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DE2600249A1 - Elektrisches kabel - Google Patents

Elektrisches kabel

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Publication number
DE2600249A1
DE2600249A1 DE19762600249 DE2600249A DE2600249A1 DE 2600249 A1 DE2600249 A1 DE 2600249A1 DE 19762600249 DE19762600249 DE 19762600249 DE 2600249 A DE2600249 A DE 2600249A DE 2600249 A1 DE2600249 A1 DE 2600249A1
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DE
Germany
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conductor
layer
cable according
ethylene
propylene
Prior art date
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Application number
DE19762600249
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English (en)
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DE2600249B2 (de
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William J Herbert
Bruce E Klipec
Clifford R Stine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samuel Moore and Co
Original Assignee
Samuel Moore and Co
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Publication date
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Application filed by Samuel Moore and Co filed Critical Samuel Moore and Co
Publication of DE2600249A1 publication Critical patent/DE2600249A1/de
Publication of DE2600249B2 publication Critical patent/DE2600249B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
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    • H01B3/441Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes vinyl resins; acrylic resins from alkenes
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    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Kabel der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung.
Es ist bereits ein elektrischer leiter mit einer nicht-thermoplastischen, elektrischen Isolierung aus Kunststoff vorgeschlagen worden, welcher dadurch hergestellt wird, daß man den elektrischen Leiter mit einem thermoplastischen Elastomeren durch Extrudieren oder sonstwie umhüllt, worauf das Elastomer durch Bestrahlung mit Elektronen ausgehärtet wird. Zu diesen elastomeren Massen gehören halosulfuriertes Polyäthylen, Äthylen/ Propyl en/Di en-Polymeris at e, wi e Äthyl en/Propyl en/Hexadien-Polymerisate, Äthylen/Propylen/Dicyclopentadien-Polymerisate, Äthyl en/Propyl en/Äthyliden/Nbrbonen-Polymerisate und Äthyl en/Propyl en/Methylen/SJbrbonen-Polymerisate (US-PS 3 911 202).
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OWGlNAL INSPECTED
Es ist bekannt, durch Bestrahlung vernetztes Polyäthylen zur elektrischen Isolierung bei Kabeln zu verwenden. Kabel mit durch Bestrahlung vernetzter Polyäthylenisolierung gehören zum Stande der Technik (Skala in "Method of Irradiating Objects" der ELrma WESTEEtT KTtEG-TRIC CO., 1966; US-PS 3 725 230). lerner ist ein durch Bestrahlung vernetztes Polyäthylenband zur Isolierung elektrischer Leiter bekannt (Artikel "Irradiated PoIythylene" in "Modern Plastics", 1974» Seiten 100, 101 und 219). Mit Polyäthylen und Polyvinylchlorid isolierte Kabel sind ebenfalls bekannt (Artikel "Electric Wire and Gable Plastics Coating-What's Ahead?" von EOSATA in "Wire and Wire Products", März 1970). Mit vernetzten! Polyäthylen isolierte Kabel sind schließlich auch aus dem Artikel "Insulations and Jackets for Cross-Linked Polyethylene Cables" von BLODGECT in "AIEE Transactions in Power", Dezember 1963, bekannt.
Die mit einer aus durch Bestrahlung ausgehärtetem Polyäthylen bestehenden Isolierung versehenen Leiter weisen den Nachteil auf, daß die Isolierung nur einen verhältnismäßig niederen kristallinen Schmelzpunkt und eine verhältnismäßig leichte Brennbarkeit aufweist.
Schließlich ist bereits ein elektrisches Kabel mit mindestens zwei elektrischen, kunstharzisolierten Leitern vorgeschlagen worden, wobei jeder Leiter in einer elektrisch isolierenden Hülle aus einem durch Bestrahlung
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ausgehärteten Äthylen/Tetrafluoräthylen-Copolymerisat, Ithylen/Chlortrifluoräthylen-Copolymerisat oder Polyvinylchlorid eingeschlossen ist, und die elektrisch isolierten Leiter von einer äußeren Hülle bzw. einem Mantel aus einem durch Bestrahlung ausgehärteten, halosulfurierten Polyäthylen, Polychloropren oder chlorierten Polyäthylen umschlossen sind (P 25 30 891.2-34).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Kabel der im Oberbegriff des Hauptanspruchs angegebenen Gattung zu schaffen, wobei die Isolierung des bzw. jedes Leiters verbessert ist, insbesondere eine verminderte Brennbarkeit und eine bessere Dimensionsstabilität bei höheren Temperaturen aufweist, bzw. dies stattdessen oder zusätzlich bei der äußeren Hülle bzw. dem Mantel eines mehrere elektrische, kunstharzisolierte Leiter enthaltenden Kabels der Pail ist.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden !Teil des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den restlichen Ansprüchen gekennzeichnet.
Bei dem erfindungsgemäßen, elektrischen Kabel kann es sich um einen einzigen elektrischen Leiter mit einer elektrisch isolierenden Hülle aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nichtthermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthal-
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tenden Hasse handeln. Es können jedoch, auch mehrere elektrische, kunstharzisolierte Leiter vorgesehen sein, welche von einer einen Mantel bildenden, äußeren Hülle aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse umschlossen sind. Dabei kann die Kunstharzisolierung jedes Leiters aus der besagten Hülle aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse oder aber aus einer anderen, nicht-thermoplastischen Masse bestehen, welche durch Elektronenbestrahlung eines thermoplastischen Elastomeren gewonnen worden ist.
Im vorliegenden Zusammenhang ist unter "nichtthermoplastischer, elastomerer Masse" ein Polymerisat zu verstehen, welches bei. Raumtemperatur weniger kristallin ist als Polyäthylen.
Nachstehend sind Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht eines elektrischen Kabels bestehend aus einem einzigen elektrischen Leiter mit Kunstharzisolierung;
Hg. 2 den Schnitt entlang der Linie 2-2 in ELg. 1j
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iig. 3 den Querschnitt durch eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß SIg. 1 und 2;
]Pig. 4 eine Seitenansicht eines elektrischen Kabels mit mehreren elektrischen Leitern;
Hg. 5 den Schnitt entlang der linie.5-5 in Fig.
lüg. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform mit mehreren elektrischen leitern j und
ilg. 7 den Schnitt entlang der Linie 7-7 in Jig. 6.
Gemäß SIg. 1 und 2 ist ein elektrischer Leiter mit einer isolierenden Hülle 11 versehen. Der elektrische Leiter 10 besteht aus einem einzigen, 18 ga. verzinntem Kupferdraht, die Hülle 11 aus einem ausgehärteten, im wesentlichen nicht thermoplastischem, chloriertem Polyäthylen. Die Hülle 11 weist eine Dicke von etwa 0,51 mm auf. Die Hülle 11 kann durch Extrudieren eines thermoplastischen, chlorierten Polyäthylens um den Leiter 10 herum und anschließendes Aushärten des Polymerisats durch Bestrahlung mit Elektronen hervorgebracht werden, welche eine kinetische Energie von etwa 500 000 Elektronenvolt aufweisen und von einem Elektronenbeschleuniger stammen, wobei solange bestrahlt wird, bis sich eine Dosis von etwa 12 Megarad ergibt.
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Die Ausführungsform gemäß Üg. 3 unterscheidet sick von derjenigen nach Fig. 1 und 2 lediglich dadurch, daß der elektrische Leiter 10 aus einem 16 ga. verzinntem Kupferdraht bündel besteht, und daß zwischen dem elektrischen Leiter 10 und der Hülle 11 aus ausgehärtetem, elastomeren, im wesentlichen nicht-thermoplastischem, chloriertem Polyäthylen eine Zwischenhülle 11a aus ausgehärtetem, elastomerem, im wesentlichen nicht-thermoplastischem JLthylen/Porpylen/Äthyliden/KTorbonen-Polymerisat vorgesehen ist. Die beiden Hüllen 11a und 11 können simultan koaxial extrudiert oder nacheinander koaxial extrudiert werden. Sie können gesondert oder zusammen während des Extrudierens oder nach dem Extrudieren durch Elektronenbestrahlung ausgehärtet werden, indem man den beschichteten, isolierten Leiter 10 durch einen Elektronengenerator hindurchführt.
Das Kabel gemäß iig. 4- und 5 weist zwei isolierte elektrische Leiter ähnlich demjenigen nach ELg. 1 und 2 auf, welche, sich also jeweils aus einem verzinnten Kupferdraht 10 und einer isolierenden Hülle 11 aus durch Elektronenbestrahlung ausgehärtetem, elastomerem, chloriertem Polyäthylen zusammensetzen. IM die beiden isolierten Leiter ist ein Band herumgewickelt, welches aus einer Aluminiumlage 12 und einer daran gebundenen Lage 13 aus Polyäthylenterephthalat besteht. Die Aluminiumlage 12 ist den isolierenden Hüllen 11 zugewandt.
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Bei dem Band kann es sich um ein handelsübliches Aluminium/Myl ar-Verbundband mit einer Dicke von etwa 0,22 mm handeln, dessen Polyäthylenterephthalat-Lage 13 aus dem unter dem Handelsnamen "Mylar" bekannten Material besteht.
Ei Tie dimensions stabile Hülle 14 aus durch Elektronenbestrahlung ausgehärtetem, elastomerem, im wesentlichen nicht thermoplastischem, chloriertem Polyäthylen umgibt und berührt die tage 13 des erwähnten Bandes. Die Hüllen 11 und 14 können gemeinsam durch Elektronenbestrahlung ausgehärtet werden. Stattdessen ist es auch möglich, die Hüllen 11 gesondert auszuhärten, bevor die Hülle 14 über das Band bestehend aus den Lagen 12 und 13 extrudiert oder sonstwie darauf aufgebracht wird. Das Aushärten durch Elektronenbestrahlung kann geschehen, wie oben in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß Hg. 1 und 2 geschildert.
Zwischen der Lage 13 und der Hülle 14 kann ein Aufreißfaden 15 vorgesehen sein, um einen leil der Hülle 14 von den isolierten Leitern entfernen zu können, wie beispielsweise zur Herstellung eines Anschlusses erforderlich. Mit der Lage 12 des erwähnten, zweilagigen Bandes steht ein Erdleiter 19 in Berührung.
Beim Zabel gemäß Fig. 6 und 7 sind vier Paare von isolierten Leitern gemäß 3Hg. 1 und 2 vorgesehen, wel-
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ehe also jeweils aus einem elektrischen Leiter 10 und einer elektrisch isolierenden Hülle 11 aus elastomerem, chloriertem Polyäthylen bestehen, welches durch Bestrahlung mit Elektronen vernetzt ist, und zwar unter Anwendung einer solchen Dosis, wie in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß ELg.1 und 2 geschildert· Jedes Paar und ein Erdleiter 19 sind in einem Aluininium/Mylar-Band mit Lagen 12 und 13 ähnlich denjenigen der Ausführungsform gemäß Fig. 4- und 5 eingeschlossen. Eine Folie 16 aus Polyalkylenterephthalat mit einer Dicke von etwa 0,038 mm, beispielsweise ein "MyI ar "-Band, ist schraubenlinienförmig um das Band mit den Lagen 12 und 13 sowie den Erdleiter 19 gewickelt.
Die vier Paare isolierter Leiter sind durch eine etwa 0,13 nun. dicke Lage 17 aus einem mit Silikonkautschuk imprägnierten Glasfasergewebe zusammengebündelt. Um die Lage 17 ist ein Al nm-i n-i nm/Myi ρ τ»//Π timi n-i irm-Ttanrl spiralförmig herumgewickelt, so daß sich eine Aluminiumlage 18, eine Polyäthylenterephthalatlage 20 und eine Aluminiumlage 21 ergeben,, Über die Lage 21 ist elastomeres, chloriertes Polyäthylen extrudiert, so daß sich eine Hülle 14 von etwa 1,52 mm Dicke ergibt.
Das elastomere, chlorierte Polyäthylen der Hüllen 11 und 14 wird durch Bestrahlung mit Elektronen ausgehärtet, wie in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß Fig.1 und 2 geschildert. Um die gesamte Länge des Ka-
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bels wird zwischen den Lagen 17 und 18 ein nicht isolierter, aus einem 18 ga. verzinntem Kupferdrahtbündel bestehender Erdleiter 22 schraubenlinienförmig herumgewickelt, um die Leiter vor elektrostatischem Rauschen zu schützen· Zwischen der Hülle 14 und der Lage 21 ist ein Aufreißfaden 15 vorgesehen.
Die bevorzugte Ausführungsform gemäß Hg. 6 und 7 kann modifiziert werden, um für spezielle Anwendungsfälle besonders geeignete Kabel zu erhalten. Beispielsweise kann das Verbundband mit den beiden Lagen 12 und 13» welches jedes Paar elektrisch isolierter Leiter umschließt, durch ein Band ersetzt werden, welches lediglich aus dem unter dem Handelsnamen "My1Iar" bekannten Polyathyl ent erephthal at besteht. Auch kann eine Feuerschutzlage aus einem Glasfasergewebe, welches mit Silikonkautschuk imprägniert ist, um das Verbundband mit den Lagen 12, 13 herum angeordnet werden. Ferner kann eine Feuerschutzlage aus Asbest oder mit Silikonkautschuk imprägniertem Glasfasergewebe zwischen der Hülle 14 und dem dreilagigen Verbundband 18, 20, 21 angeordnet werden. Ferner kann das Kabel mehr als eine Feuerschutzlage 17 aufweisen. Es sind also die verschiedensten Kombinationen der Lagen möglich. In den Verbundbandern kann die Aluminiumlage durch eine Kupferlage ersetzt sein.
Die elektrisch isolierten Leiter 10 können Seite an Seite angeordnet oder miteinander verzwirnt sein. Die
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Verzwirnung erfolgt vorzugsweise mit einer Schlaglänge zwischen etwa 3>8 und 10 cm. Das Verzwirnen wirkt magnetischem Rauschen entgegen. Wird das Kabel bei der Instrumentierung verwendet, dann werden vorzugsweise Leiter 10 von 22 ga. bis 14- ga. benutzt, während bei Steuerkabeln Leiter 10 von 18 ga. bis 2 ga. zum Einsatz kommen können. Es können zwei oder mehr elektrisch isolierte Leiter gemäß Big. 3 miteinander verzwirnt werden, beispielsweise mit einer Schlaglänge von etwa 7»6 cm bis zu etwa 51 cm, um ein größeres Kabel zu erhalten. Die Erdleiter 19 werden um die Leiterpaare vorzugsweise mit einer Schlaglänge von etwa 358 cm bis etwa 10 cm herumgezwirnt, um Hocker am Kabel zu vermeiden, doch können sie auch parallel zur Kabellängsachse angeordnet werden.
Der erfindungsgemäße, elektrisch isolierte Leiter bzw. das erfindungsgemäße Kabel ist insbesondere zum Anschluß von Instrumenten in chemischen Fabriken und dergleichen geeignet und wird besonders dort mit Vorteil eingesetzt, wo ein elektrischer Leiter eine Isolierung aufweisen auß, die bei hohen Temperaturen dimensionsstabil ist. Die Herstellung ist insofern vorteilhaft, als ein thermoplastisches Harz, nämlich ein elastomeres, chloriertes Polyäthylen, um den geweiligen elektrischen Leiter 10 herum extrudiert werden kann, um dann in ein nicht theimoplastisches, vernetztes Produkt umgewandelt zu werden, ohne daß unerwünschte, von außen aktivierte chemische Agentien zugesetzt werden mußten.
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Es wird eine extrudierbare, durch Elektronenbestrahlung aushärtbare, ein elastomeres, chloriertes Polyäthylen enthaltende Masse um einen Leiter geeigneter elektrischer Leitfähigkeit, beispielsweise aus Eupferdraht, Eisendraht, Draht aus rostfreiem Stahl, Draht aus einer Nickellegierung, verzinntem Kupferdraht oder dergleichen herumextrudiert. Der elektrische Leiter kann aus einem einzelnen Draht oder mehreren gebündelten Drähten bestehen.
Der so erhaltene, elektrisch isolierte Leiter kann dann unmittelbar durch ein mit einem Elektronenbeschleuniger versehenes Gerät hin durchgeführt werden, beispielsweise einen Yan-de-Graff-Elektronengenerator. Die Isolierung auf dem Leiter sollte mit einer ßtrahlungsdosis von wenigstens 1 Megarad beaufschlagt werden. In der Regel reichen Bestrahlungszeiten aus, welche eine Dosis bis zu etwa 20 Megarad ergeben. Steht kein Elektronengenerator zur Verfügung, oder soll das Aushärten der Isolierung aus irgendwelchen anderen Gründen später erfolgen, dann kann der isolierte Leiter auf einer Haspel aufgewickelt oder sonstwie gelagert werden, um später mit der erforderlichen Elektronendosis beaufschlagt zu werden.
Die Beaufschlagung kann dadurch erfolgen, daß man den isolierten Leiter durch ein vom Generator erzeugtes Elektronenfeld.hindurchführt. Vorzugsweise sollen
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die Elektronen eine kinetische Energie von wenigstens etwa 300 000 Elektronenvolt aufweisen. Eine geeignete Verfahrensweise zum Aushärten der Isolierung besteht darin, den isolierten Leiter von einer Haspel auf einer Seite des Elektronenfeldes abzuwickeln und ihn nach Durchlaufen durch das Elektronenfeld auf eine zweite Haspel auf der anderen Seite des Elektronenfeldes wieder aufzuwickeln. Auf diese Weise kann nicht nur ein einzelner, isolierter, elektrischer Leiter bestrahlt werden, sondern können auch mehrere solche Leiter, welche auf die geschilderte Art und Weise zu einem Kabel zusammengefaßt sind, gemeinsam behandelt werden, indem man das Kabel der erforderlichen Strahlendosis aussetzt, so daß sowohl die primäre Isolierung jedes Leiters als auch die äußere Hülle des Kabels ausgehärtet wird.
Beim erfindungsgemäßen Kabel müssen die äußere Hülle und die primäre Isolierung der Leiter nicht unbedingt beide jeweils aus einer ausgehärteten, ein elastomeres, chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse bestehen, sondern es kann auch lediglich die äußere Hülle aus einem durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, chlorierten Polyäthylen bestehen, während die eingeschlossenen Leiter mit irgend einem geeigneten, ausgehärteten, nicht thermoplastischen Material elektrisch isoliert sind, welches durch Elektronenbestrahlung irgend eines geeigneten thermoplastischen Elastomeren gewonnen wurde. Beispielsweise können die Leiter
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mit einer elektrischen Isolierung versehen sein, welche irgend eines der nicht thermoplastischen, durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten Materialien gemäß US-PS 3 911 202 enthält. Beispielsweise kann es sich bei der Isolierung des bzw· jedes Leiters um ein halosulfuriertes Polyäthylen, ein Äthyl en/Propyl en/Dien-Polymerisat, wie Äthylen/Propylen/Hexadien-Polymerisat, ein Äthylen/Propylen/Dicyclopentadien-Polymerisat, ein Äthyl en/Propyl en/Methylen/Rbrbonen-Polymerisat oder ein Äthyl en/Propyl en/Äthyli den/Norbon en-Polymeri s at handeln.
TJm die erforderliche Dimensionsstabilität und "grüne" Festigkeit zur Handhabung des isolierten Leiters bzw. Kabels vor dem Aushärten zu erzielen, werden diesen Massen vorzugsweise zwischen etwa 50 und etwa 250 Teile Füllstoff je 100 Teilen thermoplastisches Elastomer und zwischen etwa 20 und etwa 250 Teile Füllstoff je 100 Teilen chloriertes Polyäthylen zugesetzt. Die ausgehärtete Isolierung auf dem bzw. jedem Leiter sollte vorzugsweise eine Härte von wenigstens etwa 50 Shore Ä und eine Zugfestigkeit bei 100 % Dehnung von wenigstens etwa 28 kg/cm aufweisen.
Geeignete Füllstoffe zur Verstärkung der thermoplastischen Elastomeren gemäß US-PS 3 911 202 und des chlorierten Polyäthylens, welches entweder für die unmittelbar auf dem jeweiligen Leiter vorgesehene Isolierung oder für die äußere Hülle des jeweiligen Kabels verwendet wird, sind in der US-PS 3 911 202 angegeben. Dazu
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gehören beispielsweise gebrannter Ton, Bleiglätte, Ruß, hydratisierte Tonerde, Antimontrioxyd, hydratisiertes ΑΊιίττπniumsilikat und dergleichen.
Als Äthylen/Propylen/Dien-Polymerisat (EPDM) ist Äthylen/Propylen/Äthyliden/NOrbonen-Polymerisat bevorzugt. Dieses Polymerisat kann zwischen zwei und zehn Mol% Dien und zwischen 25 und 50 Mol% Äthylen enthalten, während der Rest Propylen ist. Geeignete, handelsübliche Harze sind der US-PS 3 911 202 zu entnehmen.
Der auszuhärtenden, el as tomer en Hasse kann gewünschtenfalls ein Aritioxidanz zugesetzt werden. Gewöhnlich reicht ein Anteil zwischen etwa 0,5 und etwa 2,5 Teilen je 100 Teilen an Grundelastomer aus. Als ^Öxidanz ist das unter dem Handelsnamen "Agerite Resin D" bekannte Material der ELrma R. T. VANDESBILT COMPANY bevorzugt. Auch kann der Masse vor dem Extrudieren ein Thermostabilisator zugegeben werden, beispielsweise Blei· glätte. Vorzugsweise handelt es sich bei dem halosulfuriert en Polyäthylen um chlorsulfuniertes Polyäthylen, insbesondere das unter dem Handelsnamen "HypalonM bekannte Material der ilrma E. I. duPONT DE NEMOURS & CO. Härte und Zugfestigkeit des elastomeren, ehlorsulfurierten Polyäthylens werden durch Zusatz eines der vorstehend angegebenen Füllstoffe verbessert. Auch können weitere Hilfsmittel zugesetzt werden., wie beispielsweise Schmiermittel und Sensibilisatoren, um das Extrudieren
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des Elastomeren und/oder das Aushärten zu erleichtern.
Wie erwähnt, kann jeder Füllstoff und jeder andere Zusatz gemäß US-PS 3 911 202 dazu verwendet werden, die Masse aus chloriertem Polyäthylen zu bilden, welche zur Leiterisolierung bzw. zur Herstellung der äußeren
Kabelhülle verwendet wird. Menge und Art jedes zugegebenen Zusatzes hängen von den für die Isolierung gewünschten Eigenschaften ab. Ih der folgenden Tabelle I sird
die Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften einiger typischer, durch Elektronenbestrahlung ausgehärteter Elastomermassen aufgeführt, welche für die Hüllen 11 und 14 verwendet werden können.
s*
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Tabelle I
Zus ammens et zung 1 ): 2 3 4 5 6
CPE, Cm 0136 100 3010
CPE, 2243.50 520 100
CPE, 2243.49 520 100
CPE, 2243.52 11 100 100 100
N-550 5 79 5 5 5 5 5
TLD-90 (Bleiglätte) 5 5 5 5 5 5
Drapex 6.8 7 KNCO
VOVD
7 7 7 7 7
Hydral 710 30 30 30 30 30 30
Sb2O5 5 18 8 8 8 8 8
Paraffinwachs 3 3 3 3 3 3
Sundex 790 10 >100s 10 10 10 10 10
Chemlink 30 LS 7 >10Qs 7 7 7
Agerite Resin D 1 .75 .75 .75 .75 .75
HVA-2 4
TAPA 4
Eigenschaften bei 15 MEAI
Zugfestigkeit (PSI) 2610 2410 2070 2090 2030
200%-Modul (PSI) 1240 1210 970 680 570
Dehnung (%) 350 390 440 480 610
Wärmeverformung (%) 8 12 9 7 17
gravimetrische Feuch
tigkeitsabsorption
(Mg/In2)
31 28 33 29 36
Luftalterung (7 Tage,
1500 c)
erhaltene ZugfestigkJ5$
erhaltene Dehnung (%)
76
22
90
10
93
46
Shore-A-Härte, augen
blicklich/10 S
88/81 92/82 90/81 85/77 82/71
Zugfestigkeitssetzen 34 35 39 29 24
Vertikalbandbrennbarkeit
durchschnittl.Brenn
dauer
>100s 49s 75 55 33
maximale Brenndauer >100s 58s 2^IOOs ^10Os 45
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Ih Tabelle I ist mit "CPE"chloriertes Polyäthylen bezeichnet· Dabei handelt es sich um ein handelsübliches Produkt der Firma DOW CHMIOAL COMPANY. Mit "N-550" ist ein Eußfüllstoff bezeichnet, mit "Drapex" ein epoxydiertes Sojabohnenöl der Firma AEGUS CHEMICAL COMPANY, welches als Stabilisator für Polymerisate dient, mit "Hydral" hydratisierte Tonerde als Füllstoff der Firma ALUMINIUM COMPANY OF AMERICA, mit "Sundex" ein aromatisches Petroleumöl der Firma SUN OIL COMPANY als Weichmacher, mit "Agerite Resin" ein Antooxidanz der Firma E. I. VANDEEBILiD und mit "HVA-2" ein m-Phenylendimaleimid der Firma E. Io duPONI DE NEMOUES AND COMPANY, welches einen Strahlungssensibilisator darstellt.
Es scheint, als ob chloriertes Polyäthylen mit einem niedrigen Natriumgehalt für die Herstellung von Isolierungen bzw. isolierenden Hüllen, einschließlich Kabelaußenhüllen, am besten geeignet ist, wenn Feuchtigkeitssicherheit gewünscht wird. Das chlorierte Polyäthylen kann einen beliebigen Chlorgehalt aufweisen, jedoch sind beste Ergebnisse bisher mit chlorierten Polyäthylenen erzielt worden, welche einen Chlorgehalt von etwa 36 bis etwa 42 Gewichtsprozent aufweisen. Der Natriumgehalt sollte vorzugsweise unterhalb 25 ppm liegen.
In Fig. 3 bis 7 sind die verschiedenen Lagen 12, 13j 16 und 17 als geschlossene Hülle dargestellt. Tatsächlich sind sie jedoch von Bändern gebildet, welche um die davon umschlossenen Komponenten herumgewickelt sind, und zwar mit einander überlappenden Längskanten.
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Claims (1)

  1. 26002A9
    Ansprüche
    Iy Elektrisches Kabel mit mindestens einem elektrischen, kunstharzisolierten Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß der "bzw. jeder Leiter (10) und/oder sämtliche kunstharzisolierten Leiter (10) von einer Hülle (11 bzw. 14) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse umschlossen ist bzw. sind.
    2. Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse einen Füllstoff enthält.
    5. Kabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Leiter (10) aus einer oder mehreren miteinander verzwirnten Litzen besteht.
    4. Kabel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem bzw. jedem Leiter (10) und der Hülle (11) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse eine Zwischenhülle (11a) aus einer anderen durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten Masse vorgesehen ist.
    5- Kabel nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenhülle (11a.) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten Masse besteht, welche ein halosulfuriertes Polyäthylen, ein Äthylen/Propylen/Hexadien-Polymerisat, ein Ithylen/Propylen/Dizyklopentadien-Polymerisat, ein Äthylen/Propylen/Äthyliden/Forbonen-Polymerisat oder ein Äthylen/Propylen/Methylen/Norbonen-Polymerisat enthält.
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    6. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei mindestens zwei elektrische, kunstharzisolierte Leiter vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (10) und ein blanker Leiter (19) in einer elektrostatischen Abschirmung eingeschlossen sind, und daß eine äußere, die Abschirmung umschließende Hülle (14) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse besteht.
    7· Kabel nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine I"euerschutzlage (1?) neben der elektrostatischen Abschirmung.
    8. Kabel nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei mehrere elektrische, kunstharzisolierte Leiter vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (10) jeweils mit einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, ein halosulfuriertes Polyäthylen, oder ein Äthylen/Propylen/Dien-Polymerisat, vorzugsweise ein Äthyleri/Propylen/Äthyliden/Nbrbonen-Polymerisat, ein Äthylen/Propylen/Hexadien-Polymerisat oder ein Äthylen/Propylen/Methylen/Norbonen-Polymerisat enthaltenden Masse isoliert sind, und daß eine äußere, sämtliche isolierten Leiter (10) umschließende Hülle (14) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse vorgesehen ist.
    9. Kabel nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei isolierte Leiter (10) und einen blanken Leiter (19)* wobei zwischen diesen Leitern (10 und 19) einerseits und der äußeren Hülle
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    andererseits eine Aluminium— oder Kupferlage (12) und eine Polyalkylenterephthalatlage (13) vorgesehen ist·
    10. Kabel nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß die Polyalkylenterephthalatlage (13) unmittelbar von einer Lage (17) aus Glasfasergewebe, imprägniert mit einem synthetischen Kautschuk, umschlossen ist.
    11. Kabel nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei mehrere elektrische, kunstharzisolierte Leiter vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei kunstharzisolierte Leiter (10) in einer Aluminium- oder Kupferlage (12) und einer daran gebundenen Polyalkylenterephthalatlage (13) sowie einer weiteren, gesonderten, um die Lage (13) herum angeordneten Polyalkylenterephthalatlage (16) eingeschlossen sind, und daß eine sämtliche jeweils so umhüllten Leiterpaare umschließende Lage (17) aus einem mit einem Silikonkautschuk imprägnierten Glasfasergewebe, darüber eine Aluminiumlage (18), eine daran gebundene Polyalkylenterephthalatlage (20) und eine daran gebundene, weitere Aluminiumlage (21), und darüber eine äußere Hülle (14) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse vorgesehen sind.
    12. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5» gekennzeichnet durch einen einzigen Leiter (10) mit einer Hülle (11) aus einer durch Elektronenbestrahlung ausgehärteten, elastomeren, nicht-thermoplastischen, ein chloriertes Polyäthylen enthaltenden Masse.
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