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DE2660723C2 - Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A

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Publication number
DE2660723C2
DE2660723C2 DE2660723A DE2660723A DE2660723C2 DE 2660723 C2 DE2660723 C2 DE 2660723C2 DE 2660723 A DE2660723 A DE 2660723A DE 2660723 A DE2660723 A DE 2660723A DE 2660723 C2 DE2660723 C2 DE 2660723C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tief
deep
sio
temperature
sodium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2660723A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Kneitel
Ehrfried 6451 Rodenbach Parr
Wolfgang Dipl.-Chem.Dr. 5047 Rodenbach Roebke
Hans Dipl.-Chem.Dr. 8755 Alzenau Strack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DE2660723A priority Critical patent/DE2660723C2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2660723C2 publication Critical patent/DE2660723C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/12Water-insoluble compounds
    • C11D3/124Silicon containing, e.g. silica, silex, quartz or glass beads
    • C11D3/1246Silicates, e.g. diatomaceous earth
    • C11D3/128Aluminium silicates, e.g. zeolites
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B39/00Compounds having molecular sieve and base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites; Their preparation; After-treatment, e.g. ion-exchange or dealumination
    • C01B39/02Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof; Direct preparation thereof; Preparation thereof starting from a reaction mixture containing a crystalline zeolite of another type, or from preformed reactants; After-treatment thereof
    • C01B39/14Type A
    • C01B39/16Type A from aqueous solutions of an alkali metal aluminate and an alkali metal silicate excluding any other source of alumina or silica but seeds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A mit der Zusammensetzung
1,0 +- 0,2 Na[tief]2O : Al[tief]2O[tief]3 : 1,85 +- 0,5 SiO[tief]2 x y H[tief]2O,
wobei y einen Wert bis zu 6 bedeutet, mit 50 Gew.-% unter höchstens 4,0 µm liegenden Teilchen und einem Teilchenspektrum
Fraktion Anteil
(µm) (Gew.-%)
__________________________________________
< 3 35 bis 60
< 5 83 bis 95
< 10 93 bis 99
< 15 96 bis 100
durch hydrothermale Kristallisation einer SiO[tief]2, Al[tief]2O[tief]3, Na[tief]2O und Wasser enthaltenden Alkali-Aluminat-Wasser-Silikat-Mischung mit einer gegebenenfalls angeschlossenen Temperstufe.
Zeolithische Molekularsiebe mit ihren besonderen Eigenschaften für Ionenaustausch und Adsorption sind schon seit langem bekannt. Ihre Synthese beruht darauf, daß eine wäßrige Synthesemischung mit den Komponenten
a Na[tief]2O x b Al[tief]2O[tief]3 x c SiO[tief]2
auf Temperaturen zwischen 50 und 300° C erhitzt wird.
Je nach Zusammensetzung der Ausgangsmischung, Reaktionstemperatur und Reaktionszeit werden verschieden strukturierte Verbindungen der allgemeinen Formel
Na[tief]xAl[tief]xSi[tief]yO[tief](x+y) : n H[tief]2O
erhalten, die aufgrund ihrer Röntgenspektren unterscheidbar sind. Dabei kann Natrium durch andere ein- oder zweiwertige Metallkationen ersetzt werden.
Für die Anwendung als Adsorptionsmittel, Katalysatorträger oder Ionenaustauscher werden die Molekularsiebe mit einem geeigneten Bindemittel in Formkörper überführt. Die Herstellung der Formkörper bedeutet einen großen technischen Aufwand bei gleichzeitiger Verringerung der Wirkung infolge des Bindemittelanteils. Auch wird durch die langen Diffusionswege die Reaktionsgeschwindigkeit stark verlangsamt, was z. B. die Trocknung organischer Flüssigkeiten umständlich macht. Es ist deshalb sinnvoll, bei manchen Anwendungen pulverförmiges Molekularsieb einzusetzen.
Den bekannten Herstellungsverfahren (z. B. DE-PS 10 38 017) ist gemeinsam, daß bei der Molekularsieb-Synthese Kristalle erhalten werden, deren mittlerer Durchmesser oberhalb ca. 2 µm liegt, wobei ein erheblicher Anteil, üblicherweise zwischen 3 bis 12 Gew.-%, ein über 45 µm liegendes Grenzkorn aufweist. Man bezeichnet diesen Anteil als Grit, welcher nach DIN 53 580 durch nasse Siebung nach Mocker ermittelt wird. Bei einem für dieses Verfahren typischen Produkt läßt sich ermitteln, daß ca. 25 Gew.-% Teilchen unter 10 µm Durchmesser haben, 50 Gew.-% haben einen Teilchendurchmesser von 13 µm. (D. W. Breck, Zeolite Molekular Sieves, S. 388, John Wilcy & Sons, New York, - London, Sydney, Toronto, 1974).
Aus der Inauguraldissertation "Über Fragen der Synthese und Struktur sowie der Adsorption und Ionenaustauscheigenschaften von synthetischen Zeolithen des Typs A" von Helmut Fürtig, Halle-Wittenberg, 1964, ist ein Verfahren zur Herstellung von synthetischem Zeolith A bekannt, bei welchem relativ festen Platten und Krusten erhalten werden, die in einer Kugelmühle zerkleinert werden müssen.
Gemäß Fürtig wird Natriumsilikatlösung vorgelegt und auf 35° C erwärmt. Im Laufe von 10 Minuten wird Natriumaluminatlösung hinzugegeben. Dabei wird eine Ansatzmischung mit der Zusammensetzung
2,11 Na[tief]2O x Al[tief]2O[tief]3 x 1,74 SiO[tief]2 x 77,6 H[tief]2O.
Aus der DE-OS 25 17 218 ist ein Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A bekannt, bei welchem man Alkalisilikatlösung und gering konzentrierte Alkalialuminatlauge gleichzeitig unter Rühren zusammengießt, die erhaltene Synthesevormischung zu einem Gel erstarren läßt, zu diesem Gel eine höher konzentrierte Aluminatlauge hinzugibt und die so erhaltene Synthesemischung kristallisieren läßt.
Das erhaltene zeolithische Molekularsieb des Typs A hat das folgende Teilchenspektrum:
Fraktion Anteil
(µm) (Gew.-%)
_________________________________________
< 5 25 bis 35
< 10 90 bis 93
< 15 91 bis 97
< 20 93 bis 98
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem sich, insbesondere für die Verwendung als Ionenaustauscher, z. B. zur Wasserenthärtung, vorgesehene pulverförmige, zeolithische Molekularsiebe des Typs A ohne Gritanteil (Partikel 45 µm) und mit kleineren Korngrößen synthetisieren lassen. Die Abwesenheit von Grit sowie eine kleinere Korngröße ist für die Verwendung solcher Molekularsiebe u. a. als Phosphatsubstitut in Wasch-, Spül- und Reinigungsmitteln unerläßlich. Wasch- und Reinigungsvorgänge, insbesondere in Maschinen, bedingen nämlich ein Inschwebebleiben des Molekularsiebs (durch geringe Sedimentationsneigung) in der Flotte, um ein restloses Ausspülen nach Prozeßablauf zu ermöglichen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A mit der Zusammensetzung
1,0 +- 0,2 Na[tief]2O : Al[tief]2O[tief]3 : 1,85 +- 0,5 SiO[tief]2 x y H[tief]2O,
wobei y einen Wert bis zu 6 bedeutet, mit 50 Gew.-% unter höchstens 4,0 µm liegenden Teilchen und mit einem Teilchenspektrum
Fraktion Anteil
__________________________________________
< 3 35 bis 60
< 5 82 bis 95
< 10 93 bis 99
< 15 96 bis 100
durch hydrothermale Kristallisation einer SiO[tief]2, Al[tief]3O[tief]3, Na[tief]3O und Wasser enthaltenden Alkali/Aluminat/Wasser/Silikat-Synthesemischung mit einer gegebenenfalls angeschlossenen Temperstufe, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine wäßrige Natriumsilikatlösung vorlegt, diese auf eine Temperatur zwischen 30 und 80° C erwärmt, unter Rühren eine auf eine Temperatur von 30 und 100° C vorgewärmte Natriumaluminatlauge mit einem Gehalt von 0,1 bis 100 g Al[tief]2O[tief]3/l und 1 bis 200 g Na[tief]2O/l zu der vorgelegten Natriumsilikatlösung bis zum Trübungspunkt der Reaktionsmischung innerhalb von 10 bis 60 Minuten zugibt, zu der trüben Reaktionsmischung, welche die Zusammensetzung SiO[tief]2/Al[tief]2O[tief]3 = 2 bis 50, Na[tief]2O/SiO[tief]2 = 0,2 bis 20 und H[tief]2O/Na[tief]2O = 4 bis 300 enthält, eine Natriumaluminatlauge, welche 10 bis 200 g/l Al[tief]2O[tief]3 und 10 bis 250 g/l Na[tief]2O enthält, mit einer Temperatur von 10 bis 100° C unter Rühren in zwei Stufen hinzugibt, wobei die Zugabegeschwindigkeit in der zweiten Stufe zwei- bis zehnfach höher liegt als in der ersten Stufe, und die so erhaltene Synthesemischung bei einer Temperatur zwischen 20 und 175° C innerhalb von wenigstens 15 Minuten kristallisieren läßt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann die Synthesemischung die einzelnen Komponenten in Molverhältnissen enthalten wie sie bei bekannten Verfahren (z. B. DE-PS 10 38 017 und DE-AS 10 95 795) verwendet werden.
Während die Kristallisation im vorliegenden Falle beispielsweise bei 93° C durchgeführt werden kann, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Temperung bei einer Temperatur zwischen 85 und 105° C in der Kristallisationsmusterlauge durchzuführen, wobei Temperzeiten zwischen 0,8 bis 3,0, insbesondere von zwei Stunden, günstig sind.
Die Temperzeit beginnt an dem Punkt, an dem die Kristallisation, erkennbar an der Entwicklung maximalen Ionenaustauschvermögens, Erreichung maximaler Röntgenlinienintensität und Erzielung von ca. 22,5% Wasserdampfadsorption, abgeschlossen ist. In der Praxis wird ein anhand einer Rezeptoptimierung ermittelter Erfahrungswert zugrundegelegt.
Das erfindungsgemäß hergestellte, kristalline Zeolithpulver des Typs A kann als Ionenaustauscher, z. B. zur Wasserenthärtung, insbesondere als Phosphatersatz in Wasch-, Spül- und Reinigungsmitteln, verwendet werden.
Solche Waschmittel sind Kombinationen von grenzflächenaktiven Waschrohstoffen, enthalten meist aber auch noch andere, vorwiegend anorganische Zusätze, die zum Wascherfolg beitragen oder für den Herstellungsprozeß und die äußere Produktionsbeschaffenheit notwendig sind. Entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck ist die Zusammensetzung der Waschmittel verschieden, insbesondere hängt sie von Faserart, Färbung und Waschtemperatur sowie davon ab, ob von Hand, z. B. im Kessel, in einer Haushaltswaschmaschine oder in einer Wäscherei gewaschen wird. Die meisten Waschmittel sind schüttfähige Pulver. Es gibt daneben aber auch flüssige und pastenförmige Produkte (siehe Ullmann's Encyklopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Band 18, Urban + Schwarzenberg, München 1967).
Das erfindungsgemäß hergestellte kristalline Zeolithpulver des Typs A hat den Vorteil, daß es bereits bei seiner Herstellung gritfrei ist und kleinere Teilchen enthält. Bei Verwendung als Phosphatsubstitut in Wasch- und Reinigungsmitteln läßt es sich deshalb in den jeweiligen Flotten leicht in der Schwebe halten, sowie besonders leicht aus Wasch- und Reinigungsmaschinen und deren Beschickung restlos ausspülen.
Beispiel 1
In einem 2 m³ umfassenden Trog werden 300 l Wasserglas (kleines Rho = 1,35 kg/l) mit einem Gehalt von 7,4% Na[tief]2O und 25,6% SiO[tief]2 vorgelegt.
Unter Rühren mit einem dreistufigen Migrührer werden zu dem 50° C warmes Wasserglas 500 l Natriumaluminatlauge von 80° C mit Na[tief]2O = 90 g/l und Al[tief]2O[tief]3 = 14 g/l innerhalb 30 Min. zudosiert. Gegen Ende der Zugabe tritt eine Trübung auf.
Zu der leicht trüben Lösung werden zunächst in 20 Min. 100 l dann in 60 Min. 850 l einer Natriumaluminatlauge von 70° C zugegeben, welche 148 g/l Na[tief]2O und 103 g/l Al[tief]2O[tief]3 enthält. Die Reaktionsmischung wird auf 87° C erwärmt und kristallisiert. Man erhält röntgenographisch reinen Zeolith A mit dem folgenden Teilchenspektrum:
Fraktion Anteil
(Gew.-%)
________________________________
< 3 µm 45%
< 5 µm 88%
< 10 µm 98%
< 15 µm 100%
wobei der Anteil von 50 Gew.-% unter 3,2 µm liegt.
Die Bestimmung der Teilchengröße erfolgt durch Coulter Counter Messung.
Beispiel 2
Perborathaltiges Waschmittel
45,0 Gew.-% Natriumaluminiumsilikat, erhalten nach dem Beispiel 1 (6 Stunden bei 90° C getrocknet, Wassergehalt 16,8 Gew.-%)
20,0 Gew.-% Natriumperborat;
35,0 Gew.-% eines Waschmittelpulvers, hergestellt z. B. durch Heißtrocknung, der Zusammensetzung;
21,0 Gew.-% ABS (Dodecylbenzolsulfonat);
7,5 Gew.-% äthoxylierter Talgalkohol (1 Mol Talgalkohol + 14 Mol Äthylenoxid);
7,2 Gew.-% Seife (Natriumsalz von gesättigten, im wesentlichen C[tief]18-C[tief]22-Fettsäuren);
9,0 Gew.-% Wasserglas (Na[tief]2O x 3,3 SiO[tief]2);
4,5 Gew.-% Magnesiumsulfat;
2,0 Gew.-% Carboxymethylcellulose;
0,6 Gew.-% optischer Aufheller;
9,0 Gew.-% lösliches Komplexbildnersalz (z. B. Natriumcitrat, NTA, EDTA, Natriumtriphosphat, POC usw.);
35,0 Gew.-% Natriumsulfat
Das Waschmittel wird durch Vermischen der drei pulverförmigen Bestandteile hergestellt.
Beispiel 3
Perboratfreies Waschmittel
2,0 Gew.-% äthoxylierter C[tief]11/C[tief]15-Oxoalkohol 1 Mol Oxoalkohol + 3 Mol Äthylenoxid; ersetzbar durch Talgalkohol + 5 Mol Äthylenoxid;
5,0 Gew.-% äthoxylierter C[tief]11/C[tief]15-Oxoalkohol 1 Mol Oxoalkohol + 13 Mol Äthylenoxid; ersetzbar durch Talgalkohol + 14 Mol Äthylenoxid.
40,0 Gew.-% Natriumaluminiumsilikat, erhalten nach dem Beispiel 1 (6 Stunden bei 90° C getrocknet, Wassergehalt 16,8 Gew.-%)
15,0 Gew.-% Soda;
5,0 Gew.-% Natriumcitrat;
4,0 Gew.-% Wasserglas (Na[tief]2O x 3,3 SiO[tief]2);
1,5 Gew.-% Carboxymethylcellulose;
0,2 Gew.-% optischer Aufheller;
23,0 Gew.-% Natriumsulfat;
Rest Wasser
Das Waschmittel wird durch Aufsprühen der Äthoxylierungsprodukte (nichtionische Tenside) auf die Pulverpartikeln, bestehend aus den übrigen Bestandteilen hergestellt.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung eines kristllinen Zeolithpulvers des Typs A mit der Zusammensetzung
    1,0 +- 0,2 Na[tief]2O : Al[tief]2O[tief]3 : 1,85 +- 0,5 SiO[tief]2 x y H[tief]2O,
    wobei y einen Wert bis zu 6 bedeutet, mit 50 Gew.-% unter höchstens 4,0 µm liegenden Teilchen und Teilchenspektrum
    Fraktion Anteil
    (µm) (Gew.-%)
    __________________________________________
    < 3 35 bis 60
    < 5 82 bis 95
    < 10 93 bis 99
    < 15 96 bis 100
    durch hydrothermale Kristallisation einer SiO[tief]2, Al[tief]2O[tief]3, Na[tief]2O und Wasser enthaltenden Alkali/Aluminat/Wasser/Silikat-Synthesemischung mit einer gegebenenfalls angeschlossenen Temperstufe, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Natriumsilikatlösung vorlegt, diese auf eine Temperatur zwischen 30 und 80° C erwärmt, unter Rühren eine auf eine Temperatur von 30 bis 100° C vorgewärmte Natriumaluminatlauge mit einem Gehalt von 0,1 bis 100 g Al[tief]2O[tief]3/l und 1 bis 200 g Na[tief]2O/l zu der vorgelegten Natriumsilikatlösung bis zum Trübungspunkt der Reaktionsmischung innerhalb von 10 bis 60 Minuten zugibt, zu der trüben Reaktionsmischung, welche die Zusammensetzung SiO[tief]2/Al[tief]2O[tief]3 = 2 bis 50, Na[tief]2O/SiO[tief]2 = 0,2 bis 20 und H[tief]2O/Na[tief]2O = 4 bis 300 enthält, eine Natriumaluminatlauge, welche 10 bis 200 g/l Al[tief]2O[tief]3 und 10 bis 250 g/l Na[tief]2O enthält, mit einer Temperatur von 10 bis 100° C unter Rühren in zwei Stufen hinzugibt, wobei die Zugabegeschwindigkeit in der zweiten Stufe zwei- bis zehnfach höher liegt als in der ersten Stufe, und die so erhaltene Synthesemischung bei einer Temperatur zwischen 20 und 175° C innerhalb von wenigstens 15 Minuten kristallisieren läßt.
DE2660723A 1976-11-11 1976-11-11 Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Zeolithpulvers des Typs A Expired DE2660723C2 (de)

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