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DE269248C - - Google Patents

Info

Publication number
DE269248C
DE269248C DENDAT269248D DE269248DA DE269248C DE 269248 C DE269248 C DE 269248C DE NDAT269248 D DENDAT269248 D DE NDAT269248D DE 269248D A DE269248D A DE 269248DA DE 269248 C DE269248 C DE 269248C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reel core
core
reel
pin
prong
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT269248D
Other languages
English (en)
Publication of DE269248C publication Critical patent/DE269248C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/06Flat cores, e.g. cards

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
i 269248 KLASSE 8/. GRUPPE
ALFRED GOETZ in BERLIN.
Haspelkern für Bandware.
Beim Aufwickeln feiner Bandwaren, z. B. solcher aus Seide, Samt, Atlas u. dgl., auf Haspelkerne, die aus verhältnismäßig dünnem Material, z. B. Metallblech, Zelluloid u. dgl., hergestellt sind, macht sich der Übelstand recht empfindlich bemerkbar, daß die an den gegabelten Enden liegenden Stirnkanten des Haspelkernes wegen ihrer Schärfe und geringen Wandstärke häßliche, namentlich sich in
ίο die ersten Windungen der aufgewickelten Bänder stark einprägende Druckstreifen bzw. Falten hervorrufen, die häufig in solchem Grade hervortreten, daß die letzten auf dem Haspelkern liegenden Band windungen in ihrem Ansehen bis zur Unverkäuflichkeit leiden oder nur mit wesentlichem Preisnachlaß veräußert werden können.
Diese Nachteile, welche das bekannte einfache Abrunden der Kanten wegen der geringen Materialstärke nicht verhindern kann, werden gemäß vorliegender Erfindung dadurch beseitigt, daß der, wie die Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schaubildlich veranschaulicht, aus plattenförmigen!, dünnem Material bestehende Haspelkern α zwischen den, seine Enden bildenden Gabelzinken b an den Stellen, an welchen das aufgewickelte Band c seine Richtung wechselt, nämlich an den Stirnkanten der Schmalseiten, mit durch Einschneiden in das Kernmaterial und Ausprägen der eingeschnittenen Stellen erzeugten Wulsten, Falzungen oder Börteln ä ausgestattet ist, wodurch jede Schärfe an diesen Stellen und die Erzeugung häßlicher Falten, Knickstellen oder Eindrücke vermieden wird.
Prägt man die Stellen c zu Hohlbörteln aus, so kann man die letzteren gleichzeitig zur Befestigung eines Stiftes oder Bolzens e benutzen, indem man denselben in die Börtelhöhlung einführt. Durch Befestigung zweier, in diesem Falle natürlich lose vom Kern angeordneter, auf der gleichen Haspelkernseite gelegener Zinken b1 auf die äußeren Enden der Stifte e lassen sich letztere in der Börtelhöhlung mit strengem Sitz drehen, so daß, wenn ein Ab- oder Aufwickeln der Bandware vermieden, diese vielmehr seitlich vom Haspelkern ab- oder auf ihn gestreift werden soll, es nur nötig ist, die Zinken b1 um ihre bezüglichen Stifte aus der in der Zeichnung veranschaulichten Stellung um 180 ° zu drehen, um das Ab- oder Aufstreifen der Band windungen vornehmen zu können.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    55
    i. Aus plattenförmigem, dünnem Material ausgestanzter, an den Längsenden gegabelter Haspelkern für Bandware, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den zinkenförmigen Ansätzen (b, b'J der Enden gelegene Teil des Kerns durch Umbörtelung der Stirnkanten derart verstärkt ist, daß sich in den aufgewickelten Bändern
    äh diesen Stellen keine scharfen Knicke bilden können.
  2. 2. Haspelkern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebörtelten Stirnkanten der Haspelkernenden zur Aufnahme eines Zapfens für die dreh
    bar zur Haspelkernfläche angeordneten zinkenförmigen Ansätze (V) dienen, wobei durch strengschlüssigen Sitz des Zapfens (e) in seinen Lagern die Drehung der Zinken zu einer selbstsperrenden gemacht sein kann.
    • Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT269248D Active DE269248C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR454112T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE269248C true DE269248C (de)

Family

ID=8901126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT269248D Active DE269248C (de)

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE269248C (de)
FR (1) FR454112A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3207099A1 (de) * 1982-02-27 1983-09-08 Progress-Elektrogeräte Mauz & Pfeiffer GmbH & Co, 7000 Stuttgart Fuehrungsstiel fuer einen staubsauger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3207099A1 (de) * 1982-02-27 1983-09-08 Progress-Elektrogeräte Mauz & Pfeiffer GmbH & Co, 7000 Stuttgart Fuehrungsstiel fuer einen staubsauger

Also Published As

Publication number Publication date
FR454112A (fr) 1913-06-26

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