DE2660373B1 - Fluiddurchstroemtes Kuehlelement - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein fluiddurchströmtes Kühlelement für Schachtofenwände der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art, insbesondere für die Rast eines Hochofens.
Bei der Kühlung von Schachtofenwänden können einerseits Innenkühlung und Außenkühlung, andererseits
Punktkühlung und Flächenkühlung unterschieden werden. Unter rein thermischkalorischen Gesichtspunkten
ist die Innenflächenkühlung als optimale Kühlung anzusehen. Sie wirft jedoch so zahlreiche technische
Probleme auf, daß sie für starke thermische Belastungen, also hohe Ofentemperaturen und langen Betrieb,
bis heute noch nicht zufriedenstellend realisiert werden konnte. Ein typisches Beispiel für extrem hohe
thermische Belastung einer Ofenwand ist die Hochofenrast. Bei kontinuierlichem Betrieb über vier, fünf und
sechs Jahre hinweg herrschen in der Rast Temperaturen im Bereich von 16000C. An sich bekannte, beispielsweise
für Kupolöfen bekannte Innenflächenkühlelemente (DE-ANSt 4248/VI 31a, ausgelegt am 7. Mai 1953)
können in diesen Belastungsbereichen nicht mehr eingesetzt werden. Die zylindermantelförmig gekrümmten
doppelwandigen hohlen Kühlelemente neigen unter solcher thermischer Belastung zur Verformung, was zu
Spannungsrissen im umgebenden feuerfesten Mauerwerk und im Kühlelement selbst führen kann. Darüber
hinaus tritt aber durch die Wärmespannungen induziert ein Ablösen des das Kühlelement umgebenden Mauerwerks
oder Stampfwerks von den Kühlflächen des Elementes ein, wodurch die Kühlleistung und der
Wirkungsgrad der Kühlung des Elementes vermindert werden.
Wegen der bislang nicht überwundenen Schwierigkeiten
bei der Innenkühlung wird die Hochofenrast heute fast ausschließlich von außen gekühlt. Eine solche
punktuelle Außenkühlung einer Hochofenrast ist aus der US-PS 26 97 598 bekannt. Auf der Außenverkleidung
der Rast sind senkrecht verlaufende Kühlkanäle aufgeschweißt, durch die das Kühlmittel von unten nach
oben aufsteigend geführt wird. Nachteilig bei dieser Art der Wassermantelkühlung der Außenverkleidung einer
Hochofenrast ist die unverhältnismäßig hohe thermische Belastung der meist aus Stahl bestehenden
Rastverkleidung. Zwischen der Wassermantelseite und der Mauerwerkseite der Rastverkleidung besteht eine
Temperaturdifferenz, die zu Wärmespannungen im Grenzbereich der Festigkeit des Stahls führt. Rißbildungen
in der Rastverkleidung und eine relativ kurze
ι ο Lebensdauer der Rastverkleidung sind die unvermeidliche
Folge.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kühlelement der
eingangs genannten Art zu schaffen, das mit langer Standzeit und hohem Wirkungsgrad die Innenflächenkühlung
von Schachtöfen auch bei hoher thermischer Belastung ermöglicht, und zwar insbesondere die innere
Flächenkühlung einer Hochofenrast ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein fluiddurchströmtes
Kühlelement der eingangs genannten Art vorgeschlagen, das erfindungsgemäß die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
Die Erfindung schafft also ein schirm- oder mantelartiges Kühlelement, das aus einzelnen miteinander verschweißten Längsrippenrohren besteht. Solche Längsrippenrohre im Sinne der Erfindung sind gebräuchliche Kühlmittelrohre, die mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden, vorzugsweise mit bis zu sechs einseitig oder gleichmäßig über den Mantel des Rohres verteilten radial vorspringenden axial verlaufenden Kühlrippen versehen sind. Die einzelnen Längsrippenrohre sind mit ihren Längsachsen im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet über ihre Rippen unter Bildung des Schirms oder Mantels, d. h. des eigentlichen Kühlelementes, miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweißt. Jedes Rohr ist also mit einer seiner Rippen an eine Rippe eines benachbarten Rohres und mit seiner gegenüberliegenden Rippe an eine Rippe des gegenüberliegend benachbarten Rohres angeschweißt. Die Schweißnaht kann beliebig ausgebildet sein, ist vorzugsweise aber als Stoßnaht hergestellt. Durch eine geringfügige Verformung der Rippen in ihrer Ebene oder durch ein nicht ganz ebenes Stoßen der Rippenkanten beim Herstellen der Schweißnaht kann der Schirm in idealer Weise der Krümmung der zu kühlenden Ofenwand angepaßt werden. Thermische Spannungsrißbildungen wie sie bei gekrümmten Hohlplattenelementen unvermeidbar sind, können durch diese Art des Kühlelementaufbaus ausgeschlossen werden.
Die Erfindung schafft also ein schirm- oder mantelartiges Kühlelement, das aus einzelnen miteinander verschweißten Längsrippenrohren besteht. Solche Längsrippenrohre im Sinne der Erfindung sind gebräuchliche Kühlmittelrohre, die mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden, vorzugsweise mit bis zu sechs einseitig oder gleichmäßig über den Mantel des Rohres verteilten radial vorspringenden axial verlaufenden Kühlrippen versehen sind. Die einzelnen Längsrippenrohre sind mit ihren Längsachsen im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet über ihre Rippen unter Bildung des Schirms oder Mantels, d. h. des eigentlichen Kühlelementes, miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschweißt. Jedes Rohr ist also mit einer seiner Rippen an eine Rippe eines benachbarten Rohres und mit seiner gegenüberliegenden Rippe an eine Rippe des gegenüberliegend benachbarten Rohres angeschweißt. Die Schweißnaht kann beliebig ausgebildet sein, ist vorzugsweise aber als Stoßnaht hergestellt. Durch eine geringfügige Verformung der Rippen in ihrer Ebene oder durch ein nicht ganz ebenes Stoßen der Rippenkanten beim Herstellen der Schweißnaht kann der Schirm in idealer Weise der Krümmung der zu kühlenden Ofenwand angepaßt werden. Thermische Spannungsrißbildungen wie sie bei gekrümmten Hohlplattenelementen unvermeidbar sind, können durch diese Art des Kühlelementaufbaus ausgeschlossen werden.
Durch die Herstellung eines nichtparallelen Verlaufs der Schweißkante der Kühlrippen zur Längsachse der
Rohre kann der aus den einzelnen Längsrippenrohren zusammengesetzte Kühlschirm ohne zusätzlichen konstruktiven
Aufwand auch jedem kegelförmigen Verlauf einer zu kühlenden Ofenwand angepaßt werden.
Jedes Rohr des Schirms stellt einen zunächst von jedem anderen Rohr des Schirms unabhängigen
Leitungsweg für das Kühlmittel mit einem eigenen Eingangsanschluß und einem eigenen Ausgangsanschluß
dar. Dies eröffnet eine praktisch unbegrenzte Flexibilität der Wärmeführung in dem Flächenkühlelement
der Erfindung. Die einzelnen Längsrippenrohre des Kühlschirms können in beliebiger Weise zu
Gruppen zusammengefaßt mit voneinander abhängigen oder unabhängigen Kühlmittelströmen beaufschlagt
werden. Auch kann die Beaufschlagung variabel
umschaltbar ausgelegt sein. Da die einzelnen, die Schirm bildenden Rohre dabei thermisch nicht unabhängig
voneinander sind, sondern über ihre Kühlrippen miteinander verbunden sind und vorzugsweise zusätzliche
Kühlrippen aufweisen, die insbesondere zum Ofeninneren hin vorspringen, wird auf diese Weise eine
vollwertige Flächenkühlung mit maximaler Variabilität erhalten.
In dem der Fläche der zu kühlenden Ofenwand angepaßten Kühlelement sind die einzelnen Längsrippenrohre
abgesehen von einem gegebenenfalls konischen Verlauf der Ofenwand und damit der Hauptebene
des Kühlelementes, mit ihren Längsachsen im wesentlichen senkrecht angeordnet. Die Mittelachsen der
Längsrippenrohre verlaufen also, wenn sie fluchtend zur Mittelachse des Ofens betrachtet werden, senkrecht,
während sie bei senkrechter Sicht auf eine Ebene, in der sowohl die Mittelachse des Ofens als auch die
Längsachse des Längsrippenrohres verlaufen, entsprechend der Konizität der Ofenwand gegen die Senkrechte
geneigt, verlaufen könnten. Bei einer solchen senkrechten Anordnung der Kühlrohre des Kühlelements
sind die Einlaßanschlüsse der einzelnen Längsrippenrohre an der Unterseite des Kühlelements, die
Auslaßanschlüsse der einzelnen Rohre an der Oberseite des Kühlelements angeordnet. Dadurch wird das als
Kühlmittel dienende Wärmeträgerfluid im Kühlelement senkrecht zur Richtung des Wärmeflusses bzw. Wärmeaustauschs
von unten nach oben aufsteigend geführt.
Das Kühlelement kann sowohl als in sich geschlossener Mantelkörper als auch in Form einzelner Mantelabschnitte
ausgebildet sein. Bei Verwendung mehrerer mantelausschnittartig ausgebildeter Flächenkühlelemente
der Erfindung in ein und derselben Ofenwand können diese Flächenkühlelemente unter sich blockweise
verschaltet oder unabhängig voneinander mit dem Kühlmittel beaufschlagt sein. Dabei versteht sich von
selbst, daß das Kühlelement der Erfindung auch in Verbindung mit anderen, prinzipiell beliebigen Kühlelementen
kombiniert verwendet werden kann, insbesondere mit üblichen Kühlnasen, Wärmeaustauschplatten
oder Kühlplatten sowie mit Wassermänteln unterschiedlichster Ausbildung.
Bei Verwendung des Kühlelementes der Erfindung zur Kühlung der Rast eines Hochofens ist das aus den
einzelnen Längsrippenrohren zusammengesetzte Kühlelement vorzugsweise zwischen das die Innenauskleidung
der Rast bildende feuerfeste Mauerwerk und die Außenverkleidung der Rast eingesetzt. Dabei sind die
einzelnen, den Schirm bildenden Längsrippenrohre vorzugsweise auf ihrer der Innenfläche der Außenverkleidung
der Rast zugekehrten Außenseite frei von Kühlrippen und liegen dem in der Regel aus Stahl
bestehenden Rastmantel dem Ofenpanzer vorzugsweise eng an. Die Rohre sind über Rippen miteinander
verschweißt, die in einer Fläche liegen, die zumindest im wesentlichen konzentrisch zur Fläche des Rastmantels
verläuft. Weiterhin weisen die Längsrippenrohre schließlich je Rohr noch ein bis vier, vorzugsweise zwei
oder drei Längsrippen auf, die, bezogen auf den eo Ofenraum, radial einwärts vorspringen. Das Kühlelement
kann dabei in prinzipiell beliebiger Weise, vorzugsweise über eine Stampfmasse thermisch an die
Innenauskleidung der Rast angeschlossen sein.
Die Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse der einzelnen Längsrippenrohre, aus denen das Kühlelement
zusammengesetzt ist, sind, bezogen auf die Form der Rast, radial durch den Außenmantel der Rast
herausgeführt. Trotz der relativ dicht nebeneinanderliegenden Rohrachsen des Kühlelements, also der relativ
dichten Folge der Durchführungen, kann dabei eine kritische Schwächung des Rastmantels dadurch vermieden
werden, daß die einzelnen Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse des Kühlelements alternierend auf
horizontalen Linien mit voneinander abweichender axialer Höhe liegen. Die einzelnen Eingangsanschlüsse
und die einzelnen Ausgangsanschlüsse sind auf diese Weise in mindestens zwei Reihen unterschiedlicher
axialer Höhe angeordnet. Dies erleichtert nicht nur das Verbinden der einzelnen Anschlüsse beispielsweise mit
Ringleitungen, sondern ermöglicht die primär beabsichtigte Vermeidung einer Schwächung der Rastwand
trotz zahlreicher Durchführungen.
Die einzelnen Längsrippenrohre, aus denen das Kühlelement zusammengesetzt ist, können als Walzblechrohre
gefertigt oder durch Extrudieren hergestellt sein.
Bei der Anordnung des Kühlelements der Erfindung als Innenflächenkühlelement zwischen der feuerfesten
Innenauskleidung und dem äußeren Stahlmantel einer Schachtofenwand, dem Ofenpanzer, insbesondere der
Rastwand eines Hochofens, wird nicht nur eine hochwirksame Kühlung der Innenwand des Ofens,
sondern vor allem auch eine hochwirksame und schonende Abschirmung und Kühlung der Außenwand
des Ofens erzielt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in Seitenansicht einen Ausschnitt eines Ausführungsbeispiels des Kühlelementes;
F i g. 2 in Seitenansicht und im Axialschnitt ein Ausführungsbeispiel des Kühlelementes eingebaut in die
Rast eines Hochofens und
F i g. 3 einen Schnitt nach HI-III in F i g. 2.
In der F i g. 1 ist in Seitenansicht ein Ausschnitt eines Ausführungsbeispiels des Kühlelements 1 dargestellt,
das aus zumindest im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Längsrippenrohren 2 aufgebaut ist. Die
Rohre 2 sind mit radial vorspringenden sich längs der Mittelachse der Rohre erstreckenden Rippen 3
versehen. Die Längsrippenrohre 2 sind entlang der Längskanten ihrer Rippen 3 Stoß auf Stoß durch eine
Schweißnaht 5 unter Bildung des schirmartigen oder mantelartigen Kühlelementes 1 fest und thermisch
leitend miteinander verbunden. Die Längsachsen der einzelnen Längsrippenrohre 2 des Kühlelementes 1 sind
senkrecht ausgerichtet. Jedes einzelne Längsrippenrohr 2 weist einen untenliegenden Eingangsanschluß 4 und
einen obenliegenden Ausgangsanschluß 6 auf. Die einzelnen Eingangsanschlüsse 4 sind alternierend in
zwei mit einigem Abstand axial übereinanderliegenden Reihen, besser in zwei zueinander parallelen, nicht
zusammenfallenden Radialebenen, angeordnet. In gleicher Weise sind die Ausgangsanschlüsse 6 alternierend
in zwei mit einigem Abstand voneinander übereinanderliegenden Radialebenen angeordnet. Durch diese
Maßnahme können die zahlreichen und relativ dicht nebeneinanderliegenden Anschlüsse 4, 6 in der insbesondere
aus Fig.2 ersichtlichen Weise durch den Ofenpanzer 7 der Hochofenrast herausgeführt werden,
ohne den Ofenpanzer 7 mechanisch zu schwächen.
In der insbesondere aus F i g. 2 ersichtlichen Weise ist das aus den Längsrippenrohren 2 zusammengesetzte
Flächenkühlelement 1 bei dem in den Figuren gezeigten Einsatz zur Kühlung der Rast eines Hochofens zwischen
dem aus Stahl bestehenden Ofenpanzer 7 der Rast und der als Mauerwerk ausgebildeten feuerfesten Innenverkleidung
8 der Rast angeordnet. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Kühlelement 1 über eine
Stampfmasse 9 thermisch zum Ofeninneren hin an die feuerfeste Innenauskleidung 8 und nach außen hin an
den Ofenpanzer 7 angeschlossen. Der thermische Anschluß an den Ofenpanzer 7 erfolgt dabei weiterhin
durch direkten Berührüngskontakt zwischen den Längsrippenrohren
2 und dem Ofenpanzer 7. Zu diesem Zweck sind die einzelnen Längsrippenrohre 2 nur auf
ihrer, bezogen auf die Rast, radial innenliegenden Seite, nicht aber auf der außenliegenden Seite mit Rippen 3
versehen. Alternativ kann das Anschließen der Längsrippenrohre 2 an den Ofenpanzer 7 auch durch
Aufschweißen erfolgen, so daß die Stampfmasse oder Vergußmasse nur für den thermischen Anschluß zur
Innenauskleidung vorgesehen ist.
Bei der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Anordnung des Flärhenkühlelements 1 der Erfindung wird nicht nur eint besonders gute Innenflächenkühlung der feuerfesten Auskleidung 8 der Rast erzielt, sondern vor allem auch eine hervorragende thermische Abschirmung und Kühlung des Ofenpanzers 7. Durch geeignete Einbindung in die feuerfeste Innenauskleidung oder geeignete geometrische, beispielsweise konische Ausbildung der Ofenwand und der Fläche des Kühlelementes 1 kann zusätzlich eine mechanische Abstützung und Versteifung der feuerfesten Innenauskleidung erzielt werden.
Bei der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Anordnung des Flärhenkühlelements 1 der Erfindung wird nicht nur eint besonders gute Innenflächenkühlung der feuerfesten Auskleidung 8 der Rast erzielt, sondern vor allem auch eine hervorragende thermische Abschirmung und Kühlung des Ofenpanzers 7. Durch geeignete Einbindung in die feuerfeste Innenauskleidung oder geeignete geometrische, beispielsweise konische Ausbildung der Ofenwand und der Fläche des Kühlelementes 1 kann zusätzlich eine mechanische Abstützung und Versteifung der feuerfesten Innenauskleidung erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:Γ. Fluiddurchströmtes Kühlelement für Schachtofenwände, insbesondere für die Rast eines Hochofens, gekennzeichnet durch die Ausbildung in Form eines Schirmes (1) aus Längsrippenrohren (2), die untereinander über je zwei ihrer Rippen (3) miteinander verschweißt (5) sind und deren einzelne Eingangsanschlüsse (4) und Ausgangsanschlüsse (6) für das Fluid sowohl eingangsseitig als auch ausgangsseitig in mehreren Reihen angeordnet sind.
- 2. Kühlelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (1) großflächig der Form der zu kühlenden Ofenwand (7,8) angepaßt ist, die Rohre (2) des Schirmes (1) in bezug auf die Mittelachse des Ofens senkrecht verlaufen und die Eingangsanschlüsse (4) unten und die Ausgangsanschlüsse (6) oben angeordnet sind.
- 3. Kühlelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch seine Anordnung zwischen der feuerfesten Innenauskleidung (8) und dem Ofenpanzer (7), wobei die Eingangsanschlüsse (4) und die Ausgangsanschlüsse (6) durch die Außenverkleidung (7) hindurch herausgeführt sind.
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