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DE2658664C2 - Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken o.dgl.

Info

Publication number
DE2658664C2
DE2658664C2 DE2658664A DE2658664A DE2658664C2 DE 2658664 C2 DE2658664 C2 DE 2658664C2 DE 2658664 A DE2658664 A DE 2658664A DE 2658664 A DE2658664 A DE 2658664A DE 2658664 C2 DE2658664 C2 DE 2658664C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
frame
rollers
roller conveyor
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2658664A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2658664A1 (de
Inventor
Franco Florenz Gabbrielli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2658664A1 publication Critical patent/DE2658664A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2658664C2 publication Critical patent/DE2658664C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen und aus der DE-OS 16 83 796 bekannten Art zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken od. dgl.
Bei der bekannten Vorrichtung ist ein Rollenförderer vorgesehen, der beiderseits eines Querförderers Abschnitte aufweist, unter denen in tiefen Gruben Aufzüge angeordnet sind, auf denen jeweils ein Fördergestell ruht. Das Fördergestell wird von unten in Richtung der Rollen des Rollenförderers verschoben, wobei die frei laufenden Rollen an den oberen Enden von langen, vertikalen Stangen gelagert sind, die auf dem Boden der Gruben freistehend befestigt sind. Da die vertikalen Stangen während des Betriebes nicht einmal schwingen dürfen, müssen sie eine relativ hohe Steifigkeit aufweisen. Anderenfalls wurden die Rollen klemmen, wodurch die Gegenstände, die gewöhnlich als Gruppen zu- und abgeführt werden, in Unordnung gebracht würden. Erschwerend kommt hinzu, daß in Ziegeleien u.dgl. ziemlich rauhe Arbeitsbedingungen anzutreffen sind, so daß auch aufgrund der hohen Lasten die Gefahr besteht, daß sich die vertikalen Stangen deformieren. Diese Gefahr ist besonders deshalb gegeben, weil zwischen den vertikalen Stangen keinerlei Querversteifungen vorgesehen sein können, die sonst das vertikale Verschieben der Fördergestellte verhindern würden. Alis diesem Grunde können die Rollen des Rollenförclerers auch nur als frei laufende Rollen ausgebildet sein. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß die Aufzüge zum vertikalen Bewegen des Fördergestells lange, vertikal angeordnete Schraubenspindeln aufweisen. Als Antriebe für die Schraubenspindeln sind am Boden der Gruben Kegelradgetriebe und Antriebsmotoren vorgesehen, die durch ständig herabrieselnden Staub und Bruch vorzeitig verschmutzt werden und eine erhebliche
ίο Wartung bedingen, die in den tiefen Gruben nur schwer ausführbar ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, den konstruktiven Aufwand für eine Vorrichtung der eingangs näher erläuterten Art zu reduzieren und diese
is betriebssicherer und weitgehend wartungsfrei zu machen.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Rollen in einem Maschinengestell fest gelagert sind und an ihren Stirnseiten herausragende Wellen aufweisen, an denen beispielsweise Kettenräder befestigt sind. Gruben können vollständig entfallen und die an dem oberen, horizontalen Rahmen befestigten, frei nach unten hängenden Stützen stabilisieren sich aufgrund ihres Eigengewichts und richten sich entsprechend aus, so daß sie störungsfrei in die Zwischenräume zwischen den Rollen hineinbewegt und zwischen diesen verstellt werden können. Durch das zusätzliche Gewicht der Gegenstände oder Gruppen von Gegenständen wird die Ausrichtung der Stützen nicht beeinträchtigt, sondern eher verbessert, sofern sich im Betrieb eine der Stützen deformiert haben sollte. Die Vorrichtung erfordert keinen großen konstruktiven bzw. herstellungstechnischen Aufwand und arbeitet zuverlässig und störungsfrei, selbst in Betrieben mit starkem Staub- bzw. Schmutzanfall, wie Ziegeleien od. dgl.
Vorteilhafterweise ist jeder Rahmen mit Rädern versehen, so daß das Fördergestell mit den nach unten weisenden Stützen und den dazwischen befindlichen Querstäben, auf denen die zu transportierenden Gegenstände ruhen, auf Schienen verfahrbar ist. Diese sind oberhalb des Rollenförderers zweckmäßierweise höhenverstellbar, wobei in weiterer Ausgestaltung der Erfindung weiterhin vorgesehen ist, daß die Einrichtung zum vertikalen Bewegen des Fördergestells gegenüber dem Rollenförderer Fühler aufweist, die die relative Bewegung jedesmal unterbrechen, wenn eine Reihe von Querstäben die Höhe der Zwischenräume des Rollenförderers erreicht.
Die Antriebsorgane des Rollenförderers können aus Kettenrädern bestehen, die auf den Wellen der Rollen befestigt und durch eine gemeinsame Kette drehbar sind.
Um die Gegenstände eines beladenen Fördergestells einer anderen Maschine, beispielsweise einem anderen Förderer, zuzuführen, wird das Fördergestell in den Zwischenräumen des Rollenförderer nach unten abgesenkt, bis dessen Rollen die Gegenstände von den Qüerstäben heben. Danach Werden die Rollen in der Richtung gedreht, in der sie die Gegenstande zu der anderen Maschine befördern sollen. Sobald die unterste Reihe von Qiierstäben geleert ist. wird das Fördergestell
M weiter abgesenkt, bis die /weite Gruppe von Gegenständen von den sie aufnehmenden Querstäben abgehoben ist. was solange fortgesetzt wird, bis das Fördergestell vollständig entlade·* ist. Heim Beladen
wird umgekehrt vorgegangen.
Durch geeignete Anordnung herausnehmbarer Querstäbe ist das Fördergestell Gegenständen praktisch jeder Form und Größe anpaßbar.
Die Vorrichtung ist zwischen unterschiedlich schnell 5 arbeitenden Stationen besonders vorteilhaft einsetzbar, um beispielsweise die Oberschußproduktion einer schneller arbeitenden Station auszugleichen, was beispielsweise bei Einschicht-Tunnelöfen in modernen Ziegel werken vorteilhaft sein kann. Die zu brennenden ι ο Keramikmaterialien durchlaufen den Tunnelofen auf einer Rollenbahn. Da es unwirtschaftlich ist, den Ofen nachts oder an Feiertagen stillzusetzen, kann mit der Vorrichtung die größere Kapazität der Ziegelformstation und Glasierstation vor dem Tunnelofen und der Ziegelsortier- und Verpackungsstationen hinter dem Tunnelofen besser ausgenutzt werden. Um den Ofen auch während der Stillstandszeiten der übrigen Anlage auszunutzen, genügt es, vier erfindungsgemäße Vorrichtungen in die Produktionskette einzusetzen.
Eine erste Vorrichtung ist nach der Glasierstation eingesetzt, um die geformten und glasierten Ziegel aufzunehmen. Die mit den Ziegeln gefüllten Fördergestelle werden abgestellt und, sobald der Ofen zur Aufnahme der Ziegel bereit ist, zu einer zweiten Vorrichtung transportiert, die vor dem Ofeneingang angeordnet ist, um die Ziegel von den gefüllten Fördergestellen in den Ofen einzuführen. Die leeren Gestelle werden vor der ersten Vorrichtung zur weiteren Verwendung abgestellt Die gebrannten Ziegel, die aus dem Ofen kommen, werden in die Gestelle aufeinanderfolgend mit dem Förderer einer dritten Vorrichtung eingebracht, die vor dem Ofenausgang angeordnet ist, und die mit den gebrannten Ziegeln gefüllten Gestelle werden abgestellt und in eine vierte Vorrichtung eingebracht, die vor der ersten Verarbei- J5 tungsstation der gebrannten Ziegel angeordnet ist, z. B. der Ziegelsortierstation, in die sie von den Fördergestellen übertragen werden, wenn die Arbeit an dieser wieder aufgenommen wird. Die geleerten Fördergestelle der vierten Vorrichtung werden ebenfalls bereit für ihre Wiederverwendung in der ersten Vorrichtung abgestellt. Alle anderen Vorgänge können vollständig automatisiert sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Er. zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Fördergestells, wobei eine untere Ecke weggebrochen ist,
F i g. 2 eine Vorderansicht des Fördergestells,
F i g. 3 eine Draufsichs des Fördergestells,
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung des in F i g. 1 von einem Kreis umschlossenen Details,
F i g. 5 einen Querschnitt des Details gemäß F i g. 4,
Fig.6 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht des Fördergestells und des mit diesem zusammenwirkenden Rollenförderers,
F i g. 7 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß F i g. 6, Fig.8 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Verbindung mit einem Tunnelofen einer Ziegelei und
F i g. 9 eine Draufsicht der Anordnung gemäß F i g. 8. Ein Fördergestell 1 hat einen Rahmen 2 aus zwei horizontalen Balken, die durch zwei Querträger 3 verbunden sind. Von jedem Balken hängt nach unten eine Reihe vertikaler Stützen 4 herab, so daß bei diesem Ausführungsbeispiel somit nur zwei Reihen von Stützen ei 4 vorgesehen sind, jede Stütze 4 einer Reihe ist mit der ihr gegenüberliegendem Stütze 4 der anderen Reihe durch eine Gruppe von Querstäben 5 verbunden. Der Abstand zwischen benachbarten Stützen 4 bzw. Querstäben 5 jeder Reihe ist größer als der Durchmesser von Rollen 7 eines Rollenförderers 6, so daß die Stutzen 4 und die Querstäbe 5 durch die Zwischenräume zwischen den Rollen 7 hindurchgeführt werden können (F i g. 6 und 8).
Wie in der weggebrochenen Ecke der Fig. 1 und in F i g. 6 und 7 gezeigt, ruhen auf den Querstäben 5 Gegenstände, wie Ziegel 17, die sich gemäß Fig. 1, 6 und 7 über zwei Querstäbe 5, jedoch auch mehr Querstäbe 5 erstrecken können.
Gemäß Fig. 7 sind Wellen 8 der Rollen 7 in Lagern drehbar geführt, die an einem Rahmen 9 der Vorrichtung vorgesehen sind, und tragen Kettenräder 10, die gemeinsam durch eine Kette 11 von einem am einen Ende der Vorrichtung befindlichen Kettenrad angetrieben werden, das in beiden Richtungen über eine Transmissionskette 14 von einem Motor 12 und einem Untersetzungsgetriebe 13 angetrieben wird (F i g. 6).
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der obere, aus den beiden Balken und den beiden Querträgern 3 aufgebaute Rahmen Z mit Rädern 15 versehen, durch die das Fördergestell 1 auf nicht dargestellten Schienen verschiebbar ist. An den Querträgern 3 des Rahmens 2 ist ein Tragbügel 16 angec-dnet, um das Fördergestell mittels eines Hebezeugs auf eine Einrichtung zum vertikalen Bewegen des Fördergestells 1 gegenüber dem Rollenförderer aufzusetzen.
In Fig.6 und 7 ist beispielsweise das Be- und Entladen des Fördergestells 1 mit Ziegeln 17 dargestellt. Wenn der Bandförderer und die Rollen 7 beispielsweise im Uhrzeigersinn umlaufen, werden die Ziegel 17 von dem Bandförderer zu dem Rollenförderer 6 transportiert, wobei die drei oberen Gruppen von Querstäben 5 bereits mit Ziegeln 17 belegt sind. Das Fördergestell 1 wird angehoben, sobald die erste Reihe der Gruppe von Ziegeln 17 den letzten Querstab 5 der vierten Reihe erreicht hat. Ein in geeigneter Weise angeordneter Fühler kann vorgesehen sein, um die Rollen 7 und den Bandförderer anzuhalten und die fünfte Reihe von Querstäben 5 in die Zwischenräume zwischen den Rollen 7 des Rollenförderers 6 zu heben.
Wenn sich der Bandförderer und die P.ollen 7 im Gegenuhrzeigersinn drehen, stellt Fif.6 den Entladevorgang des Fördergestells 1 dar, wobei die beiden untersten Reihen von Querstäben 5 bereits geleert sind und die Rollen gerade die Ziegel 17 von der dritten Reihe von unten zu dem Bandförderer transportieren. Wenn die Rollen 7 und der Bandförderer oder ein anderer Förderer mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit umlaufen, wird die Anordnung der Gruppe von Ziegeln während dieser Verschiebebewegungen nicht «jeäi.dcrt.
Alle Verschiebevorgänge ebenso wie das schrittweise Anheben und Absenken des Fördergesteiis 1 können durch bekannte Einrichtungen vollständig automatisiert werden, wobei insbesondere Fühler vorgesehen sind, die die relative Bewegung des Fördergestells 1 gegenüber dem Rollenförderer 6 jedesmal unterbrechen, wenn eine Reihe von Querstäben 5 die Höhe der Zwischenräume des Rollenförderers 6 erreicht.
Bei dem Anwendungsbeispiel gemäß F i g. 8 und 9 ist die Vorrichtung zum gruppenweisen Transport von Ziegeln in einen Of;n 23 vorgesehen. Die vier Räder 15 des Fördergestells 1 laufen auf Armen 20. die an Führungsstützen 21 vertikal verschiebbar sind. Nicht gezeigte Einrichtungen sind vorgesehen, um den Armen
20 eine intermittierende vertikale Bewegung zu verleihen und die Reihen von Querstäben 5 aufeinanderfolgend in die Zwischenräume zwischen den Rollen 7 des Rollenförderers 6 einzubringen. Die Ziegel werden in Gruppen P 4 in Richtung eines Bandförderers 19 bewegt und von dort aus zu dem Eingang des nur teilweise gezeigten Tunnelofens 23.
Die offene Konstruktion des Fördergestells 1 und die Zwischenräume zwischen den Rollen 7 des Rollenförderers 6 gestatten es, das Fördergestell 1 gegenüber dem Rollenförderer 6 innerhalb von dessen Rahmen seitlich zu verschieben. In gleicher Weise kann das Fördergestell derart ausgebildet sein, daß seine Querstäbe 5 entfernbar und/oder vertikal verschiebbar sind, um den vertikalen Abstand zwischen den Reihen den Abmessungen der von der Vorrichtung /u verladenden Gegenstände anzupassen.
Hier/u 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken od. dgl. von einem Rollenförderer, dessen Rollen durch Zwischenräume getrennt sind, zu einem Fördergestell und umgekehrt, wobei das Fördergestell aus zwei parallelen Reihen von Stützen besteht, zwischen denen Querstäbe vorgesehen sind und deren Abstand innerhalb der Reihe derart bemessen ist, daß die Querstäbe innerhalb der Zwischenräume zwischen den Rollen vertikal bewegbar sind, und wobei eine Einrichtung zum vertikalen Bewegen des Fördergestells gegenüber dem Rollenförderer vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (4) nur an einem oberen, horizontalen Rahmen (2) hängend gefestigt sind und daß mindestens an einer Stirnseite jeder Rolle (7) des Rollenförderers Antriebsorgane (10,11) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) mit Rädern (15) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum vertikalen Bewegen des Fördergestells (1) gegenüber dem Rollenförderer (6) Fühler aufweist, die die relative Bewegung jedes Mal unterbrechen, wenn eine Reihe von Querstäben (5) die Höhe der Zwischenräume des Rollenförderers erreicht
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsorg-;ne aus Kettenrädern (10) bestehen, die auf den Wellen (8) der Rollen (7) befestigt und durch eine gem insame Kette (11) drehbar sind.
DE2658664A 1975-12-24 1976-12-23 Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken o.dgl. Expired DE2658664C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT09663/75A IT1059903B (it) 1975-12-24 1975-12-24 Macchina automatica per immagazzinamento provvisorio carico in particolare per forni di cottura monostrato per plastrelle ceramiche

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2658664A1 DE2658664A1 (de) 1977-07-14
DE2658664C2 true DE2658664C2 (de) 1982-03-18

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DE2658664A Expired DE2658664C2 (de) 1975-12-24 1976-12-23 Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen, insbesondere von Platten, Blöcken o.dgl.

Country Status (7)

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US (1) US4094425A (de)
JP (1) JPS5293077A (de)
BR (1) BR7608609A (de)
DE (1) DE2658664C2 (de)
ES (1) ES454511A1 (de)
FR (1) FR2336324A1 (de)
IT (1) IT1059903B (de)

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Also Published As

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