DE2660046C2 - Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen mittels Halteklammern - Google Patents
Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen mittels HalteklammernInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D17/00—Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
- E02D17/20—Securing of slopes or inclines
-
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- E02D17/207—Securing of slopes or inclines with means incorporating sheet piles or piles
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden
Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen, die in einen schrägen Hang, insbesondere in die Böschung
eines Dammes getrieben sind, mittels Halteklammern.
Eine derartige Befestigungsanordnung ist bereits in dem älteren Patent 26 11 091 vorgeschlagen worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigungsanordnung nach dem älteren Vorschlag so
EU gestalten, daß sie leicht montierbar ist und si:her iitzt
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteklammern U-förmig gebogen sind und ihre
U'Schenkel sowohl an ihrem freien Ende als auch an
ihremι mit dem lU-yerbindurjgssteg Verbundenen Ende
in der gleichen Richtung aus derÜ-Ebene Herausgebogen
sind, derart, daß der Berührungsbereich des U-Verbindungssteges zwischen den U-Schenkeln mit
dem Pfahl oder der Injektionslanze einerseits Und dei
Berührungsbereich der freien Schenkelenden mit der Stützwange andererseits unterhalb des die Oberkante
der Stützwange übergreifenden mittleren Teiles der U-Schenkel etwa in der gleichen Höhe liegen.
Die erfindungsgemäße Halteklammer gewährleistet insofern eine einfache Montage, als sie lediglich von
oben auf die Pfähle oder Injektionslanzen sowie die daran zu befestigenden Stützwangen aufgeschoben
werden müssen. Die Halteklammern übergreifen die Oberkante der Stützwangen und drücken in einem tiefer
liegenden Bereich einerseits gegen die Pfähte bzw. Injektionslanzen und andererseits gegen die Stützwangen.
Die Andruckbereiche liegen einander in einer Ebene gegenüber, die die Stützwangen-Ebene etwa
rechtwinklig schneidet Dadurch ist gewährleistet, daß die Druckkräfte keine Komponente parallel zur
Stützwangen-Ebene entwickeln können, wodurch ein Verschieben der Halteklammern durch die Wirkung der
Druckkräfte ausgeschlossen ist Man kann auch sagen, daß zwischen den auf beiden Seiten der Stüuwangen
gelegenen Andruckbereiche der Halteklammern der kürzest mögliche Abstand besteht, so daß Verschiebungen
der Halteklammern durch weitere Abstandsverkürzungen ausgeschlossen sind.
Es wird darauf hingewiesen, daß Haheklammern zum
Befestigen von Drähten an Schienenstücken bekannt sind, die die raumformmäßigen Merkmale der beanspruchten
Halteklammern aufweisen (US-PS 14 54 254). Bei diesen hekanrcen Halteklammern dienen der
umgebogene U-Verbindungssteg und die U-Schenkel zum Hintergreifen des Querstegesdes T-Schienenprofils.
Der dazwischenliegende Bereich der beiden U-Schenkel dient zum Festklammern des Drahtes an
der Schiene.
Trotz dieser raumformmäßigen Übereinstimmung der Merkmale liegt der entscheidende Unterschied
zwischen der erfindungsgemäßen Halteklammer und
3S der bekannten Halteklammer in deren Verwendung.
Außerdem kann mit diesen bekannten Halteklammern eine Befestigungswirkung für Stützwangen an Pfählen
oder Injektionslanzen in oben betriebenem Sinne nicht erreicht werden.
Bekannt sind U-förmige Ha'tsklammerr. DE-PS
2 95 854 ferner zum Befestigen von Bohlen an rohrförmigen Pfählen. Die Bohlen dienen zur Abstützung
von Hanggut an einer Baugrube. Die Bohlen sind an ihren Enden g'schlitzt. Durch die Schlitze sind die
U-Schenkel der Halteklammern durchgeführt. An den Enden der U-Schenkel sind Löcher vorgesehen, durch
die zwecks Verankerung der Halteklammern Splinte hindurchgeführt sind. Bei dieser bekannten Befestigungsanordnung
ist die Montage aufwendig. Außerdem müssen die Halteklammern mit Löchern versehen und
für die Befestigung Splinte verwendet werden. Dadurch sind die Halteklammern relativ aufwendig und teuer.
Schließlich sind noch U-förmige Halteklammern zum Verbinden von Pfosten für Weidezäune bekannt (US-PS
16 56 127). Die Enden der U-Schenkel dieser bekannten
Halteklammern sind mit Gewinde \ers:hen. Auf das Gewinde ist ein Querbügel aufgesteckt, der mit Muttern
gesichert wird. Auch diese bekannte Halteklammer ist in der Montage und der Herstellung aufwendig und
teuer.
,:H Eine, zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Befestigungsanordnung kann darin bestehen, daß jeweils zwei Stützwangen an einem Pfahl ader einer
Injektionslanze aneinanderstoßen, und daß jedes freie
ei Schenkeieride einer Klammer gegen den Endabschnitt
einer Stützwange drückt. Die Stützwangen können dabei in dem Bereich, in dem sie durch eine Klammer an
einem Pfahl oder einer Injektionslanze befestigt sind,
einander überlappen.
Wenn die Stützwangen — wie bekannt — von Betonplatten gebildet sind, so kann das Oberlappen
dadurch erreicht werden, daß die an ihren von einer Halteklammer übergriffenen Endabschnitte auf die
halbe Dicke abgesetzt sind, und daß jeweils zwei komplementär ausgebildete und angeordnete Absätze
benachbarter Stützwangen ineinandergreifen oder übergreifen.
Am einfachsten ist es, die Halteklammern aus Rundeisen zu biegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Bahndamm, bei dem
die erfindungsgemäße Anordnung zur Abstützung des eine neu erstellte Berme bildenden Schüttgutes dient
und
Fig.2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung
der Halteidammern für die Stützwange.
Fig. f zeigt einen Bahndamm 1 mit einer Böschung2.
Auf dem Bahndamm 1 befindet sich ein Schccierbett 3
mit Bahnschwellen 5. Die Gleise sind nicht dargestellt
In den Bahndamm 1 sind Injektionslanzen 10 eingetrieben, in die durch seitliche Öffnungen 11 ein den
Dammgrund verfestigendes Material eingepreßt worden ist, welches nach dem Erhärten eine feste Wurzel 12
bildet An den aus dem Bahndamm 1 herausschauenden Enden der Injektionslanzen 10 sind Stützwangen 13 aus
Beton mittels Klammern 14 befestigt. Der Raum zwischen den Stützwangen 13 und dem Schotterbett 3
ist mit Schüttgut 15 ausgefüllt, weiches eine Berme bildet
In F i g. 2 ist gezeigt, daß die aneinanderstoßenden Stirnkanten der Stützwangen 13 mit auf die halbe Dicke abgesetzten Vorsprüngen 24 versehen sind. Dabei sind die Stützwangen 13 so aneinandergesetzt, daß komplementäre Vorsprünge 24 einander überlappen. Die Trennfugen verlaufen dabei direkt an den Injektionslanzen 10. Auf diese Weise ist es möglich, mit einer Halteklammer 14 gleichzeitig zwei aneinanderstoßende Stützwangen 13 an der betreffenden Injektionslanze 10 zu befestigen. Die Halteklammer 14 besteht aus Rundstahl und ist U-förmig gebogen. Die freiem Enden der Halteklammer 14 sind aus der U-Ebene seitlich weggebogen. Auch der mit dem Verbindungssteg verbundene Teil der U-Schenkel ist aus der U-Ebene ausgebogen. Damit wird erreicht daß der Berührungsbereich der Halteklammer 14 mit der *;,jektionslanze 10 einerseits und die Berührungsbereicht uc Kiamrnercnden mit den Stützwangen 13 andererseits etwa in der gleichen Höhe liegen. Zwischen diesen Berührungsbereichen liegt der geringstmögliche Durchmesser, gemessen zwischen der von den Stützwangen 13 abgewandten Seite der Injektionslanze 10 und der entgegengesetzten Seite der Stützwangen 13. Diese Maßnahme gewährleistet einen festen Sitz der Halteklammer 14. Sie kann ohne fremde Einwirkung nicht nach oben rutschen.
In F i g. 2 ist gezeigt, daß die aneinanderstoßenden Stirnkanten der Stützwangen 13 mit auf die halbe Dicke abgesetzten Vorsprüngen 24 versehen sind. Dabei sind die Stützwangen 13 so aneinandergesetzt, daß komplementäre Vorsprünge 24 einander überlappen. Die Trennfugen verlaufen dabei direkt an den Injektionslanzen 10. Auf diese Weise ist es möglich, mit einer Halteklammer 14 gleichzeitig zwei aneinanderstoßende Stützwangen 13 an der betreffenden Injektionslanze 10 zu befestigen. Die Halteklammer 14 besteht aus Rundstahl und ist U-förmig gebogen. Die freiem Enden der Halteklammer 14 sind aus der U-Ebene seitlich weggebogen. Auch der mit dem Verbindungssteg verbundene Teil der U-Schenkel ist aus der U-Ebene ausgebogen. Damit wird erreicht daß der Berührungsbereich der Halteklammer 14 mit der *;,jektionslanze 10 einerseits und die Berührungsbereicht uc Kiamrnercnden mit den Stützwangen 13 andererseits etwa in der gleichen Höhe liegen. Zwischen diesen Berührungsbereichen liegt der geringstmögliche Durchmesser, gemessen zwischen der von den Stützwangen 13 abgewandten Seite der Injektionslanze 10 und der entgegengesetzten Seite der Stützwangen 13. Diese Maßnahme gewährleistet einen festen Sitz der Halteklammer 14. Sie kann ohne fremde Einwirkung nicht nach oben rutschen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen
an Pfählen oder Injektionslanzen, die in einen schrägen Hang, insbesondere in die Böschung eines
Dammes getrieben sind, mittels Halteklammeni, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammern
(14) U-förmig gebogen sind und ihre U-Schenkel sowohl an ihrem freien Ende als auch an
ihrem mit dem U-Verbindungssteg verbundenen Ende in der gleichen Richtung aus der U-Ebene
herausgebogen sind, derart, daß der Berührungsbereich des U-Verbindungssteges zwischen den
U-Schenkeln mit dem Pfahl oder der Injektionslanze (10) einerseits und der Berührungsbereich der freien
Schenkelenden mit der Stützwange (13) andererseits unterhalb des die Oberkante der Stützwange (13)
übergreifenden mittleren Teiles der U-Schenkel etwa in der gleichen Höhe liegen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei Stützwangen an einem Pfahl oder einer Injektionslanze (10) aneinanderstoßen,
und daß jedes freie Schenkelende einer Halteklammer (14) gegen den Endabschnitt einer
der Stützwangen (13) drückt
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützwangen (13) in dem Bereich, in
dem sie durch eine Halteklammer (14) an einem Pfahl oder einer Injektionslanze (10) befestigt sind,
einander übei lappen.
4. Anordnung nacl Ansp jch 3, bei der die
Stützwangen von Betoi.platten gebildet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die .' «itzwangen (13) an ihren von einer Halteklammer (14) übergriffenen
Endabschnitten auf die halbe Dicke abgesetzt sind, und daß jeweils zwei komplementär ausgebildete
oder angeordnete Absätze (24) benachbarter Stützwangen (13) ineinandergreifen oder übergreifen.
5. Anordnung nach einem der vorherstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammern
(14) aus Rundstahl gebogen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762660046 DE2660046C2 (de) | 1976-09-07 | 1976-09-07 | Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen mittels Halteklammern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762660046 DE2660046C2 (de) | 1976-09-07 | 1976-09-07 | Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen mittels Halteklammern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2660046B1 DE2660046B1 (de) | 1980-05-14 |
| DE2660046C2 true DE2660046C2 (de) | 1981-01-15 |
Family
ID=5997259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762660046 Expired DE2660046C2 (de) | 1976-09-07 | 1976-09-07 | Anordnung für die Befestigung von zur Abstützung von Hanggut dienenden Stützwangen an Pfählen oder Injektionslanzen mittels Halteklammern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2660046C2 (de) |
-
1976
- 1976-09-07 DE DE19762660046 patent/DE2660046C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2660046B1 (de) | 1980-05-14 |
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