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DE2602181A1 - Fischaufzuchtverfahren - Google Patents

Fischaufzuchtverfahren

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Publication number
DE2602181A1
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DE
Germany
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water
oxygen
fish
basin
gas
Prior art date
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Pending
Application number
DE19762602181
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Loxley Hibberd
Faud Aboodi Shabi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Air Products and Chemicals Inc
Original Assignee
Air Products and Chemicals Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Air Products and Chemicals Inc filed Critical Air Products and Chemicals Inc
Publication of DE2602181A1 publication Critical patent/DE2602181A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/04Arrangements for treating water specially adapted to receptacles for live fish
    • A01K63/042Introducing gases into the water, e.g. aerators, air pumps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

Finchaufzuchtverfaiiren
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Fischzucht und -aufzucht. Die Erfindung betrifft insbesondere ein Fischzucht- bzw. Fischaufzuchtverfahren zum Züchten und Aufziehen von Fischen in künstlich mit Sauerstoff angereichertem Wasser.
Es ist bekannt, Luftblasen im Wasser von Flüssen, Wasserbehältern, Lagunen oder Aquarien aufsteigen zu lassen, um den Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Wasser zu erhöhen.
In einem in "Aquaculture (April 1972) auf Seite 323 veröffentlichten Artikel ist beschrieben, dass die optimalen Bedingungen zum Aufziehen und Züchten von Salmoniden (also von Fischen der Lachs-Familie) dann vorliegen, wenn Luft in Blasen durch das Wasser geleitet wird, um den Gehalt an gelöstem Sauerstoff im
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Wasser zwischen 80 % und 100 % der Sättigung zu halten. In derselben Veröffentlichung ist weiterhin angegeben, dass da.s Wasser nicht so stark durchlüftet v/erden sollte, dass der Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Wasser 105 % übersteigt.
Bei früheren, im. Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung durchgeführten Experimenten zum Ersetzen von Belüftungseinrichtungsn durch Sauerstoff-Anreicherungssysteme hat sich gezeigt, dass sich die Wachstumgeschwindigkeit von Fischen, die in V/asser mit einem Gehalt an gelöstem Sauerstoff von 60 % der Sättigung g.ufgesogen werden, wobei das Wasser in Berührung mit reinem Saugstoff gebracht wird, nicht wesentlich von der Wachstuuisgeschwindigkeit von Fischen unterscheidet, die in V/asser aufgezogen werden, durch das Luft tritt.
Im Hinblick auf die zuvor erwähnte Veröffentlichung in "Aquaculture" und den Ergebnissen eigener, früherer Untersuchungen war es höchst überraschend, dass die Wachstumsgeschwindigkeit von Fischen, insbesondere von Forellen, in erstaunlich, hohem Masse, dann beschleunigt werden kann, wenn der mittlere Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Fischaufzucht-Wasser über dem Sättigungsgrad gehalten xvird, in dem das Wasser mit einem Gas in Berührung gebracht wird, welches wenigstens 25 (Volumen-} % Sauerstoff und darüberhinaus, wenn überhaupt, hauptsächlich oder ausschliesslich Stickstoff enthält.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, die Wachstumsgeschwindigkeit von Fischen, insbesondere Forellen, in kommerziellen Fischaufzucht-Einrichtungen, sogenannten Fischfarmen,zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird bei einem Fischaufzuchtverfahren zum Aufziehen von Fischen in künstlich mit Sauerstoff angereichertem Wasser erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die künstliche Sauerstoff anreicherung durch Inberührungbringen von Wasser mit einem Gas vorgenommen wird, das sich zu wenigstens 25 (Volumen-} % aus Sauerstoff und im übrigen hauptsächlich oder ausschliesslich
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aus Stickstoff zusammensetzt, und dass der mittlere Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Wasser über der bei durchströmender Luft herrschenden Sättigung gehalten wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den UnteranSprüchen gekennzeichnet.
Der im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verwendete Ausdruck "Sättigung" bezeichnet die maximale Sauerstoffmenge, die das Wasser, in dem die Fische aufgezogen v/erden, absorbiert, wenn das Wasser unter den gegebenen Umgebungs-Beöingungen mit Luft in Gleichgewicht gebracht wird.
Der hier verwendete Ausdruck "Fische" umfasst, um Zweifel auszuschliessen, sowohl die üblichen Fische, die sogenannten Weichfische, als auch Wassertiere mit harter Aussenhaut, sogenannte harte Fische, beispielsweise Mollusken, also Weichtiere, und Krustentiere.
Vorzugsweise sollte der Gehalt an gelöstem Sauerstoff während der gesamten Zeit, während der sich Fische im Becken oder Teich befinden, über den Sättigungswert gehalten werden. Dies ist jedoch nicht wesentlich und es können auch Zeiträume toleriert werden, während denen der Gehalt an gelöstem Sauerstoff unter den Sättigungswert abfällt.
Gemäss einer besonders vorteilhaften Form des erfindungsgemässen Verfahrens erhält man äusserst günstige Wachstumsgeschiiindigkeiten für Forellen, wenn der Gehalt an gelöstem Sauerstoff im Wasser, in dem die Fische aufgezogen werden, zwischen 150 % und 250 % des Sättigungswertes gehalten wird. Ein Gehalt an gelöstem Sauerstoff zwischen 120 % und I50 % des Sättigungs- . wertes ergibt jedoch auch sehr gute Wachstumsgeschwindigkeiten in sich selbst reinigenden Becken und Teichen, bei denen der durch organische Abfälle erforderliche Sauerstoffbedarf in Bezug auf die herkömmlichen Becken und Teiche etwas geringer ist.
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Gemäss der vorliegenden Erfindung v/erden daher Fische, beispielsweise Porellen in ein Becken oder einen Teich eingesetzt, in dem der mittlere Gehalt an gelöstem Sauerstoff die Sättigung übersteigt, wobei Bedingungen geschaffen werden, dass die Fische ohne Verringerung der Fischpopulation im Teich oder
Becken auf ein bemerkenswert grosses Körpergewicht und wesentlich schneller heranwachsen können, als dies unter natürlichen Bedingungen oder in Becken möglich ist, die durch herkömmliche Belüftung mit Sauerstoff angereichert sind. Beispielsweise benötigt eine eingesetzte Forelle unter den normalen, üblichen
Bedingungen etwa 18 Monate, bis sie etwa 1/2 Pfund schwer ist. Mit den vorteilhaften Bedingungen gemäss der vorliegenden Erfindung erhöht sich das Gewicht von Forellen bereits innerhalb von 10 Monaten oder während eines noch kleineren Zeitraumes
auf den Gewichtswert von einem halben Pfund.
Das Gas kann aus reinem Sauerstoff bestehen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass ein Sauerstoffanteil bis zu 25 %
herab ausreicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer praktischen Ausführungsform der Vorrichtung, mit der Sauerstoff im Wasser eines Beckens oder Teiches angereichert wird, und
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Sauerstoff-Anreicherungssystems, mit in einer Reihe hintereinander
angeordnete Becken oder Teiche.
In Fig. 1 ist ein Becken oder Teich 10 mit einer am Boden
ausgebildeten Vertiefung oder Rinne 11 dargestellt. Die Rinne
11 erstreckt sich über die gesamte Länge des Beckens oder
Teiches 10-und in ihr erstreckt sich ein Verteilerrohr 12 mit · voneinander beabstandeten Löchern in Längsrichtung. Entlang
des Verteilerrohrs 12 sind voneinander beabstandete Befesti-
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gungsbügel 13 vorgesehen, um das Verteilerrohr 12 in der Rinne 11 zu verankern. Auf der einen Seite des Verteilerrohrs 12 ist ein Zuleitungsrohr 14- vorgesehen, das aus dem Becken oder Teich 10 nach aussen führt und mit einem Wasser-Ringkompressor 15 verbunden ist, welcher über eine aus einem Antriebsriemen und einer Antriebsscheibe (oder eine Kette und einem Zahnrad oder einer Welle) bestehende Kraftübertragungseinrichtung 17 mit einer Antriebsmaschine 16 betrieben- wird. .
Eine Gasauffängerhaube 18 ist direkt über dem Verteilerrohr angeordnet und erstreckt sich über die gesamte Länge des Beckens oder Teiches 10. Die Gasauf fängerhaube.-18 lässt sich in der Höhe einstellen und ist so angeordnet, dass die offene Unterseite unter der normalen Wasseroberfläche des im Becken' oder Teich 10 enthaltenen Wassers liegt- In Fig. 1 ist die normale Wasseroberfläche durch die gestrichelte Linie 19 angedeutet. Die Gasauffängerhaube 18 kann beispielsweise durch einen Rahmen oder durch (nicht dargestellte) Verankerungen in ihrer Lage gehalten v/erden, sie kann aber auch in teilweise eingetauchtem Zustand auf dem V/asser schwimmen. Im letzteren Falle wird sie beispielsweise mittels (nicht dargestellten) Befestigungsleinen über dem Verteilerrohr 12 lagemässig gehalten.
Von der Gasauffängerhaube 18 führt eine Rückführleitung 20 zum Kompressor 15· An einer geeigneten Stelle in der Nähe des Kompressors 15 ist ein Abzweigrohr 21 mit der Leitung 20 verbunden. Das Abzweigrohr 21 steht mit einem Druckregelventil 22 in Verbindung, das bei abnehmendem Druck in der Rückführleitung über eine Leitung 23 reinen Sauerstoff durchlässt. Der reine Sauerstoff kommt über ein Druckminderventil 24 von einem Sauerstoffbehälter 25· Für Reinigungs- bzw. Entlüftungszwecke ist eine Entlüftungsöffnung bzw. ein Entlüftungsventil 26 vorgesehen.
Während des Betriebes pumpt der Wasser-Ringkompressor 15 Sauerstoff angereichertes Umwälzgas über das Rohr 14- zum Verteilerrohr 12 (das Umwälzgas besteht typischerweise aus 65 % bis 75 % Sauerstoff, der Rest besteht hauptsächlich aus Stick-
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stoff und geringen Anteilen an Kohlendioxid). Das Umwälzgas steigt durch das Vasser im Behälter 10 auf, wobei etwas von dem Sauerstoff im V/asser absorbiert wird. Das gesamte, oder fast das 'gesamte nicht absorbierte Gas wird zusammen mit dem Stickstoff, das im Vasser durch das Lösen von Sauerstoff freigesetzt v/ird, unter der Gasauffängerhaub'e 18 aufgefangen. Ein Teil des in der Gasauffängerhaube 18 aufgefangenen Gases wird durch die Entlüftungsöffnung 26 ausgelassen und das restliche Gasgemisch v/ird dem Kompressor 15 über die Leitung 20 rückgeführt. Die gesamte Gasmenge im Umwälzsystem wird dadurch konstant gehalten, dass reiner Sauerstoff vom Sauerstoffbehälter 25 über das Druckregelsystem 22 und die Druckeinstellvorrichtung bzw. das Druckminderventil 24· in die Leitung 20 eingelassen wird. Die Gasmenge des vom Sauerstoffbehälter 25 bereitgestellten Sauerstoffs zur Aufrechterhaltung des Sauerstoffanteils im Umwälzgas wird üblicherweise automatisch so gesteuert bzw. geregelt, dass die erforderliche Sauerstoffkonzentration in dem in das Verteilerrohr 12 gepumpten Gas einen konstanten Wert aufweist und damit die zur Aufrechterhaltung des tierischen bzw. pflanzlichen Lebens im Wasser erforderliche Menge an gelöstem Sauerstoff konstant bleibt.
Es wurde ermittelt, dass es möglich ist, in einem Behälter, der etwa 205 εκ (4-5 000/gallons) Wasser fasst, ein Gehalt an gelöstem Sauerstoff bis zu 200 % Sättigung über dem gesamten Wasservorrat hinweg (also nicht nur unter der Gasauffängerhaube 18) aufrecht zu erhalten. Es wurde berechnet, dass der Prozentsatz der Ausnutzung des Sauerstoffs in der Grössenordnung von 80 % liegt. Um die zuvor beschriebenen Bedingungen bezüglich des Sauerstoffs im Wasser des Behälters 10 aufrecht zu erhalten, wurde dem Verteilerrohr 12 Gas in einer Menge von 5,58 m^/min (1.30 SCi1M) unter Verwendung eines Wasser-Ringkompressors mit einer Leistung von 1,4-2 kcal/sec (8 horse power) zugeleitet, wobei das Verteilerrohr 12 einen Durchmesser von 15>24 cm (6 inch) aufwies. Das Verteilerrohr 12 war etwa 1,5 m (5 ft) unterhalb der Wasseroberfläche angeordnet» Die Abmessungen des
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Behälters 10 betrugen 15,2 χ 15,2 m (50 χ 50 ft).
Selbstverständlich sind die zuvor genannten Angaben lediglich als Beispiele zu verstehen und die Erfindung ist natürlich nicht auf Behälter, Verteilerrohre und Kompressoren beschränkt, die die angegebenen Abmessungen bzw. Leistungen aufweisen. Es ist selbstverständlich auch möglich, eine andere als die in Fig. 1 dargestellte Form des. Wasserbehälters 10 zu verwenden.
Bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel überdeckt die Gasauffängerhaube 18 nicht die gesamte Wasseroberfläche des Behälters 10. Es ist jedoch auch möglich, eine Gasauffängerhaube zu verwenden, die die gesamte Oberfläche des Behälters überdeckt. In diesem Falle treten keine Gasverluste an der Oberfläche des Beckens oder Teiches auf.
Darüberhinaus ist es bei Einrichtungen, die wirtschaftliche Abmessungen aufweisen, möglich, für mehrere Behälter 10 eine einzige Sauerstoff-Versorgungseinrichtung und einen'einzigen Kompressor 15 zum Umwälzen des mit Sauerstoff angereicherten Umwälzgases bei mehreren Becken ader Teichen zu verwenden, wobei geeignete Ventileinrichtungen zum Ausgleichen und Abstimmen verwendet werden, um sicherzustellen, dass alle Becken oder Teiche 10 die erforderliche Gasmenge pro Zeiteinheit erhalten, um das tierische bzw. pflanzliche Leben im Wasser aufrecht zu erhalten.
Bei der gerade beschriebenen Vorrichtung sind die Behälter parallel iueinander angeordnet und es wird Gas einzeln den entsprechenden Verteilerrohren zugeführt, so dass es dann durch das Wasser hindurchströmt und zum Wiederumwälzen aufgefangen wird.
Es ist weiterhin möglich, eine Reihe von Behältern 10 so anzuordnen und auszubilden, dass das in der Gasauffängerhaube 18 .dee ersten Beh&ltere 10 aufgefangene Gas zum Verteilerrohr 12, des zweiten Behälters geleitet wird, usw., bevor das Gas der
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Pumpe oder dem Kompressor zurückgeführt, und,v.renn dies erforderlich ist, mit Sauerstoff von der Sauerstoffquelle 25 angereichert wird.
Es ist weiterhin· möglich, bei parallel angeordneten Behältern einen oder mehrere Behälter 10 in jedem einzelnen "Glied" der Parallelanordnung in fieihe, also hintereinander anzuordnen. Es ist also auch möglich, die Parallel- und die Reihen-Anordnung zu kombinieren-.
In Fig. 2 ist eine Einrichtung für die Fischzucht dargestellt, die in Kaskade hintereinander angeordnete, sechs Becken oder Teiche 30, 32, 34, 36, 38 und 40 aufweist, wobei das Becken 30 gegenüber den anderen Becken am höchsten liegt und die übrigen Becken 32 bis 40 nacheinander jeweils etwas tiefer liegen. Die Beckenwand 42 jedes Beckens, die dem nächsten, nachfolgenden Becken benachbart ist,bildet ein Wehr, durch das der Wasserstand in jedem Becken 30 bis 38 eingestellt wird. Der V/asserstand im Becken 40 wird durch ein Wehr 42a eingestellt oder gehalten, das den Beckenwänden der vorhergegangenen Becken 'entspricht.
Über ein Druckeinsteil- bzw. Druckminderventil 46 und das Ventil 48 ist eine von einem (nicht dargestellten) Sauerstoffbehälter kommende Sauerstoff-Zuführungsleitung 44 mit einem Verteiler verbunden, der am Boden des Beckens 30 angeordnet ist. Von der Sauerstoff-Zuführungsleitung'zweigt eine Abzweigleitung 52 ab, die über ein Druckeinsteil- bzw. Druckminderventil 5^ und ein Ventil 56 mit'einem Verteiler 58 verbunden ist, der am Boden des Beckens 36 angebracht ist.
Eine Auffängerhaube 60 ist über dem Verteiler 58 auf der Oberseite des Beckens 30 angeordnet und über eine Absaugleitung 62 mit einer Absaugeinrichtung 64 verbunden. Die Absaugleitung 62 ist weiterhin mit vier Auffängerhauben 66 verbunden, die den · grössten Teil der Wasseroberfläche im Tank 32 überdecken. Eine Auffängerhaube 70 ist auf der Oberseite des Beckens 36 angeordnet und über eine Absaugleitung 72 mit der Absaugleitung 62
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verbunden. Die Absaugleitung 72 ist weiterhin mit drei, an de.r Wasseroberfläche des Beckens 38 angeordneten Auffängerhaubeii verbunden.
Die Auslassöffnung der Absaugeinrichtung 64 ist über eine ein Ventil 78 enthaltende Leitung 76 mit einem von einem Motor 82 angetriebenen Kompressor 80 verbunden. Die Auslassöffnung des Kompressors steht über die ein Ventil 86 enthaltende Leitung mit am Boden des Beckens 38 angebrachten Verteilern 88 und mit einem am Boden des Beckens 32 angeordneten Verteiler 90 in Verbindung. Über eine ein Ventil 94 enthaltende ITebenstromleitung 92 ist die Leitung 84 mit der Absaugleitung 62 verbunden.
Während des Betriebs wird den Verteilern 50 und 58 in den Becken 30 bzw. 36 Sauerstoff zugeführt, um den Gehalt an gelöstem Sauerstoff in der gewünschten Weise aufrecht zu erhalten. Das in den Auffängerhauben 60 und 70 aufgefangene Gas (das normalorweise 90 % bis 95 % Sauerstoff enthält) wird durch die Leitungen 62 bzw. 72 abgezogen und dem zum Entfernen von festen und flüssigen Bestandteilen vorgesehenen Zyklon oder Abscheider zugeleitet, nachdem es über die Leitung 84 zu den Verteilern " 88 im Becken 38 und zum Verteiler 90 im Becken 32 geleitet wurde. Das in den Auffängerhauben 66 und 7^ aufgefangene Gas (das üblicherweise 60 % bis 70 % .Sauerstoff enthält) wird weiterhin über die Absaugleitung 62 abgesaugt und daher umgewälzt. Das den Verteilern 88 und 90 zugeführte Gas enthält üblicherweise 75 bis 80 (-Volumen--) % Sauerstoff.
Das in den Becken enthaltene Wasser fliesst. In das Becken 30 wird ständig V/asser eingeleitet, so dass ständig Wasser vom einen Tank zum nachfolgenden Tank überläuft. Der Gehalt des im Wasser gelösten Sauerstoffs hängt daher nicht nur von der dem System zugeführten Menge an Sauerstoff ab, sondern auch vom Wasserdurchsatz. Wenn das dem ersten Becken 30 zugeleitete Wasser beispielsweise einen sehr geringen Gehalt an gelöstem Sauerstoff aufweist und die Zuflussrate hoch ist, so wird dem Berteiler 50 eine entsprechend grosse Menge an Sauerstoffgas zu-
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geleitet, um den Gehalt an gelöstem Sauej?stoff in diesem Bekken zu erhöhen. Hinsichtlich des Übergangs von Wasser von einem (Dank sum nächsten wird darüberhinaus die Wasserzusammensetzung in den Becken 32 bis 40 durch die Zusammensetzung des Wassers beeinflusst, das vom. vorhergehenden Becken einströmt. Die Bauerstoff zufuhr, die sowohl über die Uiswälzleitung 84- vom Sauerstoffbehälter, als auch über die Wasser-StrÖmungsmenge erfolgt, wird im praktischen Pelle so eingestellt, dass der optimale Gehalt an gelöstem Sauerstoff in den verschiedenen Becken zur wirtschaftlichen, schnellen Fischaufzucht erhalten wird. Die Gasauffängerhauben 66 können erforderlichenfalls mit Entlüftungsöffnungen, entsprechend den EntlüftungsÖffnungen 26 in Fig. 1, versehen v/erden. Diese sind jedoch darm nicht notwendig, wenn die Installation so ausgeführt wird, dass ein Teil der die· Verteiler verlassenden Blasen in die Atmosphäre entweicht.
Beispiel
Die Becken 30, 32, 34, 36, 38 und 40 v/erden Jeweils mit Wasser gefüllt. Danach wird Wasser in einer Einströmmenge von 0,9 m-ymi (200 /gallonε/miη) in das Becken 30 eingelassen. Daher strömen 0,9 nr/min (200 /gallons/sin) auch in das Becken 32 und von Becken zu Becken dann in das Becken 40.
Die in Fig. 2 dargestellte Einrichtung zum Anreichern von Sauerstoff wurde aus Testgründen weggelassen und das Becken 32 wurde mit der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ausgerüstet. In die Becken 30, 34, 36 und 38 wurden jeweils eine Tonne Forellen (das ist die übliche Einsetzdichte bei den herkömmlichen Fischzucht-Einrichtungen) und in das Becken 32 wurden drei Tonnen Forellen (das ist das 3-fache der normalen Einsetzmenge) eingesetzt. Die Wasserzusammensetzung in den verschiedenen Bekken entsprach im wesentlichen den in der folgenden Tabelle angegebenen Werten.
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Vasserprobe pH- PV GOD BOD mg/1 Stickstoff Ox Sus D.O.
aus: Wert mg/1 mg/1 mg/1 I'reies NH71 1,5 Sols mg/1
+ NH-, in °
SaIζform
1,2 rag/l
Becken 30 7,2 5 13 5 0,8 1,2 11 7*4
Becken 32 6,8 10 66 17 4,9 1,1 46 ' 17,0
Becken 34 . 9 51 16 5,4 1,0 41 8,7
Becken 36 6,9 7 · 37 9 . 6,2 0,9 22 4,8
Becken 38 : 6,9 6 34 9 6,1 33 4,6
Becken 40 6,8 7 54. 7 6,4 15 6,6
COD: Chemischer Sauerstoffbedarf?
BOD: Biologischer Sauerstoffbedarf.
In dem Masse, wie die Fische wuchsen, wurde entsprechend den herkömmlichen Fischzuchtverfahren einige der'Fische aus dem: Becken genommen, so dass das Verhältnis des durch die Becken 30, 34, 36 und 38 fliessenden Wassers zum Fischgewicht in jedem Becken etwa"auf dem Wert von'0, ** m'. (200/gallons)/min pro Tonne Fisch konstant gehalten wurde. In entsprechender Weise wurde das Verhältnis .zwischen dem durch das Becken 32 fliessenden Wasser und dem Gewicht der im Becken 32 enthaltenen Forellen auf etwa 0,303- mVmin (66,67Zg^o5Os3PrO Minute) und pro Tonne Fisch gehalten. ..
Trotz der grossen Fischdichte wuchsen die im Becken 32 eingesetzten Forellen in etwa 10 Monaten auf das bemerkenswerte Ge-
. Wicht von etwa 0,227 kg (Ö;5 Ib) <*· ^ Grund der zuvor beschriebenen Experimente ist anzunehmen, dass die in den anderen
•Becken enthaltenen'Forellen, die noch relativ klein waren, die üblichen 18 Monate benötigen, um auf ein Gewicht von 0,227 kg (0,5 lb) anzuwachsen.
Die in der Tabelle angegebenen Werte für den gelösten Sauerstoff wurden an der zum Aussenraum offenen Oberfläche des Beckens und nicht unter einer Gasauffängerhaube gemessen. .
Die "Experimente haben gezeigt, dass weitere Vorteile im Zusarrmerthang mit der erflndungsgemässen Fischzucht auftreten. Beispiels- '. w.eise kann" das Fischfuttermittel-Ümsetzverhältnis .(also das .
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Verhältnis zwischen dem Gewicht des aufzuwendenden Fischfutters und dem erzeugten Fischgewicht in Pfund) geringer gehalten v/erden als bei herkömmlichen Fischzucht-Einrichtungen mit Luftdurchströmung -
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Claims (4)

  1. Λ 3 ~
    Patentansprüche
    Fischaufzuchtverfahren zum Aufziehen von Fischen in künstlich mit Sauerstoff angereichertem Wasser, dadurch gekennzeichnet , dass die künstliche Sauerstoffanreicherung durch Inberührungbzwingen von Wasser mit einem Gas vorgenommen wird, das sich zu wenigstens 25 (Volumen-} % aus Sauerstoff und im übrigen hauptsächlich oder ausschliesslich aus Stickstoff zusammensetzt, und dass der mittlere Gehalt an gelöstem Sauerstoff im V/asser über der bei durchströmender Luft herrschenden Sättigung gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt -an gelöstem Sauerstoff zwischen 150 % und 250 % der Sättigung gehalten wird.
  3. 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an gelöstem Sauerstoff zwischen 120 % und 150 % der Sättigung gehalten wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas zwischen 65 % und 80 % Sauerstoff enthält.
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DE19762602181 1975-01-22 1976-01-21 Fischaufzuchtverfahren Pending DE2602181A1 (de)

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