bereich des unteren Scharnierteiles 33, damit die Lasche 44 ausschwenken kann. Die Oberkante des Wandteiles 64 bildet eine äußere Anschlagfläche 37 welcher eine durch das innere Wandteil 40 des glockenartigen Scharnierteiles 33 gebildete Anschlagfläche 38 zugeordnet ist. Dabei liegt die äußere Anschlagfläche 37 gegenüber der inneren Anschlagfläche 38 um etwa die Stärke der Lasche 44 tiefer. Das mit dem Unterteil 20 verbundene untere Scharnierteil 33 weist an seinem oberen die Lagerschalen 36 tragenden Ende eine nach außen geneigte Stirnfläche 39 auf, die der Abstützung des oberen Scharnierteiles 24 in einer aus der Senkrechten nach rückwärts geneigten Klapplage dient.
  • Dabei ist das untere Scharnierteil 33 mit seiner Stirnfläche 39 soweit über das Unterteil 20 hochgeführt, daß bei auf der Stirnfläche 39 aufliegenden oberen Scharnierteil 24 ein geringer Abstand zwischen den mit Teflon beschichteten Heizplatten 22 im Scharnierbereich vorhanden ist (Fig.3). Dadurch ist vermieden, daß bei einer Schwenkung des Oberteiles 21 die Kanten der Heizplatten 22 aneinander reiben. Es kommt deshalb nicht zu einer Abnutzung der Beschichtung infolge der Aufklappbewegung. Das obere Scharnierteil 24 weist zwischen seinen beiden Seitenwänden 25 einen U-förmigen Querschnitt auf, der im Bereich der Ecke 26 zwischen dem unteren Schenkel und dem Steg 29 mit einer der Breite der Lasche 44 entsprechenden Ausparung 31 versehen ist.
  • Durch die Aussparung sind am Schenkel 27 und am Steg 29 Anschlagflächen 28 und 30 gebildet, welche in einem Winkel von etwas über 900 zueinander angeordnet und gleichweit vom Drehgelenk 48 entfernt sind. Die Anschlagfläche 30 verläuft vom Innenraum des Scharnierteiles 24 zur Außenfläche des Steges 29 geneigt. Im Winkel von 900 zu der geneigten Anschlagflache ist im Bereich der Öffnung des U-förmigen Querschnitts des oberen Scharnierteiles 24 eine dem Drehgelenk 48 gegenüberliegende Stützfläche 32 für die Stirnkante der Lasche 44 angeordnet. Zur Festlegung der auswechselbaren Heizplatten 22 werden vorteilhaft die Scharnierteile 24 und 33 mitbenutzt, indem am Schenkel 27 des oberen Scharnierteiles 24 Haltefinger 47 vorgesehen sind, während solche Haltefinger 47 auch am unteren Scharnierteil 33 aus dessen Wandteil 40 ausragen. Diese Haltefinger 47 greifen in Öffnungen 49 im Rand der Heizplatten 22 ein, so daß diese im Bereich des Scharniers gehaltert sind. Das untere Scharnierteil 33 untergreift mit einer Wandbrücke 41 das Unterteil 20 des Haushaltgerätes und bildet gleichzeitig den rückseitigen Standfuß 42, welcher zusammen mit zwei vorderseitig am Unterteil 20 angeordneten winkelförmigen Füßen 62 eine Aufstellebene für das Haushaltgerät bildet. Die nicht dargestellten Heizelemente des Oberteiles 21 und des Unterteiles 20 sind durch stromführende Leitungen miteinander verbunden, welche in eine das Unterteil 20 und das Oberteil 21 flexibel verbindende Kabelhülse 63 eingezogen sind. In der aus den Fig.
  • 2 und 3 ersichtlichen Stellung liegt das Oberteil 21 parallel unmittelbar über dem Unterteil 20. In dieser Lage eignet sich das Gerät insbesondere zum Backen von Waffeln wenn entsprechende Heizplatten eingewechselt wurden. In dieser Schließlage stützt sich das obere Scharnierteil 24 auf der inneren Kante der Stirnfläche 39 ab wobei die Höhe des unteren Scharnierteiles 33 derart gewählt wurde, daß im Scharnierbereich zwischen den Heizplatten 22 ein geringfügiger Luftspalt vorhanden ist. In dieser Stellung befindet sich die Lasche 44, außer dem im Scharnierteil 24 befindlichen Teil, völlig im unteren Scharnierteil 33. Zum Entnehmen oder Einfüllen des Back- bzw. Bratgutes wird das Oberteil 21 soweit hochgeklappt, bis der Steg 29 des oberen Scharnierteiles 24 auf der Stirnfläche 39 des unteren Scharnierteiles 33 aufliegt und sich dort in einer stabilen Lage (des Oberteils 21 ) abstützt (Fig.4). Wenn beispielsweise dickere Fleischstücke zwischen die Heizplatten 22 gelegt werden, stellt sich beim Zuklappen des Oberteiles 21 selbsttätig das obere Scharnierteil 24 sowohl auf eine entsprechende Höhe als auch auf eine angepasste Seitenlage ein, weil die Lasche 44 in den Führungsnuten 34 frei höhenverschiebbar und leicht kippbar gehalten ist. Bei der aus Fig. 5 ersichtlichen "ttberbacklage" sind das Oberteil 21 und das Unterteil 20 in einem bestimmten Abstand parallel zueinander angeordnet. Diese Stellung wird erzielt, in dem die Lasche 44 zunächst soweit in den Führungsnuten 34 hochgezogen wird bis das obere Zapfenpaar 45 unter den Lagerschalen 36 anschlägt. In dieser Stellung kann das obere Zapfenpaar 45 durch die Aussparungen 35 hindurch nach außen geschwenkt und anschließend in die Lagerschalen 36 eingesetzt werden. Die Lasche 44 stützt sich einerseits nun auf der Lagerschale 36 und unterendig an einer Nase 65 der äußeren Anschlagfläche 37 ab wodurch eine leichte nach hinten geneigte Schräglage der Lasche 44 erzielt wird. Das mit dem Oberteil 21 verbundene Scharnierteil 24 stützt sich einerseits auf der Stirnfläche der Lasche 44 und andererseits mit seiner Anschlagfläche 28 an der Lasche ab. Dadurch ist eine etwa parallele Lage der abstandsweise übereinander angeordneten Heizplatte 22 gegeben (Fig. 5). Zum Herausnehmen der überbackenen Speisen läßt sich das Oberteil 21 in eine Offenstellung klappen und verbleibt in einer leicht nach rückwärts aus der Senkrechten geneigten Lage. Dabei stützt sich das Scharnierteil 24 einerseits mit seiner Stützfläche 32 und andererseits mit seiner Anschlagfläche 30 an der Lasche 44 ab (Fig. 6). Zum Grillen oder zum Reinigen bzw. Auswechseln der Heizplatten 22 kann das Oberteil 21 in eine 1800-Klapplage verschwenkt werden, in dem das Zapfenpaar 45 aus der Lagerschale 36 gehoben wird und die Lasche 44 um das untere Zapfenpaar 46 soweit verschwenkt wird, bis die Lasche in einer horizontalen Lage durch die Anschlagflächen 37 und 38 gehalten wird. Das Oberteil stützt sich einerseits mit seinem Scharnierteil 24 auf der Lasche 44 und andererseits mit der Wölbung 59 seines Handgriffes 58 auf der Unterlage beispielsweise einem Tisch ab (Fig. 7).
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind am Oberteil 21 zwei nebeneinander angeordnete Scharnierteile 50 befestigt, welche mit nach außen weisenden Hülsen 51 versehen sind, in denen jeweils ein Ende eines rohrförmigen Bügels 54 gelagert ist, welcher mit dem Unterteil 20 die Seiten von Oberteil 21 und Unterteil 20 diagonal übergreifend verbunden ist.
  • Die Scharnierteile So sind miteinander zugekehrten winkelförmigen Ansätzen 52 versehen, in welche die freien Enden von an den hinteren Standfüßen 60 drehbar gelagerten Stützhebel 55 eingreifen.
  • Diese Stützhebel 55 sind so lang, daß in der aus Fig. 8 ersichtlichen Schließlage die Heizplatten 22 im hinteren Bereich geringfügig voneinander abstehen. Beim Aufklappen des Oberteils 21 in eine aus der Senkrechten leicht nach hinten geneigte Stellung kann das Oberteil 21 sicher in dieser Lage verbleiben, weil sich der winkelförmige Ansatz 52 mit einem Wulst 53 an der rückseitig gerundeten Spitze des Stützhebels 55 abstützt (Fig. 10) .
  • Bei der aus Fig. 11 ersichtlichen Überbackstellung sind die kurzen Stützhebel 55 außer Eingriff geschwenkt und die ebenfalls am Standfuß 60 angelenkten längeren Stützhebel 56 stehen an ihren freien Enden mit dem winkelförmigen Ansätzen 52 der Scharnierteile 50 in Verbindung. Die freien Enden der Stützhebel 56 sind mit Stützplatten 57 versehen, welche sich in der aus Fig. 11 ersichtlichen Lage einerseits an den Wulsten 53 und andererseits in den durch die Nocken 66 gebildeten Schlitze 67 abstützen (Fig. 9)und damit das Oberteil 21 in einer horizontalen Lage zum Unterteil 20 und in einem bestimmten den Stützhebeln 56 entsprechenden Abstand festhalten. In der aus Fig. 12 ersichtlichen Klapplage des Oberteils 21 hintergreift die Stützplatte 57 den Wulst 53, während der freie Schenkel des winkelförmigen Ansatzes 52 jeweils auf der Oberseite des Stützhebels 56 anliegt. Durch leichtes Anheben des Oberteiles 21 lassen sich die Scharnierteile 50 mit ihren winkelförmigen Ansätzen 52 von den Stützhebeln 56 abheben und nach dem Verschwenken der Stützhebel 56 in eine horizontale Lage lässt sich das Oberteil 21 um die beiden Drehpunkte der Bügel 54 in eine 1800-Klapplage verschwenken, wobei als inneres Auflager für das Oberteil 21 die Standfüße 60 dienen1 indem sich die Scharnierteile 50 auf diese Standfüße 60 auflegen. Als äußeres Auflager des Oberteiles 21 dient die das Oberteil überragende Wölbung 59 des Handgriffs 58 (Fig. 13).
  • Die hinteren Standfüße 60 sind vorteilhafterweise mit nach außen weisenden Aussparungen 61 versehen, welche zusammen mit den vorderen winkelförmigen Füßen 62 einen Wickelpfad für ein nicht dargestelltes Anschlußkabel bilden.
  • Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind noch mancherlei Abänderungen und Ausführungen im Rahmen der Erfindung möglich. Die beispielsweise als Kunststoff-Formteile hergestellten Scharnierteile 24, 33 und 50 lassen sich auch aus Stahlblech oder einem anderen Metall herstellen. Auch die Form der Scharnierteile 24, 33 und 50 ist beispielsweise einer zweiteiligen Lasche 44 anpassbar.
  • Außerdem kann der Hohlraum im Standfuß 42 dazu benutzt werden, um darin die elektrischen Anschlüsse unterzubringen.

Claims (16)

  1. Ansprüche: 1. Elektrisch beheizbares Haushaltgerät, bestehend aus einem eine Heizplatte aufweisenden Unterteil und einem ebenfalls mit einer Heizplatte versehenen Oberteil, welche über wenigstens ein Scharnier schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei das Scharnier mit Anschlagflächen zur Abstützung des Oberteiles in einer aufgeklappten, senkrechten Lage versehen ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das am Oberteil (21) befestigte Scharnierteil (24,50) über wenigstens eine am Unterteil (20) schwenkbar angelenkte, an Anschlagflächen (28,30,37,38,52) anlegbare Stütze (43) mit diesem in Verbindung steht.
  2. 2. Haushaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Stütze (43) eine Lasche (44) Verwendung findet, deren oberer Endbereich mit dem am Oberteil (21) befestigten Scharnierteil (24) drehgelenkig verbunden ist, während der untere Endbereich der Lasche (44) mit zwei hintereinander angeordneten Zapfenpaaren (45,46) versehen ist, welche in senkrecht verlaufenden Führungsnuten (34) des am Unterteil (20) befestigten Scharnierteiles (33) verschiebbar gelagert sind, wobei die Führungsnuten (34) in ihrem oberen Bereich das obere Zapfenpaar (45) freigebende Aussparungen (35) und darüber angeordnete, oben offene Lagerschalen (36) für das freigegebene Zapfenpaar (45) aufweisen.
  3. 3. Haushaltgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Bereich der Führungsnuten (34) des am Unterteil (20) befestigten Scharnierteiles (33) die Lasche (44) beiderseits umgreifende, zwischen die Führungsnuten (34) weisende Anschlagflächen (37,38) angeordnet sind, wobei die äußere Anschlagfläche (37) gegenüber der inneren Anschlagfläche (38) um etwa die Stärke der Lasche (44) tiefer liegt.
  4. 4. Haushaltgerät nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Unterteil (20) verbundene Scharnierteil (33) am oberen, die Lagerschalen (36) tragenden Ende eine vom Unterteil (20) wegweisend geneigte Stirnfläche (39) aufweist.
  5. 5. Haushaltgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das am Unterteil (20) befestigte Scharnierteil (33) mit einer Wandbrücke (41) versehen ist, welche das Unterteil (20) untergreift und gleichzeitig einen Standfuß (42) bildet.
  6. 5. Haushaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Oberteil (21) verbundene Scharnierteil (24) zwischen seinen rechteckigen Seitenwänden (25) einen u-förmiger zum Oberteil (21) hin offenen Querschnitt aufweist, der an seiner äußeren, dem unteren Scharnierteil (33) benachbarten Ecke (26) mit einer Anschlagflächen (28,30) bildenden Aussparung (31) zum Durchtritt des Oberendes der Lasche (44) versehen ist, wobei die Anschlagfläche (28)im Schenkel (27) und die Anschlagfläche (30) im Steg (29) des oberen Scharnierteiles (24) gleichweit vom Drehgelenk (48) von Lasche (44) und oberem Scharnierteil (24) entfernt sind.
  7. 7. Haushaltsgerät nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei in die Lagerschalen (36) eingelegten oberem Zapfenpaar (45) der tasche (44) das Unterteil (20) vom oberen Endbereich der Lasche (44) überragt ist und sich daran das obere Scharnierteil 24 mit seiner Anschlagfläche (28), das Oberteil (21) in einer abstandsweise zum Unterteil 20 parallelen bzw. leicht dazu geneigten Lage anordnend, abstützt.
  8. 8. Haushaltgerät nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Scharnierteil (24) eine dem Drehgelenk (48) gegenüberliegende, im Bereich der Öffnung seines U-förmigen Querschnitts zum Oberteil (21) des Haushaltgerätes hingeneignete Stützfläche (32) angeordnet ist, welche im Winkel von 900 zur ebenfalls geneigten Anschlagfläche (30) des Steges (29) am oberen Scharnierteil (24) verläuft.
  9. 9. Haushaltgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der der Heizplatte (22) des Oberteiles (21) benachbarte Schenkel (27) des oberen Scharnierteiles (24) und das die innere Anschlagfläche (38) des unteren Scharnierteiles (33) bildende Wandteil (40) mit Haltefingern (47) versehen sind, welche in Öffnungen (49) am Rand der Heizplatten (22) eingreifen.
  10. 10. Haushaltgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in etwa senkrecht aufgeklappter Lage des Oberteils (21) die obere Heizplatte (22) die untere Heizplatte an ihrem dem Scharnier(23) benachbarten Rand bereichsweise abdeckt.
  11. 11. Haushaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei am Oberteil (21) des Haushaltgerätes befestigte Scharnierteile (50) mit voneinander weg nach außen weisenden Hülsen (51) versehen sind, die der Aufnahme von rohrförmigen mit dem Unterteil (20) verbundenen die Seiten von Oberteil (21) und Unterteil (20)diagonal übergreifenden Bügeln (54) dienen, wobei als Stütze (43) für die oberen Scharnierteile (50) zwei Stützhebel (55) Verwendung finden die einerseits drehbar an den hinteren Standfüßen (60) angelenkt sind und andererseits in einander zugekehrte winkelförmige Ansätze (52) der Scharnierteile (50) eingreifen.
  12. 12. Haushaltgerät nach den Ansprüchenl rund11, dadurch gekennzeichnet, daß neben den beiden eine leicht aus der senkrechten nach rückwärts geneigte Klapplage des Oberteiles (21) ermöglichenden Stützhebel (55) zwei weitere, diese überragende Stützhebel (56) einendig schwenkbar mit den hinteren Standfüßen (60) des Unterteiles (20) verbunden sind und anderendig an die winkelförmigen Ansätze (52) der Scharnierteile (50) anlegbar sind.
  13. 13. Haushaltsgerät nach den Ansprüchen 1, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die langen Stützhebel (56) an ihren freien Enden verkröpft und mit je einer Stützplatte (57) versehen sind.
  14. 14. Haushaltgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der am Oberteil (21) angebrachte Handgriff (58) eine das Oberteil (21) überragende Wölbung (59) aufweist.
  15. 15. Haushaltgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Standfüße (60) mit nach außen weisenden Aussparungen (61) versehen sind, die zusammen mit den vorderen winkelförmigen Füßen (62) einen Wickelpfad für das Anschlußkabel bilden.
  16. 16. Haushaltgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum im Standfuß (42) des unteren Scharnierteiles (33) zur Aufnahme der elektrischen Anschlüsse dient.
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