DE2600878A1 - Abstandshaltervorrichtung fuer ein buendel paralleler nadeln in einer kernreaktorelementanordnung - Google Patents
Abstandshaltervorrichtung fuer ein buendel paralleler nadeln in einer kernreaktorelementanordnungInfo
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Description
DR. HANS ULRIOK MAY
D 8 MÜNCHEN 22, THir.'-iSCHSTRASSE 27
TELEGRAMME; MAYFAFENT MÖNCHEN
TELEX 52 44 -.ir PATOP
TELEFON CO SQD 22 5O51
CP 526/1435 München, den 12. Januar 1976
B 5560.3 PG Dr.M./es
Commissariat ä 1»Energie Atomique in Paris/Frankreich
Abstandshaltervorrichtung für ein Bündel paralleler Nadeln
in einer Kernreaktorelementanordnung.
Die Erfindung betrifft eine Abstandshaltervorrichtung für parallele
Nadeln eines Bündels, das in einem offenen Gehäuse mit senkrechter Achse gehalten ist, das an seinem unteren Ende mit einer
Stützvorrichtung für diese Nadeln versehen ist, wobei die Gesamtanordnung eine Kernbrennstoff- oder Kernbrutstoffelementanordnung
für einen Kernreaktor bildet. Diese Nadeln weisen gewöhnlich eine Hülle aus Stahl auf und enthalten ein Kernbrennstoff- oder Kernbrut
stoff material, oder auch diese beiden gleichzeitig, wobei sie
in diesem Fall in zwei übereinanderliegenden Zonen verteilt sind, insbesondere mit einer Mittelzone von Kernbrennstoffmaterial und
zwei Zonen von Kernbrutstoffmaterial, von denen sich je eine oberhalb
und unterhalb der Mittelzone befindet. Die Gehäuse der Elementanordnung weisen einen polygonalen, im allgemeinen hexagonalen
Querschnitt auf, und die Gruppierung solcher Anordnungen nebeneinander bildet in bekannter Weise den Kern des Kernreaktors.
In jedem Gehäuse der Anordnung ist der Netzabstand des Bündels, gemäß
dem die Nadeln verteilt sind, durch zwischen diesen Nadeln angeordnete Abstandshalterelemente gewährleistet, die Durchlaßkanäle
für den Kreislauf eines Kühlfluids bilden. Diese Abstandshalterele-
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- 2 - 9 R Π Π Ρ 7 R
mente müssen besonders Schwingungen der Nadeln verhindern, jedoch zwischen den Nadeln einen genügenden Spielraum lassen, und
dürfen im Fluidstrom keinen zu starken Druckabfall bewirken. Außerdem
müssen diese Abstandshalter das differenzielle Schwellen des Außengehäuses jeder Anordnung und der Nadelhüllen unter einer
erheblichen Bestrahlung zulassen, ohne diese Nadeln zu beschädigen. Schließlich müssen diese Abstandshalterelemente eine ausreichende
Durchmischung des Kühlfluids bei dessen Durchgang in Berührung mit
den Hüllen im Gehäuse bewirken, um über den ganzen Querschnitt der Anordnung eine im wesentlichen homogene Temperatur zu erhalten.
Von den gegenwärtig bekannten Lösungen zur Herstellung solcher Abstandshalterelemente
ist die klassische Lösung vor allem die Verwendung eines massiven spiralförmig verlaufenden Stahldrahtes, der
an den Enden der Hülle jeder Nadel, besonders an den die Nadel verschließenden Stopfen angeschweißt ist. Dieser Draht weist jedoch
den Nachteil auf, daß er das differenzielle Schwellen der Hüllen der Nadeln, besonders in den gegenwärtig im Bau befindlichen oder
projektierten, mit schnellen Neutronen arbeitenden Leistungsreaktoren,
wo die Neutronenflüsse sehr hohe Werte erreichen können, nur schlecht zuläßt. Aus diesem Grund hat man bereits andere Lö-'
sungen gesucht, insbesondere die in der DT-OS 24 06 605.5 "Kernbrennst
off nadel bündel" der Anmelderin beschriebene, wo die Abstände
der Nadeln voneinander mittels eines Rohres erhalten werden, in das eine starre Seele in Form eines Drahtes mit Spiel eingeführt
ist, wobei die teilweise Stauchung dieses Rohrs im Betrieb die erwähnte differenzielle Schwellung zuläßt. Schließlich sind andere
Konstruktionen von komplizierterem Aufbau bekannt, welche schräg zur Achse der Nadeln im Bündel verlaufende Gitter benutzen, welche
elliptische Bohrungen zur Aufnahme der Nadeln aufweisen und
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aus aufeinanderfolgenden dünnen Platten hergestellt sind, die untereinander
zu einem durchbrochenen Bauteil verbunden sind, der den Durchfluß des Kühlfluids gestattet. Eine solche Konstruktion
ist besonders im französischen Patent No. 70 36 995 der Anmelderin beschrieben.
Die Erfindung betrifft nun eine Abstandshaltervorrichtung für parallele
Nadeln eines Bündels, welche anders konzipiert ist und gegenüber den bekannten Lösungen zahlreiche Vorteile aufweist, da
sie sehr einfach aufgebaut ist und die Auswirkungen der differenziellen Schwellung der Nadeln vollkommen toleriert, ohne im Strom
des Kühlfluids einen übermäßigen Druckabfall zu bewirken. Diese erfindungsgemäße Vorrichtung weist außerdem den Vorteil auf, daß
das Kühlmedium Natrium beim Durchströmen jeder Anordnung besser durchmischt wird. Außerdem ermöglicht sie, den prozentualen Volumenanteil
des Kernbrennstoffs in der Anordnung nur ganz wenig zu verringern.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe gelöst durch eine Abstandshalt
ervorrichtung, wie sie im Anspruch 1 angegeben ist. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
.
Die Erfindung und weitere Vorteile derselben werden erläutert durch
die folgende Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele, die sich
auf die beigefügten Zeichnungen bezieht. Hierin sind:
- Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Zellengitters, wie es
bei der betrachteten Vorrichtung benutzt wird;
- die Figuren 2a und 3a Teilansichten zweier Abwandlungen eines
Rohrelements, durch das eine Kernbrennstoffnadel geführt
ist;
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- die Figuren 2b und 3b Ausschnitte von Querschnitten des Nadelbündels
und zugehörigen Zellengitters, das die Rohrelemente der Figuren 2a und 3a benutzt;
- die Figuren 4 und 5 Ansichten in kleinerem Maßstab von zwei
abgewandelten Ausführungsformen der Abstandshaltervorrichtung;
- Fig. 6 ein Ausschnitt einer Einzeldarstellung einer anderen
Ausführungsform dieser Vorrichtung;
- Fig. 7 eine Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform der
Vorrichtung der Fig. 6.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugszahl 1 schematisch ein Zellengitter,
das bei der Ausführung einer erfindungsgemäßen Abstandshaltervorrichtung
benutzt wird. Diese Vorrichtung dient besonders dazu, einen ausreichenden Abstand zwischen den parallelen Nadeln des Bündels
einer Kernbrennelementanordnung für einen Kernreaktor, besonders einen mit schnellen Neutronen arbeitenden Kernreaktor,
sicherzustellen, wobei diese Nadeln im allgemeinen die Form von länglichen Metallhüllen 2 von geringem Querschnitt aufweisen, die
ein Kernspaltstoff- und/oder Kernbrutstoffmaterial umschließen.
Aus Gründen der Sicherheit der Konditionierung des Kernbrennstoffs
im Inneren dieser Hüllen ist es besonders erwünscht, die Hüllen in ihrem Abstand voneinander im Bündel zu halten, ohne ihre Integrität
zu beeinträchtigen, und besonders ohne an diesen Hüllen äußere Elemente anzuschweißen oder anzulöten. Zu diesem Zweck benutzt
die erfindungsgemäße Abstandshaltervorrichtung mindestens
ein Zellengitter 1 , das im Inneren eines Außengehäuses 3 von im betrachteten Beispiel im ganzen hexagonalem Querschnitt ausgebildet
ist, in dem hohle Rohrelemente 4 nebeneinander und über das Bündel der Nadeln der Anordnung verteilt in axial gegenein-
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ander verschobenen Höhen, entsprechend den gezeigten Elementen 4a, 4b, 4c usw., angeordnet sind. Diese Rohrelemente sind miteinander
an ihrer Außenfläche von einer zur folgenden Höhe durch Schweißpunkte fest verbunden, wobei sich die Gesamtheit dieser
Rohrelemente 4 im Gehäuse 3 gemäß mindestens einer Spirale verteilt. Jede Nadel des Bündels geht durch ein Rohrelement 4 und
ist in diesem zentriert.
Zu diesem Zweck hat gemäß einer in Fig. 2a gezeigten ersten Ausführungsform
jedes Rohrelement 4 die Form einer verformbaren Metallhülse, deren Querschnitt in Fig. 2b gezeigt ist. Jedes dieser
Rohrelemente ist so ausgebildet, daß es an drei Mantellinien 5a, 5b und 5c die Außenfläche der Hülle 2 der hindurchgehenden
Nadel des Bündels berührt, während das gleiche Rohrelement an drei anderen Mantellinien 6a, 6b und 6c entweder benachbarte
Rohrelemente oder die Innenfläche des Gehäuses 3;je nach seiner
Lage im Nadelbündel, berührt. Diese erste Variante der Ausfüh-
wo
rungsform,/die Rohrelemente 4 quer verformbar sind, weist den Vorteil auf, die differenzielle Schwellung der Nadeln und des Gehäuses unter Bestrahlung, besonders unter einem erheblichen Neutronenfluß, leicht zu tolerieren und dennoch einen geeigneten Abstand zwischen den verschiedenen Nadeln zu halten und dabei den Netzabstand, in dem diese Nadeln in ihrem Bündel verteilt sind, konstant zu halten. Daraus folgt, daß der Wirkungsgrad der Kühlung durch das im Gehäuse 3 in Berührung mit den Hüllen 2 der Nadeln strömende Kühlfluid nicht gestört wird. Außerdem wird gleichzeitig durch die schraubenförmige Anordnung dieser Rohrelemente die Durchmischung des Fluids im inneren des Gehäuses verbessert.
rungsform,/die Rohrelemente 4 quer verformbar sind, weist den Vorteil auf, die differenzielle Schwellung der Nadeln und des Gehäuses unter Bestrahlung, besonders unter einem erheblichen Neutronenfluß, leicht zu tolerieren und dennoch einen geeigneten Abstand zwischen den verschiedenen Nadeln zu halten und dabei den Netzabstand, in dem diese Nadeln in ihrem Bündel verteilt sind, konstant zu halten. Daraus folgt, daß der Wirkungsgrad der Kühlung durch das im Gehäuse 3 in Berührung mit den Hüllen 2 der Nadeln strömende Kühlfluid nicht gestört wird. Außerdem wird gleichzeitig durch die schraubenförmige Anordnung dieser Rohrelemente die Durchmischung des Fluids im inneren des Gehäuses verbessert.
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Bei der in Fig. 3a gezeigten Abhandlung besitzt jedes Rohrelement
4 im Querschnitt die Form eines -regelmäßigen Sechsecks und weist jeweils an einer von zwei Seiten Buckel oder herausgedrückte
Elemente 7 auf. Wie Fig. 3b zeigt, bilden diese Elemente drei Zungen 7a» 7b und 7c, welche die Hülle 2 der Nadel berühren,
die durch das entsprechende Rohrelement· hindurchgeht, und berühren dabei gleichzeitig die benachbarten Elemente im Gitter.
Die Elastizität dieser Zungen ermöglicht, daß sie ohne Schwierigkeit die Schwellung der Nadeln aufnehmen, und die schraubenförmige
Verteilung dieser Elemente im Gitter gewährleistet wie bei der obigen Variante das Durchmischen des Kühlfluids und die
Homogenisierung der Temperaturen in der Anordnung.
Fig. 4 zeigt, daß das Bündel der Nadeln in der Elementanordnung
im gewünschten gegenseitigen Abstand voneinander durch mehrere Zellengitter 1 der oben beschriebenen Art, z.B. zwei an den Enden
dieses Bündels angeordnete Zellengitter 1a oder 1b gehalten werden kann. In diesem Fall sind die Gitter miteinander durch
längsverlaufende Zugstangen 8 verbunden, welche bestimmte Nadeln
im Bündel ersetzen und an ihren unteren Enden geschlitzte Stopfen 9 aufweisen, die mit am oberen Ende von Schienen 11 vorgesehenenabgerundeten
Teilen 10 zusammenwirken oder mit jeder anderen üblichen Vorrichtung, um die Nadeln in ihrem Elementanordnungsgehäuse
zu halten.
Bei der Variante nach Fig. 5 weist das Bündel der Nadeln ein einziges
Zellengitter 1c auf, das sich über die ganze Hülle der Anordnung
erstreckt und in diesem Fall an seinem Umfang an ein am unteren Ende der Brennelementanordnung vorgesehenes Teil 12 angeschweißt
sein kann, das sich in einem Positionierungsfuß 13 fortsetzt, in den das in dieser Anordnung strömende Kühlfluid
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in Richtung der Pfeile 14 eindringt.
Schließlich können bei der im Ausschnitt in Fig. 6 gezeigten Variante
die Rohrelemente 4, welche zur Ausführung jedes Zellengitters gehören, an bestimmte Nadeln des Bündels in der Höhe von
an den Hüllen 2 mehrerer Nadeln vorgesehenen Zwischenstopfen 15
angeschweißt oder angelötet sein. Diese vorzugsweise mit einer axialen Bohrung 15a für den Durchtritt von Spaltgasen ausgebildeten
Stopfen 15 trennen besonders zwei Innenbereiche 16 und 17» welche die Kernbrennstoff materialien und ICernbrut st off materialien
enthalten.
Als Abwandlung kann ein und derselbe Stopfen 15 als Abstützungspunkt
für mehrere Abschnitte des so ausgebildeten Gitters dienen, lie sich im Bündel der Nadeln gemäß mehreren koaxialen Schrauben
nach Art von Propellerblättern verteilen. Im übrigen können die Rohrelemente 4 so ausgebildet sein, daß sie schräg zur Richtung
der Achse der Nadeln verlaufende Endflächen aufweisen, wie die in Fig. 7 schematisch gezeigte andere Ausführungsform.
In jedem Fall besitzt die betrachtete erfindungsgemäße Abstandshai
tervorrichtung , welche Zellengitter benutzt, den Vorteil, einen Abstand der Nadeln des Bündels bei annehmbarem Raumbedarf zu
gewährleisten, die Schwingungen der Nadeln zu verhindern, jedoch dabei zwischen diesen ein genügendes Spiel zu lassen. Die Montage
der Brennelementanordnung erfolgt, indem man die Nadeln in die Gitter einführt, die ihrerseits dann mit den Nadeln in das Gehäuse
eingesetzt werden, bevor sie mit diesem gemäß einer der oben angegebenen Varianten fest verbunden werden. Diese Ausführungsformen
ermöglichen einen befriedigenden Kreislauf von Kühlfluid
um jede Nadel mit einem annehmbaren Druckabfall und behindern vor allem in keiner Weise die differenzielle Schwellung.
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Schließlich wird das Kühlfluid auf diese Weise besonders wirksam
durchmischt, was Temperaturunterschiede in den verschiedenen Bereichen des Bündels begrenzt.
Die Erfindung umfaßt auch Abwandlungen der beschriebenen Ausführungsbeispiele.
Besonders ist sie, abgesehen von der Benutzung für eine Kernbrennstoff- oder Kernbrutstoffanordnung/ auch für eine
Regelanordnung verwendbar, die aus einem Bündel von ein absorbierendes Material enthaltenden Nadeln besteht, die im Inneren
eines Gehäuses entsprechend dem Gehäuse der Kernbrennelementanordnungen des Kerns angeordnet sind.
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Claims (9)
1./Abstandshaltervorrichtung für ein Bündel paralleler Nadeln in
einer Kernreaktoranordnung mit mindestens einem Zellengitter, das von nebeneinander angeordneten Rohrelementen geringer Höhe gebildet
ist, durch die jeweils axial eine Nadel des Bündels geführt ist, wobei die Rohrelemente untereinander im Gitter immer weiter
miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeich η-.e
t, daß diese Rohrelemente (4) gegeneinander entsprechend der Höhe dieser Nadeln versetzt sind, so daß sie sich längs mindestens
einer Schraubenlinie verteilen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohrelement (4) drei Berührungsmantellinien (5) mit der Seitenfläche
der Hülle (2) der durch das Rohrelement hindurchgeführten Nadel und drei andere Berührungsmantellinien (6) mit
drei im Gitter benachbarten Rohrelementen aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rohrelement (4) einen Querschnitt mit dem Umriß eines regelmäßigen
Sechsecks und innen an einer von zwei Seiten drei seitliche Zungen (7) aufweist, die in Berührung mit der Außenfläche
der Hülle (2) der durch das Rohrelement geführten Nadel verformbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Mehrzahl von in Richtung der Höhe der Nadeln ces Bündels übereinander angeordneten Zellengittern (1) aufweist.
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-. j (j —.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4i dadurch gekennzeichnet, daß die
Zellengitter (1) aneinandergelegt sind, um einen einzigen Baukörper zu bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4.oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zellengitter (1) in einem-Abstand voneinander angeordnet
sind, wobei die Verbindung zwischen den aufeinanderfolgenden Zellengittern durch in Längsrichtung verlaufende parallele Zug-(
stangen (8) erfolgt, welche bestimmt Nadeln des Bündels ersetzen und an denen die Rohrelemente (4), durch welche diese Zugstangen
(3) geführt sind, befestigt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß bestimmte Rohrelemente (4) jedes Zellengitters (1) an einem Zwischenstopfen (15) angeschweißt sind, der in mindestens
einer bestimmten Höhe an bestimmten Nadeln des Bündels vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Zwischenstopfen (15) als Abstützpunkt für mehrere Abschnitte
von Gittern dient, die sich längs koaxialen Schraubenlinien nach Art von schraubenartigen Propellerblättern erstrecken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Rohrelemente (4) schräg zur Richtung der Achse
der Nadeln des Bündels verlaufen.
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