DE267574C - - Google Patents
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- DE267574C DE267574C DENDAT267574D DE267574DA DE267574C DE 267574 C DE267574 C DE 267574C DE NDAT267574 D DENDAT267574 D DE NDAT267574D DE 267574D A DE267574D A DE 267574DA DE 267574 C DE267574 C DE 267574C
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- Germany
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- cutting machine
- shaft
- knife
- cam disk
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- 235000013580 sausages Nutrition 0.000 claims description 10
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing Of Meat And Fish (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λί 267574 KLASSE 66 b. GRUPPE
HERMANN WEISS in BERLIN.
Wurstschneidemaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Oktober 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine Wurstschneidemaschine, bei der das Gut durch eine Wand
einen absatzweisen Vorschub erhält und die Schnitte von mehreren, auf einer gemeinsamen
Welle angeordneten Messern erfolgen.
Das Wesen der Erfindung besteht im wesent- ; liehen darin, daß die absatzweise Bewegung der
Wand von einer Schraubenwelle aus unter Vermittelung einer festen und losen Nockenscheibe
ίο erfolgt, die auf einer zur Schraubenwelle parallelen Welle sitzen.
Durch diese Anordnung wird ein leichterer Bau und eine einfachere Handhabung derartiger
Maschinen ermöglicht.
Es ist nämlich nicht notwendig, beim Gegenstand der Neuerung irgendeine besondere Einstellung
vorzunehmen oder die Wurst einzuspannen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B der
Fig. i,
Fig. 3 eine Oberänsicht teilweise im Schnitt. Die Fig. 4 bis 6 erläutern die Messeranordnung
in vergrößertem Maßstabe.
Fig. 7 und 8 veranschaulichen in vergrößerter Einzelansicht die Anordnung zur Erzeugung des
. absatzweisen Vorschubes.
An den auf der Grundplatte 1 angeordneten . Rahmenwänden 2, 3 sind zwei Wellen 4, 5 drehbar
gelagert. Die Welle 4 ist als Schraube ohne Ende ausgebildet und an der Vorderwand 3 der
Maschine mit einem Universalgelenk 6 versehen. An dieses Universalgelenk schließt sich ein in
der Vorderwand 3 gelagerter Kurbelzapfen 7 an, auf dem außen ein Kurbelrad 8 sitzt. Auf
dem Kurbelzapfen 7 ist ferner der Messerkopf 9 vorgesehen, der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel
drei Messer 10 trägt. Diese Messer 10 sind vorteilhaft abnehmbar an einem
T-förmigen Gleitstück 11 befestigt, das in einer entsprechenden Führung 12 verschiebbar ist.
Der Hub des Gleitstückes 11 nach außen wird durch einen Anschlag 13 (Fig. 5) begrenzt.
Unter dem Gleitstück 11 ist in der Führung 12
eine Feder 14 vorgesehen, die das Gleitstück 11
mit dem Messer 10 ständig nach außen zu drücken sucht.
Auf der Schraubenwelle 4 sitzt eine geteilte Mutter 15, deren Teile in an sich bekannter
Weise durch ein Schloß zusammengehalten werden können. Die Mutter 15 ist durch einen
Arm 16 mit einer Gleitmuffe 17 verbunden. Auf
der Welle 5 ist ferner durch Federkeil 18 eine Nockenscheibe 19 verschiebbar angebracht. Die
Nockenscheibe 19 steht durch einen mittels Schrauben 20 o. dgl. befestigten, geteilten, in
eine Ringnut 21 der Gleitmuffe 17 eingreifenden Ring 22 in Verbindung.
Auf der Welle 5 ist vor der Nockenscheibe 19
eine entsprechend gestaltete Scheibe 23 angebracht, die durch Federn 24 mit der Gleitmuffe
17 verbunden ist und dementsprechend mit der Nockenscheibe 19 ständig in Berührung
gehalten wird. Auf der Scheibe 23 sitzt ein Arm 25, der durch eine Nut 26 in einer trichterartigen
Führung 27 für die Wurst hindurchtritt und mit einer in dieser Führung 27 verschiebbaren
Wand 28 verbunden ist. In der Wand 28 ist vorteilhaft eine längliche Öffnung 29 vorgesehen, durch die das Zipfelende
der Wurst etwas hindurchtreten kann. Die Welle 5 erhält von der Welle 4 durch die Zahn
räder 30, 31 Antrieb.
Bei Drehung des Kurbelrades 8 wird die Schraubenwelle 4 in Umdrehung versetzt und
gleichzeitig die Drehung durch die Zahnräder 30, 31 auf die Nutenwelle 5 übertragen. Hierbei
wird gleichzeitig die Gleitmuffe 17 mit den Nockenscheiben ig, 23 ständig durch den Verbindungsarm
16 mit der Muffe 15 auf der Schraubenwelle 4 vorwärts bewegt. Bei dieser Vorwärtsbewegung
erhält aber die lose auf der Welle 5 sitzende Nockenscheibe 23 von der durch den Keil 18 mit der Welle 5 verbundenen
Nockenscheibe 19 eine absatzweise Vor- und Rückbewegung, und zwar ist die Einrichtung
so getroffen, daß bei einer Umdrehung des Kurbelrades 8 ein dreimaliger Vorschub der mit der
Nockenscheibe 23 verbundenen Wand 28 jedesmal vor der Einwirkung eines Messers auf die
Wurst erfolgt.
-Um auf alle Fälle die. Ausführung eines Schnittes durch die Messer 10 sicherzustellen,
erhalten diese während des Schnittes eine Hin- und Herbewegung in radialer Richtung zum
Messerkopf, indem das jeweils für den Schnitt in Frage kommende Messer durch einen an der
Innenseite der Vorderwand 3 vorgesehenen Kurvenanschlag 32 beeinflußt wird.
Ist die in der trichterartigen Führung 27 verschiebbare Wand 5 in der Nähe der Vorderwand
angelangt, dann wird das Schloß der geteilten Mutter 15 geöffnet und die Mutter zusammen
mit der Nockenscheibeneinrichtung und Wand gegen die hintere Rahmenwand 2 zurückbewegt.
Der Auslauf für die' abgeschnittenen Scheiben befindet sich bei 33.
Claims (4)
1. Wurstschneidemaschine, bei der das Gut durch eine Wand einen absatzweisen
Vorschub erhält und die Schnitte von mehreren, auf einer gemeinsamen Welle angeordneten
Messern erfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß die absatzweise Bewegung der Wand von einer Schraubenwelle (4) aus unter
Vermittelung einer festen (19) und losen (23)
Nockenscheibe erfolgt, die auf einer zur Schraubenwelle (4) parallelen Welle (5) sitzen.
2. Wurstschneidemaschine nach · Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
lose Nockenscheibe (23) mit einer die feste Nockenscheibe (19) beeinflussenden Gleitmuffe
(17) federnd verbunden ist.
3. Wurstschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Messer (10) an einem radial verschiebbaren T-förmigen Gleitstück (11) des Messerkopfes
auswechselbar angebracht sind.
4. Wurstschneidemaschine nach Anspruch ι und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Messer (10) entgegen der Wirkung einer Feder (14) durch einen Kufvenanschlag
(32) am Messerkopf radial einwärts bewegt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE267574C true DE267574C (de) |
Family
ID=524616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT267574D Active DE267574C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE267574C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3543350A1 (de) * | 1985-12-07 | 1987-06-11 | Rheinische Werkzeug & Metallf | Aufschnittschneidemaschine, insbesondere kaeseschneidemaschine |
-
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- DE DENDAT267574D patent/DE267574C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3543350A1 (de) * | 1985-12-07 | 1987-06-11 | Rheinische Werkzeug & Metallf | Aufschnittschneidemaschine, insbesondere kaeseschneidemaschine |
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