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DE2601545B2 - Verbindungsmuffe für den Übergang von Papiermassekabeln auf kunststoffisolierte Kabel - Google Patents

Verbindungsmuffe für den Übergang von Papiermassekabeln auf kunststoffisolierte Kabel

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Publication number
DE2601545B2
DE2601545B2 DE19762601545 DE2601545A DE2601545B2 DE 2601545 B2 DE2601545 B2 DE 2601545B2 DE 19762601545 DE19762601545 DE 19762601545 DE 2601545 A DE2601545 A DE 2601545A DE 2601545 B2 DE2601545 B2 DE 2601545B2
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DE
Germany
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tube
plastic
oil
insulating body
sleeve
Prior art date
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DE19762601545
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English (en)
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DE2601545C3 (de
DE2601545A1 (de
Inventor
Bernhard 2850 Bremerhaven Freitag
Karl-Heinz 2890 Nodenham Osterwohldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Energietechnik AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Priority to NL7614460A priority patent/NL7614460A/xx
Priority to BE174070A priority patent/BE850373A/xx
Publication of DE2601545A1 publication Critical patent/DE2601545A1/de
Publication of DE2601545B2 publication Critical patent/DE2601545B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2601545C3 publication Critical patent/DE2601545C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/18Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable
    • H02G15/196Cable junctions protected by sleeves, e.g. for communication cable having lapped insulation
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes

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  • Gas Or Oil Filled Cable Accessories (AREA)
  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsmuffe für den Übergang von Papiermassekabeln auf kunststoffisolierte Kabel, mit einem nach außen abgeschlossenen Hohlkörper, wenigstens einer die zu verbindenden Kabelenden umgebenden Verbindungshülse, einer aus Band und Papier bestehenden Isolierwicklung, und einer die beiden Bereiche der Kabelenden trennenden Einrichtung.
In den Energieversorgungsnetzen werden in zunehmendem Maße kunstfoffisolierte Kabel verlegt die im Laufe der Zeit die bisher eingesetzten Papiermassekabel ersetzen sollen. Außer den Verbindungsstellen von Kabelsystemen gleicher Art kommt es hierbei auch zu Verbindungsstellen von unterschiedlichen Kabelsystemen. Die hierfür erforderlichen Übergangsverbindungsmuffen können im wesentlichen in zwei Ausführungsformen unterteilt werden. Hierbei unterscheidet man eine nasse (ölgetränkte) und eine trockene Ausführung.
Die Übergangsverbindungsmuffe in der nassen Ausführung entspricht weitgehend einer Muffe für Massekabel. Die Isolationswicklung besteht aus ölgetränktem Papier und befindet sich direkt auf der Aderisolation. Um das Abwandern des Öls in das kunststoffisolierte Kabel zu verhindern, befindet sich auf der Aderisolation unmittelbar am Kabelmantel ein Verschlußwickel. Da diese Wickelanordnung in einer von einer Schutzmuffe umgebenen Innenmuffe aus Metall untergebracht ist, kann das Ölpapier im Kabel und in der Wicklung nachgetränkt werden.
Die Übergangsverbindungsmuffe in Trockenausführung ist weitgehend wie eine Kunststoffverbindungsmuffe aufgebaut Um zu verhindern, daß das Kabelöl an die Kunststoffteile des Kabels bzw. der Isolierwicklung gelangt wird eine Sperrbewicklung direkt auf das Papier über die gesamte Länge der abgesetzten Isolierung aufgebracht. Das isolierende Teil innerhalb der Muffe besteht aus gewickelten, zumeist selbstverschweißenden Kunststoffbändern.
Die Wicklungsanordnungen für beide Ausführungsarten befinden sich in einer äußeren Schutzmuffe bzw.
einem rohrförmigen Körper, wo sie in Vergußmasse eingebettet sind.
Die beiden bekannten Ausführungsarten von Übergangsverbindungsmufffen werden jedoch kaum den Anforderungen beider Kabelsysteme gerecht, da sie je nach Ausführungsart entweder vorwiegend für den Kunststoffbereich oder überwiegend für den Massebereich ausgelegt sind.
So ist bei der nassen Ausführungsart das kunstsioffisolierte Kabel lediglich am Mangel gegen das Eindringen von öl geschützt. Die abisolierte Kunststoffader ist von einem ölgetränkten Papierwickel umgeben. Nun hat das Polyäthylen bzw. vernetzte Polyäthylen jedoch die Eigenschaft, im öl aufzuquellen.
Bei Inbetriebnahme einer Muffe der nassen Ausführungsart erwärmt sich die Kunststoffisolation und versucht sich auszudehnen. Diese Bewegung versucht der gewickelte Papierkcnus zu verhindern, da er einen anderen Wärmeausdehungskoeffizienten als die Kunststoffisolation aufweist. Da das Konusende keine Bandage mehr gestattet, kann es vorkommen, daß die Aderisolation an dieser Stelle bei der Ausdehnung platzt, was die Zerstörung der Muffenverbindung zur Folge hat.
Für eine Muffe der nassen Ausführungsart ist ferner der Dichtwickel am Kabelmantel problematisch, da an den Abschirmdrähten des Kabels eine Abdichtung nur sehr schwer zu erzielen ist. Das öl der Innenmuffe kann an dieser Stelle in den Mantel abwandern.
Die bekannten Übergangsverbindungsmuffen in der trockenen Ausführungsform sind vorzugsweise für den Einsatz in flachem Gelände geeignet. In hügeligem Gelände scheidet ein Einsatz dieser Übergangsverbindungsmuffe dann aus, wenn ein Endverschluß unterhalb dieser Muffe zu montieren ist. Hierbei trocknet die Papierisolation des Kabels bis zur Höhe des Massestandes im Endverschluß aus. Die Trockenbauweise der Übergangsverbindungsmuffe gestattet demnach keine ölzufuhr. Das ausgetrocknete Papier verliert somit sein Isolationsverhalten und an diesen Stellen erhöht sich für das Kabel die Gefahr eines Durchschlages vom Leiterpotential zur Abschirmung beträchtlich. Man könnte hieraus den Schluß ziehen, eine Übergangsverbindungsmuffe unterhalb des Endverschlusses einzubauen, doch läßt sich dies in der Praxis nicht immer durchführen.
Darüber hinaus ist eine Verbindungsmuffe zur Verbindung eines ölgetränkten Papierkabels mit einem Kunststoffkabel bekannt, bei welcher der Masse- und der Kunststoffbereich innerhalb einer Innenmuffe getrennt sind (»Electrical World, March 1,1973, Seite 47, New transition joint extends cable systems«). Hierbei erfolgt die Trennung der beiden Bereiche durch eine Wicklung aus Silikon-Kautschukband, das einmal die Verbindungshülse und einen Teil der Leiterisolation des Kunststoffkabels derart umschließt, daß der gesamte Bereich des Kunststoffkabels innerhalb der Innenmuffe abgedichtet ist. Ferner ist die Innenmuffe an der Kunststoffseite mit einem Kautschukband und Kabelkitt abgedichtet. Bis auf den Konus für die Feldsteuerung des Kunststoffkabels ist der gesamte Konus aus Wickelpapier, entsprechend für Massekabel, ausgeführt, während die Leiterglättung durch Leitbandwickel erfolgt. Nahezu sämtliche Teile der Muffe sind somit aus Bändern unterschiedlichen Materials gewickelt, womit nicht nur der Montagefaktor ins Gewicht fällt, sondern auch die damit möglichen Fehlerquellen vermehrt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsmuffe der zuvor geschilderten Art weiter zu entwickeln, die mit einfachen Mitteln und ohne großen Aufwand außerhalb der Verbindungshülse eine einwandfreie und dauerhafte Trennung des Kunststoff- und Massebereichs in nasser und trockener Ausführungsform gestattet und sich unabhängig von der jeweiligen Geländeform einsetzen läßt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
lu daß die trennende Einrichtung aus einem im Abstand über der Verbindungshülse angeordneten, rotationssymmetrischen Isolierkörper besteht, dessen Außenwand und eine der Wicklungen von ölbeständigem Material umgeben sind, daß die Innenwand des
i'' Isolierkörpers mit einem Rohr ausgekleidet und der verbleibende Raum zwischen Rohr und Verbindungshülse mit einem mittig durch eine Dichtung unterbrochenen Kontaktelement ausgefüllt ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß Isolierkörper und ölbeständiges Material einerseits und Verbindungshülse, Dichtung und Rohr andererseits eine zuverlässige und sichere Ölsperre bilden, wobei sämtliche hierfür erforderlichen Teile vorgefertigt sind und daher die Montage erheblich
2Ί vereinfachen. Ferner wird die Übergangsverbindungsmufffe den Gegebenheiten des Kunststoff- und des Massebereichs gleichermaßen gerecht und ermöglicht eine variable Verwendung in nasser oder trockener Ausführungsform. Der Einsatz einer derartigen Verbin-
Ju dungsmuffe ist zudem im wesentlichen von der Lage unabhängig.
Des weiteren ist eine Verbindungsmuffe für Starkstromkabel bekannt, die in Kabelstrecken eingesetzt wird, in denen Kabel mit Kunststoffisolierung und Kabel
Jr> mit Papier/Masse-Isolierung verbunden werden sollen (DT-GM 73 45 444). Diese Verbindung wird in einem Gehäuse vorgenommen, das in der Mitte durch eine isolierende Sperrwand in Kammern geteilt ist, wobei in der Sperrwand eine oder mehrere elektrisch leitende
'" Durchführungen zum Anschluß der zu verbindenden elektrischen Leiter eingelassen sind. Ferner sind die Kammern auf beiden Seiten nochmals durch Kammer-Innenwände unterteilt. Hierbei sind die Kammern zwischen der Sperrwand und den Innenwänden mit
'"> unterschiedlichen Isoliermassen gefüllt und die Kammern zwischen den Kabeleinführungen und den Innenwänden mit Dichtmassen. Jede der Kammern weist einen besonderen Einfüllstutzen auf, um die verschiedenen Vergußmassen einfüllen zu können. Die
"ι" gesamte Verbindungsmuffe weist somit ein Vierkammernsystem auf, für das drei verschiedene Vergußmassen erforderlich sind. Die Verbindung der Ader erfolgt wie bei den Anschlüssen für Endverschlüsse über Kabelschuhe, welche an eine Leiterschiene angeschlos-
j'i sen werden. Der Verschluß zwischen der Kammer im Konusbereich auf der Kunststoffseite erfolgt durch Schrumpfschläuche. Die Sperrwand, die die beiden Bereiche trennt, reicht bis zur Außenwand der Innenmuffe und ist mit dieser fest verbunden.
hli Vorteilhafte Ausgestaltungen des Anspruchs 1 sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine wirkungsvolle Trennung des Massebereichs von Kur^tstoffbereich wird nach einer Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß der Isolierkörper aus
"' einem zylindrischen Mittelteil besteht, das zu beiden Seiten in einen Konus übergeht, der gegebenenfalls mit Stufen versehen ist.
Während das zylindrische Mittelteil der Dichmnp mit
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dem ölbeständigen Material dient, wird durch die konischen Flanken des Isolierkörpers ein Radialspalt vermieden und damit die Durchschlagsgefahr im Bereich der Trennfuge zwischen den jeweiligen Aderisolationen und den jeweiligen Wickeln im wesentlichen beseitigt. Die Stufenform dient hierbei der Auflage der Wickelbänder.
Es hat sich nun als zweckmäßig herausgestellt, wenn das Rohr nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung aus einem leitenden, nichtmagnetischen Werkstoff, z. B. Kupfer oder leitfähigem Kunststoff, besteht und fugenlos in die Bohrung des Isolierkörpers eingelassen ist, wobei die Länge des Rohres mit der Länge des Isolierkörpers übereinstimmend gehalten ist.
Hierbei hat sich als Vorteil herausgestellt, daß das Rohr nicht nur zur Feldglättung des Leiterpotentials beiträgt, sondern durch Erweiterung der Oberfläche eine Verringerung der Feldstärke zur Folge hat. Außerdem vermeidet die fugenlose Einfügung des Rohres in den Isolierkörper den Einschluß von Luft.
Auch ist die Erfindung dadurch weitergebildet, daß das Kontaktelement zwischen dem Rohr und der Verbindungshülse aus einem Kontaktwickel oder aus Kontaktfedern besteht.
Damit wird vorteilhafterweise das gleiche Potential zwischen der Verbindungshülse und dem Rohr hergestellt.
Um diese Muffe auch für höhere Spannungsreichen einsetzen zu können, ist es zweckmäßig, wenn nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung der Kontaktwickel zu beiden Seiten des Rohres konisch ausläuft und mindestens eine Lage des Kontaktwickels das Rohr an seinen Endem umschließt.
Durch die Form der Kontaktwickel wird somit vorteilhafterweise eine technische Obereinstimmung mit der herkömmlichen Ausführung der Verbindungshülse erreicht.
Nun kann man einerseits eine derartige Muffe in nasser Ausführungsform betreiben, indem der Hohlkörper nach einer Ausführungsform der Erfindung als eine metallene, mit öl zu füllende Innenmuffe mit einer der Leiterzah! entsprechenden Anzahl von abdichtbaren Ausgängen ausgebildet ist, die zusätzlich von einer äußeren Schutzmuffe umgeben ist.
Mit dieser Nachtränkungsmöglichkeit kann die Muffe vorteilhafterweise unabhängig von der Gelände- und Bodenstruktur verlegt werden.
Zum Schutz des Kunststoffbereichs hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, daß das den Isolierkörper tangierende ölbeständige Material nach einer Seite der Innenmuffe über ein Stützrohr herausziehbar angeordnet ist und zur anderen Seite der Innenmuffe den Isolierkörper überlappt und einen Teil der Papierwicklung abdeckt.
Damit ist in jedem Fall sichergestellt, daß der Kunststoffbereich der Muffe vor dem öl geschützt ist Ferner bewirkt das Oberlappen des ölbeständigen Schrumpfschlauches über den Isolierkörper hinaus, daß sich der Weg zwischen beiden Potentialen vergrößert Damit wird vorteilhafterweise an dieser Stelle ein Durchschlag vermieden. Das Stützrohr wirkt hierbei als Stabilisationsfaktor.
Andererseits kann diese Muffe aber auch in trockener Ausführungsfomi eingesetzt werden, wenn nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung der Hohlkörper ein die Verbindungsstelle abdeckender Schrumpfschlauch ist, innerhalb dessen im Abstand hierzu das ölbeständige Material angeordnet ist, welches den
Isolierkörper abdichtend tangiert und diesen überlappt und andererseits den im Massebereich liegenden Wickel vollkommen umschließt, wobei der auslaufende Schrumpfschlauch das Ende des ölbeständigen Materials übergreift und die Enden des ölbeständigen Materials und des Schrumpfschlauches jeweils mit einem plastischen Dichtwickel unterlegt sind.
Das wiederum bietet den Vorteil, daß diese Muffe in trockener Ausführungsform für ein beschränktes Einsatzgebiet bis maximal 10 kV Betriebsspannung betrieben werden kann. Das als ölsperre wirkende ölbeständige Material verhindert vorteilhafterweise das Auslaufen der ölmasse aus dem Kabel im Massebereich und dichtet somit in Zusammenarbeit mit dem Isolierkörper den Kunststoffbereich vollkommen ab. Die plastische Masse unterhalb der Enden des ölbeständigen Materials und des Schrumpfschlauches bewirkt dabei vorteilhafterweise einen Ausgleich der bei Lastwechsel auftretenden Ausdehnungen und Schrumpfungen. Der Schrumpfschlauch verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in die Muffe, womit ein wirksamer Abschluß nach außen erreicht wird. Damit kann auf jede äubere Schutzmuffe verzichtet werden.
Aus Sicherheitsgründen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung an der Innenseite des Schrumpfschlauches ein Band oder ein Schlauch aus Metall, vorzugsweise Kupfer, angeordnet ist.
Damit ist die Muffe weitgehend vor Beschädigungen von außen geschützt.
Es dien, auch dem Schutz dieser Muffe, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das dem Massebereich zugeordnete Ende des Schrumpfschlauches mit einem kurzen Schrumpfschlauch überzogen ist
Nach einer Weitergestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das dem Kunststoffbereich zugeordnete Ende der Muffe mit einer Schrumpfaufteilungskappe abgeschlossen wird, die mit einer der Leiteranzahl entsprechenden Anzahl von öffnungen versehen ist und an deren Innenseite ein Stützrohr eingeschoben ist, wobei ein einziger Schrumpfschlauch alle Verbindungsstellen einschließt und mit der über dem Stützrohr liegenden Fläche der Schrumpfaufteilungskappe eine überlappende Verbindung bildet
Damit erhält man nicht nur einen sicheren Abschluß auf der Kunststoffseite, sondern zusätzlich mit Hilfe des Stützrohres einen Stabilisator für die einzuführenden Einleiterkabel.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insgesamt darin, daß sich der Isolierkörper sowohl in der nassen als auch in der trockenen Ausführungsform für eine Übergangsverbindungsmuffe einsetzen läßt und in beiden Fällen für eine klare Trennung der unterschiedlichen Bereiche gesorgt ist Dies bewirkt, daß eine Zerstörung des Kunststoffbereiches dieser Muffe sowohl durch das öl in der Blechinnenmuffe als auch durch das Kabelöl des Massekabels weitgehend ausgeschlossen ist Auch im Fall des Nachtränkens ist ein gleichbleibender Massestand im Papiermassekabel gewährleistet Somit bleiben auch dem Papiermassekabel die mechanischen und elektrotechnischen Eigenschaften voll erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Übergangsverbindungsmuffe für den Obergang von einem Dreileiter-Papiermassekabel auf
drei Einleiter-Kunststoffkabel in nasser Ausführungsform, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Verbindungsstelle dieser Übergangsverbindungsmuffe für eine höhere Spannungsreihe, im Schnitt,
F i g. 3 eine Übergangsverbindungsmuffe für den Übergang von einem Dreileiter-Papiermassekabel auf drei Einleiter-Kunststoffkabel in trockener Ausführungsform, teilweise im Schnitt,
F i g. 4 die Ausgänge dieser Muffe auf der Kunststoff- ι ο Seite, im Schnitt.
Wie F i g. 1 zeigt, besteht die Übergangsverbindungsmuffe aus je einer Verbindungsstelle für die zu verbindenden Leiter und einer diese Verbindungsstellen umschließenden Innenmuffe 9, die von einer zusätzlichen, hier nicht dargestellten, äußeren Schutzmuffe umgeben ist. Die Verbindungsstellen sind hierbei für alle Leiterverbindungen gleich, so daß sich die Beschreibung im wesentlichen auf eine Verbindung beschränken kann.
Die Leiter 22a, b (c nicht dargestellt) eines im Aufbau bekannten Papiermassekabels 22 sind einzeln in die Innenmuffe 9 eingeführt, deren Ausgänge 11 abgedichtet sind. In der Innenmuffe 9 sind die Leiterenden am Ende bis zur Ader abgesetzt, im Bereich bis zur Leiterisolation bis auf die Papieraderisolation 23 bzw. bis aus die Feldbegrenzungsschicht 24 aus Rußpapier.
Die einzelnen gleichfalls im Aufbau bekannten kunststoffisolierten Einleiterkabel 25a, b (c nicht dargestellt) sind mit Stopfbuchsverschraubungen 26a, b (c nicht dargestellt) in die Innenmuffe 9 eingeführt. Die einzelnen Leiter sind hierbei an den Enden bis zur Ader abgesetzt, im nachfolgenden Bereich bis zur Aderisolation 27 und für den restlichen Bereich zur Leiterisolation hin bis zur Felbegrenzungsschicht 28 aus Graphitierung 3r> und Rußpapier.
Über beide Aderenden ist eine Verbindungshülse 3 geschoben, die von einem Kontaktelement 8 umgeben ist. Dieses Kontaktelement 8 ist lediglich durch eine etwa in der Mitte befindliche ölfeste Dichtung 7 4n unterbrochen. Über dem Kontaktelement 8 und der Dichtung 7 befindet sich ein Isolierkörper 4, in dessen Bohrung ein Rohr 6 aus einem nichtmagnetischen Metall, z. B. Kupfer, oder einem leitfähigen Kunststoff untergebracht ist Der Isolierkörper 4 besitzt ein zylindrisches Mittelteil, das mit einem über den Isolierkörper 4 gezogenen ölbeständigen Material 5 eine Dichtfläche bildet Der Isolierkörper 4 läuft zu beiden Seiten konisch aus und endet mit dem eingeschobenen Rohr 6 auf der Oberfläche der jeweiligen Aderisolation 23 bzw. 27. Auf der Masseseite ist auf den einen Konus des Isolierkörpers 4 und auf die Papierisolierung 23 eine konusförmige Papierwicklung 2 aus ölgetränktem Papier direkt aufgetragen. Auf der Kunststoffseite ist auf den anderen Konus des Isolierkörpers 4 und auf die Aderisolation 27 eine Bandwicklung 1 aus selbstverschweißenden Bändern aufgetragen.
Das ölbeständige Material 5 überlappt den Isolierkörper 4 zur Masseseite in einem gewissen Bereich. Zur anderen Seite ist es jeweils über ein Stützrohr 10 innerhalb der Stopfbuchsverschraubung 26a, b, caus der Innenmuffe 9 herausgeführt Dieses Stützrohr 10 wird über den jeweiligen Mantel der Einleiterkabel 25a, b, c und die dazugehörigen Schirmdrähte 29 geschoben. Darüber hinaus sind die Stopfbuchsverschraubungen 26a, b, c mit Kabelkitt 30 gegen das Eindringen von Vergußmasse auch von außen her geschützt Zur
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen äußeren Feibegrenzung sind auf der Masseseite eine Schicht 31 aus Rußpapier auf die Papierwicklung 2 und auf der Kunststoffseite ein Leitband 32 auf die Bandwicklung 1 aufgebracht.
Wie F i g. 2 zeigt, sind bei dieser Ausführungsform der Übergangsverbindungsmuffe die Kontaktelemente 8 so ausgelegt, daß sie hinter den Enden des Rohres 6 konisch auslaufen und dabei jeweils die Leiterglättungen 33 beider Kabel kontaktieren. Die Kontaktelemente 8 sind dabei im Bereich der Rohrenden 34 als Wickel mit einer Lage über das Rohr 6 gewickelt. Im übrigen stimmt die Verbindung mit der in Fig. 1 gezeigten Darstellung überein. So ist die Verbindungshülse 3 von der Dichtung 7 und den Kontaktelementen 8 umgeben. Hierüber befindet sich der Isolierkörper 4 mit dem in seiner Bohrung eingelassenen Rohr 6.
Bei der in F i g. 3 gezeigten Ausführungsform stimmt der innere Aufbau der Verbindungsstelle mit der Ausführungsform nach F i g. 1 überein. Dies betrifft die Verbindungshülse 3, die die Adern der Enden der jeweiligen Leiter 22a und 25a, 226 und 256, (22c und 25c nicht dargestellt) einfaßt, die darüber befindlichen Kontaktelemente 8 aus Leitband und Rußpapier, die durch die Dichtung 7 getrennt sind, und den Isolierkörper 4 mit dem eingelassenen Rohr 6 und schließlich die Band 1- und Papierwicklung 2, die auf den konischen Teil des Isolierkörpers 4 und auf die Aderisolationen 23 und 27 direkt aufgebracht sind. Zwischen den Bereichen der Aderisolationen 23 und 27 und den Mänteln des Papiermassekabels 22 bzw. der kunststoffisolierten Einleiterkabel 25 befinden sich Feldbegrenzungsschichten aus Rußpapier 24 bzw. Graphitierung und Rußpapier 28.
Das ölbeständige Material 5 tangiert den Isolierkörper 4 abdichtend, überlappt diesen zum Kunststoffbereich 18 hin und ist zum Massebereich 14 hin bis zur Leiterisolierung geführt, wo er unter Einfügung eines plastischen Dichtwickels 15 auf dem Mantel des Papiermassekabels 22 eng umschließend aufliegt.
Die gesamte Verbindungsstelle einer Ader ist nach außen durch einen Schrumpfschlauch 13a abgedeckt und zusätzlich durch ein innerhalb des Schrumpfschlauches 13a befindliches Band oder einen Schlauch 16 aus Metall vor äußeren Beschädigungen geschützt. Hierbei kontaktiert der Schlauch oder das Band 16 den Mantel des Papiermassekabels 22 und die Schirmdrähte 29 des kunststoffisolierten Einleiterkabels 25. Der Schrumpfschlauch 13a überlappt auf der Masseseite 14 das ölbeständige Material 5 und endet gleichfalls unter Einfügung eines plastischen Dichtwickels 15 auf dem Mantel des Papiermassekabels 22. Dabei ist ein freies Teilstück zwischen einer Stahlbewehrung 35, einem Kontaktwickel 36 und den einzelnen Mänteln des Papiermassekabels 22 mit einem kurzen Schrumpfschlauchende 17 geschützt
F i g. 4 zeigt die Ausgangsseite der Übergangsverbindungsmuffe im Kunststoffbereich. Der Abschluß wird durch eine Schrumpfaufteilungskappe 19 gebildet, die entsprechende öffnungen 20 für die kunststoffisolierten Kabel 25a, b (c nicht dargestellt) aufweist Unter der Schrumpfaufteilungskappe 19 befindet sich ein Stützrohr 21, das für alle eingeführten Kabel 25a, b, c gemeinsam ist Gemeinsam ist auch ein Schrumpfschlauch 136, der die gesamte Verbindungsstelle nach außen hin abschließt, und dabei die Schrumpfaufteilungskappe 19 in einem gewissen Bereich überlappt, womit auch an dieser Stelle ein dichter Abschluß erreicht wird.
809543/341

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Verbindungsmufffe für den Übergang von Papiermassekabeln auf kunststoffisolierte Kabel, mit einem nach außen abgeschlossenen Hohlkörper, wenigstens einer die zu verbindenden Kabelenden umgebenden Verbindungshülse, einer aus Band und Papier bestehenden Isolierwicklung, und einer die beiden Bereiche der Kabelenden trennenden Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die trennende Einrichtung aus einem im Abstand über der Verbindungshülse (3) angeordneten, rotationssymmetrischen Isolierkörper (4) besteht, dessen Außenwand und eine der Wicklungen (1 bzw. 2) von ölbeständigem Material umgeben sind, daß die Innenwand des Isolierkörpers (4) mit einem Rohr (6) ausgekleidet und der verbleibende Raum zwischen Rohr (6) und Verbindungshülse (3) mit einem mittig durch eine Dichtung (7) unterbrochenen Kontaktelement (8) ausgefüllt ist
2. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4) aus einem zylindrischen Mittelteil besteht, das zu beiden Seiten in einen Konus übergeht, der gegebenenfalls mit Stufen versehen ist
3. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) aus einem leitenden, nichtmagnetischen Werkstoff, z. B. Kupfer oder leitfähigem Kunststoff, besteht und fugenlos in die Bohrung des Isolierkörpers (4) eingelassen ist, wobei die Länge des Rohres (6) mit der Länge des Isolierkörpers (4) übereinstimmend gehalten ist.
4. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (8) zwischen dem Rohr (6) und der Verbindungshülse (3) aus einem Kontaktwickel oder aus Kontaktfedern besteht
5. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 4, insbesondere für höhere Spannungsreihen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktwickei zu beiden Seiten des Rohres (6) konisch ausläuft und mindestens eine Lage des Kontaktwickels das Rohr (6) an seinen Enden umschließt.
6. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper als eine metallene, mit öl zu füllende Innenmuffe (9) mit einer der Leiterzahl entsprechenden Anzahl von abdichtbaren Ausgängen (11) ausgebilddet ist, die zusätzlich von einer äußeren Schutzmuffe (12) umgeben ist.
7. Verbindungsmuffe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das den Isolierkörper (4) tangierende ölbeständige Material (5) nach einer Seite der Innenmuffe (9) über ein Stützrohr (10) herausziehbar angeordnet ist und zur anderen Seite der Innenmuffe (9) den Isolierkörper (4) überlappt und einen Teil der Papierwicklung (2) abdeckt.
8. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper ein die wi Verbindungsstelle abdeckender Schrumpfschlauch (13a) ist, innerhalb dessen im Abstand hierzu das ölbeständige Material (5) angeordnet ist, welches den Isolierkörper (4) abdichtend tangiert und diesen einerseits überlappt und andererseits den im tr> Massebereich (14) liegenden Wickel vollkommen umschließt wobei der auslaufende Schrumpfschlauch (13a) das Ende des ölbeständigen Materials (5) übergreift und die Enden des ölbeständigen Materials (5) und des Schrumpfschlauches (13a) jeweils mit einem plastischen Dichtwickel (15) unterlegt sind.
9. Verbindungsmuffe nach Anspruch I bis 4 und Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Schrumpfschlauches (13a) ein Band (16) oder ein Schlauch (16) aus Metall, vorzugsweise Kupfer, angeordnet ist
JO. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 4, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet daß das dem Massebereich (14) zugeordnete Ende des Schrumpfschlauches (13a) mit einem kurzen Schrumpfschlauch (17) überzogen ist
11. Verbindungsmuffe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß ihr dem Kunststoffbereich (18) zugeordnetes Ende mit einer Schrumpfaufteilungskappe (19) abgeschlossen ist die mit einer der Leiteranzahl entsprechenden Anzahl von öffnungen (20) versehen ist und an deren Innenseite ein Stützrohr (21) eingeschoben ist, wobei ein einziger Schrumpfschlauch (136) alle Verbindungsstellen einschließt und mit der über dem Stützrohr (21) liegenden Fläche der Schrumpfaufteilungskappe (19) eine überlappende Verbindung bildet
DE19762601545 1976-01-16 1976-01-16 Verbindungsmuffe für den Übergang von Papiermassekabeln auf kunststoffisolierte Kabel Expired DE2601545C3 (de)

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DE2601545B2 true DE2601545B2 (de) 1978-12-07
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