DE2602561A1 - Zeitmultiplexkoppelfeld - Google Patents
ZeitmultiplexkoppelfeldInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zeitmultiplexkoppelfeld mit Koppelfeldeinheiten,
die jeweils eine räumliche und eine zeitliche Zuordnung von auf angeschlossenen Zeitmultiplexleitungen gebildeten
Zeitkanälen bewirken.
Die Verwendung von Koppelfeldeinheiten der erwähnten Art, die praktisch eine kleine Zeitmultiplexvermittlungsstelle darstellen,
ist insbesondere von Interesse, wenn sie in Großintegrationstechnik
(LSI) aufgebaut sind. Es lassen sich dann mit nur wenigen Typen solcher Koppelfeldeinheiten praktisch beliebig große Koppelfelder
aufbauen, ohne daß in einem Grundausbau schon entsprechende Vorleistungen erbracht werden müssen.
Gemäß einem Vorschlag für den Aufbau von Zeitmultiplexkoppelfelder
unter der Verwendung von solchen Koppelfeldeinheiten (P2444854.2) sind insgesamt drei Typen von Koppelfeldeinheiten
mit acht, sechzehn oder vierundzwanzig Anschlüssen für Zeitmultiplexleitungen vorhanden, deren Einsatz von der Gesamtgröße des
Koppelfeldes abhängt und von denen jeweils zwei Arten Bestandteile einer ersten und einer zweiten Koppelfeldstufe von wenigstens einer
Koppelfeldebene sind.
Solange bei einem derartigen Zeitmultiplexkoppelfeld bei den
Koppelfeldeinheiten der zweiten Stufe einer Koppelfeldebene noch unbeschaltete Zeitmultiplexanschlüsse vorhanden sind, kann eine
Erweiterung des Koppelfeldes in einfacher Weise durch Hinzufügen von weiteren Koppelfeldeinheiten in der ersten Stufe und durch
entsprechende Verbindung derselben mit den freien Anschlüssen der zweiten Stufe durch Zwischenleitungen vorgenommen werden.
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709.830/0133
Wenn sämtliche Zeitmultiplexleitungsanschlüsse der zweiten Stufe einer Koppelfeldebene beschaltet sind, ist eine weitergehende
Erweiterung des Koppelfeldes natürlich nicht mehr ohne Umrangieren bestehender Zwischenleitungsverbindungen möglich.
Bei dem vorgeschlagenen Zeitmultiplex-Koppelfeld sind die Koppelfeldeinheiten der ersten Koppelfeldstufe als Ausfalleinheit
vorgesehen, das heißt, es besteht keine Möglichkeit, den Verkehr der an einer Koppelfeldeinheit dieser Stufe angeschlossenen
Zeitmulitplexleitungen auch über eine andere Koppelfeldeinheit abzuwickeln. Es müssen daher die Koppelfeldeinheiten
der ersten Stufe für relativ geringe Anschlußzahlen ausgelegt
sein, was aber bei Beibehaltung des zweistufigen Aufbaus dazu führt, daß in den jeweils zweiten Stufen der Koppelfeliebenen
auf Koppelfeldeinheiten mit demgegenüber größeren Anschlußzahlen nicht verzichtet werden kann.
Da bei der integrierten Schaltkreistechnik insbesondere die Entwicklungskosten
ins Gewicht fallen, besteht ein Interesse daran, Koppelfelder, die unter Verwendung von Koppelfeldeinheiten aufgebaut
werden, derart zu konzipieren, daß lediglich ein einziger Typ von Koppelfeldeinheiten benötigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Struktur für ein Zeitmultiplexkoppelfeld
anzugeben, das unter Verwendung einer einzigen Art von Koppelfeldeinheiten ausgehend von kleinsten Ausbaugrößen durch Hinzufügen weiterer Koppelfeldeinheiten beliebig
und in einfacher Weise erweitert werden kann, ohne daß im Hinblick darauf bei einem Grundausbau schon Vorleistungen vorhanden
sein müssen.
Bei einem Zeitmultiplexkoppelfeld der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zeitmultiplexleitungen
als Leitungsbündel eine matrixartige Anordnung bilden, an deren Kreuzungsstellen jeweils wenigstens eine Koppelfeldeinheit
an die einzelnen Leitungen zweier Leitungsbündel ange-
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schlossen ist, über die sowohl Verbindungen zwischen Zeitmultiplexleitungen
der beiden Leitungsbündel als auch Verbindungen zwischen Zeitmultiplexleitungen innerhalb der beiden
Bündel hergestellt werden können, und daß die Koppelfeldeinheiten eine kleinere Verkehrsleistung als die einer vollen Erreichbarkeit
entsprechende aufweisen.
Durch den erfindungsgemäßen Aufbau eines Zeitmultiplexkoppelfeldes
ergibt sich, wie gewünscht, die Möglichkeit unter Verwendung einer einzigen Art von Koppelfeldeinheit, ausgehend von
einem Grundausbau, beliebige Koppelfelder aufzubauen, ohne daß Umrangierungen von Zwischenleitungen vorgenommen werden müssen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Koppelfeldkonzeption, wonach der Verkehr von Zeitmultiplexleitungen eines Leitungsbündels
nicht nur über eine einzige Koppelfeldeinheit abgewickelt werden kann, ergeben sich auch im Hinblick auf die Verluste bei Ausfall
einer solchen Koppelfeldeinheit relativ günstige Verhältnisse.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Unterkapazität der einzelnen Koppelfeldeinheiten verhindert, daß insbesondere beim Aufbau
großer Koppelfelder eine unnötige Redundanz vorhanden ist, andererseits kann gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung durch
Parallelschalten von Koppelfeldeinheiten an den einzelnen Kreusungssteilen
der Matrixanordnung eine Anpassung an die jeweiligen Verkehrsverhältnisse vorgenommen werden, was insbesondere beim Aufbau
kleiner Koppelfelder infrage kommt, bei denen die Verkehrsbelastung
an den Kreuzungsstellen relativ groß ist.
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Aufbau einer Koppelfeldeinheit beschrieben, die sich besonders für den Einsatz
im erfindungsgemäßen Koppelfeld eignet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen für PCM-Zeitmultiplexkoppelfeider, also solche, bei denen die
Zeitmultiplexleitungen Vierdrahtleitungen sind, unter Bezugnahme auf fünf Figuren näher erläutert.
Von den Figuren zeigen:
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Fig. 1 die Symboldarstellung einer Koppelfeldeinheit, wie sie
zum Aufbau des erfindungsgemäßen Koppelfeldes Verwendung
findet.
Figuren 2 bis 4 drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Figuren 2 bis 4 drei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen
Koppelfeldes.
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel einer gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung aufgebauten Koppelfeldeinheit zur Bildung der erfindungsgemäßen Koppelfelder.
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel einer gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung aufgebauten Koppelfeldeinheit zur Bildung der erfindungsgemäßen Koppelfelder.
Die Fig. 1 zeigt in Symboldarstellung eine Koppelfeldeinheit, mit
deren Hilfe sowohl eine räumliche als auch eine zeitliche Vermittlung zwischen den auf den an sie angeschlossenen Zeitmultiplexleitungen
vorgenommen werden kann. Durch die Doppelpfeile an den einzelnen Anschlüssen fet angedeutet, daß es sich hier jeweils um
die Anschlüsse von ankommenden und abgehenden Leitungspaaren der PCM-Zeitmultiplexleitungen handelt. Durch die Herausführung der
Anschlüsse in verschiedene Richtungen soll angedeutet sein, daß Anschlüsse für unterschiedliche Gruppen von Zeitmultiplexleitungen
vorhanden sind. Die Verteilung der Gesamtanzahl auf die eine oder auf die andere Anschlußgruppe kann hierbei beliebig sein. Eine
derartige Koppelfeldeinheit soll so ausgebildet sein, daß über sie sowohl eine Verbindung von einer Zeitmultiplexleitung, die
an der ersten Anschlußgruppe liegt, mit einer Zeitmultiplexleitung,
die in der zweiten Anschlußgruppe liegt, als*auch zwischen Zeitmultiplexleitungen, die in derselben Anschlußgruppe liegen,
hergestellt werden kann.
In der Fig. 2 ist unter Verwendung der Symboldarstellung gemäß
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Koppelfeldkonzeption
dargestellt. Die dortige Anordnung ist eins matrixartige Anordnung aus PCM-Leitungsbündel 1Z-nZ, die jeweils bei-r
spielsweise vier PCM-Zeitmultiplexleitungen umfassen sollen und die Zeilenbündel der Anordnung darstellen, sowie aus Zeitmultiplexleitungsbündeln
1S- mS, die beispielsweise jeweils fünf PCM-Zeitmultiplexleitungen umfassen und Spaltenbündel darstellen. Jeweils
an den Kreuzungsstellen dieser PCM-Zeitmultiplexleitungsbündel ist
wenigstens eine Koppelfeldeinheit KE mit den Anschlüssen seiner einen Anschlußgruppe an die Zeitmultiplexleitungen eines Zeilen-
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bündeis und mit den Anschlüssen seiner zweiten Anschlußgruppe
an die Zeitmultiplexleitungen eines Spaltenbündels angeschlossen.
Die einzelnen,unter sich gleichen Koppelfeldeinheiten KE weisen
eine kleinere Verkehrsleistung auf als die einer vollen Erreichbarkeit entsprechende, das heißt also, daß wenn mit Zk
die Anzahl der Zeitkanäle auf den einzelnen Zeitmultiplexleitungen
bezeichnet ist, unter den für das beschriebene Ausführungsbeispiel erwähnten Voraussetzungen über eine solche Koppelfeldeinheit
weniger als 1/2 (4 + 5) x Zk Verbindungen abgewickelt werden können. Bei größeren Koppelfeldern würde nämlich eine volle
Erreichbarkeit über eine Koppelfeldeinheit eine unnötige Redundanz darstellen, da die Wahrscheinlichkeit, daß sämtliche von den Zeitmultiplexleitungen
eines Spaltenbündels aus mögliche Verbindungen · über dieselbe Koppelfeldeinheit, also ausschließlich zu Zeitmultiplexleitungen
desselben Spaltenbündels und/oder zu Zeitmultiplexleitungen ein und desselben Zeilenbündels hergestellt
werden sollen, gering ist. Für die Praxis wird ein Koppelfeldmodul mit fünfzehn PCM-Vierdrahtleitungsanschlüssen vorgeschlagen,
über den gleichzeitig sechzehn Verbindungen geführt werden können.
Gemäß v/eiterer Ausgestaltung der Erfindung kann bei kleinen Kcppelfeidern, bei denen das Verkehrsaufkommen an den einzelnen
Kreuzungsstellen zwischen Leitungsbündeln größer ist, durch Parallelschaltung einer oder mehrerer Koppelfeldeinheiten zu der
jeweils schon vorhandenen Koppelfeldeinheit eine Anpassung an die jeweiligen Bedürfnisse vorgenommen werden. In der Fig. 2 sind
einige dieser parallel geschalteten Koppelfeldeinheiten gestrichelt dargestellt.
Eine Erweiterung des dargestellten Koppelfeldes ist in einfacher
Weise dadurch möglich, daß weitere Zeitmultiplexspaltenleitungsbündel und/oder weitere Zeitmultiplexleitungszeilenbündel unter
Verwendung weiterer Koppelfeldeinheiten in entsprechender Weise an die schon vorhandenen Leitungsbündel angeschlossen werden.
Wie man aus der Fig. 2 ersieht, führt der Ausfall einer Koppelfeldeinheit
nicht notwendigerweise zum Verlust sämtlicher Verbindungen, die über die Zeitmultiplexleitungen der an diese
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Koppelfeldeinheit angeschlossenen Leitungsbündel geführt werden können.
Wenn es sich, wie vorausgesetzt, bei den Zeitmultiplexleitungen
um Vierdrahtleitungen handelt, ist es bei der in Fig. 2 dargestellten Gruppierung nicht ohne weiteres möglich, Verbindungen
zwischen Zeitmultiplexleitungen herzustellen, die verschiedenen Leitungsbündeln aber Leitungsbündeln derselben Art angehören,
also beispielsweise der Bestandteil verschiedener Zeilenleitungsbündel sind. Diese Gruppierung ist daher, wie nachstehend noch
erläutert werden wird, insbesondere als Bestandteil größerer Koppelfelder geeignet, in welchem Falle die eine Art von Leitungsbündeln
dann nicht Zeitmultiplexleitungen umfassen,die zu anderen Vermittlungsstellen führen, sondern solche, die innerhalb
des Koppelfeldes eine Verbindung mit weiteren Matrixanordnungen herstellen. Handelt es sich bei den Zeitmultiplexleitungen um
Zweidrahtleitungen, dann sind diese Einschränkungen nicht vorhanden. Es läßt sich dann vielmehr beispielsweise eine Verbindung
zwischen einer Zeitmultiplexleitung eines Zeilenleitungsbündels mit einer Zeitmultiplexleitung eines anderen Zeilenleitungsbündels
über einer ersten Koppelfeldeinheit, eine Zeitmultiplexleitung "eines Spaltenleitungsbündels und über eine weitere Koppelfeldeinheit
abwickeln.
Anhand der Figuren 3 bis 5 werden nun weitere die Erfindung verkörpernde
Koppelfeldkonfigurationen näher beschrieben.
Gemäß der Fig. 3 ist eine Matrixanordnung in Form einer Dreiecksmatrix
bzw. einer geschnittenen Matrix gebildet.
Die Matrixanordnung gemäß Fig. 3 kann man sich als die Hälfte einer längs einer Diagonalen geschnittenen quadratischen Matrixanordnung
entstanden denken, wobei die Koppelelemente der auf der Schnittlinie liegenden Kreuzungspunkte durch galvanische Verbindungen
ersetzt sind, die auch gleichzeitig die Anschlüsse für die ankommenden und abgehenden Leitungen und hier für die Zeitmultiplexleitungsbündel
darstellen. Bei Vorhandensein von m solcher Zeitmultiplexbündel erfordert eine derartige Dreiecksmatrix Koppelfeldeinheit. In diesem Falle sind jeweils
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AO
über nur eine Koppelfeldeinheit sowohl Verbindungen zwischen Zeitmultiplexleitungen die ein und demselben Leitungsbündel
angehören, als auch zwischen Zeitmultiplexleitungen möglich, die beliebigen der angeschlossenen Leitungsbündel angehören.
In der Fig. 4 ist ein Gruppierungsbeispiel eines Koppelfeldes angegeben, das in der Α-Stufe aus Rechteckmatrixanordnungen, wie
sie in Fig. Λ dargestellt sind, und in der B-Stufe aus Dreiecksmatrixanordnungen
besteht, wie sie die Fig. 3 zeigt. Bei z-Rechteckmatrixanordnungen
der Α-Stufe mit jeweils m eingangsseitig angeschlossenen Zeitmultiplexleitungsbündeln, die beispielsweise
die Zeilenleitungsbündel gemäß Fig. 2 sind, und η ausgangsseitigen Leitungsbündeln, bei denen es sich dementsprechend um
Spaltenleitungsbündel handelt, benötigt man η Dreiecksmatrixanordnungen mit jeweils m Anschlüssen. Mit Hilfe von Zwischenleitungen
ZL ist dabei eine Verbindung zwischen jedem ausgangsseitigen Leitungsbündel der Matrixanordnungen der Α-Stufe mit jeweils einem
Bündelanschluß der Dreiecksmatrixanordnungen der B-Stufe hergestellt. Verbindungen, die zwischen Zeitmultiplexleitungen verschiedener
Leitungsbündel hergestellt v/erden, laufen bei dieser Gruppierung über drei Koppelfeldeinheiten, nämlich über eine
zweite Koppelfeldeinheit einer Matrixanordnung der B-Stufe und wieder über dieselbe oder aber über eine andere Kopp elf eldeinh.eit
von Matrixanordnungen der A-Stufe.
In der Fig. 5 ist schließlich noch eine andere Variante einer
die Erfindung verkörpernden Umkehrgruppierung dargestellt. Das
dortige Koppelfeld besteht aus einer Anzahl von Matrixebenen, die jeweils eine Quadrat- oder F.echteckmatrixanordnung aus Zeilenleitungsbündeln
Z bzw. Spaltenleitungsbündeln S beinhalten. Die Zeilenleitungsbündel umfassen die Zeitmultiplexleitungen, die von
der Vermittlungsstelle der das Koppelfeld angehört, wegführen oder zu dieser Vermittlungsstelle hinführen. Bei den Spaltenleitungsbündeln
handelt es sich um Leitungsbündel, über die zusammen mit Zwischenleitungen Zs Verbindungen mit jeweils einer anderen
Koppelfeldebene hergestellt werden. Diese Anordnung ist hierbei . derart getroffen, daß jede Zeitmultiplexleitung eines Spaltenleitungsbündels
S mit einer Zeitmultiplexleitung eines gleichge-
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ordneten Spaltenleitungsbündels jeweils einer anderen Koppelfeldebene
-verbunden ist, woraus sich ergibt, daß bei b Zeitmultiplexleitungen
pro Spaltenbündel Sb + 1 Koppelfeldebenen vorhanden sein müssen. Eine Verbindung zwischen einer Zeitmultiplexleitung
eines Zeilenbündels einer ersten Koppelfeldebene mit einer Zeitmultiplexleitung eines Zeilenleitungsbündels
einer anderen Koppelfeldebene läuft hier also über zwei Koppelfeldeinheiten.
Anhand der Fig. 6 wird nun noch eine gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung aufgebaute Koppelfeldeinheit näher erläutert,
die für den Einsatz in Koppelfelder der erfindungsgemäßen Art
besonders geeignet ist.
Die in der Fig. 6 dargestellte Koppelfeldeinheit ist für Anschluß von fünf PCM-Zeitmultiplexleitungen und für die gleichzeitige
Abwicklung von sechzehn Verbindungen ausgelegt. Als Zeitstufenteil weist sie entsprechend dieser Anzahl gleichzeitig
abwickelbarer Verbindungen sechzehn Schieberegister Schi bis 5ch2 auf, die jeweils acht Schieberegisterstufen entsprechend
einer PCM-Wortlänge von acht Bit- aufweisen.
Die Schieberegister sind eingangsseitig über ein gemeinsames Supermultiplexleitung SME und über mit dieser Supermultiplexleitung
verbundene Schalter SE1 bis SE15 eines Multiplexers M
mit den fünfzehn ankommenden Leitungsandernpaaren 1 An bis 15An der angeschlossenen Zeitmultiplexleitungen verbindbar. Ausgangsseitig
sind die Schieberegister Schi bis Schi6 über eine gemeinsame
abgehende Supermultiplexleitung SMA und über die Schalter SA1 bis SA15 eines Demultiplexers D mit den entsprechenden fünfzehn
abgehenden Leitungsandernpaaren 1Ab bis 15Ab der Zeitmulti^
plexleitungen verbindbar. Die der Verbindung zusammengehöriger Leitungsadernpaare dienenden Schalter, also beispielsweise die
Schalter SE1 und SA1, werden jeweils paarweise angesteuert.
Zur Ansteuerung der Schalter des Multiplexers M und des Demultiplexers
D sowie der Schieberegister Schi bis Schi6 des Zeitstufenteils
dient ein Haltesatz, der eine der Anzahl der Zeitkanäle des PCM-Vermittlungssystems gleichende Anzahl von Schiebe-
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/Λ
registern, hier also z.B. 32 Schieberegister SchH1 bis SchH32 aufweist, deren Eingänge und deren Ausgänge jeweils miteinander
verbunden sind. Diese Schieberegister dienen der gleichzeitigen Speicherung einer Zeitmultiplexleitungsadresse, das heißt also,
einer Ansteueradresse für die Schalter SE bzw. SA und einer Adresse der Schieberegister Schi bis Schi6 des Zeitstufenteils.
Im vorliegenden Falle bei fünfzehn angeschlossenen Zeitmultiplexleitungen und sechzehn gleichzeitig möglichen Verbindungen
weist jede dieser Adresse vier Bits auf, die Schieberegister haben also jeweils acht Schieberegisterstufen.
Die miteinander verbundenen Ausgänge der Schieberegister Schi
bis Sch32 sind über einen ersten Schalter K1 mit einem ersten Serien-Paralfelwandler SP1 verbindbar. An die Parallelausgänge
dieses Serienparallelwandlers ist ein erster Dekoder Dec1 angeschlossen, dessen Ausgänge die Steuersignale für die Schalter
SE1 bis SE15 des Multiplexers bzw. die Schalter SA1 bis SA15
des Demultiplexers liefern. Der erwähnte Schalter K1 ist jeweils für die Zeitdauer der Übertragung einer Leitungsadresse
geschlossen.
Die Ausgänge der Schieberegister sind außerdem über einen zweiten Schalter K2 mit einem zweiten Serien-Parallelwandler SP2 verbindbar,
an den in entsprechender ¥eise ein zweiter Dekoder Dec2 angeschlossen ist, dessen Ausgänge die Freigabesignale für die
Schiebetakte der Zeitstufenschieberegister Schi bis Schi6 liefern.
Der Schalter K2 ist jeweils für die' Zeitdauer der übertragung
einer Adresse dieser Schieberegister der Zeitstufe geschlossen.
Die Ausgänge der Schieberegister SchH1 bis SchH32 des Haltesatzes sind außerdem über einen dritten Schalter K3 mit den Eingängen
dieser Schieberegister verbindbar. Der Schalter K3 ist normalerweise
geschlossen und nur während eines Neueintrags von Adressen in die Schieberegister des Haltesatzes geöffnet.
Der Haltesatz enthält ferner ein weiteres Schieberegister SchT,
das 32 Schieberegisterstufen entsprechend der Anzahl der Zeit-
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kanäle des Zeitmultiplexsystems aufweist. Ein jeweils zu Beginn
eines Pulsrahmens in dieses Schieberegister eingegebenes Signal wird mit dem Kanaltakt weitergeschoben, so daß an den
einzelnen Schieberegisterausgängen von Zeitkanal zu Zeitkanal fortschreitend ein Signal abgegeben wird, das als Freigabesignal
für den Schiebetakt jeweils eines anderen der Halte-Satzschieberegister
Schi bis SchH32 dient.
Wenn mit Hilfe der beschriebenen Koppelfeldeinheit beispielsweise eine Verbindung zwischen dem auf der Zeitmultiplexleitung
benützten Zeitkanals 10 mit dem auf der Zeitmultiplexleitung
benützten Zeitkanals 20 hergestellt werden soll, spielen sich
folgende Vorgänge ab: in das 10. Haltesatzschieberegister SchHIO wird einerseits die Adresse des Schalters SE1 des Multiplexers
M bzw. die Adresse des Schalters SA1 des Demultiplexers D eingetragen.
Außerdem erfolgt in dieses Schieberegister SchHIO ein Eintrag eines der noch freien Zeitstufenschieberegister Schi bis
Schi6. In das Haltesatzschieberegister SchH20 wird die Adresse
der Schalter SE15 und SA15 sowie dieselbe Zeitstufenschieberegisteradresse
wie in das Schieberegister SchHIO eingetragen.
¥enn nunmehr während des Zeitkanals 10 durch das Schieberegister SchT des Haltesatzes ein Freigabesignal für das Haltesatzschieberegister
SchHIO geliefert und dieses dementsprechend ausgelesen wird, gelangt über den zunächst geschlossenen Schalter K1 die
Adresse der Zeitmultiplexleitung 1 an den Serienparallelwandler SP1, wird durch den Dekoder Dec1 dekodiert und veranlaßt die
Schließung der Schalter SE1 und SA1. Gleichzeitig mit der Eingabe
dieser Adresse in den Serienparallelwandler SP1 erfolgt über den geschlossenen Schalter K3 ein Neueinschreiben in das Schieberegister
SchHIO. Nach dem Ablauf von vier Bitzeitspannen wird der Schalter K1 wieder geöffnet und dafür der Schalter E2 geschlossen,
so daß die nunmehr aus dem Schieberegister SchHIO ausgelesene Adresse an den Serienparallelwandler SP2 gelangt,
und nach Dekodierung durch den Dekoder Dec2 eines der Schieberegister
Schi bis Schi6 des Zeitstufenteils ansteuert. Damit
kann also Information, die im Zeitkanal 10 auf dem ankommenden
Leitungsadernpaar 1An der ersten Zeitmultiplexleitung angeliefert
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wird, über den Schalter SE1 an eines der Schieberegister Schi
bis Schi6 gelangen und gleichzeitig in dem betreffenden dieser
Schieberegister befindliche Information über die abgehende
Supermultiplexleitung SMA und den Schalter SA1 auf das abgehende Leitungsadernpaar dieser Zeitmultiplexleitung gegeben werden.
Während des Zeitkanals 20 spielen sich entsprechende Torgänge
ab, es werden nämlich aus dem Schieberegister SchH20 die Adressen der Schalter SEI5 und SA15, sowie nochmals für das erwähnte
Zeitstufenschieberegister ausgelesen und dekodiert, so daß während dieses Zeitkanals die Schalter SE15 und SA15 geschlossen
sind und die bis dahin in den Zeitstufenschieberegister gespeicherte Information auf das abgehende Leitungsadernpaar SA15
ausgegeben wird, andererseits während dieses Zeitkanals auf dem ankommenden Leitungsadernpaar SE15 dieser 15· Zeitmultiplexleitung
ankommende Information über die ankommende Supermulti— plexleitung SME in dieses Schieberegister eingegeben werden kann.
Damit ist also eine räumliche und zeitliche Koordination der erwähnten Zeitkanäle der beiden Zeitmultiplexleitungen hergestellt.
Wie schon angedeutet, kann gleichzeitig mit den beschriebenen Vorgängen in den übrigen der Schieberegister Schi bis 3chi6 die
Zwischenspeicherung von zu anderen Verbindungen gehörenden Informationen stattfinden.
7 Patentansprüche
6 Figuren
6 Figuren
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Claims (7)
- Patentansprüche1^ Zeitmultiplexkoppelfeld mit Koppelfeldeinheiten, die jeweils eine räumliche und eine zeitliche Zuordnung von auf angeschlossenen Zeitmultiplexleitungen gebildeten Zeitkanälen bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmultiplexleitungen als Leitungsbündel (1Z bis nZ; 1S bis mS) eine matrixartige Anordnung bilden, an deren Kreuzungsstellen jeweils wenigstens eine Koppelfeldeinheit (M) an die einzelnen Leitungen zweier Leitungsbündel (Z, S) angeschlossen ist, über die sowohl Verbindungen zwischen Zeitmultiplexleitungen der beiden Leitungsbündel (S, Z) als auch Verbindungen zwischen Zeitmultiplexleitungen innerhalb der beiden Bündel hergestellt v/erden können, und daß die Koppelfeldeinheiten (M) eine kleinere Verkehrsleitung als die einer vollen Erreichbarkeit entsprechende aufweisen.
- 2. Zeitmultiplexkoppelfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei kleiner Gesamtzahl der Zeitmultiplexleitungsbündel an den Kreuzungsstellen derselben der Verkehrsleitung entsprechend jeweils mehrere Koppelfeldeinheiten (M, M/) parallel geschaltet sind.
- 3. Zeitmultiplexkoppelfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitmultiplexleitungsbündel eine Dreiecksmatrix bilden.
- 4. Zeitmultiplexkoppelfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitmultiplexleitungen mehrere Rechteck- oder Quadratmatrizen (E1 bis E4) bilden, deren eine Art von Leitungsbündel (S) jeweils über ein Zwischenleitungsbündel (ZL) mit einem Leitungsbündel jeweils einer anderen aus Leitungsbündeln in der Anzahl der Zeitmultiplexleitungsbündel (S) der einen Art gleichenden· Anzahl gebildeten Dreiecksmatrizen verbunden sind, so daß eine dreistufige Gruppierung gebildet wird.709830/0138original mspected
- 5. Zeitmultiplexkoppelfeld nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmultiplex-Leitungsbündel (S,Z) mehrere Rechteck- oder Quadratmatrizen (E1 bis E4) bilden, deren eine Art von Leitungsbündeln (S) jeweils über ein Zwischenleitungsbündel (ZL) mit den gleichgeordneten und gleichartigen Leitungsbündeln sämtlicher anderer Matrixanordnungen (E1 bis E4) verbunden ist, so daß eine zweistufige Gruppierung gebildet wird.
- 6. Zeitmultiplexkoppelfeld für PCM-Vermittlungssysteme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Koppelfeldeinheiten (M) als Zeitstufenteil eine der Anzahl der gleichzeitig über sie abwickelbaren Verbindungen gleiche Anzahl von Schieberegistern (Schi bis Sch16) mit jeweils PCM-Wortlänge entsprechender Anzahl von Registerstufen aufweisen, die eingangsseitig über eine gemeinsame ankommende Supermuitiplexleitung (SME) und über die Schalter (SE1 bis SE15) eines eine eingangsseitige Raumstufe bildenden Multiplexers (M) mit den ankommenden Leitungsadernpaaren (1An bis 15An) der PCM-Zeitmultiplexleitungen und ausgangsseitig über eine gemeinsame abgehende'Supermuitiplexleitung (SMA.) und über die Schalter (SA1 bis SA15) eines eine ausgangsseitige Raumstufe bildenden Demultiplexers (B) mit den abgehenden Leitungsadernpaaren (1Ab bis 15Ab) der PCM-Zeitmultiplexleitungen verbindbar sind, und daß mit zusammengehörenden Leitungsadernpaaren (1An, 1Ab bis 15An, 15Ab) verbindende Schalter-(SE1, SA1 bis SE15, SA15) des Multiplexers (M) und des Demultiplexers (D) jeweils paarweise angesteuert werden,
- 7. Zeitmultiplexkoppelfeld nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein zur Ansteuerung der Schalter des Multiplexers (M) und des Demultiplexers (D) sowie der Schieberegister (Sch.1 bis Schi6) des Zeitstufenteils vorhandener Haltesatz eine der Anzahl der Zeitkanäle des PCM-Vermittlungssystems gleichende Anzahl von eingangsseitig und ausgangsseitg miteinander verbundener Schieberegistern (SchH1 bis SchH32), die zur gleichseitigen Speicherung einer Zeit-709830/0138VPA 75 E 6203 BRDmultiplex-Leitungsadresse und einer Adresse der Schieberegister (Schi bis Schi6) des Zeitstufenteils dienen, deren Ausgänge über einen ersten, jeweils für die Zeitdauer der Übertragung einer Leitungsadresse geschlossenen Schalter (K1) mit einem ersten Serien-Parallel-Wandler (SP1) und daran angeschlossenen Dekoder (Dec1), der die Steuersignale für die Schalter (Sei, SA1 bis SE15, SA15) des Multiplexers (M) und des Demultiplexers (D) liefert, sowie über einen zweiten, abwechselnd zum ersten und jeweils für die Zeitdauer der Übertragung einer Schieberegisteradresse geschlossenen Schalter (K2) mit einem zweiten Serien-Parallelwandler (SP2) und daran angeschlossenen Dekoder (Dec2), der Freigabesignale für die Schiebetakte der Zeitstufenschieberegister (Schi bis Schi6) liefert, verbindbar ist, und über einen dritten, jeweils nur während des Neueintrags und adressengeöffneten Schalter (K3) mit den Haltesatzschieberegistereingangen verbindbar ist, und ferner ein weiteres Schieberegister (SchT) mit der Anzahl der Zeitkanäle gleichende Anzahl von Stufen aufweist, durch das in zyklischer Folge von Zeitkanal zu Zeitkanal fortschreitend Freigabesignale für die Schiebetakte der einzelnen Haltesatzschieberegister (SchH1 bis SchH32) geliefert werden.709830/0 1 3S
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