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DE2658729A1 - Ablenkeinheit fuer einen farbfernsehempfaenger mit einer inline-farbbildroehre - Google Patents

Ablenkeinheit fuer einen farbfernsehempfaenger mit einer inline-farbbildroehre

Info

Publication number
DE2658729A1
DE2658729A1 DE19762658729 DE2658729A DE2658729A1 DE 2658729 A1 DE2658729 A1 DE 2658729A1 DE 19762658729 DE19762658729 DE 19762658729 DE 2658729 A DE2658729 A DE 2658729A DE 2658729 A1 DE2658729 A1 DE 2658729A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
deflection
tube
unit according
error
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762658729
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Goseberg
Friedrich Kratochvil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19762658729 priority Critical patent/DE2658729A1/de
Publication of DE2658729A1 publication Critical patent/DE2658729A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/701Systems for correcting deviation or convergence of a plurality of beams by means of magnetic fields at least

Landscapes

  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Ablenkeinheit für einen Parbfernsehempfänger mit einer inline-
  • Farbbildröhre Bei der sogenannten inline-Farbbildröhre liegen die drei Elektronenkanonen-für die Farben Rot, Grün und Blau in einer waagerechten Ebene. Bei einer solchen Röhre werden gegenüber der sogenannten Deltaröhre die Mittel zur Erzielung der Konvergenz vereinfacht. Die inline-Röhre ist im wesentlichen selbstkonvergierened. Es sind lediglich vier einen toroidförmigen Kern umgebende Korrekturspulen vorgesehen, die zum Ausgleich von Restfehlern von einem Korrekturstrom durchflossen werden.
  • Bei einer inline-Farbbildröhre kann folgender Fehler auftreten: Durch Fertigungstoleranzen bei der Bildröhre liegen die drei Elektronenkanonen für R,G,B bei waagerecht eingebauter Bildröhre bei einigen Röhren nicht genau in einer- waagerechten Ebenes Sie sind gegenüber dieser Ebene um kleine statistisch in beide Richtungen gerichtete Winkel + x geneigt. Die Elektronenkanonen sind also innerhalb der Bildröhre nicht richtig justiert. Durch diese Abweichung entstehen Konvergenzfehler. Diese wirken sich so aus, daß z.B. in Bildschirrnmitte die waagerechte Linie G gerade bleibt,-während die Linien-R und B parabelförmig entge--gengesetzt gegenüber der Linie G gekrümmt sind. Dadurch ist die Konvergenz der drei Elektronenstrahlen R,G,B über einen Teil des Bildschirmes nicht mehr gegeben. Gleiche Fehler können auch durch Unsymmetrien in der Ablenkspule verursacht werden.
  • Solche Konvergenzfehler können an sich dadurch beseitigt werden, daß dem Ablenkstrom ein parabelförmiger Korrekturstrom überlagert wird. Solche Schaltungen erfordern aber einen zusätzlichen Aufwand für die Erzeugung des parabelförmigen Xorrekturstromes. Außerdem wäre diese Schaltung für diejenigen Empfänger, bei denen die Kanonen richtig justiert sind und keine Korrektur notwendig ist, überflüssig.
  • Der Erfindung liegt die Auf gabe zugrunde, den beschriebenen Konvergenzfehler ohne Verwendung einer zusätzlichen Schaltung durch vereinfachte Mittel zu beseitigen, die gegebenenfalls auc nur im Bedarfsfalle nachrüstbar sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung.gelPst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß lediglicn durch ein zusätzliches Magnetfeld am hinteren Ende der Ablenkeinheit der genannte Konvergenzfehler ausreichend gut beseitigt werden kann. Da das Maximum der statistischen Verteilungskurve6 also die größte Zahl von BildröhrenJbeim Fehler null liegt und außerdem ein bestimmter Fehler noch zulässig ist, ist der Magnet nur bei einem Teil der Ablenkeinheiten erforderlich, bei denen der noch zulässige Restfehler überschritten wird. Der genannte Konvergenzfehler kann in zwei Richtungen erfolgen. Zur Anpassung ist es dabei lediglich notwendig, den Magneten in der Polarisationsrichtung umzukehren. Der Magnet kann grundsätzlich links oder rechts am Bildröhrenhals vorgesehen sein. Die Wirkung ist in beiden Fällen etwa gleich, da die Kanonen relativ zum Durchmesser des Röhrenhalses nur einen geringen gegenseitigen Abstand haben. Bei besonders großen Fehlern kann der Magnet links oder rechts am Bildröhrenhals angeordnet werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung läßt sich auch für folgenden Fall besonders vorteilhaft anwenden. Zum Ausgleich von Unsymmetrien der Ablenkeinheit ist es bekannt, das inline-System innerhalb der Bildröhre absichtlich gegenüber der Waagerechten um einen kleinen Winkel +C von ca. 1-2° und stets gleicher Richtung geneigt anzuordnen. Dann kann eine Unsymmetrie in der Ablenkeinheit, die durch das Wickelverfahren bedingt ist, durch eine entsprechend angepaßte schräge Lage der Ebene der Elektronenkanonen ausgeglichen werden.
  • Wenn jedoch eine solche Farbbildröhre mit einer absichtlich schrägen Lage der Ebene der Elektronenkanonen mit einer symmetrischen Ablenkeinheit vereinigt wird, so verschiebt sich natürlich die statistische Fehlerkurve derart, daß ihr Maximum nicht mehr beim Fehler null liegt, sondern demgegenüber verschoben ist. Der gleiche Fehler tritt auf, wenn die Ebene der Elektronenkanonen waagerecht und die Ablenkeinheit unsymmetrisch ist. Es ist ersichtlich, daß jetzt der oben beschriebene Korrekturmagnet bei einer wesentlich größeren Zahl von Ablenkeinheiten eingesetzt werden muß. Hier bietet der erfindungsgemäße Magnet die Möglichkeit, den genannten Grundfehler +C zunächst bei sämtlichen Bildröhren dieser Art zu kompensieren. Der Magnet wird dann in seiner Stärke so gewählt oder in seiner Lage sQ angeordnet, daß der genannte, stets gleiche Richtung habende Grundfehler +C beseitigt wird und die Verteilungskurve wieder mit ihrem Maximum etwa beim Fehler null liegt. In diesem Fall ist zwar-ein Magnet bei sämtlichen Ablenkeinheiten erforderlich. Dieser Magnet zum Ausgleich des konstanten Fehlers +C läßt sich aber fertigungstechnisch leicht anbringen, da er bei jeder Ablenkeinheit angebracht und z.B. einfach auf den Spulenträger aufgeklebt werden kann. Die Kosten für einen Magneten sind mit etwa 3 Dpf nur gering. -Bei dieser Anwendung der Erfindung für die Beseitigung des Grundfehlers +C verbleiben natürlich die Fehler + x aufgrund von Fertigungstoleranzen. Diese Fehler können nun wiederum durch einen im Bedarfsfalle nachrüstbaren Magneten gemäß der ersten Anwendungsform beseitigt werden. Da aber gemäß der zweiten Ausführungsform der Grundfehler +C durch einen stets vorhandenen Magneten bereits beseitigt ist, ist der konstruktiv aufwendigere nachrüstbare Magnet zur Beseitigung des Fehlers + x nur noch in wenigen Fällen, zlB. bei 5% aller Bildröhren notwendig.
  • Es ist zwar bekannt (DT-PS 24 60 816), bei einer A>lenkeinheit für eine inline-Farbbildröhre zur Einstellung der Konvergenz links und rechts an dem rückwärtigen Teil der Ablenkeinheit in Aussparungen des Kerns je einen Magne-ten anzuordnen. -Diese Lösung dient aber nicht zum Ausgleich vertikaler Konvergenzfehler aufgrund einer schrägen Lage der Ebene der Kanonen, sondern zur Einstellung der dynamischen Horizontalkonvergenz, also zur Beseitigung von Restfehlern der inline-Ablenkeinheit. Deshalb sind dort die Magnete auch anders als bei der Erfindung magnetisiert, nämlich tangential zum Bildröhrenhals. Diese bekannte Lösung und die vorliegende Erfindung können bei einer Ablenkeinheit unabhängig voneinander zur Lösung verschiedener Aufgaben gleichzeitig angewendet werden.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Darin zeigen Figur 1 die Bildröhre mit der Ablenkeinheit und demerfindungsgemäBen Magneten in einem durch die Bildröhrenachse verlaufenden waagerechten Schnitt, also von oben, Figur 2 eine Ansicht der Figur 1 von links, Figur 3 eine besondere Anordnung der Magnete in einer Aussparung des Kerns, Figur 4,5 eine konstruktive Ausbildung eines nur im Bedarfsfall nachrüstbaren Magneten und Figur 6 im Prinzip den Konvergenzfehler und seine Beseitigung.
  • Figur 1 zeigt eine inline-Farbbildröhre 1 mit dem Röhrenhals 2, dem konusförmigen Röhrentrichter 3, drei in einer waagerechten Ebene liegenden Elektronenkanonen 4, Sattelspulen 5 für die Horizontalablenkung, Sattelspulen 6 für die Vertikalablenkung, den die Bildröhre ringförmig umgebenden Kern 7 und einen die Spulen tragenden Spulenträger 8.
  • An dem Spulenträger 8 ist am rückwärtigen, dem Röhrenhals 2 zugewandten Ende der Ablenkeinheit ein Permanentmagnet 9 fest angeordnet, der radial zur Bildröhrenachse 10 magnetisiert ist.
  • Der Magnet ist fest auf den Spulenträger angeklebt. Er befindet sich also vorn Röhrenhals aus betrachtet links an der Ablenkeinheit etwa in Höhe der Bildröhrenachse 10. Der Magnet 9 -kann auch rechts neben der Ablenkeinheit angeordnet sein, wie in Figur 1 und 2 gestrichelt dargestellt ist. Bei besonders großem Fehler können auch zwei Magnete, je einer links und rechts vorgesehen sein. Diese Lösung, bei der der Magnet am Spulenträger fest angeklebt ist, ist insbesondere für die genannte zweite Anwendungsform der Erfindung zur Beseitigung des beschriebenen Fehlers -+C-beiinerarbbildröhre mit--absichtlich immer in derselben Richtung geneigten Ebene der Elektronenkanonen anwendbar. Die Stärke des Magneten 9 ist relativ unkritisch und braucht nicht unbedingt einen bestimmten Wert zu haben. Die optimale Wirkung des Magneten für die Konvergenzkorrektur kann durch Änderung der Lage des Magneten, also insbesondere durch Änderung des Abstandes vom Röhrenhals 2 erreicht werden.
  • Figur 3 zeigt einen Kern 7, der links und rechts neben dem Bildröhrenhals 2 jeweils mit einer Aussparung 12 versehen ist.
  • Die Aussparungen dienen dazu, zur Verbesserung der Konvergenz das Vertikalablenkfeld an dieser Stelle zu schwächen und das dort tonnenförmige Ablenkfeld zu beeinflussen. Eine Ablenkeinheit mit einem derartigen Kern ist beschrieben in der DT-OS 24 11 084. - Der Magnet 9 ist in der Aussparung 12 angeordnet.
  • In Figur 3 ist nur der Nordpol sichtbar, da der Südpol wie in Figur 1 zum Röhrenhals 2 hin gerichtet ist. Auch hierbei kann der Magnet 9 zu beiden Seiten des Halses jeweils in der Aussparung 12 vorgesehen sein.
  • Figur 4,5 zeigen eine konstruktive Ausführung für die Anbringung des Magneten gemäß Figur 3. Der Spulenträger 8 ist mit einem Aufnahmefach 13 versehen, das durch zwei längliche, hakenförmige Vorsprünge 14 gebildet ist. Der Magnet 9 ist in einen schubladenartigen Kunststoffeinschub 15 eingebettet, der an seinem Ende mit dem Griff 16 versehen ist. Der Einschub 15 ist mit seinem linken Ende in das Fach 13 in Radialrichtung zur Achse 10 einschiebbar. Der Einschub 15 sitzt in dem Fach 13 derart stramm, daß er sich darin selbsttätig und kraftschlüssig hält und somit keine weiteren Befestigungsmittel notwendig sind.
  • Das läßt sich durch genaue Einhaltung der Maße und durch eine federnde Nachgiebigkeit der Vorsprünge 14 erreichen.
  • Bei einem anders gerichteten Fehler müßte an sich der Magnet umgepolt werden, so daß also nicht der Südpol wie in Figur 3, sondern der Nordpol zum Röhrenhals 2 gerichtet ist. Da der Einschub 15 aber nur in einer Richtung und in das Fach 13 einschiebbar ist, sind zwei Sorten von Einschüben 15 vorgesehen, in denen die Magnete unterschiedlich gelagert sind. Außer dem Einschub 15 gemäß Figur 5 gibt es also noch einen Einschub, bei dem der Nordpol links, also am eingeschobenen Ende liegt und somit beim Einschieben des Einschubes 15 in das Fach 13 auf den Röhrenhals 2 gerichtet ist. Diese beiden unterschiedlichen Sorten von Einschüben gemäß Figur 5 sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet. Die eine Farbe wird z.B. verwendet, wenn Konvergenzfehler der einen Richtung vorliegen und die andere Sorte, wenn Konvergenzfehler der anderen Richtung vorliegen.
  • Die konstruktive Lösung gemäß den Figuren 3-5 ist vorzugsweise zur Beseitigung der Fehler # x durch Toleranzen geeignet, wo der Einschub 15 nur in wenigen Fällen, z.B. 5% benötigt wird.
  • Wenn der Fehler + x genügend klein ist, wird überhaupt kein Einschub 15 in eines der Fächer 13 eingeschoben Bei einer Farbbildröhre der eingangs beschriebenen Art mit einer absichtlich um +C geneigten Ebene der Elektronenkanonen und einem zusätzlichen Toleranzfehler + x kann also bei einer Ablenkeinheit ein fest auf den Spulenträger 8 gemäß Figur 1 angeklebter Magnet 9 zur Beseitigung des Fehlers C und zusätzlich ein Einschub 15 gemäß Figur 3-5 zur Beseitigung des Fehlers + x vorgesehen sein Wenn der Fehler + x genügend klein ist, ist bei einer solchen Röhre nur der Magnet 9 gemäß Figur 1 zur BeseItigung des Fehlers fC vorhanden, während der Magnet gemäß Figur 3-5 zur Beseitigung des Fehlers + x entfällt Figur 6a zeigt die Konvergenzfehler, wie sie durch die absichtliche Schräglage +C oder durch die Toleranzfehler + = auftreten, in vergröberter Darstellung Die in Bildschirmmitte geschriebene Linie G ist gerade, während die Linien R und B entgegengesetzt parabelförmig gekrümmt sindDurch den Magneten 9 werden diese Fehler beseitigt, so daß die drei Linien R,G,B gemäß Figur 6b alle eine Gerade bilden Durch den fest angeordneten Magneten 9 gemäß Figur 1 zur Beseitigung des Fehlers +C oder durch den Magneten 9 gemäß Figur 3-5 zur Beseitigung beider Fehler wird also die Darstellung gemäß Figur 6a in ausreichendem Maße in die nach Figur 6b umgewandelt Dabei sind verbleibende Abweichungen zwischen den Linien R und B am linken und rechten Bildrand bis zu einem Maß von caO 0,3 mm zwischen den Enden dieser Linien zulässig.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche G Ablenkeinheit für einen Farbferns ehempf ange r mit einer inline-Farbbildröhre mit Maßnahmen zum Ausgleich von Vertikalkonvergenzfehlern aufgrund einer nicht waagerechten Lage der Ebene der drei Elektronenkanonen innerhalb der Bildröhre oder Fehler in der Ablenkeinheit, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Röhrenhals (2) zugewandten Ende der Ablenkeinheit (5-8) links und/oder rechts neben dem Röhrenhals (2) ein radial zur Röhrenachse (10) polarisierter Magnet (9) vorgesehen ist.
  2. 2. Einheit nach Anspruch 1 mit einem die Ablenkspulen tragenden Kern, der zur Schwächung des Vertikalablenkfeldes am rückwärtigen Ende an der linken und rechten Seite mit je einer Aussparung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (9) in der Aussparun-g (12) liegt.
  3. 3. Einheit nach Anspruch 1, dadurch qekenn-zeichnet, daß der Magnet (9) an einem die Ablenkspuien (5,6) tragenden Spulenträger (8> befestigt ist.
  4. 4. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet-(9) in einen schubladenartigen, mit einem Griff (16) versehenen Einschub (15) eingebettet ist.
  5. -5. Einheit nach-Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenträger (8) mit einem Fach (13) versehen ist, in das der Einschub~~(15) stramm und sich kraftschlüssig selbst haltend einschiebbar ist (Fig. 5,6).
  6. 6. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Farbbildröhre, bei der zum Ausgleich einer Unsymmetrie der Ablenkeinheit die Ebene der Kanonen (4) absichtlich um einen konstanten Winkel (+C) gegenüber der waagerechten Lage geneigt ist, der Magnet (9) zum Ausgleich des durch diese Neigung bedingten Konergenzfehlers dient.
  7. 7. Einheit nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (9) auf eine dem Röhrenhals zugewandte Stirnflcne des Spulenträgers (8) aufgeklebt ist.
  8. 8. Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ablenkeinheit (5-8) ein erster Magnet (9 in Figur 1) zur Beseitigung des Konvergenzfehlers durch eine absichtlich schräge Lage (+C) der Ebene der Kanonen (4) und außerdem ein zweiter Magnet (9 in Figur 3-5) zur Beseitigung des Konvergenzfehlers durch Toleranzen (+ x) in der Lage der Ebene der Elektronenkanonen vorgesehen ist.
DE19762658729 1976-12-24 1976-12-24 Ablenkeinheit fuer einen farbfernsehempfaenger mit einer inline-farbbildroehre Withdrawn DE2658729A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3132834A1 (de) * 1980-08-20 1982-06-03 Tokyo Shibaura Denki K.K., Kawasaki, Kanagawa Ablenkjoch fuer kathodenstrahlroehre
US4943753A (en) * 1987-08-13 1990-07-24 International Business Machines Corporation Magnetic shunt for deflection yokes
US5177399A (en) * 1988-06-27 1993-01-05 Kabushiki Kaisha Toshiba Color cathode ray tube apparatus

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