DE268357C - - Google Patents
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- DE268357C DE268357C DENDAT268357D DE268357DA DE268357C DE 268357 C DE268357 C DE 268357C DE NDAT268357 D DENDAT268357 D DE NDAT268357D DE 268357D A DE268357D A DE 268357DA DE 268357 C DE268357 C DE 268357C
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- lugs
- wedge
- ratchet wheel
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B3/00—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
- D05B3/06—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes
- D05B3/08—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes for buttonholes with eyelet ends
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
268357 KLASSE 52 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Januar 1913 ab.
Es sind bereits verschiedene Vorrichtungen zum schrittweisen Bewegen des den Stofftransport
beeinflussenden Schaltrades durch Freilauf klemmgesperre bekannt geworden. Auch finden
sich Einrichtungen vor, bei denen die Größe des Überstiches, nicht aber des Stoffvorschubes
durch Schrägflächen, die mit geeigneten anderen Organen zusammen arbeiten, verändert
werden kann. Jedoch vermochten sich alle
ίο diese Bauarten nicht einzubürgern, weil durch
die große Empfindlickeit der Organe und den dadurch bedingten großen Verschleiß die Einrichtungen
nicht in der Lage wären, den enormen Anforderungen, wie sie bei einer
Knopflochmaschine auftreten, zu' genügen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Stofftransporteinrichtung,
die durch ihre große Übersichtlichkeit und Einfachheit dazu beschaffen ist, alle diese Mängel zu beseitigen
und einen ohne jeden Verschleiß arbeitenden, unempfindlichen Stofftransport darzustellen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Draufsicht veranschaulicht.
Auf der Welle α sitzt ein mit dem Stern a3 eines Freilaufs versehenes Schaltrad a2·. Über dem Stern des Freilaufs bewegt sich ein Klemmring b, welcher mit Nasen oder Vorsprüngen bl versehen ist. Auf der Welle α sitzt lose ein Gabelstück c, das zur Führung eines .an seinem Ende entsprechend den Vorsprüngen b1 ausgebildeten Keilstückes d dient. Dieses Keilstück d wird durch Federn, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, fest zwischen die Nasen bl gedrückt und ist mit seinem einen Ende an einen Hebel f angelenkt, der auf der einen Seite f1 abgesetzt und mit einer schrägen Fläche versehen ist. Der Hebel f wird im Betriebe durch eine Zugstange in hin und her gehende Bewegung versetzt. Über dem abgesetzten Teil des Hebels f1 befindet sich eine Rolle e, welche nach bestimmten Arbeitsabschnitten automatisch oder auch von Hand in der Pfeilrichtung vorbewegt werden kann. Wenn der Hebel f mit dem Hebel d hin und her pendelt und die Rolle e genügend weit nach links steht, so wird sich dieselbe auf der geraden abgesetzten Fläche f1 bewegen und das Keilstück fest in den Nasen b1 sitzen lassen. Wird dagegen die Rolle e nach rechts geschoben, so wird beim Hin- und Herpendeln die Schrägfläche des Hebels f sich unter die Rolle e schieben und dadurch das Keilstück d aus dem Raum zwischen den Nasen b1 ziehen. Infolgedessen entsteht zwischen der Keilfläche des Hebels d und derjenigen der Nasen b1 ein Zwischenraum. Über das Schaltrad a2 legen sich zwei Drahtbügel α1, deren Enden einerseits durch eine Zugfeder h und andererseits durch eine Schraube g zusammengehalten werden, durch welche die Bremsbügel a1 in ihrer Spannung auf das Rad α2 eingestellt werden können. Diese Einrichtung hat den Zweck, das Schaltrad a2 während seiner schrittweisen Drehbewegung fortwährend zu bremsen, um zu verhindern, daß es
Auf der Welle α sitzt ein mit dem Stern a3 eines Freilaufs versehenes Schaltrad a2·. Über dem Stern des Freilaufs bewegt sich ein Klemmring b, welcher mit Nasen oder Vorsprüngen bl versehen ist. Auf der Welle α sitzt lose ein Gabelstück c, das zur Führung eines .an seinem Ende entsprechend den Vorsprüngen b1 ausgebildeten Keilstückes d dient. Dieses Keilstück d wird durch Federn, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, fest zwischen die Nasen bl gedrückt und ist mit seinem einen Ende an einen Hebel f angelenkt, der auf der einen Seite f1 abgesetzt und mit einer schrägen Fläche versehen ist. Der Hebel f wird im Betriebe durch eine Zugstange in hin und her gehende Bewegung versetzt. Über dem abgesetzten Teil des Hebels f1 befindet sich eine Rolle e, welche nach bestimmten Arbeitsabschnitten automatisch oder auch von Hand in der Pfeilrichtung vorbewegt werden kann. Wenn der Hebel f mit dem Hebel d hin und her pendelt und die Rolle e genügend weit nach links steht, so wird sich dieselbe auf der geraden abgesetzten Fläche f1 bewegen und das Keilstück fest in den Nasen b1 sitzen lassen. Wird dagegen die Rolle e nach rechts geschoben, so wird beim Hin- und Herpendeln die Schrägfläche des Hebels f sich unter die Rolle e schieben und dadurch das Keilstück d aus dem Raum zwischen den Nasen b1 ziehen. Infolgedessen entsteht zwischen der Keilfläche des Hebels d und derjenigen der Nasen b1 ein Zwischenraum. Über das Schaltrad a2 legen sich zwei Drahtbügel α1, deren Enden einerseits durch eine Zugfeder h und andererseits durch eine Schraube g zusammengehalten werden, durch welche die Bremsbügel a1 in ihrer Spannung auf das Rad α2 eingestellt werden können. Diese Einrichtung hat den Zweck, das Schaltrad a2 während seiner schrittweisen Drehbewegung fortwährend zu bremsen, um zu verhindern, daß es
sich nicht weiter vorwärts dreht, als jeweilig durch den Hebel d, Gabel c und Freilauf a3
gegeben ist.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Befindet sich der Hebel f mit dem Hebel d in hin und her gehender Bewegung und die Rolle β in ihrer äußersten Stellung nach links, so wird der Hebel d mit seiner Keilfläche ohne jedes Spiel zwischen den Nasen b1 des
Befindet sich der Hebel f mit dem Hebel d in hin und her gehender Bewegung und die Rolle β in ihrer äußersten Stellung nach links, so wird der Hebel d mit seiner Keilfläche ohne jedes Spiel zwischen den Nasen b1 des
ίο Klemmringes b festsitzen. Es wird also das
Schaltrad a2· um den durch das Hin- und
Hergehen der Gabel c und des Hebels d bedingten Winkelausschlag gedreht. Innerhalb
des Klemmringes b, wenn er durch den Hebei d im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers
bewegt wird, klemmen sich die Kugeln oder Rollen des Freilaufs fest, und das Schaltrad
a2 wird auf diese Weise bewegt. Beim Zurückgehen
der Gabel c mit Hebel d kann das Schaltrad α2 diese Bewegung nicht mitmachen,
weil es durch den Bremsbügel a} gehalten wird. Es wird sich also der Klemmring b
über den Freilaufstern «3 frei zurückbewegen
können. Wird während der hin und her gehenden Bewegung des Hebels f die Rolle e
in der Pfeilrichtung bewegt, so wird die schräge Fläche des Hebels f sich unter die
Rolle schieben und dadurch den Hebel d entsprechend zurückziehen und zwischen ihm und
der Keilfläche der Nase δ1 des Klemmringes b Spiel entstehen lassen. Infolgedessen wird,
trotzdem die hin und her gehende Bewegung des Hebels f und der Winkelausschlag des
Gabelstückes c die gleichen geblieben sind, sich ein verringerter Vorschub auf das Schaltrad
a2 ergeben, und zwar deswegen, weil ein Teil des Drehwinkels ausgefüllt wird durch
den Spielraum zwischen der Keilfläche des Hebels d und desjenigen zwischen den Nasen δ1
des Klemmringes b.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Vorrichtung zum schrittweisen Bewegen des den Stofftransport beeinflussenden Schaltrades mittels eines Freilauf klemm gesperres für Knopfloch- oder Zierstich-Nähmaschinen , dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (b) des Freilaufs an seinem äußeren Umfang mit zwei eine keilförmig gestaltete Aussparung zwischen sich lassenden Nasen (b1) versehen ist, und daß in diese keilförmige Aussparung ein an dem Antriebshebel (f) angelenktes und von ihm in tangentialer Richtung bewegtes Keilstück (d) eintritt, welches gleichzeitig durch ein auf der Freilaufachse (a) lose drehbares Gabelstück (c) in radialer Richtung - in der Weise geführt ist, daß es sich entweder fest zwischen die Nasen (b1) des Klemmringes (b) einlegt und dem Schaltrad (a2) alsdann die durch das Hin- und Herschwingen bedingte volle Drehung erteilt, oder daß es durch das Auflaufen einer an dem hin und her bewegten Antriebshebel (f) befindlichen Schrägfläche auf eine in den Bereich der letzteren gebrachte Rolle (e) aus dem Raum zwischen den Nasen (b1) zum Teil herausgezogen ist, so daß sich zwischen den Nasen (b1) und dem Keilstück (d) ein gewisses Spiel ergibt, wodurch die Drehwirkung auf das Schaltrad (a2) verringert bzw. vollständig aufgehoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268357C true DE268357C (de) |
Family
ID=525332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268357D Active DE268357C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268357C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6673206B1 (en) | 1999-08-28 | 2004-01-06 | Basf Aktiengesellschaft | Method of producing paper, paperboard and cardboard |
-
0
- DE DENDAT268357D patent/DE268357C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6673206B1 (en) | 1999-08-28 | 2004-01-06 | Basf Aktiengesellschaft | Method of producing paper, paperboard and cardboard |
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